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Interessen Und Ideen: Die Entstehung Der Arbeitslosenversicherung in Deutschland Und Den USA
A Service of Leibniz-Informationszentrum econstor Wirtschaft Leibniz Information Centre Make Your Publications Visible. zbw for Economics Münnich, Sascha Book Interessen und Ideen: Die Entstehung der Arbeitslosenversicherung in Deutschland und den USA Schriften aus dem Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung Köln, No. 70 Provided in Cooperation with: Max Planck Institute for the Study of Societies (MPIfG), Cologne Suggested Citation: Münnich, Sascha (2010) : Interessen und Ideen: Die Entstehung der Arbeitslosenversicherung in Deutschland und den USA, Schriften aus dem Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung Köln, No. 70, ISBN 978-3-593-39300-1, Campus Verlag, Frankfurt a. M. This Version is available at: http://hdl.handle.net/10419/76982 Standard-Nutzungsbedingungen: Terms of use: Die Dokumente auf EconStor dürfen zu eigenen wissenschaftlichen Documents in EconStor may be saved and copied for your Zwecken und zum Privatgebrauch gespeichert und kopiert werden. personal and scholarly purposes. Sie dürfen die Dokumente nicht für öffentliche oder kommerzielle You are not to copy documents for public or commercial Zwecke vervielfältigen, öffentlich ausstellen, öffentlich zugänglich purposes, to exhibit the documents publicly, to make them machen, vertreiben oder anderweitig nutzen. publicly available on the internet, or to distribute or otherwise use the documents in public. Sofern die Verfasser die Dokumente unter Open-Content-Lizenzen (insbesondere CC-Lizenzen) zur Verfügung gestellt haben sollten, If the documents have been made available under an Open gelten abweichend von diesen Nutzungsbedingungen die in der dort Content Licence (especially Creative Commons Licences), you genannten Lizenz gewährten Nutzungsrechte. may exercise further usage rights as specified in the indicated licence. www.econstor.eu Interessen und Ideen Sascha Münnich ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung in Köln. -
Infoblatt Mit Technischen Angaben (PDF)
„Das Reichsarbeitsministerium 1933–1945: Beamte im Dienst des Nationalsozialismus“ Eine Ausstellung der Stiftung Topographie des Terrors 1_Über die Ausstellung ............................................................................................................................................................... 2 2_Inhaltlich-gestalterischer Aufbau ...................................................................................................................................... 3 3_Ausstellungselemente und technische Daten ............................................................................................................... 3 4_Grundriss im Dokumentationszentrum Topographie des Terrors ........................................................................ 4 5_Aluminiumrahmen (Kapitel 1-6) .......................................................................................................................................... 5 6_Biografiestelen .......................................................................................................................................................................... 7 7_Zitate an den Wänden ............................................................................................................................................................ 8 8_Einleitungstext .......................................................................................................................................................................... 9 9_Medienstationen und Lesepulte ...................................................................................................................................... -
