Gesamtkonzept Aesch Nord

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Gesamtkonzept Aesch Nord Gesamtkonzept Aesch Nord Ziele und räumliche Prinzipien zur Weiterentwicklung von Aesch Nord Stand: 03.09.2019 Gesamtkonzept Aesch Nord 28.08.2019 Beteiligte Gemeinderat und Verwaltung Aesch (BL) Marianne Hollinger, Gemeindepräsidentin Eveline Sprecher, Gemeinderätin Hochbau Matthias Gysin / Roman Cueni, Verwaltungsleiter Roland Blöchlinger, Leiter Bauabteilung Seraina Gerber, Ortsentwicklung/Raumplanung Bauabteilung Hans-Jörg Fankhauser, Entwicklungsplaner der Gemeinde Aesch (Berater) Aktive Grundeigentümer und Vertreter Christoph Stutz, Hans-Jörg Fankhauser (Parzelle 1321) Gabriela Grellinger, Christoph Meury, Harry Gugger (Parzelle 1322) Jonathan Koellreuter, Dominik Junker (Parzellen 1324, 1344 und 6161) Remo Franz, Raymond Cron (Parzelle 2571) Echoraum / Fachexperten Hans-Georg Bächthold, Raumplaner Stephan Erne, ewp Stefan Rotzler, rotzler.land Marco Feusi, wüestpartner Martin Kolb, Amt für Raumplanung Basel-Landschaft August Lauer, Amt für Raumplanung Basel-Landschaft Drangu Sehu, Tiefbauamt Basel-Landschaft Alain Aschwanden, Tiefbauamt Basel-Landschaft Katharina Hopp, Standortförderung Basel-Landschaft Alfred Schödler, BLT Baselland Transport AG Planungsteam Städtebau/Architektur: Piet Eckert und André Passos, E2A Freiraum: Maria Viñé, Neuland ArchitekturLandschaft GmbH Mobilität/Verkehr: Yves Gasser und Raffael Fischer, Rapp Trans AG Umwelt/Nachhaltigkeit: Judith Hauenstein, EBP Nutzungen/Wirtschaftlichkeit: Robert Salkeld, EBP Projektsupport Corinne Aebischer, EBP Claude Büechi, EBP Gauthier Rüegg, EBP Matthias Thoma, EBP Seite 2 Gesamtkonzept Aesch Nord 28.08.2019 Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung: Aesch Nord weiterentwickeln 4 1.1 Zweck und Verbindlichkeit 4 1.2 Ausgangslage im Gebiet 4 1.3 Erarbeitungsprozess 6 1.4 Organisation 6 2. Aesch Nord in Zukunft: Ziele 9 3. Räumliche Prinzipien 11 3.1 Grundstruktur und Freiraum 13 3.2 Nutzung und Bebauung 14 3.3 Mobilität und Erschliessung 17 4. Umsetzung 22 4.1 Entwicklungsabsichten aktive Grundeigentümer 22 4.2 Einführung von Wohnnutzungen 22 4.3 Freiraum: Verbindungen West-Ost/Nord-Süd 23 4.4 Energieversorgung: Fernwärme 23 4.5 Freiraum: Prüfung See 23 4.6 Erschliessung: Etablierung Busverbindung 23 4.7 Erschliessung: Fuss- und Veloverbindungen 23 4.8 Freiraum und Infrastruktur: Landsicherung und Finanzierung 24 4.9 Controlling 25 Anhang A1 Anhang: Grundlagen Verkehr 26 Seite 3 Gesamtkonzept Aesch Nord 28.08.2019 1. Einleitung: Aesch Nord weiterentwickeln Mit dem Areal Aesch Nord verfügt die Gemeinde Aesch am nordwestlichen Rand des Sied- lungsgebiets über ein grosses und gut erschlossenes Arbeitsgebiet von kantonaler Bedeu- tung mit substanziellen Entwicklungsreserven. Durch die Erarbeitung der Studie «Aesch Nord setzt Zeichen» zusammen mit der Firma Fankhauser Arealentwicklung und Architektur AG gab der Gemeinderat im Jahr 2015 den Anstoss für die künftige Weiterentwicklung des Gebiets. Auf Grundlage dieser Studie wurde durch die Gemeinde eine Ergänzung des kom- munalen Richtplans erarbeitet, welcher an der Gemeindeversammlung vom 30. November 2017 beschlossen wurde. Auf Basis der Studie und des genehmigten kommunalen