Geschichte Der Stadt Teublitz
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Wissenswerte Über Burglengenfeld
Alles Wissenswerte über Burglengenfeld www.burglengenfeld.de HeidelbergCement baut auf: – Wirtschaftlichkeit – Umwelt- und Klimaschutz – gesellschaftliche Verantwortung Das Zementwerk in Burglengenfeld ist das größte von HeidelbergCement in Deutschland und ein verlässlicher Arbeitgeber in der Region. HeidelbergCement, Marktführer in Deutschland und einer der größten Baustoffhersteller der Welt, produ- Werk Burglengenfeld ziert mit 68.000 Mitarbeitern an 2.800 Schmidmühlener Straße 30 93133 Burglengenfeld Standorten in rund 50 Ländern auf Telefon 0 94 71/7 07-0 allen 5 Kontinenten Zement, Beton Telefax 0 94 71/7 07-204 und Zuschlagstoffe. www.heidelbergcement.com Vorwort Herzlich willkommen in Burglengenfeld! Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, verehrte Gäste und Besucher! Wir heißen Sie in der modernen, lebens- und liebenswerten und Gewerbestandort und kann gleichzeitig auf hervorra- Stadt Burglengenfeld herzlich willkommen und wollen Ihnen gende Einrichtungen für Freizeit, Sport, Erholung und Ge- auf den folgenden Seiten der 11. Ausgabe der WEKA-Infor- meinschaftsleben verweisen. Besonderen Stellenwert genießt mationsbroschüre unser Gemeinwesen mit allen interessanten eine umfassende schulische Bildung. Kinder- und Familien- und wissenswerten Details vorstellen. freundlichkeit ist ein Markenzeichen Burglengenfelds. Die Broschüre ist für die alteingesessenen Lengfelder eine Diese neu aufgelegte WEKA-Informationsbroschüre wird wertvolle Hilfe, dient zugleich aber auch dazu, Neubürgern Ihnen einen hervorragenden Eindruck von der Stadt und ih- und Gästen einen übersichtlichen Zugang zu allen öffent- rer Geschichte vermitteln und Ihnen behilflich sein, damit lichen Stellen zu ermöglichen. Sie sich auch als Neubürger oder Feriengast gut und pro- blemlos zurechtfinden, die Gastfreundschaft genießen und Wir sind stolz auf unsere Stadt, die auf eine bedeutende sich schnell heimisch fühlen können. Geschichte zurückblicken kann, sich aber auch immer wie- der jung und modern darstellt. -
Nilttelbayecisclig DOKUMENTATION
niLttelbayecisclig DOKUMENTATION Acht Jahre Streit um die WAA in der Oberpfalz Nachdruck der Sonderbeilage zur Ausgabe vom 25. Juli 1989 der Mittelbayerischen Zeitung mittetbayecische Kreis Schwandorf i. Bay. Acht Jahre Streit um die WAA in der Oberpfalz 2 1980 • WAA • 1989 MITTELBAYERISCHE ZEITUNG I] Das Von Gorleben bis Wackersdorf Chronik einer „nationalen“ WAA VU war Genaugenommen wurde der Grundstein 7. Februar 1984: für die Wiederaufarbeitungsanlage in Wak- kersdorf im September 1979 in Bonn gelegt. In Neunburg vorm Wald beginnt der Erör Wackersdorf Damals einigte sich der Bundestag mit Zu terungstermin zur ersten atomrechtlichen stimmung der Länder auf das sogenannte Teilgenehmigung. Drei Tage später verlassen V die WAA-Gegner unter Protest die Veran „integrierte Entsorgungskonzept“, das eine Wiederaufarbeitung abgebrannter Reaktor staltung. brennelemente und die anschließende Endla* Es war ein Lehrstück für alle, das uns gerung hochradioaktiver Abfälle unter Tage 18. März 1984: Oberpfälzern in den letzten Jahren geboten vorsah. Federführend für dieses Konzept war die damalige sozial-liberale Bundesregierung Bei den Kommunalwahlen wird SPD- wurde. Der Bogen läßt sich spannen von der Landrat Hans Schuierer mit 70 Prozent wie allgemein gepflegten Fortschrittsgläubigkeit, unter Bundeskanzler Helmut Schmidt (SPD). Im niedersächsischen Gorleben sollt« das dergewählt, die CSU verliert ihre absolute die wir aus den siebziger Jahren herüberge Mehrheit im Kreistag. Schuierer, der in sei rettet hatten, über den Glaubenskrieg mit all -
