Stadt Schmallenberg Vorlage Nr
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Sustainable Energy for Food Challenges and Solutions for Sustainable Energy Use in the Agriculture and Food Industry
Sustainable Energy for Food Challenges and Solutions for Sustainable Energy Use in the Agriculture and Food Industry Preface According to conservative estimates, producing food and getting it to the table accounts for around 30% of energy Be part of the solution! consumed worldwide, most of which is provided by fossil fuels. In places where renewable energies such as biomass Contribute to the global knowledge network for energy and already drive agricultural value chains, particularly in the food. Subscribe to the PoweringAg Newsletter at developing world, they often originate from traditional → www.PoweringAg.org sources – fuelwood, for example, which in most cases is or register at harvested in unsustainable ways. With world population on a path of unbridled expansion and energy resources in → https://energypedia.info/wiki/Portal: dwindling supply, experts in science, business, civil society Powering_Agriculture and development cooperation who are active in the energy More than 4,000 users have already signed up! and food sectors all face the same problem: how do we produce more food using as little energy as possible, while increasing the share of renewable energy? The GIZ-DIE symposium ʻSustainable Energy for Food’, held on 12 June 2014 in Bonn, Germany, placed itself at just this juncture. forces with the United States Agency for International With a line-up of 16 speakers drawn from development Development (USAID) the Swedish International Develop- cooperation and research in energy and agriculture, the ment Cooperation Agency (SIDA), OPIC and Duke Energy symposium sought to provide a comprehensive overview to found to found the global initiative ʻPowering Agricul- of where the various stakeholders stand on the issue. -
Schatzkarte Des Naturparks Sauerland Rothaargebirge Auf Schatzsuche Im Naturpark Sauerland Rothaargebirge
Schatzkarte des Naturparks Sauerland Rothaargebirge Auf Schatzsuche im Naturpark Sauerland Rothaargebirge Willkommen im Naturpark Sauerland Deine Schatzsuche führt dich zu Rothaargebirge! Unsere neue Schatz unterirdischen Höhlenwelten, beein karte führt dich zu den schönsten druckenden Klippen und Mooren, und spannendsten Orten in der seltenen Tier- und Pflanzenarten, Region. Es sind wahre Juwelen, die historischen Fabrikgebäuden, Schlös von den Bewohnern und Gästen sern und Burgen. Denn insgesamt 35 des Naturparks im Rahmen eines Juwelen füllen nun unsere sechs Info Wettbewerbs vorgeschlagen und zentren, die sog. „Schatztruhen“, in exklusiv für dich ausgewählt wurden. Bad Berleburg, Hemer, Lennestadt & Menschen in allen beteiligten Kom Kirchhundem, Medebach, Meinerz munen waren aufgerufen, Orte zu hagen und Burbach (ab 2021). nennen, die sie persönlich berühren, Hier erfährst du alles über die die eine Geschichte erzählen oder Natur und Kulturschätze des noch entdeckt werden wollen. größten Naturparks in NRW, in dem 2 - 3 