Oberschützer Museumsblätter
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Recommended publications
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How to Establish and Operate Cross-Border Public
Transport Geography Papers of Polish Geographical Society 2019, 22(1), 52-65 DOI 10.4467/2543859XPKG.19.006.10926 Received: 01.03.2019 Received in revised form: 21.03.2019 Accepted: 21.03.2019 Published: 29.03.2019 HOW TO ESTABLISH AND OPERATE CROSS-BORDER PUBLIC TRANSPORT IN A PERIPHERAL RURAL AREA? THE EXAMPLE OF THE CENTRAL AND SOUTHERN SECTION OF THE BORDER BETWEEN AUSTRIA AND HUNGARY Jak zorganizować i zarządzać systemem transgranicznego transportu publicznego na peryferyjnych obszarach wiejskich? Przykład środkowego i południowego pogranicza austriacko-węgierskiego Vilmos Oszter KTI Institute for Transport Sciences Non Profit Ltd., Than Károly 3-5, Budapest, 1119, Hungary e-mail: [email protected] Citation: Oszter V., 2019, How to establish and operate cross-border public transport in a peripheral rural area? The example of the Central and Southern section of the border between Austria and Hungary, Prace Komisji Geografii Komunikacji PTG, 22(1), 52-65. Abstract: Based on the Interreg Central Europe Territorial cooperation Programme’s CONNECT2CE project the current paper analyses the existing passenger traffic flow across the border which is among the TOP10 busiest border section of the EU. It provides an overview of the main socio-economic characteristic of the peripheral border area and identifies the factors which are leading to the continuous growth of cross-border traffic. Based on previous research and travel surveys it collects the past service attempts offered to tap the growing cross-border travel demand. It also presents the most recent passenger counts and relational (Origin-Destination O-D) ticketing statistic in order to get precise knowledge about the usage level of the existing service which helps to understand the rapidly changing mobility patterns and spatial structure. -
„Die Wart“ Im Spiegel Der Mittelalterlichen Rechtsgeschichte
Zeitschrift des Historischen Vereines für Steiermark Jahrgang 66 (1975) „Die Wart44 im Spiegel der mittelalterlichen Rechtsgeschichte Von ISTVÄN HERENYI Vorbemerkungen Zur Einleitung müssen wir Begriff und Wesen sowohl „der Wart" als auch — auf dieselbe bezogen — der mittelalterlichen Rechtsgeschichte erklären: Zunächst und allgemein gesprochen verstehen wir unter dem Begriff „Wart" nach der ungarischen Landnahme (um 895) den Ring der Hilfsvölker um die ungarischen Sieben Stämme. Die Aufgabe dieser Hilfsvölker bestand darin, bei Kampfhandlungen — sowohl im Angriff als auch beim Rückzug — die Rolle der Vorhut bzw. der Nachhut zu übernehmen. Im Falle der Niederlassung und des Seßhaftwerdens der sieben Urstämme verpflichteten sich die Hilfsvölker, die Ungarn vor An griffen von Feinden allseitig abzuschirmen, das heißt, von allen Bewe gungen feindlicher Scharen rechtzeitig Nachricht zu geben, den Gegner durch reges Geplänkel zu beunruhigen, die Einrichtungen des Grenzöd landes zu verstärken und alle Verteidigungseinrichtungen, z. B. „Wasser werke", zu aktivieren. In zweiter Linie und im besonderen Wortsinne verstehen wir unter der „eigentlichen" Wart