[Kulturelle Aktualitäten]
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Werkliste Expressionismus Schweiz
Werkliste Expressionismus Schweiz 10.7.2021 – 16.1.2022 1 Cuno Amiet (*1868 Solothurn, +1961 Oschwand) Blumen in einer Vase, 1904/1905 Öl auf Eternit 50.5 x 45.5 cm Stiftung für Kunst, Kultur und Geschichte, Winterthur 2 Cuno Amiet (*1868 Solothurn, +1961 Oschwand) Der gelbe Hügel, 1903 Tempera auf Leinwand 98 x 72 cm Kunstmuseum Solothurn 3 Alice Bailly (*1872 Genf, +1938 Lausanne) Printemps gris, um 1917 Wolle auf Baumwolle auf Karton 58 x 71 cm, Rahmenmass: 65.5 x 78.7 x 2.7 cm bez. u.l. «Alice Bailly» Kunst Museum Winterthur, Dauerleihgabe des Musikkollegiums Winterthur, 1970 4 Alice Bailly (*1872 Genf, +1938 Lausanne) Le jardin rose, 1907 Öl auf Leinwand 73 x 92 cm Musée cantonal des Beaux-Arts de Lausanne, Acquisition, 1983 5 Alice Bailly (*1872 Genf, +1938 Lausanne) Bretonische Landschaft, 1912 Öl auf Papier über Karton 58.5 x 42.5 cm Privatsammlung Zürich Kunst Museum Winterthur 08.07.21 Werkliste Seite 1/24 6 Alice Bailly (*1872 Genf, +1938 Lausanne) Bouquet de fleurs, hortensias, 1912 Öl auf Leinwand 54 x 43 cm Kunstmuseum Solothurn 7 Alice Bailly (*1872 Genf, +1938 Lausanne) L’homme au coeur d’or (Portrait Werner Reinhart), 1920 Wolle, Seide, Glasperlen auf Baumwolle auf Karton 87 x 69.5 cm, Rahmenmass: 90.8 x 74 x 8 cm bez. u.r. «A. Bailly 1920» Kunst Museum Winterthur, Dauerleihgabe des Musikkollegiums Winterthur, 1970 8 Maurice Barraud (*1889 Genf, +1954 Genf) Junges Mädchen auf Sofa, 1915 Pastell auf Karton 47 x 62 cm Privatsammlung Zürich 9 Philipp Bauknecht (*1884 Barcelona, +1933 Davos) Roter Berg Dischma, 1919/1920 Öl auf Leinwand 99 x 109 cm Privatbesitz Schweiz 10 Fritz Baumann (*1886 Basel, +1942 Basel) Kubistische Komposition, 1918 Ölfarben auf Leinwand 94 x 80 cm bez. -
Name Neuhaus, Werner Lebensdaten * 1.10.1897 Burgdorf, † 22.8.1934 Lützelflüh Bürgerort Erlach
Unterschied zu seinen Künstlerfreunden hielt sich Neuhaus aber nie beim Mentor in Frauenkirch auf. 1925 zog er in die Genossenschaftssiedlung Freidorf in Muttenz und verbrachte den Sommer 1925 zusammen mit Camenisch, Scherer und Freunden in Castel San Pietro. Im Mendrisiotto, dem bevorzugten Aufenthaltsort der Rot-Blau-Künstler, traf man sich zu einer eigentlichen Arbeitsgemeinschaft. Am 7. Mai 1926 heiratete Neuhaus Hede Gfeller, die Tochter des Mundartschriftstellers Simon Gfeller. 1927 zog er ins Emmental, zuerst auf den Reckenberg bei Rüegsau und 1929 in die Grabenhalde in Lützelflüh. Neuhaus starb an den Neuhaus, Werner, Mann mit Drehorgel, um 1925-26, Öl auf Folgen eines Verkehrsunfalls. Leinwand, 100 x 81 cm (Objektmass), Bündner Kunstmuseum Chur, seit 1984 Die frühen Landschaften, Porträts und Kinderbildnisse sind der dunkeltonigen Malweise verpflichtet, wie sie für die Basler Schule (Jean-Jacques Lüscher, Karl Dick, Numa Donzé, Paul Basilius Barth) charakteristisch ist. Bei Amiet Bearbeitungstiefe gewann Neuhaus den