Michael 9 CD Gielen
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SWR Symphonieorchester 6 Artist in Residence: Nicolas Altstaedt 12 Fokus: György Kurtág 16
INHALT Grußwort 5 Das SWR Symphonieorchester 6 Artist in Residence: Nicolas Altstaedt 12 Fokus: György Kurtág 16 KONZERTKALENDER Orchester- und Kammerkonzerte 20 Symphonieorchester on Tour 140 KONZERTREIHEN Abonnementkonzerte Stuttgart 142 Mittagskonzerte Stuttgart 146 Abonnementkonzerte Freiburg 148 Linie 2 Freiburg 152 Abonnementkonzerte Mannheim 154 Kammerkonzerte 156 MUSIKVERMITTLUNG Erleben, mitmachen und staunen 160 Currentzis LABs 164 KARTENSERVICE Stuttgart 166 Freiburg 170 Mannheim 174 Freunde und Förderer 178 Das Team 180 Dirigenten · Solisten · Ensembles 182 Komponisten und Werke 184 Impressum 190 Kalendarium 191 Liebe Musikfreunde, neben Teodor Currentzis prägen vor allem zwei Persönlichkeiten die kommende Spielzeit. Zum einen der großartige junge Cellist Nicolas Altstaedt als Artist in Residence mit Cellokonzerten von Haydn, Walton, Schostakowitsch, Lutosławski und Salonen. Er wird auch als Dirigent und Kammermusiker mit dem SWR Symphonieorchester zusammenarbeiten. Zum anderen der ungarische Komponist György Kurtág, eine Lichtgestalt der Neuen Musik, dessen Œuvre sich in den verschiedensten Konzertformaten unserer Saison niederschlägt. Teodor Currentzis wird in der kommenden Spielzeit seine Auseinandersetzung mit dem Werk von Gustav Mahler vertiefen. Auf dem Programm stehen die Sinfonien Nr. 1, 9 und 10. Ebenso widmet er sich Kompositionen von Fauré, Strauss, Schostakowitsch, Webern und Kurtág – und dies nicht nur in Stuttgart, Freiburg und Mannheim, sondern auch bei den Salzburger Festspie- len und auf einer Europatournee durch fünf Länder. Hocherfreut sind wir über die Einladung aus dem Festspielhaus Baden-Baden, ab Mai 2020 die neu formierten Pfingstfestspiele als Residenz orchester bestreiten zu dürfen. An- und aufregende Abende dürfen wir Ihnen aber auch für alle weiteren Konzerte der kommenden Saison versprechen. Freuen Sie sich auf ein Wiedersehen mit so renommierten Dirigenten und Solisten wie Sir Roger Norrington, Christoph Eschenbach, Sabine Meyer und Krzysztof Urbański. -
Michael Gielen EDITION 11 Künstlerbiographien | Artists’ Biographies ⊲ Sinfonie Nr
Michael 17 CD Mahler Gielen Complete Symphonies Das Lied von der Erde ▪ Des Knaben Wunderhorn ▪ Lieder eines fahrenden Gesellen ▪ Rückert-Lieder ▪ Kindertotenlieder SWR Sinfonieorchester Baden-Baden und EDITION Vol. 6 Freiburg 1988–2014 + DVD: Symphony No.9 Inhaltsverzeichnis deutsch english deutsch english deutsch english Table of Contents Des Knaben Wunderhorn 44 113 ⊲ Sinfonie Nr. 3 ⊲ Des Knaben Wunderhorn Das Lied von der Erde 47 117 O Mensch 60 128 Der Schildwache Nachtlied 70 138 Trackliste | Tracklisting 4 Es sungen drei Engel 60 128 Wer hat dies Liedlein erdacht? 71 139 Über die Michael Gielen EDITION 11 Künstlerbiographien | Artists’ Biographies ⊲ Sinfonie Nr. 4 Des Antonius von Padua Fischpredigt 71 139 About the Michael Gielen EDITION 81 Juliane Banse 51 119 Die himmlischen Freuden 61 128 Christiane Boesiger 51 119 ⊲ Sinfonie Nr. 8 Lied des Verfolgten im Turm 72 140 Michael Gielen – Lebenslauf 14 Eugenie Grunewald 51 120 Teil I 61 129 Rheinlegendchen 73 141 Michael Gielen Chronology 84 Christiane Iven 51 120 Teil II 62 130 Lob des hohen Verstandes 73 141 Siegfried Jerusalem 52 120 Trost im Unglück 74 142 Michael Gielen – Eine Biographie – ⊲ Lieder eines fahrenden mit eigenen Worten 15 Cornelia Kallisch 52 121 Gesellen Das irdische Leben 74 142 Michael Gielen – A Biography – Elisabeth Kulman 53 121 Wenn mein Schatz Hochzeit Der Tamboursg’sell 74 142 macht 66 134 in his own words 85 Peter Lika 53 122 Wo die schönen Trompeten Ging heut’ morgen übers Feld 66 134 blasen 75 143 Alessandra Marc 53 122 Texte | Liner notes deutsch english Ich hab’ ein glühend Messer 67 135 Das himmlische Leben 75 143 Peter Mattei 54 122 Sinfonie Nr. -
