Deutscher Bundestag Drucksache 17/11815
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Lorbeer Und Sterne
Thema: Strittige Arzneimittelstudien AMERIKA HAT GEWÄHLT EUROPA IM DILEMMA Überraschungssieger Trump schockt Der EU-Handelsvertrag Ceta und die Bundestag beschließt Gesetz SEITE 1-3 die Eliten weltweit SEITE 4,5 Tücken der Mitwirkung SEITE 9 Berlin, Montag 14. November 2016 www.das-parlament.de 66. Jahrgang | Nr. 46-47 | Preis 1 € | A 5544 KOPF DER WOCHE Überraschend Wahlsieger Vorrang für die Forschung Donald Trump Er ist einer der spektakulärsten Wahlsieger der US-Geschichte: Der Immobilien- milliardär und Republikaner Donald Trump siegte GESUNDHEIT Bundestag erweitert Möglichkeiten für klinische Arzneimittelstudien an Demenzkranken bei der Präsidenten- wahl gegen die aller- meisten Vorhersagen eichskanzler Otto von Bis- über die favorisierte marck (1815-1898) soll demokratische Geg- mal gesagt haben, je weni- nerin Hillary Clinton. ger die Leute davon wüss- Der oft polternde ten, wie Würste und Geset- Trump hatte sich im ze gemacht werden, desto Wahlkampf als An- besserR könnten sie schlafen. Das Bonmot walt der von der Glo- stammt allerdings aus einer Zeit, als die balisierung bedrohten parlamentarischen und demokratischen © picture-alliance/dpa und „vergessenen“ Gepflogenheiten in Deutschland noch un- Amerikaner profiliert und dabei auch illegale Im- terentwickelt waren. Heute wird bei der migranten und Muslime mit scharfen Worten ins Gesetzgebung meist auf eine breite Beteili- Visier genommen. Wofür er letztlich innen- und gung und Transparenz geachtet, allerdings außenpolitisch steht, blieb unklar. In jedem Fall kommt es vor, dass -
Annual Report 2017-2018
US Governor Philip D. Murphy (New Jersey) Annette Riedel, Senior Editor, Deutschlandfunk Kultur Berlin Transatlantic Forum 2018: “Present at the New Creation? Tech. Power. Democracy.” October 16, 2018 3 4 PREFACE Dear Friends of Aspen Germany, In 2017, we also had three US mayors in quick succession as guests of Aspen Germany: Mayor Pete Buttigieg of 2017 and 2018 were years of world-wide political and South Bend, Indiana, Mayor Eric Garcetti of Los Angeles, economic changes. The international order, established and Mayor Rahm Emanuel from Chicago. All three events 70 years ago under US leadership after World War II, is attracted high-ranking transatlanticists from the Bundestag, now being challenged by the rise of populism, the rise of think tanks, and political foundations as well as business authoritarian regimes from Russia, China, Turkey, and representatives. The goal of these events was to facilitate a fundamental changes in US policy under President Donald transatlantic discussion about the future course of the Trump. United States after Trump’s election. In the last two years, we have seen an erosion in the core of Throughout both years, we have also continued our our transatlantic alliance. From NATO and our common transatlantic exchange programs. The Bundestag and security interests to our trade relations, from our approach &RQJUHVV6WD൵HUV([FKDQJH3URJUDPEURXJKWVWD൵HUVIURP to climate change to arms control – everything we have WKH86&RQJUHVVWR%HUOLQDQGVWD൵HUVIURPWKH*HUPDQ taken for granted as a stable framework of transatlantic Bundestag to Washington, D.C.. Over the years, we have relations is now being questioned. These dramatic changes built a robust network of young American and German did not go unnoticed by us. -
