Lebensräume Im Landkreis Görlitz
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Sächsisches Justizministerialblatt
Sächsisches Justizministerialblatt Nr. 3/2013 31. März 2013 Inhaltsverzeichnis Amtlicher Teil 1. Verwaltungsvorschriften und Bekanntmachungen des Sächsischen Staatsminister i- ums der Justiz und für Europa und sonstiger Stellen, di e den Geschäftsbereich der Justiz betreffen Oberlandesgericht Dresden - Anerkennung als Gütestelle i. S. v. § 794 Abs. 1 Nr. 1 ZPO vom 28. Februar 2013 .................................................................................. S. 24 Oberlandesgericht Dresden - Anerkennung als Gütestelle i. S. v. § 794 Abs. 1 Nr. 1 ZPO vom 28. Februar 2013 .................................................................................. S. 24 Allgemeinverfügung über die Festlegung der Amtsbereiche der Notare gemäß § 10a Abs. 1 Satz 2 BNotO vom 8. März 2013 Az.: 3830-III.4-3133/12 ............................................ S. 24 2. Stellenausschreibungen ................... S. 25 3. Rechtsanwälte ......................................... S. 28 23 31. März 2013 Nr. 3 Sächsisches Justizministerialblatt 1. Verwaltungsvorschriften und Bekanntmachungen des Sächsischen Staatsministeri- ums der Justiz und für Europa und sonstiger Stellen, die den Geschäftsbereich der Justiz betreffen Anerkennung als Gütestelle i. S. v. § 794 Abs. 1 Nr. 1 ZPO Vom 28. Februar 2013 Rechtsanwalt Christian Pille, Chemnitzer Straße 121 in 01187 Dresden ist mit Wirkung zum 1. März 2013 durch den Präsiden- ten des Oberlandesgerichts Dresden als Gütestelle i. S. v. § 794 Abs. 1 Nr. 1 ZPO anerkannt worden. Anerkennung als Gütestelle i. S. v. § 794 Abs. 1 Nr. 1 ZPO Vom 28. Februar 2013 Rechtsanwalt Jens-Uwe Zastrow, Chemnitzer Straße 121 in 01187 Dresden ist mit Wirkung zum 1. März 2013 durch den Präsidenten des Oberlandesgerichts Dresden als Gütestelle i. S. v. § 794 Abs. 1 Nr. 1 ZPO anerkannt worden. Allgemeinverfügung über die Festlegung der Amtsbereiche der Notare gemäß § 10a Abs. 1 Satz 2 BNotO Vom 8. -
U21-Fachbeitrag Wasserrahmenrichtlinie
B 96 Ausbau nördlich Zittau, 2. BA Fachbeitrag WRRL Inhaltsverzeichnis Tabellenverzeichnis ...................................................................................................... 3 1 Einleitung ................................................................................................................. 4 1.1 Anlass und Zielstellung ................................................................................................ 4 1.2 Rechtliche Grundlagen ................................................................................................. 5 2 Fachliche Grundlagen ............................................................................................ 7 2.1 Bewertung von Oberflächenwasserkörpern nach WRRL .............................................. 7 2.1.1 Biologische Qualitätskomponenten ....................................................................... 7 2.1.2 Hydromorphologische Qualitätskomponenten ....................................................... 8 2.1.3 Allgemeine physikalisch-chemische Qualitätskomponenten .................................. 8 2.1.4 Flussspezifische Schadstoffe .............................................................................. 10 2.1.5 Chemische Qualitätskomponenten ...................................................................... 10 2.2 Bewertung von Grundwasserkörpern nach WRRL ..................................................... 11 2.2.1 Mengenmäßiger Zustand .................................................................................... 11 -
Sternradfahrt.De
