NIEDERSACHSENBRIEF Ein Jahr Afd-Bundestagsfraktion
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The Committee on Economic Cooperation and Development
The Committee on Economic Cooperation and Development 2 “The central challenge in develop- ment cooperation is and remains for the state, businesses and society to work together to provide impe- tus to people in partner countries to help themselves. We can achieve this if we cooperate globally to bring about a shift away from short-term crisis management and towards a strategy of sustainable development. Local populations need to muster the creative power to make the most of their potential. The members of the Committee put their confidence in committed people who work to create a decent future in their home countries.” Dr Peter Ramsauer, CDU/CSU Chairman of the Committee on Economic Cooperation and Development 3 The German Bundestag’s decisions are prepared by its committees, which are estab- lished at the start of each elec- toral term. Four of them are stipulated by the Basic Law, the German constitution: the Committee on Foreign Affairs, the Defence Committee, the Committee on the Affairs of the European Union and the Petitions Committee. The Budget Committee and the Committee for the Rules of Procedure are also required by law. The spheres of respon- sibility of the committees essentially reflect the Federal Government’s distribution of ministerial portfolios. This enables Parliament to scruti- nise the government’s work effectively. The Bundestag committees The German Bundestag sets political priorities of its own by establishing additional committees for specific sub- jects, such as sport, cultural affairs or tourism. In addition, special bodies such as parlia- mentary advisory councils, The committees discuss and committees of inquiry or deliberate on items referred study commissions can also to them by the plenary. -
Migration, Integration, Asyl in Deutschland 2019
Migration, Integration, Asyl in Deutschland 2019 Politische und Rechtliche Entwicklungen Jährlicher Bericht der deutschen nationalen Kontaktstelle für das Europäische Migrationsnetzwerk (EMN) Forschung Kofinanziert durch den Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds der Europäischen Union Migration, Integration, Asyl in Deutschland 2019 Politische und Rechtliche Entwicklungen Jährlicher Bericht der deutschen nationalen Kontaktstelle für das Europäische Migrationsnetzwerk (EMN) Bundesamt für Migration und Flüchtlinge 2020 Das Europäische Migrationsnetzwerk 5 Das Europäische Migrationsnetzwerk Das Europäische Migrationsnetzwerk (EMN) wurde Im Rahmen des EMN wird in der Regel keine Primär- im Jahr 2003 von der Europäischen Kommission im forschung betrieben, sondern es werden bereits Auftrag des Europäischen Rates eingerichtet, um dem vorhandene Daten und Informationen aufbereitet Bedarf eines regelmäßigen Austausches von verläss- und analysiert; nur bei Bedarf werden diese durch lichen Informationen im Migrations- und Asylbereich eigenständige Erhebung von Daten und Informationen auf europäischer Ebene nachzukommen. Seit 2008 ergänzt. bildet die Ratsentscheidung 2008/381/EG die dauer- hafte Rechtsgrundlage des EMN, und es wurden natio- EMN-Studien werden nach einheitlichen Spezifika- nale Kontaktstellen in den Mitgliedstaaten der Euro- tionen erstellt, um innerhalb der Europäischen Union päischen Union (mit Ausnahme Dänemarks, welches und Norwegens vergleichbare Ergebnisse zu erzielen. Beobachterstatus hat) und in Norwegen geschaffen. Um -
Vorabfassung
