Bezirk SÜD SOMMER 2010
Total Page:16
File Type:pdf, Size:1020Kb
Load more
Recommended publications
-
2. Quartal 2020 Bevölkerung Der Gemeinden in Schleswig-Holstein
Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein STATISTISCHE BERICHTE Kennziffer: A I 2 - vj 2/20 SH Bevölkerung der Gemeinden in Schleswig-Holstein 2. Quartal 2020 Ergebnisse der Fortschreibung auf Basis des Zensus 2011 Herausgegeben am: 30. September 2020 Impressum Statistische Berichte Herausgeber: Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein – Anstalt des öffentlichen Rechts – Steckelhörn 12 20457 Hamburg Auskunft zu dieser Veröffentlichung: Thomas Gregor Telefon: 040 42831-2189 E-Mail: [email protected] Auskunftsdienst: E-Mail: [email protected] Auskünfte: 040 42831-1766 Internet: www.statistik-nord.de © Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein, Hamburg 2020 Auszugsweise Vervielfältigung und Verbreitung mit Quellenangabe gestattet. Sofern in den Produkten auf das Vorhandensein von Copyrightrechten Dritter hingewiesen wird, sind die in deren Produkten ausgewiesenen Copyrightbestimmungen zu wahren. Alle übrigen Rechte bleiben vorbehalten. Zeichenerklärung: 0 weniger als die Hälfte von 1 in der letzten besetzten Stelle, jedoch mehr als nichts – nichts vorhanden (genau Null) ··· Angabe fällt später an · Zahlenwert unbekannt oder geheim zu halten x Tabellenfach gesperrt, weil Aussage nicht sinnvoll p vorläufiges Ergebnis r berichtigtes Ergebnis s geschätztes Ergebnis a. n. g. anderweitig nicht genannt u. dgl. und dergleichen Statistikamt Nord 2 Statistischer Bericht A I 2 - vj 2/20 SH Rechtsgrundlage Hinweis Gesetz über die Statistik der Bevölkerungs- Bevölkerungszahlen nach dem 9. Mai 2011 bewegung und die Fortschreibung des werden durch Fortschreibung des festgestellten Bevölkerungsbestandes in der Fassung vom 20. Zensusergebnisses vom 9. Mai 2011 mit den April 2013 (BGBl. I S. 826) zuletzt geändert durch Zu- und Fortzügen (Statistik der räumlichen Artikel 9 des Gesetzes vom 18. -
Wiershoper Juni 2015
Für Bürgermeister Hans-Ulrich Jahn ist die Fertigstellung des 2,8 Kilometer langen Radwegs zwischen Gülzow und Wiershop ein guter Grund, mit seinen Wiershoper Mitbürgern und den Nachbarn aus Gülzow zu feiern. An der kleinen Feierstunde im Garten des Wiershoper Dorfgemeinschaftshauses im Anschluss an die Jungfernfahrt nahmen auch Wirtschaftminister Reinhard Meyer, Landtagsabgeordneter Olaf Schulze, Kreistagsabgeordnete Andrea Tschacher, Amtsvorsteherin Martina Falkenberg und Kollows Bürgermeisterin Ines Tretau teil. Minister Meyer radelte nicht nur als einer der ersten über den neuen Weg mit, sondern überbrachte auch einen Förderbescheid des Landes über 300.000 Euro - 75 Prozent der Baukosten für den Radweg. Den Restbetrag übernimmt der Kreis Herzogtum Lauenburg. „Dieser Radweg ist wichtig, damit die Kinder sicher mit dem Rad zur Schule nach Gülzow und Geesthacht kommen“, betonte Wirtschaftsminister Reinhard Meyer in seinem Grußwort. Allzeit gute Fahrt auf dem neuen Radweg wünschen Minister Meyer und die Bürgermeister Schmahl und Jahn. 20 Jahre hatten die Planungen des Wegs entlang der Kreisstraße 74 gedauert. Bürgermeister Jahn: „Es stecken 80.000 Euro Planungskosten in dem Vorhaben. Da wäre es nicht zu verantworten gewesen, das Projekt nicht zu Ende zu bringen.