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Notes of Michael J. Zeps, SJ
Marquette University e-Publications@Marquette History Faculty Research and Publications History Department 1-1-2011 Documents of Baudirektion Wien 1919-1941: Notes of Michael J. Zeps, S.J. Michael J. Zeps S.J. Marquette University, [email protected] Preface While doing research in Vienna for my dissertation on relations between Church and State in Austria between the wars I became intrigued by the outward appearance of the public housing projects put up by Red Vienna at the same time. They seemed to have a martial cast to them not at all restricted to the famous Karl-Marx-Hof so, against advice that I would find nothing, I decided to see what could be found in the archives of the Stadtbauamt to tie the architecture of the program to the civil war of 1934 when the structures became the principal focus of conflict. I found no direct tie anywhere in the documents but uncovered some circumstantial evidence that might be explored in the future. One reason for publishing these notes is to save researchers from the same dead end I ran into. This is not to say no evidence was ever present because there are many missing documents in the sequence which might turn up in the future—there is more than one complaint to be found about staff members taking documents and not returning them—and the socialists who controlled the records had an interest in denying any connection both before and after the civil war. Certain kinds of records are simply not there including assessments of personnel which are in the files of the Magistratsdirektion not accessible to the public and minutes of most meetings within the various Magistrats Abteilungen connected with the program. -
Menschen in Wien | 5
STATISTISCHES JAHRBUCH DER STADT WIEN - 2017 55 MENSCHEN IN WIEN | 5. Bevölkerung 5. Bevölkerung ....................................................................55 5.1 Bevölkerungsentwicklung...............................................59 MENSCHEN 5.2 Bevölkerungsstruktur .....................................................64 5.3 Natürliche Bevölkerungsbewegung .................................73 5.4 Einbürgerungen .............................................................81 IN WIEN 5.5 Gesamtwanderung .........................................................84 5.6 Außenwanderung...........................................................89 5.7 Binnenwanderung..........................................................94 5.8 Bevölkerungsprognose...................................................98 6. Gesundheit....................................................................103 6.1 Medizinische Versorgung..............................................106 6.2 Geburten und Säuglingssterblichkeit ............................110 6.3 Erkrankungen ..............................................................111 6.4 Todesursachen.............................................................115 7. Bildung .........................................................................117 7.1 Institutionelle Kinderbetreuung ....................................120 7.2 Schulen .......................................................................123 7.3 Universitäten und Fachhochschulen .............................128 7.4 Bildungsstand und Bildungsausgaben -
Die Verbreitung Der Nacktschnecken Österreichs (Arionidae, Milacidae, Limacidae, Agriolimacidae, Boettgerillidae)
©Akademie d. Wissenschaften Wien; download unter www.zobodat.at Die Verbreitung der Nacktschnecken Österreichs (Arionidae, Milacidae, Limacidae, Agriolimacidae, Boettgerillidae) (Supplement 2 des Catalogus Faunae Austriae) Von P e t e r L. R e isc h ü t z (Vorgelegt in der Sitzung der mathem.