Themen / Ziele

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Themen / Ziele Der dramatische Bestandsrückgang des In vielen europäischen Ländern wird Braunkehlchens vor allem in Mittel- und beim Braunkehlchen derzeit ein Westeuropa gibt Anlass zu großer Sorge. drastischer Bestandsrückgang beobachtet.Beim 1. Europäischen Bei der Tagung Braunkehlchen werden insbesondereSymposium die Ursachen werden neuestefür diese negativeForschungsergebnisse Entwicklung beleuchtet, zur Biologie aber des kleinenauch erfolgreiche Wiesenbrüters Schutzprogramme präsentiert, Ursachen vorgestellt.für den dramatisch Einige deren 35Rückgang Beiträge erörtert, aus 15aber verschiedenen auch erfolgreiche europäischen Schutzmaßnahmen Nationenvorgestellt. stellen ebenso 39 Beiträge neueste aus 16 ForschungsergebnisseTeilnehmerländern stellen zur Biologie die aktuelle des BraunkehlchensSituation des Braunkehlchens dar. Am Ende in des Europa dar. SymposiumsAm Ende des istSymposiums die Gründung ist die eine Gründungr Arbeitsgruppeeiner Arbeitsgruppe geplant, diegeplant, ein die ein europaweiteseuropaweites Schutzkonzept Schutzkonzept für für den den kleinenbedrohten Wiesenbrüter Wiesenbrüter erstellen entwickeln soll. soll. 1. Europäisches Braunkehlchen Symposium 1. European Whinchat Symposium Programm Konferenzsprachen: Deutsch und Englisch - Simultanübersetzungsanlage vorhanden ! Mittwoch, 27.05.2015 14.20 Uhr Prof. Dr. Will Cresswell (University of St. Andrews, Scotland) 10.20 Uhr Michael Jöbges (LANUV Nordrhein- Icebreaker-Party Westfalen, Germany) Die Zugökologie des Braunkehlchens *** Verbreitung, Bestandsentwicklung und 14.40 Uhr Prof. Dr. Will Cresswell (University of St. Ab 19.00 Uhr Hotel Fränkischer Hof, Rehau Habitatmanagement des Braunkehlchens Andrews, Scotland) in Nordrhein-Westfalen Donnerstag, 28.05.2015 Die Ökologie des Braunkehlchens in den Überwinterungsgebieten*** 10.40-11.10 Uhr Kaffeepause Begrüßung, Grußworte, Organisatorisches 11.10 Uhr Dr. Markus Richter (NABU Niedersachsen, 15.00- 15.40 Kaffeepause 9.00 Uhr u.a. Stefan Pöhlmann (Bürgermeister der Germany) Stadt Helmbrechts) Verbreitung, Bestandsentwicklung und Teil C: Schutz und Förderung des Dr. Oliver Bär (Landrat des Landkreis Hof) Habitatwahl des Braunkehlchens in Braunkehlchens Dr. Norbert Schäffer (Landesbund für Vogel- Niedersachsen schutz, 1. Vorsitzender des Landesverbandes) 15.40 Uhr Dr. Rainer Oppermann (IFAB Mannheim, Klaus Wolfrum (Landesbund für Vogelschutz, 11.30 Uhr Christoph Siems-Wedhorn Germany) & Marc Süsser (NABU Vorsitzender der Kreisgruppe Hof) (Avifaunistische Arbeitsgemeinschaft Bundesverband, Germany) Lüchow- Dannenberg, Germany) Einführung Abhängigkeit des Braunkehlchens von der Das Braunkehlchen im Landkreis Lüchow- Artenvielfalt im bewirtschafteten Dannenberg – Bestand, Habitat, aktuelle 09.40 Uhr Jürgen Feulner (Landesbund für Grünland Entwicklungen Vogelschutz, Kreisgruppe Hof, Germany) Dramatischer Bestandsrückgang des 11.50 Uhr Jaanus Elts (Estonian Ornithological 16.00 Uhr Jennifer A. Taylor, PhD (University of Lancaster, England) Braunkehlchens im Landkreis Hof – Society, Estonia) Ursachen und offene Fragen Chancen und Grenzen des Braunkehlchens Der Status des Braunkehlchens in Estland*** auf landwirtschaftlich nicht erschlossenen Grünlandflächen in Großbritannien*** Teil A: Regionale Bestandsentwicklungen 12.10 – 14.00 Uhr Mittagspause 16.20 Uhr John Calladine, MSc (University of Stirling, Scotland) 10.00 Uhr Dr. Heiko Liebel (Bayerisches Landesamt für Teil B: Zur Biologie des Braunkehlchens Chancen und Grenzen für das Braun- Umwelt, Staatliche Vogelschutzwarte kehlchen im Schottischen Hochland*** Garmisch-Partenkirchen, Germany) 14.00 Uhr Mgr. Martin Pudil (Severoceske Muzeum Liberec, Czech Republic) Bestandstrend des Braunkehlchens und 16.40- 