Deutscher Bundestag Drucksache 19/14073 19. Wahlperiode 16.10.2019 Vorabfassung Antrag der Abgeordneten Ulrike Schielke-Ziesing, Marc Bernhard, Jürgen Braun, Marcus Brühl, Tino Chrupalla, Joana Cotar, Siegbert Droese, Peter Felser, Dr. Götz Frömming, Albrecht Glaser, Franziska Gminder, Mariana Harder-Kühnel, Verena Hartmann, Lars Herrmann, Martin Hess, Dr. Heiko Heßenkemper, Karsten Hilse, Martin Hohmann, Leif-Erik Holm, Jens Kestner, Stefan Keuter, Norbert Kleinwächter, Enrico Komning, Jörn König, Frank Magnitz, Jens Maier, Andreas Mrosek, Christoph Neumann, Ulrich Oehme, Frank Pasemann, Tobias Matthias - Peterka, Dr. Robby Schlund, Uwe Schulz, Detlev Spangenberg, Dr. Dirk Spaniel, wird Dr. Christian Wirth und der Fraktion der AfD durch Ostdeutsche Arbeitnehmer würdigen – Fondslösung mit Einmalzahlungen Der Bundestag wolle beschließen: die I. Der Deutsche Bundestag stellt fest: lektorierte Die Rentner der gesetzlichen Rentenversicherung, die Ihr Erwerbsleben im We- sentlichen in der DDR zurückgelegt haben, beziehen zumeist Renten, die sie vor klassischer Altersarmut bewahren. Das Versorgungsniveau der ostdeutschen Rentner liegt jedoch zum großen Teil deutlich unterhalb des Niveaus vergleich- barer westdeutscher Rentner. Ein weiterer Teil der ostdeutschen Rentner bezieht nur geringe Renten, häufig auch bedingt durch Brüche in der Erwerbsbiografie nach der Wende und anschlie- ßenden Verdiensten im Niedriglohnsektor; diese Rentner sind wiederum teilweise von Altersarmut betroffen. Fassung Bei der in den 90iger Jahren erfolgten Rentenüberleitung -
Drucksache 19/22546
Deutscher Bundestag Drucksache 19/22546 19. Wahlperiode 16.09.2020 Antrag der Abgeordneten Roman Johannes Reusch, Marc Bernhard, Peter Boehringer, Jürgen Braun, Marcus Bühl, Petr Bystron, Tino Chrupalla, Joana Cotar, Peter Felser, Dr. Götz Frömming, Markus Frohnmaier, Albrecht Glaser, Franziska Gminder, Wilhelm von Gottberg, Armin-Paulus Hampel, Martin Hebner, Karsten Hilse, Martin Hohmann, Leif-Erik Holm, Johannes Huber, Jens Kestner, Jörn König, Enrico Komning, Steffen Kotré, Jens Maier, Dr. Lothar Maier, Andreas Mrosek, Christoph Neumann, Ulrich Oehme, Tobias Matthias Peterka, Paul Viktor Podolay, Jürgen Pohl, Stephan Protschka, Dr. Robby Schlund, Uwe Schulz, Detlev Spangenberg, Dr. Dirk Spaniel, René Springer, Dr. Harald Weyel, Stephan Brandner, Siegbert Dröse, Dr. Michael Espendiller, Dietmar Friedhoff, Kay Gottschalk, Verena Hartmann, Martin Hess, Dr. Marc Jongen, Dr. Birgit Malsack-Winkemann, Volker Münz, Gerold Otten, Frank Pasemann, Martin Reichardt, Thomas Seitz, Martin Sichert, Dr. Christian Wirth und der Fraktion der AfD Sofortige Beendigung der zwischen dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge und Vertretern der katholischen und evangelischen Kirche am 24. Februar 2015 getroffenen Vereinbarung zum Kirchenasyl Der Bundestag wolle beschließen: I. Der Deutsche Bundestag fordert die Bundesregierung auf, dass der Bundesminister des Innern, für Bau und Heimat gegenüber dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) die Weisung erteilt, die mit den Vertretern der katholischen und evangelischen Kirche am 24. Februar 2015 getroffene Vereinbarung zum Kirchenasyl mit sofortiger Wirkung zu beenden. Berlin, den 1. Februar 2019 Dr. Alice Weidel, Dr. Alexander Gauland und Fraktion Drucksache 19/22546 – 2 – Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Begründung Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) hat mit Vertretern der katholischen und evangelischen Kirche am 24. -
Masterarbeit Der Fall Minusma