z.B. bekannte Flüsse wie Ruhr, Eder und Sieg entspringen. Entdecke die Inhalt landschaftliche Vielfalt der typischen Mittelgebirgsregion und mach dich Die Infozentren sind wahre auf den Weg, die spannendsten Orte Schatztruhen für die selbst zu erkunden. An interaktiven Juwelen im Naturpark: Tischen klickst du dich durch die Informationen zu unseren Juwelen 4 Hemer und bekommst tolle Tipps und 16 Meinerzhagen An regungen für deinen nächsten 30 Lennestadt/Kirchhundem Ausflug im Naturpark Sauerland 44 Bad Berleburg Rothaargebirge. 58 Burbach (ab 2021) Also starte deine ganz persönliche 72 Medebach Schatzsuche! HE Infozentrum Hemer Das Naturpark-Infozentrum Hemer befindet sich direkt am Eingang Deilinghofer Straße zum Sauerlandpark in Hemer, der ehemaligen BlücherKaserne. Sie wurde 1937 erbaut. Kurz darauf begann die wechselvolle Ge schichte der Kaserne mit der häufigen Umnutzung der Gebäude. -
Vorlage X/11 Beigefügten Satzungsentwurf Als 1
Stadt Schmallenberg Vorlage Nr. X/11 Datum: 22.10.2020 Vorlage der Verwaltung für: Abstimmergebnis Ja Nein Enth. Stadtvertretung X öffentliche Sitzung nichtöffentliche Sitzung Dezernat: Amt: Sachbearb.: I Bürgermeisterbüro/Ratsbüro Frau Lingemann/ Herr Piechaczek Beteiligte Ämter: Sichtvermerk: gesehen: I II III Bürgermeisterbüro TOP: 1. Änderung der Hauptsatzung der Stadt Schmallenberg Produktgruppe: 11.01 Verwaltungsmanagement 1. Beschlussvorschlag: Die Stadtvertretung beschließt mit der Mehrheit der gesetzlichen Anzahl ihrer Mitglieder den der Vorlage X/11 beigefügten Satzungsentwurf als 1. Änderungssatzung zur Hauptsatzung der Stadt Schmallenberg. 2. Sachverhalt und Begründung: Nach § 39 GO NW kann das Stadtgebiet in Bezirke eingeteilt werden. Für jeden Gemeinde- bezirk sind vom Rat entweder Bezirksausschüsse zu bilden oder Ortsvorsteher zu wählen. Die im Rahmen der Bezirkseinteilung erforderlichen Vorschriften trifft der Rat durch die Hauptsatzung. Zur bestehenden Hauptsatzungsregelung liegt ein Änderungsantrag der CDU- Fraktion vor. Der Antrag ist der Vorlage als Anlage beigefügt. Die Beschlussfassung über die Änderung der Hauptsatzung bedarf der Mehrheit der gesetzli- chen Anzahl der Mitglieder des Rates. 2 Entwurf 1. Änderungsatzung vom XX.XX.XXXX zur Hauptsatzung der Stadt Schmallenberg Auf Grund von § 7 Abs 3 Satz 1 i. V .m. § 41 Abs. 1 Satz 2 Bstb. f der Gemeindeordnung für das Land Nordrhein-Westfalen in der Fassung der Bekanntmachung vom 14.07.1994 (GV NRW 1994, S. 666 ff), zuletzt geändert durch Gesetz vom 30.06.2009 (GV NRW 2009, S. 380 f.) hat der Rat der Stadt Schmallenberg am xx.xx.xxxx mit der Mehrheit der gesetzlichen Anzahl der Mitglieder des Rates die folgende 1. Änderungssatzung der Hauptsatzung der Stadt Schmallenberg vom 01.08.2014 beschlossen. -
Merkblatt Zur Beteiligung Der Bezirksschornsteinfegermeisterin
