UID Jg. 22 1968 Nr. 13, Union in Deutschland
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Central Europe
Central Europe West Germany FOREIGN POLICY AND STATUS OF BERLIN OUBJECTS discussed during British Premier Harold Wilson's offi- cial visit to Bonn from March 7 to 9 included the maintenance of the British Rhine Army in Germany, the continuation of German currency aid for the United Kingdom, and a new approach to German reunification. When East German authorities tried to interfere with the meeting of the Bundestag in Berlin on April 7 by disrupting traffic to and from the former capital, the Western Allies protested sharply. In his opening speech Eugen Gerstenmaier, president of the Bundestag, emphasized the right of the Fed- eral parliament to meet in West Berlin and denied that the session was an act of provocation. During the Easter holidays 300,000 West Berliners were permitted to visit relatives in the Eastern zone of the divided city. About a million Berliners crossed the Berlin Wall and spent Christmas with their relatives, after the renewal of an agreement in November. Queen Elizabeth II of England and her consort the Duke of Edinburgh made an official visit to West Germany and West Berlin in May, and were cheered by the population. Attempts by Foreign Minister Gerhard Schroder to bring about an improvement in relations with the United Kingdom during this visit were viewed skeptically by Franz-Josef Strauss, chairman of the Christian Social Union (CSU), representing the pro-French wing of the coalition. French President Charles de Gaulle's talks with Chancellor Ludwig Erhard in Bonn in June were described as "positive," but did not lead to an agree- ment on a conference to discuss the reorganization of the Common Market and other matters pertaining to the European community. -
50 Jahre Ministerkonferenz Für Raumordnung (MKRO)
50 Jahre Ministerkonferenz für Raumordnung Festschrift anlässlich des 50-jährigen Bestehens der MKRO www.bmvi.de Diese Broschüre greift einzelne Themen heraus, die besonders anschaulich einen Überblick über den Wandel der Raumordnung von 1967 bis heute geben. Über den QR-Code am Ende eines Textes gelangen Sie zu weiterführenden Informationen zum jeweiligen Thema, mit umfangreichem Kartenmaterial, Texten aus den Raumord- nungsberichten und Beschlüssen der MKRO. Und so geht’s: QR-Code Scanner auf Ihrem Smartphone oder Tablet als App herunterladen, das Kameraauge zum Scannen auf das Symbol halten - Sie werden automatisch zu den weiterführenden Inhalten geleitet. Inhaltsverzeichnis Vorwort ...............................................................................................................................2 Mobilität .............................................................................................................................4 Umweltschutz ...................................................................................................................6 Urbanisierung ....................................................................................................................8 Raumordnung 1967-1977 ............................................................................................ 10 Raumordnung 1977-1987 ............................................................................................ 14 Raumordnung 1987-1997 ........................................................................................... -
Vergangenheits- Politik. Die FDP Und Ihr Umgang Mit Dem National- Sozialismus
