Antrag Der Fraktion Die Linke
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Drucksache 19/18942
Deutscher Bundestag Drucksache 19/18942 19. Wahlperiode 05.05.2020 Antrag der Abgeordneten Fabio De Masi, Pascal Meiser, Matthias W. Birkwald, Jörg Cezanne, Klaus Ernst, Susanne Ferschl, Sylvia Gabelmann, Dr. Achim Kessler, Katja Kipping, Jan Korte, Jutta Krellmann, Michael Leutert, Stefan Liebich, Dr. Gesine Lötzsch, Thomas Lutze, Cornelia Möhring, Victor Perli, Bernd Riexinger, Jessica Tatti, Alexander Ulrich, Dr. Sahra Wagenknecht, Harald Weinberg, Sabine Zimmermann (Zwickau), Pia Zimmermann und der Fraktion DIE LINKE. Von Dänemark lernen – Keine Staatshilfen für Konzerne in Steueroasen oder Gewinnentnahmen wie Dividenden und Aktienrückkäufe Der Bundestag wolle beschließen: I. Der Deutsche Bundestag stellt fest: Die dänische Regierung hat angekündigt, Unternehmen mit Sitz in Steueroasen sowie Unternehmen, die Dividenden ausschütten oder Aktienrückkäufe tätigen, von ihren Hilfsprogrammen zur Bewältigung der Corona-Krise auszuschließen. Weitere EU- Staaten wie Frankreich, Österreich und Polen haben ähnliche Gesetzesvorhaben ange- kündigt. In Deutschland ist es weiter möglich, vor Inanspruchnahme staatlicher Hilfen, etwa aus dem Wirtschaftsstabilisierungsfonds, Dividenden auszuschütten. Aktienrückkäufe sind generell nicht untersagt. Bei KfW-Krediten sind lediglich Gewinnausschüttungen begrenzt. Dort, wo Hilfen haushaltswirksam werden, sollten schärfere Bedingungen gelten. Auch die Nutzung von Steueroasen ist für Empfänger staatlicher Hilfen bisher nicht sanktioniert. Dies gilt nicht einmal für die EU-Liste nicht kooperativer Länder und Gebiete, die weder EU-Staaten wie die Niederlande oder Luxemburg noch US-Juris- diktionen wie Delaware und andere Steueroasen gemäß Corporate Tax Haven Index (https://corporatetaxhavenindex.org/) enthält. II. Der Deutsche Bundestag fordert die Bundesregierung auf, Unterstützungsmaßnahmen für Unternehmen im Rahmen der Corona-Krise, die aus dem Bundeshaushalt besichert oder finanziert werden, für die Dauer der Programme mit folgenden Bedingungen zu unterlegen: 1. -
Entschließungsantrag Der Abgeordneten Dr
Deutscher Bundestag Drucksache 16/1535 16. Wahlperiode 17. 05. 2006 Entschließungsantrag der Abgeordneten Dr. Gesine Lötzsch, Dr. Dietmar Bartsch, Roland Claus, Michael Leutert, Dr. Gregor Gysi, Oskar Lafontaine und der Fraktion DIE LINKE. zu der dritten Beratung des Gesetzentwurfs der Bundesregierung – Drucksachen 16/752, 16/1369, 16/1525 – Entwurf eines Haushaltsbegleitgesetzes 2006 (Haushaltsbegleitgesetz 2006 – HBeglG 2006) Der Bundestag wolle beschließen: Der Deutsche Bundestag stellt fest: Zentrales Element des Regierungsentwurfs für ein Haushaltsbegleitgesetz 2006 ist die Erhöhung der Mehrwertsteuer von 16 auf 19 Prozent. Diese Erhöhung ist in jeder Hinsicht kontraproduktiv. Sie belastet vor allem Familien und sozial Benachteiligte und würgt die Konjunktur ab. Das ist nicht vertretbar. Statt einer Mehrwertsteuererhöhung fordert die Linkspartei ein faires Steuersystem, das starke Schultern stärker belastet und schwache Schultern steuerlich entlastet. Dazu gehört insbesondere das Schließen von Steuerschlupflöchern, die Wieder- einführung der Vermögensteuer und das Anheben der Erbschaftssteuer auf inter- national übliches Niveau. Der Entwurf für ein Haushaltsbegleitgesetz 2006 sieht vor, dass der Bund künf- tig keinen Zuschuss mehr an die Bundesagentur für Arbeit leistet. Defizite sollen nicht mehr ausgeglichen, sondern nur durch Darlehen bedient werden. In ihrer bisherigen Form wirkt die Arbeitslosenversicherung als automatischer Kon- junkturstabilisator. Diese Funktion ist durch die geplante Abschaffung der Bundeszuschüsse gefährdet. In Zukunft drohen im Konjunkturabschwung Leistungskürzungen, die den Abschwung verstärken. Die pauschalen Zuweisungen des Bundes an die Gesetzliche Krankenversiche- rung sollen 2007 von 4,2 Mrd. Euro auf 1,5 Mrd. Euro abgesenkt und danach völlig auslaufen. Dies verletzt den Grundsatz der Steuerfinanzierung versiche- rungsfremder Leistungen der Sozialversicherungen. Die vorgesehene Kürzung der Regionalisierungsmittel führt dazu, dass der mit diesen Mitteln finanzierte Schienenpersonennahverkehr eingeschränkt werden muss. -