Council Democratic” Movements in the First World War Era: a Comparative-Historical Study of the German and Italian Cases
The London School of Economics and Political Science “Council Democratic” Movements in the First World War Era: A Comparative-Historical Study of the German and Italian Cases Babak Amini A thesis submitted to the Department of Sociology of the London School of Economics and Political Science for the degree of Doctor of Philosophy London, March 2021 Declaration I certify that the thesis I have presented for examination for the MPhil/PhD degree of the London School of Economics and Political Science is solely my own work other than where I have clearly indicated that it is the work of others. The copyright of this thesis rests with the author. Quotation from it is permitted, provided that full acknowledgement is made. This thesis may not be reproduced without my prior written consent. I warrant that this authorization does not, to the best of my belief, infringe the rights of any third party. I declare that my thesis consists of 100,299 words. 2 Abstract Practical engagements with and theoretical reflections on “council democracy” have resurfaced periodically in the past, most notably in the interwar period, in the “long 1960s”, and since the turn of the century. There is a relative gap in the literature to analyze “council democracy” both comparatively, rather than singularly as individual empirical cases or intellectual currents, and as social movements, rather than primarily as theoretical debates or intellectual traditions. This thesis offers a comparative-historical analysis of some of the earliest and most radical instances of “council democratic” movements that developed after the First World War in Germany (1918-1919) and Italy (1919-1920) by looking at the processes that contributed to their emergence and their trajectories, using a strategic-relational approach. -
HISTORISCH-POLITISCHE MITTEILUNGEN Archiv Für Christlich-Demokratische Politik
HISTORISCH-POLITISCHE MITTEILUNGEN Archiv für Christlich-Demokratische Politik Im Auftrag der Konrad-Adenauer-Stiftung e.V. herausgegeben von Günter Buchstab, Hans-Otto Kleinmann und Hanns Jürgen Küsters 19. Jahrgang 2012 BÖHLAU VERLAG WIEN KÖLN WEIMAR HISTORISCH-POLITISCHE MITTEILUNGEN Archiv für Christlich-Demokratische Politik 19. Jahrgang 2012 Im Auftrag der Konrad-Adenauer-Stiftung e.V. herausgegeben von Dr. Günter Buchstab, Prof. Dr. Hans-Otto Kleinmann und Prof. Dr. Hanns Jürgen Küsters Redaktion: Dr. Wolfgang Tischner, Dr. Kordula Kühlem Konrad-Adenauer-Stiftung e.V. Wissenschaftliche Dienste / Archiv für Christlich-Demokratische Politik Rathausallee 12 53757 Sankt Augustin Tel. 02241 / 246 2240 Fax 02241 / 246 2669 e-mail: [email protected] Internet: www.kas.de © 2012 by Böhlau Verlag GmbH & Cie., Wien Köln Weimar Ursulaplatz 1, D-50668 Köln, [email protected], www.boehlau-verlag.com Alle Rechte vorbehalten Satz: Satzpunkt Ursula Ewert GmbH, Bayreuth Druck: Strauss GmbH, Mörlenbach ISSN: 0943-691X ISBN: 978-3-412-21008-3 Erscheinungsweise: jährlich Preise: € 19,50 [D] / € 20,10 [A] Erhältlich in Ihrer Buchhandlung oder direkt beim Böhlau Verlag unter: [email protected], Tel. +49 221 91390-0, Fax +49 221 91390-11 Ein Abonnement verlängert sich automatisch um ein Jahr, wenn die Kündi- gung nicht zum 1. Dezember erfolgt ist. Zuschriften, die Anzeigen und Ver- trieb betreffen, werden an den Verlag erbeten. Inhalt AUFSÄTZE Hanns Jürgen Küsters . 1 Der Bonn/Berlin-Beschluss vom 20. Juni 1991 und seine Folgen Katrin Rupprecht . 25 Der isländische Fischereizonenstreit 1972–1976. Im Konfliktfeld zwischen regionalen Fischereiinteressen und NATO-Bündnispolitik Herbert Elzer . 47 Weder Schlaraffenland noch Fata Morgana: Das Königreich Saudi-Arabien und die Fühlungnahme mit der Bundesrepublik Deutschland im Herbst 1952 ZUR CHRISTLICHEN DEMOKRATIE VOR 1945 Markus Lingen . -
Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD)
Schlagwort-Nr. 19054. Online seit 02.03.2011, aktualisiert am 06.05.2019. Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD) Seit dem Austritt der Unabhängigen Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (USPD) 1917 nannte sich die Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD) Mehrheitssozialdemokratische Partei Deutschlands (MSPD). Die MSPD setzte sich am 9. November 1918 trotz heftiger innerparteilicher Konflikte an die Spitze der Revolution im Deutschen Reich, die nicht von ihr ausgelöst worden war. Durch ihr Engagement versuchte sie, die Ordnung wiederherzustellen. Philipp Scheidemann rief die Deutsche Republik aus und Friedrich Ebert wurde Reichskanzler. Zusammen mit der USPD bildete die MSPD den Rat der Volksbeauftragten als provisorische Regierung und bereitete die Wahlen zur Verfassunggebenden Nationalversammlung vor. Die Rolle der MSPD in der Novemberrevolution wird in der Forschung kritisch gesehen. Gemessen an den programmatischen Zielsetzungen der Partei sowie an den, wenn auch beschränkten, aber dennoch vorhandenen Möglichkeiten, sind die von der MSPD in der Revolution erreichten Ergebnisse als gering einzuschätzen. Lediglich in der Kulturpolitik konnte sie Teile ihres Programms in Bezug auf die Trennung von Kirche und Staat durchsetzen. Bei den Wahlen zur Verfassunggebenden Nationalversammlung vom 19. Januar 1919 konnte die MSPD mit 37,9 Prozent die meisten Stimmen auf sich vereinen. Sie schloss sich mit der Deutschen Zentrumspartei (Z) und der Deutschen Demokratischen Partei (DDP) zur Weimarer Koalition zusammen. Philipp Scheidemann löste Friedrich Ebert als Reichskanzler ab, der zum ersten Reichspräsidenten ernannt wurde. Die Koalition zerbrach jedoch nach den Juniwahlen 1920, bei denen die MSPD sehr viele Wähler an die USPD verlor, die mit 17,9 Prozent einen Stimmenzuwachs von über 10 Prozent erlangte. Die MSPD blieb mit 21,7 Prozent stärkste Partei, ging allerdings in die Opposition. -
Dokumentation Der Abgeordneten Des Deutschen Reichstages Von 1919-1933 Christian Boltanski „Archiv Der Deutschen Abgeordneten“ Alphabetische Ordnung
Kunst im Deutschen Bundestag Deutscher Bundestag IO4 Dokumentation der Abgeordneten des Deutschen Reichstages von 1919-1933 Christian Boltanski „Archiv der Deutschen Abgeordneten“ Alphabetische Ordnung Standort Titel Vorname Nachname Partei Mandate 040.24 August Abel DStP (VnR) 1930-32 049.17 Albert Abicht DNVP, NSDAP 1932-33 001.01 Dr. Bruno Ablaß DDP 1919-20 016.12 Otto Adams DVP 1920-28 001.02 Karl Aderhold USPD 1919-21 036.10 Julius Adler KPD 1928-1933 056.28 Johann Adlhoch BVP 1933 040.25 Arthur Adolph DStP (VnR) 1930-32 040.26 Wilhelm Agatz KPD 1930-33 036.11 Dr. Dirk Meints Agena DNVP 1928-33 Kunst im Deutschen Bundestag IO4 Dokumentation der Abgeordneten des Deutschen Seite 2 Reichstages von 1919-1933 Alphabetische Ordnung 001.03 Lore Agnes USPD, SPD 1919-33 026.01 Georg Ahlemann NF(DVFP) 1924 040.27 Marie Ahlers KPD 1930-33 036.08 Alois Albert BVP 1928-30 016.13 Adolf Albrecht USPD, SPD 1920-24 016.14 Helmuth Albrecht DVP 1920-32 040.28 Dr. Herbert Albrecht NSDAP 1930-33 049.18 Martin Albrecht NSDAP 1932-33 056.29 Paul Albrecht KPD 1932 fehlt Wilhelm Alef Zentrum 1933 036.09 Dr. Eduard Alexander KPD 1928-30 001.04 Joseph Allekotte Zentrum 1919-28 001.05 Ludwig Alpers DHP, DHP (WV), DHP 1919-1924, 1925-1930 058.24 Max Amann NSDAP 1933 001.06 Josef Andre Zentrum 1919-28 016.15 Marie Ansorge SPD 1920-33 057.01 Johann Appler NSDAP 1933 032.29 Martha Arendsee KPD 1924-30 Kunst im Deutschen Bundestag IO4 Dokumentation der Abgeordneten des Deutschen Seite 3 Reichstages von 1919-1933 Alphabetische Ordnung 049.19 Detlev von Arnim DNVP 1932-33 033.01 Marie Arning SPD 1924-30 001.07 Albert Arnstadt DNVP 1919-24 036.12 August Arteldt DHP 1928-30 036.13 Arthur Arzt SPD 1928-33 049.20 August Asmuth Zentrum 1932-33 001.08 Julius Aßmann DVP 1919-20 001.09 Jacob Astor Zentrum 1919-20, 1931-32 001.10 Erhard Auer SPD 1919-20 016.16 Siegfried Aufhäuser USPD, SPD 1921-33 040.29 Elise Augustat KPD 1930-33 041.01 Dr. -