“ Ein Gespräch 2013 im Kieler Wirtschaftsministerium hatte den Durchbruch gebracht, erinnert sich Bürgermeister Jahn. Nach dem Spatenstich im Oktober 2014 ging der Ausbau des 1.900 Meter langen Kreisabschnitts dank des milden Winters schnell. Richtungsweisend ist dabei die Verlegung von Leerrohren für die Breitbandverkabelung und die Beleuchtung des Radwegs, der vor allem Schulkindern und Touristen künftig die sichere Fahrt mit dem Zweirad ermöglich soll. Zu Beginn der Feierstunde erinnert Bürgermeister Jahn noch einmal an die vielen Stolpersteine in der Planung und Realisierung des Radwegs. -
100 Jahre Vereinsgeschichte
1914 - 2014 100 Jahre Vereinsgeschichte zusammengetragen und aufgeschrieben von Ruth Schmahl Gülzow, 2012 - 2014 Vaterländischer Frauenverein für Gülzow und Umgegend später: Deutsches Rotes Kreuz Ortsverein Gülzow e.V. „Das DRK in Gülzow kann auf eine lange Tradition zurückblicken“ -mit diesem Satz beginnt die Chronik des DRK, die Ute Reimers anno 2005 anlässlich des 775 jährigen Bestehens der Gemeinde Gülzow geschrieben hat. Wie weit die Tradition tatsächlich zurückgeht, fand dann Wolfgang Möller (verstorben im Mai 2012) im Jahre 2010 im Rahmen seines Engagements in der Gülzower Heimatgeschichte heraus. Im Visitationsbericht des Superintendenten Lange aus dem Jahr 1915 taucht der Satz auf:“ Im Februar 1914 gründete der Pastor einen Vaterländischen Frauenverein, der z.Zt. 89 Mitglieder zählt und ebenfalls der Kranken und Armen sich annimmt.“ Er informierte den DRK-Vorsitzenden Udo Dochan und dieser teilte uns (seinen Vorstandsdamen) fröhlich mit, dass wir im Jahre 2014 100 Jahre alt würden und er sich schon mal mit Feuerwehr, TSV und Schützenverein wegen der Raumfrage kurzschließen wolle (Protokoll vom 15.9.2010). Die ganze Angelegenheit geriet über das Tagesgeschäft ins Hintertreffen, bis wir dann in 2012 feststellen mussten, dass es ja gar nicht mehr so lange hin ist bis 2014, und wir uns jetzt einmal ernsthaft mit der Jubiläumssache auseinandersetzen müssen. Die Frage war einfach, ob wir uns an den uns vorliegenden Protokollbüchern orientieren wollten, die als Gründungsversammlung den 6. März 1927 festschreiben (schließlich gab es ja auch verschiedene Jubiläumsveranstaltungen, die darauf basierten), oder ob wir dem Visitationsbericht folgen wollten, der als Gründungsdatum Februar 1914 angab. Auf der einen Seite hatten wir die Protokollbücher und Berichte über die begangenen Jubiläen in unseren Händen, für den anderen Termin sprach bislang nur der eine einzige Hinweis. -
Niederdeutsch Im Kreis Herzogtum Lauenburg