Jan Van Aken Stephan Albani Katrin Albsteiger Peter Altmaier Luise Amtsberg Kerstin Andreae Niels Annen Ingrid Arndt-Brauer Rain
Hans-Joachim Zimmer Hofäckerstraße 36 71364 Winnenden 07195/138575 07195/138574 E-Mail [email protected] H.-J. Zimmer, Hofäckerstraße 36, 71364 Winnenden Einschreiben mit Rückschein Verwaltungsgericht Berlin Kirchstraße 7 10557 Berlin 31. Mai 2017 In der Rechtssache Hans-Joachim Zimmer - Kläger - Hofäckerstraße 36 71364 Winnenden gegen Bundesrepublik Deutschland - Beklagte - Deutscher Bundestag Gemeinschaftlich vertreten durch die Abgeordneten Jan van Aken Stephan Albani Katrin Albsteiger Peter Altmaier Luise Amtsberg Kerstin Andreae Niels Annen Ingrid Arndt-Brauer Rainer Arnold Artur Auernhammer Heike Baehrens Annalena Baerbock Ulrike Bahr Bettina Bähr-Losse Dorothee Bär 2 Heinz-Joachim Barchmann Thomas Bareiß Katarina Barley Doris Barnett Klaus Barthel Norbert Barthle Matthias Bartke Sören Bartol Dietmar Bartsch Bärbel Bas Günter Baumann Marieluise Beck Volker Beck Uwe Beckmeyer Maik Beermann Herbert Behrens Manfred Behrens Veronika Bellmann Sybille Benning André Berghegger Christoph Bergner Ute Bertram Peter Beyer Steffen Bilger Karin Binder Lothar Binding Clemens Binninger Matthias Birkwald Peter Bleser Burkhard Blienert Heidrun Bluhm Maria Böhmer Wolfgang Bosbach Norbert Brackmann Klaus Brähmig Michael Brand Reinhard Brandl Helmut Brandt Franziska Brantner Willi Brase Ralf Brauksiepe Helge Braun 3 Heike Brehmer Ralph Brinkhaus Agnieszka Brugger Karl-Heinz Brunner Christine Buchholz Eva Bulling-Schröter Edelgard Bulmahn Marco Bülow Martin Burkert Cajus Julius Caesar Lars Castellucci Roland Claus Gitta Connemann Jürgen Coße Petra Crone -
Vorstände Der Parlamentariergruppen in Der 18. Wahlperiode
1 Vorstände der Parlamentariergruppen in der 18. Wahlperiode Deutsch-Ägyptische Parlamentariergruppe Vorsitz: Karin Maag (CDU/CSU) stv. Vors.: Dr. h.c. Edelgard Bulmahn (SPD) stv. Vors.: Heike Hänsel (DIE LINKE.) stv. Vors.: Dr. Franziska Brantner (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) Parlamentariergruppe Arabischsprachige Staaten des Nahen Ostens (Bahrain, Irak, Jemen, Jordanien, Katar, Kuwait, Libanon, Oman, Saudi Arabien, Syrien, Vereinigte Arabische Emirate, Arbeitsgruppe Palästina) Vorsitz: Michael Hennrich (CDU/CSU) stv. Vors.: Gabriele Groneberg (SPD) stv. Vors.: Heidrun Bluhm (DIE LINKE.) stv. Vors.: Luise Amtsberg (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) Parlamentariergruppe ASEAN (Brunei, Indonesien, Kambodscha, Laos, Malaysia, Myanmar, Philippinen, Singapur, Thailand, Vietnam) Vorsitz: Dr. Thomas Gambke (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) stv. Vors.: Dr. Michael Fuchs (CDU/CSU) stv. Vors.: Johann Saathoff (SPD) stv. Vors.: Caren Lay (DIE LINKE.) Deutsch-Australisch-Neuseeländische Parlamentariergruppe (Australien, Neuseeland, Ost-Timor) Vorsitz: Volkmar Klein(CDU/CSU) stv. Vors.: Rainer Spiering (SPD) stv. Vors.: Cornelia Möhring (DIE LINKE.) stv. Vors.: Anja Hajduk (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) Deutsch-Baltische Parlamentariergruppe (Estland, Lettland, Litauen) Vorsitz: Alois Karl (CDU/CSU) stv. Vors.: René Röspel (SPD) stv. Vors.: Dr. Axel Troost (DIE LINKE.) stv. Vors.: Dr. Konstantin von Notz (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) Deutsch-Belarussische