www.sternradfahrt.de 18. STERNRADFAHRT AM 11. MAI 2019 STEMPELSTELLEN UND TouREN RÜCKTRANSFER SEIFHENNERSDORF unter: Sie erhalten Sternradfahrt zur Informationen Nähere auch auszugsweise, bedürfen der schriftlichen Genehmigung durch die Herausgeber. die durch Genehmigung schriftlichen der bedürfen auszugsweise, auch An allen Stempelstellen entlang der ausgewiesenen Tou- Rücktransfer: Für müde Radler stehen ab Seifhenners- „KiEZ“ steht für Kinder- und Jugenderholungszentren. Vervielfältigung, oder Nachdruck vorbehalten. Rechte Alle © März 2019 März © ren erhalten Sie zwischen 9 und 15 Uhr (an den Startstem- dorf wieder Rückbusse gegen eine Gebühr von 7 Euro Sie sind multifunktionale Gruppenunterkünfte für Erho- Druck Graphische Werkstätten Zittau GmbH Zittau Werkstätten Graphische STERNRADFAHRT SEIFHENNERSDORF Kartengrundlage ENO mbH und Geoportal Sachsenatlas Geoportal und mbH ENO pelstellen ab 8 Uhr) einen Teilnahmepass, mit dem Sie pro Erwachsener und Fahrrad bzw. 3,50 Euro pro Kind und lungs-, Bildungs-, Freizeit- und Sportaufenthalte mit der Trebizan (Adobe Stock) Stock) (Adobe Trebizan Fotografen Samo © Titelfoto: Querxenland, KiEZ Wilhelm, Peter Goschütz, Ingo Ankunft in Seifhennersdorf bis 15.30 Uhr unterwegs Stempel sammeln können. Mit dem ausge- Fahrrad zur Verfügung: Näheres zu den Abfahrtszeiten KiEZ Querxenland in Seifhennersdorf Möglichkeit pädagogischer Angebote. Namensgeber des Satz und Gestaltung und Satz rielle Kohlschmidt (Blendwerck) Kohlschmidt rielle A füllten Teilnahmepass (mindestens drei unterschiedliche und den -
Kurzumtriebsplantagen Auf Ackerland – Ökonomische Bewertung Einer Anbauoption Mit Ökologischen Vorteilen Am Beispiel Des Freistaats Sachsen
Kurzumtriebsplantagen auf Ackerland – ökonomische Bewertung einer Anbauoption mit ökologischen Vorteilen am Beispiel des Freistaats Sachsen Dissertation zur Erlangung des Doktorgrades der Agrarwissenschaften (Dr. agr.) der Naturwissenschaftlichen Fakultät III Agrar‐ und Ernährungswissenschaften, Geowissenschaften und Informatik der Martin‐Luther‐Universität Halle‐Wittenberg vorgelegt von Herrn Kröber, Mathias Geb. am 25.01.1982 in Eilenburg Gutachter: Prof. Dr. Peter Wagner Prof. Dr. Albrecht Bemmann Verteidigung am 03.12.2018 Vorwort Die vorliegende Arbeit entstand im Rahmen des vom BMBF geförderten Verbundforschungsprojekts AgroForNet (Nachhaltige Entwicklung ländlicher Regionen durch die Vernetzung von Produzenten und Verwertern von Dendromasse für die energetische Nutzung) an der Professur für Landwirtschaftliche Betriebslehre der Martin- Luther-Universität Halle-Wittenberg. Für die erhaltene Unterstützung, vor allem aber für den gewährten Freiraum während der Erstellung der Arbeit, bedanke ich mich recht herzlich bei Herrn Prof. Dr. Peter Wagner. Weiterhin danke ich besonders Herrn Dr. Jürgen Heinrich für seine unzähligen Hinweise, Verbesserungsvorschläge sowie die teilweise stundenlangen Diskussionen zur fachlichen Durchdringung spezieller Teilfragen. Zudem gilt Herrn Dr. Thomas Chudy ein spezieller Dank für die wunschgenaue Darstellung der zahlreichen Abbildungen im Text. Ebenfalls möchte ich mich bei allen Projektkollegen für die konstruktive Zusammenarbeit sowie den Erfahrungsaustausch bedanken. Besonders zu nennen ist hier Herr Hendrik Horn für die Bereitstellung der Daten zur Biomasseertragsschätzung, auf denen ein Großteil meiner in der Arbeit untersuchten Betrachtungen aufbaut. Insgesamt danke ich allen Mitarbeitern der Professur für Landwirtschaftliche Betriebslehre sowie der Professur für Unternehmensführung im Agribusiness für die häufig spontane und jederzeit unkomplizierte Hilfe bei der Bewältigung von kleineren und größeren Problemen. Nicht zuletzt gehört mein ausdrücklicher Dank meiner Familie und meinen Freunden. -
Pre-Event Water Contributions and Streamwater Residence Times in Different Land Use Settings of the Transboundary Mesoscale Lužická Nisa Catchment
