Landkreis Diepholz Bezirk Hannover
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Ein Meereshaus in Martfeld
Ausgabe Nr. 58 Martfeld August 2015 Die Dorfzeitung der Gemeinschaft der Selbstständigen (G.d.S) live Ein Meereshaus in Martfeld Aktuell Unterwegs Damals Kulturelle Pralinen Fünf Freunde Die Ehebrüche zu Gast in Monaco des Ratcke Köster Für Sie in Martfeld vor Ort! Was einer alleine nicht schafft, schaffen viele. Deshalb arbeiten bei Ihrer Volksbank eG alle Mitarbeiter, Berater und Teams gemeinsam an einem Ziel: Ihnen die beste Finanzberatung zu bieten. Das ist unser Antrieb. Gewichtsprobleme? Wir beraten Sie gern! Esther Suhr e. Kfr. Alte Bremer Straße 1 27 327 Martfeld · Tel. 0 42 55 - 2 77 Mo – Do 8.00 bis 12.30 Uhr und 14.00 bis 18.30 Uhr · Fr 8.00 bis 18.30 Uhr (durchgehend) ·Sa 8:00 bis 12:30 Uhr Martfeldlive Aktuell Einstieg Moin moin, AKTUELL Ein Meereshaus in Martfeld 4 Jahrmarkt und Spiel ohne Grenzen, Mühlenlauf und Automatische Beregnung 6 Meisterschalen-Besuch: In Martfeld war in den ver- Sakrale Kunst vor der Linse 7 gangenen Monaten einiges los. Im Herbst geht es Kulturplattform organisiert Konzerte 8 ähnlich munter weiter: mit Konzerten der Kultur- Meisterschale in Martfeld 10 plattform, der Anbadeparty im Hallenbad und Kin- Tischtennissparte ehrt Jan Wurthmann 12 dertheater in der Fehsenfeldschen Mühle. Sponsoren finanzieren neue Outfits 13 Schmökern für Groß und Klein 14 Neu in diesem Heft ist die Rubrik „Unterwegs“, in Anbadeparty / Ulrike Gölner zeigt Stelen 15 der Martfelder von ungewöhnlichen Reisen berich- 40 Jahre Martfeld-La Bazoge 17 ten. Den Anfang macht Uwe Steffens, der die Formel 1 live und hautnah in Monte Carlo erlebte. Wer ähn- UNTERWEGS liche Beiträge hat, kann sie gerne einsenden! Fünf Freunde in Monaco 18 Viel Spaß beim Lesen wünscht INFO Eure Martfeld Live-Redaktion Rechtstext 16 Martfelder Jahrmarkt 20 Regine Suling Spiel ohne Grenzen 22 Sommerbilanz AMC-Jugendkartgruppe 24 DAMALS Gedicht von Frau Anft 25 Die Ehebrüche des Ratcke Köster 26 UNTERHALTUNG Kinderseite 28 Sudokuseite 29 Videotipp 30 Die „Hütte54“ posiert mit der Meisterschale. -
Aufsteiger JSG Neuenkirchen U16 Einladung Zum Kreisjugendtag
Aufsteiger JSG Neuenkirchen U16 Einladung zum Kreisjugendtag am Samstag, den 19 Juli 2014 in Rehden Ratsstuben in Rehden Beginn 9:30 Uhr Tagesordnung 1. Eröffnung und Begrüßung 2. Gedenken der Verstorbenen 3. Grußworte 4. Feststellung der a) ordnungsgemäßen Ladung b) Anwesenheit und stimmberechtigten Delegierten 5. Rechenschaftsberichte a) Vorsitzender des Kreisjugendausschusses b) Spielleiter des Kreisjugendausschusses c) Vorsitzender des Kreissportgerichts 6. Ehrungen a) der Meister a) von Vereinsmitarbeitern (bitte Hinweise am Ende der Einladung beachten) 7. Anträge ( sind bis zum 27.06.2014 schriftlich beim Vorsitzenden des Kreisjugendausschusses einzureichen ) 8. Wahl eines Versammlungsleiters 9. Entlastung des Kreisjugendausschusses 10. Wahlen a) des Vorsitzenden des Kreisjugendausschusses b) der Beisitzer 11. Verabschiedung von ausgeschiedenen Mitarbeitern 12. Spielbetrieb 2014/15 13. Verschiedenes Der Kreisjugendtag ist eine Pflichtveranstaltung für Verbandsmitglieder (Vereine) gemäß § 13 der Satzung in Verbindung mit § 40 (1) der Satzung und Anhang 2 I (28) der Spielordnung. Delegierte zum Kreisjugendtag Das Stimmrecht ergibt sich aus § 48 Abs. 3 der Verbandssatzung. Jeder Mitgliedsverein wird durch einen Delegierten vertreten. Lt. Kreistagsbeschluss vom 29.6.1997 erhält jeder Delegierte neben einer Grundstimme für je angefangene drei spielende Mannschaften eine