V5C Stellungnahme Bnetza § 14 NABEG
Bundesnetzagentur • Postfach 80 01 • 53105 Bonn Vorab per Email Vorab per Fax: 089-2162-3702 Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie Frau Dr. Jarothe 80525 München Ihr Zeichen, Ihre Nachricht vom Mein Zeichen, meine Nachricht vom (02 28) Bonn 82b-8210/1606/38 803f- 14-5593 20.02.2020 6.07.00.02/5-2-3/26.0 oder 14-0 Höchstspannungsleitung Wolmirstedt - Isar (Vorhaben 5), Abschnitt C (Raum Hof – Raum Schwandorf) Bundesfachplanung: Stellungnahme der Bundesnetzagentur gemäß § 14 Satz 3 NABEG Sehr geehrte Frau Dr. Jarothe, vielen Dank für Ihr Schreiben vom 20. Januar 2020, in dem Sie die Einwendung des Freistaates Bayern gemäß § 14 Satz 1 NABEG zur Entscheidung nach § 12 NABEG für den Abschnitt C des Vorhabens 5 BBPlG übermitteln. Sie stellen dar, dass aus Sicht des Freistaats Bayern die Bündelung des Vorhabens SuedOst- Link mit der Bundesautobahn (BAB) 93 eine vorzugswürdige Alternative ist. Neben dem Argu- ment, dass eine enge Bündelung mit der BAB 93 einen kürzeren Trassenkorridorverlauf ergeben hätte, monieren Sie, dass aus Ihrer Sicht eine nicht ausreichend detaillierte Prüfung stattgefun- den hat. Die Darstellung der Ergebnisse der Evidenzprüfung in der Bundesfachplanungsent- scheidung seien zudem eher knapp und genügten kaum den Anforderungen an eine ausführli- che und für den Bürger verständlichen Begründung. Im Ergebnis fordern Sie die Bundesnetza- gentur dazu auf, eine detailliertere Überprüfung einer weitgehenderen Verlegung des SuedOst- Links entlang der BAB 93 vorzunehmen, auf dieser Basis eine Bundesfachplanungsentschei- dung zu treffen sowie die Ergebnisse detailliert zu dokumentieren und zu veröffentlichen. Dazu möchte ich zunächst darstellen, wie und unter welchen rechtlichen Rahmenbedingungen die Bundesnetzagentur in der Bundesfachplanung eine Prüfung der Bündelung mit der BAB 93 vorgenommen hat (1.). -
Drucksache 18/6083
18. Wahlperiode 30.01.2020 Drucksache 18/6083 Anfragen zum Plenum (zur Plenarsitzung am 29.01.2020) mit den dazu eingegangenen Antworten der Staatsregierung Verzeichnis der Fragenden Abgeordnete Nummer der Frage Adelt, Klaus (SPD) Finanzierung der sog. Frankenwaldbrücken (Höllental- und Lohbachtalbrücke) .. 40 Adjei, Benjamin (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) Sonderauswertung der Gesellschaftsstudie „D21-Digital-Index“ ........................... 58 Arnold, Horst (SPD) Kosten für Sicherheitsvorkehrungen und Terrorabwehr auf Volksfesten ................ 3 Becher, Johannes (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) Sanierung St 2045 Moosburg-Landshut, Ortsdurchfahrt Volkmannsdorf (Ligeder Berg) ........................................................................................................ 