J. Hydrol. Hydromech., 65, 2017, 2, 154–164 DOI: 10.1515/johh-2017-0003 Pre-event water contributions and streamwater residence times in different land use settings of the transboundary mesoscale Lužická Nisa catchment Martin Šanda1*, Pavlína Sedlmaierová1, Tomáš Vitvar1, Christina Seidler2, Matthias Kändler2, Jakub Jankovec1, Alena Kulasová3, František Paška4 1 Department of Irrigation, Drainage and Landscape Engineering, Faculty of Civil Engineering, Czech Technical University in Prague, Thákurova 7, 166 29 Prague 6, Czech Republic. 2 Technische Universität Dresden, International Institute Zittau, Markt 23, 02763 Zittau, Germany. 3 T. G. Masaryk Water Research Institute, Podbabská 30, Prague 6, Czech Republic. 4 Crop Research Institute, Drnovská 507, Prague 6, Czech Republic. * Corresponding author. Tel.: +420 22435 3739. Fax: +420 233324861. E-mail: [email protected] Abstract: The objective of the study was to evaluate the spatial distribution of peakflow pre-event water contributions and streamwater residence times with emphasis on land use patterns in 38 subcatchments within the 687 km2 large mesoscale transboundary catchment Lužická Nisa. Mean residence times between 8 and 27 months and portions of pre- event water between 10 and 97% on a storm event peakflow were determined, using 18O data in precipitation and streamwater from a weekly monitoring of nearly two years. Only a small tracer variation buffering effect of the lowland tributaries on the main stem was observed, indicating the dominant impact on the mountainous headwaters on the runoff generation. Longest mean streamwater residence times of 27 months were identified in the nearly natural headwaters of the Jizera Mountains, revealing no ambiguous correlation between the catchment area and altitude and the mean resi- dence time of streamwater. -
NACHRICHTENBLATT Der Verwaltungsgemeinschaft Der Gemeinde Großschönau Mit Dem Erholungsort Waltersdorf Und Der Gemeinde Hainewalde
NACHRICHTENBLATT der Verwaltungsgemeinschaft der Gemeinde Großschönau mit dem Erholungsort Waltersdorf und der Gemeinde Hainewalde 18. Jahrgang – Nr. 2 15. Februar 2019 0,50 € Liebe Leserinnen und Leser des Nachrichtenblattes, mit Beginn der Winterferien in Sachsen hoffen wir im Zittauer Gebirge auch auf ausreichend Schnee und schönes Winterwetter, damit auch viele Gäste zu uns kommen. Nun ist es aber kein Geheimnis, dass unsere Region nicht zu den schneesicheren Gebieten zählt. Dafür fehlen uns die berühmten 200, 300 Höhenmeter. Daher ist der Ansatz „Winterurlaub im Zittauer Gebir- ge mit und ohne Schnee“ aus meiner Sicht vernünftig. Schließlich haben wir auf engstem Raum viele touris- tische Attraktionen, die auch ohne Schnee genutzt werden können, ob im TRIXI-Bad, im Naturparkhaus – jetzt wieder mit dem Kinderland – oder im Deutschen Damast- und Frottiermuseum werden vielfältige An- gebote vorgehalten. Auch in den Nachbarorten wird mit einer breiten touristischen Infrastruktur (Eishalle, Schmetterlingshaus etc.) einiges geboten. Dennoch ist es sehr wichtig, dass wenn es das Wetter zulässt, Möglichkeiten für Wintersportler anzubieten. Das läuft vorbildlich am Lauschehang oder beim Spuren von Skiwanderwegen, vor allem wenn man bedenkt, dass das alles von Enthusiasten im Ehrenamt abgesichert wird. Dafür ein ganz herzliches Dankeschön und den Schülern schöne Winterferien! Auch hier im Nachrichtenblatt haben wir Sie über die Entwicklungen im Zukunftsprozess „Großschönau 2030“ auf dem Laufenden gehalten. Die Gemeinde Großschönau wurde neben sieben anderen deut- schen Kommunen im Rahmen des bundesweiten Forschungsfeldes auf dem Gebiet „Experimenteller Wohnungs- und Städtebau“ für das Projekt „Potentia- le von Kleinstädten in peripheren Lagen“ ausgewählt. Ein wesentlicher Bestandteil des daraus entstandenen Zukunftsprozesses „Großschönau 2030“ war die enge Beteiligung der Großschönauer Bürger, der Jugendli- chen im Ort, der örtlichen Vereine und der ansässigen Unternehmen. -
