Cannabis Regulation in Europe: Country Report Germany
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Vorabfassung
Deutscher Bundestag Drucksache 19/7431 19. Wahlperiode 30.01.2019 Vorabfassung Antrag der Abgeordneten Andreas Mrosek, Dr. Dirk Spaniel, Matthias Büttner, Leif-Erik Holm, Frank Magnitz, Wolfgang Wiehle, Marc Bernhard, Jürgen Braun, Marcus Bühl, Petr Bystron, Peter Felser, Martin Hebner, Lars Herrmann, Martin Hess, Karsten Hilse, Martin Hohmann, Enrico Komning, Jörn König, Dr. Birgit Malsack- Winkemann, Volker Münz, Christoph Neumann, Gerold Otten, Frank Pasemann, Jürgen Pohl, Martin Reichardt, Uwe Schulz, Thomas Seitz, Detlev Spangenberg, Dr. Harald Weyel, Dr. Christian Wirth und der Fraktion der AfD - wird Änderung der Verordnung über das Anlaufen der inneren Gewässer der Bundesrepublik Deutschland aus Seegebieten seewärts der Grenze des deutschen durch Küstenmeeres und das Auslaufen – Anlaufbedingungsverordnung Der Bundestag wolle beschließen: die I. Der Deutsche Bundestag stellt fest: lektorierte Die Anlage zu § 1 Abs. 1 Anlaufbedingungsverordnung (AnlBV) be- stimmt in Nummer 6, für welche Fahrzeuge eine Verpflichtung zur Be- nutzung des Verkehrstrennungsgebietes (VTG) „German Bight Western Approach“ (Tiefwasserweg) besteht. In a) bis d) sind Tankschiffe über 5.000 BRZ bzw. 10.000 BRZ mit gefährlicher Ladung und Gastank- schiffe über 10.000 BRZ aufgeführt. Es fehlt jedoch an einer grundsätz- lichen Regelung, die Bezug auf den spezifischen Tiefgang der Schiffe nimmt. Fassung II. Der Deutsche Bundestag fordert die Bundesregierung auf, die Nummer 6 der Anlage zu §1 Abs. 1 Anlaufbedingungsverordnung (AnlBV) um eine Nummer e) zu ergänzen. Nummer 6 e) soll lauten: „Alle Fahrzeuge mit einem Tiefgang von mehr als 10 Meter,“ ersetzt. Berlin, den 29. Januar 2019 Dr. Alice Weidel, Dr. Alexander Gauland und Fraktion Drucksache 19/7431 – 2 – Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Vorabfassung Begründung Das Frachtschiff „MSC ZOE“ hat in der Nacht vom 01. -
Wird Durch Die Lektorierte Fassung Ersetzt
Deutscher Bundestag Drucksache 19/14684 19. Wahlperiode 04.11.2019 Vorabfassung Antrag der Abgeordneten Dr. Bruno Hollnagel, Tino Chrupalla, Dr. Michael Espendiller, Albrecht Glaser, Franziska Gminder, Kay Gottschalk, Prof. Dr. Heiko Heßenkemper, Leif-Erik Holm, Stefan Keuter, Enrico Komning, Steffen Kotré, Hansjörg Müller, Marc Bernhard, Petr Bystron, Siegbert Droese, Peter Felser, Markus Frohnmaier, Dr. Götz Frömming, Martin Hebner, Karsten Hilse, Jörn König, Dr. Rainer Kraft, Frank Magnitz, Andreas Mrosek, Volker Münz, Jan Ralf Nolte, Ulrich Oehme, Frank Pasemann, Detlev Spangenberg, Dr. Dirk Spaniel, René - Springer, Dr. Christian Wirth und der Fraktion der AfD wird Marktwirtschaft und Subsidiarität erhalten statt Sustainable Finance durch Der Bundestag wolle beschließen: I. Der Deutsche Bundestag stellt fest: die Mit einem Aktionsplan zur Finanzierung nachhaltigen Wachstums kündigte die Europäische Kommission die Förderung „nachhaltiger Finanzen“ (Sustainable Fi- lektorierte nance-Initiative) im März 2018 an. Die Initiative besteht aus drei Verordnungs- vorschlägen und einer Folgenabschätzung. Zentral ist der „Vorschlag für eine Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates über die Einrichtung ei- nes Rahmens zur Erleichterung nachhaltiger Investitionen“. Dieser passierte im März 2019 die erste Lesung im Europäischen Parlament und wurde während der rumänischen Ratspräsidentschaft verstärkt behandelt. Der Europäische Wirt- schafts- und Sozialausschuss und der Europäische Ausschuss der Regionen haben die Initiative in Gänze -
19/10172 – 2 – Deutscher Bundestag – 19
Drucksache 19/ Deutscher Bundestag 10172 Vorabfassung - wird durch die lektorierte Fassung ersetzt. 19. Wahlperiode 14.05.2019 Antrag der Abgeordneten Joana Cotar, Uwe Schulz, Dr. Michael Espendiller, Marc Bernhard, Stephan Brandner, Marcus Bühl, Matthias Büttner, Petr Bystron, Dr. Gottfried Curio, Siegbert Droese, Thomas Ehrhorn, Peter Felser, Dietmar Friedhoff, Dr. Götz Frömming, Kay Gottschalk, Mariana Harder-Kühnel, Dr. Roland Hartwig, Martin Hebner, Martin Hess, Karsten Hilse, Martin Hohmann, Johannes Huber, Stefan Keuter, Norbert Kleinwächter, Jörn König, Jens Maier, Andreas Mrosek, Ulrich Oehme, Gerold Otten, Dr. Robby Schlund, Detlev Spangenberg, Dr. Dirk Spaniel, René Springer, Beatrix von Storch, Dr. Harald Weyel, Wolfgang Wiehle, Dr. Christian Wirth und der Fraktion der AfD Freiheit im Internet – Bürgerrechte stärken Der Bundestag wolle beschließen: I. Der Deutsche Bundestag stellt fest: Der Gesetzgeber hat auf vielfältige Weise tiefergreifende Einschränkungen der Bürgerrechte vorangetrieben, mitgetragen und umgesetzt. Zu diesen Ein- schränkungen der Bürgerrechte kommt es in der Regel durch Gesetze wie z. B. das Netzwerkdurchsetzungsgesetz, die EU-Urheberrechtsreform, Daten- schutz-Grundverordnung oder schlicht dem Nichtfestlegen aktueller IT-Min- deststandards hinsichtlich digitaler Produkte. In der Praxis führen diese Ge- setze oft dazu, dass Bürger bei ihrem Recht auf freie Meinungsäußerung ent- weder schon im Vorhinein, auf Grund potentiell drohender Strafen, techni- schen Einrichtungen (z. B. Upload-Filter) oder Deplatforming (temporäres oder komplettes Ausschließen aus sozialen Medienplattformen) beschnitten werden. Dies hat negative Auswirkungen auf den Diskurs über alle gesell- schaftlichen Themenbereiche hinweg. Straftaten, strafrechtlich relevante Äußerungen oder Urheberrechtsverletzun- gen müssen natürlich auch in der digitalen Welt rechtsstaatlich verfolgt und geahndet werden. Die rechtlichen Voraussetzungen dazu existieren bereits in der analogen Welt. -
Vorabfassung