HEUSS-FORUM 15/2017 Kristian Buchna „Liberale“ Vergangenheits- politik. Die FDP und ihr Umgang mit dem National- sozialismus Theodor-Heuss-Kolloquium 2017 Liberalismus und Nationalsozialismus – eine Beziehungsgeschichte 14.–15. September 2017 In Kooperation mit dem Institut für Zeitgeschichte München-Berlin und seinem Zentrum für Holocaust-Studien HEUSS-FORUM SI S N2 6 9 9 0- 1 6 4 www.stiftung-heuss-haus.de ϭ „Lierale“ Vergageheitspolitik Kristian Buchna Episoden der Wechselbeziehung von FDP und NS-Vergangenheit können mittlerweile als gut erforscht gelten, erwähnt sei nur die „Lierale“ Vergageheitspolitik. „Naumann-Affäre“ von 1953. Doch eine mo- Die FDP und ihr Umgang mit dem nographische Studie, wie sie jüngst etwa Kris- Nationalsozialismus tina Meyer über die SPD und die NS- Vergangenheit vorgelegt hat,2 bleibt im Falle der FDP noch immer ein Desiderat. In einem Am 11. Januar 1961 wandte sich Willy Max zwanzigminütigen Vortrag kann diese For- schungslücke nicht geschlossen werden, den- Rademacher, einstiges Mitglied der DDP und langjähriger Vorsitzender der betont linkslibe- noch möchte ich zur Geschichte des Umgangs der FDP mit dem Nationalsozialismus in der ralen FDP in Hamburg, in einem Brandbrief an den FDP-Parteivorsitzenden Erich Mende. Zeit von ihrer Parteigründung bis zur sozialli- beralen Koalition fünf Thesen formulieren, die Angesichts zahlreicher Eklats, ausgelöst durch ehemalige Nationalsozialisten innerhalb der verdeutlichen sollen, dass sich eine solche Geschichte natürlich nicht in skandalisierender FDP, beschwerte sich Rademacher über „illi- „Nazi-Zählerei“ erschöpfen darf, wie dies in berale Tendenzen“, die „für eine liberale Partei letzter Zeit in politisch motivierten Auftrags- unerträglich“ seien. „Immer wieder“, so Ra- arbeiten der Partei DIE LINKE geschieht,3 demacher, sondern dass sie vielmehr einen Beitrag zum „ist es die nicht bewältigte Vergangenheit, die besseren Verständnis des parteipolitischen gerade in unseren Reihen im Sinne einer Nachkriegsliberalismus leisten kann. -
2 Fraktionsvorsitzende Und Parlamentarische Geschäftsführer Geschäftsführer
ARCHIVALIE CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag Seite: 102 Karton/AO Signatur: 08-001 Datum 2 Fraktionsvorsitzende und Parlamentarische Geschäftsführer Geschäftsführer 2.1 Fraktionsvorsitzende 2.1.1 Heinrich von Brentano Fraktionsvorsitzender 1949 - 1955 sowie 1961 - 1964. 292/4 - Brentano, Heinrich von 01.11.1949 - 03.12.1949 Hier: Bundeshauptstadt, Sitz: Zuschriften von Wählern und der Deutschen Wählergemeinschaft zur Abstimmung über den Sitz der Bundeshauptstadt 303/3 - Brentano, Heinrich von 03.11.1949 - 10.09.1955 Hier: Südweststaat: Informationsmaterial, Eingaben und Stellungnahmen von CDU-Gremien zur Badener Frage; Gutachten von Paul Zürcher zum Entwurf eines Neugliederungsgesetzes (1951); Informationsmaterial zu dem Rücktritt von Wilhelm Eckert; Ausarbeitung von Leo Wohleb; Schriftwechsel u.a. mit: Adenauer, Konrad Wuermeling, Franz-Josef Müller, Gebhard 292/3 - Brentano, Heinrich von 1950 Hier: Regierungsbauten Schriftwechsel zur Ausstattung, Kostenaufstellung 301/1 - Brentano, Heinrich von 1950 - 1951 Hier: Neuordnung der Eisen- und Stahlindustrie und des Kohlebergbaus: Schriftwechsel, Informationsmaterial 292/7 - Brentano, Heinrich von 1952 Hier: Verwaltungsrat der Deutschen Bundesbahn: Besprechungen, Schriftwechsel. 296/1 - Brentano, Heinrich von 1954 Hier: Bildung eines Koordinierungsausschusses: Schriftwechsel Paul Bausch/Rudolf Vogel; Ausarbeitung von Otto Lenz 313/3 - Brentano, Heinrich von 1954 Hier: Bundesministerium für Vertriebene, Flüchtlinge und Kriegsgeschädigte: Interfraktioneller Schriftwechsel mit Theodor -
Kurt Georg Kiesinger – Ein Freund Frankreichs?