jenen Streifen oder Abschnitt des oben ange deuteten Schutzringes, welcher sich von der Rabnitz bis zur Mur östlich Stilistisch bearbeitet und im Text gestrafft von Franz Otto Roth, welcher von Dr. Herenyi Istvän zu diesen erforderlichen redaktionellen Eingriffen autorisiert wurde und dieselben im Einvernehmen mit dem Vereinsausschuß als Herausgeber der „Zeit schrift" — geleitet von Ferdinand Tremel — vornahm. Beim burgenländischen Namensgut wurde vorrangig der offizielle, deutschsprachige Siedlungsname verwendet, der historisch bedeutsame magyarische beigefügt. Für all gemein bekannte westungarische Orte wurden beide Namensformen gleichwertig ver wendet, z. B. Koszeg/Güns, Sopron/Ödenburg usw. Soweit die Hilfsmittel zur Verfügung standen, wurden — etwa im Übermurgebiet — die gültigen slowenischen Ortsnamen vorrangig verwendet, z. -
REGION OBERWART Kroisegg Neustift an 36€ Der Lafnitz Willersdorf Grodnau Unterkohlstätten 17€ Oberkohlstätten Grafenschachen 23€
Redlschlag Stuben Dreihütten Schmiedrait B50 Rettenbach A2 Hochart Bernstein 17€ Wien Schreibersdorf Aschau im Tauchen Burgenland Günseck Wien RÄUMLICHER ENTWICKLUNGSPLAN B50 Eisenstadt B63 Pinka Wieseck 26€ Holzschlag REGION OBERWART Kroisegg Neustift an 36€ der Lafnitz Willersdorf Grodnau Unterkohlstätten 17€ Oberkohlstätten Grafenschachen 23€ Mariasdorf 17€ B50 Pinkafeld 43€ Goberling Glashütten bei Lafnitz Schlaining Stögersbach BESTAND PLANUNG Wohnen & Siedlungsentwicklung Neustift bei Jormannsdorf Schlaining LP M1.2 B63 Supermarkt Errichtung neuer Spielplätze LP M5.1 Oberschützen 26€ B56 Wirtshaus Errichtung von Mehrgenerationenwohnhäuser 36€ Durchschnittlicher Baugrundstückspreis M5.2 Errichtung von Motorikparks Riedlingsdorf 26€ Eisenstadt M7.1 A2 Siedlungsfläche Siedlungsgrenze Gewerbefläche M7.4 Unbebautes Bauland-Wohngebiet Gemeinde mit <1000 Einwohner M7.4 Potentielles zukünftiges Bauland-Wohngebiet Gemeinde mit 1000-2000 Einwohner Gemeinde mit 2000-5000 Einwohner Loipersdorf-Kitzladen 23€ Bad Tatzmannsdorf 58€ Gemeinde mit >5000 Einwohner Staatsgrenze B56 Stadtschlaining 17€ Bezirksgrenze Gemeindegrenze B50 Unterschützen Oberpodgoria Mobilität & Erreichbarkeit Buchschachen Mönchmeierhof Parapatitschberg Altschlaining E-Tankstelle (bestehend) M11.4 E-Tankstelle (geplant) B63 Rumpersdorf Althodis M11.2 Unterpodgoria Kraftwerk E-Bus-Ladestation Pinka Drumling Wasserwerk M10.2 E-Bikesharing Station Autobahn M9.1 Sammeltaxi B63a Hauptverkehrsstraße M11.1 Carsharing-Platform Allersdorf im Burgenland Nebenverkehrsstraße, Feldweg, -
Wasserhöffigkeit Im Südlichen Burgenland
----- (1) . r W T T T , - Oberösterreichisches Landesmuseum INDISCHES LANDESMUSEUM TLICHE ARBEITEN AUS DEM BURGENLAND BAND 76 GEOHYDROLOGISCHE UNTERSUCHUNG ZUR BEURTEIL,UNG DER WASSERHÖFFIGKEIT IM SÜDLICHEN BURGENLAND EISENSTADT 1987 W o % GBA FACHABTEILUNG HYDROGEOLOGIE P rojekt. BA 5a/F/78-84 WASSERHÖFFIGKEITSKARTE für die Bezirke OBERWART. GÜSSING. JENNERSDORF BUNDESMINISTERIUM für WISSENSCHAFT und FORSCHUNG BURGENLÄNDISCHE LANDESREGIERUNG Bericht, ABSCHLUSSBERICHT Geohydrologische Untersuchungen zur Beurteilung der Wasserhöffigkeit im südlichen Burgenland 1978-1984 Verfasser Datum. Rat Dr Walter Kollmann Wien, im September 1986 GBA FACHABTEILUNG HYDROGEOLOGIE