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Theodoxus Montfort, 1810 in Deutschland
> Mollusca 26 (1) 2008 13 13 – 72 © Museum für Tierkunde Dresden, ISSN 1864-5127, 15.04.2008 Zur Taxonomie und Verbreitung der Gattung Theodoxus Montfort, 1810 in Deutschland. Darstellung historischer und rezenter Daten einschließlich einer Bibliografie MICHAEL L. ZETTLER Leibniz Institut für Ostseeforschung Warnemünde, D-18119 Rostock, Seestrasse 15, Germany [email protected] Received on October 9, 2007, accepted on February 11, 2008. Published online at www.mollusca-journal.de > Abstract Taxonomy and distribution of the genus Theodoxus Montfort, 1810 in Germany. Presentation of historical and recent data including a bibliography. – The present study comprises an extensive investigation on taxonomy and distribution of the genus Theodoxus Montfort, 1810 in Germany. About 763 literature sources were analysed and the locations were refer- enced geographically and digitised. Furthermore several collections of museums and private persons were checked. Alto- gether more than 3800 records could be integrated within a data base. The following species could be observed in Germany recently: T. fl uviatilis (Linnaeus, 1758), T. danubialis (C. Pfeiffer, 1828) and T. transversalis (C. Pfeiffer, 1828). T. serrati- liniformis (Geyer, 1914), a species of the Pleistocene, will understand as a synonym of T. danubialis. Furthermore, the study demonstrates the futility of separating of the subspecies T. fl uviatilis littoralis. Following an introductory overview each spe- cies will be discussed with regard to the federal states and a bibliography will given. All known waterbodies with historical and recent records will be listed. For each state the distribution is pictured in a map in relation to the time of observation. > Kurzfassung Die vorliegende Studie beinhaltet eine ausführliche Recherche zur Taxonomie und Verbreitung der Gattung Theodoxus Montfort, 1810 in Deutschland. -
„Durchgängigkeitskonzept Gera, Apfelstädt, Ohra“ Teil 4
Durchgängigkeitskonzept Gera, Apfelstädt, Ohra Gesamtbewertung für die Herstellung der Durchgängigkeit an Gera, Apfelstädt und Ohra „Durchgängigkeitskonzept Gera, Apfelstädt, Ohra“ Auftraggeber Thüringer Landesanstalt für Umwelt und Geologie Göschwitzer Str. 41 07745 Jena Auftragnehmer Institut für Wasserwirtschaft, Siedlungswasserbau und Ökologie GmbH Hydrolabor Schleusingen Themarer Str. 16 c 98553 Schleusingen Bearbeiter Dipl.-Uwi. Manuela Reuter Dipl.-Biol. Maria Schmalz Schleusingen, Juli 2017 Durchgängigkeitskonzept Gera, Apfelstädt, Ohra 1 TEIL 1: Erläuterungsbericht - Methoden Gesamtbewertung für die Herstellung der Durchgängigkeit an Gera, Apfelstädt und Ohra Teil 1: Erläuterungsbericht Methoden Juli 2017 Durchgängigkeitskonzept Gera, Apfelstädt, Ohra 1 TEIL 1: Erläuterungsbericht - Methoden Inhalt 1 Veranlassung und Aufgabenstellung............................................................................................1 2 Erfassung des Ist-Zustandes ........................................................................................................4 2.1 Hydrologische Angaben .......................................................................................................4 2.2 Vorgehensweise bei der Vor-Ort-Datenerfassung ................................................................5 2.3 Ergänzende Unterlagen .......................................................................................................6 3 Defizitanalyse und Ableitung notwendiger Maßnahmen .............................................................7 -