NIEDERDEUTSCH IM KREIS HERZOGTUM LAUENBURG Eine Bestandsaufnahme Herausgegeben vom „Plattdüütsch-Forum Kreis Herzogtum Lauenburg“ Ratzeburg 2005 5 Zum Geleit Der Kreis Herzogtum Lauenburg stellt sich der Aufgabe, das Niederdeutsche zu pflegen und zu sichern. Auch er will seinen Beitrag leisten, damit diese Sprache, diese Kultur auch von unseren Kindern und Enkelkindern weiter gepflegt werden kann. Daher ist es notwendig, dass das Niederdeutsche in allen Lebensbereichen lebt, dass es mehr gesprochen wird, damit es weitervermittelt und als Teil unserer regionalen Identi- tät bewusst erfahren wird. Das erfordert eine möglichst breite Unterstützung der Men- schen im Kreise. Es muss allen bewusst sein, dass das Niederdeutsche ein unverzichtba- rer Bestandteil unserer Geschichte, unseres kulturellen Reichtums, unserer sprachlichen Vielfalt und unserer regionalen Identität ist. Vor gut 3 Jahren hat der Lauenburgische Kreistag Frau Walsemann aus Mölln als eh- renamtliche Beauftragte des Kreises Herzogtum Lauenburg zur Förderung der nieder- deutschen Sprache benannt. Die Ergebnisse ihrer bisherigen Arbeit haben die Erwartung des Kreistages erfüllt, im Alltag, im kulturellen Bereich, in den Bildungseinrichtungen und in den Medien das Niederdeutsche im Kreis Herzogtum Lauenburg auszubauen und zu festigen. Aufgrund einer Initiative des von ihr initiierten „Plattdüütsch-Forum Kreis Herzogtum Lauenburg“, dem alle Plattdeutschbeauftragten der Städte und Ämter angehören, ist die vorliegende Bestandsaufnahme „Plattdeutsch im Kreis Herzogtum Lauenburg“ entstan- den. Sie verschafft Interessierten eine eindrucksvolle Übersicht über plattdeutsches Le- ben im Lauenburgischen. Mit ihr steht erstmalig ein Instrument zur Verfügung, mit dem die Aufmerksamkeit für das Plattdeutsche weiter geweckt und vertieft werden kann. Ich danke allen, die an dieser gelungenen Arbeit ehrenamtlich und engagiert mitgewirkt haben, und wünsche, dass diese Schrift auf ein reges Interesse trifft, sodass sich noch mehr Menschen für Plattdeutsch einsetzen und mehr Plattdeutsch gesprochen wird. -
Tierseuchenrechtliche Allgemeinverfügung 03/2021
Fachdienst Veterinärwesen und Lebensmittelüberwachung Tierseuchenrechtliche Allgemeinverfügung 03/2021 zur Festlegung eines Sperrbezirks und eines Beobachtungsgebiets im Kreis Herzogtum Lauenburg (Bereich Hamfelde und Umgebung) zum Schutz gegen die Geflügelpest durch Hausgeflügel und andere gehaltene Vögel Am 05.03.2021 wurde im Kreis Stormarn in der Gemeinde Hamfelde der Ausbruch der Geflügelpest in einem Hausgeflügelbestand amtlich festgestellt. I. 1. Festlegung des Geflügelpest-Sperrbezirks und des Geflügelpest-Beobachtungsgebiets Zur Bekämpfung der Geflügelpest und zur Verhütung einer Übertragung auf andere Hausgeflügelbestände werden um den betroffenen Bestand gemäß § 21 Abs. 1 Satz 1 und § 27 Abs. 1 Satz 1 der Geflügelpest-Verordnung i. V. m. § 1 Abs. 3 des Gesetzes zur Ausführung des Tiergesundheitsgesetzes (AG TierGesG) ein Geflügelpest-Sperrbezirk mit einem Radius von mindestens drei Kilometern und ein Geflügelpest-Beobachtungsgebiet festgelegt. Der Radius von Sperrbezirk und Beobachtungs- gebiet zusammen beträgt mindestens 10 Kilometer. Der Geflügelpest-Sperrbezirk (Bereich Hamfelde und Umgebung) umfasst die in Anlage 1 aufgelisteten Gemeinden. Die zum Geflügelpest-Beobachtungsgebiet (Bereich Hamfelde und Umgebung) gehörenden Gemeinden sind in Anlage 2 aufgeführt. Die Gebietskulisse des Sperrbezirks und des Beobachtungsgebiets ist in Anlage 3 kartographisch dargestellt. Alle