„Die Heimat Hat Sich Schön Gemacht..."
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Verzeichnis Der Europäischen Zoos Arten-, Natur- Und Tierschutzorganisationen
uantum Q Verzeichnis 2021 Verzeichnis der europäischen Zoos Arten-, Natur- und Tierschutzorganisationen Directory of European zoos and conservation orientated organisations ISBN: 978-3-86523-283-0 in Zusammenarbeit mit: Verband der Zoologischen Gärten e.V. Deutsche Tierpark-Gesellschaft e.V. Deutscher Wildgehege-Verband e.V. zooschweiz zoosuisse Schüling Verlag Falkenhorst 2 – 48155 Münster – Germany [email protected] www.tiergarten.com/quantum 1 DAN-INJECT Smith GmbH Special Vet. Instruments · Spezial Vet. Geräte Celler Str. 2 · 29664 Walsrode Telefon: 05161 4813192 Telefax: 05161 74574 E-Mail: [email protected] Website: www.daninject-smith.de Verkauf, Beratung und Service für Ferninjektionsgeräte und Zubehör & I N T E R Z O O Service + Logistik GmbH Tranquilizing Equipment Zootiertransporte (Straße, Luft und See), KistenbauBeratung, entsprechend Verkauf undden Service internationalen für Ferninjektionsgeräte und Zubehör Vorschriften, Unterstützung bei der Beschaffung der erforderlichenZootiertransporte Dokumente, (Straße, Vermittlung Luft und von See), Tieren Kistenbau entsprechend den internationalen Vorschriften, Unterstützung bei der Beschaffung der Celler Str.erforderlichen 2, 29664 Walsrode Dokumente, Vermittlung von Tieren Tel.: 05161 – 4813192 Fax: 05161 74574 E-Mail: [email protected] Str. 2, 29664 Walsrode www.interzoo.deTel.: 05161 – 4813192 Fax: 05161 – 74574 2 e-mail: [email protected] & [email protected] http://www.interzoo.de http://www.daninject-smith.de Vorwort Früheren Auflagen des Quantum Verzeichnis lag eine CD-Rom mit der Druckdatei im PDF-Format bei, welche sich großer Beliebtheit erfreute. Nicht zuletzt aus ökologischen Gründen verzichten wir zukünftig auf eine CD-Rom. Stattdessen kann das Quantum Verzeichnis in digitaler Form über unseren Webshop (www.buchkurier.de) kostenlos heruntergeladen werden. Die Datei darf gerne kopiert und weitergegeben werden. -
The Service: the Memoirs of General Reinhard Gehlen by Reinhard Gehlen
The Service: The Memoirs of General Reinhard Gehlen by Reinhard Gehlen. Book review by Anonymous CIA HISTORICAL REVIEW PROGRAM RELEASE IN FULL 2 JULY 96 SECRET THE SERVICE: THE MEMOIRS OF GENERAL REINHARD GEHLENT. By Reinhard Gehlen. (World Publishers, New York, 1972. 386 pages.) THE GENERAL WAS A SPY: THE TRUTH ABOUT GENERAL GEHLEN AND HIS SPY RING. By Heinz Hoehne and Herman Zolling. (Coward, McCann and Geoghegan, New York, 1972. 347 pages.) GEHLEN, SPY OF THE CENTURY. By E. H. Cookridge. (Hodder and Stoughton, London, 1971. 402 pages.) NICHT LAENGER GEHEIM: ENTWICKLUNG, SYSTEM UND ARBEITSWEISE DES IMPERIALISTISCHEN DEUTSCHEN GEHIEIMDIENSTES. By Albrecht Charisius and Julius Mader. (Secret No Longer: Development, Organization and Methods of the Imperialistic German Secret Service. Deutscher Militaerverlag, [East] Berlin, 1969. 632 pages.) In April 1968, after some 22 years as chief of the West German intelligence service and 48 years altogether of public service, Lieutenant General Reinhard Gehlen retired as President of the Federal Intelligence Service (BND).* He was accurately described as the doyen of western intelligence chiefs. Whatever was thought of Gehlen — and he had many enemies — he was by this time quite well known throughout the world, so it is not surprising that his retirement has occasioned no less than four books. The first to appear, in May 1969, was the East German effort Nicht Laenger Geheim. The other three were published in their German editions within a few weeks of each other during the fall of 1971. Nicht Laenger Geheim and The General Was a Spy are tendentious and inaccurate; the Cookridge book is inaccurate; none of them is worth reading. -
