Jewish Diaspora from Alsace-Lorraine Vs
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Barockgebäude Deutschhaus in Mainz Deutschordenshaus Sitz Des Landtags Rheinland-Pfalz, Vormals Deutschhausplatz
Barockgebäude Deutschhaus in Mainz Deutschordenshaus Sitz des Landtags Rheinland-Pfalz, vormals Deutschhausplatz Schlagwörter: Residenz (Bauwerk), Regierungsgebäude, Parlamentsgebäude Fachsicht(en): Kulturlandschaftspflege, Landeskunde Gemeinde(n): Mainz Kreis(e): Mainz Bundesland: Rheinland-Pfalz Mainz, das Deutschhaus (2014) Fotograf/Urheber: Holger Klaes Kurfürst und Erzbischof Franz Ludwig Pfalzgraf Fürst von Neuburg (1729-1732) legte im Jahr 1730 den Grundstein für das barocke Palais an der Rheinseite der Stadt. Dieser war seit 30. Januar 1729 Kurfürst und Erzbischof von Mainz. Gleichzeitig war er auch Hochmeister des Deutschen Ordens. In dieser Funktion beanspruchte er neben seiner eigentlichen Residenz als Erzbischof, dem Kurfürstlichen Schloss ganz in der Nähe, einen weiteren Residenzbau für das Amt das Hochmeisters. Als Baudirektor berief der Kurfürst Anselm Franz Ritter zu Grünstein, die Konzeption und das Hauptgebäude gehen somit auf ihn zurück. Da der Kurfürst im Jahr des Richtfestes, 1732, starb und seinem Nachfolger die Ehre einer Personalunion aus Kurfürst und Deutschordensmeister nicht zukam, wurde das Deutschhaus nie in seiner eigentlichen Bestimmung genutzt. Bauleitung und Vollendung lagen nach dem Tod des Kurfürsten in den Händen des Ordensbaumeisters Franz Joseph Roth aus Mergentheim. Das Deutschhaus spiegelt entscheidende Punkte rheinischer sowie deutscher als auch europäischer Geschichte wider. In der kurzen Zeit der Mainzer Republik (1792/93) nutzte der Rheinisch-Deutsche Nationalkonvent das Deutschhaus als Sitz des ersten Parlaments auf deutschem Boden. Direkt im Anschluss diente es als Parlament für die von Frankreich besetzten linksrheinischen Gebiete. Ab 1798 und für die Dauer von 16 Jahren fungierte das Deutschhaus als Residenz des französischen Generals und Kaisers Napoleon Bonaparte. Des Weiteren ist zu erwähnen, dass im Deutschhaus Mainz im Jahre 1842 die erste deutsche Industrieausstellung stattfand. -
„Kreuz – Rad – Löwe“
HEFT 52 52 SCHRIFTENREIHE DES LANDTAGS RHEINLAND-PFALZ am 24.April2009und17.September2010 „Handbuch derGeschichtevonRheinland-Pfalz“ desProjektes anlässlich derAutorentage Vortragsveranstaltungen „Kreuz – R ad –Löwe“ Heft 52 der Schriftenreihe des Landtags Rheinland-Pfalz ISSN 1610-3432 Zum Titelbild: Hissen der Landtagsfahne mit Kreuz, Rad und Löwe auf dem Dach des Mainzer Deutschhauses, dem heuti- gen Landtagsgebäude. Im Hintergrund der 1000-jährige Dom, dessen Bischöfe als Kurfürsten Erzkanzler des Reiches waren. IMPRESSUM Herausgeber: Der Präsident des Landtags Rheinland-Pfalz Verantwortlich: Hans-Peter Hexemer Leiter der Öffentlichkeitsarbeit Deutschhausplatz 12 55116 Mainz Redaktion: Sylvia Landau, M. A. Dr. Monika Storm Titelgestaltung: Petra Louis, Mainz Fotos: Klaus Benz, Titel, Seite 7 Andreas Linsenmann, Seite 9 Firma Archimedes GmbH Landau, Seite 63 Copyright: Landtag Rheinland-Pfalz 2012 Druck: Druckzentrum Lang GmbH & Co KG, Mainz-Hechtsheim Der Landtag im Internet: http://www.landtag.rlp.de „Kreuz – Rad – Löwe“ Vortragsveranstaltungen anlässlich der Autorentage des Projektes „Handbuch der Geschichte von Rheinland-Pfalz“ am 24. April 2009 und am 17. September 2010 4 INHALTSVERZEICHNIS VORWORT Landtagspräsident Joachim Mertes 7 „PersPEKTIven − HISTORISCHER WANDEL IN RHEINLAND-PFALz“ VORTRÄGE IM LANDTAG AM 24. APRIL 2009 „Von der Natur- zur Kulturlandschaft − Die Trierer Talweite von der letzten Eiszeit bis ins Hohe Mittelalter“ Prof. Dr. Lukas Clemens, Trier 11 „Rheinhessen in der Frühen Neuzeit“ Prof. Dr. Matthias Schnettger, Mainz 23 „Das 19. und 20. Jahrhundert: Ausblicke aus der Pfalz“ Prof. Dr. Michael Kißener, Mainz 45 „Zäsuren – HISTORISCHE UMBRÜCHE IN RHEINLAND-PFALz“ VORTRÄGE IM STADTARCHIV LANDAU AM 17. SEPTEMBER 2010 „Vom Großreich zum Kleinreich“ Prof. Dr. Franz J. Felten, Mainz 65 „Zäsuren – Die Zeit der Reformation“ Prof. -