SWR Symphonieorchester Teodor Currentzis Direction Patricia Kopatchinskaja Violon Helmut Lachenmann Récitant
2020 20:00 26.09.Grand Auditorium Samedi / Samstag / Saturday Grands orchestres SWR Symphonieorchester Teodor Currentzis direction Patricia Kopatchinskaja violon Helmut Lachenmann récitant résonances 19:15 Salle de Musique de Chambre Artist talk: Helmut Lachenmann im Gespräch mit Lydia Rilling (D) Heinrich Ignaz Franz Biber (1644–1704) Sonata D-Dur (ré majeur) C 61 «La Battalia» für Streicher und Basso continuo (première partie / erster Teil) (1673) Sonata, Allegro Die liederliche Gesellschaft von allerley Humor. Allegro Presto Der Mars Presto Aria. Andante Die Schlacht. Allegro Lamento der Verwundten Musquetirer. Adagio 12’ Giacinto Scelsi (1905–1988) Anahit. Poème lyrique dédié à Vénus, pour violon et ensemble (1965) 11’ Dmitri Kourliandski (1976) Possible places for violin and ensemble (2020) 8’ Helmut Lachenmann (1935) «… zwei Gefühle…», Musik mit Leonardo für Sprecher und Ensemble (1992) 20’ Heinrich Ignaz Franz Biber Sonata D-Dur (ré majeur) C 61 «La Battalia» für Streicher und Basso continuo (deuxième partie / zweiter Teil) (1673) 12’ De Kamelleknécheler Martin Fengel Modernité et sensations Jacques Amblard La Battalia à dix (1673) de Heinrich Ignaz Franz Biber est baroque à plus d’un titre. Car elle est sensationnelle. Comme son siècle en général, et jusqu’à René Descartes, auteur des Passions de l’âme (1649), elle s’intéresse à l’excès, aux affects saillants. Elle est aussi spectaculaire. Le baroque, inventeur de l’opéra, reste toujours, peu ou prou, une émanation du stile rappresentativo italien. L’opéra, le drame, le théâtre demeure en son centre. Le concerto aussi, mais justement parce qu’il est un opéra instrumental : l’instrument y joue un rôle, haut en couleur. -
Publicly Funded Orchestras Structural Developments Since 1990
Publicly funded orchestras Structural developments since 1990 Sources: German Music Information Centre and German Orchestra Union, 2018 BERLIN Schleswig-Holsteinisches 1 Orchester der Komischen Oper Berlin Sinfonieorchester, 2 Orchester des Metropol-Theaters, Berlin (1997) Flensburg 3 Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin 4 Orchester des Theaters des Westens, Berlin (2001) RUHR REGION Philharmonisches Orchester Stralsund 5 Konzerthausorchester Berlin 17 Philharmonia Hungarica, Marl (2001) Philharmonisches Vorpommern (1994) 6 Berliner Philharmoniker Orchester Kiel 18 Bochumer Symphoniker Philharmonisches 7 Berliner Symphoniker (2004)* 19 Essener Philharmoniker Orchester der Greifswald 20 Niederrheinische Sinfoniker - Orchester des Hansestadt Lübeck Norddeutsche CENTRAL GERMANY Theaters Krefeld Mönchengladbach (1950) NDR Elbphil- Philharmonie Rostock 8 Telemann Kammerorchester Michaelstein, Philharmonisches harmonie Orchester, Blankenburg (2000) Orchester Hamburg Neubrandenburger Bremerhaven Philharmonie 9 Orchester der Landesbühnen Sachsen-Anhalt, Mecklenburgische Eisleben (1992) Philharmo- Staatskapelle Schwerin nisches Staats- 10 Orchester der Musikalischen Komödie, Leipzig Symphoniker orchester Philharmonisches 11 MDR-Sinfonieorchester, Leipzig (1992) Hamburg – Hamburg Laeiszhalle Orchester Landesorchester Preußisches 12 Leipziger Symphonieorchester Mecklenburg-Schweriner Orchester des Landes- Kammerorchester, 13 Sächsische Bläserphilharmonie, Bad Lausick Philharmonie (1992) theaters Mecklenburg, Prenzlau 14 Philharmonisches Orchester Altenburg-Gera -
2. Sonderkonzert