Böhlau, Fr. Fichtner, Historisch-Politische-Mitteilungen, 1. AK, MS Kurt Georg Kiesinger – Ein Freund Frankreichs? Von Ansbert Baumann Als Kurt Georg Kiesinger am 1. Dezember 1966 vom Deutschen Bundestag zum dritten Kanzler der Bundesrepublik Deutschland gewählt wurde, fand die- se Wahl in Frankreich ein positives Echo.1 Der langjährige französische Bot- schafter in Bonn, François Seydoux, meinte rückblickend, dass »Kurt Georg Kiesingers Sieg ... einen französischen Unterton«2 gehabt habe, und auch der damalige deutsche Botschafter in Paris, Manfred Klaiber, stellte später fest, für ihn sei Kiesingers »Amtsantritt ein ganz großes Aufatmen« gewesen.3 In der Tat hatte der neue Bundeskanzler unmittelbar vor seiner Wahl mehrfach deutlich gemacht, dass er der Frankreichpolitik von Bundeskanzler Ludwig Erhard und Außenminister Gerhard Schröder reserviert gegenüberstehe und hier einen anderen Weg ansteuern wolle.4 Folgerichtig sprach er in seiner Re- gierungserklärung vom 13. Dezember 1966, der Entwicklung des deutsch- französischen Verhältnisses eine »entscheidende Rolle für die Zukunft Euro- pas«5 zu. Die Große Koalition erreichte in den knapp drei Jahren ihrer Existenz tat- sächlich eine deutliche Verbesserung des Klimas zwischen Deutschland und Frankreich, woran nicht zuletzt das gute persönliche Verhältnis zwischen Kie- singer und de Gaulle entscheidenden Anteil hatte – so stellte der französische Staatspräsident nach der ersten Begegnung mit dem neuen Bundeskanzler gegenüber Botschafter Klaiber fest: »Enfin un homme d’État allemand, avec lequel on peut parler comme avec Adenauer«6. Obwohl die Kontakte zu Frankreich auch unter Kiesingers Kanzlerschaft nicht immer ungetrübt blie- 1 Sogar der gegenüber Kiesinger durchaus kritische Deutschland-Korrespondent der Zei- tung Le Monde stellte fest: »les relations avec la France recevront une impulsion éner- gique« (Roland DELCOUR, »M. -
Autorinnen Und Autoren
Autorinnen und Autoren Professor Dr. Ernst Benda, geb. 1925, Bundesminister des Innern a.D., Präsi• dent des Bundesverfassungsgerichts a.D., Mitglied des Senats der Deutschen Nationalstiftung. Professor Dr. Kurt Biedenkopf, geb. 1930, Ministerpräsident des Freistaates Sachsen a.D., Gründungspräsident der ,,Dresden International University", Vorsitzender des Senats der Deutschen Nationalstiftung. Dr. Andrzej Byrt, geb. 1949, Botschafter der Republik Polen in der BRD. Friedrich Dieckmann, geb. 1937, Vizepräsident der Sächsischen Akademie der Künste (Dresden), lebt als Schriftsteller in Berlin-Treptow. Eberhard Diepgen, geb. 1941, Regierender Bürgermeister von Berlin (1984- 1989 und 1991-2001), Rechtsanwalt bei Thümmel, Schütze & Partner. Dr. Mathias Döpfner, geb. 1963, Journalist, Vorstandsvorsitzender der ,,Axel Springer AG". Ernst Elitz, geb. 1941, diverse Stationen in Printmedien, Rundfunk und Fernsehen, Intendant des DeutschlandRadio KölnlBerlin. Professor Dr. med. Detlev Ganten, geb. 1941, Gründungsdirektor des Max Delbrück-Centrums für Molekulare Medizin (MDC ) Berlin-Buch. Professor Dr. Dieter Grimm, geb. 1937, Bundesverfassungsrichter a.D., Rektor des Wissenschaftskollegs zu Berlin. Volker Hassemer, geb. 1944, Senator a.D. für Stadtentwicklung und Um weltschutz (1981-1983 und 1991-1996), sowie für Kultur (1983-1989), Vor sitzender der Geschäftsführung der "Partner für Berlin GmbH" (1996-2002). 180 Autorinnen und Autoren Florian Illies, geb. 1971, Journalist und Schriftsteller. Professor Dr. h.c. Klaus-Dieter Lehmann, geb. 1940, Präsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz. Professor Dr. Wolf Lepenies, geb. 1941, Permanent Fellow, von 1986 bis 2001 Rektor des Wissenschafts kollegs zu Berlin, Mitglied des Senats der Deutschen Nationalstiftung. Monika Maron, geb. 1941, Schriftstellerin in Berlin. Walter Momper, geb. 1945, Regierender Bürgermeister von Berlin (1989- 1991), Präsident des Bundesrates (1989-1990), Präsident des Abgeordneten hauses von Berlin (seit 2001). -
Antonius Orth & Ein Teil Seiner Möglichen Nachkommen
