Jahrestage 2019 (Auswahl)
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Vorhaben 2019 Im Bezirk Marzahn-Hellersdorf Zur Verbesserung Der Barrierefreiheit
Vorhaben 2019 im Bezirk Marzahn-Hellersdorf zur Verbesserung der Barrierefreiheit Bauvorhaben, Straße Art der Arbeiten Stadtteil (Bezirksregion) Sozialraum Greifswalder Str. von Hönower Str. bis Taxusweg Neubau Gehweg Süd Mahlsdorf Mahlsdorf-Nord Bansiner Straße vor Seniorenheim Neubau Gehweg Hellersdorf-Süd Kaulsdorf Nord I Florastraße am Seniorenheim Neubau Gehweg Mahlsdorf Mahlsdorf-Nord Lübzer Str. 9 Gehweg und GWÜ Mahlsdorf Mahlsdorf-Nord Melanchthonstr. 96 Lückenschluss Mahlsdorf Mahlsdorf-Nord Terwestenstraße 11 bis Dahlwitzer Str. Gehweg Mahlsdorf Mahlsdorf-Nord Köpenicker Straße - Südbereich Gehweg Biesdorf Biesdorf-Süd Dohlengrund von Grabensprung bis Anschluss U-Bahn Neubau Gehweg Biesdorf Biesdorf-Süd Maratstraße Gehweg Biesdorf Oberfeldstraße Ringenwalder Straße 23 Gehweg Sanierung Marzahn-Mitte Marzahn-Ost Marzahner Franz-Stenzer-Straße 53-55 Gehweg Sanierung Marzahn-Mitte Promenade Kemberger Straße - Haltestelle Gehweg Sanierung Marzahn-Mitte Marzahn-Ost Alt-Mahrzahn Gehweg Sanierung Marzahn-Süd Alt-Marzahn Rudolf-Leonhardt-Str. (MUF) Gehweg Marzahn-Mitte Ringkolonnaden Straße An der Schule zwischen Zufahrt und Wendehammer Pestalozzistraße Schulweg (provisorisch in Asphalt) Mahlsdorf Alt-Mahlsdorf Hultschiner Damm Lückenschlüsse 5 Teilstücke Gehweg Mahlsdorf Mahlsdorf-Süd Wielandstr. 9-10 Gehweg Mahlsdorf Mahlsdorf-Süd Kiekemaler Str. 11-12 Gehweg Mahlsdorf Mahlsdorf-Süd Feldberger Ring 6 Gehweg barrierefreie Anbindung Hellersdorf-Süd Kaulsdorf Nord II Hellersdorfer Str. 205-207 Gehweg Hellersdorf-Süd Kaulsdorf Nord II Florastr. -
Taschenplan Kaulsdorf
Friedhof Kaulsdorf, Kapelle, 2019 Ansicht Dorfstraße um 1915. Historische Postkarte Gutshof mit Blick auf das Herrenhaus, 1952 Sowjetisches Ehrenmal, 2019 Vivantes-Klinikum, Patientenpark, 2019 Ehemalige Cöpenicker Bank, Planitzstraße 1, 2019 Friedhof 9 Ehem. Gleichrichterwerk Schule an der Adolfstraße 25, ca. 1920er Jahre 7 Vivantes Klinikum 2 Angerdorf 5 Sowjetisches Ehrenmal 3 Dorfkirche 6 Franz-Carl-Achard Grundschule Dorfkirche, Haupteingang mit Hochzeitspforte, 2019 4 Ehem. Freigut Kaulsdorf 8 Ehem. Cöpenicker Bank Totenkronenbrett für Maria Baustorff (1731-1795), daneben Faksimile mit Blumenkrone und Ehemaliges Gleichrichterwerk, Windmühlenweg 21-27, 2019 Schmuckbändern // i! ;!" f " ,,, , 11 Klarte1che 11 ,1 Kaulsdori " ,!', 1, :1 1 ' Geschichte Kaulsdorf Kaulsdorf entsteht in der ersten Hälfte des 13. Jahrhun derts nördlich einer von Berlin nach Frankfurt (Oder) füh renden wichtigen Handelsstraße. Auf dem spindelförmigen Anger wird eine Feldsteinkirche errichtet, um die sich erste Bauerngehöfte ansiedeln. 1285 taucht der Name im Zu Liebe Bürgerinnen und Bürger, liebe Besucher, sammenhang mit dem Bewohner Nicolao de Caulestorp Kaulsdorf hat sich, ebenso wie die übrigen Ortsteile des zum ersten Mal schriftlich auf. 1347 wird „Caulstorp" in Bezirkes, in den letzten Jahrzehnten rasant verändert und einer Schenkungsurkunde des Markgrafen Ludwig des Äl kann zugleich auf eine traditionsreiche Geschichte zurück teren dann erstmals urkundlich erwähnt. Funde bei Aus blicken. grabungen lassen aber auf eine deutlich frühere germani Seit dem Anschluss an die Königlich-Preußische Ostbahn sche und danach slawische Besiedlung schließen. im Jahr 1869 ist der Ort stark gewachsen. In den ver Ab 1412 ist der Ort ein Altargut der Petrikirche zu Cölln an gangenen Jahrzehnten entstanden nördlich, südlich und der Spree, bis im Jahr 1536 alle Rechte an die Domkirche östlich des alten Ortskerns viele neue Wohngebiete. -