Landschaftsplan Erfurt Rahmenkonzept „Masterplan Grün“
Landschaftsplan Erfurt Rahmenkonzept „Masterplan Grün“ Erläuterungsbericht Impressum Herausgeber Umwelt- und Naturschutzamt Stauffenbergallee 18 99085 Erfurt Redaktion IPU – Ingenieurbüro für Planung und Umwelt Breite Gasse 4/5 99084 Erfurt Landschaftsarchitekt Dipl. Ing. Martin Schmidt Dipl.-Geogr. Michael Giel Dipl.-Ing. Katrin Neukirch Stand: April 2011, redaktionelle Überarbeitung Mai 2015 LANDSCHAFTSPLAN ERFURT / RAHMENKONZEPT „MASTERPLAN GRÜN“ INHALT Gliederung 1 Einführung.......................................................................................................................... 1 1.1 Ziele und Aufgaben .................................................................................................... 1 1.2 Vorgehen und Beteiligung .......................................................................................... 4 1.3 Aufbau und Verwendung ............................................................................................ 6 1.4 Weiterführende Planungen und Maßnahmen ............................................................ 7 2 Rahmenbedingungen ........................................................................................................ 9 2.1 Erfurt und seine Teilräume ......................................................................................... 9 2.2 Stadtplanerische Vorgaben ...................................................................................... 10 2.3 Rechtliche und regionalplanerische Vorgaben ........................................................ -
ISEK Erfurt 2030 Integriertes Stadtentwicklungskonzept Teil 1
ISEK Erfurt 2030 Integriertes Stadtentwicklungskonzept Teil 1 4 Beiträge zur Stadtentwicklung ISEK Erfurt 2030 Integriertes Stadtentwicklungskonzept Teil 1 Inhalt Teil 1 Zum Geleit 2 1 Einführung – Anlass, Ziel und Methodik der Fortschreibung 7 1.1 Die Stadt Erfurt in Veränderung 8 1.2 Fortschreibung ISEK Erfurt 11 1.3 Arbeitsformate und Prozessablauf 12 1.4 Aufbau des ISEK Erfurt 2030 14 2 Die Landeshauptstadt Erfurt im Wandel I Veränderte Rahmenbedingungen 17 2.1 Rolle in der Stadtregion und regionale Verflechtung 18 2.2 Demografische Situation und Perspektive 21 2.3 Siedlungsentwicklung und Stadtstruktur 29 2.4 Wohnen und Wohnbedarfsprognose 37 2.5 Wirtschaft, Beschäftigung, Handel 60 2.6 Soziales Miteinander, Daseinsvorsorge, Kultur und Sport 71 2.7 Bildung und Wissenschaft 89 2.8 Landschaft und Freiraum 102 2.9 Mobilität und technische Infrastrukturen 114 2.10 Ordnung und städtische Sicherheitsinfrastrukturen 124 2.11 Konsequenzen und Aufgabenfelder für die Stadtentwicklung 128 3 Handlungsfelder – Ziele der Stadtentwicklung 133 3.1 Handlungsfeld Wirtschaft, Arbeit, Handel 134 3.2 Handlungsfeld Bildung 136 3.3 Handlungsfeld Mobilität, Verkehr 138 3.4 Handlungsfeld Wohnen 140 3.5 Handlungsfeld Freiraum, Natur und Freizeit 142 3.6 Handlungsfeld Kultur 144 3.7 Handlungsfeld Sport 146 3.8 Handlungsfeld Ortsteile 148 3.9 Handlungsfeld Soziale Infrastruktur 150 3.10 Handlungsfeld Generationengerechte Stadt 152 3.11 Handlungsfeld Klimaschutz, Klimaanpassung und Resilienz 154 3.12 Handlungsfeld Tourismus und Stadtmarketing 156 3.13 Handlungsfeld Ordnung und Sicherheit 158 Verzeichnisse 163 Inhalt Teil 2 4 Leitbild – Positionen der Stadtentwicklung Erfurt 2030 5 Strategie – Konzeptbausteine 6 Programmatik – Förderprogramme ISEK Erfurt 2030 Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Erfurterinnen und Erfurter, Erfurt wächst, und es wächst stetig weiter. -
