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Rat 898 Rábé, Nagy
Quadrat 898 Rábé, Nagy- Raabau, Steierm., Bzh., Bzg., P. u. E. Feldbach. Raabe, Mähr., Bzh. u. Bzg. Hohenstadt, Q P. Aussee. Quadrat, Trl., Gmd. u. P. Partschins, Bzg, Raabs, N. Oe., Bzh. Waidhofen a. d. Thaya, Meran. Bzg. Raabs, *Qf>, St. W., Gross-Siegharts Quaere, Trl., Gmd., Bzg. u. P. Levico. — Raabs, E. Wappoltenreith =, T. Qualen, Böhm., Bzh. u. Bzg. Aussig, P. u. Raabs, Klein-, N. Oe., Gmd. Alt-Pölla, Bzg. E. Zalesel. Allentsteig, P. Neu-Pölla. Qualisch, Böhm., Bzh. u. Bzg. Trautenau, Raacli am Hochgebirge, N. Oe., Bzh. Neun- E. Trautenau = und Wekelsdorf. kirchen, Bzg., P. u. E. Gloggnitz. Qualitzen, Mähr., Bzh. u. Bzg. Datschitz, Raad, 0. Oe., Gmd. Diersbach, Bzg. Raab, P. Zlabings. P. Siegharding. Qualkowitz, Mähr., Bzh. Mähr.-Budwitz, Raad, 0. Oe., Gmd. u. P. Münzkirchen, Bzg. Bzg. Jamnitz, P. Piesting. Schärding. Quaras, Trl., Gmd. Segonzano, Bzg. u. P. Raád, Ung., s. Rád, Com. Baranya. Cembra. Raan, N. Oe., Gmd. Freischling, Bzg. Langen- Quarh, N. Oe., Gmd. Waidmannsfeld, Bzg. lois, P. Plank. Gutenstein, P. Oed. Raan, Kr., Gmd., Bzg. u. P. Littai. Querfeld, N. Oe., Gmd. u. P. Christofen, Raas, Steierm., Gmd. Ober-Fladnitz, Bzg. Bzg. Neulengbach. Weiz. Quetta, Trl., Bzh. Trient, Bzg. Mezzo- Raas, Trl., Gmd. Natz, Bzg. u. P. Brixen. lombardo, P. Denno. Raas, Utig., s. Rás, Com. Abauj-Torna. Quettenherg, Salzb., Gmd. u. P. Uttendorf Raasdorf, N. Oe., Bzh. Floridsdorf, Bzg. im Pinzgau, Bzg. Mittersill. Gross-Enzersdorf, St. E. G., Wien Quick, N. Oe., Gmd. u. Bzg. Gutenstein, — Marchegg, T. P. Vorderbruck. Raase, Schl., Bzh. Freudenthal, Bzg.Benisch, Quick, 0. Oe., Gmd. u. P, Feldkirchen bei E. -
Stvg-Folder Mürztal.Qxd08.04.200813:24Uhrseite1 501-1
StVG-Folder Mürztal.qxd 08.04.2008 13:24 Uhr Seite 1 501-1 Stand: März 2008 StVG-Folder Mürztal.qxd 08.04.2008 13:24 Uhr Seite 2 Willkommen auf der Südbahn! Semmering – Mürzzuschlag – Bruck a. d. Mur 2 3 Inhalt Einleitung: Vom Semmering nach Bruck an der Mur 4 Die Semmeringbahn – das „Herzstück” der Südbahn 6 Die Südbahn-Teilstrecke Mürzzuschlag – Bruck an der Mur 8 Folderserie „Wandern mit Bus & Bahn” 8 Freizeit-Broschüren „Auf Schienen in die Freizeit” 8 Verbundtarif-System 8 Obersteirertakt und S-Bahn-Züge 9 Anreise zum Mürztal-Radweg und zum Semmering-Radweg 9 Informationen & Mobilitätsberatung 9 Karte A Semmering – Steinhaus 10–11 Semmering & Umgebung 12–13 Einstieg in den R46 Semmering Radweg 14 Steinhaus 15 Karte B Steinhaus – Spital am Semmering – Mürzzuschlag 16–17 Spital am Semmering 18–19 Mürzzuschlag & Umgebung 20–21 Karte C Mürzzuschlag – Hönigsberg – Langenwang 22–23 Mürzzuschlag: Einstieg in den R5 Mürztal-Radweg 24 Hönigsberg 25 Langenwang 26 Krieglach; Spaziergänge 27 Karte D Langenwang – Krieglach – Mitterdorf-Veitsch 28–29 Krieglach; Spaziergänge, Wanderungen, Radtour 30 Mitterdorf-Veitsch 31 Karte E Mitterdorf-Veitsch – Wartberg im Mürztal – Kindberg 32–33 Wartberg im Mürztal 34 Kindberg; Spaziergänge 35 Karte F