Merkblatt zur Beteiligung der Bezirksschornsteinfegermeisterin/ des Bezirksschornsteinfegermeisters Stadt Schmallenberg - Untere Bauaufsichtsbehörde - Nach der Vorschrift des § 43 Abs. 7 der Bauordnung für das Land Nordrhein-Westfalen (BauO NRW) muss die Bauherrin/der Bauherr sich bei der Errichtung oder Änderung von Schornsteinen sowie bei Anschluss von Feuerstätten an Schornsteine oder Abgas- leitung von der Bezirksschornsteinfegermeisterin/dem Bezirksschornsteinfegermeister (BZSM) bescheinigen lassen, dass der Schornstein oder die Abgasanlage sich in ei- nem ordnungsgemäßen Zustand befindet und für die angeschlossenen Feuerstätten geeignet ist. Bei der Errichtung von Schornsteinen soll der/dem BZSM Gelegenheit gegeben werden, vor Erteilung der Bescheinigung auch den Rohbauzustand zu be- sichtigen. Die Bescheinigung braucht der Bauaufsichtsbehörde nicht vorgelegt werden. Sollten Mängel festgestellt werden, wird die oder der BZSM dies der Bauaufsichtsbe- hörde von sich aus mitzuteilen. Mit Erteilung der Baugenehmigung erhält die/der für den Bezirk zuständige BZSM au- tomatisch hierüber eine Information durch die Bauaufsichtsbehörde. Eine Übersicht über die Bezirke und der/des jeweils zuständigen BZSM ist auf der Rückseite abge- druckt und kann jeweils aktuell auf der Internetseite des Hochsauerlandkreises unter www.hochsauerlandkreis.de (Dienstleistungen A - Z, Schornsteinfegerangelegenhei- ten, Kehrbezirksverzeichnis) abgerufen werden. 04/2011 Bezirke der Bezirksschornsteinfegermeister Kehrbezirk HSK 08 (Eslohe) Bezirksschornsteinfegermeister -
Ortsteil Wohnsitz Männlich Weiblich Gesamt Almert Hauptwohnsitz 7 7
Einwohner in den Stadtteilen der Stadt Schmallenberg zum 31.12.2016 Ortsteil Wohnsitz männlich weiblich Gesamt Almert Hauptwohnsitz 7 7 14 Altenhof Hauptwohnsitz 8 4 12 Altenilpe Hauptwohnsitz 88 80 168 Arpe Hauptwohnsitz 129 116 245 Bad Fredeburg Hauptwohnsitz 1.960 1.921 3.881 Berghausen Hauptwohnsitz 100 110 210 Berghof Hauptwohnsitz 4 5 9 Bödefeld Hauptwohnsitz 572 531 1.103 Brabecke Hauptwohnsitz 106 96 202 Bracht Hauptwohnsitz 239 243 482 Dorlar Hauptwohnsitz 461 411 872 Dornheim Hauptwohnsitz 18 16 34 Ebbinghof Hauptwohnsitz 17 11 28 Felbecke Hauptwohnsitz 70 83 153 Fleckenberg Hauptwohnsitz 784 779 1.563 Föckinghausen Hauptwohnsitz 6 8 14 Gellinghausen Hauptwohnsitz 74 47 121 Gleidorf Hauptwohnsitz 720 659 1.379 Grafschaft Hauptwohnsitz 509 562 1.071 Grimminghausen Hauptwohnsitz 31 27 58 Hanxleden Hauptwohnsitz 12 5 17 Harbecke Hauptwohnsitz 73 71 144 Hebbecke Hauptwohnsitz 4 4 8 Heiminghausen Hauptwohnsitz 50 51 101 Hengsiepen Hauptwohnsitz 1 3 4 Herschede Hauptwohnsitz 18 16 34 Hiege Hauptwohnsitz 1 2 3 Hoher Knochen Hauptwohnsitz 4 1 5 Holthausen Hauptwohnsitz 272 283 555 Hundesossen Hauptwohnsitz 30 32 62 Huxel Hauptwohnsitz 77 72 149 Inderlenne Hauptwohnsitz 23 20 43 Jagdhaus Hauptwohnsitz 33 32 65 Keppel Hauptwohnsitz 3 3 6 Kirchilpe Hauptwohnsitz 18 16 34 Kirchrarbach Hauptwohnsitz 158 138 296 Kückelheim Hauptwohnsitz 46 44 90 Landenbeckerbruch Hauptwohnsitz 3 3 6 Lanfert Hauptwohnsitz 4 5 9 Latrop Hauptwohnsitz 89 79 168 Lengenbeck Hauptwohnsitz 33 33 66 Lenne Hauptwohnsitz 155 186 341 Mailar Hauptwohnsitz 69 62 131 Menkhausen -
Schmallenberg 2030. Bad Fredeburg Städtebaulicher Rahmenplan Für Die Ortsmitte Teil a Grundlagen Und Analyse Teil B Ziele Und Rahmenkonzept