Jost Dülffer: Pullach Intern. Innenpolitischer Umbruch, Geschichtspolitik Des BND Und "Der Spiegel", 1969 – 1972, 2015
Jost Dülffer Pullach intern Innenpolitischer Umbruch, Geschichts- politik des BND und „Der Spiegel“, 1969 – 1972 Studien Nr. 5 Studien Nr. 5 Jost Dülffer Pullach intern Innenpolitischer Umbruch, Geschichtspolitik des BND und „Der Spiegel“, 1969 – 1972 Unabhängige Historikerkommission zur Erforschung der Geschichte des Bundesnachrichtendienstes 1945 – 1968 Herausgegeben von Jost Dülffer, Klaus-Dietmar Henke, Wolfgang Krieger, Rolf-Dieter Müller Redaktion: Andreas Hilger, Sabrina Nowack, Gerhard Sälter Inhalt Zur Einführung: Umgang mit der Geschichte im BND um 1970 5 I Eine nicht immer harmonische Zusammenarbeit: Die Entstehung von „Pullach intern“ 7 1. Die Mitarbeit des BND an der Vorbereitung der "Spiegel"-Serie 7 2. Die Vorabprüfung durch Bundeskanzleramt und BND 14 3. Die Serie gerät in die innenpolitische Auseinandersetzung 19 II Die politischen Folgen 23 1. Die Reaktionen aus dem BND auf den ersten Artikel 25 2. Bonner Konfrontationen 28 3. Der BND und der „Spiegel“ 42 4. Gehlens Rolle bei der Prüfung der Serie 48 III Die Suche nach den Quellen 53 1. Der BND, die Medien und die Suche nach externen Informanten 53 2. Das Ermittlungsverfahren des Generalbundes anwalts 61 IV Die gescheiterte Gegenpropaganda des BND: „Moskau ruft Heinz Felfe“ 71 Bilanz: Missglückte Selbst darstellung und innenpolitische Auseinandersetzungen 77 Anhang 85 Abkürzungen 85 Quellenverzeichnis 86 Zitierte Literatur 87 Personenregister 88 Der Autor 90 Impressum 92 6 Zur Einführung: Umgang mit der Geschichte im BND um 1970 Reinhard Gehlen trat Ende April 1968 in den Ruhestand. Mit dem Rückzug des ersten Präsidenten als prägender Person für den bundesdeutschen Auslands- nachrichtendienst begann eine neue Ära für den BND und im Zusammenhang damit die öffentliche Auseinandersetzung mit der gesamten Ära Gehlen. -
DEUTSCHER BADMINTON VERBAND E.V
GERMANY DEUTSCHER BADMINTON VERBAND e.V. Contact: Deutscher Badminton-Verband Tel.: +49 208 308 27 0 Südstrasse 25 Fax: +49 208 308 27 55 45470 Muelheim a.d. Ruhr e-mail: [email protected] Germany Web: www.badminton.de Founded : January, 1953 E.B.U.: Founder Member of E.B.U. Players : 187.717 Clubs : 2.475 President: Thomas Born Secretary: Heino Knuf from 1.10.2020 Periodical : Badminton Sport NATIONAL CHAMPIONSHIPS Men’s Singles Ladies’ Singles 1953 Hans Wallbruck Ingeborg Tietze 1954 Hans Wallbruck Hannelore Schmidt 1955 Guenter Ropertz Hannelore Schmidt 1956 Guenter Ropertz Hannelore Schmidt 1957 Ralf Caspary Hannelore Schmidt 1958 Walter Stuch Hannelore Schmidt 1959 Peter Knack Hannelore Schmidt 1960 Ralf Caspary Hannelore Schmidt 1961 Jens Wientapper Irmgard Latz 1962 Kurt Jendroska Irmgard Latz 1963 Wolfgang Bochow Irmgard Latz 1964 Wolfgang Bochow Irmgard Latz 1965 Franz Beinvogl Irmgard Latz 1966 Wolfgang Bochow Irmgard Latz 1967 Wolfgang Bochow MarieLuise Wackerow 1968 Wolfgang Bochow Irmgard Latz 1969 Siegfried Betz MarieLuise Wackerow 1970 Wolfgang Bochow MarieLuise Wackerow 1971 Gerd Kucki Irmgard Gerlatzka 1972 Wolfgang Bochow Brigittte Steden 1973 Michael Schnaase Irmgard Gerlatzka 1974 Roland Maywald Brigitte Steden 1975 Wolfgang Bochow Gudrun Ziebold 1976 Michael Schnaase MarieLuise Zizman 1977 Michael Schnaase Brigitte Steden 1978 Michael Schnaase Eva-Maria Zwiebler 1979 Michael Schnaase Eva-Maria Zwiebler 1980 Michael Schnaase Marie-Luise Schulta-Jansen 1981 Michael Schnaase Kirsten Schmieder 1982 Uwe Scherpen Kirsten -
Uninteressant