MARTIN GRUBINGER 2. SONDERKONZERT 17/18 Wir machen darauf aufmerksam, dass Ton- und/oder Bildaufnahmen unserer Aufführungen durch jede Art elektronischer Geräte strikt untersagt sind. PÄRT AHO SIBELIUS 2. SONDERKONZERT Arvo Pärt Cantus in Memory of Benjamin Britten 6‘ (*1935) für Streichorchester und eine Glocke Kalevi Aho Sieidi. Konzert für Schlagwerk und Orchetser 36‘ (*1949) – Pause – Jean Sibelius Sinfonie Nr. 2 D-Dur op. 43 46‘ (1865 – 1957) 1. Allegretto 2. Tempo Andante, ma rubato 3. Vivacissimo 4. Finale. Allegro moderato Martin Grubinger Schlagzeug Boris Kehrman Moderation Osmo Vänskä Dirigent SWR Symphonieorchester 16.12.17 19.00 GROSSES HAUS Dauer ca. 2 ¼ Stunden, mit Moderation und anschließendem Künstlertreff GRENZENLOSE MUSIK Finnland: das Land der 1000 Seen, der Sau- und reichen Klang zu erreichen, teilt der nen, des Schwermuts. Nationen wecken estnische Komponist Arvo Pärt die Fraktio- Assoziationen. Mal stimmen sie, mal gehen nen auf. Zweigeteilt sind erste und zweite sie an der Realität vorbei. Künstler wie Violinen wie auch die Bratschen, Celli und Komponisten sind einfach zu neugierige Kontrabässe. Ein zehnstimmiges Streichor- Naturen, um enge Grenzen zu ertragen. chester ergibt sich – und ein so genannter Schon vor 300 Jahren standen Reisen an „Augmentationskanon“. Pärt verlängert zu- der Tagesordnung und im Dienste, Erfah- nehmend die rhythmischen Notenwerte rungsschätze zu bereichern. Jean Sibelius und vergrößert die Intervalle zwischen den sammelte viele Erfahrungen in Berlin, Wien Tönen. Der Cantus ist ein meditativ ange- und Paris. Im Grunde ist er Europäer, den- legtes Requiem. Geschrieben ist es im An- noch gilt er als der finnische Komponist denken an den 1976 gestorbenen engli- schlechthin. Sibelius und sein Landsmann, schen Komponisten Benjamin Britten. -
German Writers on German Opera, 1798–1830
! "# $ % & % ' % !"# $!%$! &#' !' "(&(&()(( *+*,(-!*,(."(/0 ' "# ' '% $$(' $(#1$2/ 3((&/ 14(/ Propagating a National Genre: German Writers on German Opera, 1798–1830 A Dissertation submitted to the Division of Graduate Studies and Research of the University of Cincinnati in partial fulfillment of the requirements for the degree of DOCTOR OF PHILOSOPHY In the Division of Composition, Musicology, and Theory of the College-Conservatory of Music 2010 by Kevin Robert Burke BM Appalachian State University, 2002 MM University of Cincinnati, 2004 Committee Chair: Dr. Mary Sue Morrow ABSTRACT Standard histories of Western music have settled on the phrase “German Romantic opera” to characterize German operatic developments in the early part of the nineteenth century. A consideration of over 1500 opera reviews from close to thirty periodicals, however, paints a more complex picture. In addition to a fascination with the supernatural, composers were drawn to a variety of libretti, including Biblical and Classical topics, and considered the application of recitative and other conventions most historians have overlooked because of their un-German heritage. Despite the variety of approaches and conceptions of what a German opera might look like, writers from Vienna to Kassel shared a common aspiration to develop a true German opera. The new language of concert criticism found from specialized music journals like the Allgemeine musikalische Zeitung to the entertainment inserts of feuilletons like the Zeitung für die elegante Welt made the operatic endeavor of the early nineteenth century a national one rather than a regional one as it was in the eighteenth century. ii Copyright 2010, Kevin Robert Burke iii ACKNOWLEDGEMENTS First, I would like to offer gratitude to all my colleagues, friends, and family who supported me with encouraging words, a listening ear, and moments of celebration at the end of each stage. -
