Das Orientalische Münzkabinett Jena
Total Page:16
File Type:pdf, Size:1020Kb
Load more
Recommended publications
-
Maria Pawlowna
Stefan Heidemann: Maria Pawlowna und der Umbruch in der Orientalistik - Die Gründung des Großherzoglichen Orientalischen Münzkabinetts »ihre kaiserliche hoheit« maria pawlowna Zarentochter am Weimarer Hof 2. Teil (CD-R) zur Ausstellung im Weimarer Schloßmuseum herausgegeben von der Stiftung Weimarer Klassik und Kunstsammlungen 2004 Impressum Gefördert mit Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien sowie durch die KulturStiftung der Länder aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien »Ihre Kaiserliche Hoheit« Maria Pawlowna – Zarentochter am Weimarer Hof Eine Ausstellung der Stiftung Weimarer Klassik und Kunstsammlungen im Schloßmuseum Weimar 20. Juni bis 26. September 2004 Projektleitung Gert-Dieter Ulferts Hartmut Reck (Assistent) Wissenschaftliche Vorbereitung Organisation und Durchführung Katalog Arbeitsgruppe der Direktion Museen Abteilung Veranstaltungen/Ausstellungen Textredaktion 1. Teil Joachim Berger Andreas Schirmer (Leitung) Jochen Klauß Viola Geyersbach Andre Schwarz (Leihverkehr) Reiner Schlichting Jochen Klauß Anja Hallmann (Organisation) Gert-Dieter Ulferts Ulrike Müller-Harang Gabriele Oswald Ausstellungsarchitektur Textredaktion Objektverzeichnis Hartmut Reck Klaus-Jürgen Sembach Kristin Knebel Susanne Schroeder Gottfried von Haeseler Ulrike Müller-Harang Gert-Dieter Ulferts Tischlerei Andreas Pranke/Gero Plitt Hartmut Reck Bettina Werche HaPe Großmann, Weimar Bettina Werche Wissenschaftliche Beratung Depotverwaltung, Ausstellungsaufbau Textredaktion 2. Teil (CD) Burkhardt -
Der Paradigmenwechsel in Der Jenaer Orientalistik in Der Zeit Der Literarischen Klassik
Charis Goer · Michael Hofmann (Hrsg.) Der Deutschen Morgenland Bilder des Orients in der deutschen Literatur und Kultur von 1770 bis 1850 Wilhelm Fink Gedruckt mit freundlicher Unterstützung der Universitätsgesellschaft Paderborn, der Fakultät für Kulturwissenschaften der Universität Paderborn und der Margarete-Schrader-Stiftung an der Universität Paderborn Umschlagabbildung: Carl Blechen: Das Innere des Palmenhauses (1832-1834) (Ausschnitt), Staatliche Schlösser und Gärten, Potsdam-Sanssouci Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.d-nb.de abrufbar. Alle Rechte, auch die des auszugsweisen Nachdrucks, der fotomechanischen Wiedergabe und der Übersetzung, vorbehalten. Dies betrifft auch die Vervielfältigung und Übertragung einzelner Textabschnitte, Zeichnungen oder Bilder durch alle Verfahren wie Speicherung und Übertragung auf Papier, Transparente, Filme, Bänder, Platten und andere Medien, soweit es nicht §§ 53 und 54 URG ausdrücklich gestatten. © 2008 Wilhelm Fink Verlag, München Wilhelm Fink GmbH & Co. Verlags-KG, Jühenplatz 1, D-33098 Paderborn Internet: www.fink.de Einbandgestaltung: Evelyn Ziegler, München Herstellung: Ferdinand Schöningh GmbH & Co KG, Paderborn ISBN 978-3-7705-4428-8 INHALTSVERZEICHNIS Charis Goer/Michael Hofmann Einleitung ................................................................................................... 7 I Andrea -
Bestand M.Pdf
