DER SPIEGEL Jahrgang 1999 Heft 44
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DOSB L Sportplakette Des Bundespräsidenten Verleihung Am 17
DOSB l Sport bewegt! DOSB l Sportplakette des Bundespräsidenten Verleihung am 17. Dezember 2011 Römer, Frankfurt am Main © picture alliance © picture www.dosb.de www.dsj.de www.twitter.com/dosb www.twitter.com/trimmydosb www.facebook.de/trimmy Inhaltsverzeichnis l PROGRAMM .................................................................................................................... 4 l F ESTANSPRACHEN �������������������������������������������������������������������������������������������������������������� 5 Petra Roth, Oberbürgermeisterin der Stadt Frankfurt ��������������������������������������������������������������������������������������� 5 Christian Wulff, Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland .................................................................. 6 Thomas Bach, Präsident des DOSB ................................................................................................................... 8 l LAUDATIONES .................................................................................................................14 Verleihung an die Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft von 1911 e. V. ..........................................................15 Verleihung an den Männer-Turnverein 1861 Schöningen e. V. �������������������������������������������������������������������������16 Verleihung an den Deutschen Fechter-Bund ...................................................................................................17 l STIMMEN .......................................................................................................................19 -
Fechtsport Magazin 05-2016.Pdf
Offizielles Organ des Deutschen Fechter-Bundes e. V. Nr. 5 • 2016 • 35. Jahrgang • 5273 WENDEPUNKT RIO wie geht es nach Olympia weiter? Matyas Szabo kam Claudia Bokel ist ins Viertelfinale neue DFB-Präsidentin Für dEn richtigEn halt Die neuen Uhlmann-Handschuhe „Basic“ kombinieren besondere Elastizität mit angenehmem Tragekomfort und bieten den richtigen Halt in jeder Situation, sowohl für Einsteiger, als auch erfahrene Fechter. Basic (Gr. 6 V – 12) Art.-Nr. 10402 Basic Kinder (Gr. 5 / 6 / 7 / 8) Art.-Nr. 10402K 20,- Euro (inkl. MwSt) 18,- Euro (inkl. MwSt) www.uhlmann-fechtsport.de Uhlmann Fechtsport GmbH & Co. KG · Uhlandstraße 12 · D-88471 Laupheim/Germany · Telefon +49 (0)7392 9697-0 · Fax +49 (0)7392 969779 · [email protected] 14513 Teltow Fechtsport Kindermann, Iserstraße 8-10, Haus 2, Tel. + Fax 03328 308173 · 20255 Hamburg Fechten im Norden, Friederike Janshen, Wiesenstraße 47, Tel. 040 69081165 · 32427 Minden Adam Robak, Ringstrasse 93 / 97, Tel. 0162 6921240 · 50767 Köln Fechtsport H. Lieffertz, Eibenweg 1, Tel. 0221 795254, Fax 0221 7904633 53111 Bonn Andreas Müller, Breite Straße 93, Tel. 0228 695960 · 63069 Offenbach/M. Hansjoachim Langenkamp, Blumenstraße 120, Tel. 069 845566, Fax 069 83837278 80339 München Andreas Strohmaier, Fechtsport München, Bergmannstraße 3, Tel. 089 58939274, Fax 089 58939273 EDITORIAL INHALT FECHTFORUM 4 OLYMPISCHE SPIELE Nicht verzetteln 6 Damenflorett: Zwischen Traum und Albtraum 10 Herrenflorett: „Denke noch immer an die letzten zwei Sekunden“ 12 Es gibt viel Herrensäbel: Hartung spürt den Druck des Mitfavoriten 14 zu tun Säbel-Ass Szabo: „Alle sind Für dEn Armin Stadter verrückt im Kopf” 16 richtigEn halt Die Olympischen Spiele in Rio sind vorbei. -
Emils Geisterbahn Über Jahrzehnte Hat Emil Beck Seine Sportler Und Trainer Gefördert, Ausgesaugt Und Fallen Lassen