UWE G. BACHMANN, Müggelheim: Stadtvilla Im Bauhausstil Auf Wassergrundstück Mit Bootssteg- Erstbezug
UWE G. BACHMANN, Müggelheim: Stadtvilla im Bauhausstil auf Wassergrundstück mit Bootssteg- Erstbezug Villa in 12559 Berlin / Köpenick Sie möchten sofort und online die Objektanschrift zu dieser Immobilie erfahren? Bachmann Immobilien GmbH · Hultschiner Damm 40 · 12623 Berlin-Mahlsdorf Tel.: 030 56545455 · Fax: 030 56545459 · email: [email protected] Amtsgericht Charlottenburg · Handelsregister-Nr.: 75510 · Ust-IdNr.: DE208291974 Geschäftsführer: Uwe G. Bachmann Daten im Überblick Objektart: Haus Objekttyp: Villa Nutzungsart: Wohnen Vermarktungsart: Kauf Wohnfläche: 222,00 m² Kaufpreis: 930000,00 EUR Baujahr: 2016 Provision: 7,14 % Käuferprovision inkl. MwSt. Energieausweistyp: Endenergiebedarf Energieausweis gültig bis: 2026-07-17 Endenergiebedarf: 57,30 Energieeffizienzklasse: B Bachmann Immobilien GmbH · Hultschiner Damm 40 · 12623 Berlin-Mahlsdorf Tel.: 030 56545455 · Fax: 030 56545459 · email: [email protected] Amtsgericht Charlottenburg · Handelsregister-Nr.: 75510 · Ust-IdNr.: DE208291974 Geschäftsführer: Uwe G. Bachmann 2 Objektbeschreibung: Dieses Objekt wird über BACHMANN Immobilien im Alleinauftrag angeboten. Die im Bauhausstil erbaute Architekten-Villa bietet Ihnen auf drei Wohnebenen (Halbgeschoss-Versatz) ca. 222 m² Wohnfläche mit Wohn-Essbereich, großzügiger Diele, 3 Schlafzimmern, großer Galerie als Arbeitszimmer, Wintergarten, 2 Dachterrassen, 2 Ankleideräumen, Gästebad, Masterbad, Abstell- / Vorratsraum, Hauswirtschaftsraum, offenen Vorkeller und Hausanschlussraum. Die Doppelgarage mit zwei anliegenden -
Programm DATPPP TAGESKLINIK-KONGRESS 2018 „Wirkungen Und Nebenwirkungen Tagesklinischer Vielfalt“
Programm DATPPP TAGESKLINIK-KONGRESS 2018 „Wirkungen und Nebenwirkungen tagesklinischer Vielfalt“ 1. – 2. März 2018 GLS Campus, Kastanienallee 82, 10435 Berlin Vivantes Klinikum Kaulsdorf 2 Liebe Kolleginnen und Kollegen, „Wirkungen und Nebenwirkungen tagesklinischer Vielfalt“ – diesem Thema wird sich die 16. Jahrestagung der DATPPP erstmals widmen. Ebenfalls zum ersten Mal findet diese nun auch in Berlin statt – einer Metropole mit kreativen, hoch innovativen und speziali- sierten psychiatrisch-psychotherapeutischen Therapiekonzepten. Wir laden Sie ein, diese große therapeutische Vielfalt kennenzulernen! Während die Wirkung tagesklinischer Therapieformen kaum noch angezweifelt werden kann, steht die Behandlungsqualität nun verstärkt im Fokus. Diese wird offenbar auch von tatsächlichen oder möglichen Nebenwirkungen therapeutischer Herangehensweisen beeinflusst. Wissen wir darum? Welches Nebenwirkungsprofil ist bei uns/bei Ihnen konkret zu erwarten? Klären wir hierüber auf? Welche Vor- und Nachteile bieten verschiedene Behandlungskonzep- te. Sollten wir lieber manualisiert oder prozessorientiert oder doch störungsspezifisch bzw. Diagnose übergreifend arbeiten? Sind dies Denkschemata, die überhaupt in die Zukunft weisen? Wir haben hierzu kompetente Referenten gewonnen. Intensiver als bei vorherigen Tagungen werden Sie die Chance be- kommen, Therapiekonzepte als Workshop oder direkt in eigener Anschauung an vielen Orten der Hauptstadt zu erleben. Sie haben die Wahl! Hierzu wurde die zweitägige Tagung in einen Campus- und einen Workshoptag -
Einige Daten Zur Geschichte Der Lemkestraße, Mahlsdorf-Nord