Schmallenberg 2030. Bad Fredeburg Städtebaulicher Rahmenplan für die Ortsmitte Teil A Grundlagen und Analyse Teil B Ziele und Rahmenkonzept 1 Schmallenberg 2030. Bad Fredeburg Städtebaulicher Rahmenplan für die Ortsmitte Teil A Grundlagen und Analyse Teil B Leitbild und Ziele Auftraggeber Stadt Schmallenberg Bearbeitung pp a|s pesch partner architekten stadtplaner Hörder Burgstraße 11 44263 Dortmund www.pesch-partner.de in Zusammenarbeit mit der Stadt Schmallenberg Juni 2015 Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung männlicher und weiblicher Sprachformen verzichtet. Sämtliche Personen- bezeichnungen gelten gleichwohl für beiderlei Geschlecht. 2 INHALT 1 Zur Aufgabe 05 Teil A Grundlagen und Analyse 2 Rahmenbedingungen 07 2.1 Bad Fredeburg | Ein Überblick 07 2.2 Schmallenberg 2030 | Ziele der Stadtentwicklung 09 2.3 Themen, Planungen und Umsetzungsstand 09 3 Die Ortsmitte von Bad Fredeburg | Stärken, Schwächen, Herausforderungen 14 3.1 Historische Entwicklung und Ortsgrundriss 14 3.2 Ortsbild und Freiraum 17 3.3 Nutzungen 25 3.4 Verkehr: Straßen, Wege, Plätze 30 Teil B Ziele und Rahmenkonzept 4 Leitbild und Ziele: Die Zukunft der Ortsmitte 33 4.1 Beteiligung 33 4.2 Sechs Leitsätze zur Entwicklung der Ortsmitte 34 5 Städtebauliches Konzept 5.1 Konzept Stadt- und Freiraum | „Die Ortsmitte und die Landschaft entwickeln und verbinden“ 5.2 Nutzungskonzept | „Die Vielfalt erhalten“ 5.3 Verkehrskonzept | „Die Mobilität gestalten“ 5.4 Konzept Umsetzung und Beteiligung 5.5 Schlüsselprojekte Teil C Handlungsprogramm 6 Maßnahmen- und Durchführungskonzept 7 Projektblätter 3 4 1 ZUR AUFGABE Eine Schlüsselfunktion für die Gesamtentwicklung Schmallenbergs übernehmen die beiden Kernorte Schmallenberg und Bad Fredeburg. Daher schlägt das im Februar 2012 vom Rat der Stadt beschlossene Integrierte Stadtentwicklungskonzept die Erarbeitung von Rahmenplänen für die beiden Kernorte vor. -
Einwohner Nach Stadtteilen
Einwohner in den Stadtteilen der Stadt Schmallenberg zum 31.12.2011 Stadtteil Wohnsitz männlich weiblich Gesamt Almert Hauptwohnsitz 8 7 15 Altenhof Hauptwohnsitz 14 6 20 Altenilpe Hauptwohnsitz 99 85 184 Arpe Hauptwohnsitz 118 110 228 Bad Fredeburg Hauptwohnsitz 1925 1956 3881 Berghausen Hauptwohnsitz 102 101 203 Berghof Hauptwohnsitz 3 5 8 Bödefeld Hauptwohnsitz 589 535 1124 Brabecke Hauptwohnsitz 112 102 214 Bracht Hauptwohnsitz 249 250 499 Dorlar Hauptwohnsitz 486 418 904 Dornheim Hauptwohnsitz 18 16 34 Ebbinghof Hauptwohnsitz 13 12 25 Felbecke Hauptwohnsitz 80 91 171 Fleckenberg Hauptwohnsitz 774 810 1584 Föckinghausen Hauptwohnsitz 8 8 16 Gellinghausen Hauptwohnsitz 71 45 116 Gleidorf Hauptwohnsitz 713 669 1382 Grafschaft Hauptwohnsitz 477 590 1067 Grimminghausen Hauptwohnsitz 30 30 60 Hanxleden Hauptwohnsitz 12 5 17 Harbecke Hauptwohnsitz 77 73 150 Hebbecke Hauptwohnsitz 4 4 8 Heiminghausen Hauptwohnsitz 52 53 105 Hengsiepen Hauptwohnsitz 2 3 5 Herschede Hauptwohnsitz 17 18 35 Hiege Hauptwohnsitz 1 2 3 Hoher Knochen Hauptwohnsitz 3 1 4 Holthausen Hauptwohnsitz 271 293 564 Hundesossen Hauptwohnsitz 35 29 64 Huxel Hauptwohnsitz 77 73 150 Inderlenne Hauptwohnsitz 27 22 49 Jagdhaus Hauptwohnsitz 36 29 65 Keppel Hauptwohnsitz 2 3 5 Kirchilpe Hauptwohnsitz 25 18 43 Kirchrarbach Hauptwohnsitz 155 127 282 Kückelheim Hauptwohnsitz 43 50 93 Landenbeckerbruch Hauptwohnsitz 4 3 7 Lanfert Hauptwohnsitz 4 5 9 Latrop Hauptwohnsitz 83 78 161 Lengenbeck Hauptwohnsitz 30 28 58 Lenne Hauptwohnsitz 163 175 338 Mailar Hauptwohnsitz 76 66 142 Menkhausen -