17.00 Pause anderer Wiesenbrüter in Bayern Nahrung und Nahrungssuchverhalten beim Braunkehlchen *** *** Ins Deutsche übersetzter Arbeitstitel. Originaltitel und Präsentation auf Englisch. Programm 17.00 Uhr Dr. Davorin Tome (National Institute of 10.10 Uhr Petra Horch (Schweizerische Vogelwarte Zusammenfassung Biology Ljubljana, Slovenia) Sempach, Switzerland) 12.20 Uhr Dr. Hans-Valentin Bastian & Jürgen Feulner Das Braunkehlchen in Slowenien – Die Situation des Braunkehlchens in der (Editors, Germany) gefangen zwischen traditionellen Schweiz, ausgetestete Maßnahmen und Das Verschwinden des Braunkehlchens – Brutgepflogenheiten und modernen (Zwischen-)Ergebnisse Vorbote einer stummen europäischen Landnutzungsverfahren *** Landschaft ? *** 17.20 Uhr Rene Dahmen (Abteilung Natur und 10.30 – 11.00 Uhr Kaffeepause Ausblick Forsten, Forstamt Elsenborn, Belgium) 12.40 Uhr Dr. Norbert Schäffer (Landesbund für Maßnahmen zum Erhalt der letzten Vogelschutz, Landesvorsitzender) wichtigen Braunkehlchenpopulation 11.00 Uhr Dr. Dr. Jörg Hoffmann (Johannes Kühn- Institut Kleinmachnow, Germany) Belgiens 13.00-14.15 Uhr Mittagspause 17.40 Uhr Gerhard Reuter (AVES-Ostkantone VoG, Braunkehlchen in Ackerbaugebieten im Projektleiter Braunkehlchen, Belgium) östlichen Brandenburg: Flächenkonfiguration und Der Rückgang des Braunkehlchens in Lebensraumbedarf Nachmittagsprogramm A: Belgien und Gegenmaßnahmen am Beispiel des Rurtales 11.20 Uhr Hans Uhl (BirdLife Austria) Ab 14.15 Uhr: Gründung einer europaweiten Braunkehlchen in Oberösterreich und Arbeitsgruppe („EUROPEAN Salzburg - Bestandszusammenbrüche und 18.00 Uhr Abendessen, anschließend WHINCHAT WORKING GROUP“) Schutzerfolge Posterausstellung und Gesellschaftsabend 11.40 Uhr Dr. Katharina Bergmüller (BirdLife Tirol, Ende gegen 16.45 Uhr Austria) Freitag, 29.05.2015 Die Brutphänologie des Braunkehlchens in Abhängigkeit von der Höhenlage und der 9.30 Uhr Mikis Bastian (BirdLife Luxembourg) Nachmittagsprogramm B: zukünftigen Schutzstrategie in Tirol *** Das Braunkehlchen in Luxemburg – ein 12.00-12.20 Uhr Pause 14.15 Uhr: Siegfried Hösch (Landesbund für verlorener Fall ? *** Vogelschutz, Kreisgruppe Hof) 9.50 Uhr Dr. Martin Grüebler (Schweizerische Führung durch die LBV-Ökostation Vogelwarte Sempach, Switzerland) Helmbrechts mit Unterwasserstation Der Einfluss einer veränderten Bewirtschaftung alpiner Wiesenflächen auf das Braunkehlchen: Forschungs- Ende gegen 15.45 Uhr ergebnisse aus der Schweiz *** Posters & Papers 1. Europäisches Braunkehlchen Symposium Teilnehmende Nationen: Lydia Atkinson (University of Lancaster, England) Jost Einstein (Leiter des NABU-Naturschutzzentrum Federsee, Germany) Verhalten und Überlebensrate junger Das Braunkehlchen am Federsee: Braunkehlchen nach dem Ausfliegen *** Belgien Bestandsentwicklung, Habitatwahl und Dr. Hans-Valentin Bastian (Editor, Germany) Schutzmaßnahmen Deutschland Warum ist das Braunkehlchen gefährdet ? Dr. Joanna Frankiewicz (Ornithological Society of Silesia, Der Versuch einer Ursachenanalyse – als Poland) England Diskussionsgrundlage *** Der Einfluss von Umweltfaktoren auf den Joel Broyer ( Chef de projet - Equipe "Habitats Zones Bruterfolg des Braunkehlchens *** Estland Humides", France ) Dr. Roman Graf (Schweizerische Vogelwarte Sempach, Finnland Aktuelle Bestandsentwicklung des Switzerland) Braunkehlchens in Frankreich *** Frankreich Kerngebiete für Bodenbrüter in den Sampsa Cairenius (BirdLife Finland) Mähwiesengebieten Nord- und Irland Die Situation des Braunkehlchens in Mittelbündens Finnland *** Alexander Heyd (Komitee gegen den Vogelmord e.V., Litauen Dr. Alex Copland (BirdWatch Ireland) Germany) Luxemburg Mahdzeitpunkt und Schutz des Verluste von Braunkehlchen durch illegale Braunkehlchens in Irland *** Vogeljagd an der Küste Süditaliens Österreich