Gesellschaftliche Bedeutung Des Sports
Deutscher Bundestag Drucksache 16/… 16. Wahlperiode 03.12.2008 Antrag der Abgeordneten Klaus Riegert, Wolfgang Bosbach, Norbert Barthle, Antje Blumenthal, Ingrid Fischbach, Dirk Fischer (Hamburg), Eberhard Gienger, Markus Grübel, Bernd Heynemann, Manfred Kolbe, Hartmut Koschyk, Katharina Landgraf, Stephan Mayer (Altötting), Michaela Noll, Rita Pawelski, Peter Rauen, Dr. Norbert Röttgen, Dr. Andreas Scheuer, Karl Schiewerling, Wilhelm Josef Sebastian, Johannes Singhammer, Marcus Weinberg, Elisabeth Winkelmeier-Becker, Willi Zylajew, Volker Kauder, Dr. Peter Ramsauer und der Fraktion der CDU/CSU sowie der Abgeordneten Dagmar Freitag, Dr. Peter Danckert, Martin Gerster, Wolfgang Grotthaus, Dr. Reinhold Hemker, Petra Heß, Fritz Rudolf Körper, Ute Kumpf, Lothar Mark, Caren Marks, Thomas Oppermann, Axel Schäfer (Bochum), Bernd Scheelen, Swen Schulz (Spandau), Dr. Peter Struck und der Fraktion der SPD Gesellschaftliche Bedeutung des Sports Der Bundestag wolle beschließen: I. Der Deutsche Bundestag stellt fest: Sport mit all seinen Facetten ist in unserer Gesellschaft von zentraler Bedeutung. Sport und regelmäßige Bewegung im Alltag leisten einen grundlegenden Beitrag zu gesunder Lebensführung und sinnvoller, aktiver Freizeitgestaltung. Der Sport übernimmt auf vielfältige Weise und in vielen Lebensbereichen wichtige soziale Funktionen, er führt zusammen und kann Brücken bauen zwischen Menschen unterschiedlichster sozialer und kultureller Herkunft. Der Sport kann helfen, Vor- urteile abzubauen, Minderheiten zu integrieren und Werte zu vermitteln. Wer Sport treibt, lernt Regeln zu akzeptieren, den Gegner zu achten, Erfolge zu genießen und Niederlagen zu verarbeiten. Insbesondere für Kinder und Jugend- liche stellt Sport ein wesentliches Element zum Erlernen sozialer Kompetenz dar. Dies gilt insbesondere für den Schul- und Vereinsport; allerdings darf auch der Beitrag des nicht organisierten Freizeitsports zur sozialen Entwicklung Heran- wachsender nicht unterschätzt werden. -
Deutscher Bundestag Antrag
Deutscher Bundestag Drucksache 17/ 17. Wahlperiode 26.01.2010 Antrag der Abgeordneten Dr. Carsten Sieling, Nicolette Kressl, Joachim Poß, Ingrid Arndt-Brauer, Sabine Bätzing, Lothar Binding, Martin Gerster, Iris Gleicke, Dr. Barbara Hendricks, Petra Hinz, Dr. Bärbel Kofler, Ute Kumpf, Burkhard Lischka, Thomas Oppermann, Dr. Sascha Raabe, Karin Roth, Bernd Scheelen, Manfred Zöllmer, Dr. Frank-Walter Steinmeier und der Fraktion der SPD Die Lasten der Krise gerecht verteilen, Spekulation eindämmen- Internationale Finanztransaktionssteuer einführen Der Bundestag wolle beschließen: I.Der Deutsche Bundestag stellt fest: Die Welt befindet sich noch immer in der größten Wirtschafts- und Finanzkrise seit 80 Jahren. Überall mussten Regierungen gigantische Summen in die internationalen Finanzmärkte pumpen und haben diese damit vor dem Kollaps