Mfs-Handbuch —
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State Security and Mapping in the GDR Map Falsification As A
State Security and Mapping in the GDR Map Falsification as a Consequence of Excessive Secrecy? Archiv zur DDR-Staatssicherheit on behalf of the Federal Commissioner for the Records of the State Security Service of the former German Democratic Republic edited by Dagmar Unverhau Volume 7 LIT Dagmar Unverhau (Ed.) State Security and Mapping in the GDR Map Falsification as a Consequence of Excessive Secrecy? Lectures to the conference of the BStU from 8th –9th March 2001 in Berlin LIT Any opinions expressed in this series represent the authors’ personal views only. Translation: Eubylon Berlin Copy editor: Textpraxis Hamburg, Michael Mundhenk Bibliographic information published by Die Deutsche Bibliothek Die Deutsche Bibliothek lists this publication in the Deutsche Nationalbibliografie; detailed bibliographic data are available in the Internet at http://dnb.ddb.de. ISBN 3-8258-9039-2 A catalogue record for this book is available from the British Library © LIT VERLAG Berlin 2006 Auslieferung/Verlagskontakt: Grevener Str./Fresnostr. 2 48159 Münster Tel.+49 (0)251–620320 Fax +49 (0)251–231972 e-Mail: [email protected] http://www.lit-verlag.de Distributed in the UK by: Global Book Marketing, 99B Wallis Rd, London, E9 5LN Phone: +44 (0) 20 8533 5800 – Fax: +44 (0) 1600 775 663 http://www.centralbooks.co.uk/acatalog/search.html Distributed in North America by: Phone: +1 (732) 445 - 2280 Fax: + 1 (732) 445 - 3138 Transaction Publishers for orders (U. S. only): Rutgers University toll free (888) 999 - 6778 35 Berrue Circle e-mail: Piscataway, NJ 08854 [email protected] FOREWORD TO THE ENGLISH EDITION My maternal grandmother liked maxims, especially ones that rhyme. -
Alles Unter Kontrolle?" - Videoüberwachung Der Staatsfeinde
Sendemanuskript Kontraste 06.02.1990 "Alles unter Kontrolle?" - Videoüberwachung der Staatsfeinde Alles unter Kontrolle, Kameras in Aktion. Die Staatssicherheit ist zwar abgeschafft. Doch die Überwachung geht weiter. Hier und heute. Berlin Alexander in diesen Tagen. Vertreter der SPD stellen den DDR-Innenminister am Runden Tisch zur Rede. Markus Meckel, SPD „Gestern hatten wir eine Kundgebung auf dem Alexanderplatz. Es wurde beobachtet, dass die Kameras, die oben auf dem Haus für Elektronik sind, und auch gestern benutzt wurden. Ich möchte nachfragen: ‚Wer saß dahinter? Wo kam dieses Material hin?‘“ Innenminister Lothar Ahrendt, Generalleutnant „Ich darf Ihnen hier wirklich versichern, die dienen nicht der Überwachung und haben nie gedient von irgendwelchen Leuten, sondern die dienen ausschließlich der Beurteilung der Lage in bezug auf die Lösung von polizeilichen Aufgaben.“ Sein Vorgänger, schon unter Ulbricht, danach unter Honecker im Amt, wird konkreter: Ehemaliger Innenminister Friedrich Dickel, Armeegeneral a. D. „Das war im wesentlichen Verkehrsüberwachung. Auch die wichtigsten Verkehrsknotenpunkte der Stadt waren dort auch, um, wie sagt man, verkehrslenkende Maßnahmen durchzuführen.“ Frage: „Gab es auch andere Nutzungen dieser Anlagen?“ „Nein, also, das kann, soviel ich die Dinge kenne, nicht.“ Kontrolle des Straßenverkehrs und sonst gar nichts. Das ist die Unwahrheit. Denn die Kameras sind beweglich, einsetzbar auch für andere Zwecke. Kontraste liegt der Beweis vor: Ein Videoband, gefunden im Ministerium für Staatssicherheit in der Ostberliner Normannenstraße, dokumentiert die Überwachung des Alexanderplatzes am 7. September. Hier im Zentrum von Ostberlin fanden schon vor der Wende spontane Demonstrationen statt. Die Aufnahmen liefen zusammen im Präsidium der Volkspolizei. Und von hieraus gingen sie über direkte Leitung zur Staatssicherheit. -