MASTERARBEIT DER FALL MINUSMA POLITISCHE MOTIVE EINES BUNDESWEHREINSATZES – GEWICHTUNG, AUSBLICK UND IMPLIKATIONEN Vorgelegt von: Dipl.-Staatsw. Christian Menrath [email protected] Matrikelnummer: 00890970 Studiengang: Militärische Führung und Internationale Sicherheit Januar 2018 Erstgutachter: PD Dr. habil. Markus Kaim Erklärung zur Masterarbeit Hiermit versichere ich, dass ich die Arbeit selbständig verfasst habe und dabei keine anderen Hilfsmittel als die im Quellen- und Literaturverzeichnis genannten benutzt habe sowie alle aus Quellen und Literatur wörtlich oder sinngemäß entnommenen Stel- len als solche kenntlich gemacht habe und einzeln auch die Fundstellen nachgewiesen habe. Darüber hinaus versichere ich, dass die eingereichte elektronische Fassung mit den gedruckten Exemplaren identisch ist. _________________________ Dipl.-Staatsw. Christian Menrath ii Kurzreferat Diese Arbeit befasst sich mit der politischen Begründung von Auslandseinsätzen der Bundeswehr. Zunächst wird herausgearbeitet, dass eine Herleitung allgemein gültiger, politischer Motive weder aus politikwissenschaftlichen Konzeptionen noch aus der politischen Debatte heraus möglich ist. Daher analysiert diese Arbeit die Begründung eines einzigen Einsatzes, um daraus Rückschlüsse für eine allgemeine, politische Motivlage von Einsätzen ziehen zu können. Als Untersuchungsgegenstand dient die Entsendung der Bundeswehr im Rahmen der VN-Stabilisierungsmission MINUSMA, die eine Vielzahl politischer Motive aufweist. Die hier untersuchten, politischen Motive ergeben sich aus den Anträgen der Bundesregierung und den Plenarprotokollen des Bundestages, in denen der Einsatz begründet wird bzw. in denen die Debatte über diesen Einsatz schriftlich festgehalten ist. Nach Analyse und Reflektion der hier niedergeschriebenen, politischen Begründung werden die einzelnen Motive aus der Rückschau heraus, zum Zeitpunkt der jeweiligen Mandatierung, gewichtet. Aus der Gewichtung heraus werden ein Ausblick für den MINUSMA-Einsatz an sich, aber auch Implikationen für zukünftige Einsätze abgeleitet. -
Amtliche Tagesordnung Der Sitzungen
19. Wahlperiode Tagesordnung *) Stand: 9. Februar 2021, 19.00 Uhr 208. Sitzung des Deutschen Bundestages am Mittwoch, dem 10. Februar 2021, 13 Uhr 209. Sitzung des Deutschen Bundestages am Donnerstag, dem 11. Februar 2021, 9 Uhr 210. Sitzung des Deutschen Bundestages am Freitag, dem 12. Februar 2021, 9 Uhr Mi. 1. Befragung der Bundesregierung (60 Min.) Mi. 2. Fragestunde (60 Min.) Drucksache 19/26439 ZP 1 Aktuelle Stunde auf Verlangen der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Konsequenzen der Bundesregierung aus den jüngsten gewaltsamen, willkürlichen und repressiven Entwicklungen in Russland ggf. Unterbrechung der Sitzung bis 16.30 Uhr Mi. 3. Beratung des Antrags der Fraktion der AfD Überweisungsvorschlag: Beratung A. f. Arbeit und Soziales (f) (30 Min.) Inländische Arbeitskräfte zuerst – Verlängerung Auswärtiger Ausschuss der Westbalkanregelung zurücknehmen A. f. Inneres und Heimat A. f. Recht und Drucksache 19/… Verbraucherschutz A. f. Tourismus wird 4. Beratung des Antrags der Fraktion der FDP Überweisungsvorschlag: abgesetzt Verteidigungsausschuss Höchstalter der Reserve abschaffen Drucksache 19/… *) Zwischen den Fraktionen besteht kein Einvernehmen über die Tagesordnung der 208. bis 210. Sitzung. 19. Wahlperiode Seite 1 von 22 Mi. ZP 2 Beratung des Antrags der Fraktion der FDP Überweisungsvorschlag: ZP 2, A. f. Gesundheit (f) TOP 22, Bundesweiten Stufenplan vorlegen – Dem Land eine A. f. Inneres und Heimat ZP 3 und Perspektive geben Sportausschuss ZP 4 A. f. Recht und verbundene Drucksache 19/… Verbraucherschutz Beratung A. f. Wirtschaft und Energie (30 Min.) A. f. Arbeit und Soziales A. f. Familie, Senioren, Frauen und Jugend A. f. Verkehr und digitale Infrastruktur A. f. Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung A. f. Tourismus A. -