Deutscher Bundestag Drucksache 19/14073 19. Wahlperiode 16.10.2019 Vorabfassung Antrag der Abgeordneten Ulrike Schielke-Ziesing, Marc Bernhard, Jürgen Braun, Marcus Brühl, Tino Chrupalla, Joana Cotar, Siegbert Droese, Peter Felser, Dr. Götz Frömming, Albrecht Glaser, Franziska Gminder, Mariana Harder-Kühnel, Verena Hartmann, Lars Herrmann, Martin Hess, Dr. Heiko Heßenkemper, Karsten Hilse, Martin Hohmann, Leif-Erik Holm, Jens Kestner, Stefan Keuter, Norbert Kleinwächter, Enrico Komning, Jörn König, Frank Magnitz, Jens Maier, Andreas Mrosek, Christoph Neumann, Ulrich Oehme, Frank Pasemann, Tobias Matthias - Peterka, Dr. Robby Schlund, Uwe Schulz, Detlev Spangenberg, Dr. Dirk Spaniel, wird Dr. Christian Wirth und der Fraktion der AfD durch Ostdeutsche Arbeitnehmer würdigen – Fondslösung mit Einmalzahlungen Der Bundestag wolle beschließen: die I. Der Deutsche Bundestag stellt fest: lektorierte Die Rentner der gesetzlichen Rentenversicherung, die Ihr Erwerbsleben im We- sentlichen in der DDR zurückgelegt haben, beziehen zumeist Renten, die sie vor klassischer Altersarmut bewahren. Das Versorgungsniveau der ostdeutschen Rentner liegt jedoch zum großen Teil deutlich unterhalb des Niveaus vergleich- barer westdeutscher Rentner. Ein weiterer Teil der ostdeutschen Rentner bezieht nur geringe Renten, häufig auch bedingt durch Brüche in der Erwerbsbiografie nach der Wende und anschlie- ßenden Verdiensten im Niedriglohnsektor; diese Rentner sind wiederum teilweise von Altersarmut betroffen. Fassung Bei der in den 90iger Jahren erfolgten Rentenüberleitung -
Plenarprotokoll 19/229
Plenarprotokoll 19/229 Deutscher Bundestag Stenografischer Bericht 229. Sitzung Berlin, Mittwoch, den 19. Mai 2021 Inhalt: Erweiterung und Abwicklung der Tagesord- Stefan Keuter (AfD) . 29247 C nung . 29225 B Olaf Scholz, Bundesminister BMF . 29247 C Absetzung der Tagesordnungspunkte 8, 9, 10, Stefan Keuter (AfD) . 29247 D 16 b, 16 e, 21 b, 33, 36 und 39 . 29230 C Olaf Scholz, Bundesminister BMF . 29247 D Ausschussüberweisungen . 29230 D Sepp Müller (CDU/CSU) . 29248 A Feststellung der Tagesordnung . 29232 B Olaf Scholz, Bundesminister BMF . 29248 B Sepp Müller (CDU/CSU) . 29248 C Zusatzpunkt 1: Olaf Scholz, Bundesminister BMF . 29248 C Aktuelle Stunde auf Verlangen der Fraktio- Christian Dürr (FDP) . 29248 D nen der CDU/CSU und SPD zu den Raketen- angriffen auf Israel und der damit verbun- Olaf Scholz, Bundesminister BMF . 29249 A denen Eskalation der Gewalt Christian Dürr (FDP) . 29249 B Heiko Maas, Bundesminister AA . 29232 B Olaf Scholz, Bundesminister BMF . 29249 C Armin-Paulus Hampel (AfD) . 29233 C Dr. Wieland Schinnenburg (FDP) . 29250 A Dr. Johann David Wadephul (CDU/CSU) . 29234 C Olaf Scholz, Bundesminister BMF . 29250 A Alexander Graf Lambsdorff (FDP) . 29235 C Dorothee Martin (SPD) . 29250 B Dr. Gregor Gysi (DIE LINKE) . 29236 C Olaf Scholz, Bundesminister BMF . 29250 B Omid Nouripour (BÜNDNIS 90/ Dorothee Martin (SPD) . 29250 C DIE GRÜNEN) . 29237 C Olaf Scholz, Bundesminister BMF . 29250 D Dirk Wiese (SPD) . 29238 C Lisa Paus (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) . 29250 D Dr. Anton Friesen (AfD) . 29239 D Olaf Scholz, Bundesminister BMF . 29251 A Jürgen Hardt (CDU/CSU) . 29240 B Dr. Gesine Lötzsch (DIE LINKE) . 29251 C Kerstin Griese (SPD) . -