FOTOS: BONGARTS Fechtzentrum in Tauberbischofsheim: „Mami, mach es dir gemütlich zu Hause, ich bin nie da“ FECHTEN Emils Geisterbahn Über Jahrzehnte hat Emil Beck seine Sportler und Trainer gefördert, ausgesaugt und fallen lassen. Jetzt geriet der Medaillenschmied selbst in die Kritik. Bei den Weltmeisterschaften in Seoul fehlt er erstmals an der Planche. Von Rücktritt will Beck jedoch nichts wissen. e älter das Jahrhundert wird, desto dem sich Leistung lohnt; der den verfette- Von Montag an müssen Emils Kämpfer, mehr bläht sich der Leib dieses kleinen ten Deutschen gezeigt hat, wie ein Wirt- die in den letzten Jahren so oft ins Leere Jrunden Mannes auf den Fotos. Und je schaftswunder geht: Emil, das letzte von 13 stießen, bei den Weltmeisterschaften in mehr er sich ausdehnt, desto besser klingen Kindern, das sich zum Friseur ausbilden Seoul wieder auf die Planche. Beck, haupt- die Namen der vielen Menschen, die bei ließ und anderen für 50 Pfennig die Haare beruflich Boss in Tauberbischofsheim und ihm zu Besuch waren. schnitt; Emil, der in den fünfziger Jahren obendrein Chefbundestrainer aller deut- Die Bilder, mit denen die Wände im den Film „Die drei Musketiere“ sah und schen Fechter, hat bis vor kurzem gehofft, Fechtzentrum von Tauberbischofsheim be- bei sich dachte, dass es mit einem Degen in dass nach diesem Turnier vielleicht noch hangen sind, schrauben sich nach oben wie der Hand im Leben schneller vorangeht mal ein Fluggerät aus der Hauptstadt bei ein Wagnersches Crescendo: Emil Beck mit als mit einer Schere. Emil, der vor 47 Jah- ihm landen und einen dieser neuen Politi- Lothar Späth, einst Landesvater in Baden- ren einen Fechtclub gründete und vie- ker ausspucken würde, was bestimmt ein Württemberg; Emil Beck mit Richard von le Jahre später als „Medaillenschmied“ schönes Foto hergäbe. -
Thomas Bach - Präsident
Thomas Bach - Präsident - Rede anlässlich des Festaktes 100 Jahre Deutscher Fechter-Bund Frankfurter Römer, 17. Dezember 2011 - Endfassung - Haben Sie sich heute Morgen schon körperlich betätigt? Entschuldigen Sie die indiskrete Frage. Aber man kann ja seinen Tag auch so beginnen wie in dem folgenden Beispiel: „Morgens gefochten, dann zu Frau von Stein und zu Herzogin Anna Amalia zu Tisch.“ So ist es in Johann Wolfgang von Goethes Tagebuch vom 6. Februar 1777 zu lesen. Nun will ich hier nicht auf die komplizierten zwischenmenschlichen Beziehungen ein- gehen, die unser großer Dichter pflegte. Als einer, dessen Tagesablauf selbst jahrelang vom Florett geprägt war, finde ich zumindest heute den ersten Teil seiner Anmerkung viel interessanter. Oder den Eintrag zwei Tage früher am 4. Februar. Da lesen wir: „Ruhige Nacht. Heitrer Morgen. Gelesen, gefochten, geschossen. Reiner Tag.“ Goethe war kein Stubenhocker und vielseitig interessiert, das wissen wir. Aber – lassen wir das Schießen heute mal beiseite – welche andere Sportart neben dem Fechten kann schon von sich behaupten, den Dichterfürsten zum wohlwollenden Kronzeugen zu haben? Es passt zu diesem Tage, an dem wir uns aus gutem Grunde in Frankfurt am Main versammelt haben. Hier gründete sich am 17. Dezember 1911, also vor genau 100 Jahren, der Deutsche Fechter-Bund. Ich gratuliere dem Verband, seinem Präsidium, den Gründungsvereinen, die hier und heute geehrt werden, und den rund 25.000 Mitgliedern im Namen des gesamten deutschen Sports herzlich zu diesem Jubiläum. 1 Es ist ein großartiger Anlass, um zurückzublicken auf eine wechselvolle Geschichte und um Erfolge zu feiern. Aber es ist auch Anlass, um diesen Sport genauer zu betrachten, der eben mehr ist als eine reine Leibesübung. -
Fechtsport Magazin 5 2013.Pdf