Koordinaten Deutscher Geschichte in Der Epoche Des Ost-West-Konflikts
Schriften des Historischen Kollegs Kolloquien 55 Koordinaten deutscher Geschichte in der Epoche des Ost-West-Konflikts R. Oldenbourg Verlag München 2004 Koordinaten deutscher Geschichte in der Epoche des Ost-West-Konflikts Herausgegeben von Hans Günter Hockerts unter Mitarbeit von Elisabeth Müller-Luckner R. Oldenbourg Verlag München 2004 Schriften des Historischen Kollegs herausgegeben von Lothar Gail in Verbindung mit Etienne Frangois, Johannes Fried, Klaus Hildebrand, Manfred Hildenneier, Claudia Märtl, Jochen Martin, Heinrich Nöth, Ursula Peters und Dietmar Willoweit Geschäftsführung: Georg Kahner Redaktion: Elisabeth Müller-Luckner Das Historische Kolleg fördert im Bereich der historisch orientierten Wissenschaften Ge lehrte, die sich durch herausragende Leistungen in Forschung und Lehre ausgewiesen haben. Es vergibt zu diesem Zweck jährlich bis zu drei Forschungsstipendien und ein Förderstipen dium sowie alle drei Jahre den „Preis des Historischen Kollegs“. Die Forschungsstipendien, deren Verleihung zugleich eine Auszeichnung für die bisherigen Leistungen darstellt, sollen den berufenen Wissenschaftlern während eines Kollegjahres che Möglichkeit bieten, frei von anderen Verpflichtungen eine größere Arbeit abzuschließen. Professor Dr. Hans Günter Hockerts (München) war - zusammen mit Dr. Ulrike Freitag (London), Professor Dr. Frank-Rutger Hausmann (Freiburg i.Br.) und Professor Dr. Frank Kolb (Tübingen) - Stipendiat des Historischen Kollegs im Kollegjahr 1999/2000. Den Oblie genheiten der Stipendiaten gemäß hat Hans Günter Hockerts -
Friedrich Ebert in Weimar Und Schwarzburg 1919
WALTER MÜHLHAUSEN Friedrich Ebert in Weimar und Schwarzburg 1919 Landesbüro Thüringen Die Wiege der ersten deutschen Demokratie steht in Weimar, wo vom 6. Februar bis zum 21. August 1919 die Nationalversammlung tagte. Der sozial demokratische Parteivorsitzende Friedrich Ebert (1871–1925) war einer der prägenden Gründer‑ väter der ersten deutschen Republik, die er später als Reichspräsident von 1919 bis zu seinem frühen Tod konsequent verteidigte. Er sorgte als führender Mann der im November 1918 im Zeichen des Umsturzes gebildeten revolu tionären Übergangsregierung dafür, dass das erste demokratisch gewählte Nationalparlament sich in Weimar versammelte, der Stadt, die bald der neuen Staatsordnung den Namen verleihen sollte: Weima rer Republik. Doch auf der Verfassung der ersten Republik findet sich nicht der Name Weimar, sondern der des klei‑ nen thüringischen Erholungsortes Schwarzburg. Die Gründe hierfür waren im Gegensatz zur Ent scheidung für Weimar als Tagungsort rein privater Natur. Auch dabei spielte Friedrich Ebert, der am 11. Februar 1919 zum ersten Reichspräsidenten ge wählt worden war, eine Rolle. Friedrich Ebert in Weimar und Schwarzburg 1919 WALTER MÜHLHAUSEN Friedrich Ebert in Weimar und Schwarzburg 1919 Landesbüro Thüringen Es wird in der ganzen Welt angenehm empfunden werden, wenn man den Geist von Weimar mit dem Aufbau des neuen Deutschen Reiches verbindet. Friedrich Ebert, 14. Januar 1919 Impressum ISBN 9783962502812 HERAUSGEBERIN FriedrichEbertStiftung • Landesbüro Thüringen Nonnengasse 11 • 99084 Erfurt VERANTWORTLICH Dr. Irina Mohr • Leiterin des Landesbüros Thüringen LAYOUT UND SATZ Heike Wächter • Berlin DRUCK Druckerei Brandt GmbH, Bonn Innenseiten gedruckt auf RecyStar Polar, 100% Recyclingpapier, ausgezeichnet mit dem blauen Umweltengel, Umschlag gedruckt auf Recyclingpapier, umweltzertifiziert Eine gewerbliche Nutzung der von der FES herausgegebenen Medien ist ohne schriftliche Zustimmung durch die FES nicht gestattet. -