Richt- plans ist das Gesamtkonzept erarbeitet worden. Das Gesamtkonzept dient der Weiterentwicklung und Verdichtung des kantonalen Arbeits- gebiets Aesch Nord. Unter anderem sollen im Gebiet Wohnnutzungen ermöglicht werden. Dies mit dem Ziel, die Entwicklung in Aesch Nord zu dynamisieren und wertschöpfungsin- tensivere Arbeitsplätze anzuziehen. Mit dem Gesamtkonzept Aesch Nord wird zudem die vom Kanton Basel-Landschaft gestellte Bedingung für die Ermöglichung der angestrebten Mischnutzung im Gebiet erfüllt. Der Kanton hat seine vollumfängliche Unterstützung der Planungsabsichten der Gemeinde im Gebiet Aesch Nord mit dem Schreiben vom 12. Feb- ruar 2019 zugesichert. 1.1 Zweck und Verbindlichkeit Gemäss dem Beschluss zum kommunalen Richtplan durch die Gemeindeversammlung vom 30. November 2017 liegt ein Auftrag für die Entwicklung des Gebiets Aesch Nord vor. Auf Basis des kommunalen Richtplans ist ein städtebauliches Gesamtkonzept als Grundlage für darauffolgende Quartierplanungen zu erarbeiten. Die Gemeinde Aesch erhält mit dem Gesamtkonzept ein Planungsinstrument, mit welchem sie die Entwicklung in Aesch Nord, insbesondere die Einführung von Wohnnutzungen mittels Quartierplänen, steuert. Mit den auf dem Gesamtkonzept basierenden Quartierplänen und Bauvorhaben wird die angestrebte Entwicklung im Gebiet grundeigentümerverbindlich um- gesetzt. Der Kanton Basel-Landschaft zieht beim Genehmigungsprozess von Quartierpla- nungen das Gesamtkonzept als Planungsvorgabe bei. Für Quartierpläne ist das Gesamt- konzept eine verbindliche Vorgabe. Das Gesamtkonzept wurde vom Gemeinderat Aesch am 10.01.2019 beschlossen. Der Kan- ton Basel-Landschaft hat mit dem Schreiben vom 12. Februar 2019 zum Ausdruck gebracht, die Gebietsentwicklung Aesch Nord gemäss Gesamtkonzept zu unterstützen. 1.2 Ausgangslage im Gebiet Das rund 30ha grosse Arbeitsgebiet Aesch Nord ist heute durch eine heterogene Gewer- bestruktur geprägt. Einzelne Teilgebiete sind unternutzt bzw. liegen brach. Die Gewerbe- nutzungen werden im nördlichen Teil durch Bildungsbauten wie der International School Basel (ISB) sowie der Gehörlosen- und Sprachheilschule Riehen (GSR) ergänzt. Das Gebiet Aesch Nord wird nach der Realisierung des neuen Autobahnzubringers «Pfeffingerring» sehr gut für den motorisierten Individualverkehr (MIV), insbesondere den Schwerverkehr, erschlossen sein. Mit der Tramlinie Nr. 11 sind Teile des Areals gut an den öffentlichen Verkehr angebunden. Der westliche Teil von Aesch Nord ist im kantonalen Richtplan BL Seite 4 Gesamtkonzept Aesch Nord 28.08.2019 (KRIP) als Arbeitsplatzgebiet von kantonaler Bedeutung vermerkt, der östliche Teil als Ent- wicklungsgebiet. Perimeter Der Planungsperimeter für das Gesamtkonzept Aesch Nord setzt sich aus einem Bearbei- tungsperimeter Teilgebiet West (ca. 24 ha) und dem Betrachtungsperimeter Teilgebiet Ost (ca. 6 ha) zusammen (vgl. Abbildung 1). Eigentumsverhältnisse Das Gebiet Aesch Nord ist im Besitz von ca. 20 Grundeigentümern. Viele der Parzellen sind im Baurecht an ca. 15 Baurechtnehmende abgegeben (vgl. Abbildung 1). Abbildung 1: Eigentumsverhältnisse Gebiet Aesch Nord (Stand Verabschiedung Gesamtkonzept) Seite 5 Gesamtkonzept Aesch Nord 28.08.2019 1.3 Erarbeitungsprozess Der Kanton setzt ein