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Karel Chytil As Museologist, Educator, and Art Historian
Between East and West: Karel Chytil as Museologist, Educator, and Art Historian Pavel Šopák Pavel Šopák, PhD, Associate Professor University of Technology Faculty of Architecture Department of Theory Poříčí 273/5, Brno, 63900 Czech Republic e-mail: [email protected] Muzeológia a kultúrne dedičstvo, 2020, 8:3:129-138 DOI: 10.46284/mkd.2020.8.3.7 Between East and West: Karel Chytil as Museologist, Educator, and Art Historian Adapted version of the text presented at the colloquium organised in Prague on 12 November 2019 by the Institute of Art History of the Czech Academy of Sciences (CAS) on the 85th anniversary of PhDr. Karel Chytil’s death. The text deals with the institutional and cultural political aspects of Chytil’s career as an art historian, museologist, and lecturer. Keywords: Chytil Karel, art history and historiography, Viennese school, historic preservation, history of museology, Czechoslovakia’s artistic culture, museums of decorative arts Had it not been for a few occasional texts, mainly obituaries and profiles in specialised encyclopedias,1 Karel Chytil2 would lack any kind of recognition. It is all the more surprising that there is still no complex monograph and, at the same time, universal critique as well as fair appreciation, considering how prominent a figure he was in the field of the Czech scientific and artistic culture at the end of the nineteenth and in the first third of the twentieth centuries. This 1 WIRTH, Zdeněk. Karel Chytil. In: Umění 8, 1934. no. 1, p. 8.; Id. Karel Chytil (2. VII. 1934). In: Český časopis historický 40, 1934, pp. -
Welfenschatz
1 Restitutionsersuchen „Welfenschatz“ Darstellung des belegten historischen Sachverhaltes auf der Grundlage der Provenienzforschungen der Stiftung Preußischer Kulturbesitz (SPK), Stand: 30.11.2010 Vorbemerkungen: 1. Bei dem folgenden Text handelt es sich um einen Auszug aus der Stellungnahme der SPK an die anwaltlichen Vertreter der Anspruchsteller vom 30. November 2010. Diese Stellungnahme lag auch der Beratenden Kommission unter Vorsitz von Frau Prof. Dr. Jutta Limbach für die Empfehlung vor, die am 20. März 2014 bekannt gegeben wurde. Der Text gibt die aus Sicht der SPK wesentlichen Rechercheergebnisse wieder, die dieser zum Zeitpunkt der Befassung der Beratenden Kommission bekannt waren. Bei der Darstellung wird chronologisch vorgegangen, beginnend mit den ersten Verkaufsversuchen durch das Welfenhaus bis hin zur Abwicklung des Vertrages von 1935 zwischen der Dresdner Bank und dem Konsortium. 2. Es werden die wesentlichen historischen Tatsachen und Abläufe dargestellt, soweit sie aus Sicht der Stiftung Preußischer Kulturbesitz als belegt gelten können. Zur Erarbeitung dieser Stellungnahme wurden umfassende Archiv- und Literaturrecherchen durchgeführt. Eine Liste der ausgewerteten Aktenbestände wird als Anlage I beigefügt, die ggf. auch die verwendeten Abkürzungen enthält. Bei der Auswertung der aufgefundenen Akten zum Welfenschatz wurde eine Fülle von Detailinformationen zu den Verkaufsbemühungen um den Welfenschatz ab den 1920er Jahren zusammengetragen. Die jeweiligen historischen Dokumente, auf die sich die Darstellung bezieht, sind in einer Fußnote angegeben. Die in den Fußnoten angegebenen Dokumente kann die SPK aus archivrechtlichen Gründen nicht im Volltext zur Verfügung stellen. Bei Bedarf bitten wir die jeweiligen Archive um Einsichtnahme zu ersuchen. 3. Die im Text vorgenommenen Schwärzungen betreffen Ausführungen, die nur auf der Grundlage von Akten oder Unterlagen möglich waren, die die Erbenseite der SPK zugänglich gemacht hat. -