Parlamentariergruppe Vorsitz: Oliver Kaczmarek (SPD) stv. Vors.: Dr. Johann Wadephul (CDU/CSU) stv. Vors.: Andrej Hunko (DIE LINKE.) stv. Vors.: N.N. (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) 2 Deutsch-Belgisch-Luxemburgische Parlamentariergruppe (Belgien, Luxemburg) Vorsitz: Patrick Schnieder (CDU/CSU) stv. Vors.: Dr. Daniela de Ridder (SPD) stv. Vors.: Katrin Werner (DIE LINKE.) stv. Vors.: Corinna Rüffer (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) Parlamentariergruppe Bosnien und Herzegowina Vorsitz: Marieluise Beck (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) stv. -
Das Versprechen Einhalten!
Das Versprechen einhalten! Aufruf zu einem fraktionsübergreifenden entwicklungspolitischen Konsens zur Erreichung des 0,7%-Ziels Das Versprechen der Industrienationen, 0,7 Prozent ihres Bruttonationaleinkommens mit den Ärmsten der Armen zu teilen und für Entwicklungszusammenarbeit und humanitäre Hilfe zur Verfügung zu stellen, ist mehr als 40 Jahre alt. Insbesondere die Mitgliedstaaten der Europäischen Union haben dieses Versprechen bekräftigt und konkretisiert und sich 2005 selbst verpflichtet, das 0,7%-Ziel spätestens 2015 zu erreichen. Es wurden auch verbindliche Zwischenziele festgelegt. So hätte Deutschland zum Beispiel bis 2010 eine ODA-Quote von mindestens 0,51% erreichen sollen. Wir müssen zur Kenntnis nehmen, dass Deutschland dieses Zwischenziel nicht erreicht hat. Seitdem es das 0,7%-Ziel gibt, haben sich bisher alle Bundesregierungen zwar grundsätzlich dazu bekannt – aber nie die Finanzmittel in den Haushalt eingestellt, die dem Pfad zur Erreichung dieses Ziels entsprochen hätten. Gleiches gilt für die jetzige Bundesregierung. Vor dem Hintergrund der unbefriedigenden ODA-Bilanz aller bisherigen und der jetzigen Bundesregierungen rufen wir dazu auf, von gegenseitigen Schuldzuweisungen abzusehen und es künftig gemeinsam besser zu machen. Das Beispiel Großbritannien zeigt, dass es möglich ist, die Erreichung des 0,7%-Ziels aus den parteipolitischen Auseinandersetzungen herauszuholen und einen breiten entwicklungspolitischen Konsens im Parlament zu erzielen, der auch von der Mehrheit der Bevölkerung begrüßt wird. Trotz Wirtschafts- -
Deutscher Bundestag
Deutscher Bundestag 178. Sitzung des Deutschen Bundestages am Donnerstag, 10.Mai 2012 Endgültiges Ergebnis der Namentlichen Abstimmung Nr. 2 Beschlussempfehlung des Ausschusses für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (16. Ausschuss) zu dem Antrag der Abgeordneten Frank Schwabe, Ingrid Arndt-Brauer, Dirk Becker, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der SPD über Leitlinien für Tranzparenz und Umweltverträglichkeit bei der Förderung von unkonventionellem Erdgas - Drucksachen 17/7612 und 17/9450 - Abgegebene Stimmen insgesamt: 553 Nicht abgegebene Stimmen: 67 Ja-Stimmen: 301 Nein-Stimmen: 192 Enthaltungen: 60 Ungültige: 0 Berlin, den 10. Mai. 12 Beginn: 19:26 Ende: 19:29 Seite: 1 Seite: 1 CDU/CSU Ja Nein Enthaltung Ungült. Nicht abg.Name Ilse Aigner X Peter Altmaier X Peter Aumer X Dorothee Bär X Thomas Bareiß X Norbert Barthle X Günter Baumann X Ernst-Reinhard Beck (Reutlingen) X Manfred Behrens (Börde) X Veronika Bellmann X Dr. Christoph Bergner X Peter Beyer X Steffen Bilger X Clemens Binninger X Peter Bleser X Dr. Maria Böhmer X Wolfgang Börnsen (Bönstrup) X Wolfgang Bosbach X Norbert Brackmann X Klaus Brähmig X Michael Brand X Dr. Reinhard Brandl X Helmut Brandt X Dr. Ralf Brauksiepe X Dr. Helge Braun X Heike Brehmer X Ralph Brinkhaus X Cajus Caesar X Gitta Connemann X Alexander Dobrindt X Thomas Dörflinger X Marie-Luise Dött X Dr. Thomas Feist X Enak Ferlemann X Ingrid Fischbach X Hartwig Fischer (Göttingen) X Dirk Fischer (Hamburg) X Axel E. Fischer (Karlsruhe-Land) X Dr. Maria Flachsbarth X Klaus-Peter Flosbach X Herbert Frankenhauser X Dr. Hans-Peter Friedrich (Hof) X Michael Frieser X Erich G. -