Umweltinspektionsbericht Der Bezirksregierung Arnsberg Zur Umweltrevision Einer
Umweltinspektionsbericht der Bezirksregierung Arnsberg zur Umweltrevision einer Anlage zur Behandlung von kommunalem Abwasser vom 10.11.2015 Betreiber: Ruhrverband Standort: Kläranlage Schmallenberg Sunthelle, 57392 Schmallenberg Der Ruhrverband betreibt am o. g. Standort die Kläranlage Schmallenberg. Die Klär- anlage Schmallenberg ist mit mechanischen und biologischen Stufen zur weiterge- henden Reinigung des Abwassers der Ortsteile Schmallenberg, Grafschaft , Gleidorf , Winkhausen, Niedersorpe, Mittelsorpe, Obersorpe, Rehsiepen, Oberkirchen, Inder- lenne, Lengenbeck und Nordenau ausgerüstet. Datum der Überwachung: 10.11.2015 Dauer: 3 Stunden Vor-Ort-Aufwand: 1X Person,. Dauer: 3 Stunden Aufwand der Vor- und Nachbereitung: 16 Stunden Gesamtaufwand 19 Stunden Art der Revision: ☒ angemeldet / ☐ unangemeldet Zuständige Behörde: Bezirksregierung Arnsberg Beteiligte Behörden: Folgende Umweltmedien wurden bei der Überwachung schwerpunktmäßig über- wacht: - Wasser (Abwasser) und Boden (Umgang mit wassergefährdenden Stoffen) - Funktion und Betrieb von Anlagenteilen Grundlage der Überprüfung: - § 100 WHG i.V. mit § 116 LWG - Genehmigung nach § 58.2 LWG - Erlaubnis nach § 7 WHG Ergebnis der Überprüfung: Keine Mängel 1 Veranlasste Maßnahmen: Keine - 2 - 1 Definition der Mängelcharakterisierung: Geringfügige Mängel sind festgestellte Verstöße gegen materielle oder formelle Anforderungen, die augen- scheinlich nicht zu Umweltbeeinträchtigungen führen können. Ein Vermerk oder ein Revisionsschreiben ist ausreichend. Der Betreiber bestätigt die Beseitigung -
27. Juli 2019
39. Schmallenberger Sauerland Wanderwoche 23.- 27. Juli 2019 Unterwegs im Land der 1000 Berge... In Zusammenarbeit mit dem Sauerländischen Gebirgsverein und den Forstämtern. ›› Liebe Wanderfreunde... zum 39. Mal laden wir Sie ein, gemein- sam mit uns auf Wanderschaft zu gehen: In und um das wahre Land der tausend Berge. Kommen Sie mit und genießen Sie ein paar gesellige aktive Tage. Lernen Sie aus- gesuchte schöne Wege und Ziele kennen - unter fachkundiger Führung versteht sich. Machen Sie Mittagsrast mit uns im Wald - bei Köhlerkaffee und Rucksackverpflegung. Und beschließen Sie den Tag mit ein, zwei gemütlichen rustikalen Stunden am jeweili- gen Ziel mit einem Imbiss, Kaffee und Kuchen. Sie haben es sich verdient! BITTE BEACHTEN SIE: ›› Alle Wanderungen beginnen um 09:30 Uhr. ›› Teilnehmergebühr: Pro Tag € 3,00 (Kinder bis 14 Jahre frei!) ›› Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich. ›› Wir empfehlen festes Schuhwerk. ›› Bitte verpflegen Sie sich während der Wanderung aus Ihrem Rucksack. Wir empfehlen ca. 2 Liter Getränke je Wandertag. ›› Bitte führen Sie Ihren