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St. Andreasberg Nährung Beraten Lassen
Braunlage Anzeigen- u. Mitteilungsblatt Braunlager Zfür Braunlageeit undu den nHarz g Email: [email protected] www.braunlager-zeitung.de Hohegeiß St.Andreasberg Benneckenstein Bad Lauterberg Clausthal-Zellerfeld Altenau Bad Harzburg Telefon: (05520) 92056 und 0171-6852427 11. Jahrgang Nr. 106 Mai 2016 unabhängig, überparteilich0 Frühling im Nationalpark Harz: Blick von den Hahnenkleeklippen ins Odertal. Foto: S. Richter Lokaler ärztl. Notdienst Braunlage: Bundesweit einheitliche Rufnummer für den In lebensbedrohlichen Fällen Die Juni-Ausgabe ärztlichen Bereitschaftsdienst: (z. B. Schlaganfall oder Herzinfarkt) der 05520-2720 sollte sofort der Rettungs- Sprechstunden in der Praxis Dr. Kobarg 116 117 dienst unter der Rufnummer Braunlager Zeitung Herzog-Wilhelm-Str. 30: Bitte halten Sie Folgendes bereit: Name und Vorname, Geburtsdatum und Alter, Ort, Postleitzahl, Straße, erscheint Freitagabend von 17 bis 18 Uhr, Samstag, Sonntag und Hausnummer und Etage, Telefonnummer (für möglichen Rückruf), 112 an allen Feiertagen von 11 bis 12 Uhr möglichst genaue Angaben zum Gesundheitszustand, Zettel und Stift alarmiert werden. Anfang Juni 2016 Seite 2 Braunlager Zeitung Mai 2016 In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von meinem lieben Mann, Vater, Schwiegervater und Großvater Braunlage, Arnikagrund 24 Die Trauerfeier fand am Mittwoch, 20. April 2016, um 14 Uhr, in der Friedhofskapelle Braunlage statt. Bestattungsinstitut Diederich, Braunlage Sterbefälle im März Die Braunlager Zeitung gratuliert herzlich Marianne Brotrück, geb. Wilde, Hohegeiß Geburtstagsjubiläen Braunlage Simon, Klara 21.03. 94. Geburtstag * 28.01.1935 † 07.03.2016 Berkefeld, Hildegard 23.03. 90. Geburtstag Georg Brünner, Braunlage Hahlbohm, Edith 30.03. 84. Geburtstag * 02.09.1946 †14.03.2016 Geburtstagsjubiläen Hohegeiß Eleonore Overbeck, geb. Göring, Braunlage Schindler, Brunhilde 12.03. -
Unterwegs Im Harz Auf Einen Blick …
Unterwegs im Harz auf einen Blick … Über 50 Freizeit- und Ausflugsziele – ganz einfach mit Bus & Bahn Serviceteil auf Serviceteil auf der Rückseite der Rückseite Ausgabe 2010 Freizeit- und Ausflugsziele im Harz Braunschweig Hildesheim Braunschweig Legende (Stand: März 2010) Minigolf Vienenburg Der ÜT Harz gilt nicht bei DB, Bushaltestelle HEX und HSB sowie auf den mehrere Bushaltestellen, Langelsheim Linien der Harzer Verkehrs- nicht alle dargestellt betriebe (HVB-Linien 257, Bahnhof 260 und 277). Kreisgrenze Goslar 831 romanische Krypta Minigolf Touristinformation Innerstestausee 832 VSN-Beratungsstelle Historischer Park Innerstetal- Kaiserpfalz 260 Stapelburg sperre Staudamm Wolfshagen 803 Burg Minigolf Oker 874 Fachwerkschloss 810 Granestausee Maltmeisterturm Kirche, Kloster Seesen Sennhütte Rammelsberg Kurbäder Ruine Minigolf Halberstadt Weltkulturerbe Rammelsberg Hütten- und Technikmuseum Höhle Bergbaumuseum Bad Harzburg Fürst-Stollberg-Hütte Lautenthal 866Minigolf Ruine Harzburg Ilsenburg Kreiensen Kästeklippen Aussichtspunkt Minigolf Ludwigsbad Aussichtsturm Bergbaumuseum Hahnenklee 260 „Lautenthals Glück“ Stabkirche Klosterkirche „kleiner Harz“ Museum Kuttelbacher Teich Auerhahn 875 Raben- 830 klippen NS-Gedenkstätte Kellsche Münchehof Hüttschenthal Radauwasserfall Museum für Luftfahrt und Technik Interessantes Ziel Kreuzeck Schmiede 762 m Schulenberg Bergwerk-Museum im Oberharz 820 Schalke Abzweig 1 Minigolf Wernigerode 5 2 Bademöglichkeit Eckertalsperre 3 831 Minigolf Okerstausee 4 Marienteich- Fachwerkhäuser 841 Eckerstausee -