Wim öftprru^mWatt Organ der Landsmannschaft Ostpreußen e.V. Jahrgang 2 Folge 2 Hamburg, 20. Januar 1951 / Verlagspostamt Leer (Ostfriesl.) Im Abonnement 74 Pf. einschl. Zusteilgebu.hr Vorboten besserer Zukunft Von Professor Dr. Rudolf Laun Wir haben den berühmten Völkerrechtslehrer Professor Dr. ludolf Laun von der Universität Hamburg gebeten, in einem Artikel die Frage Helgoland von der völkerrechtlichen Seite her zu behandeln Möge die Hoitnung, die er am Schluß seiner Darlegungen ausspricht, bald in Erfüllung gehen. Auch wir Ostpreußen meinen wie er: „Es besteht kein Grund, alle Hoitnung aufzugeben!" Helgoland, dessen tragische Schicksale im „Ostpreußenblatt" vom 5. Januar so anschau• lich geschildert worden sind, ist durch die Iriedliche Demonstration, deren Schauplatz es kürzlich war, volkstümlich geworden. Millio• nen die s:ch nie um die kleine Insel geküm• mert hatten, vielleicht früher einmal nichts von hr gewußt hatten, denken an sie mit größter Ante" nähme. Warum? Die 'Ereignisse in Meie )land betreffen doch nur ein winziges Stück der Erdkugel und einen winzigen feil der Menschheit, und es hat in den letzten Jah• ren ein solches Uebermaß von Unglück für Millionen und Millionen gegeben und es scheint eher zu- als abzunehmen! Aber in dem verhältnismäßig scheinbar geringfügigen (Ge• schehen auf Helgoland offenbart sich ein tragi- schei Konflikt, an dem die ganze Menschheit leidet. Die einen verstehen es nicht, warum denn ein souveräner Siegerstäat auf einer erobert, n (n?e! kraft seiner Souveränität und seines S:eges nicht soll machen kennen, was er will. Die anderen verstehen es nicht, wie es zu• lässig sein könne, daß unschuldige Menschen, nachdem seit der Auflösung der deutschen Wehrmacht alle Kampfhandlungen Deutsch• lands unmöglich geworden sind, auf die D.^ier eines der elementarsten Menschenrechte be• raubt werden des Rechtes, in der angestamm• ten Heimat zu wohnen. -
Eckhardt Fuchs Blicke Hinter Den „Eisernen Vorhang
Eckhardt Fuchs Blicke hinter den „Eisernen Vorhang": Die DDR 1959 im Spiegel der US-Presse * Als die DDR-Regierung am 21. September 1959 die Einführung einer neuen Nationalflagge bekannt gab, stieß diese Meldung zunächst auf wenig Interesse in den USA. Aber schon wenige Tage darauf avancierte das neue Staatssymbol zu einem Medienereignis, und es gab kaum eine Zeitung, die darüber nicht wenigstens kurz berichtete.1 Was war geschehen? Am 6. Oktober, dem Tag vor den offiziellen Feierlichkeiten, hatten Ostberliner Eisenbahnarbeiter die neue Fahne mit dem Symbol von Hammer, Zirkel und Ährenkranz an den Westberliner Bahnhöfen, die unter Kontrolle der ostdeutschen Behörden standen, gehißt, worauf es zu Auseinandersetzungen zwischen Westberliner Polizisten und den Ostberliner Arbeitern gekommen war.2 Sowohl die west- als auch die ostdeutsche Regierung werteten das Vorgehen der anderen Seite als Provokation, die drei Westmächte protestierten formal am 12. Oktober beim sowjetischen Oberkornmandanten von Berlin. Nun ließe sich das nachfolgende Propagandagefecht in eine lange Reihe ähnlicher Schlachten zwischen Ost und West einordnen, mit denen der „word war"3 betrieben wurde. In zweierlei Hinsicht kommt dem „flag disput" aber eine besondere Bedeutung zu. Zum einen richtete er die Aufmerksamkeit der amerikanischen Berichterstatter auf das zehnjährige Bestehen der DDR. Der Ablehnung ihrer völkerrechdichen Anerkennung durch die Westmächte seit 1949, die ihre Existenz als ein „künstiiches Produkt" sowjetischer Hegemonial- und Machtpolitik ansahen, entsprach auch die weitgehende Nichtbeachtung des ostdeutschen Staates in der amerikanischen Presse. Wenn im Laufe der zweiten Hälfte der fünfziger Jahres die DDR dennoch in den Blickpunkt der Medien rückte,4 ist dies darauf zurückzuführen, daß nach der zeitweiligen Verhärtung des amerikanisch-sowjetischen Verhältnisses infolge des Chruschtschowschen Berlin-Ultimatums vom 27. -
Im Spannungsfeld Von Demokratie Und Diktatur Deutsche Geheimdienstchefs Im Kalten Krieg Von Dieter Krüger Und Armin Wagner
