Landesprämierung Steirisches Kürbiskernöl G.G.A. 2021
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Teilraumkarte
REGIONALES ENTWICKLUNGSPROGRAMM TEILRÄUME §3 Legende REGION SÜDWESTSTEIERMARK Bergland über der Waldgrenze und Kampfwaldzone Forstwirtschaftlich geprägtes Bergland Landschaftsräumliche Einheiten gemäß Empersdorf Beschluss der Stmk. Landesregierung vom 7. Juli 2016 Grünlandgeprägtes Bergland Empersdorf Außeralpines Hügelland Liebensdorf Außeralpine Wälder und Auwälder Ackerbaugeprägte Talböden und Becken Siedlungs- und Industrielandschaften Hötschdorf Weisses Kreuz Wutschdorf Planungsinformation Sankt Gewässer Ulrich am Heiligenkreuz Gundersdorf Waasen am Waasen Lannach Lannach Fliessgewässer Sankt Pirkhof Stefan ob Heuholz Eisenbahn Stainz Sankt Stefan ob Teipl Autobahnen, Schnellstraßen Stainz Blumegg Landesstraßen [B] Greisdorf Landesstraßen [L] Lemsitz Allerheiligen Allerheiligen sonstige Straßen bei Wildon Trog Marhof Oisnitz bei Wildon Sankt Josef Tobisegg Bezirksgrenzen (Weststeiermark) Gemeindegrenzen Pichling bei Stainz Sankt Josef Neudorf Sukdull (Weststeiermark) ob Wildon Weitendorf Stainz Stallhof Stainz Mitterlabill Stallhof Ettendorf Wildon Fabrik bei Stainz Wildon Kothvogel Sankt Georgen an Schwarzau im Graschuh der Stiefing Schwarzautal Bad Gams Hengsberg Sankt Tobis Margarethen Wieselsdorf Hengsberg bei Lebring Osterwitz Rassach Preding Schwarzautal Deutschlandsberg Kraubath in der Lebring-Sankt Weststeiermark Margarethen Breitenfeld am Niedergams Tannenriegel Freiland bei Deutschlandsberg Sankt Ragnitz Schamberg Lang Nikolai im Bachsdorf Sausal Lang Ragnitz Hainsdorf im Wettmannstätten Schwarzautal Petzelsdorf Gralla Laßnitz -
Vulkanland Steiermark“, Fassung Vom 03.03.2019
Bundesrecht konsolidiert Gesamte Rechtsvorschrift für DAC Verordnung „Vulkanland Steiermark“, Fassung vom 03.03.2019 Langtitel Verordnung der Bundesministerin für Nachhaltigkeit und Tourismus zur Festsetzung von Bedingungen für regionaltypische Qualitätsweine mit Herkunftsprofilen für das Weinbaugebiet Vulkanland Steiermark (DAC-Verordnung „Vulkanland Steiermark“) StF: BGBl. II Nr. 299/2018 Präambel/Promulgationsklausel Auf Grund des § 34 Abs. 1 des Weingesetzes 2009, BGBl. I Nr. 111/2009, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 32/2018, wird verordnet: Text § 1. Das Weinbaugebiet Vulkanland Steiermark entspricht den politischen Bezirken Südoststeiermark, Hartberg/Fürstenfeld, Weiz, sowie den Gemeinden des Bezirkes Leibnitz links der Mur. § 2. Wein darf unter der Bezeichnung „DAC“ in Verbindung mit der Angabe des Weinbaugebietes Vulkanland Steiermark („Gebietswein“) in Verkehr gebracht werden, wenn er den Anforderungen für Qualitätswein sowie folgenden Anforderungen entspricht: 1. Der Wein muss ausschließlich aus handgelesenen Trauben bereitet worden sein, die im Weinbaugebiet Vulkanland Steiermark geerntet wurden. 2. Die kommissionelle Verkostung im Rahmen des Verfahrens zur Vergabe der staatlichen Prüfnummer für Wein mit der Verkehrsbezeichnung „Vulkanland Steiermark DAC“ hat in der Außenstelle des Bundesamtes für Weinbau in Silberberg zu erfolgen. 3. Die für Wein mit der Verkehrsbezeichnung „Vulkanland Steiermark DAC“ erteilte staatliche Prüfnummer darf ausschließlich für das Inverkehrbringen des geprüften Weines und der -
Baurecht Datenquelle: GIS-Steiermark, BEV Erstellung: Amt Der Stmk