-naturw. Klasse am 20. Juni 1986 durch das w. M. Wilhelm Kü h n elt) Vorwort Die vorliegende Arbeit ist als Ergänzung zu KLEMM, 1974 („Die Verbreitung der rezenten Land-Gehäuse-Schnecken in Österreich“) gedacht. Deshalb wurde der allgemeine Teil möglichst kurz gehalten. Die Untersuchungen erstreckten sich über zwanzig Jahre; dennoch sind noch viele Fragen offen. Möge diese Arbeit zu einer intensiveren Beschäftigung mit den Nacktschnecken anregen, so daß die großen Lücken in der Kenntnis dieser Tiergruppe geschlossen werden. Die Landschnecken Österreichs sind jetzt auf Verbreitungskarten erfaßt. Floffentlich folgen in absehbarer Zeit die Wasserschnecken und die Muscheln. Sollten trotz der mehrfachen Kontrollen Fehler unterlaufen sein, so ist dies aus der beruflichen Belastung und der langen Dauer der Forschungen erklärbar und - hoffentlich - entschuldbar. Ich widme diese Arbeit meinen Eltern, durch deren Unterstützung die Aufsammlungen ermöglicht wurden, und meiner Gattin CHRISTINE, die der (Zer-)Störung des Familienlebens geduldig ertrug. Herzlichen Dank schulde ich allen im Text erwähnten Sammlern, Prof. Dr. W. KÜHNELT, Prof. Dr. E. R. REICHL und den Mitarbeitern der Molluskenabteilung des Naturhistorischen Museums, die mich bei der Arbeit unterstützten. Zahlreiche Anregungen und Verbesserungen erbrachten die Gespräche mit Herrn G. FALKNER - München. ist zu bemerken, daß die Nacktschnecken zu wenig untersucht und studirt worden sind; weshalb ihre Arten noch vielfältig miteinander verwechselt werden, und eine gegründete Meinung über ihre Verbreitungsbezirke nicht ausgesprochen werden kann. -
Lgbl. Für Wien - Ausgegeben Am 8
LGBl. für Wien - Ausgegeben am 8. Mai 2015 - Nr. 21 1 von 3 S A t r u o t o L h k b o V a h o g. o d n d g e y h Landschaftsschutzgebiet e e . h b r r Sc s g u t Landschaftsschutzgebiet . r r g . g . Katastralgemeinde Floridsdorf - rg. In mittleren Brüchen 01617 inge Einz ANLAGE Strebersdorf Detailplan 1 Floridsdorf g. in ger Einz . ag d B r un unn p er S -L A e h en u K s t t o r e k e in t -G a Kataster s . d c e h r m s t A e r d r . Zeichenerklärung: o l w g f - . i U t Grundstücksgrenzen e h t m a s n n n - Tsc e G h . ec s how g h Schönungsteich Marchfeldkanal . c B Landschaftsschutzgebiet . a u . Katastralgemeindegrenzen w erg D F s loss m i s ch s S r g K a i e c o g o l r e i h L i r d t M e m o e . g s t Alte Schanze In Köbeln a z t . Zone s g . n A o u t f r n g e e Bleier Wald . u r T p l e t e M n a r o g e w g s n n n e r a m m r u In den Obern Falkenbergen . o E h e h g v . i . u r g l s l a . -
Döblinger Extrablatt Döblinger Extrablatt
GRATIS – aber nicht umsonst EXTRA für Sie uf den a DöblingerDöblinger g t e b r a c h ExtrablattExtrablatt Wir schreiben Geschichte! usgabe Nr. A 11 Winter 2015/16 Liebe Leserinnen, liebe Leser! Kommt Zeit, kommt Tat Als vor mehr als sieben Jahren Herr Dr. Hubert Z. mit dem Vorschlag auf mich zukam, die aus dem Jahre 1922 stammenden Heimatkundebücher der Döblinger Lehrerschaft zu bearbeiten und an den heutigen Wissensstand anzupassen, bin ich diesem Projekt nach reiflicher Überle- gung nicht nähergetreten. Im gleichen Jahr (2009) erfolgte die Gründung des Döblinger Heimat- Kreises. Die Jahre zogen ins Land, und ich eignete mir in dieser Zeit durch intensives Forschen ein umfangreiches Wissen über Döbling an. Die Bücherregale füllten sich stetig mit wichtigen Heimatbüchern. Diese sowie alte Telefonbücher aus den 30er und 40er Jahren, Adressenver- zeichnisse, tausende Ansichtskarten und Bilder bildeten den Grundstock für die ersten Vorträge und zahlreiche Beiträge auf meiner Webseite www.döbling.com. In dieser Zeit entstand auch ein schlagkräftiges Team mit großer Kompetenz in all jenen Bereichen, in denen es um unsere Heimat geht. Von ursprünglich zwei „Hauptakteuren“ sind wir im Laufe von sieben Jahren auf eine 20köpfige, tatkräftige, geschichtsbesessene Garde angewachsen; jeder auf seinem Gebiet ein Spezialist. Auf diese ehrenamtlichen Mitarbeiter bin ich mehr als stolz. Das Döblinger Extrablatt wurde 2012 aus der Taufe gehoben. In diesen drei Jahren ist der Umfang des mittlerweile vierfarbigen Extrablattes von 16 Seiten auf 32, mit Klosterneuburg extra sogar auf 36 Seiten angewachsen. Mit dieser Erweiterung seit der Ausgabe Nr. 10 ist unser Leserkreis wieder größer geworden. Wir sind in dieser Zeit immer unserer Linie treu geblieben, historische Fakten auszugraben, zu dokumentieren, mit alten Bildern und Landkarten „greifbar“ zu machen und den p.t. -
Historische Wasserbauten an Der Wiener Donau Und Ihren Zubringern
