Grunddatenerhebung Im FFH-Gebiet 5420-304 „Laubacher Wald“
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Für Das Fauna-Flora-Habitat (FFH)- Gebiet „Laubacher Wald“
Regierungspräsidium Gießen Maßnahmenplan für das Fauna-Flora-Habitat (FFH)- Gebiet „Laubacher Wald“ FFH-Gebietsnummer 5420-304 Gültigkeit: ab 01.01.2017 Gebietsbetreuung: HessenForst Forstamt Wettenberg Kreisverwaltung des Lahn-Dill-Kreis, Abteilung für den ländlichen Raum, Wetzlar Kreisverwaltung des Vogelsbergkreis, Amt für Wirtschaft und den länd- lichen Raum, Lauterbach Kreis: Gießen, Vogelsbergkreis, Wetteraukreis Stadt/Gemeinde: Nidda, Hungen, Laubach, Grünberg, Mücke, Ulrichstein, Schotten Größe: 9.486 ha NATURA 2000-Nr: 5420-304 Maßnahmenplaner: Holger Brusius, Forstamt Wettenberg (Planungsraum 1 Wald) Helmut Schrott, Kreisverwaltung Lahn-Dill-Kreis, Abteilung für den ländlichen Raum (Planungsraum 2 Seenbach Gießen) Marion Schindler, Kreisverwaltung Vogelsbergkreis, Amt für Wirtschaft und den ländlichen Raum (Planungsraum 3 Seenbach Vogelsberg- kreis) Klaus Pfarrer, Forstamt Schotten (Naturschutzgebiete „Talaue von Sausel und Rauchel“ und „“Höllerskopf“) Marlene Höfner, Regierungspräsidium Gießen (Bachmuschel) Naturschutzgebiete: „Talaue von Sausel und Rauchel“ Verordnung vom 28.04.1993, veröffentlicht im Staats- anzeiger für das Land Hessen Nr.21/1993 S. 1205 ff. „Höllerskopf“ Verordnung vom 06.09.1994, veröffentlicht im Staats- anzeiger für das Land Hessen Nr.39/1994 S. 2798 ff. „Silbachtal von Gonterskirchen“ Verordnung vom 16.02.1993, veröffentlicht im Staats- anzeiger für das Land Hessen Nr.7/1994 S. 446 ff. Regierungspräsidium Gießen Obere Naturschutzbehörde Inhaltsverzeichnis 1. Einführung ...................................................................................................................5 -
Artgutachten Groppe 2003
HESSEN-FORST Artgutachten 2003 Artengutachten für die Groppe (Cottus gobio Linnaeus 1758) Status in Hessen, Verbreitung, Bewertung der Vorkommen FENA Servicestelle für Forsteinrichtung und Naturschutz Artengutachten für die Groppe (Cottus gobio Lin- naeus 1758) Status in Hessen, Verbreitung, Bewertung der Vorkommen Werkvertrag mit dem HDLGN vom 22.5.2003 Überarbeitete Version April 2005 Aufgestellt im November 2003 Im Auftrag des Rainer Hennings Landes Hessen, vertreten FISHCALC Büro für Fischereiberatung durch das HDLGN Nibelungenstrasse 23 - 25 Europastrasse 10-12 64653 Lorsch 53394 Giessen Tel.: 06251/588 909 Tel.: 0641/4991-0 T:\Naturschutzdaten\Material\Fachinformation\Arten\Artgutachten\2003\Gutachten\Fische\Groppe_He\Groppe_2003_Gut.docDieser Bericht enthält 103 Seiten und Anlagen Artengutachten Groppe 2003 Seite 2 von 103 Inhaltsverzeichnis 1 Zusammenfassung 7 2 Aufgabenstellung 10 3 Material und Methoden 11 3.1 Abkürzungsverzeichnis 11 3.2 Ausgewertete Unterlagen 14 3.3 Erfassungsmethoden 15 3.3.1 Flächiges Screening 16 3.3.2 Vertiefte Untersuchungen 18 3.4 Dokumentation der Eingabe in die natis-Datenbank 18 4 Ergebnisse 20 4.1 Ergebnisse der Literaturrecherche 20 4.2 Ergebnisse der Erfassung 21 4.2.1 Flächiges Screening 22 4.2.2 Vertiefte Untersuchungen 23 5 Auswertung und Diskussion 24 5.1 Flächige Verbreitung der Art in Hessen 24 5.2 Bewertung der Gesamtpopulation in Hessen 31 5.3 Naturraumbezogene Bewertung der Vorkommen 33 5.3.1 D18: Thüringer Becken und Randplatten 33 5.3.2 D36: Weser- und Weser-Leine-Bergland (Niedersächsisches Bergland) 33 5.3.3 D38: Bergisches Land, Sauerland 34 5.3.4 D39: Westerwald 36 5.3.5 D40: Lahntal und Limburger Becken 38 FISHCALC Büro für Fischerei- und Gewässerberatung R. -
Bürgerbroschüre Gemeinde Mücke
