Für Historische Wertpapiere / Teil 1 Los 71 Los 41
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Annales Scientifiques Wissenschaftliches Jahrbuch 2011
2011 2012 SOMMAIRE TOME / BAND 16 – 2011-2012 • Première observation en France de l’Ecrevisse calicot, Orconnectes immunis (Hagen, 1870) - COLLAS M.,BEINSTEINER D., FRITSCH S., MORELLE S. & L’HOSPITALIER M. ............................................................ 18-36 • Die Forsthäuser in und um Speyerbrunn Baukulturelles Erbe und Symbol für die Kulturlandschaft Pfälzerwald - FINKBEINER J. .................. 38-73 • Flusskrebse im Einzugsgebiet von Saarbach und Eppenbrunner Bach - Er- fassung und grenzüberschreitender Schutz autochthoner Flusskrebsarten im Biosphärenreservat „Pfälzerwald – Vosges du Nord“ - IDELBERGER S., SCHLEICH S., OTT J. & WAGNER M. ....................................... 74-98 • Wooge auf die Agenda des Biosphärenreservats ? Bedeutung, Bewertung und zukünftige Bewirtschaftung der prägenden Gewässer im Pfälzerwald - KOEHLER G., FREY W., HAUPTLORENZ H. & SCHINDLER H. ..... 100-117 • Der Biosphärenturm - ein innovatives Alleinstellungsmerkmal zur Baum- kronenforschung - LAKATOS M., WIRTH R., SPITZLEY P., LEDERER F. & BÜDEL B. ............................................................................... 118-129 • Suivi de la mortalité routière de la faune le long de la route départementale reliant Bitche à Sarreguemines - MORELLE S. & GENOT J.-C. ....... 130-143 Annales • La conservation des arbres d’intérêt biologique dans le Parc naturel régional des Vosges du Nord. Un premier bilan - PASCAL B. .................... 144-153 scientifiques • La réactualisation des ZNIEFF dans le Parc naturel régional des Vosges -
Rheinhessen-Bibliographie Neuzeit – Zeitgeschichte – Neue Medien Orts- Und Stadtgeschichte Biographien Und Familiengeschichte
Rheinhessen-Bibliographie Neuzeit – Zeitgeschichte – Neue Medien Orts- und Stadtgeschichte Biographien und Familiengeschichte zusammengestellt von Elmar Rettinger (1) 1.. Neue Medien (2) Best, Ulrich: Der Kaiserdom zu Speyer. Eine Produktion des Studios der Volkshochschule Ludwigshafen im Auftrag des SWF. Speyer 1987. 1 Videokasette, 5 Blätter. (3) Bildungsserver Rheinland-Pfalz o.O. u. J. (4) Fieberg, Klaus: Wegweiser durch das Internet für den Geschichtsunterricht. Braunschweig 2000. (5) Koch, Walter; Heins-Felinger, Hildegard: Uff´m Holzweg. Alte Berufe im Pfälzerwald. Scherer, Karl (Hrsg.): Kaiserslautern o.J. [1996]. 1 Videokassette (VHS, 55 Min) farb. (6) Pech, Andreas; Jung, Wolfgang: Zwölf Jahre und zwölf Tage. Kaiserslautern - eine Stadt im Nationalsozialismus. Kaiserslautern (Cinevideo Film + TV) 1998. 1 Videokassette (VHS, 58 Min.) farb., teilw. s/w.. (7) Sailer, Udo u.a.: Salierzyklus. Face Music u.a. (Hrsg.): o. O. [Reilingen] 1992. 1 Compact- Disc, 1 Beih., 3 Radierungen). (8) Schnittstelle Gutenberg. Mainz (Hermann Schmidt-Verlag Mainz) 2000. CD-Rom für PC und MAC. (9) Walter, Christof: Sagenhaftes Dahner Felsenland. o.O. [Stuttgart] 1997. 1 Videokassette (VHS, 29 Min.). (10) 2.. Neuzeit (11) Carl-Brilmayer-Gesellschaft (Hrsg.): Beiträge zur Geschichte des Gau-Algesheimer Raumes. Gau-Algesheim 1992. (= Beiträge zur Geschichte des Gau-Algesheimer Raumes. 