Parliamentary Assembly
International Campaign for the Establishment of a United Nations Parliamentary Assembly Appeal for the establishment of a United Nations Parliamentary Assembly Appeal text • Signatories by country Statistics 15 April 2007 www.unpacampaign.org APPEAL FOR THE ESTABLISHMENT OF A PARLIAMENTARY ASSEMBLY AT THE UNITED NATIONS Humanity faces the task of ensuring the survival and well being of future generations as well as the preservation of the natural foundations of life on Earth. We are covinced that in order to cope with major challenges such as social disparity, proliveration of weapons of mass destruction, the threat of terrorism or the endangerment of global ecosystems, all human beings must engage in collaborative efforts. To ensure international cooperation, secure the acceptance and to enhance the legitimacy of the United Nations and strengthen its capacity to act, people must be more effectively and directly included into the activities of the United Nations and its international organizations. They must be allowed to participate better in the UN’s activities. We therefore recommend a gradual implementation of democratic participation and representation on the global level. We conceive the establishment of a consultative Parliamentary Assembly at the United Nations as an indispensable step. Without making a change of the UN Charter necessary in the first step, a crucial link between the UN, the organizations of the UN system, the governments, national parliaments and civil society can be achieved through such an assembly. Such an assembly would not simply be a new institution; as the voice of citizens, the assembly would be the manifestation and vehicle of a changed consciousness and understanding of international politics. -
Drucksache 19/7517 19
Deutscher Bundestag Drucksache 19/7517 19. Wahlperiode 04.02.2019 Kleine Anfrage der Abgeordneten Amira Mohamed Ali, Dr. André Hahn, Dr. Gesine Lötzsch, Lorenz Gösta Beutin, Heidrun Bluhm, Jörg Cezanne, Kerstin Kassner, Katja Kipping, Jan Korte, Caren Lay, Sabine Leidig, Ralph Lenkert, Michael Leutert, Cornelia Möhring, Niema Movassat, Petra Pau, Victor Perli, Ingrid Remmers, Dr. Petra Sitte, Friedrich Straetmanns, Dr. Kirsten Tackmann, Andreas Wagner, Hubertus Zdebel, Pia Zimmermann, Sabine Zimmermann (Zwickau) und der Fraktion DIE LINKE. Stromsperren und Maßnahmen zu deren Vermeidung Im Jahr 2017 wurden 4,8 Millionen Haushalten aufgrund von Zahlungsrückstän- den beim Energieversorgungsunternehmen mit einer Stromsperre gedroht (vgl. S. 268 des Monitoringberichts der Bundesnetzagentur 2018, www.bundesnetzagentur. de/SharedDocs/Downloads/DE/Allgemeines/Bundesnetzagentur/Publikationen/ Berichte/2017/Monitoringbericht_2017.pdf?__blob=publicationFile&v=3). In 361 000 Fällen wurde die Versorgung tatsächlich unterbrochen (S. 267 ebenda; Summe aus Ziffern in 266 278 + 93 927 in der unteren Grafik). Laut Stromgrund- versorgungsverordnung (StromGVV) kann die Energieversorgerin bzw. der Energieversorger bereits ab einem Zahlungsrückstand von 100 Euro die Versor- gungsunterbrechung androhen und nach erfolgloser Mahnung durchführen las- sen. Für das Ab- und Anstellen durch das Stromversorgungsunternehmen muss- ten betroffene Haushalte im Jahr 2017 im Durchschnitt 97 Euro bezahlen (ebenda, S. 266), was zu weiterem Kostendruck führte. Eine Stromsperre bedeu- tet einen massiven Einschnitt in die Lebensqualität der betroffenen Menschen. Es gibt keine sozialen Kontakte über Telefon und Internet mehr, keine Informationen über Radio und Fernsehen. Insbesondere in den Wintermonaten verkürzt sich durch den frühen Einbruch der Dunkelheit die nutzbare Tagesdauer. Nahezu alle Haushalte wärmen ihr Wasser mit strombetriebenen Durchlauferhitzern oder mit ebenfalls auf Stromzündung angewiesene Gasboiler. -