Libellen (Odonata) 109-145 Veröffentlichungen Naturkundemuseum Erfurt 24/2005 S
ZOBODAT - www.zobodat.at Zoologisch-Botanische Datenbank/Zoological-Botanical Database Digitale Literatur/Digital Literature Zeitschrift/Journal: Veröffentlichungen des Naturkundemuseums Erfurt (in Folge VERNATE) Jahr/Year: 2005 Band/Volume: 24 Autor(en)/Author(s): Bößneck [Bössneck] Ulrich Artikel/Article: Fauna des Stadtgebietes von Erfurt, Teil I: Libellen (Odonata) 109-145 Veröffentlichungen Naturkundemuseum Erfurt 24/2005 S. 109–145 Fauna des Stadtgebietes von Erfurt, Teil I: Libellen (Odonata) ULRICH BÖSSNECK, Erfurt Zusammenfassung die ihm zugänglichen unveröffentlichten Belege aus Im Rahmen einer lokalfaunistischen Bearbeitung Thüringer Museen und Privatsammlungen zu einer wurden mehr als 1500 überwiegend neuere Angaben Übersicht zum Vorkommen von Libellen in Thürin- zum Vorkommen von Libellen im Gebiet der Stadt gen zusammen (RAPP 1943). Als erste libellenkund- Erfurt zusammengefaßt und kritisch überprüft. Für liche Arbeit Thüringens mit ökologisch-lokalfaunis- insgesamt 44 Arten liegen Verbreitungskarten sowie tischem Charakter gilt die unveröffentlicht gebliebe- Anmerkungen zu Bestandsentwicklung und Ökolo- ne Bearbeitung von FALK (1956) über das mittlere gie vor. Als bedeutendster Libellen-Lebensraum im Saaletal. Stadtgebiet gelten die Tongruben bei Mittelhausen Innerhalb der heutigen Verwaltungsgrenzen der thü- (nördliches Stadtgebiet) mit Nachweisen von bis- ringischen Landeshauptstadt Erfurt wurde bis in die her 33 Arten. 1990er Jahre kaum Libellen-Faunistik betrieben. Abgesehen von Einzelangaben zu überwiegend weit Summary verbreiteten Taxa in der erwähnten Zusammenstel- The fauna of the city of Erfurt, Part I: Dragon- lung von Otto RAPP (1943) liegt nur für ein einziges flies (Odonata) Gebiet – das NSG „Alacher See“ – eine detaillier- During a local faunistic investigation 1500 new re- tere Artenliste aus früherer Zeit vor: In den Jahren cords of Dragonflies were summarized and viewed 1968 und 1969 konnte Wolfgang Zimmermann dort critical. -
Gewässerverzeichnis Thüringer Gewässerverbund Des
Gewässerverzeichnis Thüringer Gewässerverbund des Landesanglerverbandes Thüringen e.V Jahreskarte 2021 Die verbindlichen Festlegungen über die Bedingungen des Angelns in den Verbundgewässern gelten für alle in diesem Verzeichnis aufgeführten Gewässer. Zusätzlich sind die gewässerspezifischen Festlegungen ausdrücklich zu beachten! Dieser Fischereierlaubnisschein berechtigt nicht zum kommerziellen Führen von Angelgästen (Angelguiding). Das Guiding ist nur mit schriftlicher Zertifizierung des LAVT zulässig. Diese ist auf Verlangen der Fischereiaufsicht vorzulegen. Bitte beachten. Guiding ist nur bei einem lizensierten Guide erlaubt. Bitte lassen Sie sich vorher die vom LAVT ausgestellte und vom Präsidenten des LAVT unterschriebene Guiding-Lizenz (blauer Ausweis mit Passfoto) zeigen. Verstöße können zum Entzug des Fischereierlaubnisscheines führen. Nähere Informationen finden Sie unter www.lavt.de Wichtig! - Gesetzlich geforderte Neuerungen im Fangbuch bitte beim Ausfüllen beachten. Entsprechend der neuen