Guest Information English
English Guest information dfgdfgd Location and how to get here Bus The city is well-connected and situated in the tri-city Central bus station (ZOB), Bahnhofstraße, area Bremen, Hanover and Hamburg; the well-develo- station forecourt ped infrastructure allows a comfortable arrival from City bus all directions. Allerbus, Verden-Walsroder Eisenbahn (VWE), Tel. (0)4231 92270, www.allerbus.de, www.vwe-verden.de VBN-PLUS shared taxi Tel. (0)4231 68 888 Regional bus Hamburg Verkehrsverbund Bremen/Niedersachsen (VBN), A27 Tel. (0)421 596059, www.vbn.de A29 Taxi A28 Bremen A1 Taxi Böschen Tel. (0)4231 66160 or 69001 Taxi Kahrs Tel. (0)4231 82906 A7 Taxi Köhler Tel. (0)4231 5500 Taxi Sieling Tel. (0)4231 930000 Verden A27 Car parks The city of Verden has a car park routing system taking Weser Aller A1 you safely and comfortably into the city centre. Car park P 1, multi-storey car parks P 3 and ‘Nordertor‘ are recommended if you want to visit the shopping street Hannover and the historic old town. Caravan park Conrad-Wode-Straße 15 spaces up to a length of max. 12 m GPS coordinates: E = 9° 13‘ 42“ N = 52° 55‘ 32“ Marina of the Verden motor boat club International telephone code for Germany: 0049 Höltenwerder 2 Connections Car rental Motorway A27 (Hanover-Bremen) Hertz Federal road B215 (Rotenburg/Wümme-Minden) Marie-Curie-Straße 4, Tel. (0)4231 965015 Airports Access to the attractions and sights of the city Bremen 40 km Before you reach the city centre, the tourist information Hanover 80 km system and the parking information system will direct Hamburg 125 km you to the attractions, sights, hotels and car parks. -
How Britain Unified Germany: Geography and the Rise of Prussia
— Early draft. Please do not quote, cite, or redistribute without written permission of the authors. — How Britain Unified Germany: Geography and the Rise of Prussia After 1815∗ Thilo R. Huningy and Nikolaus Wolfz Abstract We analyze the formation oft he German Zollverein as an example how geography can shape institutional change. We show how the redrawing of the European map at the Congress of Vienna—notably Prussia’s control over the Rhineland and Westphalia—affected the incentives for policymakers to cooperate. The new borders were not endogenous. They were at odds with the strategy of Prussia, but followed from Britain’s intervention at Vienna regarding the Polish-Saxon question. For many small German states, the resulting borders changed the trade-off between the benefits from cooperation with Prussia and the costs of losing political control. Based on GIS data on Central Europe for 1818–1854 we estimate a simple model of the incentives to join an existing customs union. The model can explain the sequence of states joining the Prussian Zollverein extremely well. Moreover we run a counterfactual exercise: if Prussia would have succeeded with her strategy to gain the entire Kingdom of Saxony instead of the western provinces, the Zollverein would not have formed. We conclude that geography can shape institutional change. To put it different, as collateral damage to her intervention at Vienna,”’Britain unified Germany”’. JEL Codes: C31, F13, N73 ∗We would like to thank Robert C. Allen, Nicholas Crafts, Theresa Gutberlet, Theocharis N. Grigoriadis, Ulas Karakoc, Daniel Kreßner, Stelios Michalopoulos, Klaus Desmet, Florian Ploeckl, Kevin H. -