IMPACIM Teams for Comments on the Draft German Report and to Friedrich Heckmann (Efms) for Pointing out Important Information for Inclusion in the Report
Mapping the Conditions of Stay and the Rationale for Entitlements and Restrictions for Family Migrants in Germany Doris Lüken-Klaßen, [email protected] efms, University of Bamberg http://www.efms.uni-bamberg.de/ ACKNOWLEDGEMENTS I am grateful to the British and the Dutch IMPACIM teams for comments on the draft German report and to Friedrich Heckmann (efms) for pointing out important information for inclusion in the report. I would like to thank Raphaela Blumenfelder and Jasmina Handloser for research assistance and Vanessa Hughes (COMPAS) for formatting and preparing this report for publication on the IMPACIM website. IMPORTANT NOTE The restrictions and entitlements covered in this report are influenced by government policy and are subject to regular change. The mapping report aims to straddle a fine balance in condensing the detail of these arrangements and yet still providing a usable summary. As such, relevant sources noted throughout the text should be consulted for an accurate detailed picture of current policy. The report is correct at the point of completion of the final version in December 2012. The rules generally refer to Germany unless otherwise stated. This report was published by the Centre on Migration, Policy and Society (COMPAS), University of Oxford, 58 Banbury Road, Oxford, OX2 6QS and can be downloaded here: www.compas.ox.ac.uk/reserach/welfare/impacim Oxford, July 2013 With financial support from the European Commission ii Table of Contents Contents Introduction .................................................................................................................................................. 1 1. Family-related migration to Germany ................................................................................................ 3 Legislation on family migration in Germany .......................................................................................... 5 1.1 Legal basis and practical procedures ................................................................................. -
Drucksache 19/29346 19
Deutscher Bundestag Drucksache 19/29346 19. Wahlperiode 05.05.2021 Kleine Anfrage der Abgeordneten Heidrun Bluhm-Förster, Dr. Gesine Lötzsch, Lorenz Gösta Beutin, Jörg Cezanne, Kerstin Kassner, Caren Lay, Sabine Leidig, Ralph Lenkert, Thomas Lutze, Victor Perli, Ingrid Remmers, Dr. Axel Troost, Andreas Wagner, Hubertus Zdebel und der Fraktion DIE LINKE. Gesellschaftlicher Nutzen der deutschen Raumfahrt In mehreren Berichten des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) an den Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages aus den Mona- ten Oktober 2020 und Februar 2021 wird davon ausgegangen, dass verschiede- ne Positionen im deutschen Raumfahrtprogramm mit Mehrkosten belastet wer- den könnten, die bei Planung und erster Umsetzung so nicht eingeplant gewe- sen seien. Konkret geht es darum, den Gesamtfinanzierungsbeitrag der Bundes- republik Deutschland zu Projekten der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) auf den Prüfstand zu stellen und vor allem die möglichen Mehrkosten des Ariane-6-Programms kritisch zu beleuchten. Die Fragestellenden beziehen sich im Folgenden auf den „Bericht des Bundes- ministeriums für Wirtschaft und Energie an den Haushaltsausschuss des Deut- schen Bundestages sowie Antrag auf Zustimmung zu den deutschen Zeichnun- gen anlässlich der ESA-Ratstagung auf Ministerebene in Sevilla am 27./28. November 2019“ vom 6. Oktober 2020 (HHA-Drucksache 19/6309) und auf die Beantwortung der „Fragen im Nachgang zur Sitzung des HHA am 27. Januar 2021 zu den Mehrkosten der Ariane“ vom 9. Februar 2021. In beiden Fällen geht die Bundesregierung davon aus, dass Risiken und Mehr- kosten für den Bundeshaushalt entstehen könnten, die sich aus Sicht der Frage- stellenden in kein angemessenes Verhältnis mehr zu einem möglichen oder be- haupteten gesellschaftlichen Nutzen der deutschen Raumfahrt stellen lassen. -