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BUNDESVERFASSUNGSGERICHT Verkündet - 2 BvQ 22/19 - am 15. April 2019 Fischböck IM NAMEN DES VOLKES als Urkundsbeamtin In dem Verfahren der Geschäftsstelle über den Antrag, im Wege der einstweiligen Anordnung § 6a Absatz 1 Nummer 2 und 3 des Europawahlgesetzes – auch in Verbindung mit § 6a Absatz 2 Nummer 1 des Europawahlgesetzes – für die neunte Wahl der Abgeordneten des Europäischen Parlaments aus der Bundesrepublik Deutschland (vgl. BGBl I 2018 Seite 1646) für nicht anwendbar zu erklären, Antragsteller: Mitglieder des Deutschen Bundestages 1.Doris Achelwilm, 2.Grigorios Aggelidis, 3.Gökay Akbulut, 4.Renata Alt, 5.Luise Amtsberg, 6.Kerstin Andreae, 7.Christine Aschenberg-Dugnus, 8.Lisa Badum, 1/16 9.Annalena Baerbock, 10.Simone Barrientos, 11.Dr. Dietmar Bartsch, 12.Nicole Bauer, 13.Margarete Bause, 14.Dr. Danyal Bayaz, 15.Canan Bayram, 16.Jens Beeck, 17.Nicola Beer, 18.Matthias W. Birkwald, 19.Heidrun Bluhm, 20.Dr. Jens Brandenburg, 21.Mario Brandenburg, 22.Michael Brandt, 23.Dr. Franziska Brantner, 24.Agnieszka Brugger, 2/16 25.Christine Buchholz, 26.Birke Bull-Bischoff, 27.Dr. Marco Buschmann, 28.Karlheinz Busen, 29.Jörg Cezanne, 30.Dr. Anna Christmann, 31.Carl-Julius Cronenberg, 32.Sevim Dagdelen, 33.Britta Katharina Dassler, 34.Dr. Diether Dehm, 35.Ekin Deligöz, 36.Fabio De Masi, 37.Bijan Djir-Sarai, 38.Katja Dörner, 39.Anke Domscheit-Berg, 40.Katharina Dröge, 3/16 41.Christian Dürr, 42.Hartmut Ebbing, 43.Harald Ebner, 44.Klaus Ernst, 45.Dr. Marcus Faber, 46.Susanne Ferschl, 47.Daniel Föst, 48.Brigitte Freihold, 49.Otto Fricke, 50.Sylvia Gabelmann, 51.Matthias Gastel, 52.Kai Gehring, 53.Stefan Gelbhaar, 54.Katrin Göring-Eckardt, 55.Nicole Gohlke, 56.Erhard Grundl, 4/16 57.Dr. -
Drucksache 19/24672
Deutscher Bundestag Drucksache 19/24672 19. Wahlperiode 25.11.2020 Antrag der Abgeordneten Martin Reichardt, Mariana Iris Harder-Kühnel, Frank Pasemann, Thomas Ehrhorn, Johannes Huber, Marcus Bühl, Matthias Büttner, Petr Bystron, Siegbert Droese, Dr. Götz Frömming, Armin-Paulus Hampel, Dr. Heiko Heßenkemper, Karsten Hilse, Nicole Höchst, Martin Hohmann, Enrico Komning, Dr. Lothar Maier, Andreas Mrosek, Tobias Matthias Peterka, Jürgen Pohl, Uwe Schulz, Detlev Spangenberg, Dr. Dirk Spaniel und der Fraktion der AfD Aktive Familienpolitik durch Baby-Willkommensdarlehen Der Bundestag wolle beschließen: I. Der Deutsche Bundestag stellt fest: Der Bundestag sieht die Notwendigkeit einer aktiven Familienpolitik. Eine Gesell- schaft kann nur fortbestehen, wenn sie aus sich heraus gedeiht. Die demografische Entwicklung allein durch Zuwanderung zukunftsfähig zu machen, ist aus Sicht des Deutschen Bundestages keine geeignete Strategie. Ziel und Mittelpunkt für Deutsch- land muss es daher sein, Rahmenbedingungen zu schaffen, die darauf hinwirken, dass mehr Kinder geboren werden. Dabei ist besonders darauf zu achten, dass die Entschei- dung für eigene Kinder nicht von den individuellen wirtschaftlichen Verhältnissen