bewahrt. Oftmals um den Preis einer enormen und nie dagewesenen Staatsverschuldung. Dabei braucht es die Finanzmittel der öffentlichen Hand mehr als dringlich für Investitionen in Bildung und Forschung, für die Bekämpfung der Armut und für Maßnahmen gegen den weltweiten Klimawandel. Die Ursachen der Krise liegen in weltweit liberalisierter Regulierung und Aufsicht als Ergebnis einer marktradikalen Ideologie, bei der es nur um die Maximierung von Profit, Kapitalrenditen und höchstmögliche Boni ging und die die ursprüngliche dienende Funktion von Finanzmärkten und deren Funktion für das Gemeinwohl oft vollständig ignorierte. Die Folgen dieser Gier müssen nun alle tragen. Millionen von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern, Rentnerinnen und Rentnern und Unternehmen. Besonders betroffen aber sind die Menschen in den Entwicklungsländern. Sie leiden am stärksten unter den Auswirkungen der Krise, die sie am wenigsten zu verantworten haben. Einerseits wird nach dem Staat gerufen um viel Geld für die Rettung maroder Banken und Versicherungen bereitzustellen, andererseits werden schon wieder Rekordgewinne erzielt und jede Einmischung des Staates als unanständig oder finanzmarktschädlich zurückgewiesen. -
The Committee on Economic Cooperation and Development
The Committee on Economic Cooperation and Development 2 “The central challenge in develop- ment cooperation is and remains for the state, businesses and society to work together to provide impe- tus to people in partner countries to help themselves. We can achieve this if we cooperate globally to bring about a shift away from short-term crisis management and towards a strategy of sustainable development. Local populations need to muster the creative power to make the most of their potential. The members of the Committee put their confidence in committed people who work to create a decent future in their home countries.” Dr Peter Ramsauer, CDU/CSU Chairman of the Committee on Economic Cooperation and Development 3 The German Bundestag’s decisions are prepared by its committees, which are estab- lished at the start of each elec- toral term. Four of them are stipulated by the Basic Law, the German constitution: the Committee on Foreign Affairs, the Defence Committee, the Committee on the Affairs of the European Union and the Petitions Committee. The Budget Committee and the Committee for the Rules of Procedure are also required by law. The spheres of respon- sibility of the committees essentially reflect the Federal Government’s distribution of ministerial portfolios. This enables Parliament to scruti- nise the government’s work effectively. The Bundestag committees The German Bundestag sets political priorities of its own by establishing additional committees for specific sub- jects, such as sport, cultural affairs or tourism. In addition, special bodies such as parlia- mentary advisory councils, The committees discuss and committees of inquiry or deliberate on items referred study commissions can also to them by the plenary. -
Vorstände Der Parlamentariergruppen in Der 18. Wahlperiode