Ftaketettflugplafc Berlin
A 1015 F MITTEILUNGEN DES VEREINS FÜR DIE GESCHICHTE BERLINS GEGRÜNDET 1865 88. Jahrgang Heft 1 Januar 1992 Rcisbifoliofhek ig der Ber!!f»r StodtbiWiathe» Der „Bogenschütze" im Schloßpark von Sanssouci, Parterre der Neuen Orangerie, Aufnahme November 1990 (Foto: Schmidt) Plastiken in Berlin: Der „Bogenschütze" von Ernst Moritz Geyger Ein Berliner Bildhauer und sein populärstes Werk Von Martin H. Schmidt Nur schwer läßt sich die gigantisch erscheinende Skulptur des „Bogenschützen" von Ernst Moritz Geyger im Schloßpark von Sanssouci übersehen. Seit 1961 steht der — von dem Potsda mer „Blechner" Gustav Lind1 in Kupfer getriebene — nackte Jüngling im Parterre der Neuen Orangerie; er hatte ursprünglich (seit 1902) im Sizilianischen Garten und zwischenzeitlich (1927—1960) in der Nähe des Hippodroms Aufstellung gefunden. Folgende Bemerkungen seien zunächst dem Schöpfer des „Bogenschützen" gewidmet: Der Künstler Ernst Moritz Geyger — Sohn eines Schuldirektors2 — wurden am 9. November 1861 in Rixdorf (heute Berlin-Neukölln) geboren. Mit sechzehn Jahren begann er seine künst lerische Ausbildung in der Malklasse der Kunstschule in Berlin und setzte sie von 1878 bis 1883 an der akademischen Hochschule fort. Wie auf viele junge Künstler übte sein Lehrer, der Tier maler Paul Meyerheim, auf die früh entstandenen Gemälde und Graphiken des Eleven einen unübersehbaren Einfluß aus.3 Trotz positiver Erwähnungen aus den Reihen zeitgenössischer Kritiker scheiterte Geygers Versuch, im Atelier des staatstragenden Künstlers der Wilhelmini schen Ära, Anton von Werner, unterzukommen. Als Geygers Hauptwerk in der Gattung der Malerei gilt das große Ölgemälde „Viehfütterung" von 1885. Ein breites Publikum erreichte der Künstler mit satirischen Tiergraphiken; die Radierungen, Kranich als „Prediger in der Wüste", „Elephant bei der Toilette" oder „Affen in einem Disput über den von ihrer Sippe ent arteten Menschen", riefen bei jeder öffentlichen Präsentation „das Entzücken der Laien wie der Kenner in gleichem Maße hervor. -
Anatomie Der Staatssicherheit Geschichte, Struktur Und Methoden — Mfs-Handbuch —
Anatomie der Staatssicherheit Geschichte, Struktur und Methoden — MfS-Handbuch — Bitte zitieren Sie diese Online-Publikation wie folgt: Angela Schmole: Abteilung 26. Telefonkontrolle, Abhörmaßnahmen und Videoüberwachung (MfS-Handbuch). Hg. BStU. Berlin 2009. http://www.nbn-resolving.org/urn:nbn:de:0292-97839421301962 Mehr Informationen zur Nutzung von URNs erhalten Sie unter http://www.persistent-identifier.de/ einem Portal der Deutschen Nationalbibliothek. Vorbemerkung Das Handbuchprojekt »Anatomie der Staatssicherheit« ist eines der ältesten Vorhaben des Forschungsbereiches der Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen (BStU). Es wurde bereits im Jahr 1993 begonnen – wenige Monate nach der Gründung der Abteilung »Bil- dung und Forschung« und stellt dem wissenschaftlichen Fachpublikum wie auch anderen interessierten Nutzern von Stasi-Akten in kontinuierlich erscheinenden Teillieferungen umfassendes Grundwissen zum MfS zur Verfügung: die Entwicklung der Gesamtinstituti- on MfS in ihrem historischen Kontext, die Geschichte seiner wichtigsten Arbeitsbereiche, grundlegende Darlegungen zu den hauptamtlichen und inoffiziellen Mitarbeitern sowie verschiedene Übersichten und Materialien zur Struktur des MfS und ihrer Entwicklung, Kurzbiographien des Leitungspersonals und eine Edition der wichtigsten Grundsatzdoku- mente. Das »MfS-Handbuch« folgt der Verpflichtung der BStU zur »Aufarbeitung der Tätigkeit des Staatssicherheitsdienstes durch Unterrichtung der Öffentlichkeit über Struk- tur, Methoden und Wirkungsweise des Staatssicherheitsdienstes« -