Die Afd Und Ihre Wähler in Niedersachsen
Die AfD und ihre Wähler in Niedersachsen FoDEx-Studie Rechtsradikalismus Florian Finkbeiner Niklas Schröder Die AfD und ihre Wähler in Niedersachsen Eine Fallanalyse zum Sozialprofil der Wählerschaft und ihrer politischen Einstellungen am Beispiel von Niedersachsen Nr. 4 (2020) 1 FoDEx-Studie | Rechtsradikalismus FoDEx 2 Inhalt 1. Einleitung 5 2. Politik und Parteien in Niedersachsen 8 3. Die Entwicklung der AfD in Niedersachsen 11 4. Dimensionen einer Einordnung 16 5. Annäherungen an das Profil der AfD-Wähler in Niedersachsen 21 5.1 Zur Forschungsdebatte: Wer wählt warum die AfD? 21 5.2 Sekundärauswertung des NDM 2019 für das AfD-Parteiprofil 28 Politisches Interesse und Partizipation 29 Bewertung der Politik 31 Politische Einstellungen 34 Demokratie 35 Zwischenbilanz 42 5.3 Wahl-Verteilung der AfD in Niedersachsen 44 5.4 Zur Soziodemographie der AfD-Wähler 46 Wahlbeteiligung 46 Demographie und Abwanderung 47 Arbeitslosigkeit 51 Ausländeranteil 54 Religion 55 Stadt/Land 57 Zwischenbilanz 60 6. Zusammenführung und Schlussbetrachtung 61 Anhang 67 Literaturverzeichnis 72 Autoren 78 FoDEx-Studie | Rechtsradikalismus 1 Verzeichnis der Schaubilder, Diagramme, Tabellen und Karten I. Schaubilder Diagramm 14: Zustimmung zum Itemset Schaubild 1: Parteipolitische Herkunft der „Verschwörungstheorien“ nach AfD-Wähler 23 Parteineigung 35 Diagramm 15: Demokratie-Zufriedenheit nach Parteineigung 36 Diagramm 16: Vorteile der Demokratie II. Diagramme nach Parteineigung 37 Diagramm 1: AfD-Wahlergebnisse in Bund, Diagramm 17: Nachteile der Demokratie Ländern -
Drucksache 19/11708 19
Deutscher Bundestag Drucksache 19/11708 19. Wahlperiode 16.07.2019 Kleine Anfrage der Abgeordneten Petr Bystron, Jürgen Braun, Dr. Lothar Maier, Dr. Rainer Kraft, Waldemar Herdt, Dr. Harald Weyel, Udo Theodor Hemmelgarn, Stefan Keuter, Andreas Mrosek, Enrico Komning, Martin Sichert, Paul Viktor Podolay, Jörn König, Uwe Witt, Franziska Gminder, Dr. Heiko Heßenkemper, Kay Gottschalk, Thomas Seitz, Jens Maier, Stephan Protschka, Martin Hess, Joana Cotar, Armin-Paulus Hampel, Wilhelm von Gottberg, Steffen Kotré, Thomas Ehrhorn, Tobias Matthias Peterka, Dietmar Friedhoff, Peter Boehringer und der Fraktion der AfD Hintergründe der Befreiung von Billy Six aus Venezuela Am 18. März 2019 kehrte der deutsche Journalist Billy Six nach Deutschland zu- rück. Zuvor hatte er 119 Tage in venezolanischer Haft verbracht – davon haupt- sächlich im berüchtigten Gefängnis „El Helicoide“, einer Einrichtung des politi- schen Geheimdiensts SEBIN (www.berliner-zeitung.de/32228696?dmcid=sm_tw). Billy Six ist am 17. November 2018 in Venezuela verhaftet worden. Dies auf- grund seiner Tätigkeit als freischaffender Reporter, der über die angespannte Lage des Landes berichtet hatte (www.spiegel.de/politik/ausland/venezuela- deutscher-reporter-billy-six-in-venezuela-verhaftet-a-1244013.html). Als Zivilist ist er vor einem Militärgericht unter anderem wegen „Spionage“ und „Rebellion“ angeklagt worden. Diese Vorwürfe wurden bereits vor seiner Haftentlassung vom 15. März 2019 fallen gelassen (www.tagesspiegel.de/politik/billy-six-deutscher- reporter-aus-haft-in-venezuela-entlassen/24110970.html). -
Vorabfassung