Chronik Chronik Der Naturschutzarbeit Chro
Umschlag end.qxp:Layout 1 08.07.2014 8:59 Uhr Seite 2 Diese Broschüre ist Bestandteil des Umweltbildungsprojektes „Im Dienste des Arten- Kontakt schutzes – Naturschutzarbeit in den Altkreisen Löbau, Zittau,Weißwasser, Niesky und Stadt Görlitz“. Im Rahmen des Projektes entsteht eine Chronik des Natur- und Landratsamt Görlitz Artenschutzes aus vorhandenen Unterlagen der ehemaligen Landkreise des bestehenden SG Untere Naturschutzbehörde Landkreises Görlitz in zwei Bänden. Außenstelle Löbau, Georgewitzer Straße 52 02708 Löbau Band 1: Landkreis Löbau-Zittau Tel. 0049 - 3581 - 663-3106 Band 2: Niederschlesischer Oberlausitzkreis www.kreis-goerlitz.de Naturschutzzentrum„Zittauer Gebirge“ Gemeinnützige GmbH Geschäftsführer: Hans-Gert Herberg Goethestraße 8 Projektpartner 02763 Zittau Landkre is Görlitz (Projektträger) Tel. 0049 - 3583 - 512512 www.kreis-gr.de [email protected] www.naturschutzzentrum-zittau.de In Zusammenarbeit mit Naturschutzzentrum„Zittauer Gebirge“ gemeinnützige GmbH www.naturschutzzentrum-zittau.de Impressum Umschlag end.qxp:Layout 1 08.07.2014 8:59 Uhr Seite 1 UmschlagUmschlag end.qxp:Layout end.qxp:Layout 1 1 08.07.2014 08.07.2014 8:59 8:59 Uhr Uhr Seite Seite 1 1 Umschlag end.qxp:LayoutHerausgeber: 1 08.07.2014 8:59 Uhr Seite 1 Landkreis Görlitz Bearbeitung: Naturschutzzentrum„Zittauer Gebirge“ gemeinnützige GmbH D Ruth Neumann, Silke Hentschel D D D Projektkoordination: GefördertGefördertGefördert durch durch durch Gefördert durch GefördertEuropäischer durch Landwirtschaftsfond für die Eberhard Schulze EntwicklungEuropäischerEuropäischer -
Saxony: Landscapes/Rivers and Lakes/Climate
Freistaat Sachsen State Chancellery Message and Greeting ................................................................................................................................................. 2 State and People Delightful Saxony: Landscapes/Rivers and Lakes/Climate ......................................................................................... 5 The Saxons – A people unto themselves: Spatial distribution/Population structure/Religion .......................... 7 The Sorbs – Much more than folklore ............................................................................................................ 11 Then and Now Saxony makes history: From early days to the modern era ..................................................................................... 13 Tabular Overview ........................................................................................................................................................ 17 Constitution and Legislature Saxony in fine constitutional shape: Saxony as Free State/Constitution/Coat of arms/Flag/Anthem ....................... 21 Saxony’s strong forces: State assembly/Political parties/Associations/Civic commitment ..................................... 23 Administrations and Politics Saxony’s lean administration: Prime minister, ministries/State administration/ State budget/Local government/E-government/Simplification of the law ............................................................................... 29 Saxony in Europe and in the world: Federalism/Europe/International -
Offizielles Mitteilungsblatt