17 Bergmüller, Franz (AfD) Auf welche Auskünfte haben Wahlleiter bei Wahlvorschlägen und Kandidaten einen Anspruch? ................................................................................... 4 Bozoğlu, Cemal (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) Verbot der rechtsextremen Gruppe Combat 18 Deutschland .................................. 5 von Brunn, Florian (SPD) Listerienfunde und Rückruf bei der Biometzgerei Tagwerk ................................... 48 Dr. Büchler, Markus (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) Bestellentgelte an S-Bahn München für Ausbau 20-Minuten-Takt auf Außenästen ...................................................................................................... 18 Celina, Kerstin (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) Petition zur Einführung eines Gehörlosengeldes in Bayern ................................. -
Neunburg Vorm Wald Und Ihre Schöne NEUNBURG VORM WALD Umgebung Über Die Vorhandenen Ein- Richtungen Und Vieles Andere Informie- Staatlich Anerkannter Ren
Herzlich Als neuen Bürger unserer Pfalzgrafen- willkommen stadt heiße ich Sie herzlich willkommen und hoffe, daß Sie sich bei uns recht bald hei- in der misch fühlen. Hierbei soll Ihnen diese historischen Pfalzgrafenstadt Broschüre behilflich sein. Sie will über Neunburg vorm Wald und ihre schöne NEUNBURG VORM WALD Umgebung über die vorhandenen Ein- richtungen und vieles andere informie- staatlich anerkannter ren. Erholungsort Soweit diese Broschüre keine Auskunft geben kann, stehen Ihnen die Stadtver- waltung und ich jederzeit gerne zur Verfü- gung. Mit freundlichen Grüßen Ihr Wolfgang Bayerl 1. Bürgermeister 1 GESCHICHTE Neunburg vorm Wald liegt im Osten Bayerns, im Re- Neunburg. Pfalzgraf Johann, der Neunburger, gewährte le Heimatvertriebene auf, neue Wohnviertel entstanden, gierungsbezirk Oberpfalz und im Landkreis Schwandorf. der Stadt wichtige Privilegien und erweiterte die Kirche. die Industrie und der Fremdenverkehr wurden angekur- Die Stadt ist zu erreichen über die Autobahn Nürnberg Mit den Herzögen von Bayern schloß er einen Bund zur belt. Nicht vergessen sein sollen allerdings die großen – Amberg, über die Ostmarkstraße, von Regensburg, gegenseitigen Hilfe und Bekämpfung der Hussiten. In der Persönlichkeiten, die Neunburg hervorbrachte: durch das Regental und mit der Bahn von Regensburg, Schlacht bei Hiltersried leistete er als erster Reichsfürst Pfalzgraf Johann, den Hussitenbezwinger. Nürnberg und Hof über Schwandorf und Bodenwöhr. Die den einfallenden Hussiten Widerstand. Das Stadtbild ist Franz Sebastian Job, den Mitbegründer des Ordens der Stadt liegt 398 m über dem Meer, an den Ausläufern des heute noch geprägt von der Pfarrkirche und der Resi- Armen Schulschwestern. Oberpfälzer Waldes, auf dem Felsplateau im maleri- denz der Wittelsbacher Herzöge und Pfalzgrafen, die Neun- Gregor von Scherr, den Erzbischof von München-Frei- schen Schwarzachtal – umgeben von einer herrlichen burg besonders förderten. -
Rohstoffe Aus Den Systemen Des Paläogen Und Neogen (Tertiär)