von Paaren abhängig ist. II. Der Deutsche Bundestag fordert die Bundesregierung auf, eine Gesetzesinitiative zu ergreifen, dass allen Elternpaaren, von denen mindestens ein Elternteil sich bei der Geburt des gemeinsamen Kindes in einem sozialversiche- rungspflichtigen Beschäftigungsverhältnis befindet, zum Zeitpunkt der Geburt des Kindes ein zinsloses Baby-Willkommensdarlehen in Höhe von 10.000 Euro zur Ver- fügung stellt. Dieses Darlehen soll frühestens nach fünf Jahren rückzahlbar sein. Der Gesamtrückzahlungsbetrag soll sich dabei nach der Geburt eines weiteren Kindes hal- bieren und ab dem dritten Kind gänzlich entfallen. Berlin, den 6. Februar 2020 Dr. Alice Weidel, Dr. -
Drucksache 19/15305 19
Deutscher Bundestag Drucksache 19/15305 19. Wahlperiode 19.11.2019 Kleine Anfrage der Abgeordneten Bernd Reuther, Frank Sitta, Torsten Herbst, Dr. Christian Jung, Daniela Kluckert, Oliver Luksic , Grigorios Aggelidis, Renata Alt, Christine Aschenberg-Dugnus, Nicole Bauer, Jens Beeck, Dr. Jens Brandenburg (Rhein- Neckar), Dr. Marco Buschmann, Carl-Julius Cronenberg, Britta Katharina Dassler, Hartmut Ebbing, Dr. Marcus Faber, Daniel Föst, Otto Fricke, Thomas Hacker, Peter Heidt, Katrin Helling-Plahr, Markus Herbrand, Torsten Herbst, Katja Hessel, Manuel Höferlin, Reinhard Houben, Ulla Ihnen, Olaf in der Beek, Gyde Jensen, Dr. Marcel Klinge, Carina Konrad, Konstantin Kuhle, Ulrich Lechte, Michael Georg Link, Till Mansmann, Christoph Meyer, Alexander Müller, Roman Müller-Böhm, Hagen Reinhold, Christian Sauter, Dr. Wieland Schinnenburg, Judith Skudelny, Bettina Stark-Watzinger, Dr. Marie-Agnes Strack-Zimmermann, Katja Suding, Linda Teuteberg, Michael Theurer, Stephan Thomae, Manfred Todtenhausen, Dr. Florian Toncar, Gerald Ullrich, Nicole Westig und der Fraktion der FDP Forschungsförderung in der Luftfahrt Das Flugzeug ist die CO2-intensivste Art zu reisen. Deswegen ist über die Kli- maschädlichkeit des Luftverkehrs in den letzten Monaten häufig berichtet wor- den. Dabei wird das Flugzeug die einzige Möglichkeit bleiben, weite Strecken zurückzulegen, ohne dabei eine tage- oder wochenlange Reisedauer in Kauf zu nehmen. Außerdem gibt es bereits Ambitionen den Luftverkehr zu dekarboni- sieren. So ist er z. B. seit 2012 im europäischen Zertifikatehandel, und ab 2020 tritt das internationale Kompensationssystem CORSIA (Carbon Offsetting and Reduction Scheme for International Aviation) in Kraft, damit der Luftverkehr CO2-neutral wächst. Darüber hinaus haben Flugreisende die Möglichkeit, das auf ihren Flügen ausgestoßene CO2 über Portale wie Atmosfair zu kompensie- ren. -
Plenarprotokoll 19/151