Baurecht Datenquelle: GIS-Steiermark, BEV Erstellung: Amt der Stmk. LR. Abteilung 13, Umwelt und Raumordnung Referat Bau- und Raumordnung GIS-Digitalisierung: Michael Hierzmann Stand: 11.02.2015 Altenmarkt bei Sankt Gallen Mariazell Neuberg an der Mürz Altaussee Wildalpen Sankt Gallen Grundlsee Landl Spital am Semmering Ardning Turnau Mürzzuschlag Bad Aussee Liezen Sankt Barbara im Mürztal Admont Bad Mitterndorf Aflenz Wörschach Thörl Stainach-Pürgg Selzthal Langenwang Eisenerz Tragöß-Sankt Katharein Krieglach Rettenegg Lassing Radmer Ratten Sankt Lorenzen im Mürztal Aigen im Ennstal Vordernberg Kindberg St. Kathrein am Hauenstein Gröbming Mitterberg-Sankt Martin Trieben Gaishorn am See Waldbach-Mönichwald Sankt Jakob im Walde Pinggau Schäffern Rottenmann Sankt Lorenzen am Wechsel Kapfenberg Trofaiach Stanz im Mürztal Öblarn Kalwang Fischbach Ramsau am Dachstein Sankt Marein im Mürztal DechantskirchenFriedberg Hohentauern Wald am Schoberpaß Wenigzell Proleb Strallegg Aich Kammern im Liesingtal Vorau Bruck an der Mur Haus Michaelerberg-Pruggern Sankt Peter-Freienstein Rohrbach an der Lafnitz Irdning-Donnersbachtal Mautern in Steiermark Breitenau am Hochlantsch Niklasdorf Gasen Miesenbach bei Birkfeld Pölstal Traboch Pernegg an der Mur Birkfeld Grafendorf bei Hartberg Schladming Leoben Lafnitz Sölk Sankt Kathrein am Offenegg Pöllauberg Kraubath an der Mur Greinbach Pusterwald Fladnitz an der Teichalm Gaal Sankt Marein-Feistritz Sankt Michael in Obersteiermark Pöllau Seckau Sankt Stefan ob Leoben Frohnleiten Hartberg Anger Sankt Johann in -
Bekanntgabe Der Maßnahmen Zur Bekämpfung Der Amerikanischen Rebzikade Für Das Jahr 2020 in Den Weinbaugebieten Vulkanland Steiermark, Südsteiermark Und Weststeiermark
Bekanntgabe der Maßnahmen zur Bekämpfung der Amerikanischen Rebzikade für das Jahr 2020 in den Weinbaugebieten Vulkanland Steiermark, Südsteiermark und Weststeiermark gemäß SS 5 (2) und 9 (2) der Verordnung zur Bekämpfung der Amerikanischen Rebzikade und der Goldgelben Vergilbung der Rebe, LGB|.Nr. 3512010 idF LGB|.Nr.3212020 Amerikanische Rebzikade Die Amerikanische Rebzikade (ARZ), Überträger der gefährlichen Phytoplasmose ,,Grapevine flavescence dor6e" (GFD, Goldgelbe Vergilbung der Rebe), wurde 2004 erstmals im Raum Klöch und St. Anna am Aigen gefunden. ln den ersten Jahren wurden nur enrvachsene Zikaden (Adulte) beobachtet, zwischenzeitig ist die ARZ in großen Teilen der Weinbaugebiete Vulkan- land Steiermark und Südsteiermark und im Süden der Weststeiermark heimisch geworden, d.h. sie übenruintert als Ei und durchlebt alle fünf Larvenstadien bis zur adulten Zikade. Der österreichweit erste Ausbruch von Grapevine flavescence doröe wurde im Herbst 2009 in der Gemeinde Tieschen festgestellt. lm Jahr 2019 wurden an drei Standorten einzelne Rebstöcke positiv auf GFD getestet und diese in weiterer Folge gerodet. Lebenszyklus Die in Borkenritzen übenarinternden Eier sind immer frei von der Krankheit. Damit es zu einer Verbreitung der Goldgelben Vergilbung kommen kann, müssen entweder befallene Rebstöcke (Meldepflicht!) innerhalb eines Weinbaugebietes vorhanden sein oder infektiöse Zikaden aus anderen Gebieten im Sommer zufliegen. Daher ist es wichtig, befallene Reben so rasch wie möglich zu entfernen und die Population der ARZ durch geeignete Maßnahmen zu verringern. Der Larvenschlupf beginnt je nach Witterung Ende Mai bis Anfang Juni. Die Larven bleiben meist auf derselben Rebe und halten sich voniviegend auf den Blattunterseiten auf. Von der Aufnahme des Krankheitserregers Flavescence dor6e bis zur Fähigkeit, die Vergilbungskrank- heit weiterzugeben, vergehen ca. -
Gesetz Vom 25