Offizielles Mitteilungsblatt Fußballverband Oberlausitz - Ausgabe August 2020 - Pokalsieger im Corona-Spieljahr Der VfB Zittau bejubelt den Pokalsieg gegen den SV Aufbau Kodersdorf, der zweite Erfolg im Spieljahr 2019/20 nach dem Aufstieg in die Landesklasse. www.fussballverband -oberlausitz.de OM 8/20 | 31. August 2020 Inhalt, Impressum Seite 2 INHALT Seite Vorstand 3 Geschäftsstelle 3 Spielausschuss 5 Breitenfußball 5 Kreisbildungsbeauftragter 5 Sportgerichtsurteil 6 Kreisehrenamtsbeauftragter 6 Geburtstage im September 6 Termine im September 7 IMPRESSUM Herausgeber Fußballverband Oberlausitz Verantwortlich für den Inhalt Jürgen Heinrich (FVO -Präsident), Uwe Ulmer ( FVO -Geschäftsführer ) Gestaltung Uwe Ulmer Foto s Bernhard Donke, SFV Erscheinungsdatum Letzte Woche des Monats Redaktionsschluss 24 . des jeweiligen Monats Veröffentlichung - Homepage des FVO unter www.fussballverband -oberlausitz.de - einmalige E-Mail an alle Vereine des FVO - postalische Zusendung auf Wunsch der Vereine Anzeigen Auf Anfrage in der Geschäftsstelle Der Herausgeber behält sich die redaktionelle Bearbeitung von zu veröffentlichen Beiträgen vor. Fußballverband Oberlausitz Friesenstraße 35 02827 Görlitz Telefon: 03581 704635 Vorstand, Geschäftsstelle Seite 3 Vorstand Start in das neue Spieljahr steht bevor Am Wochenende 4. bis 6. September soll es losgehen, das Spieljahr 2020/21. Die ersten Pflichtspiele werden da zwar bereits ausgetragen sein: Zwei Pokalrunden der Herren sowie der erste Spieltag der Senioren der Kreisligastaffel Mitte. Am Freitag, den 4. September erfolgt auf dem Sportplatz Görlitz-Biesnitz jedoch der offizielle Startschuss mit der Eröffnungspartie unserer höchsten Spielklasse, der Landskron-Oberlausitzliga, dem Spiel GFC Rauschwalde – SV Aufbau Kodersdorf. Hoffen wir auf ein Spieljahr, welches in allen Altersklassen, in allen Regionen unseres Verbandsgebietes störungsfrei durchgespielt werden kann. Die vielen Freundschaftsspiele der vergangenen Wochen, auch die ausgetragenen Pokalspiele zeigen, dass Fußball gespielt werden kann. -
The Beginnings of Moravian Missionary Photography in Labrador Hans Rollmann
The Beginnings of Moravian Missionary Photography in Labrador Hans Rollmann he Uni ty Archives of T the Moravian Church at Herrnhut, Saxony, include a collec tion of mor e than 1,000 photo graphic plates taken by missionar ies in Labrador, besid es a smaller co ll ec tio n that comes from Greenland. These historic photo graphs, takenbetween the late 1870s and the early 1930s, cover themati cally a wide range of missionary, aboriginal, and settler existence on Labrador's north coast, from loca tions and settlements to Inuit life and labor. The photographs complement earlier artistic and ar chitectural depictions of the Labra dor settlements that were made to record the Moravian presen ce in Labrador. Unlike the earlier art, the photographs reached an increas ingly wider public in print through major German and English peri odicals, notably Missions-Blatt, Pe riodical Accounts,and MoravianMis sions. In addition, these phot o Walter Perrett photographing Inuit w omen from Labrador on a bundle offish. graphs were used sys tema tically in Photograph by Paul Hettasch; early twentieth century. Courtesy of the Unity print and slide pr esentations de Archives, Herrnhut, Germany. signed to maintain the link between the mission field and the home congregations and raise aware found there were ethnically related to the Inuit of Greenland, ness and funds in church circles for the Labrador Mission. whom the Moravians had begun evangelizing in 1733. With the This essay does not aim to interpret the content, aim, or approval and support of the British government, Moravian artistic merit of the photographic representations by Labrador missionaries settled perman ently in northern Labrad or begin missionaries. -
Downloaded from Brill.Com09/23/2021 09:14:00PM Via Free Access