Dr. Ursa Koce (DOPPS – BirdLife Slovenia) Dr. Damijan Denac (DOPPS – BirdLife Slovenia) Nestlingsnahrung des Braunkehlchens in Polen Management von Feuchtwiesen und einem Mosaik verschiedener dessen Effekt auf das Braunkehlchen in Grünlandhabitate *** Russland Slowenien *** Schottland Schweiz Slowenien Tschechien Posters & Papers Prof. Dr. Petras Kurlavicius (Lithuanian University of Prof. Dr. Dmitry Shitikov (Moscow Pedagogical State Educational Sciences Vilniu, Lithuania) University, Russia) Das Braunkehlchen in Litauen: Was über Die Populationsstruktur des Braun- Brutbiologie, Habitatwahl und kehlchens auf Brachflächen im Bestandsentwicklung bekannt ist *** nordeuropäischen Teil Russlands *** Dr. Karl-Eugen Maulbetsch & Helmut Rebstock (NABU Tim Wahrenberg (Universität Potsdam, Germany) Zollernalbkreis, Germany) Aktuelle Situation des Braunkehlchens in Bestandsentwicklung und lokale Einflüsse Brandenburg auf Braunkehlchenpopulationen bei Balingen (Baden-Württemberg) Sebastian Wolfrum (Technische Universität München, Germany) Dr. Pavel Repa (Muzeum Tachov, Czech Republic) Profitiert das Braunkehlchen vom Wie kommen Braunkehlchen mit neuen Ökolandbau ? *** Anbaumethoden in der Landwirtschaft im Kreis Tachov (Westböhmen) zurecht? Foto: Gerhard Reuter Foto: Dr. Heiko Liebel Bitte überweisen Sie die Tagungsgebühren Tagungsgebühren & Anmeldeformular auf folgendes Bankkonto: Bitte für jeden Teilnehmer ein eigenes Anmeldeformular verwenden; bei mehreren Teilnehmern bitte Kopie anfertigen. Sparkasse Hochfranken, Ich nehme am „1. Europäischen Braunkehlchen Symposium“ am 28./29. Mai 2015 in Helmbrechts teil. IBAN: DE 05780500000430205880 Anmeldeschluss BIC: BYLADEM1HOF ........................................................................................................................................................................................................... 20. Mai 2015 Name, Vorname Die Tagungsgebühr ist bis spätestens 20.Mai 2015 zu überweisen. Teilnehmer ..........................................................................................................................................................................................................
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    G r u ß a u s E u r e r H e i m a t s t a d t H E L M B R E C H T S 2019 1 Liebe Leserinnen und Leser, sicherlich haben Sie auch in diesem Jahr viel Freude an der Lektüre unseres Heimatbriefes, den wir Ihnen nun zum Jahresende erneut präsentieren können. Ich freue mich, wenn ich höre, wie gut er bei unseren Leserinnen und Lesern angenommen wird. Er soll dazu beitragen, dass die Verbindung zwischen der Stadt Helmbrechts und ihren ehemaligen Mitbürgern, die überall auf der Welt eine neue Heimat gefunden haben, nicht abreißt. Gerade um die Weihnachtszeit den- ken wir gern an unsere Kindheit und Schulzeit zurück, an das Aufwachsen unter Geschwistern und Freunden. Ich bin sicher, dass Sie die Erinnerung an Ihre alte Heimat mit positiven Gefühlen begleitet. Auch das Jahr 2019 stellte uns wieder vor viele neue und altbekannte Herausforderungen. Mit 7,75 Millionen Euro Investitionen in die Entwicklung unserer Stadt, wurde ein Spitzenwert im Landkreis erreicht. Die größten Baustellen im Jahr 2019 waren der Kanalbau in der Jean-Paul- Straße, die Sanierung der Georg-Seidel-Straße, die Umgestaltung am Volkspark, Weiterbau an der Alten Weberei der Nordfassade und des Vorplatzes. Für 2020 steht unter anderem die Be- pflanzung des Volksparkes sowie der Alten Weberei an. Und für den Kirchberg gibt es viele Ideen, wie die Sanierung der Gaststätte sowie der Bau von Baumhaus-Lodges, für die in 2019 die Weichen gestellt wurden. Dies alles ist nur möglich, da sich unsere finanzielle Situation auch heuer wieder sehr positiv entwickelte.
