Llandovery Castle " Decided by the German Reichsgericht in 1921
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BEWERBERBINDUNGSPORTAL Milorgber CIR CYBER- UND INFORMATIONSRAUM
CYBER- UND INFORMATIONSRAUM BEWERBERBINDUNGSPORTAL MilOrgBer CIR CYBER- UND INFORMATIONSRAUM GLIEDERUNG Konzeption Innere Führung Vorgesetztenverordnung Dienstgrade und Dienstgradgruppen Befehl und Gehorsam Anzugordnung für die Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr Leben in der militärischen Gemeinschaft CYBER- UND INFORMATIONSRAUM INNERE FÜHRUNG Was ist die Innere Führung? Zentrale Unternehmensphilosophie Einordnung der Bundeswehr in den freiheitlich demokratischen Rechtsstaat Art 1 Abs. 1 GG Im Einklang mit einsatzfähigen Streitkräften Verbindlichkeit (Führen, Ausbilden, Erziehen) CYBER- UND INFORMATIONSRAUM INNERE FÜHRUNG Herleitung 1945 Kapitulation Deutsches Reich Entmilitarisierung, Besatzungszonen 1949 BRD und DDR Vorzeichen des Kalten Krieges Debatte über Wiederbewaffnung der BRD Himmeroder Denkschrift 1950 Überlegungen über Beitrag der BRD zur westeuropäischen Verteidigung Organisation, Ausstattung/ Ausrüstung, Ausbildung, Inneres Gefüge CYBER- UND INFORMATIONSRAUM DIE GRÜNDERVÄTER General Wolf General General Johann Graf Graf von Baudissin Ulrich de Maizière von Kielmannsegg „Wer Menschenwürde verteidigt, muss Menschen würdig behandeln“ CYBER- UND INFORMATIONSRAUM INNERE FÜHRUNG Herausforderungen Integration der SK in die Gesellschaft Ein echtung der BRD in ein hkollektives Sicherheitssystem Vereinbarkeit von militärischen Prinzipien (Befehl und Gehorsam) mit freiheitlichem Menschenbild und demokratischer Verfassung CYBER- UND INFORMATIONSRAUM INNERE FÜHRUNG Ergebnis 12. November 1955 Geburtsstunde der Bundeswehr Freiwilliger -
Vitae Inspekteur CIR Thomas Daum
Curriculum Vitae Inspekteur Cyber- und Informationsraum Vizeadmiral Dr. Thomas Daum Geburtsdatum: 17. Juli 1962 Geburtsort: Hagen Familienstand: verheiratet von - bis Verwendung 01.07.1981 Eintritt in die Marine Ausbildung zum Marineof zier, 1981 - 1982 Schulen der Marine und Schulschiffe Student, Fakultät für Informatik, 1982 - 1985 Universität der Bundeswehr, München 1986 - 1987 Ausbildung zum Marineof zier, Schulen der Marine Wachof zier auf Schnellbooten, 1987 - 1990 3. Schnellbootgeschwader, Flensburg Kommandant Schnellboot „S 41 TIGER“, 1990 - 1992 3. Schnellbootgeschwader, Flensburg Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Fakultät für Informatik, 1992 - 1995 Universität der Bundeswehr, München Stellvertretender Geschwaderkommandeur, 1995 - 1996 3. Schnellbootgeschwader, Flensburg Teilnehmer an der Admiral-/Generalstabsausbildung, 1996 - 1998 Führungsakademie der Bundeswehr, Hamburg Dezernent/Dezernatsleiter „Grundlagen Informationssysteme“, 1998 - 1999 Abteilung M6, Flottenkommando, Glücksburg (1999 Chairman NATO MCCIS Multinational User Group) Referent Fü M III 5 “Konzeption Führungsunterstützung Marine” 2000 - 2001 Führungsstab der Marine, BMVg, Bonn SDezernatsleiter „Streitkräftegemeinsame Übungen, National/NATO/EU“ 2002 - 2003 Abteilung J7,Einsatzführungskommando Bundeswehr, Potsdam Geschwaderkommandeur 2. Schnellbootgeschwader, Rostock 2003 - 2004 (Sep - Dez 2003 Kommandeur Marineeinsatzverband 500.002, NATO Operation ACTIVE ENDEAVOUR - TF STROG, Cadiz, Spanien) Bereichsleiter A2 “Konzeption, Informationsmanagement, Fähigkeitsanalyse”, -
Drucksache 19/3613 19