Antonius Orth & ein Teil seiner möglichen Nachkommen Sonderdruck für Arndt Richter Stand 14.04.2020 (wird fortgesetzt) Inhaltsverzeichnis Nachkommenliste von Antonius (Donges) Orth ............................................................................................. 2 Index ........................................................................................................................................................... 244 1 Antonius Orth 1 Antonius (Donges) Orth 1425 - 1507 .... +Marg. v.Saasen - 1497 2 Joh.I Orth 1464 - 1532 ..... +Eyla Snieder v.Endbach 1470 - . 3 Catharina Orth ....... +Virgilius Schwan 1562 - . 3 Elisabeth Orth ....... +Johann(es) Blanckenheim 1489 - . 3 To. Orth ....... +Hermann Schwan . 3 Jacob Orth 1495 - 1560 ....... +Anna Weigel 1500 - 1522 .. 4 [1] Heinrich Orth 1519 - 1575 ........ +[2] Catharina NN. .. *2. Ehefrau von [1] Heinrich Orth: ........ +[3] Charitas Kraft 1525 - .... 5 Katharina Orth 1545 - .... 5 Friedrich Orth 1545 - .... 5 Agnes Orth 1545 - .......... +Konrad Andreas - 1586 .... 5 Conrad Daniel Orth 1558 - 1610 .......... +Magda. Merckel .. 4 Christina Orth 1520 - 1588 ........ +Christo. Spitzenberger .... 5 To. Spitzenberger .......... +Philipp Crato 1557 - .. 4 Anna Orth 1522 - 1551 ........ +Joachim Matthaeus - 1573 . *2. Ehefrau von Jacob Orth: ....... +Catharina v.Petershain 1505 - 1585 .. 4 Israel Orth .. 4 Kind Orth .. 4 Virgilius Orth .. 4 [1] Heinrich Orth 1519 - 1575 ........ +[2] Catharina NN. .. *2. Ehefrau von [1] Heinrich Orth: ........ +[3] Charitas Kraft 1525 - -
Commemorative Names in East Berlin, 1990 – 2010
Crossroads: commemorative names in East Berlin, 1990 – 2010 A thesis submitted in partial fulfilment of the requirements for the Degree of Master of Arts in History by Gary Vogel University of Canterbury 2012 2 Table of Contents Table of Contents ……………………………………………………………………....... 2 Table of Figures ………………………………………………………………………..... 3 Acknowledgements ……………………………………………………………………… 4 Abstract ………………………………………………………………………………….. 5 Abbreviations……………………………………………………………………..……… 6 Introduction …………………………………………………………………………....... 7 Chapter One: Memory in the Landscape ……………………………………………... 10 Historiography...................................................................................................... 11 Extending previous literature................................................................................ 24 Sources.................................................................................................................. 26 Conclusion............................................................................................................ 28 Chapter Two: Politicised memory since 1945 …………………………………………. 30 Christian Democratic Union................................................................................. 31 Social Democratic Party....................................................................................... 42 Party of Democratic Socialism............................................................................. 47 Political affiliation and opinions of ordinary citizens.......................................... -
Harmonizing the German Civil Code of the Nineteenth Century with a Modern Constitution—The Lüth Revolution 50 Years Ago in Comparative Perspective
TULANE EUROPEAN AND CIVIL LAW FORUM VOLUME 23 2008 Harmonizing the German Civil Code of the Nineteenth Century with a Modern Constitution—The Lüth Revolution 50 Years Ago in Comparative Perspective Hannes Rösler* I. INTRODUCTION ..................................................................................... 2 II. CONSTITUTIONAL SPHERE OF THE U.S. AND GERMANY IN COMPARATIVE PERSPECTIVE ................................................................ 3 A. Grasping Constitutional Moments ............................................. 3 B. First Things First: Article 1 Basic Law and First Amendment ................................................................................. 5 C. Other Provisions of the Basic Law ............................................. 8 1. Free Development of One’s Personality ............................ 8 2. Freedom of Expression ...................................................... 9 D. U.S. Supreme Court as a Model for Setting up the BVerfG? ..................................................................................... 10 1. Courts’ Authorities ........................................................... 10 2. Procedural Law ................................................................. 13 III. PRIVATE LAW SPHERE ......................................................................... 15 A. General Aspects of the German Civil Code ............................ 15 B. Basic Elements of German Tort Law ....................................... 18 IV. DRAWING THE THREADS OF CONSTITUTION AND PRIVATE -
006 Ring Christlich-Demokratischer Studenten (Rcds)