Universitätsarchiv Jena Bestand M Bestandsinformation Institutionsgeschichte Die Gründung der Philosophischen Fakultät fällt mit der Gründung der Universität 1558 zusammen. Nach der seit dem Mittelalter gültigen Rangordnung stand sie an vierter Stelle. Wie die drei oberen Fakultäten gab auch sie sich nach dem Erlaß des Hauptstatuts 1558 eigene Statuten, die bis Ende des 18. Jahrhunderts durch Fakultätsbeschlüsse fortgeschrieben wurden. Sie bildeten die Grundlage für das neue Statut von 1821 bzw. 1829, das bis in das 20. Jahrhundert den Erfordernissen entsprechend modifiziert bzw. erneuert wurde. Die von der Philosophischen Fakultät erteilten Würden waren die des Doktors der Philosophie und des Magisters der freien Künste. Bis Ende des 18. Jahrhunderts bereitete sie mit ihren Lehrgebieten Philologie, Philosophie, Geschichte, Mathematik, Poesie und Beredsamkeit die Studierenden für das Studium an den höheren Fakultäten vor. Erst als in zunehmenden Maße die Gymnasien diese Aufgabe übernahmen und ein erfolgreicher Schulabschluß zur Bedingung für die Aufnahme des Studiums gemacht wurde, entwickelte sie sich zu einer selbständigen Bildungsstätte mit einem eigenen Bildungsziel und Studienabschluß. Im Rahmen des akademischen Lehrbetriebes hatte sie die meisten Lehrgebiete, die im Zusammenhang mit der Entwicklung und Spezialisierung der Wissenschaften, insbesondere der Natur-, Wirtschafts-, Sozial- und Erziehungswissenschaften, erweitert wurden. Die Konsequenz war die Abtrennung der wirtschafts- und staatswissenschaftlichen Fächer im Jahre 1923 -
Notes on the Development of Turkish and Oriental Studies in the German Speaking Lands1
Türkiye Araştırmaları Literatür Dergisi, Cilt 8, Sayı 15, 2010, 7-76 Notes on the Development of Turkish and Oriental Studies in the German Speaking Lands1 Christoph HERZOG* HISTORICALLY, the academic fields of Turkology and Turkish studies2 have emerged as a part of a discipline that will be termed here “Oriental studies.”3 For the past decade, an upsurge of interest in the history of Oriental studies in Germany has been experi- enced.4 Because of the overarching character of Oriental studies, the tendency has been to treat them together. In fact, it would be hardly imaginable to delineate the field of Turkish studies without taking into account the general background of Oriental studies.5 The Birth of Turkish Studies out of Orientalist Philology In the first decades of the 19th century an evident, if undramatic, upswing of interest in Oriental themes occurred in German cultural production. In translations, travelogues, poetry, novels, but also in the opera, the imagination of the Oriental was reproduced for * Prof., Turkish Studies at the University of Bamberg, Germany. 1 Special thanks to Wayne Brittenden, Werner Ende, Barbara Henning and Klaus Kreiser for help with this article. Of course, any remaining errors are still mine. 2 Both expressions can be used synonymously, but there is a tendency to confine the term “Turkish studies” to the study of Turkey and its history, including the Ottoman Empire. The expression “Turkic studies” refers to the purely linguistic field of study of the Turkic languages. In German no equivalent of this term exists. 3 The German term “Orientalische Studien” was used already in the 1830s, while the word “Orientalistik” seems to have been coined only at the end of the 19th century; cf. -
Von Petersburg Nach Weimar. Kulturelle Transfers Von 1800 Bis 1860