1 von 2 Jahrgang 2021 Ausgegeben am 18. März 2021 36. Verordnung: Änderung der Verordnung über die Bekämpfung der Amerikanischen Rebzikade und der Goldgelben Vergilbung der Rebe elektronischen Signatur bzw. der Echtheit de Das elektronische Original dieses Dokumentes wurde amtssigniert. Hinweise zur Prüfung dieser 36. Verordnung der Steiermärkischen Landesregierung vom 18. März 2021, mit der die Verordnung über die Bekämpfung der Amerikanischen Rebzikade und der Goldgelben Vergilbung der Rebe geändert wird Auf Grund des § 4 Abs. 4 des Steiermärkischen Pflanzenschutzgesetzes 2019, LGBl. Nr. 88/2019, wird verordnet: Die Verordnung über die Bekämpfung der Amerikanischen Rebzikade und der Goldgelben Vergilbung der Rebe, LGBl. Nr. 35/2010, zuletzt in der Fassung LGBl. Nr. 32/2020, wird wie folgt geändert: s Ausdrucks finden Sie unter: 1. § 4 Abs. 2 lautet: „(2) Das Verbreitungsgebiet der ARZ umfasst folgende Gemeinden: Bezirk Deutschlandsberg: die Gemeinden Bad Schwanberg, Eibiswald, Frauental an der Laßnitz, Groß St. Florian, Pölfing-Brunn, Sankt Martin im Sulmtal, Sankt Peter im Sulmtal, Wettmannstätten und Wies. Bezirk Hartberg-Fürstenfeld: die Gemeinden Bad Blumau, Bad Loipersdorf, Bad Waltersdorf, Buch- Sankt Magdalena, Ebersdorf, Feistritztal, Fürstenfeld, Großsteinbach, Großwilfersdorf, Hartl, Ilz, Kaindorf, Ottendorf an der Rittschein und Söchau. https://as.stmk.gv.at Bezirk Leibnitz: die Gemeinden Arnfels, Ehrenhausen an der Weinstraße, Gabersdorf, Gamlitz, Gleinstätten, Großklein, Heimschuh, Kitzeck im Sausal, Leibnitz, Leutschach an der Weinstraße, Oberhaag, Sankt Andrä-Höch, Sankt Johann im Saggautal, St. Nikolai im Sausal, Sankt Veit in der Südsteiermark, Straß in Steiermark, Tillmitsch und Wagna. Bezirk Südoststeiermark: alle Gemeinden des Bezirkes Südoststeiermark. Bezirk Weiz: die Gemeinden Gersdorf an der Feistritz, Gleisdorf, Hofstätten an der Raab, Ilztal, Markt Hartmannsdorf, Pischelsdorf am Kulm, St. -
Die Umgebung Von Eibiswald
ZOBODAT - www.zobodat.at Zoologisch-Botanische Datenbank/Zoological-Botanical Database Digitale Literatur/Digital Literature Zeitschrift/Journal: Mitteilungen des naturwissenschaftlichen Vereins für Steiermark Jahr/Year: 1965 Band/Volume: 95 Autor(en)/Author(s): Morawetz Sieghard Otto Artikel/Article: Die Umgebung von Eibiswald. 152-177 © Naturwissenschaftlicher Verein für Steiermark; download unter www.biologiezentrum.at Die Umgebung von Eibiswald Mit 7 Tabellen Von Sieghard Morawetz Steigt man von Eibiswald nach Westen, zur Kirche von St. Lorenzen {947 m) an, so steht man mit Betreten der Kirchkuppe, die der östlichste Ausläufer des Haderniggrückens (1183 m) ist, auf einem schönen Aussichtspunkt. Weithin schweift der Blick über ein herrliches Land, das abwechslungsreich, teils sogar romantisch bewegt ist, teils nur klassisch klare, ruhige Formen aufweist. Zu Füßen im Osten liegt auf einer Terrasse im Saggautal der Markt Eibiswald (362 m), wo nach Vereinigung der engen Kerbtäler sich ein 500—1000 m breiter Talboden einstellt. Eine rund 100 m hohe, zunächst nur 2 km breite Hügel- welle trennt das Saggautal von dem der Weißen Sulm im Norden bei Wies und Pölfing Brunn, wo ebenfalls ein recht ebener, 1 km breiter Talboden mit seinen im Sommer gelben Getreidefeldern als deutlich sichtbares Band einem entgegen- leuchtet, ein Band, das nach Osten hinaus ins Alpenvorland führt. Weiter tal- aus bei St. Johann im Saggautal beginnt eine vielkuppige, vielrückige Hügel- welt, die im Kreuzberg (633 m) sogar bis 300 m über die Talsohle ansteigt, aber nach Osten zu sich bald auf 500—400 m SH. erniedrigt. Es ist der west- liche Teil der Windischen Büheln. Etwas nordwestlich davon zieht die kleine Gebirgsscholle des Sausais (670 m) mit ihren Siedlungen, die bis auf die höchsten Rücken und Kuppen hinaufreichen, den Blick auf sich. -