Kindberg–Allerheiligen-Mürzhofen–Marein-St. Lorenzen 36–37 Kindberg; Wanderungen, Radtouren 38 Allerheiligen-Mürzhofen 39 Marein-St. Lorenzen 40 Kapfenberg Fachhochschule 41 Karte G Marein-St. Lorenzen – Kapfenberg – Bruck a. d. Mur 42–43 Kapfenberg & Umgebung 44–45 Bruck an der Mur & Umgebung 46–47 Streckenprofil Semmering – Mürzzuschlag – Bruck a. d. Mur 48 © 2008 beim Herausgeber; Steirische Verkehrsverbund GmbH, A-8010 Graz, Friedrichgasse 13 Inhaltliche Konzeption und Fotos: Günter und Luise Auferbauer, Graz Titelbild: Das Peter-Rosegger-Denkmal in Krieglach. -
Steiermark Sommertourismus 2019 Steirische Statistiken
Steirische Statistiken Steiermark Sommertourismus 2019 Heft 10/2019 Abteilung 17 Landes- und Regionalentwicklung Referat Statistik und Geoinformation www.statistik.steiermark.at 1 Steirische Statistiken, Heft 10/2019 – Sommertourismus 2019 Steiermark Sommertourismus 2019 Vorwort Die Steiermark kann im Tourismus wieder Ländern untersucht. Die Ankünfte aus dieser auf ein Spitzenergebnis für das Sommer- Herkunftsregion haben sich seit dem Jahr halbjahr 2019 zurückblicken. 2000 vervierfacht und die Nächtigungen Erstmals wurden im Sommerhalbjahr 2014 stiegen auf das Fünffache. mehr als 2 Mio. Ankünfte in der Steiermark Die Analyse des Sommerhalbjahres 2019 erreicht. Diese Zahl wurde in den folgenden beinhaltet zusätzlich die Ergebnisse der ak- Sommersaisonen immer wieder deutlich tuellen Erhebung der Bettenkapazitäten und übertroffen. Mit über 2,5 Mio. Ankünften der Anzahl der Betriebe in der Steiermark kamen im Sommerhalbjahr 2019 so viele sowie in den steirischen Bezirken nach Ka- Gäste wie noch nie in die Steiermark. Da die tegorien. Touristen aber immer kürzer bleiben, kön- Im Anhang sind noch die Betriebe und Bet- nen die Nächtigungen nicht ganz mit dieser ten für das Winterhalbjahr 2018/19 sowie im Entwicklung mithalten. Trotzdem aber 10-Jahresvergleich eine Zeitreihe der An- konnte die Steiermark mit erstmals über 7,3 künfte und Übernachtungen in den Sommer- Mio. Nächtigungen das beste diesbezügliche halbjahren, Tourismusjahren und Kalender- Ergebnis seit Aufzeichnungsbeginn 1980 er- jahren der letzte 5 Jahre angefügt. reichen. Der Sommerurlaub ist in der Steiermark vor Graz, im März 2020 allem von den inländischen Gästen be- stimmt: Zwei von drei Gästen kommen aus DI Martin Mayer Österreich, genau ein Viertel davon aus der Leiter des Referats Statistik und Steiermark selbst. -
Bereichsfeuerwehrkommando Bruck an Der Mur FEICHTEGGERWIESE 1 | 8630 Mariazell
Bereichsfeuerwehrkommando Bruck An Der Mur FEICHTEGGERWIESE 1 | 8630 Mariazell vorläufige Ergebnisliste (Stand: 18.10.2014 14:55) FJ-Wissenstest 18.10.2014 - 18.10.2014 BFKDO Bruck An Der Mur Bew.Nr. Gruppenname Instanz AFKDO Summe P. Bronze 97 JFM Florian ABRASHI Kapfenberg-Diemlach BM Abschnitt - 06 52 89 JFM Christoph AIGNER Turnau BM Abschnitt - 03 52 102 JFM Tobias AIGNER Aflenz-Kurort BM Abschnitt - 03 52 1 JFM Kevin Benedikt Breitenau a. Hochlantsch BM Abschnitt - 05 52 45 JFM Eva BRÖDERBAUER Mariazell BM Abschnitt - 04 52 93 JFM