1 Vorstände der Parlamentariergruppen in der 18. Wahlperiode Deutsch-Ägyptische Parlamentariergruppe Vorsitz: Karin Maag (CDU/CSU) stv. Vors.: Dr. h.c. Edelgard Bulmahn (SPD) stv. Vors.: Heike Hänsel (DIE LINKE.) stv. Vors.: Dr. Franziska Brantner (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) Parlamentariergruppe Arabischsprachige Staaten des Nahen Ostens (Bahrain, Irak, Jemen, Jordanien, Katar, Kuwait, Libanon, Oman, Saudi Arabien, Syrien, Vereinigte Arabische Emirate, Arbeitsgruppe Palästina) Vorsitz: Michael Hennrich (CDU/CSU) stv. Vors.: Gabriele Groneberg (SPD) stv. Vors.: Heidrun Bluhm (DIE LINKE.) stv. Vors.: Luise Amtsberg (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) Parlamentariergruppe ASEAN (Brunei, Indonesien, Kambodscha, Laos, Malaysia, Myanmar, Philippinen, Singapur, Thailand, Vietnam) Vorsitz: Dr. Thomas Gambke (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) stv. Vors.: Dr. Michael Fuchs (CDU/CSU) stv. Vors.: Johann Saathoff (SPD) stv. Vors.: Caren Lay (DIE LINKE.) Deutsch-Australisch-Neuseeländische Parlamentariergruppe (Australien, Neuseeland, Ost-Timor) Vorsitz: Volkmar Klein(CDU/CSU) stv. Vors.: Rainer Spiering (SPD) stv. Vors.: Cornelia Möhring (DIE LINKE.) stv. Vors.: Anja Hajduk (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) Deutsch-Baltische Parlamentariergruppe (Estland, Lettland, Litauen) Vorsitz: Alois Karl (CDU/CSU) stv. Vors.: René Röspel (SPD) stv. Vors.: Dr. Axel Troost (DIE LINKE.) stv. Vors.: Dr. Konstantin von Notz (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) Deutsch-Belarussische Parlamentariergruppe Vorsitz: Oliver Kaczmarek (SPD) stv. Vors.: Dr. Johann Wadephul (CDU/CSU) stv. Vors.: Andrej Hunko (DIE LINKE.) stv. Vors.: N.N. (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) 2 Deutsch-Belgisch-Luxemburgische Parlamentariergruppe (Belgien, Luxemburg) Vorsitz: Patrick Schnieder (CDU/CSU) stv. Vors.: Dr. Daniela de Ridder (SPD) stv. Vors.: Katrin Werner (DIE LINKE.) stv. Vors.: Corinna Rüffer (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) Parlamentariergruppe Bosnien und Herzegowina Vorsitz: Marieluise Beck (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) stv. -
Plenarprotokoll 19/184
Plenarprotokoll 19/184 Deutscher Bundestag Stenografischer Bericht 184. Sitzung Berlin, Freitag, den 9. Oktober 2020 Inhalt: Präsident Dr. Wolfgang Schäuble . 23133 A Zusatzpunkt 11: Änderungen der Tagesordnung . 23133 B Antrag der Fraktionen der CDU/CSU und Zur Geschäftsordnung: SPD: Gedenken an die Opfer des deutschen Vernichtungskriegs stärken und bisher we- Britta Haßelmann (BÜNDNIS 90/ niger beachtete Opfergruppen des Natio- DIE GRÜNEN) . 23133 B nalsozialismus anerkennen Drucksache 19/23126 . 23140 D Zusatzpunkt 10: in Verbindung mit a) Zweite und dritte Beratung des von den Fraktionen der CDU/CSU und SPD einge- brachten Entwurfs eines Fünfundzwan- zigsten Gesetzes zur Änderung des Bun- deswahlgesetzes Zusatzpunkt 14: Drucksachen 19/20596, 19/23197 . 