Zwischen Mussolini Und Hitler. August 1934 – Juli 1936
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1545 Die Schutzbundemigranten in Der Sowjetunion
Verena Moritz Julia Köstenberger Aleksandr Vatlin Hannes Leidinger Karin Moser Gegenwelten Aspekte der österreichisch-sowjetischen Beziehungen 1918–1938 Residenz Verlag Herausgabe und Druck wurden gefördert von: Austrian Science Fund (FWF): P 20477-G15 Bibliografische Information der Deutschen Bibliothek Die Deutsche Bibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.d-nb.de abrufbar. www.residenzverlag.at © 2013 Residenz Verlag im Niederösterreichischen Pressehaus Druck- und Verlagsgesellschaft mbH St. Pölten – Salzburg – Wien Alle Rechte, insbesondere das des auszugsweisen Abdrucks und das der fotomechanischen Wiedergabe, vorbehalten. Umschlaggestaltung: Matthias Mendietta, Ekke Wolf Grafische Gestaltung/Satz: Lanz, Wien Schrift: Minion Pro Gesamtherstellung: CPI Moravia Books ISBN 978-3-7017-3306-4 auch als Zum Geleit Begleitet man ein Forschungsprojekt von Anfang an aktiv und vor allem mit größtem Interesse, so freut es doppelt, wenn eine ausgezeichnete Arbeit vor- liegt. Die Recherchen zur Thematik waren nicht immer einfach, aber es fanden sich Wege, die Schwierigkeiten zu überwinden, und dafür sei der allgemeine Dank ausgesprochen. Es handelte sich bei diesem Projekt um erstmalige Ein- blicke in ein sehr wesentliches Kapitel der österreichischen Geschichte in ihren Beziehungen zur Sowjetunion. Beide Staaten befanden sich im behandelten Zeitraum in einer Um- und Neustrukturierung, beobachteten einander sehr intensiv. Die vorliegende Publikation arbeitet präzise sowie informativ auch die Hintergründe des bilateralen Verhältnisses aus und gibt dadurch erstmalig Einblicke in bislang eher weniger beachtete Bereiche. Es geht in der Geschichtsforschung/-schreibung nicht immer um die großen Ereignisse, mit denen Geschäft gemacht werden kann. Die kleinen Bausteine zum Ganzen finden sich durch Forschungsarbeiten wie die, deren Ergebnisse nun in Form dieser Publikation vorliegen und die weiterhin von möglichst vielen Stellen gefördert werden sollten. -
Außenpolitische Dokumente Der Republik Österreich 1918–1938 (ADÖ)
Außenpolitische Dokumente der Republik Österreich 1918–1938 (ADÖ) Herausgegeben von Arnold Suppan Österreichische Akademie der Wissenschaften ÖSTERREICHISCHE AKADEMIE DER WISSENSCHAFTEN PHILOSOPHISCH-HISTORISCHE KLASSE INSTITUT FÜR NEUZEIT- UND ZEITGESCHICHTSFORSCHUNG FONTES RERUM AUSTRIACARUM ÖSTERREICHISCHE GESCHICHTSQUELLEN ZWEITE ABTEILUNG DIPLOMATARIA ET ACTA 98. BAND ÖSTERREICHISCHE AKADEMIE DER WISSENSCHAFTEN PHILOSOPHISCH-HISTORISCHE KLASSE INSTITUT FÜR NEUZEIT- UND ZEITGESCHICHTSFORSCHUNG Außenpolitische Dokumente der Republik Österreich 1918–1938 (ADÖ) Band 12 Österreich zwischen Isolation und Anschluss 28. September 1937 bis 15. März 1938 Herausgegeben von Walter Rauscher und Arnold Suppan Angenommen durch die Publikatioskommission der philosophisch-historischen Klasse der ÖAW: Michael Alram, Bert Fragner, Hermann Hunger, Sigrid Jalkotzy-Deger, Brigitte Mazohl, Franz Rainer, Oliver Jens Schmitt, Peter Wiesinger und Waldemar Zacharasiewicz Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie, detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.d-nb.de abrufbar. Umschlagentwurf: Katharina Uschan Diese Publikation wurde einem anonymen, internationalen Peer-Review-Verfahren unterzogen. This publication has undergone the process of anonymous, international peer review. Die verwendete Papiersorte ist aus chlorfrei gebleichtem Zellstoff hergestellt, frei von säurebildenden Bestandteilen und alterungsbeständig. -
Diplomarbeit
Diplomarbeit Titel der Diplomarbeit Diskursanalyse des Hochverratsprozesses gegen Dr. Guido Schmidt Verfasserin Magdalena Neumüller Angestrebter akademischer Grad Magistra der Philosophie (Mag.phil.) Wien, im Jänner 2012 Studienkennzahl lt. Studienblatt: A300 Studienrichtung lt. Studienblatt: Politikwissenschaft Betreuer: Univ.-Prof. Mag. DDr. Oliver Rathkolb Auch diese Arbeit kommt nicht ohne Danksagung aus, da es sehr viele Menschen gab, die mir auf unterschiedliche Weise geholfen haben. Ein großer Dank gilt Herrn Prof. Oliver Rathkolb, der mich auf interessante, bislang wenig beachtete Quellen gebracht, mich immer umgehend und ausführlich beraten und trotz meines Zeitdruckes die Betreuung übernommen hat. Desweiteren bedanke ich mich bei Herrn Prof. Manoschek, bei dem ich zahlreiche Lehrveranstaltungen besucht und sehr viel gelernt habe. Außerdem danke ich Flo für’s Anschupsen und Antreiben, Matthias für seine Erklärungen und Rationalität und ganz besonders Lukas für’s Zuhören, Mitdenken und Witze machen. Inhalt 1. EINLEITUNG .......................................................................................................................................... 