Rüdlingerite, Mn2+2V5+As5+O72H2O, a New
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As-Bearing New Mineral Species from Valletta Mine, Maira Valley
1 As-bearing new mineral species from Valletta mine, Maira Valley, 3+ 2 Piedmont, Italy: III. Canosioite, Ba2Fe (AsO4)2(OH), description and 3 crystal structure 4 1,2 1,2 3 4 5 6 5 F. CÁMARA *, E. BITTARELLO , M.E. CIRIOTTI , F. NESTOLA , F. RADICA , F. MASSIMI , 7 8 6 C. BALESTRA AND R. BRACCO 7 8 1Dipartimento di Scienze della Terra, Università degli Studi di Torino, via Tommaso 9 Valperga Caluso 35, I-10125 Torino, Italy 10 2CrisDi, Interdepartmental Centre for the Research and Development of Crystallography, via 11 Pietro Giuria 5, I-10125, Torino, Italy 12 3Associazione Micromineralogica Italiana, via San Pietro 55, I-10073 Devesi-Cirié, Torino, 13 Italy 14 4Dipartimento di Geoscienze, Università degli Studi di Padova, via G. Gradenigo 6, I-35131 15 Padova, Italy 16 5Dipartimento di Scienze Geologiche, Università degli Studi Roma Tre, largo San Leonardo 17 Murialdo 1, I-00146 Roma, Italy 18 6Dipartimento di Ingegneria Meccanica e Industriale, Università degli Studi Roma Tre, via 19 della Vasca Navale 79, I-00146 Roma, Italy 20 7Associazione Micromineralogica Italiana, via Luigi Delfino 74, I-17017 Millesimo, Savona, 21 Italy 22 8Associazione Micromineralogica Italiana, via Montenotte 18/6, I-17100 Savona, Italy 23 *correspondent author’s e-mail: [email protected] 24 25 1 This is a 'preproof' accepted article for Mineralogical Magazine. This version may be subject to change during the production process. DOI: 10.1180/minmag.2016.080.097 26 ABSTRACT 27 3+ 28 The new mineral species canosioite, ideally Ba2Fe (AsO4)2(OH), has been discovered in 29 the dump of Valletta mine, Maira Valley, Cuneo Province, Piedmont, Italy. -
Auszug Aus Dem Titelverzeichnis
Auszug aus dem Titelverzeichnis Suchkriterien: Einschränkung: Autor(en) Unser Zeichen: pfi Sortierung nach: InfoGeol-Nr. Datum: 11.02.2015 InfoGeol-Nr. Original-ID Metatitel / Autor(en) Ansicht Kopie 1028 H.-P.ACKE GEOLOGISCHE KARTE DES GEBIETES GANDHORE - frei auf Anfrage RMANN SPILLGERTE. DISS 1957 Diplome, Dissertationen, etc. (von Unis, ETH/EPF) ACKERMANN HANS-PETER 3530 DDD = JOST SEDIMENTOLOGISCHE, MIKROPALäONTOLOGISCHE UND frei frei SCHWEIZER ÖKOLOGISCHE UNTERSUCHUNGEN DES BARREMIEN IM W-JURA UND ANGRENZENDEN FRANKREICH ZWISCHEN NEUCHâTEL UND ST-CLAUDE. DISS 1972 SCHWEIZER JOST Diplome, Dissertationen, etc. (von Unis, ETH/EPF) 8814 DDD = GEOPHYSIKAL.UNTERS.EISENOOLITH-LAGERSTÄTTE frei frei PHILIPPE HERZNACH - WÖLFLINSWIL DIPLOM 1976 BODMER + Diplome, Dissertationen, etc. (von Unis, ETH/EPF) 16829 DDD = KARTOGRAPHISCHE GRUNDLAGENDARSTELLUNG ZU EINER frei frei ULRICH GEOMORPHOLOGISCHEN ARBEIT UEBER DAS F.LäUPPI, MITTELLAENDISCHE REUSSGLETSCHER-GEBIET. DISS 1983 Diplome, Dissertationen, etc. (von Unis, ETH/EPF) 17322 KGS G 0035 / ETUDES HYDROGéOLOGIQUES VARIATIONS DU DéBIT DES frei frei RAPPORTS SOURCES THERMALES DE BADEN ET DE BAD RAGAZ A PFäFERS. DIPLôME 1981 KOMM.F.GEOTHERMIE U.UNTERIRD.WÄRMESPEICHERUNG IN DER SCHWEIZ KGS Diplome, Dissertationen, etc. (von Unis, ETH/EPF) 17824 DDD = SEDIMENTOLOGISCHE UND PALäOGEOGRAPHISCHE frei frei CHRISTOPH UNTERSUCHUNGEN DES UNTEREN DOGGERS IM ZENTRALEN LUSSER UND NöRDLICHEN JURA. DISS 1980 Diplome, Dissertationen, etc. (von Unis, ETH/EPF) 18467 DDD = URS LITHOSTRATIGRAPHISCHE UND TEKTONISCHE -