Der Kunsthistoriker Wilhelm Worringer Und Seine Frau Die Malerin Marta
Gefördert durch die www.digiporta.net Der Kunsthistoriker Wilhelm Worringer und seine Frau die Malerin Marta Porträtierte Person: Worringer, Wilhelm Verweisung: Worringer, Wilhelm R. Voringer, Vilchem Worringer, Wilhelm Robert 沃林格 Kurzbiografie: Wilhelm Worringer wurde 1881 in Aachen geboren. Er war verheiratet mit der Künstlerin Marta Worringer (1881-1965). Zunächst Literaturwissenschaftler, wechselte Worringer bald zur DKA_NLNauhausWilhelm_IIIA1-0002 Kunstgeschichte und studierte bei Heinrich Rückert, Georg Simmel und Heinrich Wölfflin. Seine methodische Herangehensweise präsentierte sich vor allem in seiner Dissertation Abstraktion und Einfühlung bei Artur Weese in Bern im Jahre 1907. Nach seiner Habilitation (ebenso in Bern 1909) unter dem Titel Formprobleme der Gotik lehrte Worringer ab 1915 als Privatdozent und ab 1925 für drei Jahre als außerordentlicher Professor am Kunsthistorischen Institut der Universität Bonn. 1928 wurde er Professor an der Universität Königsberg. Hier blieb er von 1933 bis 1945 als einziger deutscher Kunsthistoriker in innerer Emigration, indem er seine Publikationen einstellte. Nach dem Krieg im Jahre 1945 trat er eine Professur an der Universität Halle an, verließ jedoch die DDR 1950 aus politischen Gründen. Im Jahr 1965 verstarb er in München. Lebensdaten: 1881 - 1965 Geburtsort: Aachen Sterbeort: München Land: Deutschland Berufsindex: Kunsthistoriker, Kunsttheoretiker Normdaten: DNB: 118807900 DBpedia: Wilhelm_Worringer VIAF: 27143983 Quellen: Deutsche Nationalbibliothek Wikipedia Deutsche Digitale Bibliothek Deutsche Biographie, NDB/ADB www.digiporta.net Seite 1 von 3 Literatur: Bibliotheksverbund Bayern, B3Kat (110 Einträge) Bibliotheken der Universität Heidelberg (35 Einträge) Weitere Porträts: DIGIPORTA (9 Einträge) Nachlass-Nachweis: KALLIOPE Worringer, Marta Verweisung: Worringer, Marta Maria Emilie Schmitz, Marta Schmitz, Marta Maria Emilie Kurzbiografie: Die 1881 in Köln geborene Marta Schmitz besuchte in Düsseldorf und München Kunstschulen und war in Bern Schülerin von Cuno Amiet. -
Renaissance-Ausstellungen Aus Privatbesitz in Berlin Und München Um 1900
Renaissance 3/2015 - 1 *andra Kriebel Renaissance-Ausstellungen aus Privatbesitz in $erlin und 4-nchen u" 1%00 Als Ausstellung aus Privatbesitz oder Leihaus- und insbesondere au! die 3-nstlerscha!t einwir- stellung wurde in zeitgenössischen Publikatio- ken zu können& .ie -nstlerische Produktion# vor nen ein Ausstellungsfor"at bezeichnet# das sich alle" das 3unstgewerbe# wie auch das regiona- seit $eginn des 1%& Jahrhunderts ausgehend le *a""elwesen sollten durch die Ausstellungen von London in zahlreichen euro()ischen *t)dten angeregt werden& .ies geht aus den zahlreichen etablierte und bis zu" +weiten ,eltkrieg# verein- $egleit(ublikationen zu den Ausstellungen her- zelt auch dar-ber hinaus, verbreitet blieb&[1] .ie vor& 0n den zeitgenössischen $erichten und Re- bisher be annten Leihausstellungen konnten zensionen wie auch in den einleitenden 3atalog- sich in Abh)ngigkeit von der Pro!essionalit)t und te7ten wird i""er wieder au! die (gesch"acks) den /eweiligen 0ntentionen der beteiligen A teure bildende ,irkung der Ausstellungen hingewie- in 1"!ang und Qualit)t star unterscheiden& 0ni- sen& *o schrieb beispielsweise ,ilhel" $ode[4] tiatoren waren zu"eist die lokalen 3unst- und -ber die $erliner *chau von 1?%?@ A.ie Ausstel- 4useu"svereine sowie 3unsth)ndler# seltener lungen# wie diese Renaissanceausstellung# bie- auch 3-nstlervereinigungen wie etwa die ten die beste Gelegenheit BCD weiter au! den 4-nchner *ecession oder der 5erein $erliner 3unstgesch"ack und *a""lerei!er in $erlin ein- 3-nstler& .ie 67(onate dieser Ausstellungen# die -