Kilian CZERWINKA Turnau BM Abschnitt - 03 52 95 JFM Oliver CZERWINKA Turnau BM Abschnitt - 03 52 41 JFM Carolina DELEPHONT Kapfenberg-Stadt BM Abschnitt - 06 52 92 JFM Simone DIEPOLD Turnau BM Abschnitt - 03 52 52 JFM Valeria EBNER Mixnitz BM Abschnitt - 05 52 69 JFM Maximilian EDER Pernegg a.d. Mur BM Abschnitt - 05 52 20 JFM Dominik EGGER Gollrad BM Abschnitt - 04 52 42 JFM Moana FRIEDL Kapfenberg-Stadt BM Abschnitt - 06 52 96 JFM Kevin FRITZ Turnau BM Abschnitt - 03 52 17 JFM Philipp GASSNER Gollrad BM Abschnitt - 04 52 79 JFM Dominik Goriup St. Ilgen BM Abschnitt - 03 52 88 JFM Kevin HATZL St. Marein i. M. BM Abschnitt - 06 52 31 JFM Adrian HELLMIG Kapfenberg-Hafendorf BM Abschnitt - 06 52 73 JFM Karl HÖFER Picheldorf BM Abschnitt - 01 52 43 JFM Nico HOFFMANN Kapfenberg-Stadt BM Abschnitt - 06 52 87 JFM Markus HOFSTÄTTER St. Marein i. M. BM Abschnitt - 06 52 64 JFM Pascal HUWAR Parschlug BM Abschnitt - 06 52 94 JFM Jakob KNOBLAUCH Turnau BM Abschnitt - 03 52 68 JFM Max KOBER Pernegg a.d. -
Gemeindenachrichten Berichte Aus Der Gemeinde Spital Am Semmering
An einen Haushalt! Zugestellt durch Post.at Gemeindenachrichten Berichte aus der Gemeinde Spital am Semmering Juli 2019 Multifunktionssportanlage Spital am Semmering 1. Funcourt-Fußballturnier am 5. Juli 2019 Foto: SpaS Blog Wir wünschen unseren Mitbürgerinnen und Mitbürgern sowie unseren Besuchern und Gästen einen schönen, erholsamen und unfallfreien Urlaub, vor allem aber unseren Kindern unbeschwerte Ferien! Der Bürgermeister, der Gemeinderat und die Gemeindebediensteten. Bericht des Bürgermeisters Liebe Spitalerinnen Außerordentlicher Haushalt: und Spitaler! Summe der Einnahmen: € 1.661.108,36 Summe der Ausgaben. € 1.520.625,41 Liebe Steinhauserinnen Überschuss: + € 140.482,95 und Steinhauser! Sehr geehrte Leserinnen Zur Finanzierung unserer Projekte wurden unserer und Leser unserer Gemeinde über meinen Antrag Bedarfszuweisungs- Gemeindenachrichten! mittel des Landes in Höhe von € 292.000,- gewährt. Recht herzlichen Dank unserem Gemeindereferenten, Mit der vorliegenden Sommerausgabe unserer Gemein- LH-Stv. Mag. Michael Schickhofer für die wiederum denachrichten darf ich Sie in Kurzform über die laufen- großzügige Unterstützung! den und geplanten Vorhaben des heurigen Jahres infor- mieren. Mit dem Einnahmenüberschuss im ordentlichen Haus- halt in Höhe von € 643.689,30 konnten alle außeror- Ganz besonders freut mich, dass es nach intensiven Be- dentlichen Vorhaben zur Gänze bedeckt bzw. ausgegli- mühungen gelungen ist, ab September eine Nachmit- chen werden. tagsbetreuung in unserem Kindergarten anbieten zu können. Dadurch soll es zu einer wesentlichen Erleich- Der Rücklagenstand per 31.12.2018 betrug € 436.641,97. terung für junge Eltern und Familien in Bezug auf die Der Schuldenstand der Gemeinde betrug am Ende des Vereinbarkeit von Familie und Beruf kommen. Haushaltsjahres € 4.240.884,68. Das bedeutet einen Ver- schuldungsgrad von 3,96 % (Unbedenklichkeit bis max. -
Vorblatt Und Erläuterungen