23133 D Antrag der Abgeordneten Manuel Sarrazin, b) Beschlussempfehlung und Bericht des Erhard Grundl, Dr. Kirsten Kappert-Gonther, Ausschusses für Inneres und Heimat zu weiterer Abgeordneter und der Fraktion dem Antrag der Abgeordneten Jochen BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN: Gedenken an Haug, Dr. Gottfried Curio, Martin Hess, die Opfer des deutschen Vernichtungs- weiterer Abgeordneter und der Fraktion kriegs stärken und bisher weniger beach- der AfD: Versammlungen zur Aufstel- tete Opfergruppen des Nationalsozialismus lung von Kandidaten für die Bundes- anerkennen tagswahl trotz Corona ermöglichen Drucksache 19/23161 . 23141 A Drucksachen 19/22925, 19/23197 . 23133 D Gitta Connemann (CDU/CSU) . 23141 A Michael Frieser (CDU/CSU) . 23134 A Dr. Marc Jongen (AfD) . 23142 A Jochen Haug (AfD) . 23135 A Marianne Schieder (SPD) . 23142 D Mahmut Özdemir (Duisburg) (SPD) . 23135 D Thomas Hacker (FDP) . 23144 A Dr. Jürgen Martens (FDP) . 23137 A Jan Korte (DIE LINKE) . 23145 C Friedrich Straetmanns (DIE LINKE) . 23138 A Erhard Grundl (BÜNDNIS 90/ Britta Haßelmann (BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN) . -
Protokoll Vom 7.10.2010 Einbringung Des 1
Plenarprotokoll 17/65 Deutscher Bundestag Stenografischer Bericht 65. Sitzung Berlin, Donnerstag, den 7. Oktober 2010 Inhalt: Wahl des Abgeordneten Siegmund Ehrmann Serkan Tören (FDP) . 6806 A als ordentliches Mitglied im Kuratorium der Stiftung „Haus der Geschichte der Bundes- Volker Beck (Köln) (BÜNDNIS 90/ republik Deutschland“ . 6791 A DIE GRÜNEN) . 6806 C Wahl des Abgeordneten Dr. h. c. Wolfgang Josef Philip Winkler (BÜNDNIS 90/ Thierse als ordentliches Mitglied und des Ab- DIE GRÜNEN) . 6808 A geordneten Dietmar Nietan als stellvertreten- Stefan Müller (Erlangen) (CDU/CSU) . des Mitglied im Stiftungsrat der „Stiftung 6809 B Flucht, Vertreibung, Versöhnung“ . 6791 B Daniela Kolbe (Leipzig) (SPD) . 6810 C Erweiterung und Abwicklung der Tagesord- Sibylle Laurischk (FDP) . 6812 A nung . 6791 B Reinhard Grindel (CDU/CSU) . 6812 C Absetzung der Tagesordnungspunkte 5 a, b und d . 6792 D Tagesordnungspunkt 4: Tagesordnungspunkt 3: Antrag der Abgeordneten Dr. Barbara Höll, Unterrichtung durch die Beauftragte der Bun- Dr. Axel Troost, Richard Pitterle, weiterer desregierung für Migration, Flüchtlinge und Abgeordneter und der Fraktion DIE LINKE: Integration: Achter Bericht über die Lage Auswege aus der Krise: Steuerpolitische der Ausländerinnen und Ausländer in Gerechtigkeit und Handlungsfähigkeit des Deutschland Staates wiederherstellen (Drucksache 17/2400) . 6792 D (Drucksache 17/2944) . 6813 D Dr. Maria Böhmer, Staatsministerin Dr. Barbara Höll (DIE LINKE) . 6814 A BK . 6793 A Olav Gutting (CDU/CSU) . 6816 A Olaf Scholz (SPD) . 6795 D Nicolette Kressl (SPD) . 6818 A Hartfrid Wolff (Rems-Murr) (FDP) . 6797 B Dr. Volker Wissing (FDP) . 6820 C Harald Wolf, Senator (Berlin) . 6798 C Matthias W. Birkwald (DIE LINKE) . 6821 A Memet Kilic (BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN) . -
Mdbs Seite 1