Einige Daten zur Geschichte der Lemkestraße, Mahlsdorf-Nord Neben der alten, seit Jahrhunderten bestehenden Hönower Straße ist die Lemkestraße die weitaus jüngere zweite Hauptstraße von Mahlsdorf-Nord. Projektiert und angelegt wurde sie ab 1900. 1905/06 gab es 14 Grundstückseigentümer, von denen 7 noch in Berlin ihren Hauptwohnsitz hatten. Insgesamt gab es 17 Bewohner in der Lemkestraße. 1910 waren es schon 19 Grundstückseigentümer mit insgesamt 57 Bewohnern. Ihren Namen erhielt die Straße vom Amtsvorsteher Eugen Voigt (1854- 1945) , der von 1892-1919 Vorsteher des Amtes Biesdorf war, am 27.September 1902 nach dem Gutsbesitzer Karl Lemke, der seine Ländereien, wie andere Landwirte auch, durch Verkauf von Ackerland in Mahlsdorf-Nord die Besiedlung erst möglich machten. Karl Heinrich Lemke (*10.6.1847,Tremmen-†26.11.1906, Mahlsdorf), Sohn des Gutsbesitzers Carl Friedrich Lemke aus Tremmen/Westhavelland, war kein Mahlsdorfer Urgestein, wie bisher angenommen, er zog erst um 1880 mit seiner Frau Marie Charlotte Friederike geb. Habedank, verwitwete Neubauer(*3.1.1851,Bredikow - †18.9.1902,Mahlsdorf), die er, ebenfalls Witwer geworden, am 24.10.1877 in Kuhhorst geheiratet hatte, und seinem Sohn Alfred Carl Lemke (*22.9.1878,Hertefeld - †1.11.1885,Mahlsdorf) aus dem Havelländlichen Gebiet nach Mahlsdorf und übernahm hier ein möglicherweise schon bestehenden Bauernhof in der Röntgenstraße 6 (heute Kuhnaustraße). Die Lemkestraße (1903), wie auch die Lindenstraße (1904) gehörten mit zu den ersten Straßen die in Mahlsdorf – Nord gepflastert wurden. Erstmalig, am 24.3.1906, wurde in einem Gemeindebeschluss festgesetzt, den nördlichen Teil der Gemeinde Mahlsdorf ab Bahndamm der Ostbahn als Mahlsdorf-Nord zu bezeichnen. Ein 1907 gegründeter Grundbesitzerverein unter dem Vorsitzenden Wilhelm Albrecht (Tischlermeister, Berlin,O27,Blumenstraße 64) trug noch die alte Bezeichnung Mahlsdorf-Höhe. -
Global Warming and Mycoflora in the Baltic Region
ACTA MYCOLOGICA Dedicated to Vol. 41 (1): 79-94 Prof Dr. ALINA SKIRGIEŁŁO, 2006 Warszawa, with motivation of her 95th birthday Global warming and mycoflora in the Baltic Region HANNS KREISEL Zur Schwedenschanze 4, D 17498 Potthagen, [email protected] Kreisel H.: Global warming and mycoflora in the Baltic Region. Acta Mycol. 41 (1): 79 94, 2006. The author discusses possible effects of global warming on distribution and ecology of larger fungi, and presents examples of suggested indicator species which apparently are spreading from south to north. Only Basidiomycetes are corncerned, while actually no case of non lichenized Ascomycetes is known. A continued monitoring of the mentioned species is recommended. Key words: mycoflora, Basidiomycetes, global warming, Baltic Region INTRODUCTION Global warming (climatic change) with its consequences for weather and local climate, rising sea level, retreat of glaciers and of polar ice calottes, and subsequent nature catastrophes, actually is much disputed in newspapers, journals, and book publications. Highly reputed specialists of climatology, oceanography, or physics, have investigated the phenomena (e. g. Rahmstorf, Schellnhuber 2006). Since the end of last Ice Age, some 15 000 years ago, climate in central and northern Europe is warming, and enormous ice calottes have retired from this re- gion, making possible a re-settelement of large areas by vegetation and fauna. This process was not continuous, but interrupted by phases of standstill alternating with phases of further warming. Nevertheless, the actual phase of relatively fast warming is regarded as man-made to a large extent, and therefore requires special attention by scientists. Also in mycology, we are contemporary witnesses of changes in distribution and ecology of fungi, and we should use the chance to observe and describe the corre- sponding evolutions. -
Hygiea Internationalis
