Jahres-Chronik Der Stadt Weimar 2018
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Handlungsspielräume Von Frauen in Weimar-Jena Um 1800. Sophie Mereau, Johanna Schopenhauer, Henriette Von Egloffstein
Handlungsspielräume von Frauen in Weimar-Jena um 1800. Sophie Mereau, Johanna Schopenhauer, Henriette von Egloffstein Dissertation zur Erlangung des akademischen Grades Doctor philosophiae (Dr. phil.) vorgelegt dem Rat der Philosophischen Fakultät der Friedrich-Schiller-Universität Jena von Julia Frindte geboren am 15. Juni 1976 in Erfurt Gutachter 1. Prof . Dr. Siegrid Westphal 2. Prof. Dr. Georg Schmidt 3. ....................................................................... Tag des Kolloquiums: 12.12.2005 Inhalt 1. EINLEITUNG ......................................................................................................... 1 1.1 FRAGESTELLUNG................................................................................................. 3 1.2 UNTERSUCHUNGSGEGENSTAND .......................................................................... 6 1.3 FORSCHUNGSSTAND ............................................................................................10 1.4 QUELLENGRUNDLAGE .........................................................................................17 1.5 VORGEHENSWEISE...............................................................................................25 2. DAS KONZEPT ‚HANDLUNGSSPIELRAUM’...........................................................28 2.1 HANDLUNGSSPIELRAUM IN ALLTAGSSPRACHE UND FORSCHUNG .......................29 2.2 DAS KONZEPT ‚HANDLUNGSSPIELRAUM’ ...........................................................38 2.2.1 Begriffsverwendung............................................................................38 -
Images Et Citations Littéraires Dans La Musique À Programme De Liszt : Pour Un « Renouvellement De La Musique Par Son Alliance Plus Intime Avec La Poésie »
Les colloques de l’Opéra Comique La modernité française au temps de Berlioz. Février 2010 sous la direction d’Alexandre DRATWICKI et Agnès TERRIER Images et citations littéraires dans la musique à programme de Liszt : pour un « renouvellement de la Musique par son alliance plus intime avec la Poésie » Nicolas DUFETEL Weimar, 1860. Après avoir animé pendant seize ans la vie musicale de cette ville provinciale à l’histoire culturelle extraordinaire, capitale d’un petit grand-duché que son prince, Carl Alexander, ambitionnait de transformer en Florence de l’Allemagne1, Franz Liszt porte un regard rétrospectif sur sa carrière de maître de chapelle « en service extraordinaire » – car c’est bien le titre qu’il a toujours conservé, même après que son prédécesseur, Hippolyte Chélard, n’eut été forcé à prendre sa retraite en 1851. Liszt ne fut donc jamais le « maître de chapelle » tout court de Weimar. Ce détail, loin d’être insignifiant, éclaire de façon importante le statut institutionnel et la liberté de celui qu’on présente habituellement comme le maître de chapelle en titre de Carl Alexander2. En 1 Voir le compte rendu de la conversation entre Carl Alexander et Liszt du 11 février 1861 (D- WRI Grossherzogliches Hausarchiv AXXVI/560a, 156). Cet article est fondé sur des recherches menées à l’Institut für Musikwissenschaft Weimar-Jena dans le cadre d’un programme postdoctoral de la Fondation Alexander von Humbolt (2010-2012). 2 Voir Staats-Handbuch für das Großherzogthum Sachsen-Weimar-Eisenach 1855, Weimar, Druck des Landes-Industrie-Comptoirs, 1855, p. 47. Sur ce sujet, voir Nicolas DUFETEL « “Comment continuer et compléter l’œuvre de Charles Auguste et de Goethe, afin d’assurer à Weimar en Allemagne la place qu’occupe Florence en Italie ?” : La politique culturelle de Liszt et Carl Alexander à Weimar (1848-1861) », Les grands centres musicaux dans l’espace germanophone (XVII-XIXe siècle), sous la direction de Jean-François CANDONI et Laure GAUTHIER, Paris : Presses Universitaires de Paris Sorbonne, p. -