31) (12) Diestelkamp, Bernhard: Rechtsfälle aus dem Alten Reich. Denkwürdige Prozesse vor dem Reichskammergericht München (Beck) 1995. (13) Fenske, Hans (Hrsg.): Die Pfalz und Bayern 1816-1956. Speyer (Verlag der Pfälzischen Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaft in Speyer.) 1998. (14) Goeters, Johann F.: Die Reformation in Pfalz-Zweibrücken und die Entstehung der evangelischen Landeskirche. Aus: Herrmann, Hans-Walter (Hrsg.): Die alte Diözese Metz. Saarbrücken 1993. -
Von Der Ludwigsbahn Zum Integralen Taktfahrplan Teil 1
Fritz Engbarth Von der Ludwigsbahn zum Integralen Taktfahrplan 160 Jahre Eisenbahnverkehr in der Pfalz Teil 1 Hrsg.: Zweckverband SPNV Rheinland-Pfalz Süd Vorwort Es braute sich was zusammen, vor 160 Jah- Im 19. Jahrhundert wurde so der Grundstein ren. Ein schwarzes Ungetüm fegte mit uner- für ein erfolgreiches Mobilitätskonzept ge- hörter Geschwindigkeit durch die Pfalz – ge- legt, den Rheinland-Pfalz-Takt. Nahezu alle gen alle Einwände amtlicher und nichtamt- Strecken werden an allen Wochentagen im licher Bedenkenträger. Man kann von Glück Stundentakt bedient, oft ist das Angebot Einfach sprechen, dass die Ingenieure, allen voran noch dichter. Heute sind bereits viele Paul Denis, in ihren Bestrebungen nicht nach- Regionalverkehrszüge klimatisiert und gelassen und beharrlich für alle Probleme barrierefrei, die Stationen werden runder- auf dem Weg zur ersten Eisenbahn in der neuert und als attraktive Visitenkarten für hin und Pfalz eine Lösung gefunden hatten. Denn die Städte und Gemeinden ausgestaltet. die Realisierung eines so großen Projektes Auch der Rheinland-Pfalz-Takt startete – im war ein schwieriges Unternehmen. Mit den Jahr 1994 – in der Pfalz. Die Region zwi- weg ersten 37 Kilometern Schienenstrecke von schen Saar und Rhein schwang sich erneut Ludwigshafen nach Neustadt und Speyer zur Avantgarde für eine neue Verkehrspolitik Mit den Bussen und Bahnen der 60 im VRN schafften unsere technikbegeisterten und auf. fortschrittsorientierten Vorfahren gleichwohl zusammengeschlossenen Verkehrsunternehmen den Durchbruch – nur zwölf Jahre nach der Ich bin überzeugt, dass es aus der Pfalz kommen Sie überall entspannt an. Einweihung der ersten deutschen Eisenbahn weiterhin wichtige und wegweisende zwischen Nürnberg und Fürth. Die Eisen- Impulse für die Weiterentwicklung des Rund 300 Millionen Fahrgäste nutzen jährlich das bahn in der Pfalz und in Deutschland war Rheinland-Pfalz-Taktes und der Verkehrs- komfortable Angebot. -
Dr.-Ing.Rudolf Hell
Der Jahrhundert-Ingenieur Rudolf Hell (1901-2002) hat als Erfinder, Konstrukteur und Unternehmer Boris Fuchs und Christian Onnasch wie kein Zweiter die Kommunikationstechnik des 20. Jahrhunderts geprägt. Das betrifft nicht nur das »Graphische Gewerbe«, das er durch die Ent- wicklung geeigneter elektronischer Geräte und Maschinen zur grafischen Industrie wandelte, sondern auch die Möglichkeiten, die er für jeden Dr.