GEMEINDE-NACHRICHTEN Juli 2011
Amtliche Mitteilung – An einen Haushalt Jagerberger GemeindenachrichtenZugestellt durch Post.at Juli 2011 JagerbergerGEMEINDE-NACHRICHTEN Juli 2011 Bürgermeister und Bildung Vereine Standesfälle und Ehrungen Gemeindeausflug Gemeindegeschehen ab Seite 12 ab Seite 17 ab Seite 28 ab Seite 34 ab Seite 3 GEMEINDE-NACHRICHTENJagerberger Gemeindenachrichten Jagerberger Juli 2011 Juli 2011 1.1. Sautrog-RegattaSautrog-Regatta amam NaturschwimmbadNaturschwimmbad JagerbergJagerberg Viele hundert Besucher waren zur Eröffnung der Badesaison am Naturschwimmbad Jagerberg erschienen und mussten ihr Kommen bei der 1. Sautrog-Regatta am Naturschwimm- bad Jagerberg nicht bereuen. Bei herrlichem Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen lieferten sich 24 Mann- schaften überaus spannende und belustigende Wettrennen. Was es da alles zu sehen gab!!! Ruderer mit Sakko, Hut und Gummistiefel beispielsweise (… hat aber alles nichts gehol- fen!). Für andere war der große Trog immer noch zu klein und sie mussten allein über den Teich rudern. Wieder andere versenkten ihre „Titanic“ oder hatten eine total falsche Tak- tik … Es war ein Traum, der nicht einmalig bleiben darf! Gewonnen haben trotzdem fast alle, weil sie den Spass mit- gemacht haben oder weil sie sich einen angenehmen, lusti- gen Tag am Naturschwimmbad Jagerberg vergönnt haben – auch die Besucher. Das sollten Sie vielleicht auch öfter ma- chen. Schöne Sommertage! Danke allen, die zum Gelingen beigetragen haben. 2 GEMEINDE-NACHRICHTENJagerberger Gemeindenachrichten Jagerberger Juli 2011 Juli 2011 Geschätzte de auf Landesebene der Beschluss gefasst, dass diese Geschätzte Mittel nicht mehr zur Auszahlung gelangen und die Gemeindebürgerinnen Gemeinde diese Kosten auf die Landwirte zu überwäl- zen hat. Deswegen ersuche ich um Verständnis bzw. und Gemeindebürger! um eine dementsprechende Zusammenarbeit, um eben solche unnötigen Mehrkosten aus dem Weg zu Liebe Jugend! räumen. -
Verordnung Der Bezirkshauptmannschaft Leibnitz Vom 16. März 2020 Betreffend Betriebsbeschränkungen in Kinderbetreuungseinricht
BEZIRKSHAUPTMANNSCHAFT LEIBNITZ Sanitätsrecht Bezirkshauptmannschaft Leibnitz Gemeinde Hengsberg Hengsberg 4 Bearb.: Dr. Manfred Walch 8411 Hengsberg Tel.: +43 (3452) 82911-200 Fax: +43 (3452) 82911-550 E-Mail: [email protected] Bei Antwortschreiben bitte Geschäftszeichen (GZ) anführen Hinweise zur Prüfung finden Sie unter https://as.stmk.gv.at. Das elektronische Original dieses Dokumentes wurde amtssigniert. GZ: BHLB-49845/2020-5 Leibnitz, am 16.03.2020 Verordnung der Bezirkshauptmannschaft Leibnitz vom 16. März 2020 betreffend Betriebsbeschränkungen in Kinderbetreuungseinrichtungen zur Verhinderung der Ausbreitung von SARS-CoV-2 Auf Grund des § 18 Epidemiegesetz 1950, BGBl. Nr. 186/1950, zuletzt in der Fassung BGBl. I Nr. 37/2018, wird verordnet: § 1 Beschränkter Betrieb in Kinderbetreuungseinrichtungen (1) Die Betreuung von Kindern in Kinderbetreuungseinrichtungen nach dem Steiermärkischen Kinderbildungs- und Betreuungsgesetz (Kinderkrippen, Kindergärten, Heilpädagogische Kindergärten, Horte, Heilpädagogische Horte, Kinderhäuser, Tagesmütter/Tagesväter) wird mit der Maßgabe eingeschränkt, dass nur Kinder der folgenden Personengruppen betreut werden, sofern keine andere Möglichkeit einer Betreuung zu Hause besteht: Ärztinnen/Ärzte sowie weiteres medizinisches Personal, Pflegepersonal, Personal von Blaulichtorganisationen, Mitglieder von Einsatz- und Krisenstäben, Personen, die in der Versorgung tätig sind: Angestellte in Apotheken, Supermärkten und öffentlichen Verkehrsbetrieben, Personen, die beruflich unabkömmlich sind, z.B. Pädagoginnen/Pädagogen, -
