Bürgerbroschüre Gemeinde Mücke
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Grunddatenerhebung Im FFH-Gebiet 5420-304 „Laubacher Wald“
Grunddatenerhebung im FFH-Gebiet 5420-304 „Laubacher Wald“ Auftraggeber: Regierungspräsidium Gießen Schanzenfeldstr. 8 35578 Wetzlar Auftragnehmer: Institut für Tierökologie und Naturbildung Altes Forsthaus, Hauptstr. 30 35321 Gonterskirchen November 2011 GDE FFH-Gebiet 5420-304 „Laubacher Wald― Bearbeitung durch die ARGE Institut für Tierökologie Planungsgruppe für Natur und Naturbildung und Landschaft Gonterskirchen Hungen Projektleitung und verantwortliche Bearbeitung: Dr. Markus Dietz (Institut für Tierökologie und Naturbildung) Dr. Heiko Sawitzky (Planungsgruppe für Natur und Landschaft) Mitarbeiter Institut für Tierökologie Mitarbeiter Planungsgruppe für und Naturbildung: Natur und Landschaft: Dipl.-Biol. Ulrike Balzer Dr. Uwe Drehwald Dipl.-Biol. Nina Becker Dipl.-Biol. Thomas Isselbächer Dipl. Ing. Kathrin Bögelsack Dr. Egbert Korte Dipl. Umweltwiss. Barbara Dawo Dipl.-Biol. Karin Menzler Dr. Jorge Encarnação Dipl.-Geogr. Arno Schwarzer Dipl.-Biol. Anja Hörig Dipl.-Ing. Birgit Furkert Cand. Axel Krannich Dipl.-Geogr. Monika Gundlich Dipl.-Biol. Karin Scheelke Dipl.-Landschaftsökol. Katharina Schieber Gonterskirchen, November 2011 2 GDE FFH-Gebiet 5420-304 „Laubacher Wald― Kurzinformation zum Gebiet Titel: Grunddatenerfassung zu dem FFH-Gebiet 5420-304 „Laubacher Wald― Ziel der Untersuchungen: Erhebung des Ausgangszustandes zur Umsetzung der Berichtspflicht gemäß Artikel 17 der FFH-Richtlinie der EU Land: Hessen Landkreis: Landkreis Wetteraukreis (10 %) Landkreis Giessen-Land (70 %) Landkreis Vogelsbergkreis (20 %) Lage: östlich -
Für Das Fauna-Flora-Habitat (FFH)- Gebiet „Laubacher Wald“
Regierungspräsidium Gießen Maßnahmenplan für das Fauna-Flora-Habitat (FFH)- Gebiet „Laubacher Wald“ FFH-Gebietsnummer 5420-304 Gültigkeit: ab 01.01.2017 Gebietsbetreuung: HessenForst Forstamt Wettenberg Kreisverwaltung des Lahn-Dill-Kreis, Abteilung für den ländlichen Raum, Wetzlar Kreisverwaltung des Vogelsbergkreis, Amt für Wirtschaft und den länd- lichen Raum, Lauterbach Kreis: Gießen, Vogelsbergkreis, Wetteraukreis Stadt/Gemeinde: Nidda, Hungen, Laubach, Grünberg, Mücke, Ulrichstein, Schotten Größe: 9.486 ha NATURA 2000-Nr: 5420-304 Maßnahmenplaner: Holger Brusius, Forstamt Wettenberg (Planungsraum 1 Wald) Helmut Schrott, Kreisverwaltung Lahn-Dill-Kreis, Abteilung für den ländlichen Raum (Planungsraum 2 Seenbach Gießen) Marion Schindler, Kreisverwaltung Vogelsbergkreis, Amt für Wirtschaft und den ländlichen Raum (Planungsraum 3 Seenbach Vogelsberg- kreis) Klaus Pfarrer, Forstamt Schotten (Naturschutzgebiete „Talaue von Sausel und Rauchel“ und „“Höllerskopf“) Marlene Höfner, Regierungspräsidium Gießen (Bachmuschel) Naturschutzgebiete: „Talaue von Sausel und Rauchel“ Verordnung vom 28.04.1993, veröffentlicht im Staats- anzeiger für das Land Hessen Nr.21/1993 S. 1205 ff. „Höllerskopf“ Verordnung vom 06.09.1994, veröffentlicht im Staats- anzeiger für das Land Hessen Nr.39/1994 S. 2798 ff. „Silbachtal von Gonterskirchen“ Verordnung vom 16.02.1993, veröffentlicht im Staats- anzeiger für das Land Hessen Nr.7/1994 S. 446 ff. Regierungspräsidium Gießen Obere Naturschutzbehörde Inhaltsverzeichnis 1. Einführung ...................................................................................................................5 -
Artgutachten Groppe 2003