Deutscher Bundestag Drucksache 19/3613 19. Wahlperiode 30.07.2018 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Rüdiger Lucassen, Gerold Otten, Berengar Elsner von Gronow, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der AfD – Drucksache 19/3261 – Personalsituation in den Organisationsbereichen der Bundeswehr, im Bundesministerium der Verteidigung und Bundesamt für das Personalmanagement der Bundeswehr Vorbemerkung der Bundesregierung Der Bundeswehr kommt bei der Erfüllung des Anspruchs Deutschlands, den wachsenden sicherheitspolitischen Herausforderungen aktiv und verantwortungs- bewusst zu begegnen eine bedeutende Rolle zu. Das Weißbuch 2016 fordert für die Bundeswehr eine umfassende und voraus- schauende Personalstrategie, die drohende personelle Engpässe frühzeitig erkennt und systematisch Antworten auf die personalstrategischen Herausforderungen der Zukunft findet. Eine der zahlreichen Maßnahmen hierzu ist in der Trend- wende Personal zu sehen, seit deren Einleitung Mitte 2016 die Bundeswehr nach einem 25-jährigen Zeitraum des Abbaus nunmehr wieder aufwächst. Der Bestand an Berufssoldatinnen und Berufssoldaten sowie Soldatinnen und Soldaten auf Zeit (BS/SaZ) ist bis Ende 2017 bereits um rund 4 000 gewachsen. Einen Paradigmenwechsel stellt die Abkehr von den in der Vergangenheit gelten- den starren personellen Obergrenzen hin zu einem „atmenden“ und kontinuierlich anpassungsfähigen Personalkörper dar, der zukünftig für die Erfüllung der Auf- gaben zur Verfügung steht. Die Realisierung der beschlossenen Maßnahmen ist derzeit bis in das Jahr 2024 ausgeplant und wird durch den Prozess der Mittelfris- tigen Personalplanung (MPP) jährlich überprüft und den aktuellen Anforderun- gen angepasst. Bis 2024 wird ein Aufwuchs gegenüber der alten personellen Zielstruktur um 13 000 Soldatinnen und Soldaten von ehemals 185 000 auf insgesamt 198 000 (inkl. FWDL/Freiwillig Wehrdienstleistende 12 500 und RDL/Reservedienstleis- tende 3 500) angestrebt. -
Fünfter Erfahrungsbericht Der Bundesregierung Zum Soldatinnen- Und Soldatengleichstellungsgesetz
Fünfter Erfahrungsbericht der Bundesregierung zum Soldatinnen- und Soldatengleichstellungsgesetz Fünfter Erfahrungsbericht der Bundesregierung zum Soldatinnen- und Soldaten- gleichstellungsgesetz Berichtszeitraum 1. Januar 2015 bis 31. Dezember 2018 Inhaltsverzeichnis 1 Vorwort 7 1.1 Gleichstellung in der Bundeswehr 7 1.2 Berichtspflicht der Bundesregierung 9 2 Überblick 10 3 Besonderheiten im Berichtszeitraum 12 3.1 Trendwende Personal und Personalstrategie der Bundeswehr 12 3.2 Arbeitgebermarke Bundeswehr 15 3.3 Initiative Chefsache 16 3.4 Bundeswehrgemeinsames Mentoring-Programm 17 4 Allgemeine Entwicklung Personalbestand 18 4.1 Uniformträgerbereiche 19 4.2 Statusgruppen 21 4.3 Laufbahnen 23 4.4 Militärische und zivile Organisationsbereiche 24 4.5 Entwicklung in Führungsverwendungen 26 5 Einzelbereiche 27 5.1 Leitprinzip „Gender Mainstreaming“ 27 5.2 Militärische Gleichstellungspläne 29 5.3 Personalgewinnung 30 5.3.1 Aufkommen an Bewerbungen 33 5.3.2 Einstellungen 36 5.4 Berufliche Entwicklung 38 5.4.1 Beförderungssituation 38 5.4.2 Übernahme zur Berufssoldatin bzw. zum Berufssoldaten 39 5.4.3 Laufbahnwechsel 43 5.4.4 Beurteilungen 48 5.4.5 Förderung in höhere Verwendungen 57 5.4.6 Rahmenbedingungen bei Aus-, Fort- und Weiterbildung 61 Seite 1 5.5 Soldatinnen und Soldaten in einer besonderen Verwendung im Ausland 63 5.6 Vereinbarkeit von Familie und Dienst 64 5.6.1 Familiengerechte Arbeitszeiten 65 5.6.2 Teilzeitbeschäftigung 66 5.6.3 Telearbeit und ortsunabhängiges Arbeiten 70 5.6.4 Elternzeit 70 5.6.5 Möglichkeiten der Kinderbetreuung -