MdBs Name Partei Ort/Wahlkreis Wahlkreisbüro bzw. Büro Berlin (jeweils Platz der Republik 1; 11011 Berlin) Anmerkung Stellvertretender Fraktionsvorsitzender, Parlamentarischer Staatssekretär beim Wahlkreisbüro Dr. Michael Meister, Gartenstr. 19, 64625 Bensheim Bundesminister der Dr. Michael Meister CDU Bergstraße Tel: 06251 - 680 274, Fax: 06251 - 610 100 [email protected] Finanzen Franconvilleplatz 2, 68519 Viernheim, Telefon: (06204) 975748, Christine Lambrecht, MdB SPD Bergstraße Fax: (06204) 913778, [email protected] Wahlkreisbüro Charles M. Huber, Oberer Reutersberg 15, 64397 Modautal Telefon: 06167 269 0128, Fax: 06167 939 863, E-Mail: Charles M. Huber CDU Darmstadt [email protected], [email protected] (Wahlkreis) Parlamentarische Staatssekretärin beim Wahlkreisbüro Darmstadt: 06151 - 360 50 78 Bundestagsbüro Berlin: 030 - Bundesminister für Brigitte Zypries SPD Darmstadt 227 74099 [email protected] Wirtschaft und Energie Wahlkreisbüro Dr. Matthias Zimmer, c/o CDU-Frankfurt, Hanauer Landstraße 7, 60314 Frankfurt/Main, Telefon: 0160 / 785 66 02, Mitarbeiter: Frank Mohr: Dr. Matthias Zimmer CDU Frankfurt am Main I [email protected] [email protected] http://www.ulli-nissen.de/ Mit Kontaktformular Ulli Nissen, MdB, Fischerfeldstr. 7- 11, 60311 Frankfurt am Main, Ulrike Nissen SPD Frankfurt am Main II [email protected], [email protected] Hanauer Landstraße 7 – Zoopassage, 60314 Frankfurt/Main Tel.: 069 / 15 30 990, Fax: 069 / 15 30 99-20 -
Kulturpolitik Im Welt(En)Wandel Zusammenhalt Und Teilhabe in Einer Vielfältigen Welt
20./21. April 2018 6. Kulturpolitische Jahrestagung der Friedrich-Ebert-Stiftung Kulturpolitik im Welt(en)Wandel Zusammenhalt und Teilhabe in einer vielfältigen Welt Dokumentation 20./21. April 2018 6. Kulturpolitische Jahrestagung der Friedrich-Ebert-Stiftung Kulturpolitik im Welt(en)Wandel Zusammenhalt und Teilhabe in einer vielfältigen Welt Dokumentation Vorwort Was ist die Aufgabe von Kultur in einer Zeit drastischer politischer und kultu- reller Umbrüche? In einer Zeit, geprägt von wachsender sozialer Ungleichheit, zunehmendem Populismus und gegenseitiger Abschottung sind wir heraus- gefordert, diese Frage neu zu beantworten. Kunst und Kultur können Vielfalt sichtbar machen, Respekt und Toleranz ein- fordern, Grenzen überwinden und Wandlungsprozesse mitgestalten. Und wie ist eine Kulturpolitik zu gestalten, die Kunst und Kultur Freiräume gewährt und Strukturen zu ihrer Stärkung bereitstellt? Welche Weichenstel- lungen sind hier nötig? Diese und andere Fragen diskutierten am 20./21. April 2018 Akteur_innen der Kulturpolitik, Kulturschaffende aus allen Sparten und Verbandsvertreter_innen im Rahmen der 6. Kulturpolitischen Jahrestagung der Friedrich-Ebert- Stif tung. Wir können zurückblicken auf zwei Tage mit spannenden Impulsen und De- batten mit über 80 Referent_innen und über 200 Teilnehmenden. Am ersten Tag diskutierten wir den Wandel der Kultur- und Kreativbereiche und fragten, welche Instrumente der Kulturpolitik vonnöten sind. Am zweiten Tag standen ausgewählte neue Wirklichkeiten der Kunst- und Kulturlandschaft in Deutschland -
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19. Wahlperiode Verteidigungsausschuss Mitteilung Berlin, den 17. Oktober 2019 Die 42. Sitzung des Verteidigungsausschusses Sekretariat findet statt am Telefon: +49 30 227-32537 Fax: +49 30 227-36005 Mittwoch, dem 23. Oktober 2019, 9:00 Uhr Berlin, Paul-Löbe-Haus Sitzungssaal Sitzungssaal: 2.700 Telefon: +49 30 227-30481 Fax: +49 30 227-36481 Handys im Sitzungssaal bitte ausschalten! Tagesordnung Tagesordnungspunkt 1 Allgemeine Bekanntmachungen