Portrait of a Young
National Gallery of Art NATIONAL GALLERY OF ART ONLINE EDITIONS Dutch Paintings of the Seventeenth Century Frans Hals Dutch, c. 1582/1583 - 1666 Portrait of a Young Man 1646/1648 oil on canvas overall: 68 x 55.4 cm (26 3/4 x 21 13/16 in.) framed: 103.2 x 91.4 x 14.6 cm (40 5/8 x 36 x 5 3/4 in.) Inscription: center right with double monogram: FHFH Andrew W. Mellon Collection 1937.1.71 ENTRY In this bust-length portrait, a portly young man rests his elbow on the back of his chair while he turns and looks directly at the viewer. His round, somewhat pudgy face is framed by shoulder-length curly hair and a black hat that rests squarely on his head. His black jacket is enlivened by a flat white collar with intricate lace edging. Hals seems to have favored this portrait convention because of its relative informality. The momentary, turning pose and the rapid and bold brushstrokes enhance the lifelike quality of the image. As discussed in Willem Coymans, Hals used this pose at many stages of his career, but particularly in the 1640s. Indeed, the National Gallery of Art’s Willem Coymans, signed and dated 1645, is one of the closest parallels to this image. Not only are the poses alike, but the paintings are also similar in the way that Hals modeled the faces more firmly than the broader, more suggestively rendered costumes. On the basis of such relationships, Seymour Slive has dated this painting about 1645. -
Stellvertretung As Vicarious Suffering in Dietrich Bonhoeffer
Stellvertretung as Vicarious Suffering in Dietrich Bonhoeffer This dissertation is submitted for the degree of Doctor of Philosophy. by Samuel Paul Randall St. Edmund’s College December 2018 Stellvertretung as Vicarious Suffering in Dietrich Bonhoeffer Abstract Stellvertretung represents a consistent and central hermeneutic for Bonhoeffer. This thesis demonstrates that, in contrast to other translations, a more precise interpretation of Bonhoeffer’s use of Stellvertretung would be ‘vicarious suffering’. For Bonhoeffer Stellvertretung as ‘vicarious suffering’ illuminates not only the action of God in Christ for the sins of the world, but also Christian discipleship as participation in Christ’s suffering for others; to be as Christ: Schuldübernahme. In this understanding of Stellvertretung as vicarious suffering Bonhoeffer demonstrates independence from his Protestant (Lutheran) heritage and reflects an interpretation that bears comparison with broader ecumenical understanding. This study of Bonhoeffer’s writings draws attention to Bonhoeffer’s critical affection towards Catholicism and highlights the theological importance of vicarious suffering during a period of renewal in Catholic theology, popular piety and fictional literature. Although Bonhoeffer references fictional literature in his writings, and indicates its importance in ethical and theological discussion, there has been little attempt to analyse or consider its contribution to Bonhoeffer’s theology. This thesis fills this lacuna in its consideration of the reception by Bonhoeffer of the writings of Georges Bernanos, Reinhold Schneider and Fyodor Dostoevsky. Each of these writers features vicarious suffering, or its conceptual equivalent, as an important motif. According to Bonhoeffer Christian discipleship is the action of vicarious suffering (Stellvertretung) and of Verantwortung (responsibility) in love for others and of taking upon oneself the Schuld that burdens the world. -
Wilhelm Von Bode Und Das Haus Fürstenberg