The Fall of the Wall: the Unintended Self-Dissolution of East Germany’S Ruling Regime
COLD WAR INTERNATIONAL HISTORY PROJECT BULLETIN, ISSUE 12 /13 131 The Fall of the Wall: The Unintended Self-Dissolution of East Germany’s Ruling Regime By Hans-Hermann Hertle ast Germany’s sudden collapse like a house of cards retrospect to have been inevitable.” He labeled this in fall 1989 caught both the political and academic thinking “whatever happened, had to have happened,” or, Eworlds by surprise.1 The decisive moment of the more ironically, “the marvelous advantage which historians collapse was undoubtedly the fall of the Berlin Wall during have over political scientists.”15 Resistance scholar Peter the night of 9 November 1989. After the initial political Steinbach commented that historians occasionally forget upheavals in Poland and Hungary, it served as the turning very quickly “that they are only able to offer insightful point for the revolutions in Central and Eastern Europe and interpretations of the changes because they know how accelerated the deterioration of the Soviet empire. Indeed, unpredictable circumstances have resolved themselves.”16 the Soviet Union collapsed within two years. Along with In the case of 9 November 1989, reconstruction of the the demolition of the “Iron Curtain” in May and the details graphically demonstrates that history is an open opening of the border between Hungary and Austria for process. In addition, it also leads to the paradoxical GDR citizens in September 1989, the fall of the Berlin Wall realization that the details of central historical events can stands as a symbol of the end of the Cold War,2 the end of only be understood when they are placed in their historical the division of Germany and of the continent of Europe.3 context, thereby losing their sense of predetermination.17 Political events of this magnitude have always been The mistaken conclusion of what Reinhard Bendix the preferred stuff of which legends and myths are made of. -
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In the Shadow of the Family Tree: Narrating Family History in Väterliteratur and the Generationenromane Jennifer S. Cameron Submitted in partial fulfillment of the requirements for the degree of Doctor of Philosophy in the Graduate School of Arts and Sciences COLUMBIA UNIVERSITY 2012 2012 Jennifer S. Cameron All rights reserved ABSTRACT In the Shadow of the Family Tree: Narrating Family History in Väterliteratur and the Generationenromane Jennifer S. Cameron While debates over the memory and representation of the National Socialist past have dominated public discourse in Germany over the last forty years, the literary scene has been the site of experimentation with the genre of the autobiography, as authors developed new strategies for exploring their own relationship to the past through narrative. Since the late 1970s, this experimentation has yielded a series of autobiographical novels which focus not only on the authors’ own lives, but on the lives and experiences of their family members, particularly those who lived during the NS era. In this dissertation, I examine the relationship between two waves of this autobiographical writing, the Väterliteratur novels of the late 1970s and 1980s in the BRD, and the current trend of multi-generational family narratives which began in the late 1990s. In a prelude and three chapters, this dissertation traces the trajectory from Väterliteratur to the Generationenromane through readings of Bernward Vesper’s Die Reise (1977), Christoph Meckel’s Suchbild. Über meinen Vater (1980), Ruth Rehmann’s Der Mann auf der Kanzel (1979), Uwe Timm’s Am Beispiel meines Bruders (2003), Stephan Wackwitz’s Ein unsichtbares Land (2003), Monika Maron’s Pawels Briefe (1999), and Barbara Honigmann’s Ein Kapitel aus meinem Leben (2004). -