14 Technical Paper | Fachbeitrag EurGeol Dr. rer. nat. Lutz Krakow & Dipl.-Geol. Franziska Schunke Current clay potential in Germany Part 8: Raw materials from the Palaeogene and Neogene (Tertiary) systems Aktuelles Tonpotenzial von Deutschland Teil 8: Rohstoffe aus den Systemen des Paläogen und Neogen (Tertiär) In the Palaeogene and Lower Neogene, global warming culminated in an extreme greenhouse climate and deep kaolinization of the subsurface. As a result of limnic-fluviatile restratification, the most important clay deposits in geological history were formed worldwide. Whereas Continental kaolins and illitic-kaolinitic clays are becoming increasingly important, marine clay potential is tending to decrease in importance. Im Paläogen und Unteren Neogen sorgte eine globale Erwärmung für ein extremes Treibhausklima und eine tief- gründige Kaolinisierung des Untergrundes. Durch limnisch-fluviatile Umlagerung entstanden weltweit die be- deutendsten Tonlagerstätten der Erdgeschichte. Während kontinentale Kaoline und illitisch-kaolinitische Tone immer wichtiger werden, verlieren marine Tonpotenziale tendenziell an Bedeutung. 1 Global geology and tectonics 1 Globale Erdgeschichte und Tektonik The Palaeogene and Neogene systems represent almost the en- Die Systeme des Paläogen und Neogen repräsentieren fast das tire Cenozoic era. They are summarized under the traditional ganze Känozoikum. Sie werden unter dem traditionellen Begriff term “Tertiary”. Tertiary sediments were described for the first Tertiär zusammengefasst. Tertiäre Ablagerungen wurden erst- time in the year 1759 [2]. These were understood to be loose mals im Jahr 1759 beschrieben [2]. Darunter wurden lockere or only lightly consolidated sediments at the foot of the Ital- oder nur wenig verfestigte Sedimente am Fuße der italienischen ian Alps. The Tertiary period began 66.0 mill. -
Rankings Province of Schwandorf, Landkreis
10/1/2021 Maps, analysis and statistics about the resident population Demographic balance, population and familiy trends, age classes and average age, civil status and foreigners Skip Navigation Links GERMANIA / Bayern / Province of Schwandorf, Landkreis Powered by Page 1 L'azienda Contatti Login Urbistat on Linkedin Adminstat logo DEMOGRAPHY ECONOMY RANKINGS SEARCH GERMANIA Municipalities Powered by Page 2 Altendorf Stroll up beside >> L'azienda Contatti Login Urbistat on Linkedin Niedermurach AdminstatBodenwöhr logo DEMOGRAPHY ECONOMY RANKINGS SEARCH Nittenau, St Bruck i.d.OPf.,GERMANIA M Oberviechtach, St Burglengenfeld, St Pfreimd, St Dieterskirchen Schmidgaden Fensterbach Schönsee, St Gleiritsch Schwandorf, GKSt Guteneck Schwarzach Maxhütte- b.Nabburg Haidhof, St Schwarzenfeld, Nabburg, St M Neukirchen- Schwarzhofen, Balbini, M M Neunburg vorm Stadlern Wald, St Steinberg am See Stulln Teublitz, St Teunz Thanstein Trausnitz Wackersdorf Weiding Wernberg- Köblitz, M Winklarn, M Wolferlohe Provinces Powered by Page 3 AICHACH- FREYUNG- L'azienda Contatti Login Urbistat on Linkedin FRIEDBERG, GRAFENAU, Adminstat logo LANDKREIS LANDKREISDEMOGRAPHY ECONOMY RANKINGS SEARCH GERMANIA ALTÖTTING, FÜRSTENFELDBRUCK, LANDKREIS LANDKREIS AMBERG FÜRTH AMBERG- FÜRTH, SULZBACH, LANDKREIS LANDKREIS GARMISCH- ANSBACH PARTENKIRCHEN, LANDKREIS ANSBACH, LANDKREIS GÜNZBURG, LANDKREIS ASCHAFFENBURG HAßBERGE, ASCHAFFENBURG, LANDKREIS LANDKREIS HOF AUGSBURG HOF, AUGSBURG, LANDKREIS LANDKREIS INGOLSTADT BAD KISSINGEN, KAUFBEUREN LANDKREIS KELHEIM, BAD LANDKREIS -