Robert Und Clara Schumann in Weimar
1 Wolfgang Seibold Nach Weimar zieht es die Deutschen gewaltig hin.1 Robert und Clara Schumann in Weimar Der folgende Artikel ist die leichte Umformung eines Vortrages, gehalten am 15. April 2010 im Schillerhaus in Weimar. 1826 vollendete Goethe sein 77. Lebensjahr, Clara Wieck wurde sieben Jahre alt und Robert Schumann sechszehn. Für dieses Jahr läßt es sich zum ersten Mal nachweisen, dass einer von den beiden Schumanns, nämlich der junge Robert, seinen Fuß auf Weimarer Boden gesetzt hat. Da Schumann sein Leben überaus genau dokumentierte, können wir in seinem Tagebuch 19 auf einer Liste seiner Reisen lesen, dass der Sechszehnjährige im Jahr 1826 eine Fußreise von Zwi- ckau aus „Ueber Gera, Jena, Weimar, Gotha, Schnepfenthal2 nach Eisenach.“3 Unternahm. Am 18. August 1828 schrieb der frisch gebackene Abiturient (er begann im Mai dieses Jahres Jura-Studien in Leipzig) in sein Tagebuch: „Reiseplan nach Wei- mar; nach Weimar zieht es die Deutschen gewaltig hin; es ist auch einzig in der ganzen Geschichte.“4 In den weiteren Tagebuchzeilen findet sich allerdings kein Hinweis, dass er seinen Plan verwirklicht hat. Im Jahr darauf wechselte Schumann den Studienort und ging für drei Semester nach Heidelberg. 1829 kam er auf seiner Reise von Leipzig nach Heidelberg (dieses Mal nicht zu Fuß, sondern mit der Postkutsche) durch Weimar; lapidar 1 Robert Schumann, Tagebücher, Bd. 1 (Hg. Georg Eismann), Leipzig21987, S. 118 2 Schnepfental liegt in der Nähe von Waltershausen. 3 Robert Schumann, Tagebücher, Bd. 2 (Hg. Gerd Nauhaus), Leipzig1987,S. 406 4 Wie Anm. 1, S. 118. 2 heißt es im Tagebuch: „Dienstags am 12ten May – Trübes Wetter – Weimar – Erfurt – Gang zum Dom – [...]“5 Diesen Eintragungen nach scheint er Beein- druckendes in Weimar nicht gesehen oder erlebt zu haben; er war eben nur auf der Durchreise. -
Sachstandsbericht Verkehrsprojekte Deutsche Einheit – Stand: Juni 2014
Sachstandsbericht Verkehrsprojekte Deutsche Einheit (Stand: Juni 2014) - 2 - 1 Überblick 1.1 Gesamtüberblick Auf der Grundlage von Vorarbeiten der deutsch-deutschen Verkehrswegekommission 1990 und auf der Basis ergänzender Voruntersuchungen hatte die Bundesregierung am 9. April 1991 die Verkehrsprojekte Deutsche Einheit (VDE) und deren vordringliche Durchführung beschlos- sen. Dieses Investitionsprogramm mit einem aktuellen Volumen von rund 39,7 Mrd. € umfasst neun Schienen- und sieben Autobahnprojekte sowie ein Wasserstraßenprojekt. Nach vertieften Pro- jektuntersuchungen hatten sich für alle VDE günstige Nutzen-Kosten-Verhältnisse ergeben, so dass die Bundesregierung 1992 im Rahmen der Bundesverkehrswegeplanung die Notwendig- keit und Priorität dieser Projekte nachdrücklich bestätigen konnte. Nunmehr galt es, die VDE rasch zu verwirklichen, da diesen Projekten beim Aufbau der Verkehrsinfrastruktur in den neuen Ländern und bei der Wiederherstellung leistungsfähiger Verkehrswege zwischen Ost und West eine Schlüsselfunktion zukam und auch noch immer zukommt. Deutschland ist seit Öffnung des europäischen Binnenmarktes bereits Transitland Nr. 1. Durch die Öffnung der Grenzen nach Osteuropa ist zudem eine rasante Verkehrsentwicklung eingetre- ten, die vor allem auf dem vorhandenen Autobahnnetz in den neuen Ländern nicht mehr bewäl- tigt werden konnte. Die bisherigen Nord-Süd-Verkehrsströme wurden überlagert durch neue Verkehre in Ost-West-Richtung. Aus dieser Situation heraus leitete sich nicht nur die Rechtfertigung, sondern auch die Notwen- digkeit ab, dass Bund und Länder im gesamtstaatlichen Interesse alle Möglichkeiten genutzt haben und auch noch nutzen, um die erforderlichen Voraussetzungen für die rasche Verwirkli- chung der VDE zu schaffen. In die VDE wurden im Zeitraum von 1991 bis Ende 2013 rd. 34 Mrd. € investiert. Davon ent- fallen auf die Schienenprojekte: rd. 16,9 Mrd. -