Memories of East German Childhood: Popular Representations of the Contested Past
Memories of East German Childhood: Popular Representations of the Contested Past A Senior Honors Thesis Presented in Partial Fulfillment of the Requirements for graduation with distinction in Germanic Languages and Literatures in the undergraduate colleges of The Ohio State University by Claire M. Doughty The Ohio State University June 2005 Project Advisers: Dr. Andrew Spencer, Department of Germanic Languages and Literatures Dr. Helen Fehervary, Department of Germanic Languages and Literatures 2 Table of Contents Introduction......................................................................................................................3-8 Chapter One: Metaphors and Memories of Childhood in Monika Maron’s Stille Zeile Sechs ..................................................................................................................9-24 Chapter Two: Time, Space, and the Problem of Loss in Wolfgang Becker’s Good Bye, Lenin! ................................................................................................................25-41 Chapter Three: The Past as Pop Culture in Jana Hensel’s Zonenkinder ......................42-59 Chapter Four: Popular Music in Leander Hau βmann’s Sonnenallee ...........................60-78 Conclusion....................................................................................................................79-83 Notes.............................................................................................................................84-92 Bibliography.................................................................................................................93-98 -
How the Germans Brought Their Communism to Yemen
Miriam M. Müller A Spectre is Haunting Arabia Political Science | Volume 26 This book is dedicated to my parents and grandparents. I wouldn’t be who I am without you. Miriam M. Müller (Joint PhD) received her doctorate jointly from the Free Uni- versity of Berlin, Germany, and the University of Victoria, Canada, in Political Science and International Relations. Specialized in the politics of the Middle East, she focuses on religious and political ideologies, international security, international development and foreign policy. Her current research is occupied with the role of religion, violence and identity in the manifestations of the »Isla- mic State«. Miriam M. Müller A Spectre is Haunting Arabia How the Germans Brought Their Communism to Yemen My thanks go to my supervisors Prof. Dr. Klaus Schroeder, Prof. Dr. Oliver Schmidtke, Prof. Dr. Uwe Puschner, and Prof. Dr. Peter Massing, as well as to my colleagues and friends at the Forschungsverbund SED-Staat, the Center for Global Studies at the University of Victoria, and the Political Science Depart- ment there. This dissertation project has been generously supported by the German Natio- nal Academic Foundation and the Center for Global Studies, Victoria, Canada. A Dissertation Submitted in (Partial) Fulfillment of the Requirements for the- Joint Doctoral Degree (Cotutelle) in the Faculty of Political and Social Sciences ofthe Free University of Berlin, Germany and the Department of Political Scien- ceof the University of Victoria, Canada in October 2014. This work is licensed under the Creative Commons Attribution-NonCommer- cial-NoDerivs 4.0 (BY-NC-ND) which means that the text may be used for non- commercial purposes, provided credit is given to the author. -
Reginlc ( 'Ulhaps..' Ill • Lit' P..'Un'flll Eas' (;..'