1 von 4 Vorblatt Ziel(e) - Übergeordnetes Ziel: Reduktion von 96 Tourismusverbänden (60 Einzelverbände und 36 mehrgemeindige Tourismusverbände) auf 11 und Zusammenführung mit den Tourismusregionalverbänden samt Übernahme des bestehenden Personals. Der TV Ausseerland- Salzkammergut wurde im Zuge der Gemeindestrukturreform mit 1.1.2015 verordnet und bleibt in seiner bisherigen Form bestehen. - Übergeordnetes Ziel: Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit des steirischen Tourismus durch stärkere Bündelung der finanziellen Mittel. Das durchschnittliche jährliche Verbandsbudget betreffend die gesetzlichen Einnahmen belief sich in der bisherigen Tourismusstruktur der Steiermark auf je rund EUR 280.000 was einen effektiven nationalen und internationalen Marktauftritt kaum möglich machte. Alleine die fünf kleinsten steirischen Tourismusverbände verfügten zusammengenommen lediglich über ein Jahresbudget von in Summe rund EUR 20.000. Zukünftig werden die neuen Verbände durchschnittlich über je rund EUR 2,5 Mio. an gesetzlichen Einnahmen verfügen. Während die steirischen Tourismusverbände im Schnitt bisher je rund 138.000 Nächtigungen generiert haben, steigert sich der Durchschnitt in der neuen Struktur auf je 1,2 Mio. Nächtigungen je Verband. - Konkretes Ziel: Schaffung eines Tourismusverbands, der als Region eine Einheit bildet und über ein gemeinsames und gleichartiges touristisches Angebot verfügt, durch Zusammenschluss von 9 Tourismusverbänden zum gemeinsamen Tourismusverband Hochsteiermark für die Gemeinden Aflenz, Bruck an der Mur, Kapfenberg, Kindberg, Krieglach, Langenwang, Mariazell, Mürzzuschlag, Neuberg an der Mürz, Sankt Barbara im Mürztal, Sankt Lorenzen im Mürztal, Spital am Semmering, Stanz im Mürztal, Thörl und Turnau. - Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit des Verbands durch stärkere Bündelung des touristischen Angebots. - Einrichtung einer schlagkräftigen Tourismusstruktur für den internationalen Wettbewerb. - Erweiterung der finanziellen Basis des Verbands, um den Herausforderungen eines modernen Tourismus gewachsen zu sein. -
Bezirkswahlbehörde Bruck-Mürzzuschlag KUNDMACHUNG
Bezirkswahlbehörde Bruck-Mürzzuschlag KUNDMACHUNG Die Bezirkswahlbehörde Bruck-Mürzzuschlag für die Landwirtschaftskammerwahlen 2021 veröffentlicht gemäß § 33 der Landwirtschaftskammer-Wahlordnung 2005, LGBl. Nr. 90, idgF., nachstehend die Namen der von den Wählergruppen vorgeschlagenen KandidatInnen für die Bezirkskammer für Land- und Forstwirtschaft Bruck-Mürzzuschlag. Liste 1 Steirischer Bauernbund STBB 1 Eder-Schützenhofer Johann, 1963, Land- und Forstwirt, 8670 Krieglach 2 Pretterhofer Florian, 1978, Landwirt, 8614 Breitenau am Hochlantsch 3 Luckabauer Alexander, 1976, Landwirt, 8653 Stanz im Mürztal 4 Diepold Johann, 1967, Landwirt, 8623 Aflenz 5 Reisinger Andreas, Ing., 1985, Landwirt, 8692 Neuberg an der Mürz 6 Lanzer-Breitfuß Thomas, Ing., 1974, Land- und Forstwirt, 8600 Bruck an der Mur 7 Zangl Josef, 1972, Landwirt, 8650 Kindberg 8 Zöscher Walter, 1963, Landwirt, 8612 Tragöß-Sankt Katharein 