HYGIEA INTERNATIONALIS An Interdisciplinary Journal for the History of Public Health Volume 9, No. 1, 2010 Health and Welfare: Diversity and Convergence in Policy and Practice ISSN, Print: 1403-8668; Electronic: 1404-4013 URL: http://www.ep.liu.se/ej/hygiea/ Editorial Board Giovanni Berlinguer, University of Rome “La Sapienza”, Italy Virginia Berridge, London School of Hygiene and Tropical Medicine, U.K. Patrice Bourdelais, École des Hautes Études en Sciences Sociales, France Linda Bryder, University of Auckland, New Zealand Marcos Cueto, Instituto de Estudios Peruanos, Peru Christopher Hamlin, University of Notre Dame, U.S.A. Robert Jütte, Robert Bosch Stiftung, Germany Øivind Larsen, University of Oslo, Norway Marie C. Nelson, Linköping University, Sweden Dorothy E. Porter, University of California, U.S.A. Günter B. Risse, University of California, U.S.A. Esteban Rodriguez-Ocaña, University of Granada, Spain John Rogers, Uppsala University, Sweden Jan Sundin, Linköping University, Sweden Lars-Göran Tedebrand, Umeå University, Sweden John H. Woodward, The University of Sheffield, U.K. Editorial Committee Laurinda Abreu, Patrice Bourdelais, Jan Sundin and Sam Willner Copyright This journal is published under the auspices of Linköping University Electronic Press. All Authors retain the copyright of their articles. © The Authors Table of Contents Volume 9, No. 1, 2010 Laurinda Abreu Introduction: Health and Welfare: Diversity and Convergence in Policy and Practice 5 Fritz Dross Patterns of Hospitality: Aspects of Institutionalisation in 15th & 16th Centuries Nuremberg Healthcare 13 Maria Marta Lobo de Araújo Healing the Body and Saving the Soul in the and Alexandra Esteves Portuguese Hospitals of the Early Modern Age 35 María José Pérez Álvarez Disease and health care in the North-West of Spain in the early modern period. -
White Working Class Communities in Berlin
EUROPE’S WHITE WORKING CLASS COMMUNITIES 1 BERLIN AT HOME IN EUROPE EUROPE’S WHITE WORKING CLASS COMMUNITIES BERLIN OOSF_BERLIN_cimnegyed-20150217.inddSF_BERLIN_cimnegyed-20150217.indd CC11 22015.02.17.015.02.17. 114:21:494:21:49 ©2014 Open Society Foundations This publication is available as a pdf on the Open Society Foundations website under a Creative Commons license that allows copying and distributing the publication, only in its entirety, as long as it is attributed to the Open Society Foundations and used for noncommercial educational or public policy purposes. Photographs may not be used separately from the publication. ISBN: 9781940983196 Published by OPEN SOCIETY FOUNDATIONS 224 West 57th Street New York NY 10019 United States For more information contact: AT HOME IN EUROPE OPEN SOCIETY INITIATIVE FOR EUROPE Millbank Tower, 21-24 Millbank, London, SW1P 4QP, UK www.opensocietyfoundations.org/projects/home-europe Design by Ahlgrim Design Group Layout by Q.E.D. Publishing Printed in Hungary. Printed on CyclusOffset paper produced from 100% recycled fi bres OOSF_BERLIN_cimnegyed-20150217.inddSF_BERLIN_cimnegyed-20150217.indd CC22 22015.02.17.015.02.17. 114:21:514:21:51 EUROPE’S WHITE WORKING CLASS COMMUNITIES 1 BERLIN THE OPEN SOCIETY FOUNDATIONS WORK TO BUILD VIBRANT AND TOLERANT SOCIETIES WHOSE GOVERNMENTS ARE ACCOUNTABLE TO THEIR CITIZENS. WORKING WITH LOCAL COMMUNITIES IN MORE THAN 100 COUNTRIES, THE OPEN SOCIETY FOUNDATIONS SUPPORT JUSTICE AND HUMAN RIGHTS, FREEDOM OF EXPRESSION, AND ACCESS TO PUBLIC HEALTH AND EDUCATION. OOSF_BERLIN_cimnegyed-20150217.inddSF_BERLIN_cimnegyed-20150217.indd 1 22015.02.17.015.02.17. 114:21:514:21:51 AT HOME IN EUROPE 2 ACKNOWLEDGEMENTS Acknowledgements This city report was prepared as a part of series of reports titled Europe´s White Working Class Communities. -