Reichsarbeitsministerium Und Sozialpolitik in Der Weimarer Republik
ZUR CHRISTLICHEN DEMOKRATIE VOR 1945 Heinrich Brauns (1868–1939) – Reichsarbeitsministerium und Sozialpolitik in der Weimarer Republik Markus Lingen „Fünf Eigenschaften sind es vornehmlich, die einen ernsthaften Sozialpolitiker auszeichnen müssen: neben gesundem Menschenverstand und aufrichtigem angeborenem Mitgefühl für die Nöte der Menschen, die beide aber nicht aus- reichen, bedarf er der guten und schlechten Erfahrungen einer langfristigen sozialpolitischen Praxis, der sozialpolitischen Kenntnisse und des Wissens von früher gewonnenen Erkenntnissen und Erfolgen, nicht zuletzt aber eines selbst- losen Einsatzes für sozialpolitische Ziele, auch wenn diese von der Nachwelt nicht mehr als Erfolge, sondern als Selbstverständlichkeiten oder gar als über- holte und abwegige Erscheinungen angesehen werden.“1 Heinrich Brauns teilt das Schicksal vieler christlicher Politiker des 19. und 20. Jahrhunderts: Sie sind weitgehend vergessen. Dabei war sein Name wie derjenige weniger anderer Zeitgenossen über Jahrzehnte hin mit der Geschich- te des „Volksvereins für das katholische Deutschland“ ebenso verbunden wie mit derjenigen der deutschen Zentrumspartei und der Sozialpolitik in der Wei- marer Republik. Am 3. Januar 1868 wurde Heinrich Brauns als einziges Kind der Eheleute Anna Katharina Brauns, geborene Creveld, und Johann Brauns in der Kölner Altstadt geboren.2 Der Vater war ein im eigenen Betrieb für Kölner Konfekti- onshäuser arbeitender Schneidermeister. Da seine Mutter infolge eines lang- 1 Friedrich Syrup: Hundert Jahre Staatliche Sozialpolitik 1839–1939. Bearb. von Otto Neu- loh. Stuttgart 1957, S. 13. 2 Zur Biographie: Hubert Mockenhaupt: Priesterliche Existenz und sozialpolitisches En- gagement von Heinrich Brauns. Phil. Diss. Saarbrücken 1976; Ders. (Bearb.): Heinrich Brauns. Katholische Sozialpolitik im 20. Jahrhundert. Ausgewählte Aufsätze und Reden (Veröffentlichungen der Kommission für Zeitgeschichte, Reihe A: 19). -
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www.ssoar.info "Genosse Herr Minister": Sozialdemokraten in den Reichs- und Länderregierungen der Weimarer Republik 1918/19-1933 Schröder, Wilhelm Heinz Veröffentlichungsversion / Published Version Zeitschriftenartikel / journal article Zur Verfügung gestellt in Kooperation mit / provided in cooperation with: GESIS - Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften Empfohlene Zitierung / Suggested Citation: Schröder, W. H. (2001). "Genosse Herr Minister": Sozialdemokraten in den Reichs- und Länderregierungen der Weimarer Republik 1918/19-1933. Historical Social Research, 26(4), 4-87. https://doi.org/10.12759/hsr.26.2001.4.4-87 Nutzungsbedingungen: Terms of use: Dieser Text wird unter einer CC BY Lizenz (Namensnennung) zur This document is made available under a CC BY Licence Verfügung gestellt. Nähere Auskünfte zu den CC-Lizenzen finden (Attribution). For more Information see: Sie hier: https://creativecommons.org/licenses/by/4.0 https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/deed.de Diese Version ist zitierbar unter / This version is citable under: https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:0168-ssoar-31331 Historical Social Research, Vol. 26 — 2001 — No. 4, 4-87 "Genosse Herr Minister": Sozialdemokraten in den Reichs- und Länderregie- rungen der Weimarer Republik 1918/19-1933 ∗ Wilhelm Heinz Schröder Abstract: This article deals with the general role of the German Social Democracy as a governing political party and especially with a collective biography of the social de- mocratic members of national („Reich“) and regional („Länder“) cabinets during -