9 Streit Monika, 1974, Landwirtin, 8684 Spital am Semmering 10 Leitner Walter, DI, 1970, Land- und Forstwirt, 8600 Kapfenberg 11 Rinnhofer Mathias, 1997, Land- und Forstwirt, 8665 Langenwang 12 Kraft Maria, 1957, Landwirtin, 8630 Mariazell 13 Grassauer Karl, 1966, Land- und Forstwirt, 8605 Kapfenberg 14 Kamsker Hubert, 1977, Landwirt, 8661 Sankt Barbara im Mürztal 15 Schäffer Karin, 1970, Land- und Forstwirtin, 8642 Sankt Lorenzen im Mürztal 16 Rossegger Peter, 1974, Bauer, 8671 Krieglach 17 Knoll Hermann, 1968, Bilanzbuchhalter Nebenerwerbslandwirt, 8614 Breitenau am Hochlantsch 18 Seitinger Karl, 1964, Landwirt, 8650 Kindberg 19 Reiter -
Kursbuch (VU/MB2/FPL KBP) / Renderdll
Gültig von 13.12.2020 bis 10.07.2021 180 (Kfl 6617) Bruck/Mur - Kapfenberg - Kindberg - Mürzzuschlag - Semmering Montag - Freitag Fahrtnummer 6617 6617 6617 6617 6617 6617 6617 6617 6617 6617 6617 6617 6617 6617 6617 6617 6617 6617 6617 6617 6617 6617 6617 6617 6617 6617 6617 6617 6617 6617 6617 6617 6617 6617 6617 6617 6617 6617 6617 6617 6617 101 103 107 109 111 113 115 119 121 125 127 131 135 137 139 141 143 147 145 149 151 153 155 161 163 165 167 169 171 175 177 179 181 183 189 185 191 193 187 197 195 Nr. Anmerkungen Ẳ Ẳ Ẳ Ẳ Ẳ Ẳ Ẳ 1 Ẳ 1 Ẳ Ẳ Ẳ Ẳ Ẳ 1 Ẳ Ẳ 2 2 Ẳ 1 Bruck/Mur Bahnhof (Busbahnhof) & ab 2 Bruck/Mur Koloman-Wallisch-Platz 845.40 945. 915. 11. 11. 40 12. 15 13. 15 3 Bruck/Mur Minoritenplatz 847.42 947. 917. 11. 11. 42 12. 17 13. 17 4 Bruck/Mur Bahnhof (Busbahnhof) & 850.45 950. 920. 11. 11. 45 12. 20 13. 20 5 Bruck/Mur Mürzbrücke 851.46 951. 921. 11. 11. 46 12. 21 13. 21 6 Bruck/Mur Herzog-Ernst-Gasse 7 Bruck/Mur Koloman-Wallisch-Platz 8 Bruck/Mur Minoritenplatz 9 Bruck/Mur Papierfabrik 852.47 952. 922. 11. 11. 47 12. 22 13. 22 10 Bruck/Mur HAK 853.48 953. 923. 11. 11. 48 12. 23 13. 23 11 Bruck/Mur Berndorf 854.49 954. 924. 11. 11. 49 12. 24 13. 24 12 Kapfenberg Burger King 855.50 955. -
The Pleasant and the Useful: Pilgrimage and Tourism in Habsburg Mariazell
The Pleasant and the Useful: Pilgrimage and Tourism in Habsburg Mariazell The Harvard community has made this article openly available. Please share how this access benefits you. Your story matters Citation Frank, Alison. 2009. The pleasant and the useful: pilgrimage and tourism in Habsburg Mariazell. Austrian History Yearbook 40:157-182. Published Version doi:10.1017/S0067237809000149 Citable link http://nrs.harvard.edu/urn-3:HUL.InstRepos:10611804 Terms of Use This article was downloaded from Harvard University’s DASH repository, and is made available under the terms and conditions applicable to Other Posted Material, as set forth at http:// nrs.harvard.edu/urn-3:HUL.InstRepos:dash.current.terms-of- use#LAA The Pleasant and the Useful: Pilgrimage and Tourism in Habsburg Mariazell ALISON FRANK HE IDEA BEHIND THIS ARTICLE came from a riddle. A 1907 guidebook to the Austro-Hungarian pilgrimage site of Mariazell carried the following enigmatic line: “The traveler who, while visiting Mariazell, wishes to combine the pleasant and the T— useful