Projekt. BA 5a/F/78-84 WASSERHÖFFIGKEITSKARTE für die Bezirke OBERWART. GÜSSING. JENNERSDORF BUNDESMINISTERIUM für WISSENSCHAFT und FORSCHUNG BURGENLÄNDISCHE LANDESREGIERUNG Bericht, ABSCHLUSSBERICHT Geohydrologische Untersuchungen zur Beurteilung der Wasserhöffigkeit im südlichen Burgenland 1978-1984 Verfasser: Datum: Rat Dr Walter Kollmann Wien, im September 1986 X ^ ^ o l T i Oberösterreichisches landesmuseum Linz/O. Bibliothek Inv. Nr. Herausgeber: Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung und Land Burgenland in der Arbeitsgemeinschaft Gesamtkonzept Neusiedler See Presserechtlich für den Inhalt verantwortlich: Dipl. Ing. Helmut Grosina Sachlich für den Inhalt verantwortlich: der jeweilige Verfasser Schriftleitung: WHofrat Dr. Hanns Schmid, Burgenländisches Landesmuseum, A-7000 Eisenstadt, Museumgasse 1—5 Herstellung: Wograndl-Druck, Mattersburg Sigel: WAB 76/1987 ISBN -
Frauen Für Frauen Burgenland Josef Nr.2/2013
Frauen für Frauen Burgenland Josef Nr.2/2013 J SEFA Vereinsnews Mit dem Bezug der neuen Frauenberatungsstelle Oberwart hat der Verein nicht nur verbesserte Voraussetzungen für den täglichen Beratungs- betrieb geschaffen, sondern auch sehr viel Raum für Aktivitäten von und mit Frauen. Die fünf Be- ratungsräume im Obergeschoß des vom Verein angemieteten Hauses in der Prinz Eugen-Straße 12 werden ergänzt durch einen Bereich für Psycho- therapie im Dachgeschoß sowie einen Schulungs-, Computer- und Veranstaltungsraum im Erdge- schoß. Gedankt sei bei dieser Gelegenheit auch den Firmen und Körperschaften, die insgesamt 18 Computer für EDV-Kurse für Frauen in Jenners- dorf zur Verfügung gestellt haben. Genutzt wurde der neue Frauenraum von Anfang an auf vielfältige Weise. Gemeinsam mit den Be- raterinnen begannen 15 Akteurinnen der zwei- ten Frida-Perspektivenwerkstatt am 10. Sep- tember 2012 ihre Arbeit im neu angemieteten Haus. Ende Jänner verabschiedete sich die Projekt- Der Umzug wurde von vielen hilfreichen Händen koordinatorin Karin Goger von dieser Funktion. tatkräftig unterstützt. So haben Herr Gossy und Sie steht den Frauen in Oberwart und Bildein nun die Hauseigentümerin durch die Herstellung der als Familienberaterin und Psychotherapeutin baulichen Barrierefreiheit (Hauseingang, adäqua- unter Supervision zur Verfügung. te Toiletten) den Umzug erst ermöglicht. Das Die dritte Frida-Perspektivenwerkstatt hat Straßenbauamt der burgenländischen Landes- am 21. Jänner mit der ambitionierten neuen regierung, die Stadtgemeinde Oberwart und das Mitarbeiterin Mag.a Michaela Fassl begonnen. BFI Burgenland wickelten die Transporte ab und Sie wird neben dieser Arbeit auch arbeitsmarkt- halfen beim Einrichten der Beratungsstelle. politische Beratungen durchführen. Landesrätin Verena Dunst und das Frauenreferat unterstützten den Verein mit einem Scheck in In der Frauenberatungsstelle Güssing wurde das Höhe von e 2.000,--, Sesseln und der kostenlosen Team durch die diplomierte Lebens- und Sozial- Nutzung des „Die Treppe“- Vereinsbusses. -
Burgenland-Roma