Bürgerbroschüre Gunther Bernhardt Gunther Bernhardt Heizung – Lüftung- Lüftung – Bad - Bad Mühlgasse 35 35 35325 Mücke-Ruppertenrod Mücke-Ruppertenrod Telefon: 0 64 00 – 52 12 E-Mail:Telefon: [email protected] 06400 - 5212 E-Mail: [email protected] KOCH, DR. KOCH & PARTNER RECHTSANWÄLTE & NOTAR Bürogemeinschaft mit Steuerberater Reinhold Volter Willi R. Koch † Dr. jur. Friedrich Michael Wurst Beate J.-Ruckelshausen Erik Wolf Rechtsanwalt, Karl Koch Rechtsanwalt und Notar Rechtsanwältin, Rechtsanwalt, Notar a.D. Rechtsanwalt Fachanwalt für Miet- und Fachanwältin für Fachanwalt für bis 06.09.2009 Wohnungseigentumsrecht Familienrecht Arbeitsrecht Bahnhofstraße 28/30 · 35305 Grünberg (Hessen) Tel.: 06401/9177-0 · Fax: 06401/9177-19 E-Mail: [email protected] · Internet: www.dr-koch-und-partner.de Grußwort des Bürgermeisters Grußwort des Bürgermeisters Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger auch in unserer digitalen Welt, da bin ich mir sicher, ist und bleibt eine gedruckte Broschüre ein wichtiges Informations medium, selbst dann, wenn Smartphone, Internet und Co. alle Informationen jederzeit, schnell und tagesaktuell zur Verfügung stellen. Wir haben uns daher mit diesem Druck im Wesentlichen darauf beschränkt, Ihnen Informationen über Mücke zu liefern, die nicht morgen schon wieder veraltet erscheinen. Wann hat das Rathaus geöffnet? Wer sind meine Ansprech partner? Was gibt es Interessantes über Mücke und seine Ortschaften aus Geschichte und Gegenwart zu berichten? Das sind Fragen, die wir Ihnen mit dieser Broschüre beantworten wollen. Dabei richten wir uns an die Neubürger / innen unter Ihnen genauso wie an die „alten Hasen“ in unserer Gemeinde. Ein wichtiges, tagesaktuelles Medium bleibt natürlich die Homepage der Gemeinde Mücke mit zahlreichen Informa tionen und Links. -
Fischotter in Nord
HESSEN-FORST Artgutachten 2014 Kartierung von Fischottervorkommen in Nord- und Osthessen Untersuchungen 2015 an Weser, Werra, Fulda, Eder, Schwalm, Ohm, Nidda, Kinzig, Lohr, Sinn und deren Zuflüssen Servicezentrum Forsteinrichtung und Naturschutz (FENA) Kartierung von Fischottervorkommen in Nord- und Osthessen Untersuchungen 2015 an Weser, Werra, Fulda, Eder, Schwalm, Ohm, Nidda, Kinzig, Lohr, Sinn und deren Zuflüssen Im März 2015 wurden auf einer Fläche von 7.600 km2 615 Brücken auf die Anwesenheit des Fischotters untersucht, 22 davon wiesen Nachweise auf. Sie befanden sich an den Gewässersystemen von Eder, Schwalm, Ohm, Lohr und Sinn. Diese Funde können zwei getrennten Vorkommen zugeordnet werden, einem zwischen Vogelsberg und Eder, dem anderen im Spessart, letzteres erstreckt sich auch auf Unterfranken. Beide Vorkommen sind sehr klein und diverse Ausfälle, z. B. durch den Straßenverkehr können schnell zum Rückgang und Erlöschen des Vorkommens führen. Vergleichserhebungen aus den Jahren 2013 bzw. 2014 deuten darauf hin, dass das Vorkommen im Norden eher kleiner, jenes im Spessart hingegen in dieser Zeit größer geworden ist. Auftraggeber: Landesbetrieb HESSEN-FORST Forsteinrichtung und Naturschutz FENA Naturschutz Europastraße 10-12 35394 Gießen Deutschland Auftragnehmer: DI Dr. Andreas Kranz alka-kranz Ingenieurbüro für Wildökologie und Naturschutz e. U. Am Waldgrund 25, 8044 Graz, Österreich [email protected] Tel.: 0043 664 2522017 Zitiervorschlag: Kranz, A., & Poledník, L., 2015: Kartierung von Fischottervorkommen in Nord- und Osthessen. Untersuchungen 2015 an Werra, Weser, Ulster, Fulda, Eder, Ohm, Nidda, Kinzig, Lohr und Sinn und deren Zuflüssen. Bericht im Auftrag von HESSEN-FORST FENA. 51 Seiten. Titelbild: Kontrollpunkte der Kartierung vom März 2015 in Hessen (rot mit Nachweisen des Fischotters) Fotos im Bericht: alle A.