Das Stinnes-Legien-Abkommen 1918-1924. Voraussetzungen
Dieter Krüger Das Stinnes-Legien-Abkommen 1918 – 1924 Voraussetzungen, Entstehung, Umsetzung und Bedeutung Herausgegeben von Gesamtmetall – Gesamtverband der Arbeitgeberverbände der Metall- und Elektro-Industrie e.V. Duncker & Humblot · Berlin DIETER KRÜGER Das Stinnes-Legien-Abkommen 1918 – 1924 Dieter Krüger Das Stinnes-Legien-Abkommen 1918 – 1924 Voraussetzungen, Entstehung, Umsetzung und Bedeutung Herausgegeben von Gesamtmetall – Gesamtverband der Arbeitgeberverbände der Metall- und Elektro-Industrie e.V. Duncker & Humblot · Berlin Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.d-nb.de abrufbar. Alle Rechte vorbehalten © 2018 Duncker & Humblot GmbH, Berlin Satz: L101 Mediengestaltung, Fürstenwalde Druck: Das Druckteam Berlin Printed in Germany ISBN 978-3-428-15490-6 (Print) ISBN 978-3-428-55490-4 (E-Book) ISBN 978-3-428-85490-5 (Print & E-Book) Gedruckt auf alterungsbeständigem (säurefreiem) Papier entsprechend ISO 9706 Internet: http://www.duncker-humblot.de Vorwort des Herausgebers Am 12. Juni 2015 feierte Gesamtmetall das 125-jährige Verbandsjubi- läum mit einem Festakt in Berlin. Bundespräsident Joachim Gauck erin- nerte in seiner Festrede an das Stinnes-Legien-Abkommen vom 15. No- vember 1918: „Dieses Abkommen bedeutete nicht nur eine Revolution im Verhältnis von Ar- beitgebern und Arbeitnehmern, es war überhaupt der sozialpolitische Grün- dungskompromiss -
The German Left and the Weimar Republic Historical Materialism Book Series
The German Left and the Weimar Republic Historical Materialism Book Series Editorial Board Sébastien Budgen (Paris) Steve Edwards (London) Marcel van der Linden (Amsterdam) Peter Thomas (London) VOLUME 75 The titles published in this series are listed at brill.com/hm The German Left and the Weimar Republic A Selection of Documents Translated and Introduced by Ben Fowkes LEIDEN | BOSTON Library of Congress Cataloging-in-Publication Data The German left and the Weimar Republic : a selection of documents translated and introduced by Ben Fowkes. pages cm. — (Historical materialism book series, ISSN 1570-1522 ; volume 75) Includes bibliographical references and index. ISBN 978-90-04-21029-5 (hardback : alkaline paper) — ISBN 978-90-04-27108-1 (e-book) 1. Socialism— Germany—History—20th century—Sources. 2. Communism—Germany—History—20th century— Sources. 3. Radicalism—Germany—History—20th century—Sources. 4. Right and left (Political science)— Germany—History—20th century—Sources. 5. Germany—Politics and government—1918–1933— Sources. 6. Political parties—Germany. I. Fowkes, Ben, translator. HX279.G27 2014 320.530943’09042—dc23 2014012712 This publication has been typeset in the multilingual ‘Brill’ typeface. With over 5,100 characters covering Latin, ipa, Greek, and Cyrillic, this typeface is especially suitable for use in the humanities. For more information, please see brill.com/brill-typeface. issn 1570-1522 isbn 978 90 04 21029 5 (hardback) isbn 978 90 04 27108 1 (e-book) Copyright 2014 by Koninklijke Brill nv, Leiden, The Netherlands. Koninklijke Brill nv incorporates the imprints Brill, Brill Nijhoff, Global Oriental and Hotei Publishing. All rights reserved. No part of this publication may be reproduced, translated, stored in a retrieval system, or transmitted in any form or by any means, electronic, mechanical, photocopying, recording or otherwise, without prior written permission from the publisher.