Stimmzettel Zur Wahl Des Kreistags Im Landkreis Schwandorf Am 16
Jede Wählerin und jeder Wähler hat 60 Stimmen. Keine Bewerberin oder kein Bewerber darf mehr als 3 Stimmen erhalten, auch dann nicht, wenn sie mehrfach aufgeführt sind. Stimmzettel zur Wahl des Kreistags im Landkreis Schwandorf am 16. März 2014 Wahlvorschlag Nr. 01 Wahlvorschlag Nr. 02 Wahlvorschlag Nr. 03 Wahlvorschlag Nr. 04 Wahlvorschlag Nr. 05 Wahlvorschlag Nr. 06 Wahlvorschlag Nr. 07 Wahlvorschlag Nr. 08 Kennwort Kennwort Kennwort Kennwort Kennwort Kennwort Kennwort Kennwort (10) Christlich-Soziale Union in (20) Sozialdemokratische Partei (30) FREIE WÄHLER Bayern (40) BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN (50) Junge Wähler (JW) (60) Ökologisch-Demokratische (70) Bürgerliste Nittenau - Bruck - (80) BURGLENGENFELDER 100 200 300 400 500 600 700 800 WÄHLERGEMEINSCHAFT/UNAB- Bayern e.V. (CSU) Deutschlands (SPD) (FREIE WÄHLER) (GRÜNE) Partei (ÖDP) Bodenwöhr (BL NBB) HÄNGIGE WÄHLER (BWG/UW) (11) Ebeling Thomas, Richter am Amtsgericht, (21) Schieder Marianne, Mitglied des Bundestags, (31) Neuber Jürgen, Dipl.-Kfm., IT-Consultant, Stadrat, (41) Bauer Elisabeth, Angestellte, (51) Neumeier Peter, B. Eng., Technischer Berater, (61) Kimmerl Arnold, Dipl.-Ing. (FH), (71) Meierhofer Albert, Zollbeamter, Stadtrat, Kreisrat, (81) Schneeberger Gerhard, Dipl.-Verw. (FH), 101 Maxhütte-Haidhof 201 Markträtin, stv. Landrätin, Wernberg-Köblitz 301 Kreisrat, Oberviechtach 401 Nittenau 501 Kreisrat, Schwarzenfeld 601 1. Bürgermeister, Kreisrat, Pfreimd 701 Nittenau 801 Verwaltungsbeamter, Burglengenfeld (12) Müller Emilia, Staatsministerin, Mitglied des (22) Schindler Franz, M.A., Mitglied des Landtags, (32) Hanisch Joachim, Dipl.-Verw. (FH), Mitglied des (42) Sommer Rudi, Finanzwirt, Marktrat, Kreisrat, (52) Kammerer Nadine, Studentin, (62) Eckl Heidi, Fremdsprachenkorrespondentin, Meierhofer Albert, Zollbeamter, Stadtrat, Kreisrat, Schneeberger Gerhard, Dipl.-Verw. (FH), 102 Landtags, Kreisrätin, Bruck i.d.OPf. 202 Stadtrat, Kreisrat, Schwandorf 302 Landtags a.D., stv. -
Janine Gaumer Wackersdorf Atomkraft Und Demokratie in Der
Janine Gaumer Wackersdorf Atomkraft und Demokratie in der Bundesrepublik 1980–1989 ISBN 978-3-96238-073-1 368 Seiten, 16,5 x 23,5 cm, 29,– Euro oekom verlag, München 2018 ©oekom verlag 2018 www.oekom.de 56 I. Nach Gorleben I.leben äußerte, die »Handlungsfähigkeit des Staates« bleibe nur dann erhalten, wenn »not- wendige Vorsorgeeinrichtungen auch gegen lokale Interessen« verwirklicht werden könnten, und wenn »bei den entscheidenden Lebensfragen Solidarität geübt«120 werde. Das Wort Wiederaufarbeitungsanlage steht bei diesen Zitaten nur zwischen den Zeilen. Ob es tatsächlich auch jemand aussprach, verrät das Protokoll der Frak- tionssitzung nicht. Wahrscheinlich ist aber, dass alle Abgeordneten zumindest daran dachten, denn nur wenige Wochen zuvor hatte ihr Ministerpräsident angekündigt, dass sich der Freistaat Bayern auf die Suche nach einem geeigneten Standort für eine Wiederaufarbeitungsanlage begeben werde. 