-Ing. Rudolf Hell Einzelnen im Alltag schuf. Ohne seine Vorarbeit in der elektronischen Repro- duktionstechnik würden heute Amateurfotografen nicht Der Jahrhundert-Ingenieur ihre Digitalfotos am PC optimieren und Autoren nicht ihre Manuskripte selbst druckreif redigieren können. In der Telekommunikation baute er bereits Kleinfax- im Spiegelbild Geräte, als ihr Massenabsatz noch nicht absehbar war, und mit der ersten Aufnahmeröhre, dem »Sondenrohr«, des Zeitgeschehens schuf er die Grundlage für das Fernsehen. Als Zeitzeuge des gesamten 20. Jahrhunderts verbindet Rudolf Hell Dr.-Ing. sich mit seiner Biografie darüber hinaus ein Stück Sein beispielhaftes Wirken Technik- und Zeitgeschichte, die in dem vorliegenden Buch ausführlich mitbehandelt wird und zum Verständ- nis der heutigen vielfältigen Mittel der Kommunikation und Telekommunikation unerlässlich ist. Die Autoren: BORIS FUCHS, Jahrgang 1933, studierte in den 1950er Jahren Maschinenbau mit dem Schwerpunkt Druck- maschinen und Druckverfahren an der Technischen Hochschule (TU) Darmstadt und war danach über 25 Jahre als Konstrukteur, Entwicklungsleiter und Vor- standsmitglied in der Druckmaschinenindustrie tätig. Ab 1984 wechselte er in das Management eines inter- nationalen Forschungsinstitutes für Zeitungs- und Medientechnik in Darmstadt, von wo er Ende 1998, nach Erreichen des 65. Lebensjahres, in den Ruhestand ging. Seitdem beschäftigt er sich als Fachjournalist ganz besonders mit technikgeschichtlichen Themen. CHRISTIAN ONNASCH, 1938 in Kiel geboren, studierte Elektrotechnik. -
Unterwegs. Europäisch-Ethnologische
22. Jahrgang Heft 1 / Nr. 42 Mai 2016 Preis 5,- VugsburgerN AVolkskundliche Nachrichten Augsburger Volkskundliche Nachrichten Nr. 42 Nachrichten Nr. Volkskundliche Augsburger Unterwegs Europäisch-ethnologische Perspektiven auf Mobilität ISSN: 0948-4299 Universität Augsburg Europäische Ethnologie/Volkskunde Impressum Herausgeber Prof. Dr. Günther Kronenbitter Redaktion und Layout Roman Tischberger, M.A.; Katja Boser Titelbild links oben: West German children applaud as an East German couple drive through Checkpoint Charlie, 14.11.1989. Quelle: <http://commons.wikimedia.org/wiki/File:DF- ST-91-01399.JPEG>. links unten: Reisezeit am Münchner Hauptbahnhof, 1955. Quelle: Fotosammlung Erika Groth-Schmachtenberger, Universitätsbibliothek Augsburg. rechts: Leichenzug Protestantischer Friedhof Augsburg, 18.05.2012. Quelle: Marlene Lippok. Anschrift der Redaktion Europäische Ethnologie/Volkskunde Universität Augsburg – Universitätsstraße 10 – 86135 Augsburg Tel.: 0821/598-5482 – Fax: 0821/598-5501 E-mail: [email protected] Die Augsburger Volkskunde im Internet http://www.philhist.uni-augsburg.de/lehrstuehle/volkskunde/ http://www.facebook.com/Europäische-EthnologieVolkskunde-Uni- Augsburg-1622319891366304/ Druck Verlag T. Lindemann – Stiftstraße 49 – 63075 Offenbach ISSN 0948-4299 Die Augsburger Volkskundlichen Nachrichten erscheinen im Selbstverlag. Für unverlangt eingesandte Manuskripte und Datenträger sowie Fotos übernehmen die Redaktion bzw. der Herausgeber keinerlei Haftung. Die Zustimmung zum Abdruck wird vorausgesetzt. Eine -
MITTEILUNGSBLATT Zur Rheinhessischen Landeskunde