Franz Liszt: the Ons Ata in B Minor As Spiritual Autobiography Jonathan David Keener James Madison University
James Madison University JMU Scholarly Commons Dissertations The Graduate School Spring 2011 Franz Liszt: The onS ata in B Minor as spiritual autobiography Jonathan David Keener James Madison University Follow this and additional works at: https://commons.lib.jmu.edu/diss201019 Part of the Music Commons, Religious Thought, Theology and Philosophy of Religion Commons, and the Social and Behavioral Sciences Commons Recommended Citation Keener, Jonathan David, "Franz Liszt: The onS ata in B Minor as spiritual autobiography" (2011). Dissertations. 168. https://commons.lib.jmu.edu/diss201019/168 This Dissertation is brought to you for free and open access by the The Graduate School at JMU Scholarly Commons. It has been accepted for inclusion in Dissertations by an authorized administrator of JMU Scholarly Commons. For more information, please contact [email protected]. Franz Liszt: The Sonata in B Minor as Spiritual Autobiography Jonathan David Keener A document submitted to the Graduate Faculty of JAMES MADISON UNIVERSITY In Partial Fulfillment of the Requirements For the degree of Doctor of Musical Arts School of Music May 2011 Table of Contents List of Examples………………………………………………………………………………………….………iii Abstract……………………………………………………………………………………………………………….v Introduction and Background….……………………………………………………………………………1 Form Considerations and Thematic Transformation in the Sonata…..……………………..6 Schumann’s Fantasie and Alkan’s Grande Sonate…………………………………………………14 The Legend of Faust……………………………………………………………………………………...……21 Liszt and the Church…………………………………………………………………………..………………28 -
Nachrichten Der Deutschen Liszt-Gesellschaft N° 12 / 2008
Liszt-Nachrichten Nachrichten der Deutschen Liszt-Gesellschaft N° 12 / 2008 Liszts erster Besuch in Weimar Eduard Hanslick versus Franz Liszt Robert und Clara Schumann und Franz Liszt Franz Liszt auf Nonnenwerth Editorial Inhalt Liebe Leser, unerwartet ist aus der diesjährigen Frühjahrsaugabe der Liszt-Nachrichten eher einer Frühsommer-Ausgabe ge- worden, wir bitten unsere Leser um Nachsicht. Dafür bietet Ihnen diese Ausgabe aber auch wieder Be- sonderes: Evelyn Liepschs Beitrag über Franz Liszts ers- ten Besuch in Weimar im Jahr 1840, der nicht nur von den Weimarern damals nahezu unbemerkt verlief, son- dern auch von der Forschung lange unentdeckt blieb. Außerdem wollen wir Ihnen zwei Bücher vorstellen, die sich zum einen mit dem Verhältnis Liszts zum Kritiker- papst des 19. Jahrhunderts Eduard Hanslick (Markus Gärtner), zum anderen zu Robert und Clara Schumann (Wolfgang Seibold) befassen. Dann stellen wir Ihnen ein Radio-Feature vor, das der Autor Lutz Neitzert für den SWR geschrieben hat und das sich klug und humorvoll mit Liszts Besuchen auf der Rheininsel Nonnenwerth auseinandersetzt. Interessierte können das Feature über die Redaktion erhalten (Dank an Herrn Neitzert!). Auch für die kommende Ausgabe, die wie stets im Herbst erscheint, hat sich in der Redaktion schon manches an- gesammelt und eingefunden. In ihrem Zentrum werden aber sicherlich die Berichte über die Reise stehen, die die Deutsche Liszt-Gesellschaft in diesem Jahr nach Raiding und Sopron führt. Auf Einladung der dortigen Liszt- gesellschaften und unter sachkundiger Führung wer- Evelyn Liepsch: den die dortigen Gedenkstätten und Veranstaltungsorte Liszts erster Besuch in Weimar – unbemerkt besucht. Interessante Begegnungen und musikalische und unspektakulär Seite 3 Genüsse sind schon jetzt zu erwarten. -