25 Donaueschingen 25. März 1999 Wilhelm von Bode und das Haus Fürstenberg von Ulrich Feldhahn Einleitung A ls Fürst Karl Egon IV. zu Fürstenberg ( 1852-1 896, Abb. I) und eine Gemahlin Dorothee geb. Comtesse de Talleyrand-Perigord ( 1862-1 948, Abb. 2) das Schloß in Donaueschingen in den Jahren 1892/96 grundlegend umbauen und erweitern ließen, erwarben sie für dessen Innenausstattung zu gleich ei ne große A nzahl verschiedener Kunstgegenstände. Aus den dazu erh altenen A rchi va lien' geht hervor. daß das Fürstenpaar während dieser Jahre in rege lmäßigem K ontakt mit zahlreichen Kunst- und Antiquitätenhändlern im In- und Ausland stand . Obwohl das Haus Fürstenberg zu j enem Zeitpunkt bereits umfangreiche Sammlungen ver chiedener Art se in Eigen nennen konnte, befanden sich darunter offenbar nur wenige Objekte, die im Sinne der A uftraggeber zu r A u tattung des neugestalteten Schlosses Verwendung finden konnten.2 Die Sammeltätigkeit des Fürstenpaares erstrec kte sich dabei vorwiegend auf die Bereiche M öbel, Porzellan, Pl as tik und Textilien. Für die Erwerbung einiger hochkarätiger Obj ekte wandten sich Karl Egon lY. und seine Frau an eine der herausragendsten Persönl ichkeiten der Kunstgeschichte und des Museumswesens, den damaligen Direktor der Berliner Gemäldegaleri e und späteren Generaldirektor der Berliner Museen, Wilhelm vo n Bode ( 1845- 1929, Abb. 3). Dieser agierte al s Berater und vermittelte - auf nicht ganz uneigennützige Weise, wie im folgenden noch zu zeigen sein wird - den Ankauf diverser Kunstgegenstände, darunter einige bedeutende Stücke ober italieni scher Provenienz. In Bodes A utobiographie) fa nd diese Beziehung zum Hause Fürstenberg keine Erwähnung, was j edoch in Anbetrachtseines über 6200 verschiedene K OITespondenzpaltner umfa senden ac h lasses nicht weiter übe rr asc ht. -
2003 Calvin Bibliography
2003 Calvin Bibliography Compiled by Paul Fields I. Calvin’s Life and Times A. Biography B. Cultural ContextIntellectual History C. Cultural ContextSocial History D. Friends and Associates E. Polemical Relationships II. Calvin’s Works A. Works and Selections B. Critique III. Calvin’s Theology A. Overview B. Doctrine of God 1. Knowledge of God 2 . Providence 3. Sovereignty 4. Trinity C. Doctrine of Christ D. Doctrine of the Holy Spirit E. Doctrine of Salvation 1. Assurance 2. Justification 3. Predestination F. Doctrine of Humanity 1. Image of God 2. Natural Law 3. Sin G. Doctrine of the Christian Life 1. Ethics 2. Piety 3. Sanctification H. Ecclesiology 1. Overview 2. Discipline and Instruction 3. Missions 4. Polity I. Worship 1. Iconoclasm 2. Liturgy 3. Music 4. Prayer 5. Preaching and Sacraments J. Revelation 1. Exegesis and Hermeneutics 2. Scripture K. Apocalypticism L. Patristic and Medieval Influences M. Method IV. Calvin and SocialEthical Issues V. Calvin and Political Issues VI. Calvinism A. Theological Influence 1. Overview 2. Christian Life 3. Covenants 4. Discipline 5. Dogmatics 6. Ecclesiology 7. Education 8. Grace 9. God 10. Justification 11. Predestination 12. Revelation 13. Sacraments 14. Salvation 15. Worship B. Cultural Influence 1. Overview 2. Literature C. Social, Economic, and Political Influence D. International Influence 1. England 2. France 3. Germany 4. Hungary 5. Netherlands 6. South Africa 7. Transylvania 8. United States E. Critique VII. Book Reviews I. Calvin’s Life and Times A. Biography Brockington, William S., Jr. "John Calvin." In Dictionary of World Biography, Vol. 3: The Renaissance, edited by Frank N. -
Die Hochschule. Journal Für Wissenschaft Und Bildung