russian history 44 (2017) 209-242 brill.com/ruhi What Do We Know about *Čьrnobogъ and *Bělъ Bogъ? Yaroslav Gorbachov Assistant Professor of Linguistics, Department of Linguistics, University of Chicago [email protected] Abstract As attested, the Slavic pantheon is rather well-populated. However, many of its nu- merous members are known only by their names mentioned in passing in one or two medieval documents. Among those barely attested Slavic deities, there are a few whose very existence may be doubted. This does not deter some scholars from articulating rather elaborate theories about Slavic mythology and cosmology. The article discusses two obscure Slavic deities, “Black God” and “White God,” and, in particular, reexamines the extant primary sources on them. It is argued that “Black God” worship was limited to the Slavic North-West, and “White God” never existed. Keywords Chernobog – Belbog – Belbuck – Tjarnaglófi – Vij – Slavic dualism Introduction A discussion of Slavic mythology and pantheons is always a difficult, risky, and thankless business. There is no dearth of gods to talk about. In the literature they are discussed with confidence and, at times, some bold conclusions about Slavic cosmology are made, based on the sheer fact of the existence of a par- ticular deity. In reality, however, many of the “known” Slavic gods are not much more than a bare theonym mentioned once or twice in what often is a late, un- reliable, or poorly interpretable document. The available evidence is undeni- ably scanty and the dots to be connected are spaced far apart. Naturally, many © koninklijke brill nv, leiden, 2017 | doi 10.1163/18763316-04402011Downloaded from Brill.com09/23/2021 09:14:00PM via free access <UN> 210 Gorbachov Slavic mythologists have succumbed to an understandable urge to supply the missing fragments by “reconstructing” them. -
ROZPORZĄDZENIE WYKONAWCZE KOMISJI (UE) 2021/1205 Z Dnia 20 Lipca 2021 R
L 261/8 PL Dziennik U rzędowy U nii Europejskiej 22.7.2021 ROZPORZĄDZENIE WYKONAWCZE KOMISJI (UE) 2021/1205 z dnia 20 lipca 2021 r. zmieniające załącznik I do rozporządzenia wykonawczego (UE) 2021/605 ustanawiającego szczególne środki zwalczania afrykańskiego pomoru świń (Tekst mający znaczenie dla EOG) KOMISJA EUROPEJSKA, uwzględniając Traktat o funkcjonowaniu Unii Europejskiej, uwzględniając rozporządzenie Parlamentu Europejskiego i Rady (UE) 2016/429 z dnia 9 marca 2016 r. w sprawie przenoś nych chorób zwierząt oraz zmieniające i uchylające niektóre akty w dziedzinie zdrowia zwierząt („Prawo o zdrowiu zwie rząt”) (1), w szczególności jego art. 71 ust. 3. a także mając na uwadze, co następuje: (1) Afrykański pomór świń jest zakaźną chorobą wirusową dotykającą świnie utrzymywane i dzikie i może mieć poważny wpływ na odnośną populację zwierząt i rentowność hodowli, powodując zakłócenia w przemieszczaniu przesyłek tych zwierząt i pozyskanych od nich lub z nich produktów w Unii oraz w wywozie do państw trzecich. (2) Rozporządzenie wykonawcze Komisji (UE) 2021/605 (2) zostało przyjęte w ramach rozporządzenia (UE) 2016/429 i ustanawia na czas określony środki szczególne w zakresie zwalczania chorób w odniesieniu do afrykańskiego pomoru świń, które mają być stosowane przez państwa członkowskie wymienione w załączniku I do tego rozporzą dzenia (zainteresowane państwa członkowskie) na obszarach objętych ograniczeniami I, II i III wymienionych w tym załączniku. (3) Obszary wymienione jako obszary objęte ograniczeniami I, II i III w załączniku I do rozporządzenia wykonawczego (UE) 2021/605 wyznaczono w oparciu o sytuację epidemiologiczną w zakresie afrykańskiego pomoru świń w Unii. Załącznik I do rozporządzenia wykonawczego (UE) 2021/605 został ostatnio zmieniony rozporządzeniem wykona wczym (UE) 2021/1141 (3) w następstwie zmian sytuacji epidemiologicznej w odniesieniu do tej choroby w Polsce i na Słowacji.