Zoltan's Electronic Press
Zoltán Fejérvári Pianist 2017-2018 Biography Winner of the 2017 Concours Musical International de Montréal for piano and recipient of a Borletti-Buitoni Trust Fellowship, Zoltán Fejérvári has appeared in recitals throughout Europe and the United States in such prestigious venues as Carnegie’s Weill Hall in New York, the Kimmel Center in Philadelphia, the Library of Congress in Washington DC, Gasteig in Munich, Lingotto in Turin, the Palau de Música in Valencia, the Biblioteca Nacional de Buenos Aires and the Liszt Academy in Budapest. He has performed as a soloist with the Budapest Festival Orchestra, the Hungarian National Orchestra, the Verbier Festival and Concerto Budapest Orchestras among others, under such conductors as Iván Fischer, Zoltán Kocsis, Ken-Ichiro Kobayashi, and Gábor Takács-Nagy. Zoltán Fejérvári is a passionate chamber musician. He has collaborated with both the Keller and Kodály Quartets and has worked with such musicians as Gary Hoffman, Joseph Lin, Cristoph Richter, András Keller, Radovan Vlatkovic, Ivan Monighetti, Frans Helmerson, Steven Isserlis. He has been a participant in Kronberg’s “Chamber Music Connects the World” program, Prussia Cove’s “Open Chamber Music”, Lisztomania in Chateauroux, the Tiszadob Piano Festival and Encuentro de Música in Santander. At the invitation of Mitsuko Uchida, he participated in the Marlboro Music Festival during the summers of 2014 through 2016. Zoltán Fejérvári’s recording of Liszt’s Malédiction with the Budapest Chamber Symphony was awarded the “Grand prix du Disque” in 2013 [HCD 32801]. His CD of four Mozart violin sonatas, with violinist Ernő Kállai, was released in 2014 by Hungaroton [HCD 32740]. -
Journey to Weimar
Journey to Weimar Visitor Guide 2018 // 2019 BAUHAUS TURNS 100 – WEIMAR IS WHERE IS ALL STARTED Goethe and Schiller, Bach and Liszt, Modernism and Bauhaus. That's Wei- mar. The residence city with the great past and numerous famous people. Visitors are enchanted by the mixture of cultural hub, historical significance, and beautiful, old city with its cosmo- politan vibrancy and laid-back charm. The anniversary of Bauhaus will be celebrated in great style in 2019–100 years after Walter Gropius founded the famous design school in Weimar. Important cultural epochs and Euro- pean history are palpably united in a compact space. UNESCO has granted the houses of the poets Goethe and Schiller, the parks and gardens, the magnificent castles, and the world-fa- mous Herzogin Anna Amalia library the status of World Heritage Sites. Bauhaus is also immortalised in this part of the world's memory. Every year, millions of visitors come to the city just to explore this ensemble. CONTENTS New Bauhaus Museum 2 Quartier of Modernity 4 Interview With a Head of the Bauhaus Museum 6 Classical Weimar – 20 Years of UNESCO Listings 10 Centenary of the Weimar Republic 14 Remember at Buchenwald Memorial 16 Marvellous Parks & Gardens 18 Traditional Markets 22 Splendid Festivals 26 Local specialties 30 Lifestyle – Enjoyment by Day and Light 31 Relaxed Activities 32 Our TOP 10 34 Beyond Weimar 36 Getting there and around 39 City Map 40 Accessible Weimar for All 41 Group City Tours 42 Group Hotels 44 Group Restaurants 46 Terms & Conditions 47 // bauhaus meuseum weimar © Visualisation: bloomimages GmbH www.weimar.de 1 ARCHITECTURE // Entrance to the bauhaus museum © Visualisation: bloomimages GmbH 2 NEW BAUHAUS MUSEUM WEIMAR The bauhaus museum weimar will be inaugurated during the Bauhaus centenary 2019. -
New • Nouveaute • Neuheit