Stimme. Grundlage ist die Zahl der Mannschaften Stand: 01.06.2014. Rolf Aufderheide Vorsitzender KJA NFV Kreis Diepholz Kreisjugendtag 2014 Jugendausschuss Meister auf einen Blick Spieljahr 2013 / 2014 Kreismeister A - Juniorinnen TSV Martfeld (7er, A-Jun.in) 3. B - Juniorinnen TSV Achim (7er) C - Juniorinnen TSV Fischerhude-Quelkhorn (9er) D - Juniorinnen TUS Sulingen E - Juniorinnen TSV Brunsbrock A1 - Junioren JSG Twistringen U19 A2 - Junioren JSG Nordwohlde U18 B1 - Junioren JSG Holzhausen-Bahrenborstel U17 B2 - Junioren JSG Neuenkirchen U16 I C1 - Junioren JSG Kirchdorf U15 C2 - Junioren JSG Sudweyhe U14 I D1 - Junioren JSG St. -
Abschlussbericht LIFE-AMPHIKULT
LIFE+ 08 NAT/D/00005 Abschlussbericht über die Projektaktivitäten im Zeitraum 01.01.2010 bis 31.12.2015 06. April 2016 LIFE AMPHIKULT Daten des Projektes Projektort Niedersachsen Projektbeginn 01.01.2010 Projektende 31.12.2014, Verlängerungsdatum 31.12.2015 Gesamtlaufzeit 72 Monate (einschließlich 12 Monate Verlängerung) Gesamtkosten 1.130.619 € (laut Antrag geplant: 1.068.101 €) Gesamte anrechenbare Kosten 1.130.619 € (laut Antrag geplant: 1.068.101 €) EU-Anteil 534.050 € (%) der Gesamtkosten 47 (laut Antrag geplant: 50 %) (%) der anrechenbaren Kosten 47 (laut Antrag geplant: 50 %) Daten des Zuschussempfängers Name Naturschutzbund (NABU), Landesverband Niedersachsen e.V. Kontaktperson Dr. Markus Richter Postadresse Alleestraße 36, D-30167 Hannover Besuchsadresse Alleestraße 36, D-30167 Hannover Telephon 05037 9685 371 Fax 0511 91105-40 E-Mail [email protected] Projekt-Internetseite www.life-amphikult.de 2 1. Inhaltsverzeichnis 2. Zusammenfassung ........................................................................................................... 4 3. Einleitung ......................................................................................................................... 6 4. Verwaltungsteil ................................................................................................................. 7 4.1. Beschreibung des Projektmanagements (inkl. Aktionen E2 und E5) ............................ 7 4.2 Evaluation des ManagementsystemsEEEEEEEE..EEEEEEEEEE..EE. 8 5. Technischer Teil EEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEE -
Deutsche Nationalbibliografie 2010 T 02
Deutsche Nationalbibliografie Reihe T Musiktonträgerverzeichnis Monatliches Verzeichnis Jahrgang: 2010 T 02 Stand: 17. Februar 2010 Deutsche Nationalbibliothek (Leipzig, Frankfurt am Main, Berlin) 2010 ISSN 1613-8945 urn:nbn:de:101-ReiheT02_2010-8 2 Hinweise Die Deutsche Nationalbibliografie erfasst eingesandte Pflichtexemplare in Deutschland veröffentlichter Medienwerke, aber auch im Ausland veröffentlichte deutschsprachige Medienwerke, Übersetzungen deutschsprachiger Medienwerke in andere Sprachen und fremdsprachige Medienwerke über Deutschland im Original. Grundlage für die Anzeige ist das Gesetz über die Deutsche Nationalbibliothek (DNBG) vom 22. Juni 2006 (BGBl. I, S. 1338). Monografien und Periodika (Zeitschriften, zeitschriftenartige Reihen und Loseblattausgaben) werden in ihren unterschiedlichen Erscheinungsformen (z.B. Papierausgabe, Mikroform, Diaserie, AV-Medium, elektronische Offline-Publikationen, Arbeitstransparentsammlung oder Tonträger) angezeigt. Alle verzeichneten Titel enthalten einen Link zur Anzeige im Portalkatalog der Deutschen Nationalbibliothek und alle vorhandenen URLs z.B. von Inhaltsverzeichnissen sind als Link hinterlegt. Die Titelanzeigen der Musiktonträger in Reihe T sind, wie Katalogisierung, Regeln für Musikalien und Musikton-trä- auf der Sachgruppenübersicht angegeben, entsprechend ger (RAK-Musik)“ unter Einbeziehung der „International der Dewey-Dezimalklassifikation (DDC) gegliedert, wo- Standard Bibliographic Description for Printed Music – bei tiefere Ebenen mit bis zu sechs Stellen berücksichtigt ISBD -