Plenarprotokoll 19/151 Deutscher Bundestag Stenografischer Bericht 151. Sitzung Berlin, Mittwoch, den 11. März 2020 Inhalt: Erweiterung und Abwicklung der Tagesord- Dr. Roy Kühne (CDU/CSU) . 18832 D nung . 18827 B Jens Spahn, Bundesminister BMG . 18832 D Absetzung der Tagesordnungspunkte 6, 8, 12 Dr. Achim Kessler (DIE LINKE) . 18833 A und 13 . 18829 A Jens Spahn, Bundesminister BMG . 18833 B Nachträgliche Ausschussüberweisung . 18829 C Dr. Achim Kessler (DIE LINKE) . 18833 C Feststellung der Tagesordnung . 18829 C Jens Spahn, Bundesminister BMG . 18833 D Dr. Kirsten Kappert-Gonther (BÜNDNIS 90/ Zusatzpunkt 12: DIE GRÜNEN) . 18834 A Einspruch gegen eine Ordnungsmaßnahme Jens Spahn, Bundesminister BMG . 18834 A gemäß § 39 der Geschäftsordnung . 18829 D Dr. Kirsten Kappert-Gonther (BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN) . 18834 C Zusatzpunkt 13: Jens Spahn, Bundesminister BMG . 18834 C Einspruch gegen eine Ordnungsmaßnahme Paul Viktor Podolay (AfD) . 18834 D gemäß § 39 der Geschäftsordnung . 18829 D Jens Spahn, Bundesminister BMG . 18835 A Paul Viktor Podolay (AfD) . 18835 B Zusatzpunkt 14: Jens Spahn, Bundesminister BMG . 18835 C Einspruch gegen eine Ordnungsmaßnahme Heike Baehrens (SPD) . 18835 D gemäß § 39 der Geschäftsordnung . 18830 A Jens Spahn, Bundesminister BMG . 18836 A Heike Baehrens (SPD) . 18836 B Tagesordnungspunkt 1: Jens Spahn, Bundesminister BMG . 18836 C Befragung der Bundesregierung Katrin Helling-Plahr (FDP) . 18836 D Jens Spahn, Bundesminister BMG . 18830 A Jens Spahn, Bundesminister BMG . 18837 A Detlev Spangenberg (AfD) . 18831 B Katrin Helling-Plahr (FDP) . 18837 B Jens Spahn, Bundesminister BMG . 18831 B Jens Spahn, Bundesminister BMG . 18837 B Martina Stamm-Fibich (SPD) . 18831 C Dr. Claudia Schmidtke (CDU/CSU) . 18837 C Jens Spahn, Bundesminister BMG . 18831 D Jens Spahn, Bundesminister BMG . -
Gesundheitsausschuss Bundestag
Vorname Nachname @bundestag.de [email protected] Mailadresse alternativ Partei Rolle Wahlkreis Wahlkreis Mailadresse alternativ Rudolf Henke [email protected] [email protected] CDU/CSU Wahlkreis 087: Aachen I [email protected] Michael Hennrich [email protected] [email protected] [email protected] CDU/CSU Obmann Wahlkreis 262: Nürtingen [email protected] Erich Irlstorfer [email protected] [email protected] CDU/CSU Wahlkreis 214: Freising [email protected] Georg Kippels [email protected] [email protected] CDU/CSU Wahlkreis 5 Rhein-Erft-Kreis I [email protected] Alexander Krauss [email protected] [email protected] CDU/CSU Wahlkreis 15 Erzgebirge III [email protected] Roy Kühne [email protected] [email protected] CDU/CSU Wahlkreis 52 Goslar Northeim [email protected] Karin Maag [email protected] [email protected] CDU/CSU Wahlkreis 259 Stuttgart II [email protected] Dietrich Monstadt [email protected] [email protected] CDU/CSU Wahlkreis 12 Schwerin [email protected] - Parchim I - Nordwestmecklenburg I Stephan Pilsinger [email protected] [email protected] CDU/CSU Wahlkreis 220 München-West/[email protected] Lothar Riebsamen [email protected] [email protected] -
Hamburg Bergedorf Harburg Wahlkreis23