3. Standortsuche und Gründung erster Bürgerinitiativen Politisch hatte das Projekt Wiederaufarbeitung nach den Querelen in Gorleben einiges an Faszination eingebüßt. Die direkte Endlagerung wurde in der Öffentlich- keit als möglicherweise sicherere und günstigere Alternative diskutiert. Der Bau einer Wiederaufarbeitungsanlage in der Bundesrepublik schien längst nicht mehr so wahrscheinlich, wie Politik und Wirtschaft es sich wenige Jahre zuvor noch gedacht hatten. In dieser Situation sah Franz Josef Strauß die Notwendigkeit zum Handeln gekommen. Das Thema Energieversorgung, seit Jahrzehnten aufgrund der rasanten industri- ellen Entwicklung eines der Kernthemen in Bayern,121 wickelte der Ministerpräsi- dent in seiner Regierungserklärung vom 3. Dezember 1980 zunächst routiniert ab.122 Seine Ausführungen zum Kernenergieausbau in Bayern beruhten auf altbe- kannten Argumentationen: Die Wasserkraft sei bereits weitgehend genutzt, Erdgas nur in geringen Maßen vorhanden und Kohle teuer, umweltschädlich und ebenfalls nicht ausreichend vorhanden. -
BEMO Schüttet 2,5 Prozent Dividende Aus Jahresabschluss 2019 Festgestellt – Wahlen Im Umlaufverfahren
Pressemitteilung 04.12.2020 BEMO schüttet 2,5 Prozent Dividende aus Jahresabschluss 2019 festgestellt – Wahlen im Umlaufverfahren Die Einladungen an die 375 Mitglieder der Bürgerenergiegenossenschaft Mittlere Oberpfalz waren bereits verschickt, aber wegen Corona musste die am 10. November in der Nordgauhalle in Nabburg vorgesehene General- versammlung entfallen. Deshalb wurden die notwendigen Beschlüsse in schriftlicher Form eingeholt. Bis zum 30. November konnte jedes Mitglied sein Votum per Brief abgeben. 244 Personen haben davon Gebrauch ge- macht, was einer erfreulich hohen Wahlbeteiligung von 65,1 Prozent ent- spricht. Alle Beschlüsse wurden mit sehr großer Mehrheit gefasst. Auch die Wahlen zu Vorstand und Aufsichtsrat brachten klare Ergebnisse. Der Jahresabschluss der Bürgerenergie Mittlere Oberpfalz (BEMO) wurde mit einer Bilanzsumme zum 31.12.2019 in Höhe von 4.893.392 Euro festgestellt. Der Bilanz- gewinn für das Geschäftsjahr 2019 beträgt 79.291 Euro. Aus dieser Summe werden 67.657 Euro an die Mitglieder ausgeschüttet. Das entspricht einer Dividende in Hö- he von 2,5 Prozent. Die Auszahlung erfolgt noch in diesem Jahr. Der verbleibende Gewinn wird in das neue Geschäftsjahr übertragen. Angesichts dieses erfreulichen Ergebnisses, das auch dadurch nicht getrübt wird, dass in den letzten Jahren eine Ausschüttung in Höhe von 3 Prozent möglich war, wurde dem Vorstand und dem Aufsichtsrat die Entlastung erteilt. Nach dem Ausscheiden des ehemaligen Nabburger Bürgermeisters Armin Schärtl aus dem dreiköpfigen Vorstand musste dieser komplettiert werden. Als neues Vor- standsmitglied, das neben Ernst-Georg Bräutigam und Herbert Werner, beide aus Landratsamt Schwandorf Telefon 09431 471-350 Pressestelle Wackersdorfer Straße 80 Telefax 09431 471-110 Hans Prechtl 92421 Schwandorf [email protected] 2 Nabburg, tätig sein wird, wurde der Stullner Bürgermeister Hans Prechtl gewählt. -
Vorentwruf Begruendung Mit U