Deutsch Lernen & Arbeit Finden
Logo, für dunklen Hintergrund vhsLandkreis Diepholz Deutsch lernen & Arbeit finden Spracherwerb und Arbeitsmarktintegration im Landkreis Diepholz www.vhs-diepholz.de Programmbereich Deutsch als Fremd- und Zweitsprache Sprachliche und berufliche Integration Boschstraße 7, 28857 Syke im Landkreis Diepholz Tel. 04242 976-4012 Fax 04242 976-4982 Spracherwerb ist der Schlüssel zur Selbstständigkeit in unserer Gesellschaft. Integration [email protected] gelingt nur vor Ort, in den Gemeinden und Städten des Landkreises. Dort sind verschie- www.vhs-diepholz.de dene Akteure gefragt: die Träger der Kitas, das Schulamt, die verschiedenen Bildungs- und Maßnahmenträger, die Bundesagentur für Arbeit, das Jobcenter, das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, die FlüchtlingssozialarbeiterInnen und Integrationsbeauf- tragten in den Kommunen sowie die zahlreichen ehrenamtlich Helfenden. Nur wenn alle gemeinsam die anspruchsvolle Querschnittsaufgabe angehen, kann Integration gelin- gen. Dafür sind Kooperationsstrukturen nötig. Im Landkreis Diepholz gibt es ein vielfältiges Angebot an Sprachförderung für Neuzuge- wanderte und Migranten. Diese Angebote zu sammeln und aufzuzeigen ist die Aufgabe der Sprachförderkoordination. Darüber hinaus bieten Ihnen verschiedene Träger Maß- nahmen zur Berufsförderung und Arbeitsmarktintegration an. In dieser Broschüre kön- Deutsch lernen nen Sie sehen, wo Sie im Landkreis Diepholz „Deutsch lernen“ und „Arbeit finden“ können. Sollten dennoch Fragen bestehen oder Sie wissen nicht welches Angebot das richtige für Ihre Situation ist, können Sie sich gerne an die auf Seite 2 genannten Ansprechperso- nen der verschiedenen Bildungs- und Maßnahmenträger im Landkreis Diepholz wen- den. Auch bei allen anderen Anfragen, die die Spracheförderangebote für Neuzugewan- derte betreffen, können Sie gerne die Sprachförderkoordinatorin sowie die Bildungsko- ordination für Neuzugewanderte (KoKoBin) im Landkreis Diepholz kontaktieren. Sprachförderkoordinatorin im Landkreis Diepholz Neele Waterstrat 04242 976-4012 Information Tel. -
Ergebnisbericht
Langfristige Sicherung von Versorgung und Mobilität im Landkreis Wesermarsch Modellvorhaben des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur ERGEBNISBERICHT BMVI-Modellvorhaben „Versorgung & Mobilität“ Modellregion Wesermarsch Das Modellvorhaben „Langfristige Sicherung von Versorgung und Mobilität in ländlichen Räumen“ für die Modellregion Landkreis Wesermarsch wurde gefördert mit Mitteln des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur Zuwendungsempfänger: Landkreis Wesermarsch Fördermittelverwaltung: BBSR Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung Projektnummer: SWD 10.08.90-15.113 Thema: Modellvorhaben „Versorgung & Mobilität“ (MoVo VerMob) Projektlaufzeit: 1.1.2016 – 15.9.2018 Verfasser: Landkreis Wesermarsch FD 91 – Büro des Landrates Meike Lücke Poggenburger Str. 15 26919 Brake in Kooperation mit: IGES Institut GmbH Christoph Gipp, René Kämpfer Friedrichstraße 180 10117 Berlin unter Einbeziehung des lokalspezifischen Wissens regionaler Akteurinnen und Akteure Schlussredaktion und Layout-Anpassung: Landkreis Wesermarsch, Meike Lücke Die textliche Darlegung erfolgt unter weitestgehender Berücksichtigung geschlechtergerechter Sprache. Die Autoren sind für die Darlegung der von ihnen verfassten Inhalte verantwortlich. Die Kapitel und Teilkapitel, die in maßgeblicher Autorenschaft des Institutes IGES GmbH liegen, sind im Inhaltsverzeichnis mit einem Asterisken * gekennzeichnet. Brake, Oktober 2018 2 BMVI-Modellvorhaben „Versorgung & Mobilität“ Modellregion Wesermarsch INHALTSVERZEICHNIS A PROJEKTZIELE -