NEW • NOUVEAUTE • NEUHEIT 04/11-(6) Franz Liszt (1811-1886) Orchestral Works Totentanz. Paraphrase on “Dies irae” for Piano and Orchestra Tasso - Lamento e Trionfo Die Trauergondel II + Works for Piano solo Claudius Tanski, piano Beethoven Orchester Bonn Stefan Blunier, cond. 1 Hybrid-SACD Order No.: MDG 937 1678-6 UPC-Code: Bicentennial Bash Happy birthday, Franz Liszt! The Beethoven “Es ist genug” from the cantata “O Ewigkeit, Du Orchestra Bonn under its conductor Stefan Blunier Donnerwort” harmonizing perfectly with Liszt’s late and the pianist Claudius Tanski present orchestral works. works and piano music by this Austro-Hungarian great, including the overture to Goethe’s Torquato Resplendent Repertoire Tasso and the Totentanz of 1849, on the occasion of Stefan Blunier has compiled an impressive the two hundredth anniversary of his birth. A finely discography during the short time that he has headed nuanced extra comes in the form of an orchestration his Beethoven Orchestra in Bonn. He recently of La lugubre gondola by John Adams. released rarely heard orchestral works by Anton Bruckner on MDG. This carefully produced disc also Triumphant Light displays all the outstanding qualities of this orchestra. “Through the night to the light” might serve as this With this recording Claudius Tanski adds to his recording’s motto. As Liszt himself stated, his repertoire of more than twenty MDG CDs that have symphonic poem Tasso – Lamento e Trionfo was received outstanding reviews worldwide and based on the idea of a “genius not recognized in life numerous prizes. but surrounded by radiant glory in death.” And even in the Totentanz, probably the birthday boy’s most Anton Bruckner famous creation in the field of concertante music, Symphony D minor „Nullte“ WAB 100 hope is clearly recognizable in some of the variations March WAB 96 on the Dies irae. -
Ortsgeschichte
Geschichtliche Daten und Ereignisse, die für die politi- sche, wirtschaftliche und kulturelle Entwicklung Herze- brocks von Bedeutung waren. 18. Mai 860: Bischof Egbert von Osnabrück bestätigte die Gründung des Frauenklosters Herzebrock durch Waldburg, der Witwe des Ed- len Eckhard, und setzte die an ihn als Bischof aus den Klostergü- tern jährlich zu leistenden Abgaben fest: 2 Schweine oder 3 Schafe, 1 Ferkel oder 1 Lamm, 1 Gans mit 4 Jungen, 60 Rog- genbrote, 30 Weizenbrote, 30 Maß Bier, 5 Maß Met und 2 nicht mehr bekannte Maßeinheiten feinsten Weizenmehls." 897 — 899: Bischof Egilmar von Osnabrück schenkte dem Kloster die Reli- quie, das Haupt der heiligen Christina, die er von einer Italien- reise als Begleiter Kaiser Arnulfs von Kärnten mitgebracht hatte.2) 3) 9. Jahrhundert: Errichtung einer Steinkirche an der jetzigen Stelle mit querhaus- artigem Flügelbau und halbrunder Apsis.4) 7. November 976: Kaiser Otto II. verlieh dem Kloster das Recht der Ausübung der weltlichen Gerichtsbarkeit, das Recht der freien Äbtissinnen- wahl und des Klostervogts.5) Um 1088: Errichtung einer Heberolle, eines Verzeichnisses über alle Ein- künfte des Klosters.6) 6. März 1096: Bischof Wydo von Osnabrück erließ dem Kloster unter der Äb- tissin Frederun die jährlich stiftungsgemäß an den bischöflichen Stuhl zu entrichtenden Naturalleistungen.7) 1180: Widukind von Freckenhorst — später Rheda — erwarb die Schutzvogtei von Herzebrock.8) 1209: Graf Gerhard von Oldenburg, Bischof von Osnabrück, setzte seine Schwester Beatrix von Oldenburg als Äbtissin in Herze- -
Rivista Di Letterature Moderne E Comparate Vol