Anlagen sind Bestandteile dieser Allgemeinverfügung. Seite 1 von 12 2. Schutzmaßregeln im Geflügelpest-Sperrbezirk Gemäß § 21 Abs. 2 Satz 1 und Abs. 4 - 6 der Geflügelpest-Verordnung gelten im Sperrbezirk, der an den Hauptzufahrtswegen mit Schildern „Geflügelpest-Sperrbezirk“ ausgewiesen wird, folgende Bestimmungen: 2.1. Sämtliche gehaltene Vögel (Geflügel oder in Gefangenschaft gehaltenen Vögel anderer Arten) sind in geschlossenen Ställen oder unter einer Vorrichtung, die aus einer überstehenden, nach oben gegen Einträge gesicherten dichten Abdeckung und mit einer gegen das Eindringen von Wildvögeln gesicherten Seitenbegrenzung (Schutzvorrichtung) zu halten. -
Kreis Herzogtum Lauenburg
Kreis Herzogtum Lauenburg Informationsbroschüre Deutsches DRK-Krankenhaus Mölln-Ratzeburg Rotes Akademisches Lehrkrankenhaus UK-SH, Campus Lübeck Kreuz Fachbereiche: Leistungsangebot: • Allgemein- u.Viszeralchirurgie / • Herzkatheteruntersuchungen Gefäßchirurgie inkl. Stentversorgung • Orthopädie / Unfallchirurgie /Sportmedizin • Interdisziplinäre Intensivstation • Innere Medizin / Gastroenterologie / • Mammachirurgie im Brustzentrum Kardiologie / Nephrologie • Interdisziplinäres Tumorzentrum • Gynäkologie und Geburtshilfe • Interdisziplinäres Gefäßzentrum • Handchirurgie und Plastische Chirurgie • Interdisziplinäres Bauchzentrum • Urologie • Individuelle Endoprothetik • Radiologisches Zentrum (Hüfte, Knie, Schulter) • Ambulantes OP- und Hernienzentrum • Zentrum für Alterstraumatologie • 24-Stunden-CT • Geriatrie und ambulante Pflege DRK-Krankenhaus Mölln-Ratzeburg | Röpersberg 2 · 23909 Ratzeburg | Telefon 04541 – 884 0 www.drk-krankenhaus.de Grußwort Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, liebe Gäste, in unregelmäßigen Abständen gibt der Kreis Herzogtum Lau- enburg eine Bürgerinformationsbroschüre heraus. Obwohl im Zeitalter des Internets viele Informationen über unseren Kreis unter www.kreis-rz.de zu finden sind, ist die gedruckte Information immer noch unverzichtbar. Die vorliegende Broschüre richtet sich ebenso an langjährige Bürgerinnen und Bürger unseres schönen Kreises wie an Gäste aus nah und fern, die das Herzogtum einfach nur kennenler- nen wollen. Sie verschafft Ihnen einen schnellen Überblick über den Kreis Herzogtum Lauenburg -
Machbarkeitsstudie – Regionales Wärmekonzept Für Die Gemeinden Kollow, Gülzow, Hamwarde Und Wiershop
Machbarkeitsstudie – Regionales Wärmekonzept für die Gemeinden Kollow, Gülzow, Hamwarde und Wiershop aufgestellt durch GP JOULE Think GmbH & Co. KG Maierhof 1 86647 Buttenwiesen Büro GP JOULE Nord Cecilienkoog 16 25821 Reußenköge beauftragt durch Amt Schwarzenbek-Land Der Amtsvorsteher Gülzower Straße 1 21493 Schwarzenbek gefördert durch 2 Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung ........................................................................................................................... 11 2. Standort und Zielbestimmung ........................................................................................ 12 Zielbestimmung ............................................................................................................. 