Offizielles Organ des Deutschen Fechter-Bundes e. V. Nr. 5 • 2013 • 32. Jahrgang • 5273 CAROLIN GOLUBYTSKYI AM ZIEL DER TRÄUME THOMAS MEDAILLEN- BACH AUF GARANTIN BRITTA DEM OLYMP HEIDEMANN – Fotolia.com – Fotolia.com Nejron Photo Photo Nejron © DIE | | pyruswerbeagentur.de 05/13 RUHE IM STURM www.uhlmann-fechtsport.de Uhlmann Fechtsport GmbH & Co. KG · Uhlandstraße 12 · D-88471 Laupheim/Germany · Telefon +49 (0)7392 9697-0 · Fax +49 (0)7392 969779 · [email protected] 14513 Teltow Fechtsport Kindermann, Iserstraße 8-10, Haus 2, Tel. + Fax 03328 308173 · 20255 Hamburg Fechten im Norden, Friederike Janshen, Wiesenstraße 47, Tel. 040 69081165 · 32429 Minden Adam Robak, Roter Weg 3, Tel. 0571 883700, Fax 0571 883710 · 50767 Köln Fechtsport H. Lieffertz, Eibenweg 3, Tel. 0221 795254, Fax 0221 7904633 53111 Bonn Andreas Müller, Breite Straße 93, Tel. 0228 695960 · 63069 Offenbach/M. Hansjoachim Langenkamp, Blumenstraße 120, Tel. 069 845566, Fax 069 83837278 · 80686 München Andreas Strohmaier, Fürstenrieder Straße 109, Tel. 089 58939274, Fax 089 58939273 EDITORIAL INHALT – Fotolia.com – Fotolia.com Nejron Photo Photo Nejron © FECHTFORUM 4 Große Aufgaben – große Italiener Magro soll Florettdamen aus dem Mittelmaß führen 4 05/13 | pyruswerbeagentur.de | | pyruswerbeagentur.de 05/13 100-Jahr-Feier der FIE WM BUDAPEST Positive WM-Bilanz Die Weltmeisterschaften im nacholympischen mit Luft nach oben 6 Jahr sind gefochten! Der ungarische Verband Herrenflorett – Balsam für die Seele 8 hat trotz interner Probleme sehr gute Bedin- Interview mit Carolin Golubytskyi 10 gungen geschaffen. Die Starterzahlen lagen Herrenflorett – Keine Medaille – nahe am Rekord und nach den Rekordzuschau- kein verlorenes Jahr 12 erzahlen bei den Olympischen Spielen 2012 Damendegen – Auf den Punkt fit 14 war auch das Publikumsinteresse in Budapest hoch sowie die Live-Übertragungen in Euro- Herrendegen – Falk Spautz verfehlt DIE sport in Europa, Asien und Amerika ein großer Medaille um einen Treffer 16 Erfolg. -
Fechtsport Magazin 04-2020.Pdf
Offizielles Organ des Deutschen Fechter-Bundes e. V. • Nr. 4 • 2020 • 39. Jahrgang • 5273 WANN GEHT ES WIEDER LOS? SÄBEL DEGEN BENEDIKT DIE WAGNER QUALEN DER HATTE GLÜCK ALEXANDRA IM UNGLÜCK NDOLO SUMMERTIME 07/20 | pyruswerbeagentur.de | Foto: Despina Georgiadou inhalt | Foto: Despina Georgiadou | Foto: FORUM 4 Trainer des Monats 5 SUMMERTIME | pyruswerbeagentur.de 07/20 DFB Unverändert: Abstand halten! 6 Foto: privat Foto: INTERVIEW MIT Reka Szabo ALEXANDRA NDOLO „Ein Höllentag“ 8 CORONA HAT DAS FECHTEN IN DFB-HAUPTGESCHÄFTSSTELLE Drei Fragen an … DEUTSCHLAND VERÄNDERT … Christoph Kneip 12 … Holger Sievert 12 … Waltraud Schwadorf 13 … Petra Wiedenbeck 14 Die Corona-Pandemie brachte uns den Lockdown, aber auch viele neue … Barbara Dombach 14 Möglichkeiten! Durch den Stillstand in den Trainingshallen und Wettkampfstätten wurde ganz Fechter-Deutschland kreativ. Wir konnten beobachten, wie die BENEDIKT WAGNER Gemeinschaft vielfältig Kontakt hielt – vor allem über die digitalen Kanäle. Dass Glück im Unglück 16 Online-Coachings, Mitmach-Videos, Trainingspläne und Videokonferenzen auch im Fechtsport möglich und so kurzfristig und engagiert von unseren Mitgliedern INTERVIEW MIT umgesetzt werden konnten, freut mich persönlich sehr. RICHARD JUNGHANNS „Talente finden ist wie ein Sechser Denn auch wir wollen diesen Weg zukünftig intensiv nutzen! Dabei schaue ich zum im Lotto“ 18 einen auf das große Thema der Trainerausbildung. Dazu haben wir das Projekt einer digitalen Ausbildungsplattform initiiert, an deren Ausarbeitung derzeit ein Team DER OLYMPIA-BOYKOTT arbeitet. Sie soll als zusätzliches Tool der Traineraus- und weiterbildung dienen VON 1980 und den einheitlichen Wissenstransfer an die Heimtrainer ermöglichen. Durch die breite Zugänglichkeit können wir so in Zukunft eine nachhaltige Weiterentwicklung „Mit viel Sand im Mund“ 22 vorantreiben und die internationale Konkurrenzfähigkeit fördern. -