Handbook on German Army Identification
c rx . zt'fa. "r' w FOREWORD THIS HANDBOOK was prepared at the Military Intelligence Training Center, Camp Ritchie, Maryland, and is designed to provide a ready reference manual for intelligence person- nel in combat operations. The need for such a manual was so pressing that some errors and omissions are anticipated in the current edition. Any suggestions as to additions, or errors noted, should be reported directly to the Comman- dant, Military Intelligence Training Center, for correction in later editions. 513748 -- 43---1 HANDBOOK ON GERMAN ARMY IDENTIFICATION Left to right: Soldier (noncommissioned officer candidate-note silver cord across outer edge of shoulder strap), air force captain (belongs to staff, probably Air Ministry), SS Obergruppenfiihrer Josef Diet- rich (commander SS Division Adolf Hitler and chief of SS Oberabschnitt Ost), Hitler, Reichsfihrer SS Heinrich Himmler (head of the SS and German police). WAR DEPARTMENT, WASHINGTON, APRIL 9, 1943. HANDBOOK ON GERMAN ARMY IDENTIFICATION SECTION I. General. Paragraph Identification of German military and semi- military organizations --- ______ 1 II. German Order of Battle. Definition--___------------------------_ 2 Purpose and scope --- __ ___---- ----- 3 III. The German Army (Das Deutsche Heer). Uniforms and equipment-------_------- 4 German Army identifications of specialists - - 5 Colors of arms of service (Waffenfarbe) ___- _ _ 6 Enlisted men (Mannschaften)__ _____ 7 Noncommissioned officers (Unteroffiziere) .-- 8 Officers (Offiziere)--------------.--------- 9 German identification -
University Microfilms
INFORMATION TO USERS This dissertation w s s produced from a microfilm copy of the original document. While the most advanced technological means to photograph and reproduce this document have been used, the quality is heavily dependent upon the quality of the original submitted. The following explanation of techniques is provided to help you understand marki!^ or patterns which may appear on this reproduction. 1. The sign or "target" for pages apparently lacking from the document phorographed is "Missing Page(s)". If it was posable to obtain the missing page(s) or section, they are spliced into the film along with adjacent pages. This may have necessitated cutting tiiru an image and duplicating adjacent pages to insure you complete continuity. 2. When an image on the film is obliterated with a large round black mark, it is an indication that the photographer suspected that the copy may have moved during exposure and thus cause a blurred image. You will find a good image of the page in the adjacent frame. 3. When a map, drawing or chart, etc., was part of the material being photographed the photographer followed a definite method in "sectioning" the material. It is customary to begin phoroing at the upper left hand comer of a large sheet and to continue photoing from left to right in equal sections with a small overlap. If necessary, sectioning is continued again — beginning below the first row and continuing on until complete. 4. The majority of users indicate that the textual content is of greatest value, however, a somewhat higher quality reproduction could be made from "photographs" if essential to the understanding of the dissertation. -