Factsheet: Fianel Abbau, Ausserferrerapdf, 727.51 KB
Martin Schreiber www.bergbau-graubuenden.ch Gemeinde: Ausserferrera Lokalität: Fianel Abbau Bezeichnung: Fianel Gegenstand: Erzabbau Tagbau Position: LV03 (Ost): 754917 LV03 (Nord): 156515 Übersicht Das Eisen-Mangan Vorkommen liegt nördlich vom Piz la Mazza auf einer Höhe von 2300 müM. Es handelt sich um ein Tagbau, welcher sich über fast 100m Länge erstrekt und eine Höhe von ca. 12m ausweist. Details Der Erzabbau erstreckt sich über eine Länge von Pkt. 754928/156515 bis 754897/156465. Auf diese Länge sind überall Bohrlöcher erkennbar. Eine Schutzhütte befindet sich bei Koordinate 754917/156515, auf 2260müM. Weitere Mauerreste sind bei Pkt. 754929/156519 von ca. 4.7x4m erkennbar. Während des 2. Weltkrieges wurde das Eisenerzvorkommen auf 100'000 bis 500'000 Tonnen geschätzt, mit einem Eisengehalt von 20-30% und einem Manganerzvorkommen von 1500 bis 3000 Tonnen mit einem Mangangehalt von 10%. Der Erzabbau erfolgte im Tagbau. Nur im nordöstlichen Teil wurde eine Erznische von wenigen Meter Tiefe ausgesprengt. Neben dem Hauptabbau sind zum Teil noch Schürfungen sichtbar, welche durch ein Wegnetz verbunden sind. Hinweise aus Berichten von 1626 deuten darauf hin, dass bereits anfangs des 17. Jh. dieser Abbau bekannt war. Seite: 1 Haftungsausschluss: Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr für Vollständigkeit oder Richtigkeit. Es wird keine Haftung übernommen für Schäden durch die Verwendung von Informationen aus diesem Online-Angebot oder durch das Fehlen von Informationen. Dies gilt auch für Inhalte Dritter, die über dieses Angebot zugänglich sind. Geschichte - In der Monatsrechnung vom August 1616 wird berichtet: "Bartl Purgstaller Siomon Ragsteter und Heuss Obrister lifern diese Raitung im Vennel oben 20 Centner Erz ...". Es ist anzunehmen, dass es sich bei "Vennel" um den Abbau auf Fianel handelt, das sonst in der Umgebung keine änliche Ortsbezeichnung zu finden ist. -
Ein Bergbaufund Aus Dem Avers
Ein Bergbaufund aus dem Avers Autor(en): Annaheim, Hans Objekttyp: Article Zeitschrift: Bündnerisches Monatsblatt : Zeitschrift für bündnerische Geschichte, Landes- und Volkskunde Band (Jahr): - (1930) Heft 9 PDF erstellt am: 20.09.2016 Persistenter Link: http://doi.org/10.5169/seals-396623 Nutzungsbedingungen Die ETH-Bibliothek ist Anbieterin der digitalisierten Zeitschriften. Sie besitzt keine Urheberrechte an den Inhalten der Zeitschriften. Die Rechte liegen in der Regel bei den Herausgebern. Die auf der Plattform e-periodica veröffentlichten Dokumente stehen für nicht-kommerzielle Zwecke in Lehre und Forschung sowie für die private Nutzung frei zur Verfügung. Einzelne Dateien oder Ausdrucke aus diesem Angebot können zusammen mit diesen