ARCHIV FÜR CHRISTLICH-DEMOKRATISCHE POLITIK DER KONRAD-ADENAUER-STIFTUNG E.V. 04 – 006 RING CHRISTLICH-DEMOKRATISCHER STUDENTEN (RCDS) SANKT AUGUSTIN 2016 I Inhaltsverzeichnis 1 Zur Geschichte und zum Programm des RCDS 1 1.1 Zum Selbstverständnis des RCDS 1 1.2 Jubiläumsveranstaltungen 1 2 Organe 2 2.1 Bundesdelegiertenversammlungen 2 2.2 Bundesvorstand 14 2.2.1 Bundesvorstandssitzungen 14 2.2.2 Korrespondenz 15 2.3 Bundesausschuss 17 2.4 Politischer Beirat 23 2.4.1 Beiratssitzungen 23 2.4.2 Korrespondenz 24 2.5 Bundesvorsitzende 24 2.6 Stellvertretende Bundesvorsitzende 42 3 Statuten 52 4 Bundesgeschäftsstelle 53 4.1 Geschäftsführung 53 4.2 Korrespondenz 63 4.2.1 Allgemeine Korrespondenz 63 4.2.2 Korrespondenz mit Bundes- und Landesministerien 66 4.2.3 Korrespondenz mit Verbänden, Institutionen und Parteien 66 4.2.4 Tageskopien 68 4.3 Rundschreiben 69 4.4 Gespräche 77 5 Programme 78 6 Arbeitskreise, Bundesfachtagungen, Kommissionen, Referate 79 6.1 Arbeitskreise 79 6.2 Bundesfachtagungen 81 6.3 Kommissionen 86 6.4 Referate des Bundesvorstandes 87 7 Landesverbände 94 7.1 Landesverbände allgemein 94 7.2 Einzelne Landesverbände 97 8 Hochschulgruppen 122 8.1 Hochschulgruppen allgemein 122 8.2 Einzelne Hochschulgruppen 129 9 Öffentlichkeitsarbeit 144 9.1 Presse 144 9.1.1 Pressemitteilungen 144 9.1.2 Pressespiegel 144 9.2 Publikationen und Dokumentationen 145 9.3 Zeitschriften und Informationsdienste 145 10 Veranstaltungen 151 10.1 Aktionen 151 II Inhaltsverzeichnis 10.2 Gruppenvorsitzendenkonferenzen, Fachtagungen und Kongresse 156 10.2.1 -
A Case for Justice? Reflections on the Foundations and Perspectives of the German Arms Export Politics
Bernhard Moltmann A case for justice? Reflections on the foundations and perspectives of the German arms export politics PRIF Reports No. 60 ã Peace Research Institute Frankfurt (PRIF) 2001 Correspondence to: PRIF Leimenrode 29 60322 Frankfurt am Main Germany Telephone: +49 (0) 69 95 91 04-0 Fax: +49 (0) 69 55 84 81 Email: [email protected] website: http://www.hsfk.de Translation: Dr Diane Spiedel, Edge Translations, Manchester ISBN: 3-933293-54-5 E 10,– II Summary German arms export policies have proved to be an eternally emotive issue in political and social debate. Although the controversy does not, in the long run, illuminate, the vehe- mence with which it is time and again conducted indicates that all is not well. In a de- mocracy based on the rule of law, should we not be able to assume that the apparent col- lisions between accepted norms and vested interests are governed by the law in a way that political and administrative actions do not produce any fundamental contradictions in terms? To meet this objective, the law must be universally valid and achievable, to ensure the maintenance of peace under the law. In reality, a glance at the system of legal norms and procedures that shape current German arms export politics leaves an impression of “extraordinary complexity” and reflects “an extremely unclear and interlocked structure of legal rulings with numerous origins” candidly admits a legal commentator. This judgement is confirmed when these legal foundations, as they appear in their German sources, are considered in the context of the European Union and in view of the general global situation. -
German Constitutionalism: a Prolegomenon*
German Law Journal (2019), 20, pp. 534–556 doi:10.1017/glj.2019.46 MEMORIAL: DONALD P. KOMMERS – A MEMORIAL COLLECTION German Constitutionalism: A Prolegomenon* By Donald P. Kommers† A. Introduction This essay sets out to describe the main features of German constitutionalism, and it concludes by drawing some comparisons with the United States. The term “constitutionalism,” however, suffers from the vice of vagueness. As Gerhard Casper has written, “it is neither clearly prescriptive nor clearly descriptive; its contours are difficult to discern; its historical roots are diverse and uncer- tain.”1 Any attempt to explore the contours and roots of German constitutionalism in the global sense suggested by Casper’s comment would be a major undertaking extending far beyond the limits of this study. As used here the term shall be limited to the principles and ideas flowing from the written constitution as interpreted by Germany’s highest court of constitutional review. Germany’s written constitution is known as the Basic Law (Grundgesetz), so labeled because it was conceived in 1949 as a transitional document pending national unification. The more dignified term “constitution” (Verfassung) would be reserved for a governing document appli- cable to the nation as a whole and designed to last in perpetuity. Yet, over the years, having sur- vived the test of time, the Basic Law has taken on the character of a genuine constitution.2 In fact, following the bloodless coup of March 18, 1990—the day on which East Germans voted to end Germany’s division—a new and freely elected East German government chose to accede to the Federal Republic of Germany within the framework of the Basic Law.