Bekanntmachung Nach § 9 Absatz 1 Satz 3 Des Unterhaltssicherungsgesetzes
Ein Service des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz sowie des Bundesamts für Justiz ‒ www.gesetze-im-internet.de Bekanntmachung nach § 9 Absatz 1 Satz 3 des Unterhaltssicherungsgesetzes USG2015§9Abs1S3Bek 2019 Ausfertigungsdatum: 19.03.2019 Vollzitat: "Bekanntmachung nach § 9 Absatz 1 Satz 3 des Unterhaltssicherungsgesetzes vom 19. März 2019 (BGBl. I S. 368)" Fußnote (+++ Textnachweis ab: 28.3.2019 +++) ---- Nach § 9 Absatz 1 Satz 3 des Unterhaltssicherungsgesetzes vom 29. Juni 2015 (BGBl. I S. 1061, 1062), der durch Artikel 4 des Gesetzes vom 27. März 2017 (BGBl. I S. 562) geändert worden ist, werden als Anhang der ab 1. April 2019 und der ab 1. März 2020 jeweils geltende Tagessatz nach der Tabelle in Anlage 1 des Unterhaltssicherungsgesetzes bekannt gemacht. Schlussformel Die Bundesministerin der Verteidigung Anhang (Fundstelle: BGBl. I 2019, 369 - 370) Anlage 1 (zu § 9) in der ab dem 1. April 2019 geltenden Fassung Dienstgrad Tagessatz 1 2 3 4 5 Reservistendienst Reservistendienst Reservistendienst Reservistendienst Leistende Leistende Leistende Leistende mit einem unter- mit zwei unter- mit drei unter- ohne Kind haltsberechtigten haltsberechtigten haltsberechtigten 1 1 1 Kind Kindern Kindern 1 Grenadier, Jäger, 65,60 € 77,16 € 81,17 € 91,60 € Panzerschütze, Panzergrenadier, Panzerjäger, Kanonier, Panzerkanonier, Pionier, Panzerpionier, Funker, Panzerfunker, Schütze, Flieger, Sanitätssoldat, Matrose, Gefreiter 2 Obergefreiter, 66,69 € 78,42 € 82,26 € 92,47 € Hauptgefreiter 3 Stabsgefreiter, 67,10 € 78,87 € 82,54 -
Referentenentwurf Des Bundesministeriums Der Verteidigung
Bearbeitungsstand: 22.02.2021 15:08 Uhr Referentenentwurf des Bundesministeriums der Verteidigung Verordnung zur Änderung dienstrechtlicher Vorschriften der Soldatin- nen und Soldaten (Soldatendienstrechtsänderungsverordnung – SVÄndV) A. Problem und Ziel Die am 1. April 2002 in Kraft getretene Soldatenlaufbahnverordnung vom 19. März 2002 wird trotz mehrerer Änderungen den heutigen Anforderungen nur noch eingeschränkt ge- recht. Zum Erhalt der Einsatzbereitschaft der Streitkräfte ist geänderten Anforderungen an die Qualifizierung der Soldatinnen und Soldaten ebenso Rechnung zu tragen wie der Ver- änderungen in der deutschen Bildungslandschaft und Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt. Als Freiwilligenarmee konkurriert die Bundeswehr am Arbeitsmarkt mit anderen Arbeitge- bern um Bewerberinnen und Bewerber. Um hierbei erfolgreich zu sein, bedarf es eines modernen Laufbahnrechts für Soldatinnen und Soldaten, das am Soldatenberuf Interessier- ten vielfältige Einstiegsmöglichkeiten bietet und so die erforderliche Flexibilität für die be- darfsgerechte interne und externe Gewinnung von Fachpersonal schafft. Ein zeitgemäßes Laufbahnrecht leistet zugleich einen wesentlichen Beitrag zu attraktiven Arbeitsbedingun- gen für Soldatinnen und Soldaten sowie flexibler Einstellungsmöglichkeiten, die den verän- derten Bildungs- und Berufseinstiegsmöglichkeiten und den damit verbundenen Kenntnis- sen und Erwartungen Rechnung tragen. Dies gewinnt angesichts der demografischen Ent- wicklung umso mehr an Bedeutung, seit das Bundesministerium der Verteidigung -
Vizeadmiral Heinz (Heinrich Georg) Kühnle; 4