Endbericht Zur „Landesaufnahme“
Multimediale Sammlungen Landesaufnahme – Rettung des steirischen analogen fotografischen und audiovisuellen Erbes Endbericht Mag. Walter Feldbacher Mag. Heimo Hofgartner 01/2017 Danksagung Die Multimedialen Sammlungen, UMJ, bedanken sich für die Unterstützung des Projekts „Landesaufnahme – Rettung des steirischen analogen fotografischen und audiovisuellen Erbes“ herzlichst bei folgenden Stadt-/Marktgemeinde-/Gemeindearchiven: Aigen im Ennstal, Bad Gleichenberg, Bärnbach, Buch-St. Magdalena, Deutschfeistritz, Edelschrott, Ehrenhausen an der Weinstraße, Feldkirchen, Feistritztal, Fernitz-Mellach, Fischbach, Frohnleiten, Friedberg, Gaal, Gasen, Gleinstätten, Gleisdorf, Gössendorf, Grafendorf, Gratkorn, Großklein, Groß St. Florian, Grundlsee, Hartberg-Umgebung, Haus im Ennstal, Hengsberg, Hitzendorf, Hohentauern, Ilz, Jagerberg, Kainbach bei Graz, Kapfenstein, Kindberg, Knittelfeld, Kobenz, Kumberg, Lafnitz, Lang, Lannach, Leutschach, Liezen, Mettersdorf am Saßbach, Miesenbach bei Birkfeld, Mitterberg- St. Martin, Mortantsch, Mureck, Neudau, Niederwölz, Niklasdorf, Peggau, Pöllau, Preding, Ratten, Riegersburg, Schwarzautal, Spital am Semmering, St. Georgen an der Stiefing, St. Johann im Saggautal, St. Kathrein am Hauenstein, St. Marein-Feistritz, St. Martin im Sulmtal, St. Nikolai im Sausal, St. Peter am Kammersberg, St. Peter am Ottersbach, St. Radegund bei Graz, St. Veit in der Südsteiermark, Stainz, Straden, Teufenbach-Katsch, Thal bei Graz, Thörl, Trieben, Übelbach, Vorau, Vordernberg, Wald am Schoberpaß, Waldbach-Mönichwald, Weiz, Wenigzell, -
Broschüre 2021
INFORMATIONS- BROSCHÜRE 2021 Marktgemeinde Lannach Fotos: P. Rimovetz P. Fotos: www.lannach.gv.at Stand 11/2020 1/18 Vorwort Bgm. Josef Niggas Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger! Unsere neu gedruckte Infobroschüre bietet Ihnen die wesentlichen Angebote unserer Marktgemeinde. Neben den Kontaktdaten der Bediensteten der Gemeindeverwaltung und des Fuhrparks finden Sie in dieser Broschüre auch die wichtigsten Einrichtungen der Gemeinde sowie die Auflistung aller Vereine und Institutionen mit den Verantwortlichen. Trotz des dramatischen Einbruchs an Kommunalsteuer und Ertragsanteilen des Bundes durch die Coronakrise, ist es trotzdem für das kommende Jahr wiederum möglich, diverse Zuschüsse und Förderungen – wie kaum in einer anderen Gemeinde – zu gewähren. In der Hoffnung, Ihnen mit dieser Broschüre einen möglichst umfassenden Leitfaden über die wesentlichsten Gemeinde-Themen anbieten zu können, grüße ich Sie sehr herzlich. Sollten dennoch Fragen für Sie offenbleiben, finden Sie weitere Informationen auch auf unserer Homepage www.lannach.gv.at bzw. stehe ich gemeinsam mit meinem Team der Verwaltung gerne unterstützend zur Seite. Herzlichst Ihr Josef Niggas Bürgermeister Stand 11/2020 2/18 Kontakt Marktgemeinde Lannach Rathaus Hauptplatz 1 8502 Lannach Telefon: 03136/82104-0 Fax: 03136/82104-21 bzw. 20 E-Mail: [email protected] Homepage: www.lannach.gv.at Bürgermeister: Josef Niggas………………….……................82104-19 [email protected] Amtsleitung, OAR Ing. Daniel Kahr………….….………....82104-13 RHV, Wahlen, StA, [email protected] -