„Nur Im Paradies Kann Es Schöner Sein!“
Am 22. September 1988 bei den Olympischen Spielen in Seoul: „Nur im Paradies kann es schöner sein!“ Anja Fichtel, Sabine Bau und Zita Funkenhauser erkämpften im Einzel Gold, Silber und Bronze und wurden zudem gemeinsam mit Annette Klug und Christiane Weber als Mannschaft Olympiasieger Wilfried Jankowski Donnerstag, der 22. September 1988, die Welt blickt nach Seoul, verfolgt engagiert die dortigen Olympischen Spiele und erlebt an diesem Tag „den totalen Triumph der weiblichen Musketiere aus Tauberbischofsheim“. Im Damenflorett-Einzel gewinnt Anja Fichtel im Finale die Goldmedaille, und das gegen ihre Vereinskameradin Sabine Bau, die damit Silber erreicht, aber auch der dritte Platz geht nach Tauberbischofsheim: Zita Funkenhauser, zunächst nach ihrer clubinternen Halbfinal-Niederlage gegen Sabine Bau in den Katakomben verschwunden, wird auf die Fechtbahn zurückgeholt und schafft es trotz ihrer Enttäuschung doch noch, im Kampf um Bronze gegen Zsuzsa Janosi aus Ungarn in der Verlängerung die Oberhand mit wiedergefundenen Nerven zu behalten. „Das stellt alles bisher Dagewesene in den Schatten,“ fasst Cheftrainer Emil Beck in diesen ersten Minuten nach dem überwältigenden Erfolg sein Empfinden zusammen, „es ist wie eine Reise in den Himmel.“ Tausende in der südkoreanischen Hauptstadt und Millionen Menschen an den Fernsehschirmen erlebten gerade mit, wie „die drei Fecht-Mädchen aus Tauberbischofsheim im Kampf gegen den Rest der Welt“ gigantische Sportgeschichte geschrieben hatten. Wie dieses edelmetallene Dreigestirn in sich harmonierte, welche -
Il Club Di Tauberbischofsheim: Cronache Di Un Successo Mondiale
Il Club di Tauberbischofsheim: Cronache di un successo mondiale Quando nel 1950 alla fine della seconda guerra mondiale, la federazione Nordbadische di scherma (NFB) venne rifondata, il Club scherma di Tauberbischofsheim non si trovava ancora sotto la Confederazione sportiva della città. Il motivo: semplicemente perché questa associazione schermistica non esisteva! Tuttavia già a partire dal 1987, la domanda che tale club si poneva era se il TBB non solo potesse diventare un Club di scherma di successo nel panorama nazionale ma “IL” circolo sportivo di successo della Repubblica Federale Tedesca in assoluto. Emil Beck negli anni seguenti, coi suoi compagni ma soprattutto con i suoi atleti, ha dato la risposta giusta a tale interrogativo. A differenza di altri paesi, non esistendo in Germania la centralizzazione totale della scherma come per es- in Francia a Parigi o nella maggioranza dei paesi del Blocco dell´est europeo dove i migliori atleti si potevano allenare direttamente in un unico importante Club di scherma, a Tauber gli schermitori avevano cominciato dapprima come settore dell´associazione ginnica della città, e solo a partire dal 30 Giugno 1967 si era arrivati alla fondazione di un vero Club di scherma. Quattro anni dopo, Emil Beck dedicandosi all´arte della scherma, dimostrava di essere il migliore schermitore di Tauber ad un torneo e già a partire dall´anno successivo nel 1956, risultava vincitore Regionale del Baden per la categoria junior di spada. I Campionati regionali si susseguivano, ma agli atleti questo non bastava; affamati di successo sportivo puntavano in alto; volevano vincere i Campionati tedeschi. Da allora ne è passata di acqua sotto il Tauber ma la verità profonda della frase „Ohne Fleiß kein Preis!“ (“Senza impegno nessun guadagno”), è rimasta il vero credo di tutti gli schermitori di Tauber nella pratica fino ai giorni nostri.