MITTEILUNGSBLATT zur rheinhessischen Landeskunde • Begründet. von Lud w i g Petr Y lind t H ein z Se her m er, herausgegeben in Verbindung mit Alois Gerli eh und Bernhard Stümpel. Jahrgang 6 Juli 1957 Heft 3 Beiträge zur historischen Geographie des nördlichen IN HALTSVERZEI eH N IS Rheinhessen (ll) von Die tri c 11 H a f e man n Seite 3. Die ländlichen Siedlungen in römischer Zeit. Zu den wichtigsten Elementen einer Kulturlandschaft gehören die Sied lungen. Bei dem Versuch, die Kulturlandschaft einer vergangenen Zeit darzustellen, muß man daher Art, Funktion und Lage der einzelnen Sied Beiträge zur historischen G('ugraphie des nördlichen lungen, ihre Verteilung in der Landschaft und ihre Beziehungen zuein Rheinhessen (11) . 37 ander untersuchen. von Privatdo:.cen t Oe. Dietrich Hafemann, Mainz. Geographisches Institut der Universi tät Im nördlichen Rheinhessen') best;:mden in römischer Zeit verschiedene Siedlungstypen neben- oder auch n acheinander. Zumindest zeitweise gab ßericht über die Tagung der .\rbeitsgemeinschaft es militärische Siedlungen, Legionslager oder Auxiliarkastelle, bei oder aus denen sich größere, erst in spätrömischer Zeit befestigte, bürgerli rheinhcssischer Hcimatforsdler in Finthen am 25. Mai 1957 44 che Siedlungen entwickelten, von denen hier Mainz und Bingen zu nen von \'Viss.-Ass. Or. Aloi'i Gerliffi, Main7, Historisches Seminar de r Univer itjt nen sind'). Ferner sind einige kleinere, geschlossene, oft längs einer Stra ße liegende Siedlungen, sog. "viei", zu erwähnen:' bei Nierstein, vor den 6 Jahre Arbeitsgemeinschaft für die Heimatgeschichte Toren von 1\Iainz bei \Veisenau und vielleicht auch bei Bretzenheim'J, bei Planig~), wo Behrens an Hand von dort gefundenen Ziegeln der 22. -
Bad Dürkheim Denkmalverzeichnis Kreis Bad Dürkheim Grundlage Des Denkmalverzeichnisses Sind Die Bände Der Reihe
Kreis Bad Dürkheim Denkmalverzeichnis Kreis Bad Dürkheim Grundlage des Denkmalverzeichnisses sind die Bände der Reihe Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland Kulturdenkmäler in Rheinland-Pfalz - Kreis Bad Dürkheim – Bd. 13.1 „Stadt Bad Dürkheim, Gemeinde Haßloch, Verbandsgemeinden Deidesheim, Lambrecht, Wachenheim“ (1995), Bd. 13.2 „Stadt Grünstadt, Verbandsgemeinden Freinsheim, Grünstadt-Land, Hettenleidelheim“ (2006). In jüngster Zeit zugegangene Informationen über Anschriftenänderungen, Abbrüche etc. wurden eingearbeitet. An der Aktualisierung des Denkmalverzeichnisses wird ständig gearbeitet; überarbeitete Seiten sind durch Aktualisierung des Datums gekennzeichnet. Insbesondere Anschriften können im Einzelfall veraltet bzw. nicht mehr zutreffend sein; Hinweise und Korrekturen sind ausdrücklich erwünscht. Innerhalb des Landkreises wird im Ortsalphabet und darunter straßenweise nach dem Alphabet geordnet. Herausragende Denkmälergruppen, wie Kirchen, Stadtbefestigungen, Ortskerne, sind – wie in der „Denkmaltopographie“ - dem Straßenalphabet vorangestellt. Denkmäler außerhalb der Ortslage folgen unter der Überschrift „Gemarkung“. Die der Fachbehörde bekannten archäologischen Fundstellen sind wegen ihrer Gefährdung in diesem Verzeichnis nicht aufgeführt. Der Schutz der unbeweglichen Kulturdenkmäler entsteht bereits durch das Vorliegen der gesetzlichen Voraussetzungen des § 3 Denkmalschutzgesetz (DSchG) und ist nicht von der Eintragung in die Denkmalliste abhängig, d.h. auch Objekte, die nicht in der Denkmalliste verzeichnet sind,