Deutscher Bundestag Drucksache 19/11124 19. Wahlperiode 25.06.2019 Vorabfassung Antrag der Abgeordneten Dr. Axel Gehrke, Dr. Robby Schlund, Detlev Spangenberg, Jörg Schneider, Paul Viktor Podolay, Jürgen Braun, Udo Hemmelgarn, Ulrich Oehme, Dr. Heiko Wildberg, Dr. Christian Wirth, Marcus Bühl, Tino Chrupalla, Dr. Michael Espendiller, Peter Felser, Dietmar Friedhoff, Markus Frohnmaier, Mariana Harder- Kühnel, Verena Hartmann, Lars Herrmann, Dr. Heiko Heßenkemper, Karsten Hilse, Stefan Keuter, Jörn König, Jens Maier, Frank Pasemann, Jürgen Pohl, Uwe Schulz, Dr. Dirk Spaniel, René Springer, Beatrix von Storch, Dr. Harald Weyel und der Fraktion der AfD - wird Mehr Vertrauen in die Organspende – Vertrauenslösung durch Der Bundestag wolle beschließen: I. Der Deutsche Bundestag stellt fest: Der Entwurf des abzulehnenden Gesetzes zur Regelung der doppelten Wider- die spruchlösung im Transplantationsgesetz (BT-Drs. 19/11096) hat das Ziel, die An- zahl der Organspender zu erhöhen, indem jeder Mensch ab 16 Jahren automatisch zum Organspender erklärt wird, es sei denn, es erfolgt ein ausdrücklicher Wider- lektorierte spruch des Einzelnen. Diese Neuregelung wird damit begründet, dass laut einer Repräsentativbefragung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung rund 84 Prozent der Menschen in Deutschland einer Organ- und Gewebespende positiv gegenüberstehen, jedoch derzeit nur 36 Prozent der Menschen in Deutschland ei- nen Organspendeausweis besitzen1. Die Menschen in Deutschland stehen dem- nach einer Organspende offenbar mehrheitlich positiv gegenüber, verfügen je- doch nicht aufgrund mangelnder Information oder Organisation über keinen Or- ganspendeausweis, sondern weil ihnen das Vertrauen in die gesetzlichen Rege- lungen zur Durchführung einer Organspende nach dem Transplantationsgesetz in neuester Fassung fehlt2. Kennzeichnend dafür sind die immer wieder möglichen Fassung Skandale im Rahmen der Feststellung des Hirntodes zur Organgewinnung, der Vermittlung der Organe und der Gewinnmaximierung bei Vergütung der Leistun- gen der Transplantationsmedizin3. -
Drucksache 19/15439
Deutscher Bundestag Drucksache 19/15439 19. Wahlperiode 26.11.2019 Entschließungsantrag der Abgeordneten Stephan Protschka, Peter Felser, Franziska Gminder, Wilhelm von Gottberg, Verena Hartmann, Marc Bernhard, Stephan Brandner, Matthias Büttner, Tino Chrupalla, Joana Cotar, Dietmar Friedhoff, Markus Frohnmaier, Albrecht Glaser, Dr. Heiko Heßenkemper, Karsten Hilse, Martin Hohmann, Stefan Keuter, Jörn König, Enrico Komning, Andreas Mrosek, Uwe Schulz, Thomas Seitz, René Springer, Dr. Christian Wirth, Mariana Iris Harder- Kühnel und der Fraktion der AfD zu der dritten Beratung des Gesetzentwurfs der Bundesregierung – Drucksachen 19/11800, 19/11802, 19/13924, 19/13925, 19/13926 – Entwurf eines Gesetzes über die Feststellung des Bundeshaushaltsplans für das Haushaltsjahr 2020 (Haushaltsgesetz 2020) hier: Einzelplan 10 Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft zu der Ergänzung des Entwurfs eines Gesetzes über die Feststellung des Bundeshaushaltsplans für das Haushaltsjahr 2020 – Drucksachen 19/13800, 19/13801, 19/13802 – Der Bundestag wolle beschließen: I. Der Deutsche Bundestag stellt fest: Mit rund 6,7 Milliarden Euro ist der Etat des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft so umfangreich wie nie zuvor. Der größte Posten davon ist die land- wirtschaftliche Sozialpolitik, für die 4,11 Milliarden Euro eingeplant sind. Rund 1,1 Milliarden Euro sollen in die Gemeinschaftsaufgabe“"Verbesserung der Ag- rarstruktur und des Küstenschutzes“ (GAK) fließen. Die GAK ist das wichtigste nati- onale Förderinstrument für die ländlichen Räume, die Landwirtschaft und den Schutz Drucksache 19/15439 – 2 – Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode der Küsten. Der Bund erstattet den Ländern hierbei 60 Prozent der entstandenen Aus- gaben beziehungsweise 70 Prozent beim Küstenschutz. Seit 2015 wurden die in den jeweiligen Bundeshaushaltsplänen vorgesehenen GAK-Mittel jedoch von den Bundes- ländern nie vollständig abgerufen. -