Im Spannungsfeld von Demokratie und Diktatur Deutsche Geheimdienstchefs im Kalten Krieg von Dieter Krüger und Armin Wagner Generationen von Kinogängern sind mit dem Geheimagenten Ihrer Majestät aufgewachsen. Er besitzt nicht nur die Doppelnull-Lizenz zum Töten, er kann auch Autos und Panzer fahren, Flugzeuge führen, Bridge und Golf spielen; er verkehrt nicht nur in den Spielcasinos die- ser Welt, sondern auch mit den Schönheiten aller fünf Kontinente. Be- vor er so die Welt rettet, begegnet ihm stets die Personalausstattung seines Geheimdienstes: die Sekretärin Miss Moneypenny, der Ober- tüftler »Q« sowie »M«, sein Chef. In diesem Buch geht es nicht um den in Wirklichkeit viel weniger bunten Alltag des Agenten. Es geht um »M«. Und zwar um seine Amtskollegen in den deutschen Geheim- diensten in Ost und West nach 1945 sowie um ihre Prägung in den Jahrzehnten zuvor. Einige dieser Männer sind immer noch bekannt, andere längst vergessen. Sie alle haben die Konspiration zu ihrem Be- ruf gemacht, dienten sie nun dem west- oder dem ostdeutschen Staat. Ihre jeweilige Rolle war jedoch so unterschiedlich wie die der Geheim- dienste in Demokratie und Diktatur. Eine Typologie der geheimen Dienste Einige der im folgenden immer wiederkehrenden Begrifflichkeiten sol- len an dieser Stelle kurz erläutert werden. Nicht um trockene Defini- tionen geht es dabei, sondern – zum besseren Verständnis des Lesers – um die Unterscheidung der Rolle von Geheimdiensten in demokrati- schen und diktatorischen Staatssystemen sowie um die verschiedenen Formen geheimdienstlicher Tätigkeit. In der Bundesrepublik Deutschland folgen Verfassung und Recht – als Antwort auf die Zerstörung der Weimarer Republik durch Radi- kale von rechts und links – dem Leitbild der wehrhaften Demokratie. -
SWR2 Feature Die Supergeheimen Der Militärische Nachrichtendienst Der DDR Von Thomas Gaevert
SWR2 MANUSKRIPT ESSAYS FEATURES KOMMENTARE VORTRÄGE SWR2 Feature Die Supergeheimen Der Militärische Nachrichtendienst der DDR Von Thomas Gaevert Sendung: Mittwoch, 10. Januar 2018 Redaktion: Wolfram Wessels Regie: Ulrich Lampen Produktion: SWR 2018 Bitte beachten Sie: Das Manuskript ist ausschließlich zum persönlichen, privaten Gebrauch bestimmt. Jede weitere Vervielfältigung und Verbreitung bedarf der ausdrücklichen Genehmigung des Urhebers bzw. des SWR. Service: SWR2 Feature können Sie auch als Live-Stream hören im SWR2 Webradio unter www.swr2.de oder als Podcast nachhören: http://www1.swr.de/podcast/xml/swr2/feature.xml Kennen Sie schon das Serviceangebot des Kulturradios SWR2? Mit der kostenlosen SWR2 Kulturkarte können Sie zu ermäßigten Eintrittspreisen Veranstaltungen des SWR2 und seiner vielen Kulturpartner im Sendegebiet besuchen. Mit dem Infoheft SWR2 Kulturservice sind Sie stets über SWR2 und die zahlreichen Veranstaltungen im SWR2-Kulturpartner-Netz informiert. Jetzt anmelden unter 07221/300 200 oder swr2.de ERZÄHLER: 15. August 1990: Ostberlin, Oberspreestraße 61, Sitz, des Militärischen Nachrichtendienstes der DDR. Ein Kurier bringt eine dringend erwartete Vollmacht. Sie kommt vom letzten Verteidigungsminister der DDR, Rainer Eppelmann: die Aktion kann beginnen. Mehrere LKW´s mit NVA-Soldaten setzen sich in Bewegung, um sofort jene Akten zurückzuholen, die noch immer brisante Informationen enthalten könnten. O-Ton 01 Bernd Biedermann Man muss nämlich wissen, dass die meisten Unterlagen, was also ihren Aufbewahrungsort anging, beim MfS waren. Die waren da in diesem Archiv untergebracht. ERZÄHLER: Doch die ehemalige Stasi-Zentrale ist nun von Bürgerrechtlern besetzt. Die gesuchten Akten sind nicht mehr dort. Sie wurden rechtzeitig ins Militärarchiv Potsdam überführt. O-Ton 02 Bernd Biedermann Und als es dann eng wurde, hat Krause diesen Umstand dem Theo Hoffmann, dem Admiral Hoffmann mitgeteilt, dass unsere Unterlagen da sind.