ISSN 0391-2108 Rivista di Letterature moderne e comparate Vol. LXIX Fasc. 2 nuova serie aprile-giugno 2016 Rivista di Letterature moderne e comparate fondata da Carlo Pellegrini e Vittorio Santoli Aut. Trib. di Firenze n. 216/50 del 16/4/50 n. 216/50 del Trib. di Firenze Aut. Pacini 2/16 Editore Periodico trimestrale – POSTE ITALIANE SPA – Spedizione in Abbonamento Postale – D.L. 353/2003 Periodico trimestrale – POSTE ITALIANE SPA Spedizione – 1, DCB PISA 46 art.1, comma in L.27/02/2004 – n. conv. Vol. LXIX Fasc. 2 nuova serie aprile-giugno 2016 Rivista di Letterature moderne e comparate fondata da Carlo Pellegrini e Vittorio Santoli già diretta da Arnaldo Pizzorusso Pacini Editore Rivista di Letterature moderne e comparate Direzione Giovanna Angeli, Patrizio Collini, Claudio Pizzorusso Comitato scientifico Silvia Bigliazzi (Letteratura inglese, Università di Verona) Louise George Clubb (Letterature comparate, Università di Berkeley) Claudia Corti (Letteratura inglese, Università di Firenze) Elena Del Panta (Letteratura francese, Università di Firenze) Michel Delon (Letteratura francese, Università Paris Sorbonne) Michela Landi (Letteratura francese, Università di Firenze) Ivanna Rosi (Letteratura francese, Università di Pisa) Helmut J. Schneider (Letteratura tedesca, Università di Bonn) Valerio Viviani (Letteratura inglese, Università della Tuscia) Coordinamento redazionale Michela Landi via Cento Stelle, 32 - 50137 Firenze tel. 3288410225 - [email protected] Claudio Pizzorusso via Sant’Egidio, 16 - 50122 Firenze tel. 3356037577 - [email protected] Valerio Viviani via Galliano, 3 - 50144 Firenze tel. 3407944351 - [email protected] Gli articoli e i libri per recensione debbono essere indirizzati alla redazione. © Copyright by Pacini Editore - Pisa (Italia) via Gherardesca - Ospedaletto PISA Stampato in Italia - Printed in Italy - Imprimé en Italie - Maggio 2016 Redattore responsabile Anton-Ranieri Parra Reg. -
An Empirical and Simulation-Based Assessment of Tree Growth in Temperate Alley-Cropping Systems
An Empirical and Simulation-Based Assessment of Tree Growth in Temperate Alley-Cropping Systems Von der Fakultät für Umwelt und Naturwissenschaften der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg zur Erlangung des akademischen Grades eines Doktor der Ingenieurwissenschaften (Dr.-Ing.) genehmigte Dissertation vorgelegt von Master of Science (M. Sc.) Diana-Maria Seserman aus Iași (Jassy), Rumänien Gutachter: Apl. Prof. Dr. agr. habil. Dirk Freese Brandenburgischen Technischen Universität (BTU) Cottbus–Senftenberg Fachgebiet Bodenschutz und Rekultivierung, Cottbus, Deutschland Gutachter: Prof. Dr. Jörg Michael Greef Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen Julius Kühn-Institut (JKI), Braunschweig, Deutschland Datum und Ort der mündlichen Prüfung: 13. Dezember 2019, Cottbus Preface The SIGNAL-Project (Sustainable Intensification of Agriculture through Agroforestry) was initiated and planed in relation to the proposal call “Soil as a Sustainable Resource for the Bioeconomy – BonaRes” (www.signal.uni-goettingen.de). The present dissertation was carried out under the BonaRes - SIGNAL project (FKZ 031A562E, 2015-2018) and funded by the German Federal Ministry of Education and Research (BMBF – Bundesministerium für Bildung und Forschung). In the following, a compilation of three peer-reviewed journal papers, together with several conference papers, are presented as central components of the dissertation. For an adequate readability of the printed version, some of the illustrations were realigned or altered. These studies were written and published during four years of scientific work at the Brandenburg University of Technology Cottbus–Senftenberg, Institute of Environmental Sciences, Chair of Soil Protection and Recultivation. Seserman, D.M.; Pohle, I.; Veste, M.; Freese, D. Simulating Climate Change Impacts on Hybrid-Poplar and Black Locust Short Rotation Coppices. Forests 2018, 9(7), 419.