Forschungsbericht 2009
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Science Fiction Literature in East Germany
Fritzsche cover3 26/9/06 16:21 Page 1 15 East German science fiction enabled its authors to create a Sonja Fritzsche subversive space in another time and place. One of the country’s most popular genres, it outlined futures that often went beyond the party’s official version. Many utopian stories provided a corrective vision, intended to preserve and improve upon East German communism. via free access This study is an introduction to East German science fiction. The ScienceScience FictionFiction LiteratureLiterature book begins with a chapter on German science fiction before • 1949. It then spans the entire existence of the country Science Fiction Literature in East Germany Literature Science Fiction (1949–1990) and outlines key topics essential to understanding the genre: popular literature, socialist realism, censorship, inin EastEast GermanyGermany fandom, and international science fiction. An in-depth discussion Sonja Fritzsche - 978-1-78874-565-9 addresses notions of high and low literature, elements of the fantastic and utopia as critical narrative strategies, ideology and realism in East German literature, gender, and the relation between literature and science. Through a close textual analysis of three science fiction novels, the author expands East German Downloaded from PubFactory at 01/11/2019 02:27:22AM literary history to include science fiction as a valuable source for developing a multi-faceted understanding of the country’s short history. Finally, an epilogue notes new titles and developments since the fall of the Berlin Wall. Sonja Fritzsche Sonja Fritzsche received her BA from Indiana University in both History and German. In 1995 she received an MA in Modern 15 European History from UCLA and, in 2001, a PhD in Germanic Studies from the University of Minnesota. -
Medialization in Opposing Systems: Approaching a Media History of Divided Germany German Historical Institute London Bulletin, Vol 41, No
German Historical Institute London BULLETIN ISSN 0269-8552 Christoph Classen: Medialization in Opposing Systems: Approaching a Media History of Divided Germany German Historical Institute London Bulletin, Vol 41, No. 1 (May 2019), pp19-49 MEDIALIZATION IN OPPOSING SYSTEMS: APPROACHING A MEDIA HISTORY OF DIVIDED GERMANY CHRISTOPH CLASSEN Late in the evening of 9 November 1989, the Berlin Wall was opened. This abrupt and unexpected event, without which German reunifica - tion would not have been possible, was in no small part thanks to tel - evision. The East German border guards opened the Wall due to a misunderstanding. Speaking on behalf of the East German govern - ment at an international press conference, official spokesman Günter Schabowski introduced a new GDR regulation on travel. The hastily fudged together policy had been drawn up in a hurry by the new GDR leadership under Egon Krenz as an attempt to pacify the in - creasingly vociferous and widespread East German protest move - ment and at the same time to stop the mass flight of GDR citizens to the West via Czechoslovakia and Hungary. How ever, the details of the policy had not yet been made public and Schabowski mistakenly announced that it would come into force with immediate effect. The press conference was being broadcast live on television and, as a result, Schabowski’s error could not be prevented from swiftly taking on a seemingly unstoppable life of its own. No sooner had the press conference drawn to a close than a major news agency an - nounced that ‘East Germany opens its border’, to be followed the same evening by a special report by Tagesthemen , one of the most im - portant West German evening news broadcasts, that the gates of the Wall were now ‘wide open’. -
Gestatten, Marzahn-Hellersdorf! Müller
Gestatten, Marzahn-HellersdorfBERLIN ! 1 2 Gestatten, Marzahn-HellersdorfBERLIN ! Introducing Marzahn-HellersdorfBERLIN ! 3 Impressum Herausgeber: Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf von Berlin Leitstelle Wirtschaftsförderung - ZAK Wolfener Straße 32-34, 12681 Berlin www.wirtschaftsfoerderung-mh.de www.anders-als-erwartet.de Projektidee und Leitung: Das Projekt wird gefördert aus Mitteln des Bundes Dr. Oleg Peters und des Landes Berlin im Rahmen der Gemein- schaftsaufgabe (GRW) „Verbesserung der regionalen BezirkePlus-Verlag Volkmar Eltzel Wirtschaftsstruktur“. Zur Alten Börse 77 12681 Berlin Die Autoren haben sich nach Kräften bemüht, die Deutschland Inhaber aller Bildrechte zu ermitteln und Reproduk- tionsgenehmigungen einzuholen. Sollten dennoch Konzept: Ansprüche nicht berücksichtigt worden sein, wenden Birgitt Eltzel Sie sich bitte zunächst an den Herausgeber. Autoren: Erstausgabe, 1. Auflage (1.400 Expl.) Birgitt Eltzel Redaktionsschluss: Dezember 2016 Marcel Gäding Das Buch, einschließlich aller seiner Teile, Fotografie: Emmanuele Contini ist urheberrechtlich geschützt. Nachdruck, auch auszugsweise, sowie anderweitige Foto Schutzumschlag: Kitty Kleist-Heinrich Verwertung nur mit Genehmigung des Herausgebers. Verlag Der Tagesspiegel Alle Rechte vorbehalten: BezirkePlus-Verlag Volkmar Eltzel, 2017 Übersetzung: Elisabeth Shoemaker Printed in Germany Layout / Grafik: Markus Kluger ISBN 978-3-00-055359-2 Erfurth Kluger Infografik GbR Preis: 24,90 € Satz / Umschlaggestaltung: Volkmar Eltzel Druck: Königsdruck Printmedien und digitale Dienste -