Wasserwirtschaft Im Westharz
Wasserwirtschaft im Westharz Hydrologische Untersuchungen mit Blick auf ein sich veränderndes Klima Wasserwirtschaft im Westharz Hydrologische Untersuchungen mit Blick auf ein sich veränderndes Klima Grußworte Sehr geehrte Damen und Herren, der Klimawandel ist in Niedersachsen angekommen. Als Wasserwirtschaft stellt er uns vor die Heraus forderung, unsere Anlagen anzupassen. Für die Harzwasserwerke mit ihren Talsperren und Grund wasserwerken heißt das: Möglichst genau wissen, was kommt. Denn um unsere Anlagen um oder gar neu zu bauen, braucht es wie bei allen großen Infrastrukturprojekten Zeit für genaue Planung und Genehmigungsverfahren. Dabei hilft uns ein Blick in die Vergangenheit: Durch die Betrachtung der Niederschläge, Abflüsse und Hochwässer der vergangenen 70 Jahre können wir Trends erkennen. Und wir erkennen, dass wir schon jetzt die bisherigen Klimaforschungsergebnisse und auch unsere eigenen Prognosen der Vergangenheit verbessern müssen. Denn der Klimawandel kommt schneller als bisher prognostiziert. Regional wirkt er sich ganz unterschiedlich aus. Wichtig für die Harzwasserwerke ist, dass es noch trockener im Harz wird als bisher gedacht. 2018 hat uns gezeigt, was uns in der Zukunft in heißen und trockenen Sommern erwarten kann: Mit mehr als 100 Millionen Kubikmetern haben wir so viel Trinkwasser wie noch nie ausgeliefert. Unsere Anlagen sind elf Wochen unter höchst möglicher Belastung von uns betrieben worden. Diesen Stresstest haben wir, unsere Kunden und Unternehmen und Wasserverbände in Niedersachsen bestan den. Aber er hat uns gezeigt, dass Daseinsvorsorge in Zukunft aus einem weit voraus schauenden Ressourcenmanagement und aus kontinuierlichen Anpassungen in der Infrastruktur bestehen wird. Als Harzwasserwerke stehen wir hier in einer besonderen Verantwortung: Wir sind Niedersachsens größter Trinkwasserproduzent und einer der größten in Deutschland. -
Aus Dem Leben Des Missionars Johannes, Heinrich, Christoph Lilje
JOHANN HEINRICH CHRISTOPH LILJE * 15.09.1833 † 23.09.1920 Married on 25.09.1871 ANNA CAROLINE LILJE (BECKRÖGE) * 09.06.1847 † 10.09.1935 1 TABLE OF CONTENTS TABLE OF CONTENTS ........................................................................................................................................ 2 FOREWORD ..................................................................................................................................................... 5 FOREWORD TO THE SECOND EDITION .............................................................................................................. 6 SECTION I: THE MISSIONARY JOHANN HEINRICH CHRISTOPH LILJE .................................................................... 7 1 The greater Lilje family: Lylye, Lillie, Lilie, Lilje, Lilien, Lilye, Lillige ....................................................... 7 1.1 Steinhorst .................................................................................................................................................... 10 1.2 Lüsche .......................................................................................................................................................... 11 1.3 Allersehl ....................................................................................................................................................... 12 1.4 Gerdau ......................................................................................................................................................... 13 2 -