for whom the pilgrimage should be at the same time an excursion into the mountains—will find a series of pretty promenades that lead him only a short way out of town and require absolutely no exertion.”1 The author most likely thought the meaning of this somewhat banal passage was completely clear. But the historian must wonder what exactly was “pleasant” and what was “useful” for the traveler to Mariazell. Was it pleasant to contemplate the majesty of God and the clemency of the Virgin Mary and useful to exercise one’s body in the fresh, mountain air—even without exertion? Or was it useful to demonstrate one’s piety and devotion via pilgrimage and dutiful time spent in mass, but pleasant to stroll through the temple of nature, admiring local flora and fauna along the way? Both of these interpretations are as truthful as they are possible, and their coexistence exemplifies a quintessential duality of religious tourism in the nineteenth century. -
Bezirk Bruck / Mur Sonntag, 30. Jänner 2005
Bezirk Bruck / Mur Sonntag, 30. Jänner 2005 Offizielle Ergebnisliste - Riesentorlauf Bezirkswinterspiele Feuerwehrverband Bruck/Mur Ort und Datum: Etmißl, 30.01.2005 Veranstalter: BFV Bruck / Mur Durchführender Verein: Skiverein Etmißl (5098) Kampfgericht: Chefkampfrichter: Lenger Karl Rennleiter: Lenger Karl Startrichter: Petz Alfred Zielrichter: Jantscher Franz Chef der Zeitnehmung: Jantscher Gerald Streckendaten: Durchgang: 1 Startzeit: 11:00 Kurssetzer: Illmaier Josef Strecke: Fuchswiese Starthöhe: 900 m Zielhöhe: 790 m Höhendifferenz: 110 m Gemeldete 98 In der Wertung: 83 (84,69%) ******************************************************************* Gästeklasse w Rang StNr Name JG Mannschaft Zeit Diff. 1 1 WÖLS Roswitha 1958 FF St. Ilgen 35,97 0,00 Altersklasse V Rang StNr Name JG Mannschaft Zeit Diff. Punkte 1 2 NEUBAUER Josef 1933 FF Aflenz Kurort 33,89 0,00 25 Altersklasse IV Rang StNr Name JG Mannschaft Zeit Diff. Punkte 1 6 PUTZI Manfred 1941 FF Tragöss 35,05 0,00 25 2 5 LEODOLTER Kurt 1941 FF Mariazell 37,09 2,04 20 3 4 SCHRETTLE Peter 1943 FF Aflenz Kurort 37,13 2,08 15 4 8 KARGL Heribert 1935 FF Kapfenberg - Diemlach 41,75 6,70 13 Schüler I Rang StNr Name JG Mannschaft Zeit Diff. Punkte 1 10 ZIESLER Christian 1992 FF Mixnitz 39,47 0,00 25 Schüler II Rang StNr Name JG Mannschaft Zeit Diff. Punkte 1 15 BAUMGARTNER Patrick 1990 FF Aflenz Kurort 27,40 0,00 25 2 13 DOPPELHOFER Daniel 1990 FF Mixnitz 30,52 3,12 20 3 14 MOSER Christofer 1990 FF Tragöss 31,86 4,46 15 4 17 GOSCH Patrick 1991 FF Mixnitz 32,30 4,90 13 5 11 HIRTLER Michael 1990 FF Mixnitz 34,02 6,62 11 6 16 ARNOLD Christoph 1991 FF Kapfenberg - Hafendorf 41,60 14,20 10 Altersklasse III b Rang StNr Name JG Mannschaft Zeit Diff. -
An Den Gesundheitsfonds Steiermark Herrengasse 28 8010 Graz Betreff