Data » Ethnology and Groups » Roma in Austria » Burgenland-Roma http://romani.uni-graz.at/rombase Burgenland-Roma Romani-Project The Roma residing in present Burgenland, which is the furthest east of the nine Austrian federal states, and borders with Hungary, belong to the group whose members are called Ungrian Roma, → Ungrika-Roma or Romungri in older literature. This group living in the western region of Hungarian influence, ranging from southern Slovakia to northern Slovenia, are characterised by their long-term settlement and, consequently, by a strong Hungarian influence in their culture. History At the end of the 14th century, Roma are first mentioned in western Hungary, to which today’s Burgenland belonged at that time. From the beginning of the 15th century, larger Roma groups started entering the Pannonic border area of western Hungary. Most likely due to the fact that they served in the war as soldiers and blacksmiths, the Roma were at first tolerated and to a certain extent even supported by some of the Hungarian nobility. This favourable condition lead to the first settlements: in the second half of the 17th century, there is documentary evidence of the founding of villages under Christoph Batthyány. In contrast to the liberal Battyány, who controlled southern Burgenland, the Esterházy of northern Burgenland expelled the Roma from their area of influence. This contrast characterises the situation of the Roma at that time as one situated somewhere between acceptance and discrimination. After the end of the Osmanic Reign in 1688, the situation of the Roma living in western Hungary changed. The law was laid down that they were to be banned from the country. -
Mobil in Unterwart
Mobil in Unterwart Einfach und flexibel von A nach B Mit den Online Routenplanern des VOR und der ÖBB können Sie ganz einfach und flexibel Ihre An- und Abreise planen, sei es national (VOR und ÖBB) oder international (ÖBB). Aber auch vor Ort können Sie dank der Apps (VOR AnachB und ÖBB Scotty) einfach von unterwegs und jederzeit am Smartphone die für Sie passende Route (Abfahrts- und Ankunftsort) sowie Abfahrts- und Ankunftszeit auswählen. Die Fahrpreise haben Sie dabei natürlich auch immer perfekt im Blick – Ihr Fahrticket können Sie ganz bequem und einfach von zu Hause oder unterwegs jederzeit online kaufen. Internationale Bahnauskunft WEB: anachb.at WEB: fahrplan.oebb.at Zusätzliche Fahrplanservices Unter www.vor.at/fahrplan/fahrplanservices/ können Sie sich ganz einfach und bequem einen persönlichen Fahrplan von häufig genutzten Strecken erstellen, einen Haltestellenaushang einer bestimmten Haltestelle downloaden oder den von Ihnen gewünschten Linienplan ausdrucken. VOR-Hotline: 0800 22 23 24 (Mo - Fr 07:00 bis 20:00, Sa 07:00 bis 14:00) Mail: [email protected] Fahrpläne für Bus & Bahn Bus Linie 7907: Güssing - Oberwart Linie 7908: Oberwart - Kohfidisch - Deutsch Schützen - Strem Linie 7910: Oberschützen - Oberwart - Podler / Rechnitz Linie 7912: Oberschützen - Oberwart - Stegersbach / Neuberg Linie 7914: Oberwart - Jabing - Großpetersdorf / Kohfidisch - Badersdorf G1: Jennersdorf – Güssing – Oberwart – Pinkafeld – Wien Mobil in Unterwart Jugendtaxi Alle Jugendlichen bis 24 Jahre mit Hauptwohnsitz in der Gemeinde können sich im Gemeindeamt Taxigutscheine im Wert von 5 Euro zum vergünstigen Preis von 2,50 Euro pro Gutschein kaufen und bei der nächsten Taxifahrt einlösen. 60plusTaxi Alle Personen über 60 Jahre mit Hauptwohnsitz in der Gemeinde können sich im Gemeindeamt Taxigutscheine im Wert von 5 Euro zum vergünstigten Preis von 2,50 Euro kaufen und bei der nächsten Taxifahrt einlösen. -