')h GERMAN POLITICS year. In the case of unemployed people who are older than this the duration of this right Reginlc ( 'ulhaps..' ill • lit' P..'un'flll Eas' (;..'.. 111.1 .. to unemployment benefit increases in steps, and reaches a maximum period of payment of two and a half years for the unemployed over 55. Revolution: tilt.' I~ul .., uf Middlt'-I ,"'Vt'l ()ffkials 62. Cf. Hubert Heinelt and Anne Lohmann, Immigranten im Wohlfahrtsstaat - am Beispiel der Rechtspositionen und Lebensverhiiltnisse von Aussiedlern (Opladen: Leske & Budrich, 1992). DANIEt~ 63. Jellinek, op. cit., p. 143. V. t:RII',I)III'IM M. Ibid., pp. 163 ff. 65. Cf. ibid., pp. 268 ff. In addition, local communities are also corporate bodies under public law- and this is precisely the case in Jellinek's view. The right offoreigners to vote at local elections, which is at present the subject of political controversy, could therefore During the autumn of 1989, the CommUlli.I·1 /t'g/IIII' /11 /' 1/.11 also be derived from a longer period of stay in these local communities that are not Germany lost its will to continue using repressiolllo sl(/.\' ill/IIIII'I'/ directly state ones. On the right of foreigners to vote at different state levels in the EC Rather than in Berlin, peacejlll dialogue with street demollslralor.1 member countries d. Philip Nanton, 'National Frameworks', op. cit., pp. 194 ff. 66. Ibid, p. 194. came in the regional capitals. The reason is that alt/wuf!.11 111/' 67. Cf. Heinelt and Lohmann op. cit., pp. 45 ff. on the group of Aussiedler. -
VERSCHLUSS-SACHEN Karsten Jedlitschka Jens Niederhut Philipp Springer VERSCHLUSS-SACHEN
VERSCHLUSS-SACHEN Karsten Jedlitschka Jens Niederhut Philipp Springer VERSCHLUSS-SACHEN Der Bundesbeauftragte Mit Fotografien von Christian Appl für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik 10106 Berlin [email protected] Die Meinungen, die in dieser Schriftenreihe geäußert werden, geben ausschließlich die Auffassungen der Autoren wieder. Abdruck und publizistische Nutzung sind nur mit Angabe des Verfassers und der Quelle sowie unter Beachtung des Urheberrechts- gesetzes gestattet. S. 8: Schlüssel zu Aktenschränken in der MfS-Kreisdienststelle Lobenstein Quelle: BStU, MfS, BV Gera, Abt. XII Nr. 155, Gegenstandsablage Nr. 31 Foto S. 186: Archivraum im Stasi-Unterlagen-Archiv, BStU/Dresen Alle anderen Fotos: Christian Appl, BStU In Fällen, in denen es nicht gelang, Rechtsinhaber an Abbildungen oder Texten zu ermitteln, bleiben Honoraransprüche gewahrt. Die Rechte für die verwendete Schrift Urania Czech liegen bei Lukas Krakora. Schutzgebühr: 5,00 € Berlin 2017 ISBN 978-3-946572-40-4 Eine PDF-Version dieser Publikation ist unter der folgenden URN kostenlos abrufbar: Dokumente, Fotos und Objekte urn:nbn:de:0292-97839465724043 aus dem Archiv der Staatssicherheit INHALT Vorwort ..................................................................................................................................7 Einleitung ...............................................................................................................................9 1950 Ein Umschlag voller »Hetzbuchstaben« -
Die Veränderungen in Der Sozialstruktur Des Ministerrates Der DDR 1949-1969