MATERIALIEN ZUR UMWELTGESCHICHTE ÖSTERREICHS 02 ISSN 2414-0643 2015 Severin Hohensinner • Andreas Hahmann Historische Wasserbauten an der Wiener Donau und ihren Zubringern Severin Hohensinner, Andreas Hahmann, 2015: Historische Wasserbauten an der Wiener Donau und ihren Zubringern Materialien zur Umweltgeschichte Österreichs Nr. 2 Wien, Dezember 2015 ISSN 2414-0643 Herausgeber: Zentrum für Umweltgeschichte / Centre for Environmental History Institut für Soziale Ökologie IFF - Fakultät für Interdisziplinäre Forschung und Fortbildung (Klagenfurt - Graz - Wien) Alpen-Adria-Universität Klagenfurt Schottenfeldgasse 29 A-1070 Wien Redaktion und Gestaltung: Friedrich Hauer http://www.umweltgeschichte.aau.at © 2015 Zentrum für Umweltgeschichte Severin Hohensinner • Andreas Hahmann Historische Wasserbauten an der Wiener Donau und ihren Zubringern Stand: September 2015 Diese Publikation entstand im Rahmen des Projekts „URBWATER - Vienna´s Urban Waterscape 1683-1918. An environmental history“ (gefördert durch den FWF, Projektnummer P25796-G18) am Institut für Hydrobiologie und Gewässermanagement (IHG) der Universität für Bodenkultur Wien. Inhaltsverzeichnis Vorwort zur Reihe 3 Vorwort 4 Abkürzungsverzeichnis 5 Datengrundlagen 6 Methodik 7 Ergebnisse 9 Wasserbauleistung quantitativ 14 Funktionsdauer der Wasserbauten 16 Kosten der Wasserbaumaßnahmen 17 Tabellen 19 Lineare Wasserbaumaßnahmen 20 Flächige Wasserbaumaßnahmen 258 Literatur 348 Kurzzusammenfassung 349 English Abstract 350 Vorwort zur Reihe Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser! Sie -
Wiener Wegweiser«)
257 Wiener Wegweiser«). Abgeordnete-thu- (91ationalrat)» l. Ring des American Medic-l Association of Die-Ina, Asylfür brüppelhafte Knaben. »Liebfrauenheim·, 12. November, Parlament-gebände. Vlll. Alfer Straße 9. Xlllh Trauttmansdorffgasfe l Abrechnuagsamr. AmmeninfUth XVllUf Baftiengasse Its-IS. für Mädchen. »St. Josesinun1« (Lchr- und Er- — tscheclåsofloroaliische Abteilung, lll. Mager- Amlllche Aachtichtenftelle (Telegraphen»korre- ziehung-anstalt), XllL Breitenseer Straße Zl. asse . spondenzbureau), l. Börfegebüudr. Greifen-,zzum heil. Joses, Xlllj1 St. Belt- Abtgeclmurigscerfclirslmfs Amt-haus, ftädtifche5, l. Felderstraßr l. Gasse 4 . Adfllnenzoereln ,,Lehen5reform«, Trinker- Analomlfches Samml- lxlz Währinger Str. 13. Kinder-, Erstez österr.. Xles Kahlenberger rettüngs- und Fürsorgegemeinschaft. XX. Anglllianifche Kirche, lll. Metternichgaffe 6. or . Stephanie-Stlftüng für schwach innige Kinder-. Brigittaplatz lll. Anliündlgangsanlernehmang, ftädtffche (Ge- Biedermann-darf Kanzleh Vlllh Pau- Adressenausllünflc (Wol1nungsausllünste) im roifta), l. Jafomirgottftraße linengasse 28. Zentralmeldüngsamt, lXJx Berggasse 43, an Anlhropologifche Gefellfchafl«, l. Burgring 7. Ufyloerein der Wiener Universität, lxh Por- Wochentagen von 9——13, an Feiertagen von Anlhkopofoklhifche ·Gefellfchafl ln österreich, sellangasfe 30. 9—l2; zu anderen Stunden und an Sonntagen Verein, V . Mariahilfer Straße 22 gegen Erlag der Stempelgebülsfr. («Llnfragezettel Augenårzlllche senlrale für Schulkinde- Apolloneam (Bollisbild’nngsoerein), l. Fleisch- (Gemeinde -
Historische Hochwässer Der Wiener Donau Und Ihrer Zubringer
MATERIALIEN ZUR UMWELTGESCHICHTE ÖSTERREICHS 01 ISSN 2414-0643 2015 Severin Hohensinner Historische Hochwässer der Wiener Donau und ihrer Zubringer Severin Hohensinner, 2015: Historische Hochwässer der Wiener Donau und ihrer Zubringer Materialien zur Umweltgeschichte Österreichs Nr. 1 Wien, Dezember 2015 ISSN 2414-0643 Herausgeber: Zentrum für Umweltgeschichte / Centre for Environmental History Institut für Soziale Ökologie IFF - Fakultät für Interdisziplinäre Forschung und Fortbildung (Klagenfurt - Graz - Wien) Alpen-Adria-Universität Klagenfurt Schottenfeldgasse 29 A-1070 Wien Redaktion und Gestaltung: Friedrich Hauer http://www.umweltgeschichte.aau.at © 2015 Zentrum für Umweltgeschichte Severin Hohensinner Historische Hochwässer der Wiener Donau und ihrer Zubringer Stand: September 2015 Diese Publikation entstand im Rahmen des Projekts „URBWATER - Vienna´s Urban Waterscape 1683-1918. An environmental history“ (gefördert durch den FWF, Projektnummer P25796-G18) am Institut für Hydrobiologie und Gewässermanagement (IHG) der Universität für Bodenkultur Wien. Inhaltsverzeichnis Vorwort zur Reihe 3 Vorwort 4 Abkürzungsverzeichnis 5 Datengrundlagen 6 Methodik 7 Ergebnisse 8 Tabellen 15 Literatur 47 Karten 55 Kurzzusammenfassung 58 English Abstract 59 Vorwort zur Reihe Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser! Sie haben einen Band der Reihe „Materialien zur Umweltgeschichte“ vor sich, einer digitalen Open Access Publikationsreihe mit Print-on-Demand Option, mit der wir allen an Umweltgeschichte Interessierten Werke zur Verfügung stellen