Mut, die Farben in kaum gebrochenen, leuchtenden Tönen zu verwenden. Das tiefe Erlebnis der Kunst Kirchners und die künstlerischen Fortschritte, die Name Müller und Scherer aufgrund ihrer Aufenthalte in Davos- Neuhaus, Werner Frauenkirch erzielten, führten bei Neuhaus zu einer stilistischen Neuorientierung. Bereits gegen Ende 1924 Lebensdaten wandte auch er sich der flächenbetonenden, koloristisch * 1.10.1897 Burgdorf, † 22.8.1934 Lützelflüh intensiven Malweise kirchnerischer Prägung zu, wenngleich er in seinen Werken weder thematisch noch farblich oder Bürgerort formal die ausgesprochene Expressivität seiner Erlach (BE) Künstlerfreunde erreichte. Die während des Sommers 1925 entstandenen panoramaartigen Tessinerlandschaften gehören Staatszugehörigkeit zu Neuhaus’ besten Leistungen. Die von innerer Bewegung CH erfassten Darstellungen mit aufeinander abgestimmen lodernden Orange-, Gelb-, Lila-, Grün- und Blautönen sind Vitazeile von starker Sinnlichkeit erfüllt. -
Zur Rezeption Des Verhältnisses Von Hermann Scherer Und Ernst Ludwig Kirchner
Herausgegeben von | Published by Isabel Herda, Christine Litz Städtische Museen Freiburg, Museum für Neue Kunst Sandstein Verlag Inhalt | Contents Essays Katalog | Catalogue Anhang | Appendix 6 Vorwort 11 Eine Art Schule? 64 Freunde und Freundinnen 146 Abbildungsverzeichnis Christine Litz Zur Rezeption des Verhältnisses Friends List of Figures von Hermann Scherer Foreword und Ernst Ludwig Kirchner 80 Akte und Paare 156 Bibliographie Isabel Herda | Christine Litz Nudes and Couples Bibliography A Kind of School? On the Reception of Hermann Scherer 92 Bei Kirchner in Frauenkirch 158 Autorinnen und Autoren and Ernst Ludwig Kirchner’s Relationship With Kirchner in Frauenkirch Authors 29 Es sind die Bilder, die leben 104 Figur und Landschaft 159 Fotonachweis Zu den Selbstbildnissen Hermann Scherers Figures and Landscape Photo Credits Volker Bauermeister 160 Impressum It is the Pictures that are Alive Imprint On Hermann Scherer’s Self-portraits Zu | About Hermann Scherer 37 Kunst und Kommunismus – Hermann Scherer und die Politik 126 Biographie Margitta Brinkmann Martin Schwander Art and Communism – Biography Hermann Scherer and Politics 138 Zu den biographischen Orten 49 Von Dostojewskij verführt Hermann Scherers Zur Dostojewskij-Rezeption bei Hermann Scherer Eva Rugel Monika Charkowska On the Places in Hermann Scherer’s Life Seduced by Dostoyevsky On Hermann Scherer’s Reception of Dostoyevsky Isabel Herda | Christine Litz Eine Art Schule? Zur Rezeption des Verhältnisses von Hermann Scherer und Ernst Ludwig Kirchner A Kind of School? Hermann Scherer is regarded as one of the most important representatives of Expressionism On the Reception of Hermann Scherer and in Switzerland. But at the same time, he is one Ernst Ludwig Kirchner’s Relationship of those artists whose works are perennially viewed with reference to the work of other artists, in Scherer’s case, to that of Ernst Ludwig Kirchner.