Nutzungsbedingungen und den korrekten Herkunftsbezeichnungen weitergegeben werden. Das Veröffentlichen von Bildern in Print- und Online-Publikationen ist nur mit vorheriger Genehmigung der Rechteinhaber erlaubt. Die systematische Speicherung von Teilen des elektronischen Angebots auf anderen Servern bedarf ebenfalls des schriftlichen Einverständnisses der Rechteinhaber. Haftungsausschluss Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr für Vollständigkeit oder Richtigkeit. Es wird keine Haftung übernommen für Schäden durch die Verwendung von Informationen aus diesem Online-Angebot oder durch das Fehlen von Informationen. Dies gilt auch für Inhalte Dritter, die über dieses Angebot zugänglich sind. Ein Dienst der ETH-Bibliothek ETH Zürich, Rämistrasse 101, 8092 Zürich, Schweiz, www.library.ethz.ch http://www.e-periodica.ch 277 Ein Bergbaufund aus dem Avers. Von Hans Annaheim, Basel. Erzlagerstätten und Anzeichen ehemaligen Bergbaues sind wie in ganz Graubünden auch in den Hinterrheintälern nichts Seltenes. Namentlich sind die Silber-, Kupfer- und Eisenausbeuten im Schams und Ferrera und bei Sufers im Rheinwald schon seit langem bekannt, hat doch hier die Auswertung mancher Erzlager bis tief ins 19. -
New Occurrences from the Postmasburg Manganese Field, Northern Cape Province, South Africa
981 The Canadian Mineralogist Vol. 53, pp. 981-990 (2015) DOI: 10.3749/canmin.1500063 TOKYOITE, As-RICH TOKYOITE, AND NOÉLBENSONITE: NEW OCCURRENCES FROM THE POSTMASBURG MANGANESE FIELD, NORTHERN CAPE PROVINCE, SOUTH AFRICA GELU COSTIN Department of Geology, Rhodes University, P.O. Box 94, Grahamstown 6140, South Africa Department of Earth Science, MS-126 Rice University, 6100 Main Street, Houston, Texas 77005, USA § BRENTON FAIREY AND HARILAOS TSIKOS Department of Geology, Rhodes University, P.O. Box 94, Grahamstown 6140, South Africa ARNOLD GUCSIK Department of Geology, University of Johannesburg, Johannesburg, South Africa ABSTRACT Samples of manganese-rich rock containing two compositional varieties of tokyoite in association with noélbensonite were retrieved from a drill core obtained from the Postmasburg area in the Northern Cape Province of South Africa. The samples consist of fine-grained braunite, hematite, and hausmannite. Within this material abundant vugs are observed that are filled with witherite, baryte, and barytocalcite. In addition, As-rich tokyoite, tokyoite, and noélbensonite occur in the center of the vugs, in fine aggregates 0.1 to 1 mm in size. Individual As-rich tokyoite grains are typically 20–200 mm in size. The outer walls of the vugs are lined with microcrystalline K-feldspar, witherite, and/or sérandite. Textural evidence of the Ba-rich mineral phases in association with As-rich tokyoite suggest an epigenetic mode of formation of the observed assemblages, caused by V- and As-bearing alkali-rich fluids interacting with pre-existing Mn-rich minerals. Electron microprobe analysis (EMPA), electron backscatter diffraction analysis (EBSD), and Raman spectroscopy show that the As-rich tokyoite is a mineral belonging to the brackebuschite mineral group. -