die hochschule. journal für wissenschaft und bildung Herausgegeben von Peer Pasternack für das Institut für Hochschulforschung (HoF) an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg Redaktion: Daniel Hechler Institut für Hochschulforschung, Collegienstraße 62, D-06886 Wittenberg http://www.diehochschule.de Kontakt: Redaktion: Tel. 03491–466 234, Fax: 03491/466-255; eMail: [email protected] Vertrieb: Tel. 03491/466-254, Fax: 03491/466-255, eMail: [email protected] ISSN 1618-9671, ISBN 978-3-937573-26-7 Die Zeitschrift „die hochschule“ versteht sich als Ort für Debatten aller Fragen der Hochschulforschung sowie angrenzender Themen aus der Wissenschafts- und Bildungsforschung. Artikelmanuskripte werden elektronisch per eMail-Attachment erbeten. Ihr Um- fang soll 25.000 Zeichen nicht überschreiten. Für Rezensionen beträgt der Maximalumfang 7.500 Zeichen. Weitere Autoren- und Rezensionshinweise fin- den sich auf der Homepage der Zeitschrift: http://www.diehochschule.de Von 1991 bis 2001 erschien „die hochschule“ unter dem Titel „hochschule ost“ an der Universität Leipzig (http://www.uni-leipzig.de/~hso). „die hochschule“ steht in der editorischen Kontinuität von „hochschule ost“ und dokumentiert dies durch eine besondere Aufmerksamkeit für ostdeutsche Hochschul- und Wissenschaftsentwicklung sowie -geschichte. Als Beilage zum „journal für wissenschaft und bildung“ erscheint der „HoF- Berichterstatter“ mit aktuellen Nachrichten aus dem Institut für Hochschulfor- schung Halle-Wittenberg. Das Institut für Hochschulforschung (HoF), 1996 gegründet, ist ein An-Institut der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (http://www.hof.uni-halle.de). Es hat seinen Sitz in der Stiftung Leucorea Wittenberg und wird geleitet von Peer Pasternack (Direktion) und Anke Burkhardt (Geschäftsführung). Neben der Zeitschrift „die hochschule“ mit dem „HoF-Berichterstatter“ publiziert das Institut die „HoF-Arbeitsberichte“ (ISSN 1436-3550) und die Schriftenreihe „Hochschulforschung Halle-Wittenberg“ bei der Akademischen Verlagsanstalt Leipzig. -
Konturen V (2014) 3 Obrist / Worringer / Marc Abstraction and Empathy On
Konturen V (2014) 3 Obrist / Worringer / Marc Abstraction and Empathy on the Eve of World War I William Sherwin Simmons University of Oregon This essay considers continuities between the impetus towards abstraction within Jugendstil and Expressionism. Both Hermann Obrist and Franz Marc sought through empathy to intuit and image abstract forces at work within the materiality of the organic and inorganic natural worlds. Their creative practice and theoretical writings share much with Wilhelm Worringer’s discussion of the “expressive abstraction” found in the Gothic style, which unified the organic with the abstract. This essay explores the trajectories of this visual and textual discourse, paying particular attention to their nexus during 1914 in Obrist’s monumental sculptures at the Werkbund Exhibition in Cologne and the development of Marc’s paintings over the course of that year. Sherwin Simmons is Professor Emeritus at the University of Oregon. He has published extensively on art and advertising, German Expressionism, and Berlin dada. He is author of the book Kasimir Malevich's Black Square and the Genesis of Suprematism (Garland, 1981). His most recent article is "Hands on the Table: Ernst Ludwig Kirchner and the Expressionist Still Life" in the February 2014 issue of Art History. During the summer of 1914 two monumental quasi-abstract sculptures created by Hermann Obrist stood on the grounds of the Deutscher Werkbund Exhibition across the Rhine River from downtown Cologne. Although neither has survived, they were located in courtyards to the sides of the theater that Henry van de Velde had designed for the exhibition (Figure 1). To the south was a limestone fountain that stood about twenty feet high (Figure 2); while Movement, a swirling pinnacle-like sculpture that also approached twenty feet in height, was to the north. -