Ursula, Hoffmann Die Veränderungen in der Sozialstruktur des Ministerrates der DDR 1949-1969 Droste Verlag Düsseldorf Inhalt Theoretischer Bezugsrahmen Einleitung 7 Die Grenzen der Anwendbarkeit von Macht und das Problem der Legitimität 8 Konsequenzen der Industrialisierung 10 Auswirkungen der Industrialisierung auf die Entscheidungs- struktur in Organisationen 13 Konvergenzen zwischen westlichen und östlichen Gesellschaftssystemen 14 Der Ministerrat als Forschungsgegenstand einer Elitestudie 16 Hypothesen, die sich aus dem theoretischen Bezugsrahmen ergeben 18 Veränderungen im politischen und wirtschaftlichen System der DDR Ergebnisse von Untersuchungen über die DDR-Elite 19 Die organisatorische Entwicklung des Ministerrates 20 Die WirtschaR:sentwicklung der DDR 24 Die Veränderungen in der Sozialstruktur des Minister- rates der DDR 1949-1969 Methodologische Vorbemerkung 28 Soziale Merkmale aller untersuchten Ministerratsmitglieder 29 Die Provisorische Regierung der DDR von Oktober 1949 bis November 1950 34 Der Ministerrat im November 1950 34 Der Ministerrat von Dezember 1950 bis Juni 1953 35 Der Ministerrat von Juli 1953 bis November 1954 38 Der Ministerrat von Dezember 1954 bis Dezember 1956 41 Der Ministerrat von Januar 1957 bis November 1958 43 Der Ministerrat im Dezember 1958 45 Der Ministerrat von Januar 1959 bis Februar 1961 47 Der Ministerrat von März 1961 bis Juli 1962 47 Der Ministerrat von August 1962 bis November 1963 49 5 Der Ministerrat von Dezember 1963 bis Dezember 1965 51 Der Ministerrat von Januar 1966 bis Juli 1967 53 -
Grenzschutz Und Grenzregime an Der Deutsch-Deutschen Grenze
D resdener Studiengemeinschaft SICHERHEITSPOLITIK e. V. (DSS) Standpunkte zueinerandauerndenKontroverse deutsch-deutschen Grenze an der Grenzregime Grenzschutz und Heft 103 - 2011 DSS-Arbeitspapiere Herausgeber: Dresdener Studiengemeinschaft SICHERHEITSPOLITIK e.V. ( DSS ) Vorstandsvorsitzender: Prof. Dr. Wolfgang Scheler Rottwerndorfer Straße 3 01257 Dresden [email protected] Die Dresdener Studiengemeinschaft SICHERHEITSPOLITIK e. V. informiert über Vorhaben und Ergebnisse ihrer Tätigkeit auch im Internet. Sie finden uns unter http://www.sicherheitspolitik-DSS.de. Redaktion: Wolfgang Scheler, Rolf Ziegenbein Druckvorbereitung: Joachim Klopfer Vertrieb: Lothar Glaß Neuostra 1 01219 Dresden Tel.: 0351/4707918 Beiträge im Rahmen der Schriftenreihe „DSS-Arbeitspapiere“ geben die Ansichten der Autoren wieder, mit denen sich Herausgeber und Redaktion nicht in jedem Fall identifizieren. Alle Rechte und Pflichten im Sinne des Urheberrechtsgesetzes liegen bei den Autoren! Nachdruck und jede andere vom Gesetz nicht ausdrücklich zugelassene Verwertung bedürfen ihrer Zustimmung; zugleich haften sie dafür, dass durch die vorliegende Veröffentlichung ihrer Ausarbeitung nicht Schutzrechte Anderer verletzt werden. Redaktionsschluss: 20. Juni 2011 Kostenbeitrag: 5,00 Euro Schriftenreihe „DSS-Arbeitspapiere“ ISSN 1436-6010 3 Inhaltsverzeichnis Seite Wolfgang Scheler: Vorwort 5 Artur Pech Zum militarisierten Grenzregime der DDR 9 Rolf Ziegenbein Grenzschutz an der deutsch-deutschen Grenze 48 – zwischen Militär und Polizei A u s d e r D i s k u s s i o n Dirk Fischer 91 Joachim Sladko 94 Horst Liebig 98 Günther Glaser 103 Autoren 107 Abkürzungsverzeichnis 108 4 5 Vorwort Die Wunden der deutschen Teilung sind auch nach zwei Jahrzehnten noch nicht verheilt. Eine besonders schmerzende Wunde hat das Grenzregime an der deutsch-deutschen Grenze bei vielen Menschen in Ost und West hin- terlassen.