Factsheet: Fianel Schutzhütte, Ausserferrerapdf, 778.88 KB
Martin Schreiber www.bergbau-graubuenden.ch Gemeinde: Ausserferrera Lokalität: Fianel Schutzhütte Bezeichnung: Fianel Gegenstand: Schutzhütte Position: LV03 (Ost): 754917 LV03 (Nord): 156515 Übersicht Das Eisen-Mangan Vorkommen liegt nördlich vom Piz la Mazza auf einer Höhe von 2300 müM. Dieser Abbau wird am einfachsten erreicht über die Alp Sut Fuina. Von hier folgt man dem Erzweg zum Abbau auf Plattas Alvas und weiter hoch zum Sattel auf 2328müM. Nur wenige Meter östlich und etwas unterhalb des Sattels befindet sich die der Tagbau. Details Erzabbau erstreckt sich über eine Länge von ca. 100m von 754928/156515 bis 754897/156465. Auf diese Länge sind überall Bohrlöcher erkennbar. Eine Schutzhütte befindet sich bei Koordinate 754917/156515, auf 2260müM. Weitere Mauerreste sind bei Koordinate 754929/156519 von ca. 4.7x4m erkennbar. Es handelt sich um ein Tagbau, von ca. 100m Länge und einer Mächtigkeit von bis zu 12m. Während dem 2. Weltkrieg wurde das Eisenerzvorkommen auf 100'000 bis 500'000 Tonnen geschätzt mit einem Eisengehalt von 20-30% und einem Manganerzvorkommen von 1500 bis 3000 Tonnen mit einem Mangangehalt von 10%. Seite: 1 Haftungsausschluss: Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr für Vollständigkeit oder Richtigkeit. Es wird keine Haftung übernommen für Schäden durch die Verwendung von Informationen aus diesem Online-Angebot oder durch das Fehlen von Informationen. Dies gilt auch für Inhalte Dritter, die über dieses Angebot zugänglich sind. Geschichte - Scheuchzer schrieb 1707: Die III Rhetischen Pündt haben in ihren Landen zimlich vil Eisen als in den Thäleren Fillisur Scarla, Ferrea, Ferrera (in der Schamser Landschaft welches eben daher auch seinen Nammen tragt und ein kostlich Eisen Ertz in grosser Menge sonderlich auf dem Gebürg Finell, hat so auss Mangel Holzes unbrauchbar liget). -
Die Eisen-Manganerze in Der Trias Des Val Ferrera
Research Collection Doctoral Thesis Die Eisen-Manganerze in der Trias des Val Ferrera Author(s): Stucky, Klaus Publication Date: 1960 Permanent Link: https://doi.org/10.3929/ethz-a-000103806 Rights / License: In Copyright - Non-Commercial Use Permitted This page was generated automatically upon download from the ETH Zurich Research Collection. For more information please consult the Terms of use. ETH Library PROM. NR. 2990 Die Eisen-Manganerze in der Trias des Val Ferrera DER EIDGENÖSSISCHEN TECHNISCHEN HOCHSCHULE IN ZÜRICH ZUR ERLANGUNG DER WÜRDE EINES DOKTORS DER NATURWISSENSCHAFTEN VORGELEGTE PROMOTIONSARBEIT VON KLAUS STUCKY DIPL. ING.