Hund an der Leine. ›› Am Ziel werden ein warmes Gericht, Kaffee und Kuchen, sowie Getränke angeboten (kostenpflichtig). ›› Während der Veranstaltung werden Fotos erstellt, die in der Presse und im Internet veröffentlicht werden. ›› Das Organisationsteam behält sich kurzfristige Änderungen vor. HINWEISE ZUR ANFAHRT: Die Busse fahren abends nur zu den angegebenen Bushaltestellen zurück und nicht zu den Startpunkten in „Faulebutter“ und „Arpe“. (Das ansonsten kostenlose Busfahren auf allen Linien gilt nicht für diese speziellen Zubringerdienste.) Fahrpreis: Je Hin- und Rückfahrt € 3,50 für Erwachsene, Kinder bis 14 Jahren sind frei. SCHMALLENBERGER SAUERLAND TOURISMUS Poststraße 7, 57392 Schmallenberg Telefon: 02972 - 97400, Telefax: 02972 - 974026 [email protected] www.schmallenberger-sauerland.de ›› Tag 1: Dienstag, 23. -
Working Not For, but with People Sozialwerk
Sozialwerk St. Georg e.V. 2008 Sozialwerk St.Georg e.V. Working not for, but with people Preface by the Executive Board Contents 4 Retrospect, guidelines, prospects 6 6 Tasks, aims, structures 10 Foundation KEY FIGURES 2008 People assisted: about 3,600* Services offered and target groups Members of staff: about 2,200 11 Work and employment/activities Personnel expense: € 77.3 m Living / accommodation Turnover: € 97.5 m Special services offered Total operating performance: € 108,3 m Leisure Total capital expenditure: € 10,3 m *The number of people benefitting from our services also increased in 2008.The number 3,600 expresses the number of assistance relationships. 15 Figures, data, facts 2008 IMPRINT: Publisher responsible for the contents: Sozialwerk St. Georg e. V., Gelsenkirchen Editor: Stefan Kuster Original concept/design: XEO creative communication, Düsseldorf Current layout design: GLADE-MEDIEN, Schmallenberg We would like to express our gratitude to all of the authors of the contributions and to all those who have contributed in any other way to the success of this publication. 2 | Sozialwerk St. Georg Working not for, but with people. We wish to provide person-centred services so that people with disabilities, illnesses or social difficulties can live in a self-determin- ed way. We consider it an important Christian and social task to assist and support every individual person so wishing, to respect him or her in his or her uniqueness and dignity and to make it possible for that person to take part in social life. In order to be able to ensure this on a permanent basis in the interest of our clients we must take up the challenges and assert ourselves in the market as a social service-providing com- pany. -
Fundstellenverzeichnis HANDIRK; Ausgabe 0/1983 – 32/2015