Konzeption Der Familien- Und Kinderservicebüros Des Landkreises Wesermarsch
Wesermarsch Konzeption der Familien- und Kinderservicebüros des Landkreises Wesermarsch Wesermarsch November 2020 Wesermarsch Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung………………………………………………………………………………3 2. Leitgedanken.…………………………………………………………................…..4 3. Zielgruppe…………………………………………………....………………………..5 4. Maßnahmen……………………………………………………………….....……….5 5. Detaillierte Ausführung zu den Maßnahmen………………………………………6 6. Ziele…………………………………………………………………………………….8 2 Wesermarsch 1. Einleitung Der Landkreis Wesermarsch erstreckt sich am westlichen Ufer der Unterweser von Lemwerder im Süden über Stedingen und Stadland bis nach Butjadingen, die idyllische Halbinsel zwischen Außenweser und Jadebusen. Die Wesermarsch wird charakterisiert von weiten Marsch- und Moormarschflächen, zwischen Weser und Jadebusen mit großen Einzelhöfen. An der grünen Küste hat der Fremdenverkehr in den letzten Jahren einen großen Aufschwung erfahren. Die Hafenstädte Brake, Elsfleth, Lemwerder und Nordenham sind charakterisiert durch Industrie. Der Landkreis Wesermarsch ist mit seinen ca. 86.000 Einwohnern auf 822 Quadratkilometer Fläche relativ dünn besiedelt. Unsere Familien sind die Basis für die Entwicklung unserer Kinder und ein grundlegendes Fundament unserer Gesellschaft. Eltern und Kinder benötigen zur Bewältigung ihres Alltags eine familienfreundliche Infrastruktur. Damit sind hochwertige, verlässliche Betreuungs-, Erziehungs- und Bildungsangebote notwendig. So wird die Entwicklung des Kindes gefördert und Müttern und Vätern die Ausübung ihres Berufes ermöglicht. Um den Familien -
Rasterkraftmikroskop in Der Schule
Katholisches Jugendbüro Dekanat Twistringen Programm 1. Begrüßung 2. Impuls 3. Vorstellungsrunde & Beschlussfähigkeit 4. Verlesung des Protokolls der VV 2015 5. Einführung 6. Jahresberichte Schulungsteam und DLT 7. Offene Runde 8. Anträge/Vorschläge auf Satzungsänderung 9. Entlastung des DLT 10. Wahlen 11. Verschiedenes 12. Reflexion und Schließung der VV Impuls 3 Vorstellungsrunde Feststellung der Beschlussfähigkeit 4 Dekanat Twistringen Pfarreiengemeinschaft Syke, St. Paulus Stuhr-Brinkum, Heilig Geist Weyhe-Kirchweyhe, Hl. Familie St. Anna Bassum, Harpstedt, Marhorst, Twistringen Pfarreiengemeinschaft Hoya, St. Michael Bruchhausen-Vilsen, Maria-Königin des Friedens Pfarreiengemeinschaft Diepholz, Christus König Barnstorf, St. Barbara Sulingen, Mariä Heimsuchung St. Christophorus Liebenau, Steyerberg, Stolzenau, Uchte 5 Verlesung des Protokolls der VV 2015 6 Teams im KJB Dekanatsleitungsteam Schulungsteam (DLT) (Schuti) 8 gewählte Jugendliche 25 junge Erwachsene +DJR +DJS +DJR +DJS 7 Mitarbeiter im KJB Dekanatsjugendreferent Verwaltung Dekanatsjugend- seelsorger Martin Holtermann Juliane Borchers Jan Witte 8 Kontakt Öffnungszeiten: Mo 15 - 18 Uhr Di 15 - 18 Uhr Do 15 - 18 Uhr www.kjb-twistringen.de facebook.com/kjbtwistringen VOLLVERSAMMLUNG 4 Delegierte je Pfarrei(engemeinschaft) (max. 20) gewähltes DLT (6) Schuti (1) DJS DJR Vor- Feedback Einfluss Wahl schlag Jugendarbeit Themen des letzten Inhalte DLT DJS Satzung Jahres Wünsche Anregungen Aufgaben die Arbeit des DLT Schulungs- team Politik Kirche Dekanatsjugendarbeit -