-PETROGRAPH ETH VON KONOLFINGEN(BE) REFERENT: HERR PROF. DR. F. DE QUERVAIN KORREFERENT: HERR PROF. DR. C. BURRI ZÜRICH 1960 ASCHMANN & SCHELLER AG BUCHDRUCKEREI ZUR FROSCHAU Inhalts Verzeichnis Vorwort 3 Einleitung 3 Geographische Übersicht 5 Geologisch-tektonische Übersicht 7 I. Die einzelnen Vorkommen 9 1. Fianell 9 2. Starlera 15 3. Schmorrasgrat 21 4. Val Sterla 25 ValSterlal 25 Val Sterla II 26 5. Bergwiesen 27 6. Innerferrera 28 7. Piz Mazza 29 II. Die Einzelmineralien und ihr Auftreten 29 III. Struktur und Textur der Erze 45 1. Allgemeines 45 2. Die Eisenerze 45 3. Die Manganerze 49 IV. Chemismus der Lagerstätten 50 V. Allgemeine Betrachtungen 54 1. Zusammenfassung über die Erscheinungen der alpinen Dislokation und ihrer Metamorphose 54 2. Vergleich mit anderen metamorphen Eisen- und Manganerzlagerstätten 54 3. Genese der Erzlager 59 VI. Zusammenfassung 65 Abstract 65 Literaturverzeichnis 66 2 Vorwort Die vorliegende Arbeit wurde auf Anregung von Herrn Prof. Dr. F. de Quervain im Sommer 1957 in Angriff genommen. Die Feldarbeiten erstreckten sich bis in den Sommer 1959. -
New Mineral Names*
American Mineralogist, Volume 90, pages 1466–1469, 2005 New Mineral Names* PAULA C. PIILONEN† AND T. SCOTT ERCIT‡ Research Division, Canadian Museum of Nature, P.O. Box 3443, Stn. D, Ottawa, Ontario K1P 6P4, Canada CENTROSYMMETRIC ANALOGUE OF LABYRINTHITE NALDRETTITE* K.A. Rosenberg, R.K. Rastsvetayeva, N.V. Chukanov, I.A. Verin L.J. Cabri, A.M. McDonald, C.J. Stanley, N.S. Rudashevsky, (2004) Centrosymmetric modular structure of an analogue of G. Poirier, B.R. Durham, J.E. Mungall, V.N. Rudashevsky labyrinthite. Dokl. Akad. Nauk, 399, 791–794 (in Russian); (2005) Naldrettite, Pd2Sb, a new intermetallic mineral from Dokl. Chem., 399, 253–256 (in English). the Mesamax Northwest deposit, Ungava region, Québec, Canada. Mineral. Mag., 69, 89–97. An apparently new member of the eudialyte group has been found in the central zone of an alkaline pegmatite at Mt. Naldrettite occurs as anhedral grains from 10 to 239 µm Koashva, Khibiny massif, Kola Peninsula, Russia. The mineral (average 74.4 µm). Grains were liberated and isolated from the occurs in tabular grains intimately intergrown with villiaumite, in matrix by hydroseparation. It is often found attached to sulÞ de associations with lomonosovite, barytolamprophyllite, aegirine, minerals and commonly associated with clinochlore. The min- and microcline. The authors infer from this assemblage that the eral is metallic and opaque. It does not show cleavage, has an formational conditions included relatively high temperature and irregular fracture, a ductile behavior (ß exibly inelastic), and has high sodium and ß uorine activity. The mineral is dichroic brown- a Mohs hardness of 4 to 5 (average VHN50 load of 393 in the gray to raspberry-pink. -
Leseprobe Als
INHALT 7 Vorwort 8 So macht Schneeschuhwandern Spass 12 Die Schneeschuhtouren und Varianten nach Schwierigkeitsgrad Graubünden Ostschweiz und Kanton Glarus 18 Val Müstair: Schneeschuhtour und Wellness 72 Gais: Luegid vo Bärg und Tal 22 Val da Camp: Wo die wilden Kerle wohnen 75 Brülisau: Tor zum Alpstein 26 Sils/Maloja: Himmel auf Erden 78 Urnäsch/Schwägalp: Schneeschuhknotenpunkt Ost 30 Bivio: Sprachenvielfalt in den Alpen 85 Wildhaus: Echo vom Säntis 34 Avers: Ein ursprüngliches Tal 89 Ricken/Tanzboden: Auf Schneeschuhpilgerreise 37 Bergün: Natur und Bahnkultur 92 Oberes Tösstal: Tösstaler «Haute Route» 40 Fideriser Heuberge: Weit und weg 96 Glarner Freiberge: Und wo sind d’Gämsi? 