Vizeadmiral Heinz (Heinrich Georg) Kühnle; 4. Inspekteur der Marine 4. Inspekteur der Marine Vizeadmiral Heinz (Heinrich Georg) Kühnle (Dienstzeit: Oktober 1971 – März 1975) Persönliche Daten: Geboren am 16. Januar 1915 in Duisburg Vater: Jakob Kühnle, Schiffsinspektor Mutter: Gertrud Kühnle, geb. Hemscheidt Heirat mit Leni Stiller 3 Kinder Gestorben am 12. Oktober 2001 Militärischer Werdegang bis 1945: Diensteintritt als Ingenieur-Offizier-Anwärter (8. April 1934) Militärische Grundausbildung (Infanterie) bei der II. Schiffsstammdivision der Ostsee, Stralsund (8. April – 13. Juni 1934) Marineschule Flensburg-Mürwik (14. Juni – 26. September 1934) Praktische Bordausbildung auf Kreuzer KARLSRUHE (27. September 1934 – 26. Juni 1935) Marineschule Flensburg-Mürwik (27. Juni 1935 – 30. März 1936) Lehrgang an der Marineschule Kiel-Wik (31. März – 2. Juni 1936) II. Schiffsstammdivision der Ostsee, Stralsund (3. – 30. Juni 1936) Praktische Bordausbildung auf BRUMMER (1. – 4. Juli 1936) Praktische Bordausbildung auf BREMSE (6. – 7. Juli 1936) Marineschule Kiel-Wik (8. Juli – 20. September 1936) Praktische Bordausbildung auf Panzerschiff DEUTSCHLAND (21. September 1936 – 1. April 1937) Marineschule Kiel-Wik (2. April – 1. Oktober 1937) Uboot-Schule (2. Oktober 1937 – 3. Januar 1938) Ubootflottille Weddigen (4. Januar – 6. September 1938) Uboot-Stammkompanie Wilhelmshaven (7. September 1938 – 5. Januar 1939) Kommandantur Wilhelmshaven (6. Januar – 8. Juni 1939) 2. Marine-Artillerie-Abteilung (9. Juni – 9. September 1939) Stab Kraftfahrabteilung Wilhelmshaven (10. September 1939 – 6. Juli 1940) Batteriechef Marine-Flak-Abteilung 803 (mot) (7. Juli 1940 – 14. Dezember 1941) 4. Marine Kw-Abteilung (15. Dezember 1941 – 19. Juni 1943) Ausbildungsoffizier auf Landungsschiff SCHLESIEN (20. Juni 1943 – 30. Januar 1944) Fähnrichs-Offizier und Kompaniechef Marine-Schule Mürwik (31. Januar – 15. -
BEKLEIDUNG UND UNIFORMEN DER BUNDESWEHR Schutz- Und Sonderbekleidung, Kennzeichnungen Sowie Abzeichen TEXT KOPFELEMENT TEXT KOPFELEMENT
WIR. DIENEN. DEUTSCHLAND. BEKLEIDUNG UND UNIFORMEN DER BUNDESWEHR Schutz- und Sonderbekleidung, Kennzeichnungen sowie Abzeichen TEXT KOPFELEMENT TEXT KOPFELEMENT 2 3 UNIFORMEN 6 DAS HEER INHALT 8 Dienstanzug 24 Feldanzug 38 Dienstgradabzeichen 44 DIE LUFTWAFFE 46 Dienstanzug 60 Feldanzug/Flugdienstanzug 68 Dienstgradabzeichen 72 DIE MARINE 74 Dienstanzug 86 Bord- und Gefechtsanzug 94 Dienstgradabzeichen 98 DER SANITÄTSDIENST 100 Arbeitsbekleidung 102 Dienstgradabzeichen 104 SONDERBEKLEIDUNGEN 108 ABZEICHEN UND AUSZEICHNUNGEN 4 5 TEXT KOPFELEMENT HEER DAS HEER DIENSTANZUG DIENSTANZUG Der Dienstanzug wird außerhalb militärischer Anlagen als Ausgehuniform und innerhalb militärischer Anlagen zu offiziellen Anlässen (Appelle, Gelöbnisse, Trauerfeiern u. a.) ge- tragen. In einigen Dienststellen der Bundeswehr – zum Beispiel im Bundesministerium der Verteidigung – ist er Tagesdienstanzug. 6 7 HEER DIENSTGRADE TÄTIGKEITSABZEICHEN 6 1 Für die Uniform gibt es festgelegte Kennzeich- 5 nungen und Abzeichen. 2 9 Bei den Uniformen des Heeres sind an der Personal im allgemei- Feldjäger Kraftfahrpersonal Rohrwaffen- Dienstjacke Schulterklappen mit Dienstgrad- nen Heeresdienst personal abzeichen und Kragenspiegeln vorgesehen. 12 3 7 10 4 Taucher Taucherarzt Tauchmedizinisches Versorgungs-/ 11 Assistenzpersonal Nachschubpersonal 8 13 KRAGENSPIEGEL 1 Schulterklappe mit Dienstgradabzeichen 2 Kragenspiegel Infanterie Panzertruppe Heeresauf- Artillerietruppe Pioniertruppe Fernmelde- 3 Ausländisches, Binationales oder klärungstruppe truppe Multinationales Verbandsabzeichen -