The Critical Reception of Beethoven's Compositions by His German
The Critical Reception of Beethoven’s Compositions by His German Contemporaries, Op. 126 to WoO 140 Translated and edited by Robin Wallace © 2018 by Robin Wallace All rights reserved. ISBN 978-0-692-06794-9 Center for Beethoven Research Boston University Contents Foreword 8 Op. 126. Six Bagatelles for Piano 126.1 v.d. O . r. 10 “Review.” Berliner allgemeine musikalische Zeitung 2 (7 December 1825): 417. 126.2 “Brief Notices.” 12 Allgemeine musikalische Zeitung 28 (18 January 1826): col. 47–48. Op. 127. String Quartet in E-Flat Major 127.1 “News. Vienna. Musical Diary of the Month of March.” 13 Allgemeine musikalische Zeitung 27 (13 April 1825): col. 246. 127.2 “General Musical Informer.” 14 Allgemeine Theaterzeitung und Unterhaltungsblatt für Freunde der Kunst, Literatur und des geselligen Lebens, 18 (28 April 1825): 212. 127.3 Ludwig Rellstab. 16 “Free Essays. On Beethoven’s Most Recent Quartet.” Berliner allgemeine musikalische Zeitung 2 (25 May 1825): 165–66. 127.4 “Announcement.” 19 Caecilia 2 (Intelligence-page no. 11) (August 1825): 31. 3 contents 127.5 J. Adrien-Lafasge. 20 Caecilia 5 (August 1826): 145–46. 127.6 Gottfried Weber. 22 Caecilia 5 (November 1826): 239–43. 127.7 Ignaz Xaver von Seyfried. 25 “Vienna in the Year 1825.” Caecilia 3 (October 1825): 241–47. 127.8 v.d. O…r. 30 “Review.” Berliner allgemeine musikalische Zeitung 4 (24 January 1827): 25–27. 127.9 S. 34 “Brief Evaluations.” Allgemeine Musikzeitung zur Beförderung der theoretischen und praktischen Tonkunst für Musiker und für Fruende der Musik überhaupt 1 (10 November 1827): col. -
Allgemeine Musikalische Zeitung (1798-1848) Répertoire International De La Presse Musicale ( Copyright © 2009 RIPM Consortium Ltd
Introduction to: Ole Hass, Allgemeine musikalische Zeitung (1798-1848) Répertoire international de la presse musicale (www.ripm.org) Copyright © 2009 RIPM Consortium Ltd. Allgemeine musikalische Zeitung (1798-1848) Die Allgemeine musikalische Zeitung (AMZ) begann im Jahr 1798 auf Initiative des Verlags Breitkopf & Härtel. Sie erschien wöchentlich, ohne Unterbrechung, vom 3. Oktober 1798 bis zum 27. Dezember 1848.1 Das Publikationsjahr beginnt in den ersten Jahren im Oktober und enthält zweiundfünfzig oder dreiundfünfzig Hefte. Der Jahrgang 12 reicht vom Oktober 1809 bis zum Dezember 1810 und enthält daher fünfundsechzig Hefte. Von nun an decken sich Publikations- und Kalenderjahr. Den Heften der ersten vierzig Jahrgänge ist unregelmäßig das Anzeigenblatt Intelligenz-Blatt2 beigelegt, welches sieben bis siebenundzwanzig Mal pro Jahr erscheint. Die meisten Hefte der AMZ haben acht Seiten mit jeweils zwei Spalten. Die Seitenzählung bezieht sich auf die Spalten anstatt der Seiten, und die Spaltenzahl beträgt zwischen 832 und 904 in den ersten vierzig Jahrgängen (1060 im erweiterten Jahrgang 12). Danach wird das Intelligenz-Blatt als Anhang in die Hefte der AMZ aufgenommen, und die Spaltenzahlen betragen zwischen 864 und 1136 pro Jahrgang. Als Beilage hat das Intelligenz- Blatt seine eigene Seitenzählung. Zu weiteren Beilagen gehören Musikstücke (oft Notenbeispiele zu Artikeln oder Rezensionen) und Illustrationen. Mit jedem Jahrgang erscheinen auch ein Porträt einer musikalischen Persönlichkeit (J. S. Bach im ersten Jahrgang) und eine Inhaltsübersicht für den Jahrgang.3 Ein sorgfältig bearbeiteter Index zu den fünfzig Jahrgängen besteht aus drei Teilen, für die Jahre 1798-1818, 1819-1828 und 1829-1848. „Die AMZ war die erste Musikzeitschrift, die internationales Ansehen genoss, vor allem durch die Persönlichkeit ihres ersten Redakteurs Friedrich Rochlitz, der die Zeitschrift 1798-1818 herausgab und sie zu ihrem Höhepunkt als bedeutendste Musikzeitschrift ihrer Zeit führte“.4 Das fünfzigjährige Erscheinen einer Musikzeitschrift war bis dahin einmalig. -