3 1.1. FORSCHUNGSSTAND ......................................................................................................................... 3 1.1.1. DER PROZESS IN DEN MEDIEN ....................................................................................................... 7 1.1.2. DER PROZESS IN DER WISSENSCHAFT ......................................................................................... -
Bernd Vogel, Deutschnationalismus in Vorarlberg. Die „Grünen“
Institut für sozialwissenschaftliche Regionalforschung Veröffentlichungen 13 Bernd Vogel Deutschnationalismus in Vorarlberg Die “Grünen” der Zwischenkriegszeit Institut für sozialwissenschaftliche Regionalforschung Veröffentlichungen 13 Bernd Vogel Deutschnationalismus in Vorarlberg Die „Grünen“ der Zwischenkriegszeit Impressum Bernd Vogel, Deutschnationalismus in Vorarlberg Die „Grünen“ der Zwischenkriegszeit Institut für sozialwissenschaftliche Regionalforschung Veröffentlichungen 13 Bibliografi sche Information der Deutschen Bibliothek Die Deutsche Bibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografi e; detaillierte bibliografi sche Daten sind im Internet über http://dnb.ddb.de/ abrufbar Regensburg: Roderer Verlag, 2015 ISBN: 978-3-89783-817-8 Druck: Roderer Verlag, Regensburg Layout: Palli & Palli OG, A-6020 Innsbruck © Alle Rechte, insbesondere das Recht der Vervielfältigung und Verbreitung sowie der Übersetzung vorbehalten. Kein Teil des Werkes darf in irgendeiner Form (Fotokopie, Mikrofi lm oder ein anderes Verfahren) ohne schriftliche Genehmigung des Verlages reproduziert oder unter Verwendung elektroni- scher Systeme verarbeitet werden. 2015 Roderer Verlag: Regensburg Institut für sozialwissenschaftliche Regionalforschung Leitung: ao. Univ.-Prof. Dr. Alois Niederstätter Vorarlberger Landesarchiv Kirchstraße 28 A-6900 Bregenz Inhalt Abkürzungen . 7 1. Einleitung . 9 2. Die Anfänge der „Grünen“ . 11 3. Das „grüne“ Programm und seine Umsetzung . 15 3.1 Dirigistische Wirtschaftsansätze versus Freies Wirtschaften . 18 3.2 Der Außenhandel und die Zölle . 23 3.3 Sozialpolitische Forderungen . 26 3.4 Die Systemfrage . 31 3.5 Die Anschlussoptionen . 36 3.6 Der Antisemitismus . 41 4. Die Organisation . 47 4.1 Die Landesorganisation . 47 4.1.1 Die Entwicklung auf Landesebene . 47 4.1.1.1 Steter Wandel . 47 4.1.1.2 Die Wahlen 1923 und ihre Folgen . 52 4.1.1.3 Die Reorganisation . 55 4.1.1.4 Der Eindruck täuscht . -
Wirtschaftspolitik), Die Ab 1932 Abteilung 14/A Hieß
Struktur und Organisation des österreichischen Auswärtigen Dienstes 25 heiten), ab 1926 die Abteilung 14 (Wirtschaftspolitik), die ab 1932 Abteilung 14/A hieß. Das bedeutete, daß Schüller und Wildner fast zwanzig Jahre hin durch die hauptverantwortlichen Beamten für die Außenhandelspolitik der Republik Österreich waren. Vor allem Schüller - seit 1926 als Experte für Spezialmissionen eingesetzt - erwarb sich als bedeutender Theoretiker und Praktiker internationales AnsehenD. Parallel zu Wildner führte Hannibal Leschanofsky von 1920 bis 1938 die Abteilung für vermögensrechtliche Auseinandersetzungen mit den Nach folgestaaten und für Wanderungsangelegenheiten. Markus Leitmaier er hielt wiederum im Frühjahr 1921 die neugeschaffene Abteilung des Völker• bundes und des Minoritätenschutzes (4 C), 1923 eine erweiterte Abteilung 2 (Völkerbund und Völkerrechtsangelegenheiten), bekam 1923 zusätzlich in der Abteilung 18 den Abschluß von Rechtsverträgen und die zwischen staatliche Rechtssprechung dazu und führte ab 1926 die Abteilung 15/Völ• kerrecht. Zudem ist auf die Kontinuität in der Führung des Presse- und Propagandawesens zu verweisen, die von 1920 bis 1936 in der Hand von Eduard Ludwig lag. Schwieriger entwickelte sich die Außenpolitik im engeren Sinn. Von Staatssekretär Victor Adler bis zum nationalsozialistischen Außenminister Wilhelm Wolf im Kabinett Seyss-Inquart hatten nicht weniger als 18 Per sonen die Außenpolitik der Ersten Republik zu leiten: atto Bauer als Staatssekretär, Karl Renner als Staatskanzler und Staatssekretär, Mi