Doch Plötzlich Jetzt Emanzipiert Will Wissenschaft Sie Treiben
© 2018, V&R unipress GmbH, Göttingen ISBN Print: 9783847108948 – ISBN E-Book: 9783847008941 Bonner Schriften zur Universitäts- und Wissenschaftsgeschichte Band 9 Herausgegeben von Thomas Becker,Dominik Geppert, Mathias Schmoeckel, Joachim Scholtyseck und Heinz Schott © 2018, V&R unipress GmbH, Göttingen ISBN Print: 9783847108948 – ISBN E-Book: 9783847008941 Andrea Stieldorf/Ursula Mättig / Ines Neffgen (Hg.) Doch plötzlich jetzt emanzipiert will Wissenschaft sie treiben Frauen an der UniversitätBonn(1818–2018) Mit 19 Abbildungen V&Runipress Bonn UniversityPress © 2018, V&R unipress GmbH, Göttingen ISBN Print: 9783847108948 – ISBN E-Book: 9783847008941 Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet þber http://dnb.d-nb.de abrufbar. ISSN 2198-5383 ISBN 978-3-8470-0894-1 Weitere Ausgaben und Online-Angebote sind erhÐltlich unter: www.v-r.de Verçffentlichungen der Bonn University Press erscheinen im Verlag V& R unipress GmbH. 2018, V&R unipress GmbH, Robert-Bosch-Breite 6, D-37079 Gçttingen / www.v-r.de Alle Rechte vorbehalten. Das Werk und seine Teile sind urheberrechtlich geschþtzt. Jede Verwertung in anderen als den gesetzlich zugelassenen FÐllen bedarf der vorherigen schriftlichen Einwilligung des Verlages. Titelbild: Maria GrÐfin von Linden mit Elisabeth Hertz, Gattin des Physikers Heinrich Hertz und Tochter in Bonn, Foto um 1906, Franz-Karl Freiherr von Linden. © 2018, V&R unipress GmbH, Göttingen ISBN Print: 9783847108948 – ISBN E-Book: 9783847008941 Inhalt Vorwort.................................... 7 Frauen im Umfeld der Universität Andrea Stieldorf Frauenbildung in der Vormoderne ..................... 11 Ines Neffgen Frauen an der UniversitätBonnvon der Gründung bis zum Ersten Weltkrieg ................................... 31 Monica Klaus »Eine geistreiche Frau« –Johanna Kinkel, geschiedene Mathieu, geb.Mockel(Bonn 1810–London 1858) .................. -
Pittsburgh, Pennsylvania
Program of the Thirtieth Annual Conference German Studies Association September 28 – October 1, 2006 Pittsburgh, Pennsylvania Hilton Pittsburgh German Studies Association Main Office: 1200 Academy Street Kalamazoo, MI 49006-3295 USA Tel.: (269) 337-7364 Fax: (269) 337-7251 www.thegsa.org e-mail: [email protected] Technical Support: [email protected] Officers: President: Katherine Roper (St. Mary’s College), 2005-06 Vice President: Sara Lennox (Univ. of Massachusetts, Amherst), 2005-06 Secretary-Treasurer: Gerald A. Fetz (University of Montana), 2005-08 Executive Director: David E. Barclay (Kalamazoo College) Executive Committee: Volker Berghahn (Columbia University), 2006 Stephen Brockmann (Carnegie Mellon University), 2007 Gary Cohen (University of Minnesota) 2007 Carol Anne Costabile-Heming (Southwest Missouri State Univ.), 2008 Sabine Hake (University of Texas at Austin), 2006 Mary Hampton (Air Command and Staff College), 2007 Dagmar Herzog (Graduate Center, City University of New York), 2008 Suzanne Marchand (Louisiana State University), 2007 Patricia Herminghouse (University of Rochester), 2006 ex officio non-voting Diethelm Prowe (Carleton College), ex officio non-voting Institutional Patrons Alexander von Humboldt Foundation, Militärgeschichtliches Forschungsinstitut U.S. Liaison Office Potsdam American Institute of Contemporary Nanovic Institute for European Studies at German Studies the University of Notre Dame Austrian Cultural Institute Northern Arizona University Austrian Fulbright Commission United States Holocaust Memorial