ThürFischAVO, § 9 Dokumentation von Fangerträgen, sind zusätzlich die Dauer der Fangzeit pro Tag sowie alle zurückgesetzten Fische in das Fangbuch einzutragen. Wenn keine Fänge getätigt wurden, ist dies ebenfalls einzutragen und die Dauer der Fangzeit (Dauer des Angeltages) im Fangbuch zu vermerken. Fachliche Bewertung des LAVT Liebe Anglerinnen und Angler, sicherlich sind für Statistiker oder bestimmte Interessengruppen eine Vielzahl ausgewählter Daten interessant, jedoch ist die Zielstellung und spätere Interpretation der Daten und deren -
Landschaftsplan Erfurt Rahmenkonzept „Masterplan Grün“ Erläuterungsbericht Impressum
Landschaftsplan Erfurt Rahmenkonzept „Masterplan Grün“ Erläuterungsbericht Impressum Herausgeber Landeshauptstadt Erfurt, Stadtverwaltung Redaktion Umwelt- und Naturschutzamt Stauffenbergallee 18 99085 Erfurt Erfurt, September 2015 LANDSCHAFTSPLAN ERFURT / RAHMENKONZEPT „MASTERPLAN GRÜN“ INHALT Gliederung 1 Einführung .......................................................................................................................1 1.1 Ziele und Aufgaben ................................................................................................... 1 1.2 Vorgehen und Beteiligung ......................................................................................... 4 1.3 Aufbau und Verwendung .......................................................................................... 6 1.4 Weiterführende Planungen und Maßnahmen ............................................................ 7 2 Rahmenbedingungen ...................................................................................................... 9 2.1 Erfurt und seine Teilräume ........................................................................................ 9 2.2 Stadtplanerische Vorgaben ..................................................................................... 10 2.3 Rechtliche und regionalplanerische Vorgaben ........................................................ 15 3 Aktuelle Situation .......................................................................................................... 28 3.1 Bebautes Stadtgebiet ............................................................................................ -
3. Gewässerunterhaltung
3. Gewässerunterhaltung Die nachfolgenden Tabellen enthalten alle Maßnahmen, die zur Verbesserung der Gewässerunterhaltung geplant sind. Ebenso wie im Handlungsbereich Gewässerstruktur und Durchgängigkeit sowie Wasserhaushalt und Niedrigwasser sind die Maßnahmen abhängig vom zuständigen Träger in drei Tabellen aufgelistet. 3.1 Maßnahmen des Landes an Gewässern 1. Ordnung zur Gewässerunterhaltung in Zuständigkeit des Landes (TLUBN) OWK ID Maßnahmen Typ* 11394 Werra 179 bis 181 Anpassung der Gewässerunterhaltung 79 Mittlere Werra bis 11395 Werra 192 Anpassung der Gewässerunterhaltung 79 Tiefenort (2) 11397 Werra 193 bis 194 Anpassung der Gewässerunterhaltung 79 3.2 Maßnahmen an Gewässern 2. Ordnung zur Gewässerunterhaltung in Zuständigkeit von Gewässerunterhaltungsverbände GUV Felda/Ulster/Werra OWK ID Maßnahmen Bad Liebenstein Typ* Mittlere Werra bis Tiefenort 11492 Farnbach 4 bis 5 Anpassung der Gewässerunterhaltung 79 (2) OWK ID Maßnahmen Breitungen/Werra Typ* Mittlere Werra bis Tiefenort 11490 Farnbach 4 bis 5 Anpassung der Gewässerunterhaltung 79 (2) OWK ID Maßnahmen Moorgrund Typ* Mittlere Werra bis Tiefenort 11508 Fischgraben 5 Anpassung der Gewässerunterhaltung 79 (2) 11530 Salzbach 7 bis 8 Anpassung der Gewässerunterhaltung 79 GUV Gera/Apfelstädt/Obere Ilm OWK ID Maßnahmen Alkersleben Typ* Wipfra 10273 Wipfra 10 bis 11 Gewässerunterhaltung anpassen 79 OWK ID Maßnahmen Amt Wachsenburg Typ* Weidbach 10882 Schlammgraben 2 bis 4 Anpassung der Gewässerunterhaltung 79 Wipfra 10271 Wipfra 3 bis 5 Gewässerunterhaltung anpassen 79 OWK ID -