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  • Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis Vorwort und Danksagung 8 3.3.3 Kapellen und Kirchen 26 3.3.4 Siedlungsform und Flureinteilung 26 Ein Buch über Altstraßen 3.3.5 Richtstätten 26 als Zulassungsarbeit für das Lehramt 11 3.3.6 Steinkreuze und Kreuzsteine - 26 Altstraßen 3.3.7 Flur- und Ortsnamen 28 1 Klärung des Begriffes Altstraße 15 3.3.8 Bodenfunde 28 1.1 Eigene Definition 15 Geographischer und geschichtlicher Überblick 1.2 Kritik der in der Literatur verwendeten Definition 15 1 Natürliche Gegebenheiten 1.3 Zeitliche Abgrenzung 15 und ihre Bedeutung für den Verkehr 29 2 Allgemeines zur Methodik der Altstraßen-Forschung15 2 Geschichtlicher Überblick 29 3 Kennzeichen der Altstraßen 2.1 Vor- und Frühgeschichte 30 und Methoden zu ihrer Erforschung 16 2.2 Besiedlung und Landesausbau 3.1 Altstraßen als Fernverkehrswege 16 im Früh- und Hochmittelalter (600 bis 1200) 32 3.1.1 Merkmale im Streckenverlauf 16 2.2.1 Allgemeiner geschichtlicher Ablauf 32 3.1.2 Rieht- und Zielpunkte 16 2.2.2 Das Straßennetz des 11. und 12. Jahrhunderts 34 3.1.3 Orts- und Flurnamen als Hinweise 2.3 Die Region im Spätmittelalter (1200 bis 1500) 35 auf das von Altstraßen bevorzugte Gelände 20 2.3.1 Allgemeiner geschichtlicher Ablauf 35 3.2 Altstraßen und Geländebeschaffenheit 20 2.3.1.1 Stadt und Amt Hof 35 3.2.1 Streckenführung in Abhängigkeit vom Gelände 20 2.3.1.2 Amt Schauenstein 39 3.2.2 Aussehen und Beschaffenheit von Altstraßen 21 2.3.1.2 Amt Lichtenberg 39 3.2.2.1 Hohlwege 21 2.3.2 Das Straßennetz von 1200 bis 1500 39 3.2.2.2 Wegbreite 24 2.4 Geleitsverzeichnisse und alte Karten 41 3.3 Wechselwirkung zwischen Straße und Kultur 24 2.4.1 Geleitsverzeichnis im Hofer Landbuch von 1502 41 3.3.1 Sicherung von Altstraßen und Verkehr 24 2.4.2 Straßen im 16.