Begründung zum Flächennutzungsplan mit integriertem Landschaftsplan der Gemeinde Weißdorf Seite 1 Flächennutzungsplan mit integriertem Landschaftsplan der Gemeinde Weißdorf Landkreis Hof Begründung zum Flächennutzungsplan mit integriertem Landschaftsplan der Gemeinde Weißdorf Seite 2 Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung ............................................................................................................... 6 1.1 Anlass und Aufgabe der Flächennutzungsplanung ........................................................................ 6 1.2 Anlass und Aufgabe der Landschaftsplanung ................................................................................... 6 1.3 Integration von Flächennutzungsplan und Landschaftsplan ...................................................... 6 1.4 Rechtswirkung ................................................................................................................................................... 7 1.5 Ablauf des Verfahrens, Einbindung in die gemeindliche Planung .......................................... 7 1.6 Am Verfahren zu beteiligende Träger öffentlicher Belange und Nachbargemeinden ... 8 2. Lage, Größe und historische Entwicklung der Gemeinde .............................. 9 2.1 Lage und Größe des Gemeindegebietes ............................................................................................. 9 2.2 Historische Entwicklung der Gemeinde und ihrer Ortsteile ........................................................ 9 3. Vorgaben überörtlicher Planungen und Restriktionen -
KURZEXPOSÉ Stand: August 2009
KURZEXPOSÉ Stand: August 2009 Interkommunales Gewerbegebiet an der A 93 Schwandorf - Steinberg am See - Wackersdorf AS 33 Schwandorf Mitte Zweckverbands- gebiet Bildnachweis: Stadt Schwandorf Bildnachweis: Google Earth 2008 Lagebeschreibung / Standort Beschreibung: Das Interkommunale Gewerbegebiet, das durch den Zweckverband "Interkommunales Gewerbegebiet an der A 93" (Zusammenarbeit der Großen Kreisstadt Schwandorf, der Gemeinde Steinberg am See und der Gemeinde Wackersdorf) entwickelt, erschlossen und verwaltet wird, befindet sich direkt an der Anschlussstelle Schwandorf-Mitte der A 93 "Regensburg-Hof" und der B 85, die mit ihrem Nordwest-Südost-Verlauf nicht nur die Verbindung nach Bayreuth und Passau herstellt, sondern auch eine gute Anbindung ins Nachbarland Tschechien bietet. Das Gewerbegebiet befindet sich somit in einer sehr zentralen Lage im überregionalen Verkehrsnetz. Schwandorf, Steinberg am See und Wackersdorf haben sich zu einem bedeutenden Gewerbe- und Industriestandort in der mittleren Oberpfalz entwickelt und stellen ein wichtiges, gut organisiertes und strukturiertes Versorgungs- und Bildungszentrum dar. Teilbereiche des Gewerbegebietes können über den bereits vorhandenen ÖPNV gut erreicht werden. Durch die Randlage und die direkte Anbindungsmöglichkeit an die überregionalen Verkehrsachsen bietet das Interkommunale Gewerbegebiet Industrie- und Gewerbeflächen mit höchster Standortqualität. Details: Entfernung Schwandorf Zentrum: 3-5 km Entfernung Wackersdorf Zentrum: 1-3 km Entfernung Steinberg a.S. Zentrum: 5-7 km Entfernung Nürnberg: 80 km Entfernung Regensburg (Binnenhafen): 40 km Entfernung Autobahnkreuz A93/A6 25 km (Kreuz Oberpfälzer Wald) Einzugsbereich: Landkreis mit über 140.000 Einwohnern Zentralitätskennziffer (Einzelhandel): 207,80 (Stand 2007) Kaufkraftkennziffer: 103,20 (Stand 2007) Kurzexposé_IKGe_090811.xls Gewerbegebiet / Grundstücke Das Zweckverbandsgebiet umfasst eine Fläche von insgesamt 352 ha, von denen rund 71 ha als Gewerbe- und Industrieflächen ausgewiesen werden.