EGU2009-2158-3, 2009 EGU General Assembly 2009 © Author(S) 2009
Geophysical Research Abstracts, Vol. 11, EGU2009-2158-3, 2009 EGU General Assembly 2009 © Author(s) 2009 Catastophic flooding origin of channel systems and streamlined hills in the Münsterland Embayment, NW Germany J. Meinsen (0,1), N. Landmeyer (0), A. Weitkamp (0), and J. Winsemann (0) (0) Leibniz Universität Hannover, Institut für Geologie, Callinstrasse 30, 30167 Hannover, Germany , (1) [email protected] During the Early Saalian glaciation numerous glacial lakes formed at the southern margin of the Scandinavian Ice Sheet. Ice-damming of the Upper Weser Valley led to the formation of glacial Lake Weser. During the maximum lake-level highstand of approximately 200 m a.s.l. the lake covered an area of at least 1700 km2 with more than 100 km3 water stored in the lake basin. The spillway system was through a series of valleys in the Teutoburger Wald Mountain over an altitude range of 40-215 m a.s.l., through which the proglacial lake drained southwestward into the Münsterland Embayment. The lake drained catastrophically into the Münsterland Embayment as the western ice dam failed, releasing up to 70 km3 of water within a few days. The drainage routes are characterized by the occurrence of streamlined hills, oversteepened channels and trench-like incised valleys, cut into bed rock and older Quaternary deposits. Streamlined hills occur in front of two lake overspills and are 6-12 m high, 600-3000 m long, and 300-1000 m wide, forming fan-shaped arrays of hills, covering an area of approximately 200 or 300 km2, respectively. Most of these hills trend NE-SW and have quadrilateral, elongate to lemniscate shapes with a common width to length ratio between 1:2 to 1:4. -
F^Niedersachsen Niedersächsischer Landesbetrieb Für Gewässergütebericht 2003 Wasserwirtschaft Und Küstenschutz Der Rhume - Betriebsstelle Süd
NLWK - Schriftenreihe Band 7 Niedersächsischer Landesbetrieb für Wasserwirtschaft und Küstenschutz NLWK - Betriebsstelle Süd - Foto: Kleines Mollental, Harz Gewässergütebericht 2003 für das Flusseinzugsgebiet der Rhume K 2003 B 3254 F^Niedersachsen Niedersächsischer Landesbetrieb für Gewässergütebericht 2003 Wasserwirtschaft und Küstenschutz der Rhume - Betriebsstelle Süd - Inhaltsverzeichnis Tabellenverzeichnis 9 Abbildungsverzeichnis 10 Fotoverzeichnis der Gewässer 11 1. Veranlassung und Berichtszeitraum 12 2. Das Untersuchungsgebiet 12 2.1 Geologie des Rhumegebietes : 13 2.2 Rhumequelle und Pöhlder Becken 14 2.3 Talsperren im Einzugsgebiet der Rhume 16 3. Messprogramm 18 3.1 Natura2000 18 3.2 Die Wasserrahmenrichtlinie der Europäischen Gemeinschaft (EG-WRRL) 18 4. Untersuchungsmethoden 19 4.1 Biologische Gewässeruntersuchungen 19 4.2 Chemisch-physikalische Untersuchungen ...23 4.3 Strukturgüteuntersuchung 32 5. Die Rhume und ihre Nebengewässer 34 5.1 Gewässerkundliche Grunddaten 34 5.1.1 Niederschläge der Jahre 1997 bis 2002 .\ 34 5.1.2 Wasserhaushalt der Rhume 35 5.1.3 Hochwässer der Rhume und ihrer Nebenflüsse 35 5.2 Abwasserbelastung im Einzugsgebiet der Rhume 36 5.3 Gewässergüte der Rhume und ihrer Nebengewässer 39 5.3.1 Rhume 39 Ergebnisse der chemischen Untersuchungen 39 Ergebnisse der biologischen Untersuchungen 47 Untersuchungsergebnisse des Phytobenthos (Diatomeen, Kieselalgen) 50 Niedersächsischer Landesbetrieb für Gewässergütebericht 2003 Wasserwirtschaft und Küstenschutz der Rhume - Betriebsstelle Süd - 5.3.2 Nebengewässer -