1 Unser Ureigenes Sandmännchen Eine Deutsch-D
Unser ureigenes Sandmännchen Eine deutsch-deutsche Kinderfernsehfigur in „Klassenkampf” und Politik [Kulturation 2/2003] von Volker Petzold Als sich im Jahre 1966 das 3. Programm des Westdeutschen Rundfunks mit seinem Chef, dem bekannten Fernsehjournalisten Werner Höfer, an den Deutschen Fernsehfunk (DFF) gewandt hatte, um 50 Folgen der in kurzer Zeit populär gewordenen „Sandmännchen-Rahmen” unter durchaus günstigen Konditionen anzukaufen, wehrte der damalige Ost-Programmdirektor mit den markigen Worten ab, diese Sendereihe inclusive Figur sei „eine ureigene Sache des Deutschen Fernsehfunks der Deutschen Demokratischen Republik.”/1/ Es ist bezeichnend, dass Hans Höschel schon in den wenigen Jahren seit der Geburt des beliebten Schlafbringers ganz offenbar an mangelndem Geschichtsbewusstsein bzw. Erinnerungsvermögen litt oder es vielleicht auch nicht besser wusste. Denn gerade diese europäische Fabelfigur und ihre zeitgemäße mediale Erfindung waren eben nicht allein auf dem „ureigenen” Boden der DDR gewachsen, sondern Produkt eines langjährigen Prozesses des Schlagabtausches ost- und westdeutscher Medieneinrichtungen, der sich beim genaueren Hinsehen eher als gegenseitiges, uneingestandenes Geben und Nehmen entpuppt. Ein seltener, wenn nicht sogar einmaliger Fall in der Geschichte des deutsch-deutschen Fernsehens. Gewiss, der sonntägliche Weinschoppen-Genießer war im innerdeutschen Medienkrieg für die SED-Oberen ein rotes Tuch, doch in punkto Sandmännchen zeigte Höfer sich außerordentlich DDR-freundlich: „Der Deutsche Fernsehfunk in Ostberlin hat nämlich zum ersten Mal auf deutschem Boden die Sandmännchen-Figur zu einer Attraktion für Kinder gemacht.”/2/ Mittlerweile gehört der Sandmann, der zumeist unter seiner Diminutiv-Bezeichnung über deutsche Fernsehbildschirme hopste und liebevoll Sandmännchen genannt ward, mit seinen über 40 Sendejahren zu den dienstältesten Akteuren nicht nur des Kinderfernsehens, sondern des deutschen Fernsehens überhaupt. -
48. Woche Samstag, 21
48. Woche Samstag, 21. November 2020 05.45 Uhr HD// 25' Schloss Einstein Jugendserie Deutschland 1998 - 2016 Staffel 16, Folge 778 06.10 Uhr HD// 25' Schloss Einstein Jugendserie Deutschland 1998 - 2016 Staffel 16, Folge 779 06.35 Uhr HD/// 25' Finn - Der Muscheltaucher Film von J. Michael Schumacher aus der Reihe „Schau in meine Welt“ [kurz] Der zwölfjährige Finn wohnt mit seiner Familie in einem kleinen Dorf auf der Insel Phuket. Finns größter Wunsch ist es, ein guter Taucher zu werden - genauso wie sein Vater und sein Opa – ein Muscheltaucher. Zu Beginn der Regenzeit fahren die Männer mit ihren Longtailkanus zu den Fischgründen, weit aufs Meer hinaus. Diesmal darf Finn endlich mit und zeigen, was er gelernt hat. [lang] Der zwölfjährige Finn wohnt mit seinem Vater und den Großeltern in einem kleinen Dorf an der Nordspitze der Insel Phuket in Thailand. Alle Einwohner hier gehören zum Volk der Chao-Le. Man nennt sie auch „Seezigeuner“, weil sie früher als Nomaden die Meere befuhren. Seit einem Tsunami sind sie jedoch gezwungen an Land zu leben. Trotzdem spielt das Meer mit seinen Muscheln, Meeresfrüchten und Fischen nach wie vor eine zentrale Rolle in ihrem Leben. Finns größter Wunsch ist es zum Beispiel, mal ein guter Taucher zu werden - genauso wie sein Vater und sein Opa – ein Muscheltaucher. Deshalb nutzt der Zwölfjährige jede Gelegenheit zum Üben. Nicht weit vom Dorf, an den Pfeilern der Brücke von Sarrasin, tauchen die Männer oft nach Felsaustern, die hier am Beton wachsen. Dabei darf Finn schon helfen. Um aber mit vor die Küste zu kommen - zu den tiefen Muschelbänken und Fischgründen - muss Finn seine Luft mindestens eine Minute lang anhalten können, sagt sein Opa. -
In Defence of Imagination – Kurt Weiler and His Films
Kurt Weiler – The Art of Puppet Animation (Double DVD) published by the German Institute for Animated Film in cooperation with the DEFA- Foundation and absolut medien English translation of the booklet text © German Institute for Animated Film, 2012 In Defence of Imagination – Kurt Weiler and his Films As a young lad in exile in Britain, Kurt Weiler met a man who helped him make his way in life. The man was called Peter Sachs, and he was the chief artistic worker at the London-based animated film studio of Larkins & Co. Sachs had worked with the Hungarian George Pál as the latter was head of the Philips advertising film workshop in Eindhoven, he loved the avant-garde films of Oskar Fischinger, and considered the Bauhaus one of the greatest creative centres of modern art. Weiler and Sachs met for the first time in a camp that the British had set up for "enemy foreigners," most of whom were Germans, at the beginning of World War II. Scarcely anyone was interested in the fact that many of these Germans had fled their country for political or racial reasons. Kurt Weiler himself had left his home town of Lehrte at the age of seventeen in January, 1939, since as a German Jew there was a very real danger that he would have been dragged off to prison or concentration camp. Many of his relatives, including his parents, were to become victims of the Nazis' criminal politics. Sachs, with whom he happened to go for a stroll in the camp, asked how he envisaged his future.