Nationalratswahl 15. Oktober 2017 - Wahllokale Und Wahlzeiten - Landeswahlkreis 1 Burgenland
Nationalratswahl 15. Oktober 2017 - Wahllokale und Wahlzeiten - Landeswahlkreis 1 Burgenland Bezeichnung des Wahllokales Öffnungszeiten Gemeinde PLZ Adresse (Strasse/Hausnummer) (z.B. Volksschule XY, Gemeindeamt, Bezirk JA=X Gasthaus XY, usw.) Beginn: Ende: JA=X Sprengel Wahllokal barrierefrei zB: 7.00 zB: 16.00 Wahlkarten Eisenstadt 7000 Hauptstraße 35 1 Rathaus Eisenstadt 08:00 16:00 X X Eisenstadt 7000 Bürgerspitalgasse 4 2 ehem: Stadtbücherei Eisenstadt 08:00 16:00 X X Eisenstadt 7000 Europaplatz 1 3 Landhaus Eisenstadt 08:00 16:00 X X Eisenstadt 7000 Gölbeszeile 10-12 4 Landesberufsschule Eisenstadt 08:00 16:00 X Eisenstadt 7000 Kasernenstraße 10 5 Energie Burgenland (ehem: BEGAS) Eisenstadt 08:00 16:00 X Eisenstadt 7000 Bahnstraße 2 6 Volksschule Eisenstadt Eisenstadt 08:00 16:00 X X Eisenstadt 7000 Ing: Alois Schwarz-Platz 2 7 Generationenzentrum Eisenstadt 08:00 16:00 X X Eisenstadt 7000 Robert Graf-Platz 1 8 Wirtschaftskammer Eisenstadt 08:00 16:00 X X Eisenstadt 7000 Hotterweg 67 9 Fußballverband Eisenstadt 08:00 16:00 X Eisenstadt 7000 Mattersburger Straße 3a 10 Neue Eisenstädter Eisenstadt 08:00 16:00 X X Eisenstadt 7000 Henri Dunant-Straße 4 11 Rotes Kreuz Eisenstadt 08:00 16:00 X X Eisenstadt 7000 Invaris Center, Mattersburger Straße 12 INVARIS Eisenstadt 08:00 16:00 X X Eisenstadt 7000 Glorietteallee 2 13 Joseph Haydn-Konservatorium Eisenstadt 08:00 16:00 X X Eisenstadt 7000 Gregor Josef Werner-Straße 3 14 Pensionistenhäuser Eisenstadt 08:00 10:00 X X Eisenstadt 7000 Ing. Alois Schwarz-Platz 3 14 Pensionistenhäuser Eisenstadt -
Kunst- Und Kulturgeschichte Des Bezirkes Oberwart
ZOBODAT - www.zobodat.at Zoologisch-Botanische Datenbank/Zoological-Botanical Database Digitale Literatur/Digital Literature Zeitschrift/Journal: Burgenländische Heimatblätter Jahr/Year: 1977 Band/Volume: 39 Autor(en)/Author(s): Wacha Georg Artikel/Article: Kunst- und Kulturgeschichte des Bezirkes Oberwart 67-91 ©Amt der Burgenländischen Landesregierung, Landesarchiv, download unter www.zobodat.at Verhältnis stehen, „freie Paare“ Ein solches freies Paar ist Preßburg/ Pozsony, bei dem ursprünglich Namen für verschiedene Örtlich keiten Vorlagen, nämlich die Burg des Kroatenfürsten, die die Deut schen Bosendorfs Braslavespurch nannten, und der Ort Bosendorf selbst. Während infolge der zunehmenden Wichtigkeit der Burg als Komitatssitz in der Arpadenzeit der Name des Wehrdorfes bei den Deutschen in Vergessenheit geriet, war es bei den Magyaren, die der Burg bei der Landnahme wenig Bedeutung zugemessen hatten, umgekehrt, da ihnen die bäuerliche Siedlung, die auch ein nicht un bedeutender Handelsplatz gewesen sein dürfte87, wichtiger war, weil sie von dieser Abgaben einheben konnten. Allein die Tatsache, daß es vordem nur eine deutsche und eine magyarische Bezeichnung, näm lich Preßburg und Pozsony gab, die beide auf uralte deutsche Bezeich nungen zurückgehen, zeigt, daß nur die Deutschen und die Magyaren an der Namengebung beteiligt waren, nicht aber die Slowaken, die bis ins 