Luftreinhaltung Und Lokalklima
Umweltverträglichkeitsprüfungsverfahren „Pumpspeicherkraftwerk Koralm“ Gutachten für die Fachbereiche Luftreinhaltung und Lokalklima Mag. Andreas Schopper Referat Luftreinhaltung Abteilung 15 Amt der Steiermärkischen Landesregierung Graz, am 30.5.2018 Seite 1 von 23 Teilgutachten Luft/Klima im Rahmen der Umweltverträglichkeitsprüfung „Pumpspeicherkraftwerk Koralm“ Inhaltsverzeichnis 1 Einführung ................................................................................................................................................... 3 1.1 Allgemeines ............................................................................................................................................... 3 1.2 Verwendete Unterlagen ............................................................................................................................ 3 2 Teilgutachten Luft ....................................................................................................................................... 4 2.1 Allgemeines ............................................................................................................................................... 4 2.2 Untersuchungsmethodik ............................................................................................................................ 4 2.2.1 Allgemeines ..................................................................................................................................... 4 2.2.2 Emissionen ..................................................................................................................................... -
2Nd Report by the Republic of Austria
Strasbourg, 1 December 2006 ACFC/SR/II(2006)008 [English only] SECOND REPORT SUBMITTED BY AUSTRIA PURSUANT TO ARTICLE 25, PARAGRAPH 1 OF THE FRAMEWORK CONVENTION FOR THE PROTECTION OF NATIONAL MINORITIES Received on 1 December 2006 ACFC/SR/II(2006)008 TABLE OF CONTENTS PART I...................................................................................................................................5 I.1. General Remarks..............................................................................................................5 I.2. Comments on the Questions and the Resolution of the Council of Europe ........................7 PART II ...............................................................................................................................17 II.1. The Situation of the National Minorities in Austria .......................................................17 II.1.1. The History of the National Minorities .......................................................................18 The Croat minority in Burgenland ........................................................................................18 The Slovene minority ...........................................................................................................19 The Hungarian minority .......................................................................................................21 The Czech minority..............................................................................................................21 The Slovak minority.............................................................................................................22