HESSEN-FORST Artgutachten 2003 Artengutachten für die Groppe (Cottus gobio Linnaeus 1758) Status in Hessen, Verbreitung, Bewertung der Vorkommen FENA Servicestelle für Forsteinrichtung und Naturschutz Artengutachten für die Groppe (Cottus gobio Lin- naeus 1758) Status in Hessen, Verbreitung, Bewertung der Vorkommen Werkvertrag mit dem HDLGN vom 22.5.2003 Überarbeitete Version April 2005 Aufgestellt im November 2003 Im Auftrag des Rainer Hennings Landes Hessen, vertreten FISHCALC Büro für Fischereiberatung durch das HDLGN Nibelungenstrasse 23 - 25 Europastrasse 10-12 64653 Lorsch 53394 Giessen Tel.: 06251/588 909 Tel.: 0641/4991-0 T:\Naturschutzdaten\Material\Fachinformation\Arten\Artgutachten\2003\Gutachten\Fische\Groppe_He\Groppe_2003_Gut.docDieser Bericht enthält 103 Seiten und Anlagen Artengutachten Groppe 2003 Seite 2 von 103 Inhaltsverzeichnis 1 Zusammenfassung 7 2 Aufgabenstellung 10 3 Material und Methoden 11 3.1 Abkürzungsverzeichnis 11 3.2 Ausgewertete Unterlagen 14 3.3 Erfassungsmethoden 15 3.3.1 Flächiges Screening 16 3.3.2 Vertiefte Untersuchungen 18 3.4 Dokumentation der Eingabe in die natis-Datenbank 18 4 Ergebnisse 20 4.1 Ergebnisse der Literaturrecherche 20 4.2 Ergebnisse der Erfassung 21 4.2.1 Flächiges Screening 22 4.2.2 Vertiefte Untersuchungen 23 5 Auswertung und Diskussion 24 5.1 Flächige Verbreitung der Art in Hessen 24 5.2 Bewertung der Gesamtpopulation in Hessen 31 5.3 Naturraumbezogene Bewertung der Vorkommen 33 5.3.1 D18: Thüringer Becken und Randplatten 33 5.3.2 D36: Weser- und Weser-Leine-Bergland (Niedersächsisches Bergland) 33 5.3.3 D38: Bergisches Land, Sauerland 34 5.3.4 D39: Westerwald 36 5.3.5 D40: Lahntal und Limburger Becken 38 FISHCALC Büro für Fischerei- und Gewässerberatung R. -
Fischotter in Nord
HESSEN-FORST Artgutachten 2014 Kartierung von Fischottervorkommen in Nord- und Osthessen Untersuchungen 2015 an Weser, Werra, Fulda, Eder, Schwalm, Ohm, Nidda, Kinzig, Lohr, Sinn und deren Zuflüssen Servicezentrum Forsteinrichtung und Naturschutz (FENA) Kartierung von Fischottervorkommen in Nord- und Osthessen Untersuchungen 2015 an Weser, Werra, Fulda, Eder, Schwalm, Ohm, Nidda, Kinzig, Lohr, Sinn und deren Zuflüssen Im März 2015 wurden auf einer Fläche von 7.600 km2 615 Brücken auf die Anwesenheit des Fischotters untersucht, 22 davon wiesen Nachweise auf. Sie befanden sich an den Gewässersystemen von Eder, Schwalm, Ohm, Lohr und Sinn. Diese Funde können zwei getrennten Vorkommen zugeordnet werden, einem zwischen Vogelsberg und Eder, dem anderen im Spessart, letzteres erstreckt sich auch auf Unterfranken. Beide Vorkommen sind sehr klein und diverse Ausfälle, z. B. durch den Straßenverkehr können schnell zum Rückgang und Erlöschen des Vorkommens führen. Vergleichserhebungen aus den Jahren 2013 bzw. 2014 deuten darauf hin, dass das Vorkommen im Norden eher kleiner, jenes im Spessart hingegen in dieser Zeit größer geworden ist. Auftraggeber: Landesbetrieb HESSEN-FORST Forsteinrichtung und Naturschutz FENA Naturschutz Europastraße 10-12 35394 Gießen Deutschland Auftragnehmer: DI Dr. Andreas Kranz alka-kranz Ingenieurbüro für Wildökologie und Naturschutz e. U. Am Waldgrund 25, 8044 Graz, Österreich [email protected] Tel.: 0043 664 2522017 Zitiervorschlag: Kranz, A., & Poledník, L., 2015: Kartierung von Fischottervorkommen in Nord- und Osthessen. Untersuchungen 2015 an Werra, Weser, Ulster, Fulda, Eder, Ohm, Nidda, Kinzig, Lohr und Sinn und deren Zuflüssen. Bericht im Auftrag von HESSEN-FORST FENA. 51 Seiten. Titelbild: Kontrollpunkte der Kartierung vom März 2015 in Hessen (rot mit Nachweisen des Fischotters) Fotos im Bericht: alle A.