Verordnung Über Die Laufbahnen Der Soldatinnen Und Soldaten (Soldatenlaufbahnverordnung - SLV)
Ein Service des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz sowie des Bundesamts für Justiz ‒ www.gesetze-im-internet.de Verordnung über die Laufbahnen der Soldatinnen und Soldaten (Soldatenlaufbahnverordnung - SLV) SLV Ausfertigungsdatum: 28.05.2021 Vollzitat: "Soldatenlaufbahnverordnung vom 28. Mai 2021 (BGBl. I S. 1228)" Ersetzt V 51-1-27 v. 19.3.2002 I 1111 (SLV 2002) Fußnote (+++ Textnachweis ab: 5.6.2021 +++) (+++ Zur Anwendung vgl. § 29 Abs. 3 Satz 3 +++) Die V wurde als Artikel 1 der V v. 28.5.2021 I 1228 von der Bundesregierung beschlossen. Sie ist gem. Art. 3 Abs. 1 Satz 1 dieser V am 5.6.2021 in Kraft getreten. Inhaltsübersicht Kapitel 1 Allgemeines § 1 Persönlicher Geltungsbereich, Dienstgradbezeichnungen § 2 Dienstliche Beurteilung § 3 Beurteilungsverfahren § 4 Ordnung der Laufbahnen § 5 Einstellung § 6 Zusicherung der Berufung in das Dienstverhältnis einer Berufssoldatin oder eines Berufssoldaten § 7 Beförderung § 8 Dienstzeiterfordernisse § 9 Laufbahnbefähigung und Laufbahnwechsel Kapitel 2 Laufbahngruppe der Mannschaften § 10 Einstellung in eine Laufbahn der Mannschaften § 11 Beförderung der Mannschaften § 12 Sonstige Soldatinnen und sonstige Soldaten (§ 1 Absatz 1 Nummer 2 bis 7) Kapitel 3 - Seite 1 von 31 - Ein Service des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz sowie des Bundesamts für Justiz ‒ www.gesetze-im-internet.de Laufbahngruppe der Unteroffizierinnen und Unteroffiziere Abschnitt 1 Berufssoldatinnen, Berufssoldaten, Soldatinnen auf Zeit und Soldaten auf Zeit Unterabschnitt 1 Fachunteroffizierinnen -
Lieutenant in German
Lieutenant in german Continue der Leutnant der Kapit'nleutnant EnglishWill do we have just a simple share of the courage of this Algerian lieutenant? Thutten wir auch nur einen Bruchteil de Mutes dies algerischen leutnants gehabt? The British were Suleiman Abu Ghaith, and Suleiman was a key lieutenant of Osama bin Laden. Die ist Suleiman Abu Ghaith, Suleiman War Ein Wichtiger Befehlshaber von Osama bin Laden. EnglishDog tags identify them as Sgt Raymond Dunbar....... and second lieutenant Levi Kendall. Die Hundemarken identifizieren sie als Sergeant Raymond Dunbar... and second lieutenant Levi Kendall. 13 British people were wounded and the lieutenant colonel was killed. 13 Verletzte und ein toter Oberstleutnant sin death traurige Bilanz. English Lt. Bogoil from the Beverly Hills Police Department. Lch bin Lieutenant Bogoil Wom Beverly Hills Police Department. EnglishIt too late and I'm too tired to give shit...... about a bad version of some drunken lieutenant intrigue. Demliche Visen Einer Ingream... eines unbedeutenden lieutenants interessieren mich'n Scheiss! English slept the same way as the lieutenant, the chief, said. Es ist genau so passiert, wie der Lieutenant gesagt hat. EnglishLieutenant, I'd like to see you in your office. Lieutenant, ich mehte Si in lrem Bero sprehen. The English Lieutenant docked us two days' pay. Der Lt. Sog uns zwei Tage Lohn AB. Is it an officer or Lieutenant Gammell? Heist es Officer Oder Lieutenant Gammell? English How would you feel if you were the captain of the ship and you have a navigation officer to join you who is a lieutenant commander and woman? Weurden Si sich als Captain Keynes Schiffes Mulen, venn ei frau als Navigationoficye and Frigatetencapitan mitreist? EnglishThat Lieutenant Traxler.