Tabelle1 Fundstellenverzeichnis HANDIRK; Ausgabe 0/1983 – 32/2015 Stand: Dezember 2015 Bereich Thema Ausgabe Seite Allgemein Golfkrieg hielt die Welt in Atem - Auswirkungen spürbar 08/1991 61-62 Allgemein 50.Todestag von Franz Hoffmeister Gründer Sauerl. Heimatbund 10/1993 58 Allgemein Astenturm 100 Jahre alt 12/1995 63 Allgemein Neue Grenztafel am "Alten Ahorn"(Albrechtsplatz) aufgestellt 12/1995 68 Allgemein 75 Jahre Sauerländer Heimatbund 13/1996 58 Allgemein Papstbesuch in Paderborn vom 21.-23. Juni 1996 13/1996 61 Allgemein Friedhelm Ackermann, Arnsberg, neuer Kreisheimatpfleger 14/1997 76 Allgemein 350 Jahre Westfälischer Friede 15/1998 56-57 Allgemein Hochsauerland-Höhenstraße eröffnet 15/1998 57 Allgemein Wechsel im Vorsitz des Sauerländer Heimatbundes 15/1998 57-58 Allgemein Hans-Josef Becker neuer Weihbischof in Paderborn 17/2000 96 Allgemein Erzbischof Johannes Joachim Kardinal Degenhardt verstorben 19/2002 100 Allgemein Probst Dr. Karl-Heinz Wiesemann, Brilon, neuer Weihbischof 19/2002 100 Allgemein Hans-Josef Becker neuer Erzbischof von Paderborn 20/2003 70-71 Allgemein Landratswahl am 18.09.2005 22/2005 79 Allgemein 750 Jahre Stadt Berleburg (1258 - 2008) 25/2008 20-23 Allgemein Wisente in Bad Berleburg angesiedelt 27/2010 88 Allgemein Erinnerungen an LILI MARLEEN 28/2011 38-41 Allgemein Benediktiner-Abtei Michaelsberg Siegburg aufgelöst 28/2011 53-55 Allgemein Abt em. Prof. Dr. Dominicus Meier OSB neuer Weihbischof 32/2015 80 Auszüge Kreisblatt 1850-1852 00/1983 48-49 Auszüge Kreisblatt Vor 125 Jahren 03/1986 48 Auszüge Kreisblatt Nachdenkliches und Bekanntes aus Zeitungsberichten 07/1990 56-57 Auszüge Kreisblatt Vor 100 und mehr Jahren 09/1992 5-6 Brauchtum Das Krautbund - kfd Grafschaft belebt alten Brauch 07/1990 57-60 Brauchtum (Alte) Bräuche in Grafschaft, Latrop, Schanze 11/1994 88 Brauchtum (Alte) Bräuche in Grafschaft, Latrop, Schanze - 1. -
Historisches Handbuch Der Jüdischen Gemeinschaften in Westfalen Und Lippe
Historisches Handbuch der jüdischen Gemeinschaften in Westfalen und Lippe Register der Orte und Territorien Bearbeitet von Florian Steinfals Materialien der Historischen Kommission für Westfalen Band 12 Historisches Handbuch der jüdischen Gemeinschaften in Westfalen und Lippe Register der Orte und Territorien Bearbeitet von Florian Steinfals Materialien der Historischen Kommission für Westfalen Band 12 © 2016 Historische Kommission für Westfalen, Landschaftsverband Westfalen-Lippe Historische Kommission für Westfalen Geschäftsstelle: Postanschrift: Salzstraße 38 (Erbdrostenhof) Landschaftsverband Westfalen-Lippe 48143 Münster Historische Kommission für Westfalen Telefon (0251) 591-4720 48133 Münster Fax (0251) 591-5871 Email: [email protected] www.historische-kommission.lwl.org Inhalt Vorwort . 4 Zum Aufbau des Registers . 5 Register der Orte und Territorien . 6 Das Gesamtwerk im Überblick . x Materialien der Historischen Kommission für Westfalen, Band 12 Seite 3 Vorwort Mit der Veröffentlichung des vierten Bandes im November 2016 ist das von der Historischen Kommission für Westfalen herausgegebene „Historische Handbuch der jüdischen Gemein- schaften in Westfalen und Lippe“ zunächst einmal abgeschlossen. Die Forschung zur Geschichte der Juden in Westfalen ist damit jedoch keineswegs zu Ende, sie wird auf lokaler und regionaler Ebene von Geschichtsinteressierten und Initiativen fortgesetzt werden. Das widerspricht keines- wegs den Intentionen des Handbuchs, denn es will keine abschließende, ultimative Darstellung sein, sondern zunächst einmal