12 Standort .......................................................................................................................... 12 Räumliche Abgrenzung ................................................................................................ 13 3. Potenzialanalyse ................................................................................................................ 15 Haushaltsbefragung ...................................................................................................... 15 3.1.1 Kollow.............................................................................................................................. 15 3.1.2 Gülzow ............................................................................................................................ 17 3.1.3 Hamwarde -
Amtliche Bekanntmachung Des Amtes Schwarzenbek-Land
Amtliche Bekanntmachung des Amtes Schwarzenbek-Land Aufforderung zur Einreichung von Wahlvorschlägen und Bekanntmachung der Wahlkreiseinteilung für die Gemeindewahl in Basthorst, Brunstorf, Dahmker, Elmenhorst, Fuhlenhagen, Grabau, Groß Pampau, Grove, Gülzow, Hamfelde, Havekost, Kankelau, Kasseburg, Köthel, Kollow, Kuddewörde, Möhnsen, Mühlenrade und Sahms am 06. Mai 2018 Aufgrund des § 22 der Gemeinde- und Kreiswahlordnung (GKWO)1 fordere ich zur Einreichung von Wahlvorschlägen für die Wahl der Gemeindevertretungen am 06.05.2018 in den Gemeinden Bast- horst, Brunstorf, Dahmker, Elmenhorst, Fuhlenhagen, Grabau, Groß Pampau, Grove, Gülzow, Ham- felde, Havekost, Kankelau, Kasseburg, Köthel, Kollow, Kuddewörde, Möhnsen, Mühlenrade und Sahms auf. Gemäß § 9 Abs. 1 des Gemeinde- und Kreiswahlgesetzes (GKWG)2 bilden die Gemeinden jeweils für sich einen Wahlkreis. Gemäß § 8 Nr. 1 GKWG werden im Wahlkreis bzw. in den Wahlkreisen unmittelbare Vertreterinnen und Vertreter und Listenvertreterinnen und Listenvertreter gewählt. Die Anzahl der zu wählenden Ver- treterinnen und Vertreter ergibt sich aus nachfolgender Tabelle: Vertreterinnen / Unmittelbare Vertreterin- Listenvertreterinnen und Vertreter gesamt nen und Vertreter Listenvertreter Basthorst 9 5 4 Brunstorf 9 5 4 Dahmker 7 4 3 Elmenhorst 11 6 5 Fuhlenhagen 9 5 4 Grabau 9 5 4 Groß Pampau 7 4 3 Grove 9 5 4 Gülzow 13 7 6 Hamfelde 9 5 4 Havekost 7 4 3 Kankelau 9 5 4 Kasseburg 9 5 4 Köthel 9 5 4 Kollow 9 5 4 Kuddewörde 13 7 6 Möhnsen 9 5 4 Mühlenrade 7 4 3 Sahms 9 5 4 Wahlvorschläge für die Wahl der unmittelbaren Vertreterinnen und Vertreter (unmittelbare Wahlvor- schläge) können gemäß § 18 Abs. 1 GKWG 1. Parteien im Sinne des Artikels 21 des Grundgesetzes (politische Parteien), 2. -
Öff.-Rechtl. Vertrag
612 Öffentlich-rechtlicher Vertrag über die Abnahme und Behandlung des in abflusslosen Sammelgruben und Kleinkläranlagen anfallenden Schmutzwassers des Amtes Schwarzenbek-Land durch die Stadt Schwarzenbek Eigenbetrieb Abwasser Zwischen der Stadt Schwarzenbek Eigenbetrieb Abwasser - im folgenden „Stadt“ genannt -, vertreten durch die Bürgermeisterin Frau Ute Borchers-Seelig, Ritter-Wulf-Platz 1, 21493 Schwarzenbek und dem Amt Schwarzenbek-Land - im folgenden „Amt“ genannt -, vertreten durch den Amtsvorsteher Herrn Klaus Hansen, Gülzower Straße 1, 21493 Schwarzenbek, - gemeinsam im Folgenden „Vertragsparteien“ genannt - wird gem. § 30 Abs. 1 Satz 2 des Wassergesetzes des Landes Schleswig-Holstein (Landeswasser- gesetz), in der Fassung vom 11. Februar 2008 (GVOBl. 