19. Jahrhundert den deutschen Namen in der mundartlichen Lautung Preschburg als Presporok, Prespurk übernahmen; denn die seit 1918 amtliche Bezeichnung Bratislava ist ein Produkt der roman tischen Vorstellungen der slowakischen Wiedererwecker um L. Stür. Kunst- und Kulturgeschichte des Bezirkes Oberwart Ergänzungen zu einem neuen Kunsttopographieband des Burgenlandes Von Georg W a c h a, Linz Es war wenige Jahre nach dem Anschluß des Burgenlandes an Österreich, als Dagobert Frey seine erste kunstgeschichtliche Über sicht über das neue Bundesland unter dem Titel „Das Burgenland, seine Bauten und Kunstschätze“ gab1. -
Gemeindenachrichten 5.Stück
Gemeinde Deutsch Schützen – Eisenberg – Höll – Edlitz – St. Kathrein Amtliche Mitteilung Zugestellt durch Post.at Jahrgang 2008 5. Stück Ausgegeben und versendet am 17. Sept. 2008 Der Geschätzte GemeindebürgerInnen! Bürgermeister am Wort Liebe Jugend! Nach dem Ende der Ferien- und Urlaubszeit hat nicht nur für unsere Kinder und Jugendlichen wieder der Ernst des Lebens begonnen, sondern auch wir Erwachsenen müssen uns derzeit hinsichtlich der bevorstehenden Nationalratswahl am 28.9.2008 den Kopf über viele Wahlzusagen zerbrechen. Erläuterungen zur Abwicklung des Wahlrechtes sind in diesen Gemeindenachrichten enthalten. Dazu werden wir in den noch verbleibenden Tagen bis zur Wahl noch viele Wahlaussagen hören, sodass ich an dieser Stelle dazu nicht mehr ausführen will. Nur eines ! Gehen Sie zur Wahl und machen Sie von Ihrem demokratischen Recht der Mitbestimmung auch Gebrauch. Die Sommermonate waren im schulischen Bereich geprägt vom Kampf – und das im wahrsten Sinne des Wortes – um den Erhalt des Schulstandortes Eberau. Für die Privatschule Josefinum Eberau liegt noch immer kein Bescheid vor. Die Gründe dafür liegen im Fehlverhalten des Landesschulrates, der einen Akt wochenlang unbearbeitet liegen lässt, Urlaubsfreuden im Ausland genießt, sehr wohl wissend, dass für die Region Pinkatal mit ihren Bewohnern u. Kindern die Zukunft von dieser Entscheidung abhängig ist. Aber unter dem Motto wir wissen, dass wir die Privatschule nicht verhindern können, aber „die Zeit läuft für uns“ (Fr.LR Verena Dunst), wurden bewusst alle rechtlichen und menschlichen Aspekte außer Acht gelassen. Erfreulicher ist die Tatsache, dass unsere Volksschule in Deutsch-Schützen ab dem Schuljahr 2008/09 mit 26 Kindern wieder zweitklassig geworden ist. Mac Das ist sicherlich in erster Linie ein Vorteil für unsere Schulkinder, aber auch die Lehrkörperschaft und die hen Sie Eltern sind darüber natürlich erfreut. -
Betreffend Die Grenzänderung Zwischen Den Gemeinden Großpetersdorf (KG 34047 Miedlingsdorf) Und Weiden Bei Rechnitz (KG 34060 Podler)
Entwurf Verordnung der Burgenländischen Landesregierung vom …………………… betreffend die Grenzänderung zwischen den Gemeinden Großpetersdorf (KG 34047 Miedlingsdorf) und Weiden bei Rechnitz (KG 34060 Podler) Auf Grund des § 7 Abs. 1 der Burgenländischen Gemeindeordnung 2003 - Bgld.GemO 2003, LGBl. Nr. 55, zuletzt geändert durch das Gesetz LGBl. Nr. 75/2008, wird verordnet: § 1 Die Gemeindegrenze zwischen den Gemeinden Großpetersdorf und Weiden bei Rechnitz wird nach Maßgabe des § 2 geändert. § 2 (1) Die Gemeindegrenze zwischen den Gemeinden Großpetersdorf (KG 34047 Miedlingsdorf) und Weiden bei Rechnitz (KG 34060 Podler) verläuft ausgehend vom unverändert gebliebenen Grenzpunkt Nr. 1456 über die neuen Grenzpunkte Nr. 272, 317, 88, 87, 86, 2442, 85, 7807, 7806, 7805, 2447 zum unverändert gebliebenen Grenzpunkt Nr. 7808. (2) Der neue Grenzverlauf ist in der Anlage ersichtlich. (3) Die Koordinaten der Grenzpunkte sind im Gauß-Krüger-System berechnet und im Koordinaten- verzeichnis der Vermessungskanzlei Dipl. Ing. Kurt Huber, Graz, GZ. 3667-PG, ausgewiesen. § 3 (1) Diese Verordnung tritt mit dem der Kundmachung im Landesgesetzblatt für das Burgenland fol- genden 1. Jänner in Kraft. (2) Die im § 2 Abs. 2 genannte Anlage wird gemäß § 6 Bgld. Verlautbarungsgesetz 1990 kundgemacht und ist bei der Marktgemeinde Großpetersdorf, bei der Gemeinde Weiden bei Rechnitz, bei der Bezirks- hauptmannschaft Oberwart und bei der für Gemeindewesen zuständigen Abteilung des Amtes der Burgen- ländischen Landesregierung während der Amtsstunden zur öffentlichen Einsicht aufzulegen. Ohne Auswir- kungen auf die Kundmachung ist sie auch im Internet unter http://e-government.bgld.gv.at/landesrecht abrufbar. Für die Landesregierung: Erläuterungen 1. Gesetzliche Grundlage: Gemäß § 7 Abs. 1 der Burgenländischen Gemeindeordnung 2003 - Bgld.GemO 2003, LGBl. -
MITTEILUNG Der Oeav Sektion Südburgenland
Ausgabe November 2015 MITTEILUNG der OeAV Sektion Südburgenland www.alpenverein.at/suedburgenland Liebe Sektionsmitglieder! INHALT Der letzte Sommer war Titelbild (Ortler, 3.905 m /Sulden) 1 sehr heiß – nicht nur die Editorial 2 Temperaturen – auch in unserer Sektion hat Jahreshauptversammlung 3 sich einiges getan und Berichte 4 - 12 manchmal sind die Köp- Tourenprogramm 7 - 8 fe förmlich ins „Rauchen“ gekommen. Neue Mitglieder 10 Wir haben unsere jährli- Wir gratulieren 11 che Tour zu unserem Al- pinzentrum auf die Salmhütte am Großglockner unternommen und die Hüttenwirtin mit Wege- Anklettern im Klettergarten markier- und Sanierungsarbeiten, sowie dem Bau einer Brücke über den Glanzbach tatkräf- Markt Neuhodis 3.5.2015 tig unterstützt. Unser Sektionsbus war bereits in die Jahre ge- Tourenführer: Manfred Prenner kommen. Verschiedene Erneuerungen und Re- Nebelverhangen, es nieselt. Das Anklettern ist paraturen zur Erhaltung der Verkehrssicherheit heute! Im Klettergarten ist die Seilrutsche schon wären notwendig gewesen. Wir hatten in der aufgebaut. Jede Menge Leu- Vergangenheit finanzielle Rücklagen geschaf- te sind bereits im Klettergarten fen und Ziel des Vorstandes war es, einen trotz leichtem Regen. Am Nach- adäquaten Anreiz für eine Mitgliedschaft in mittag ist der ORF Burgenland unserer Sektion zu kreieren. In mehreren Vor- dabei. Die Wiese beim Klet- standsitzungen galt es aber auch die Interessen tergarten ist vollständig zuge- bestehender Mitglieder, der Jugend, Wanderer, parkt. Der Klettergarten platzt Bergsteiger, Skitourengeher, Mountainbiker, un- aus allen Nähten. Erst als es serer Seniorengruppe 60+, auf einen gemein- am Abend wieder zu regnen be- samen Nenner zu bringen. Mit der Anschaffung ginnt wird es wieder ruhig. eines neuen Sektionsbusses hoffen wir, das für DANKE an alle, die uns unter- alle Gruppierungen erschöpfend erfüllt zu ha- stützt haben, ein besonderer ben.