Abstimmungsergebnis 20160929 2-Data.Pdf
Deutscher Bundestag 193. Sitzung des Deutschen Bundestages am Donnerstag, 29.September 2016 Endgültiges Ergebnis der Namentlichen Abstimmung Nr. 2 Beschlussempfehlung des Haushaltsausschusses (8. Ausschuss) zu dem Antrag der Abgeordneten Dr. Gesine Lötzsch, Heidrun Bluhm, Caren Lay, weiterer Abgeordneter und der Fraktion DIE LINKE. Privatisierung von Bundesliegenschaften stoppen - Liegenschaftspolitik des Bundes nachhaltig reformieren - Drucksachen 18/4419 und 18/6686 - Abgegebene Stimmen insgesamt: 580 Nicht abgegebene Stimmen: 50 Ja-Stimmen: 466 Nein-Stimmen: 57 Enthaltungen: 57 Ungültige: 0 Berlin, den 29.09.2016 Beginn: 12:23 Ende: 12:25 Seite: 1 Seite: 2 Seite: 2 CDU/CSU Name Ja Nein Enthaltung Ungült. Nicht abg. Stephan Albani X Katrin Albsteiger X Peter Altmaier X Artur Auernhammer X Dorothee Bär X Thomas Bareiß X Norbert Barthle X Günter Baumann X Maik Beermann X Manfred Behrens (Börde) X Veronika Bellmann X Sybille Benning X Dr. André Berghegger X Dr. Christoph Bergner X Ute Bertram X Peter Beyer X Steffen Bilger X Clemens Binninger X Peter Bleser X Dr. Maria Böhmer X Wolfgang Bosbach X Norbert Brackmann X Klaus Brähmig X Michael Brand X Dr. Reinhard Brandl X Helmut Brandt X Dr. Ralf Brauksiepe X Dr. Helge Braun X Heike Brehmer X Ralph Brinkhaus X Cajus Caesar X Gitta Connemann X Alexandra Dinges-Dierig X Alexander Dobrindt X Michael Donth X Thomas Dörflinger X Marie-Luise Dött X Hansjörg Durz X Iris Eberl X Jutta Eckenbach X Dr. Bernd Fabritius X Hermann Färber X Uwe Feiler X Dr. Thomas Feist X Enak Ferlemann X Ingrid Fischbach X Dirk Fischer (Hamburg) X Axel E. Fischer (Karlsruhe-Land) X Dr. -
European Central Bank Executive Board 60640 Frankfurt Am Main Germany Brussels, 30 August 2017 Confirmatory Application to Th
The European Parliament Fabio De Masi - European Parliament - Rue Wiertz 60 - WIB 03M031 - 1047 Brussels European Central Bank Executive Board 60640 Frankfurt am Main Germany Brussels, 30 August 2017 Confirmatory application to the ECB reply dated 3 August 2017 Reference: LS/PT/2017/61 Dear Sir or Madam, We hereby submit a confirmatory application (Art. 7 (2) ECB/2004/3) based on your reply dated 3 August 2017, in which you fully refused access to the legal opinion “Responses to questions concerning the interpretation of Art. 14.4 of the Statute of the ESCB and of the ECB”. We submit the confirmatory application on the following grounds that the ECB has a legal obligation to disclose documents based on Article 2 (1) ECB/2004/3 in conjunction with Article 15 (3) TFEU. Presumption of the exceptions set out in Article 4 (2) ECB/2004/3 (undermining of the protection of court proceedings and legal advice) and Article 4 (3) ECB/2004/3 (undermining of the deliberation process) is unlawful. 1. Protection of legal advice, no undermining of legitimate interests – irrelevance of intentions, future deliberations and ‘erga omnes’ effects In your letter you state, “In the case at hand, public release of the legal opinion – which was sought by the ECB’s decision-making bodies and intended exclusively for their information and consideration – would undermine the ECB’s legitimate interest in receiving frank, objective and comprehensive legal advice. This especially so since this legal advice was not only essential for the decision-making bodies to feed