2008, 91), zuletzt geändert durch Gesetz vom 02.05.2018 (GVOBl. 2018, 162) sowie § 5 Abs. 1 Nr. 1 der Amtsordnung für Schleswig-Holstein (Amtsordnung - AO -), in der Fassung der Bekanntmachung vom 28. Februar 2003 (GVOBl. 2003, 112), zuletzt geändert durch Gesetz vom 14.03.2017 (GVOBl. 2017, 140) und § 18 des Gesetzes über kommunale Zusammenarbeit (GkZ), in der Fassung vom 28. Februar 2003 (GVOBl. 2003, 122), zuletzt geändert durch Gesetz vom 21.06.2016 (GVOBl. 2016, 528), folgender öffentlich-rechtlicher Vertrag geschlossen: Vorbemerkung Die Vertragsparteien treffen zur Abnahme und Behandlung des Schmutzwassers, das in zurzeit 16 abflusslosen Sammelgruben mit einem Gesamtfassungsvermögen von 118,5 cbm und 15 Kleinkläranlagen mit einem Gesamtfassungsvermögen von 156,8 cbm in den Gemeinden Basthorst, Brunstorf, Elmenhorst, Fuhlenhagen, Grabau, Gülzow, Hamfelde, Kollow und Möhnsen anfällt, die nachfolgende Vereinbarung. Dem Amt ist durch entsprechende Übertragungsbeschlüsse der Gemeinden die Aufgabe der Schmutzwasserbeseitigung für die Grundstücke übertragen worden, die nicht über einen Grundstücksanschlusskanal an die gemeindlichen Abwasseranlagen angeschlossen sind. -
Kuddewörde, 010535373076
Gebäude und Wohnungen sowie Wohnverhältnisse der Haushalte Gemeinde Kuddewörde am 9. Mai 2011 Ergebnisse des Zensus 2011 Zensus 9. Mai 2011 Kuddewörde (Kreis Herzogtum Lauenburg) Regionalschlüssel: 010535373076 Seite 2 von 32 Zensus 9. Mai 2011 Kuddewörde (Kreis Herzogtum Lauenburg) Regionalschlüssel: 010535373076 Inhaltsverzeichnis Einführung ................................................................................................................................................ 4 Rechtliche Grundlagen ............................................................................................................................. 4 Methode ................................................................................................................................................... 4 Systematik von Gebäuden und Wohnungen ............................................................................................. 5 Tabellen 1.1 Gebäude mit Wohnraum und Wohnungen in Gebäuden mit Wohnraum nach Baujahr, Gebäudetyp, Zahl der Wohnungen, Eigentumsform und Heizungsart .............. 6 1.2 Gebäude mit Wohnraum nach Baujahr und Gebäudeart, Gebäudetyp, Zahl der Wohnungen, Eigentumsform und Heizungsart ........................................................... 8 1.3.1 Gebäude mit Wohnraum nach regionaler Einheit und Baujahr, Gebäudeart, Gebäudetyp, Zahl der Wohnungen, Eigentumsform und Heizungsart ..................................... 10 1.3.2 Gebäude mit Wohnraum nach regionaler Einheit und Baujahr, Gebäudeart, Gebäudetyp, Zahl der Wohnungen, -
Gesonderte Fachärztliche Versorgung Für Folgende Arztgruppen