German Origin Doctors of Indiana
ONE CENTURY OF GERMAN INFLUENCE ON INDIANA MEDICINE 1816-1916 © Copyright 2011 by the compiler/author Robert A. McDougal, M.D., Volunteer Clinical Professor of Pathology, Indiana University School of Medicine, Indianapolis, Indiana Prepared in honor of the late Eberhard Reichmann, Ph.D., born 1926 in Germany, died 2009 in Indiana, Professor Emeritus of Germanic Studies at Indiana University, Bloomington, Indiana. Dr. Reichmann was developing “Hoosier German Heritage – An Anthology” 1 as a web project of IGHS and the Max Kade Center of IUPUI. His urging in 2005 or 2006 that I prepare an inventory of German-American physicians for the Anthology finally led to this work. After his death IGHS interest in the project declined. I had help from many sources. Foremost, of course, was Eberhard himself. The massive web-based 19th Century Indiana Physicians of Nancy Eckerman and her Ruth Lilly Medical Library staff at the Indiana University School of Medicine were the basis of the Inventory. The physician directories of physicians in Indiana in 1890, 1904, and 1934,2 and artifacts at the Indiana Medical History Museum also supplied helpful information courtesy of then Director Virginia Terpening. Geographic spelling in this paper is the English version of the German Empire, second Reich (1871-1918) name, i.e. Strasburg rather than the current French spelling. My distant cousin and friend Daniel Krupp, who lives in Evansville, helped by using the reference libraries there. Personal communications from Drs. Sputh and Pantzer, Mr. Greg Mobley, Archivist of the Special Collections and Archives, IUPUI Library, William Selm, historical buildings, and Michael Peake, author of books about the First German, 32nd Indiana Regiment, were especially useful. -
Bibliothek Des Instituts Für Geschichtliche Landeskunde – Stand 04.12.2017
Bibliothek des Instituts für Geschichtliche Landeskunde – Stand 04.12.2017 Institut für Geschichtliche Landeskunde an der Universität Mainz e.V. Dr. Georg Drenda [email protected] 06131/3938304 Abeler, Jürgen (1974): Die Gebrüder Johann, Augustinerpatres und Uhrmacher. In: Mainzer Zeitschrift. Mittelrheinisches Jahrbuch für Archäologie, Kunst und Geschichte 69, S. 197–205. Abelshauser, Werner (Hg.) (2002): Die BASF. Eine Unternehmensgeschichte. Sonderausgabe für die BASF Aktiengesellschaft. München: Beck. Abelshauser, Werner (2011): Deutsche Wirtschaftsgeschichte. Von 1945 bis zur Gegenwart. 2. Aufl. Bonn: Bundeszentrale für Politische Bildung (1204). Abmeier, Karlies (1986): Der Trierer Kurfürst Philipp Christoph von Sötern und der Westfälische Friede. Münster (Schriftenreihe zur Erforschung der neueren Geschichte, 15). Abteilung Denkmalpflege (Hg.) (2007): Autonomie Provinz Bozen. In: Denkmalpflege Jahresbericht. Abteilung für rheinische Landesgeschichte des Instituts für Geschichtswissenschaft der Universiät Bonn: Rheinische Vierteljahresblätter. In: Abteilung für rheinische Landesgeschichte des Instituts für Geschichtswissenschaft der Universiät Bonn 2011-2016. Academia economico-agraria dei Georgofili (Hg.) (1988): Il vino nell'economia e nell societa italiana Medioevale e Moderna. Convegno di Studi. Greve in Chi. Firenze. Academic Software Zurich GmbH (Hg.) (2008): Citavi 2.4. Literaturverwaltung und Wissensorganisation. Unter Mitarbeit von Peter Meurer und Manfred Schluchter. Acht, Peter (Hg.) (1968): Mainzer Urkundenbuch. Zweiter Band. Die Urkunden seit dem Tode Erzbischof Adalberts I. (1137) bis zum Tode Erzbischof Konrads (1200). Darmstadt: Hessische Historische Kommission (Teil I: 1137-1175). Acht, Peter (Hg.) (1971): Mainzer Urkundenbuch. Zweiter Band. Die Urkunden seit dem Tode Erzbischof Adalberts I. (1137) bis zum Tode Erzbischof Konrads (1200). Darmstadt: Hessische Historische Kommission (Teil II: 1176-1200). Achter, Irmingard (1980): Düsseldorf-Kaiserswerth. In: Rheinische Kunststätten (252), S.