Tagesordnungspunkt 2 Bericht der Bundesregierung über die Lage Berichterstatter/in: in den Einsatzgebieten der Bundeswehr Abg. Prof. h. c. Dr. Karl A. Lamers [CDU/CSU] Abg. Dr. Fritz Felgentreu [SPD] Abg. Jan Nolte [AfD] Abg. Dr. Marie-Agnes Strack-Zimmermann [FDP] Abg. Dr. Alexander S. Neu/ Abg. Tobias Pflüger [DIE LINKE.] Abg. Dr. Tobias Lindner [BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN] 19. Wahlperiode Seite 1 von 9 Verteidigungsausschuss Tagesordnungspunkt 3 Angelegenheiten der Gemeinsamen Sicherheits- und Verteidigungspolitik in Europa Tagesordnungspunkt 4 Gesetzentwurf der Bundesregierung Federführend: Ausschuss für Inneres und Heimat Entwurf eines Gesetzes zur Modernisierung der Mitberatend: Strukturen des Besoldungsrechts Verteidigungsausschuss und zur Änderung weiterer dienstrechtlicher Haushaltsausschuss (mb und § 96 GO) Vorschriften Gutachtlich: (Besoldungsstrukturenmodernisierungsgesetz - Parlamentarischer Beirat für nachhaltige Entwicklung BesStMG) Berichterstatter/in: Abg. Kerstin Vieregge [CDU/CSU] BT-Drucksache 19/13396 Abg. Dr. Fritz Felgentreu [SPD] Abg. Jan Nolte [AfD] Abg. Dr. Marie-Agnes Strack-Zimmermann [FDP] Abg. Matthias Höhn [DIE LINKE.] Abg. Dr. Tobias Lindner [BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN] Frist für die Abgabe der Voten: 23.10.2019 19. Wahlperiode Tagesordnung Seite 2 von 9 42. Sitzung Verteidigungsausschuss Tagesordnungspunkt 5 Antrag der Abgeordneten Matthias Höhn, Jan Korte, Federführend: Dr. Gesine Lötzsch, weiterer Abgeordneter und der Ausschuss für Inneres und Heimat Fraktion DIE LINKE. -
Elektronische Vorab-Fassung*
Deutscher Bundestag Drucksache 17/9168 17. Wahlperiode 27. 03. 2012 Antrag der Abgeordneten Swen Schulz (Spandau), Dr. Ernst Dieter Rossmann, Dr. Hans-Peter Bartels, Klaus Barthel (Starnberg), Willi Brase, Ulla Burchardt, Petra Ernstberger, Michael Gerdes, Iris Gleicke, Klaus Hagemann, Christel Humme, Oliver Kaczmarek, Daniela Kolbe, Ute Kumpf, Thomas Oppermann, Florian Pronold, René Röspel, Marianne Schieder (Schwandorf), Andrea Wicklein, Dagmar Ziegler, Dr. Frank-Walter Steinmeier und der Fraktion der SPD Kooperationen von Hochschulen und Unternehmen transparent gestalten Der Bundestag wolle beschließen: I. Der Deutsche Bundestag stellt fest: Kooperationen zwischen Hochschulen und Unternehmen haben an Bedeutung gewonnen. Sie sind sinnvoll, da sie die Finanzierungsgrundlage von Wissenschaft verbessern, Kompe- tenzen bündeln und die Anwendung wissenschaftlicher Erkenntnisse in die Praxis erleich- tern. Gleichzeitig bleiben Hochschulen öffentliche Einrichtungen. Die Freiheit der Forschung und Wissenschaft darf zu keiner Zeit durch Mitsprachemöglichkeiten von Unternehmen - etwa hinsichtlich der Berufung wissenschaftlichen Personals und der Veröffentlichung von For- schungsergebnissen - beeinträchtigt werden. Eine öffentliche Kontrolle bzgl. der Hochschu- len und ihrer Zusammenarbeit mit Unternehmen muss immer gewährleistet sein. Der 2006 formulierte geheime Kooperationsvertrag für ein gemeinsames Institut für Ange- wandte Finanzmathematik der Deutschen Bank, der Humboldt Universität und der Techni- schen Universität machte deutlich, dass