List Gesondert fachärztliche Versorgung KV-Bezirk Kampen Wenningstedt-Braderup Sy lt Ellhöf t Rodenäs Av entof t Klanxbüll Süderlügum Westre Friedrich-Wilhelm-Lübke-Koog Neukirchen Humptrup Böxlund Bramstedtlund Uphusum Weesby Braderup Ladelund Lexgaard Glücksburg Holm Jardelund Munkbrarup Emmelsbüll-Horsbüll Bosbüll Karlum Medelby Wees Langballig Klixbüll Ringsberg Westerholz Niebüll Tinningstedt Holt Harrislee Achtrup Osterby Dollerup Maasbüll Nieby Wallsbüll Galmsbüll Flensburg Grundhof Schaf f lund Steinbergkirche Husby Hörnum Sprakebüll Tastrup Steinberg Pommerby Hürup Leck Handewitt Gelting Risum-Lindholm Mey n Kronsgaard Niesgrau Oldsum Oev enum Dunsum Midlum Nordhackstedt Hörup Stedesand Stadum Stangheck Enge-Sande Ausacker Sörup Sterup Süderende Freienwill Rabenholz Wrixum Hasselberg Borgsum Alkersum Lindewitt Oev ersee Utersum Großenwiehe Ahneby Esgrus Dagebüll Bargum Großsolt Maasholm Witsum Stoltebüll Rabel Wy k Rügge Nieblum Wanderup Langenhorn Scheggerott Lütjenholm Oersberg Goldelund Goldebek Mittelangeln Mohrkirch Norddorf Saustrup Ockholm Tarp Wagersrott Kappeln Jerrishoe Hav etof t Nebel Norderbrarup Rabenkirchen-Faulück Högel Joldelund Schnarup-Thumby Böel Bordelum Siev erstedt Dollrottf eld Grödersby Brodersby Gröde Sönnebüll Janneby Langeneß Ülsby Brebel Süderbrarup Arnis Vollstedt Löwenstedt Eggebek Kolkerheide Karby Wittdün Klappholz Struxdorf Nottf eld Bredstedt Winnemark Jörl Twedt Boren Reußenköge Breklum Langstedt Böklund Drelsdorf Loit Dörphof Haselund Stolk Steinf eld Norstedt Sollwitt Thumby Süderf ahrenstedt -
Aufhebung Sperrbezirk Hamfelde Und
Fachdienst Veterinärwesen und Lebensmittelüberwachung Tierseuchenrechtliche Allgemeinverfügung 04/2021 zur Aufhebung und Eingliederung des Sperrbezirks in das fortbestehende Beobachtungsgebiet (Bereich Hamfelde und Umgebung) zum Schutz gegen die Geflügelpest durch Hausgeflügel und andere gehaltene Vögel im Kreis Herzogtum Lauenburg I. 1. Aufhebung des Geflügelpest-Sperrbezirks und Eingliederung in das fortbestehende Geflügelpest-Beobachtungsgebiet (Bereich Hamfelde und Umgebung) Nach der amtlichen Feststellung des Ausbruchs der Geflügelpest in einem Hausgeflügelbestand in der Gemeinde Hamfelde/Kreis Stormarn am 05.03.2021 wurden zwischenzeitlich alle im Geflügelpest-Sperrbezirk Hamfelde und Umgebung gelegenen Geflügelhaltungen mit unverdächtigem Ergebnis auf das Vorliegen einer Infektion mit dem hochpathogenen aviären Influenzavirus amtlich untersucht. Der mit der Tierseuchenrechtlichen Allgemeinverfügung 03/2021 festgelegte Geflügelpest-Sperrbezirk im Bereich Hamfelde und Umgebung wird daher gemäß § 44 Abs. 2 und 3 der Geflügelpest-Verordnung i. V. m. § 1 Abs. 3 des Gesetzes zur Ausführung des Tiergesundheitsgesetzes (AG TierGesG) aufgehoben und dem fortbestehenden Geflügelpest-Beobachtungsgebiet im Bereich Hamfelde und Umgebung angegliedert. Das um den aufgehobenen Sperrbezirk erweiterte Geflügelpest-Beobachtungsgebiet umfasst damit die in Anlage 1 aufgelisteten Gemeinden. Die Gebietskulisse des erweiterten Geflügelpest-Beobachtungsgebiets im Bereich Hamfelde und Umgebung ist in Anlage 2 kartographisch dargestellt. Alle Anlagen sind