The Diary of Heinrich Witt Volume 8
The Diary of Heinrich Witt Volume 8 Edited by Ulrich Mücke LEIDEN | BOSTON Ulrich Muecke - 9789004307247 Downloaded from Brill.com10/07/2021 02:14:59PM via free access [1] Volume VIII Commenced in Lima on the 22nd February 1879 by Mr. James Bryson. [2] [_]ence in Lima. Friday, 21st of January 1876. I was up at an early hour, and in the water by half past seven. My wife was so well that she called her sudden improvement a real miracle. Before I left by the 9 train Garland and Enriqueta had arrived. By 3 O’clock I was at the meeting of the Directors of the Insurance Company “Lima”. Moscoso Melgar presided. The gerente Elizalde asked what was to be done with pagarées of various people which would shortly fall due. Peña said, “Get the money”; I replied, “That is more easily said than done, and after some talking we came to the natural conclusion to authorize the gerente to do the best he could in conjunction with the Director de Turno. Moscoso Melgar was chosen President, Michael Carrol Vice. Before we had risen I was called to the Banco de Lima. Lembcke presented himself, and laid before us the closing entries in the books, which could not be made without the authorization of the Directory. Several decidedly bad debts were written off to Profit and Loss account, to the debit of which account were likewise carried heavy sums for premiums paid and commissions charged by the London Bankers, and for charges – in Spanish “Gastos Generales” – not less a sum than S/59,000 of which more than S/10,000 for patente and stamp duty, and S/9600 to the two gerentes. -
Gemeindebrief Juni, Juli, August 2021
1 Evangelisch-lutherische Kirchengemeinde GEMEINDEBRIEF BARVER Konfi- Kinder Änderungen Ausgabe: unterricht Sommergottes- im Juni, 2020/2021 dienst Kirchenvorstand Juli, August Seite 6 - 11 Seite 15 Seite 16 2021 2 Andacht Gott ist nicht ferne Glauben Sie das? „Gott ist nicht ferne von einem jeden von uns. In dem Konfirmandenunterricht Denn in ihm sprechen wir jedes Jahr in einer the- leben, weben matischen Einheit darüber, in wel- und sind wir.“ chen Momenten des Lebens wir (Apg 17, 27) Erfahrungen mit Gott machen: Wann erleben wir, dass er nah ist, oder auch wann scheint er ganz Dieses sagte der Apostel Paulus im weit weg zu sein. Gespräch mit den Bürgern von Athen, der antiken Hochburg der Es ist gar nicht so einfach, denn der Philosophie und der Wissenschaft, heutige Mensch ist sehr materiell aber auch einer polytheistischen und praktisch orientiert. Glauben Kultur. gehört für ihn eher in den Bereich der Vermutungen und Theorien, die Als Paulus dort den Glauben an Je- mit unserem Alltag oft wenig zu tun sus Christus verkündigte, waren vie- haben. le Athener irritiert und unzufrieden, denn das, was Paulus predigte, wi- Früher brachte der Mensch Gott dersprach ihrer Vorstellung, dass meist mit den Dingen in Verbin- für jeden Bereich des Lebens eine dung, die er sich nicht erklären konkrete Gottheit zuständig sei. konnte, wie z.B. verschiedene Na- Deswegen prägten viele Altäre und turphänomene. Heutzutage gibt es Götzenbilder die Stadt. Paulus aber für fast alles eine wissenschaftliche sagte, dass der wahre Gott nicht in Erklärung. Sogar der Glaube des den handgemachten Tempeln oder Menschen wird von der Naturwis- Statuen lebt, sondern unmittelbar senschaft als ein chemisch- mit unserem Leben zu tun hat „In biologischer Prozess dargestellt. -
Bruchhausen-Vilsen, Flecken, 032515403010