Joachim Berger Joachim von Puttkamer (Hrsg.) Von Petersburg nach Weimar. Kulturelle Transfers von 1800 bis 1860 Stefan Heidemann Maria Pawlowna und der Umbruch in der Orientalistik. Die Gründung des Großherzoglichen Orientalischen Münzkabinetts Peter Lang Europäischer Verlag der Wissenschaften Frankfurt am Main 2005 Jenaer Beiträge zur Geschichte Herausgegeben von Walter Ameling, Hans-Werner Hahn, Jürgen John, Jörg Nagler, Lutz Niethammer, Joachim von Puttkamer, Georg Schmidt, Helmut G. Walther und Matthias Werner Band 9 Inhalt Joachim Berger und Joachim von Puttkamer Einführung: Von Petersburg nach Weimar...................................................7 Joachim von Puttkamer Kulturkontakte und Großmachtinteressen. Weimar im Blickfeld russischer Heiratspolitik........................................... 17 Katja Hoyer »… woher man eher Finsterniß und Barbarei hätte erwarten sollen« Das Rußlandbild Weimarer Zeitschriften um 1800.................................... 35 Franziska Schedewie »A chaque pas, je fais des comparaisons avec chez nous…«. Die ersten Eindrücke der russischen Prinzessin Maria Pawlowna in Weimar (1804–1806).............................................................................. 81 David E. Barclay Großherzogliche Mutter und kaiserliche Tochter im Spannungsfeld der deutschen Politik. Maria Pawlowna, Augusta und der Weimarer Einfluß auf Preußen (1811–1890)............................................. 127 Ulrike Müller-Harang Der Goldregen aus St. Petersburg: Geldtransfer als Basis für Kulturtransfer................................................. -
Zwischen Theologie Und Philologie: Der Paradigmenwechsel in Der Jenaer Orientalistik 1770 Bis 1850
140 Stefan Heidemann Zwischen Theologie und Philologie: Der Paradigmenwechsel in der Jenaer Orientalistik 1770 bis 1850 Stefan Heidemann (Jena) Einleitung1 Während Johann Gottfried Herder mit „Vom Geist der ebräischen Poesie“ und Johann Wolfgang von Goethe mit dem „West-östlichen Di- van“ das Bild des Orients in der literarisch interessierten Öffentlichkeit nachhaltig formten, verlief der Umbruch in der akademischen Orientalis- 1) Eine Kurzfassung des Beitrages erschien in Michael Hofmann – Charis Goers (Hg.): Bilder des Orients in der deutschen Literatur und Kultur von 1770 bis 1850. München 2007. Folgende Sammelwerke werden mehrfach zitiert: ADB = Allgemeine Deutsche Biographie, 56 Bde. Leipzig 1875–1912. BBKL = Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon. Hg. von Friedrich Wilhelm Bautz, Traugott Bautz. Hamm u.a. 1990ff. DN = Biographisches Jahrbuch und Deutscher Nekrolog. Hg. von Anton Bettelheim, 18 Bde. Wien 1897–1917. EI2 = The Encyclopaedia of Islam. New Edition, 12 Bde. Leiden 1972–2004. NDB = Neue deutsche Biographie, Berlin 1953ff. RE3 = Realencyklopädie für protestantische Theologie und Kirche. Hg. Albert Hauck, Johann Jacob Herzog, 24 Bde. 3. Auflage. Leipzig 1896–1913. Stickel, Mein Ich = Thüringer Universitätsbibliothek (ThULB), Handschriften und Sondersammlungen, Nachlaß Stickel, Nr. 8: Johann Gustav Stickel, Mein Ich [Tagebuch 1834–1895]. Dank der großzügigen Unterstützung und Initiative von Arnd Kniese, Eisenach, wurde das Tagebuch transkribiert. Es wird derzeit vom Verfasser für die Herausgabe vorbereitet. Der Bestand ThULB, Universitäts- archiv, Bestand S, Abt. XLIV, Orientalisches Münzkabinett, wird im folgenden nur als ThULB, Orientalisches Münzkabinett, mit der Nummer des jeweiligen Konvolutes zitiert. FA = Johann Wolfgang von Goethe: Sämtliche Werke, Briefe, Tagebücher und Gespräche. 40 Bde. Hg. von Hendrik Birus. Frankfurt am Main 1985–1999 (= Bibliothek deutscher Klassiker) [Frankfurter Ausgabe]; WA = Jo- hann Wolfgang von Goethe: Goethes Werke.