Deutscher Bundestag
Plenarprotokoll 19/183 Deutscher Bundestag Stenografischer Bericht 183. Sitzung Berlin, Donnerstag, den 8. Oktober 2020 Inhalt: Wahl der Abgeordneten Leni Breymaier, Kay Fritz Güntzler (CDU/CSU) . 22951 D Gottschalk, Jan Ralf Nolte und Martin Markus Herbrand (FDP) . 22953 C Hohmann als Schriftführer . 22943 A Änderungen der Tagesordnung . 22943 B Fabio De Masi (DIE LINKE) . 22954 A Absetzung der Tagesordnungspunkte 18 b und Lisa Paus (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) . 22954 D 33 s . 22943 B Michael Schrodi (SPD) . 22955 D Sebastian Brehm (CDU/CSU) . 22956 C Tagesordnungspunkt 26: Erste Beratung des von der Bundesregierung eingebrachten Entwurfs eines Gesetzes zur Tagesordnungspunkt 10: Umsetzung der Richtlinien (EU) 2019/878 Antrag der Abgeordneten René Springer, und (EU) 2019/879 zur Reduzierung von Dr. Bernd Baumann, Stephan Brandner, wei- Risiken und zur Stärkung der Proportiona- terer Abgeordneter und der Fraktion der AfD: lität im Bankensektor (Risikoreduzierungs- Inländische Arbeitskräfte zuerst – Falsche gesetz – RiG) Weichenstellungen des Fachkräfteeinwan- Drucksache 19/22786 . 22943 B derungsgesetzes rückgängig machen Olaf Scholz, Bundesminister BMF . 22943 C Drucksache 19/23132 . 22957 D Dr. Bruno Hollnagel (AfD) . 22944 C René Springer (AfD) . 22957 D Alexander Radwan (CDU/CSU) . 22945 B Dr. Mathias Middelberg (CDU/CSU) . 22958 D Dr. Florian Toncar (FDP) . 22946 B Linda Teuteberg (FDP) . 22960 A Jörg Cezanne (DIE LINKE) . 22947 A Dr. Lars Castellucci (SPD) . 22961 C Lisa Paus (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) . 22947 C Susanne Ferschl (DIE LINKE) . 22962 C Johannes Schraps (SPD) . 22948 B Filiz Polat (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) . 22963 A Sepp Müller (CDU/CSU) . 22949 A Peter Weiß (Emmendingen) (CDU/CSU) . 22964 A René Springer (AfD) . 22964 C Tagesordnungspunkt 27: Dr. -
Sie Haben 2 Stimmen
Stimmzettel für die Wahl zum Deutschen Bundestag im Wahlkreis 33 Diepholz-Nienburg I am 24. September 2017 Sie haben 2 Stimmen ✘ ✘ hier 1 Stimme hier 1 Stimme für die Wahl für die Wahl einer/eines Wahlkreisabgeordneten einer Landesliste (Partei) - maßgebende Stimme für die Verteilung der Sitze insgesamt auf die einzelnen Parteien - Erststimme Zweitstimme 1 Knoerig, Axel Christlich Demokratische Union 1 Christlich Deutschlands in Niedersachsen Bundestagsabgeordneter Demokratische CDU Union Deutschlands CDU Dr. Ursula von der Leyen, Michael Grosse- Kirchdorf in Niedersachsen Brömer, Enak Ferlemann, Dr. Maria Flachsbarth, Dr. Mathias Middelberg 2 Özkan, Tevfi k Sozialdemokratische Partei Deutschlands 2 Sozialdemokratische Jurist Partei Thomas Oppermann, Susanne Mittag, Weyhe SPD Deutschlands SPD Dr. Matthias Miersch, Dr. Daniela De Ridder, Wolfgang-Hubertus Heil 3 Schmelz, Klaus-Joachim BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN 3 Bildungsarbeiter BÜNDNIS 90/ Dr. Julia Verlinden, Jürgen Trittin, DIE GRÜNEN Barnstorf GRÜNE GRÜNE Filiz Polat, Sven-Christian Kindler, Katja Keul 4 Abelmann, Jürgen DIE LINKE. Niedersachsen 4 Rentner DIE LINKE. Pia-Beate Zimmermann, Dr. Jörg-Diether Niedersachsen Bassum DIE LINKE. DIE LINKE. Dehm-Desoi, Jutta Krellmann, Victor Perli, Amira Mohamed Ali 5 Carapinha Hesse, Alexander Freie Demokratische Partei 5 Freie Politikwissenschaftler Demokratische Christian Dürr, Jens Beeck, Stuhr FDP Partei FDP Grigorios Aggelidis, Dr. Gero Hocker, Ulla Ihnen 6 Breternitz, Gerd Alternative für Deutschland 6 Studienrat a.D. Alternative Armin-Paulus