Gesamtkonzept voraus, um Wohnnutzungen in den Arbeitsgebieten von kantonaler Bedeutung realisieren zu können. Der Gemeinderat hat für das Erarbeiten des Gesamtkonzepts ein Planungsteam aus Fachplanern beauftragt. Ziel war es, die Ideen und Zielvorstellungen der Gemeinde und der aktiven Grundeigentümer städtebaulich zu überprüfen und die Erkenntnisse in einem Gesamtkonzept festzuhalten. Die Zwischener- gebnisse der städtebaulichen Überprüfung wurden mit einem Expertengremium, der Ge- meinde und den aktiven Grundeigentümern in zwei Echoräumen gespiegelt und diskutiert (vgl. Abbildung 2). Ergänzend wurde eine Begleitgruppe formiert, um politische Vertreter in den Planungsprozess einzubinden. Die politische Begleitgruppe wurde zu Beginn über die Planung informiert und konnte sich im Mai 2019 zum Zwischenstand einbringen. Weiter sind die interessierten Grundeigentümer und Baurechtsnehmer im Rahmen von zwei Veranstal- tungen im September 2018 und Juni 2019 über den Prozess informiert worden und erhielten dabei die Möglichkeit, die Planung zu kommentieren. Die Bevölkerung wurde zum Start an einer Gemeindeversammlung und gegen Ende des Planungsprozesses im Rahmen einer separaten Veranstaltung informiert. Die Erarbeitung des Gesamtkonzepts erfolgte von Oktober 2018 bis Juni 2019. Abbildung 2: Ablauf Erarbeitung Gesamtkonzept mit zwei Echoräumen 1.4 Organisation Um ein breit abgestütztes und akzeptiertes Gesamtkonzept zu erhalten, wurden die ver- schiedenen Stakeholder sowie die interessierten Grundeigentümer phasengerecht infor- miert und in den Planungsprozess eingebunden. Gemeinderat Aesch Der Gemeinderat bildete die übergeordnete strategische Entscheidungsebene. Er stellte den Einbezug und die Mitwirkung der aktiven Grundeigentümer und der weiteren Stakehol- der sicher und verabschiedete das Gesamtkonzept. Strategische Projektleitung und Projektleitung Gesamtkonzept Die strategische Projektleitung war verantwortlich für die Durchführung des Projekts, stimmte die Prozesse mit den involvierten Gremien ab und traf die notwendigen strategi- schen Entscheidungen. Folgende Personen der Gemeinde Aesch waren in der strategi- schen Projektleitung vertreten: Seite 6 Gesamtkonzept Aesch Nord 28.08.2019 — Marianne Hollinger, Gemeindepräsidentin — Eveline Sprecher, Gemeinderätin Hochbau — Matthias Gysin / Roman Cueni, Verwaltungsleiter — Roland Blöchlinger, Leiter Bauabteilung — Seraina Gerber, Ortsentwicklung/Raumplanung Bauabteilung — Hans-Jörg Fankhauser, Entwicklungsplaner der Gemeinde Aesch (Berater) Die Projektleitung Gesamtkonzept wurde durch EBP gewährleistet. Aktive Grundeigentümer und Vertreter Unter den Grundeigentümern haben vier Eigentümer («aktive Grundeigentümer») grosses Entwicklungspotenzial und -interesse auf ihren Parzellen. Sie finanzierten den Planungs- prozess mit und waren daher eng in die Erarbeitung des Gesamtkonzepts eingebunden. Die Zusammenarbeit wurde in einer Planungsvereinbarung zwischen den Grundeigentümern und der Gemeinde festgehalten. Zusammen mit der Einwohnergemeinde Aesch besitzen die aktiven Grundeigentümer fast 70% der Fläche des Gebiets. Die aktiven Grundeigentümer und deren Vertreter hatten Einsitz in die periodischen Sitzun- gen
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