43 St. Antönien: Kleine grosse Tourenwelt 100 Urnerboden: Im Banne des Clariden 46 Safien: Wo die letzten Walser wohnen 50 Wergenstein: Allegra capricorns Zentralschweiz 54 Oberalppass: Am Ursprung des Rheins 104 Schächental: Schneeschuh total 108 Druesberg: Die Yetis kommen! Tessin 111 Ibergeregg: Sicht aufs Matterhorn? 58 Lukmanier/Piora: Denkmal Natur 114 Rothenthurm/Sattel: Keine Furcht am Morgarten 62 Nara/Leontica: Salve Leventina 118 Rigi: Rigi solo 65 San Bernardino: Bekannt, aber unentdeckt 122 Niederrickenbach: Zwisched See und heche Bärge 68 Val Colla: Das Tessin auf einen Blick 125 Glaubenberg/Langis: Auf der Pirsch 128 Eigental: Am Fusse des Pilatus Kanton Bern und Westschweiz Jura 132 Schwarzwaldalp: Im Banne des Wetterhorns 180 Mont Tendre: Sanfte Wildnis 135 Kiental: Zauberhafte Griesalp 183 Ste-Croix: Jura à la carte 138 Engstligenalp: Sibirien -
Kirchenführer Avers-Ferrera
R e p r o d u z i e r t m i t B e w 2 i l l i Wanderweg g Dem Himmel u n Kontakt: g (Alte Averser Strasse, Route Nr. 757) v Reformiertes Pfarramt, 7447 Avers-Cresta 1 o n Willkomma bi ünsch! Bagnvagnieu! s Tel. 081 667 11 48, [email protected] Alternativr outen (einfach) w i s s t ein wenig näher.... o Alternativr outen (gutes p o ( Wer sich auf den Weg durch das Val Ferrera und das Avers macht, folgt Schuhw erk, Trittsicherheit) B A 1 6 dem jungen Rhein, der sich durch enge Schluchten und sanfte Landschaften 0 Kir chen, ehem. Ka pelle 0 6 schlängelt. Die raue Schönheit der Täler lässt die Menschen auf dem Weg 6 ) nicht un berührt. Unsere Talschaft wartet nicht mit eigentlichen touristi - Hotel, Restaurant schen Attraktionen auf. Menschen kommen hierher, weil sie aus der Ruhe der Natur schöpfen wollen, indem sie wandern, Tiere beobachten, fischen, bouldern, eisklettern, skifahren und auf Skitouren gehen. 3 Dieser kleine Kirchenführer bringt Sie auf eine andere Weise “dem Himmel ein Stück näher”: Er lässt Sie vier bestehende Kirchen und die Stätte eines ehemaligen Kirchleins in den Tälern entdecken. Sie werden auf Ihrem Weg an Orte der Stille und Einkehr, aber auch der Geschichte und Kultur dieser beiden Täler begleitet. Ein Weg, der früher auch über die Sprachgrenze zwischen dem Romanisch der Schamser und dem Deutsch der Walser führte. Bei jeder Kirche finden Sie Kirchentafeln mit vertiefenden Informationen. Ein kleiner Kirchenführer Mögen Sie Kirche für Kirche, Schritt für Schritt dem Himmel ein Stück durch das Val Ferrera / Averstal näher kommen. -
Cu,Fe)Cu14pbbi17s35, a NEW SULFOSALT from the SWISS ALPS: DESCRIPTION, CRYSTAL STRUCTURE and OCCURRENCE