In Jarnsen Abschätzung Zur FFH-Verträglichkeit
Samtgemeinde Lachendorf Oppershäuser Straße 1, 29331 Lachendorf Verbindung des Gehweges Barnbruch mit dem Abzweig zur Lutter (Himmelreich) in Jarnsen Abschätzung zur FFH-Verträglichkeit September 2019 Auftragnehmer: 2 Verbindung des Gehweges Barnbruch mit dem Abzweig zur Lutter –Abschätzung zur FFH-Verträglichkeit ______________________________________________________________________________________________ Projektbearbeitung Prof. Dr. THOMAS KAISER, freischaffender Landschaftsarchitekt und Dipl.-Forstwirt Beedenbostel, den 4.9.2019 Prof. Dr. Kaiser Verbindung des Gehweges Barnbruch mit dem Abzweig zur Lutter –Abschätzung zur FFH-Verträglichkeit 3 ______________________________________________________________________________________________ Inhalt Seite ______________________________________________________________________________________________ 1. Anlass und Aufgabenstellung 5 2. Bestandssituation im Querungsbereich 6 3. Erhaltungsziele für das FFH-Gebiet 6 4. Abschätzung zur vorhabensbedingte Betroffenheit der Natura 2000-Ziele 10 5. Quellenverzeichnis 11 4 Verbindung des Gehweges Barnbruch mit dem Abzweig zur Lutter –Abschätzung zur FFH-Verträglichkeit ______________________________________________________________________________________________ Verzeichnis der Abbildungen Seite ______________________________________________________________________________________________ Abb. 1: Geplanter Wegeverlauf. 5 Abb. 2: Lage und Abgrenzung des FFH-Gebietes Nr. 86 „Lutter, Lachte, Aschau (mit einigen Nebenbächen)“. 7 Verbindung des Gehweges -
Flussperlmuschel (Margaritifera Margaritifera) (Stand November 2011)
Niedersächsische Strategie zum Arten- und Biotopschutz Vollzugshinweise zum Schutz von Wirbellosenarten in Niedersachsen Wirbellosenarten des Anhangs II der FFH-Richtlinie mit höchster Priorität für Erhaltungs- und Entwicklungsmaßnahmen Flussperlmuschel (Margaritifera margaritifera) (Stand November 2011) Inhalt 1 Lebensweise und Lebensraum 3 Erhaltungsziele 1.1 Charakteristische Merkmale 4 Maßnahmen 1.2 Lebensraumansprüche 4.1 Schutz- und Entwicklungsmaßnahmen 2 Bestandssituation und Verbreitung 4.2 Gebiete für die Umsetzung mit 2.1 Verbreitung in Niedersachsen Prioritätensetzung 2.2 Bestandssituation in Niedersachsen 4.3 Bestandsüberwachung und und Deutschland Untersuchungsbedarf 2.3 Schutzstatus 5 Schutzinstrumente 2.4 Erhaltungszustand 6 Literatur 2.5 Beeinträchtigungen und Gefährdungen Abb. 1: Flussperlmuschel (Foto: R. Altmüller) Niedersächsischer Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz – NLWKN 1 Niedersächsische Strategie zum Arten- und Biotopschutz – Vollzugshinweise Wirbellosenarten – Flussperlmuschel Margaritifera margaritifera (höchst prioritär) November 2011 1 Lebensweise und Lebensraum 1.1 Charakteristische Merkmale Die Flussperlmuschel ist eine Art der Familie Margaritidae (Flussperlmuscheln). Schale nierenförmig, dickwandig, schwer, Oberhaut schwarz, nur Hauptzähne, Zuwachslinien am Hinterende gleichmäßig gerundet, Wirbel oft stark korrodiert, Wirbelfalten aus schwachen welligen Runzelfalten Länge um 10 cm. 1.2 Lebensraumansprüche Besiedelt sommerkühle, strukturreiche Bäche mit klarem, sauerstoffreichem, -