Pisidium Tenuilineatum STELFOX 1918): Faunistisches Phantom Oder Übersehene Rarität - Eine Analyse Aus Thüringer Sicht
1 Mitt. dtsch. malakozool. Ges. 88 1 – 8 Frankfurt a. M., April 2013 Die Kleinste Erbsenmuschel (Pisidium tenuilineatum STELFOX 1918): faunistisches Phantom oder übersehene Rarität - eine Analyse aus Thüringer Sicht ULRICH BÖSSNECK Abstract: Recently, the Fine-lined Pea Mussel (Pisidium tenuilineatum STELFOX 1918) was found in Thuringia for the first time alive. On this occasion the history of the exploration of the species in Thuringia is studied and difficulties of sampling are mentioned. Keywords: Pisidium tenuilineatum, Thüringen. Zusammenfassung: Die Kleinste Erbsenmuschel (Pisidium tenuilineatum STELFOX 1918) wurde kürzlich erstmals rezent in Thüringen nachgewiesen. Aus diesem Anlass wird die Historie der Erforschung der Art in diesem Bundesland untersucht und auf Schwierigkeiten beim Nachweis verwiesen. Einführung Bei der Kleinsten Erbsenmuschel (Pisidium tenuilineatum STELFOX 1918) handelt es sich - wie nach dem deutschen Trivialnamen zu vermuten - um eine der kleinsten Süßwassermuscheln weltweit. Erwachsene Tiere erreichen Maximallängen von 2,3 mm (GITTENBERGER & al. 2004), ELLIS (1978) erwähnt Einzelexemplare bis 2,5 mm Länge. Die Muschel ist zudem innerhalb ihres Areals nirgends häufig und tritt in den von ihr besiedelten Lebensräumen nur selten in höheren Individuendichten auf. Aus diesen Gründen ist die Art bei Aufsammlungen regelmäßig unterrepräsentiert (KILLEEN et al. 2004). Des Weiteren reagiert Pisidium tenuilineatum sehr empfindlich auf Eutrophierung und Verschmutzung ihrer Wohngewässer. Im Zuge der im 20. Jahrhundert -
Thüringer Landesbericht
Ministerium für Landwirtschaft, Forsten, Umwelt und Naturschutz Thüringer Landesbericht zu den Bewirtschaftungsplänen und Maßnahmenprogrammen nach EG-Wasserrahmenrichtlinie Diese Druckschrift wird im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit des Thüringer Ministeriums für Landwirtschaft, Forsten, Umwelt und Naturschutz herausgegeben. Sie darf weder von Parteien noch von Wahlwerbern oder Wahlhelfern während eines Wahlkampfes zum Zwecke der Wahlwerbung verwendet werden. Dies gilt für Landtags-, Bundestags- und Kommunalwahlen. Missbräuchlich ist insbesondere die Verteilung auf Wahlveranstaltungen, an Informationsständen der Parteien sowie das Einlegen, Aufdrucken oder Aufkleben parteipolitischer Informationen oder Werbemittel. Untersagt ist gleichfalls die Weitergabe an Dritte zum Zwecke der Wahlwerbung. Auch ohne zeitlichen Bezug zu einer bevorstehenden Wahl darf die Druckschrift nicht in einer Weise verwendet werden, die als Parteinahme der Landesregierung zugunsten einzelner politischer Gruppen verstanden werden könnte. Die genannten Beschränkungen gelten unabhängig davon, wann, auf welchem Weg und in welcher Anzahl diese Druckschrift dem Empfänger zugegangen ist. Den Parteien ist es jedoch gestattet, die Druckschrift zur Unterrichtung ihrer eigenen Mitglieder zu verwenden. Impressum Herausgeber: Thüringer Ministerium für Landwirtschaft, Forsten, Umwelt und Naturschutz (TMLFUN) Stabsstelle Presse, Öffentlichkeitsarbeit, Reden Beethovenstraße 3 99096 Erfurt Telefon: 0361 37-99922 Telefax: 0361 37-99950 http://www.thueringen.de/tmlfun [email protected] -