Verkehrsentlastungen Für Biesdorf, Friedrichsfeld, Karlshorst, Kaulsdorf Und Mahlsdorf Durch Die Weiterführung Der Tangentialen Verbindung Ost (TVO)
Drucksache 18 / 13 059 Schriftliche Anfrage 18. Wahlperiode Schriftliche Anfrage der Abgeordneten Mario Czaja (CDU), Christian Gräff (CDU) und Danny Freymark (CDU) vom 04. Januar 2018 (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 08. Januar 2018) zum Thema: Verkehrsentlastungen für Biesdorf, Friedrichsfeld, Karlshorst, Kaulsdorf und Mahlsdorf durch die Weiterführung der Tangentialen Verbindung Ost (TVO) und Antwort vom 22. Januar 2018 (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 24. Jan. 2018) Die Drucksachen des Abgeordnetenhauses sind bei der Kulturbuch-Verlag GmbH zu beziehen. Hausanschrift: Sprosserweg 3, 12351 Berlin-Buckow · Postanschrift: Postfach 47 04 49, 12313 Berlin, Telefon: 6 61 84 84; Telefax: 6 61 78 28. Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz Herrn Abgeordneten Mario Czaja (CDU), Herrn Abgeordneten Christian Gräff (CDU) und Herrn Abgeordneten Danny Freymark (CDU) über den Präsidenten des Abgeordnetenhauses von Berlin über Senatskanzlei - G Sen - A n t w o r t auf die Schriftliche Anfrage Nr. 18 / 13 059 vom 04. Januar 2018 über Verkehrsentlastungen für Biesdorf, Friedrichsfelde, Karlshorst, Kaulsdorf und Mahlsdorf durch die Weiterführung der Tangentialen Verbindung Ost (TVO) Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Schriftliche Anfrage wie folgt: Frage 1: In welchen Straßen der Ortsteile Biesdorf, Friedrichsfelde, Karlshorst, Kaulsdorf und Mahlsdorf fanden zuletzt Verkehrszählungen statt? Frage 2: Wer hat wann und in welchem Zeitraum diese Verkehrszählungen durchgeführt (bitte Tag und Uhrzeiten benennen)? Antwort zu 1 und 2: Die Verkehrslenkung Berlin (VLB) ist für die Durchführung und Auswertung von Verkehrserhebungen zuständig, die für die Behörden des Landes Berlin für die Zwecke der Verkehrslenkung und -planung sowie Stadtplanung benötigt werden. Grundlage ist das im Stadtentwicklungsplan Verkehr definierte übergeordnete Straßennetz von Berlin. -
Hildegard Von Bingen-Patronin Der Pfarrei Pastoraler Raum Wuhle Spree (Marzahn, Kaulsdorf, Biesdorf, Friedrichsfelde, Karlshorst) Begründung
Hildegard von Bingen-Patronin der Pfarrei Pastoraler Raum Wuhle Spree (Marzahn, Kaulsdorf, Biesdorf, Friedrichsfelde, Karlshorst) Begründung Das Gebiet unserer Pfarrei ist heterogen, es umfasst Wohnsiedlungen mit Plattenbauten in Marzahn, Hellersdorf und Friedrichsfelde, ehemalige Vorortsiedlungen mit Einfamilienhäusern und Gärten in Kaulsdorf und Biesdorf und opulente Jugendstilvillen in Karlshorst. Und genau das spiegelt auch die Unterschiedlichkeit der Bewohner. Diese Unterschiedlichkeiten gilt es zu verbinden, die jeweiligen Stärken und Charismen zu nutzen und zu stärken und damit Gottes Gegenwart zu zeigen. Hildegard von Bingen ist eine Persönlichkeit, die weit über die katholische Welt hinaus bekannt ist. Alle, die etwas anfangen können mit der Vorstellung von Gesundsein, heil sein, Heilung stöbern in ihren Schriften und lernen sie kennen als eine Frau, die ganz mit Gott verbunden war. Der Name ist in der Öffentlichkeit, in Medien, in Heilmethoden, in vielerlei nichtkirchlichen Publikationen weithin bekannt und macht uns gut sichtbar und wahrnehmbar im Pastoralen Raum. 1. Hildegards Haltung war die benediktinisch: „Himmlisches mit Irdischem verbinden”. Als Gesegnete und als Segnende war sie Brückenbauerin zwischen Himmel und Erde. So wollen auch wir in unserem pastoralen Raum mit beiden Beinen fest auf der Erde stehen und als Vermittler zwischen Gott und Menschen mitwirken an der Verwandlung der Welt. (Bezug: „ich will dich segnen… und du sollst ein Segen sein“) 2. Hildegard ist eine Frau. Für sie gilt die Gleichberechtigung. Sie vertritt die Meinung, dass Frau und Mann sich in ihrer Unterschiedlichkeit ergänzen. „Ohne die Frau könnte der Mann nicht Mann genannt werden und ohne den Mann die Frau nicht Frau.“ Für uns ist Hildegards Einstellung Vorbild, jeden Menschen zu achten und ihm auf Augenhöhe zu begegnen. -