Regionales Entwicklungskonzept (REK) Der Lokalen Aktionsgruppe
„waldreich – stadtnah – Leben“ Regionales Entwicklungskonzept (REK) der Lokalen Aktionsgruppe „Lachte – Lutter – Oker“ zur Teilnahme am niedersächsischen LEADER-/ILE- Auswahlverfahren für den Förderzeitraum 2014-2020 „Europäischer Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums: Hier in- vestiert Europa in die ländlichen Gebiete“ Fotos Titelblatt: 3. Foto von oben: ® Iris Ramm 5. Foto von oben: ® Florian Friedrich IMPRESSUM Lokale Aktionsgruppe (LAG) „Lachte – Lutter – Oker“ Geschäftsstelle: Stadt Celle Am Französischen Garten 1 29221 Celle Martin Tronnier Telefon: 0 51 41 - 12 46 7 Erstellt durch: Landwirtschaftskammer Niedersachsen (LWK) Bezirksstelle Uelzen Wilhelm-Seedorf-Str. 3 29525 Uelzen Tel.: 05 81 - 80 73 128 www.lwk-niedersachsen.de Christiane Philipps-Bauland (Dipl. SozÖk.) Anne Hartmann (Dipl.-Ing. agr.) Imke Mersch (Dipl.-Geogr.) Annika Oetzmann (M. Sc. Umweltplanung) kommunare GbR Institut für die nachhaltige Regional- und Organisationsentwicklung Dorle & Stefan Gothe GbR Sebastianstr. 24 53115 Bonn Tel.: 02 28/92 12 352 www.kommunare.de Stefan Gothe (MA) Januar 2015 INHALT 1 Zusammenfassung ................................................................................................... 1 2 Abgrenzung der Region ........................................................................................... 5 2.1 Region „Lachte – Lutter – Oker“ (LLO) ........................................................................ 5 2.2 Begründung für das Unter- oder Überschreiten der Bevölkerungszahl ....................... -
Feldberegnung in Nordost-Niedersachsen
Henning W. Battermann und Ludwig Theuvsen Georg-August-Universität Göttingen Department für Agrarökonomie und Rurale Entwicklung Feldberegnung in Nordost-Niedersachsen: Regionale Bedeutung und Aus- wirkungen differenzierter Wasserentnahmeerlaubnisse - Endbericht - Studie im Auftrag des Fachverbandes Feldberegnung (2007-2009) An der Förderung der Studie waren weiterhin folgende Projektpartner beteiligt: EU Interreg-Projekt „No Regret“ Albrecht-Thaer-Gesellschaft Genossenschaftsverband Norddeutschland Landwirtschaftliche Rentenbank Die Volksbanken (e.G.): - die Vereinigte - RWG Osthanno- - Lüneburger Heide, Saatzuchten Ebs- ver, - Nordheide, torf-Rosche, - Landwirtschaftli- - Südheide, - Saatzucht Flett- che Bezugs- und - Hankensbüttel- mar-Wittingen, Absatzgenossen- Wahrenholz, - Stader Saatzucht, schaft Lüchow. - Uelzen-Salzwedel, - Saatbau Stoetze, Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis .......................................................................................................... I Abbildungsverzeichnis..............................................................................................VIII Tabellenverzeichnis ......................................................................................................X 1 Einleitung.............................................................................................................. 1 1.1 Einführung...................................................................................................... 1 1.2 Zielsetzung und Vorgehensweise..................................................................