180823 Isek Er
2 Redaktionelle Anmerkung: Das vorliegende Papier basiert auf dem Verwaltungsentwurf vom 19.10.2017, das durch den Stadtrat in seiner Sitzung am 16.11.2017 beschlossen wurde. Aus dem anschließenden Abstimmungsprozesses mit relevanten Partnern und Akteuren der Stadtentwicklung sowie der AG Fraktionen ergaben sich einzelne Korrektur- bzw. Ergänzungsbedarfe. Des Weiteren wurden in ein- zelnen Analysekapiteln die dort verwendeten Daten aktualisiert. Zudem hat der Entwurf zum ISEK Erfurt 2030 insbesondere durch die Aufnahme der Themen Ordnung und städti- sche Sicherheitsinfrastrukturen bzw. Urbane Sicherheit erhebliche inhaltliche Erweiterungen erfahren. Diese Ergänzungen, Korrekturen und Aktualisierungen wurden zur besseren Erkennbarkeit blau markiert. ISEK Erfurt 2030 3 INHALT 1 Einführung – Anlass, Ziel und Methodik der Fortschreibung................................................................................................... 6 1.1 Die Stadt Erfurt in Veränderung....................................................................................................................................................................6 1.2 Fortschreibung ISEK Erfurt...............................................................................................................................................................................8 1.3 Arbeitsformate und Prozessablauf...............................................................................................................................................................9 1.4 Aufbau -
Thür. Faun. Abhandlungen IV 1997 S. 5 - 32
ZOBODAT - www.zobodat.at Zoologisch-Botanische Datenbank/Zoological-Botanical Database Digitale Literatur/Digital Literature Zeitschrift/Journal: Thüringer Faunistische Abhandlungen Jahr/Year: 1997 Band/Volume: 4 Autor(en)/Author(s): Bößneck [Bössneck] Ulrich Artikel/Article: Verbreitung und Ökologie in Thüringen eingeschleppter oder eingewanderter Süßwassermollusken (Mollusca: Gastropoda, Bivalvia) 5-32 Thür. Faun. Abhandlungen IV 1997 S. 5 - 32 Verbreitung und Ökologie in Thüringen eingeschleppter oder einge wanderter Süßwassermollusken (Mollusca: Gastropoda, Bivalvia) U lrich Böbneck , Erfurt Zusammenfassung Die vorliegende Arbeit verfolgt das Ziel, alle verfügbaren Informationen zu Verbreitung und Ökologie von fünf in Süßwassermollusken-Lebensgemeinschaften in Thüringen integrierte, ursprünglich jedoch nicht einheimische Arten zusammenzufassen. Besondere Aufmerksamkeit wurde der Chronologie der Einwanderung/Einschleppung, verbunden mit der Darstellung von Ausbreitungstendenzen, gewidmet. Die Neuseeländische (Zwerg-)Deckelschnecke ( Potamopyrgus antipodamm) mit über 150 sowie das Kleine Posthörnchen (Gyraulus parvus) mit 36 Nachweisen aus Thüringen sind aktuell nur in einigen Naturräumen des Freistaates verbreitet. Allem Anschein nach besteht bei diesen Arten eine starke Tendenz, sich in bisher nicht bewohnten Regionen Thüringens anzusiedeln. Vorkommen der Spitzen Blasenschnecke (Physella acuta) (34 Nachweise) und der Wandermuschel (Dreissena polymorpha) (11 Nachweise) sind bislang im wesentlichen aus dem Thüringer Becken und der