An den Gesundheitsfonds Steiermark Herrengasse 28 8010 Graz Betreff: Erklärung / Vereinbarung Ich …………………………………………………………………………… erkläre, ab dem heutigen Tage den Bereitschaftsdienst selbstständig, eigenverantwortlich und im Rahmen meiner Tätigkeit als Arzt für Allgemeinmedizin auszuüben. Mit dem ärztlichen Bereitschaftsmodell (Visitendienst, Ordinationsdienst am Wochenende und an Feiertagen) ist grundsätzlich eine freiwillige Teilnahme am System möglich, ich bin aber zur Leistung der von mir angemeldeten Dienste verpflichtet. Im Falle meiner Verhinderung werde ich zur Ersatzsuche die angebotene automationsunterstützte Vorgehensweise nutzen sowie zur Erreichbarkeit meine Daten entsprechend warten. Ich erkläre ausdrücklich, unwiderruflich und vorbehaltlos, dass es weder jetzt noch künftig mein Wille ist, durch diese Tätigkeit in ein wie immer geartetes Vertragsverhältnis zum Gesundheitsfonds Steiermark oder zum Land Steiermark oder zu einer an diese Stelle tretende Organisationseinheit zu treten. Der Bereitschaftsdienst wird mir vom Gesundheitsfonds Steiermark oder von einer an diese Stelle tretende Organisationseinheit, als auszahlende Organisation, pauschal gemäß dem aktuell gültigen Tarifsystem für diesen Bereitschaftsdienst abgegolten. Im Visiten- und Ordinationsdienst sind mit den gewährten Pauschalbeträgen alle meine Leistungen abgegolten und es ist untersagt vom Patienten/von der Patientin Zuzahlungen jeglicher Art (Honorarnoten) zu verlangen, ausgenommen sind deklarierte PrivatpatientInnen ohne Rückvergütungsanspruch gegenüber einer -
Standortstudie Obersteiermark Ost 2013+ Entwicklungsfelder Unter Dem Aspekt Von Stadtfusionen
Wirtschaftskammer Steiermark Institut für Wirtschafts- und Standortentwicklung (IWS) Steirische Regionalpolitische Studien Nr. 03/2013 Standortstudie Obersteiermark Ost 2013+ Entwicklungsfelder unter dem Aspekt von Stadtfusionen Mag. Ewald Verhounig Mag. Robert Steinegger STUDIE Institut für Wirtschafts- und Standortentwicklung (IWS) Wirtschaftsstandort Obersteiermark Ost 2013+ Inhaltsverzeichnis Vorwort .................................................................................................................................. 1 Executive Summary ........................................................................................................ 2 1. Einleitung ............................................................................................................ 3 2. Die wirtschaftliche Entwicklung der östlichen Obersteiermark anhand ausgewählter Kennzahlen ......... 4 2.1 Allgemeine Regionscharakteristika der östlichen Obersteiermark ................................................ 4 2.2 Demographische Entwicklung und Prognose ........................................................................ 5 2.3 Wirtschaftswachstum nach Regionen ............................................................................... 9 2.4 Wirtschaftsstruktur ................................................................................................. 11 2.4.1 Sektorale Struktur - ÖNACE - Hauptaggregate ................................................................ 14 2.4.2 Struktur nach Kammersystematik ............................................................................