Mendelssohn's Kunstreligion As
‘There can be no difference in faith among certain men but rather a difference in words’: Mendelssohn’s Kunstreligion as a set of beliefs and an aesthetic language Sabine Koch PhD Thesis – The University of Edinburgh – 2013 Declaration of Authorship I have read and understood the regulatory standards for the format and binding of a thesis. Accordingly, I confirm that (a) the thesis has been composed by me, (b) the work is my own, and (c) the work has not been submitted for any other degree or professional qualification except as specified. Signed: ____________________________ Date: _____________________ 1 2 Abstract This dissertation explores the influence that nineteenth-century tenets of Kunstreligion exerted on Felix Mendelssohn Bartholdy’s aesthetic thought. Widely defined as the merging of religious and aesthetic notions in writings about the arts, Kunstreligion has frequently been interpreted as a manifestation of spiritual beliefs and a movement with which Mendelssohn was not affiliated. The aim of this thesis is to challenge these claims, and to establish the rootedness of sacralised conceptions of music in non-religious inspirations and particulars of language use. Placing Mendelssohn’s fascination with church worship, religious morality as well as the human and the divine in the context of wider philosophies of art and religion, the dissertation explores how the composer availed himself of art-religious vocabulary in his correspondence, examining his use of language both in terms of his own religious upbringing and the intellectual discourse of his age. Mendelssohn’s Kunstreligion was very practically oriented. Reflecting his belief that music was a religious language of feelings and proclamation, his performance of Bach’s St. -
Allgemeine Musikalische Zeitung (1798-1848) Répertoire International De La Presse Musicale ( Copyright © 2009 RIPM Consortium Ltd
Introduction to: Ole Hass, Allgemeine musikalische Zeitung (1798-1848) Répertoire international de la presse musicale (www.ripm.org) Copyright © 2009 RIPM Consortium Ltd. Allgemeine musikalische Zeitung (1798-1848) The Allgemeine musikalische Zeitung [AMZ], created in 1798 by the publishing house Breitkopf & Härtel, appeared weekly, without interruption, from 3 October 1798 to 27 December 1848.1 At first, the publishing year begins in October, with fifty-two or fifty-three issues per year. An exception to this rule is Vol. 12 which begins in October 1809 and continues to the end of December 1810; for this reason it contains sixty-five issues. Beginning in 1811 the publishing year corresponds to the calendar year. The first forty-two volumes irregularly contain an advertising supplement, the Intelligenz-Blatt2 which appears between seven and twenty-seven times a year. Most of the AMZ’s issues contain eight pages printed in double-column format. The numbering is assigned to the columns rather than the pages, and numbering starts anew with each publishing year. There are between 832 and 904 columns in each of the first forty volumes (1060 columns for the extended Vol. 12), with the Intelligenz-Blatt columns numbered independently. The Intelligenz-Blatt is incorporated into the main journal beginning with Vol. 41; its column numbers vary between 864 and 1136. Other supplements include pieces of music (sometimes music examples for the articles or reviews) and illustrations. A portrait of a musical personality, starting with J. S. Bach, appears as a supplement with each volume, as well as a table of contents.3 An annotated index to the fifty-year run is presented in the journal in three installments, indexing the years 1798-1818, 1819-28 and 1829-48 respectively. -