1229 The Canadian Mineralogist Vol. 45, pp. 1229-1245 (2007) DOI : 10.2113/gscanmin.45.5.1229 PIZGRISCHITE, (Cu,Fe)Cu14PbBi17S35, A NEW SULFOSALT FROM THE SWISS ALPS: DESCRIPTION, CRYSTAL STRUCTURE AND OCCURRENCE NICOLAS MEISSER§ Musée Cantonal de Géologie and Institut de Minéralogie et Géochimie, Université-Dorigny, CH–1015 Lausanne, Switzerland KURT SCHENK Laboratoire de Cristallographie 1, EPFL, Dorigny, CH–1015 Lausanne, Switzerland PETER BERLEPSCH Heinrichsgasse 8, CH–4055 Basel, Switzerland JOËL BRUGGER School of Earth and Environmental Sciences, The University of Adelaide, North Terrace, 5005 Adelaide, South Australia, and Division of Mineralogy, South Australian Museum, North Terrace, 5000 Adelaide, South Australia MICHEL BONIN Laboratoire de Cristallographie 1, EPFL, Dorigny, CH–1015 Lausanne, Switzerland ALAN J. CRIDDLE† Department of Mineralogy, Natural History Museum, Cromwell Road, London SW7 580, U.K, PHILIPPE THÉLIN AND FRANÇOIS BUSSY Institut de Minéralogie et Géochimie, Université-Dorigny, CH–1015 Lausanne, Switzerland ABSTRACT Pizgrischite, (Cu,Fe)Cu14PbBi17S35, is a new mineral species named after the type locality, Piz Grisch Mountain, Val Ferrera, Graubünden, Switzerland. This sulfosalt occurs as thin, striated, metallic lead-grey blades measuring up to 1 cm in length, embedded in quartz and associated with tetrahedrite, chalcopyrite, pyrite, sphalerite, emplectite and derivatives of the aikinite– bismuthinite series. In plane-polarized light, the new species is brownish grey with no perceptible pleochroism; under crossed nicols in oil immersion, it presents a weak anisotropy with dark brown tints. Minimum and maximum reß ectance values (in %) in air are: 40.7–42.15 (470 nm), 41.2–43.1 (546 nm), 41.2–43.35 (589 nm) and 40.7–43.3 (650 nm). -
Großhorn (2781 M)
Großhorn (2781 m) Skitour | Oberhalbsteiner Alpen 950 Hm | Aufstieg 02:30 Std. | Schwierigkeit (1 von 6) Wenn es so etwas wie Schweizer Plaisir Skitouren gibt, dann zählt das Grosshorn auf jeden Fall dazu. Ein stressfreier Aufstieg, freie und hindernislose Hänge zum unbeschwerten Carven, ein Gipfelblick der bis ins Wallis reicht und zum Schluss noch ein uriges Gasthaus zum Durst löschen. © Tourentipp.com 2021 Seite 1/3 1 2 3 4 5 6 Schwierigkeit Kondition Gefahrenpotenzial Landschaft Frequentierung Anfahrt: Von Lindau / Bregenz kommend auf der Autobahn N13 nach Chur und in Richtung San Bernardino (Pass) bis zur Ausfahrt Avers- Rofla. Durch das enge und tiefeingeschnittene Val Ferrera nach Ausserferrera und weiterüber Innerferrera nach Pürt im Avers. Öffentliche Verkehrsmittel: Anreise mit der Rhätischen Bahn nach Thusis und mit dem Postbus, Linie 940.30 nach Andeer. Hier umsteigen und mit der Linie 940.40 (Andeer – Juf) ins Avers. Ausgangspunkt: Pürt (oder Pürd - 1.921m) im Averser Tal, ca. 300m nordwestlich vor dem Ortseingang befindet sich auf der rechten Straßenseite ein geräumter Parkplatz. Route: Der Aufstieg beginnt zuerst mit einem kurzen Abstieg zum Averser Rhein. Vom Parkplatz geht man auf der Straße zum Ortseingang von Pürt, wo bei den ersten Häusern der Weg hinunter führt (bei Schneelage kann man auch vom Parkplatz in einer Schrägfahrt neben der Straße herunterfahren). Nach der Brücke (1.880m) geht es gleich steil den ersten Hang hinauf, der sich aber oberhalb eines lichten Zirbenwaldes bald zurücklegt. In südwestlicher Richtung spurt man gemächlich über die weitläufigen Böden der „Pürder Alpa“ in eine Art Kessel hinein, der links vom herabziehenden Grat des „Chlin Hüreli“ begrenzt wird.