Stimmzettel - Hamburg für die U18-Wahl zum Deutschen Bundestag im Wahlkreis 23 Hamburg-Bergedorf-Harburg am 15. September 2017 Du hast 2 Stimmen hier 1 Stimme hier 1 Stimme für die Wahl für die Wahl eines/einer Wahlkreisabgeordneten einer Partei (Landesliste) diese Stimme zählt für die deutschlandweite U18-Auswertung Erststimme Zweitstimme 1 Hakverdi, Metin Sozialdemokratische Partei Deutschlands 1 SPD SPD Volljurist Sozialdemokratische Partei Deutschlands Aydan Özoğuz, Johannes Kahrs, Dorothee Martin, Niels Annen, Ronja Schmager 2 Dr. Gundelach, Herlind Christlich Demokratische Union Deutschlands 2 CDU CDU Senatorin a.D. Chrsitlich Demokratische Union Deutschlands Marcus Weinberg, Rüdiger Kruse, Christoph de Vries, Dr. Christoph Ploß, Dr. Herlind Gundelach 3 Sarrazin, Manuel BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN 3 Grüne GRÜNE Historiker BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Landesverband Hamburg Anja Hajduk, Manuel Sarrazin, Jasberg Jennifer, Johannes Müller, Phyliss Demirel 4 Stoop, David DIE LINKE 4 DIE LINKE DIE LINKE Pädagoge DIE LINKE Fabio de Masi, Zaklin Nastic, Cornelia Kerth, Niclas Krukenberg, Sarah Rambatz 5 Coste, Carl Cevin-Key Freie Demokratische Partei 5 FDP FDP Student und wissenschaftlicher Mitarbeiter Freie Demokratische Partei Katja Rita Suding, Wieland Schinnenburg, Robert Bläsing, Ria Schröder, Michael Kruse 6 Lorkowski, Peter-Paul Alternative für Deutschland 6 AfD AfD Kaufmann Alternative für Deutschland Dr. Bernd Baumann, Dr. Alexander Wolf, Dietmar Wagner, Nicole Jordan, Krzysztof Walczak 7 Schwarzbach, Lennart Nationaldemokratische Partei -
Deutscher Bundestag Drucksache 19/[…]
Deutscher Bundestag Drucksache 19/[…] 19. Wahlperiode [Datum] Antrag der Fraktionen der CDU/CSU und SPD Der BDS-Bewegung entschlossen entgegentreten – Antisemitismus bekämpfen Der Bundestag wolle beschließen: I. Der Deutsche Bundestag stellt fest: Der Deutsche Bundestag bekennt sich unabänderlich zu seinem Versprechen, Antisemitismus in allen seinen Formen zu verurteilen und zu bekämpfen, und bekräftigt ausdrücklich den beschlossenen Antrag der Fraktionen der CDU/CSU, SPD, FDP und Bündnis90/Die Grünen „Antisemitismus entschlossen bekämpfen“ vom 17. Januar 2018. Laut Arbeitsdefinition der Internationalen Allianz für Holocaust-Gedenken ist Antisemitismus eine bestimmte Wahrnehmung von Juden, die sich als Hass gegenüber Juden ausdrücken kann. Antisemitismus richtet sich in Wort oder Tat gegen jüdische oder nichtjüdische Einzelpersonen und/oder deren Eigentum, sowie gegen jüdische Gemeindeinstitutionen oder religiöse Einrichtungen. Darüber hinaus kann auch der Staat Israel, der dabei als jüdisches Kollektiv verstanden wird, Ziel solcher Angriffe sein. Es gibt keine legitime Rechtfertigung für antisemitische Haltungen. Das entschiedene, unbedingte Nein zum Hass auf Jüdinnen und Juden gleich welcher Staatsangehörigkeit ist Teil der deutschen Staatsräson. Antisemitismus hat sich in seinen mörderischen Folgen als die verheerendste Form gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit in der Geschichte unseres Landes und in ganz Europa erwiesen und ist heute noch eine Bedrohung sowohl für Menschen jüdischen Glaubens als auch für unsere freiheitlich-demokratische