Die Leipziger Singakademie – Mitglieder, Repertoire Und Geschichte
Die Leipziger Singakademie – Mitglieder, Repertoire und Geschichte Stephan Wünsche Die Leipziger Singakademie – Mitglieder, Repertoire und Geschichte Studien zur Chormusik in Leipzig, besonders am Gewandhaus LEIPZIGER UNIVERSITÄTSVERLAG 2014 Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.d-nb.de abrufbar. Das Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung des Verlages unzulässig und strafbar. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen. © Leipziger Universitätsverlag GmbH 2014 Umschlaggestaltung: berndtstein | grafikdesign, Radebeul Satz: Sabine Ufer, Leipzig Druck: docupoint GmbH, Barleben ISBN 978-3-86583-906-0 Inhalt 1 Leipzig und die Singakademie – regionale und überregionale Bedeutung . 11 1.1 Institutionenforschung, Leipziger Musikgeschichte und die Rolle der Singakademie . 11 1.2 Methoden und Überblick . 17 2 Zur Chorpraxis in Leipzig vor der Singakademie-Gründung . 22 2.1 Das Große Konzert, Hillers Singschule, die Musikübende Gesellschaft und das Gewandhaus vor 1802 . 23 2.2 Chöre in Oper und Schauspiel . 33 2.3 Organisation im Verein als Novum . 35 3 Erste Phase: Gründungen mehrerer Singakademien und Konsolidierung (1802–1818) . 38 3.1 Das Engagement Jacob Bernhard Limburgers. Ein biografischer Abriss . 38 3.2 Das Vorbild Sing-Akademie zu Berlin . 41 3.3 Die bisherigen Versionen der Gründungsgeschichte . 44 3.4 Neue Quellen zur Gründungszeit . 51 3.5 Das geprobte, aber nicht aufgeführte Repertoire der Anfangszeit . 60 3.6 Die ersten Auftritte von 1812 bis 1818 . 63 3.7 Jacob Bernhard Limburgers Privatakademien 1820/21 . -
I Connotati Romantici Della Musica
La «serva fuggitiva» nel «regno dell’infinito»: i connotati romantici della musica Marco Materassi ANNO IV - 2019 261 la «serva fuggitiva» nel «regno dell’infinito»: i connotati romantici della musica Marco Materassi (Conservatorio di musica E. F. Dall’Abaco - Verona) [email protected] Riassunto: Nel sistema delle belle arti elaborato dai philosophes francesi e fondato sul principio della imitation la musica viene accolta purché sottomessa alla parola, che le for- nisce il necessario supporto semantico, senza il quale essa «senza scopo e senza oggetto, non parla né allo spirito, né all’anima» (D’Alembert). Il dibattito si estende in area ingle- se e soprattutto tedesca e dopo il 1760, in un quadro generale in trasformazione sul pia- no del pensiero come della pratica musicale, le posizioni iniziali mutano in un sempre più diffuso riconoscimento alla musica di una propria autonomia linguistica. Maturano in Germania allo scadere del secolo le condizioni della svolta che cambia radicalmente la prospettiva estetica sulla musica. Da «serva fuggitiva» ribelle al dominio della parola, come l’aveva definita Metastasio nel 1765, essa diviene «la più romantica di tutte le arti» (Hoffmann) e si prepara a ricevere dal 1830 i contributi della prima vera generazione di compositori romantici. Abstract: In the beaux-arts system elaborated by the French philosophes, based on the principle of imitation, music is accepted only when it is subordinated to the supremacy of the word, which provides all the necessary semantic support, without which, «with no purpose and object, it speaks neither to the spirit, nor to the soul» (D’Alembert). The de- bate extends to the English and especially to the German-speaking area and after 1760, within a general context of ceaseless evolution in thinking as well as in the musical prac- tice, the initial positions change in an increasing recognition to music of its own linguis- tic autonomy.