Monitoring Soziale Stadt 2019
Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf Abteilung Stadtentwicklung, Gesundheit, Personal und Finanzen Monitoring Soziale Stadt 2019 Auswertung der Ergebnisse für Marzahn-Hellersdorf Beiträge zur integrierten Gesundheits- und Sozialberichterstattung Impressum Herausgeber: Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf von Berlin Abteilung Stadtentwicklung, Gesundheit, Personal und Finanzen Organisationseinheit Qualitätsentwicklung, Planung und Koordination des öffentlichen Gesundheitsdienstes Verfasserin: Marion Augustin E-Mail: [email protected] Internet: https://ww gesundheitsberichtersw.berlin.de/ba-marzahntattung/-hellersdorf/politik -und-verwaltung/service- und-organisationseinheiten/qualitaetsentwicklung-planung-und-koordination- des-oeffentlichen-gesundheitsdienstes/sozialplanung- gesundheitsberichterstattung/ Berlin, Juni 2020 Der Bezirk Marzahn-Hellersdorf von Berlin ist Mitglied im Gesunde Städte-Netzwerk der Bundesrepublik Deutschland. Inhalt 1 Grundlagen und Methodik ................................................................................................................... 2 2 Anwendung der Ergebnisse .................................................................................................................. 3 3 Ergebnisse für Marzahn-Hellersdorf .................................................................................................... 5 3.1 Soziale Lage: Status-Index ............................................................................................................. 5 3.2 Entwicklungstrends: Dynamik-Index -
Edition 1995)
Senate Department for Urban Development and Environment 05.06. Nature Reserves and Landscape Reserves (Edition 1995) Overview Endangerment of the Nature Habitats The living conditions for wild plant and animal species have clearly worsened since the middle of the last century, especially in the urban areas. About half of the wild plants and animal species previously attested in Berlin are today extinct, threatened by extinction, or endangered. This development is threatening, since, due to the complex relationship between plants and animals and their biocenoses, individual gaps as a rule mean the loss of several species. The most important causes for the species decline are the destruction of the natural habitats and the change in the conditions of life. As a consequence of the utilization of areas for development, soil impermiability, etc. habitats have been and are being destroyed or subdivided so greatly, that they no longer offer undisturbed refuge for sensitive species. Furthermore, the entry of harmful materials from industry, trade, traffic and households leads to considerable impairment of the natural foundations of life. In Berlin, this has become apparent through major impoverishment of moss and lichen flora and damage to forest areas. According to the 1995 Investigation of Forest Conditions, 18% of the wooded area in Berlin (in Brandenburg 14%) has suffered medium to heavy damage and/or is already dead (damage levels 2 to 4) (cf. SenStadtUm 1995 and MELFBr 1995). Bank reinforcement, intensive leisure and water-sport use as well as nutrient pollution affect water and shoreline biotopes negatively. In the Havel, the reed-beds have receded by approx.