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  • Bekanntmachung Der Zugelassenen Wahlvorschläge Für Die Wahl Des Kreistags Am 15.03.2020

    Bekanntmachung Der Zugelassenen Wahlvorschläge Für Die Wahl Des Kreistags Am 15.03.2020

    Anlage 14 Teil 1 (zu § 51 GLKrWO) Der Wahlleiter des Landkreises Hof Zutreffendes in Druckschrift ausfüllen Bekanntmachung der zugelassenen Wahlvorschläge für die Wahl des Kreistags am 15.03.2020 Der Wahlausschuss hat für die Wahl des Kreistags die folgenden Wahlvorschläge zugelassen: Ordnungs- Name des Wahlvorschlagsträgers (Kennwort) zahl 01 Christlich-Soziale Union in Bayern e. V. (CSU) 02 BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN (GRÜNE) 04 Alternative für Deutschland (AfD) 05 Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD) 06 Freie Demokratische Partei (FDP) 07 FREIE WÄHLER (FW) 08 Aktive Landkreisbürger (ALB) 09 DIE LINKE (DIE LINKE) 10 Junge Union Bayern (JU) Die Angaben zu den sich bewerbenden Personen der einzelnen Wahlvorschläge ergeben sich aus der nach- folgend abgedruckten Anlage. Nähere Einzelheiten über die Stimmabgabe sind der Wahlbekanntmachung, die noch ergeht, zu entnehmen. Datum 04.02.2020 Unterschrift Angeschlagen am: ________________________ abgenommen am: _________________________ (Amtsblatt, Zeitung) Veröffentlicht am: _________________________ im _____________________________________ Anlage 14 Teil 2 (zu § 51 GLKrWO) Der Wahlleiter des Landkreises Hof Anlage zur Bekanntmachung der zugelassenen Wahlvorschläge für die Wahl des Kreistags am 15.03.2020 Für die Wahl des Kreistags wurden beim Wahlvorschlag Nr. 01 Kennwort Christlich-Soziale Union in Bayern e. V. (CSU) folgende Bewerberinnen und Bewerber zugelassen: Lfd.-Nr. Familienname, Vorname, Beruf oder Stand, evtl.: akademische Grade, kommunale Ehrenämter, sonstige Ämter, Gemeindeteil Jahr der Geburt 101 Dr. Bär, Oliver, Landrat, Berg 1977 102 Abraham, Michael, 1. Bürgermeister, Kreisrat, Rehau 1973 103 Popp, Annika, wissenschaftl. Mitarbeiterin, Kreisrätin, ehrenamtl. 1. Bürgermeisterin, 1987 Leupoldsgrün 104 Baumann, Hans-Peter, 1. Bürgermeister, weiterer stv. Landrat, Kreisrat, Schwarzenbach 1961 a.d.Saale 105 König, Alexander, Landtagsabgeordneter, Kreisrat, Bad Steben 1961 106 Wagner, Paul-Bernhard, wissenschaftl.
  • Lichtenberger Chronik

    Lichtenberger Chronik

    Chronik 814: Errichtung einer Burg als eine der Vesten entlang der Saale an der Ostgrenze des karolingischen Reiches, unter deren Schutz eine größere Ansiedlung entstand, die Lichtenberg genannt wurde. 1120: Christianisierung Lichtenbergs und des umliegenden Gebiets. 1160: Neubau oder Erweiterung der Burg. 1248: Nach dem Aussterben des Meranischen Mannesstammes durch den Tod Herzog Otto VIII. von Meranien am 19. Juni 1248 kommt Lichtenberg durch Erbschaft an die Grafen von Orlamünde (die Erbin Beatrix von Meranien, Tochter Herzog Otto VIII. von Meranien, war mit Hermann II. von Orlamünde verheiratet). 1328: Lichtenberg kommt durch Kauf vorübergehend an das Burggrafentum Nürnberg (Otto VII. von Orlamünde verkauft die Herrschaften Lichtenberg, Lauenstein u.a. an Burggraf Friedrich IV. von Nürnberg). 1328: Lichtenberg kommt durch Kauf vorübergehend an das Burggrafentum Nürnberg (Otto VII. von Orlamünde verkauft die Herrschaften Lichtenberg, Lauenstein u.a. an Burggraf Friedrich IV. von Nürnberg). 1332: Durch den Tod von Burggraf Friedrich IV. von Nürnberg am 20. Mai 1332 kommt Lichtenberg durch Erbschaft wieder an die Grafen von Orlamünde (die Erbin Helene, Tochter des Burggrafen Friedrich IV. von Nürnberg, war mit Otto VIII. von Orlamünde verheiratet). 1337: Mit Urkunde von Friedrich II. von Gottes Gnaden, Graf von Orlamünde (1334 - 1367) Herr zu Lichtenberg, Lauenstein und Gräfenthal, vom 6. Februar 1337 wird Lichtenberg als Stadt bezeugt. 1414: Graf Sigmund von Orlamünde, Herr zu Lichtenberg und Magdala, verlegt seinen Sitz von Lauenstein nach Lichtenberg. 1417: Graf Sigmund von Orlamünde, Herr zu Lichtenberg und Magdala, nimmt an der großen Kirchenversammlung zu Konstanz (Kostnitz) teil, wo es um die Beseitigung der Kirchenspaltung (causa unionis), die Verbesserung der kirchlichen Zustände (cansa reformationis) und die Abstellung der Ketzerei (causa fidei) ging.