Gebäude und Wohnungen sowie Wohnverhältnisse der Haushalte Gemeinde Bruchhausen-Vilsen, Flecken am 9. Mai 2011 Ergebnisse des Zensus 2011 Zensus 9. Mai 2011 Bruchhausen-Vilsen, Flecken (Landkreis Diepholz) Regionalschlüssel: 032515403010 Seite 2 von 32 Zensus 9. Mai 2011 Bruchhausen-Vilsen, Flecken (Landkreis Diepholz) Regionalschlüssel: 032515403010 Inhaltsverzeichnis Einführung ................................................................................................................................................ 4 Rechtliche Grundlagen ............................................................................................................................. 4 Methode ................................................................................................................................................... 4 Systematik von Gebäuden und Wohnungen ............................................................................................. 5 Tabellen 1.1 Gebäude mit Wohnraum und Wohnungen in Gebäuden mit Wohnraum nach Baujahr, Gebäudetyp, Zahl der Wohnungen, Eigentumsform und Heizungsart .............. 6 1.2 Gebäude mit Wohnraum nach Baujahr und Gebäudeart, Gebäudetyp, Zahl der Wohnungen, Eigentumsform und Heizungsart ........................................................... 8 1.3.1 Gebäude mit Wohnraum nach regionaler Einheit und Baujahr, Gebäudeart, Gebäudetyp, Zahl der Wohnungen, Eigentumsform und Heizungsart ..................................... 10 1.3.2 Gebäude mit Wohnraum nach regionaler Einheit und Baujahr, Gebäudeart, -
Gemeinsame Bekanntmachung Der Städte Bassum, Diepholz, Sulingen
Gemeinsame Bekanntmachung der Städte Bassum, Diepholz, Sulingen, Syke und Twistringen der Gemeinden Stuhr, Wagenfeld und Weyhe sowie der Samtgemeinden "Altes Amt Lemförde", Barnstorf, Bruchhausen- Vilsen, Kirchdorf, Rehden, Schwaförden und Siedenburg gem. §§ 42 Abs. 3 und § 50 Abs. 5 Bundesmeldegesetz (BMG) über das Widerspruchsrecht gegen die Weitergabe bestimmter Daten. Bundesmeldegesetz vom 3. Mai 2013 (BGBl. I S. 1084), das durch Artikel 8 des Gesetzes vom 04. August 2019 (BGBl. I S. 1131) geändert worden ist, räumt den Meldepflichtigen die Möglichkeit ein, in bestimmten Fällen der Übermittlung von Daten ohne Angabe von Gründen zu widersprechen (§§ 42 Abs. 3 und 50 Abs. 5 BMG). Dabei handelt es sich um Datenübermittlungen an 1. öffentlich-rechtliche Religionsgesellschaften über Familienangehörige, die nicht derselben oder keiner öffentlich-rechtlichen Religionsgesellschaft angehören (im Falle des Widerspruchs darf nur die Mitteilung erfolgen, daß der Ehegatte einer anderen oder keiner öffentlich-rechtlichen Religionsgesellschaft angehört), 2. Träger von Wahlvorschlägen (z. B. Parteien, Wählergruppen) im Zusammenhang mit allgemeinen Wahlen, 3. Presse und Rundfunk sowie Mitglieder parlamentarischer und kommunaler Vertretungskörper- schaften über Alters- und Ehejubiläen und 4. Adressbuchverlage. In diesem Zusammenhang wird ausdrücklich auf die Möglichkeit hingewiesen, dass die von der Meldebehörde übermittelten und durch Adressbuchverlage abgedruckten Daten durch Dritte zur Herstellung elektronischer Verzeichnisse genutzt werden könnten, sodass vielfältige Auswertungs- möglichkeiten gegeben wären. Des Weiteren können betroffene Personen gem. § 58 c Abs. 1 S. 1 Soldatengesetz i.V.m. § 36 Abs. 2 BMG über das Widerspruchsrecht der Datenübermittlung von Personen an das Bundesamt für Personalmanagement der Bundeswehr Gebrauch machen. Meldepflichtige, die von dem Widerspruchsrecht Gebrauch machen wollen, müssen dies ihrer jeweils zuständigen Meldebehörde schriftlich mitteilen.