Bezirk Hannover

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Bezirk Hannover 90 Bezirk Hannover Übersicht es im Zuständigkeitsbereich der Regierungsvertretung Hannover 190 Naturschutzgebiete mit einer Fläche von ca. 31 770 ha. Das sind Der Kern des heutigen Zuständigkeitsbereichs der Regierungsvertre- 3,5 % der Gesamtfläche des Bezirks. tung Hannover wurde als Landdrostei bereits 1823 aus zuvor lange Zeit eigenständigen Herrschaftsgebieten gebildet, dem Fürstentum Calenberg sowie den Grafschaften Hoya und Diepholz. 1885 ging Geschichte und Kultur daraus der preußische Regierungsbezirk Hannover hervor, der durch den Gewinn der waldeckischen Grafschaft Pyrmont (1922), durch den Siedlungshistorisch haben insbesondere die lössbedeckten Gebiete Erwerb der bis 1932 zur preußischen Provinz Hessen-Nassau gehö- des Bezirks Hannover große Bedeutung im Rahmen der Vor- und renden Grafschaft Schaumburg und 1946 durch die Erweiterung um Frühgeschichte Niedersachsens erlangt, gehörten sie doch zu den das bis dahin selbstständige Land Schaumburg-Lippe einen erhebli- Bereichen, die vor gut 7 000 Jahren den Übergang von der Jagd und chen Flächenzuwachs erfuhr. Das Gebiet wurde dann im Rahmen der dem Sammeln zur ackerbäuerlichen Wirtschaftsweise mit als erste er- großen niedersächsischen Reformen der 1970er-Jahre noch einmal lebten. Schon früh begann also die Begünstigung dieses Raumes. Im beträchtlich erweitert: 1974 durch die Aufnahme des Landkreises Zuständigkeitsbereich der Regierungsvertretung liegen aber auch die Burgdorf (ehemals zum Regierungsbezirk Lüneburg gehörig) in den Wurzeln von zwei der vier historischen Landesteile Niedersachsens. Landkreis Hannover und 1978 – mit der Auflösung des Regierungs- Das Land Calenberg südlich der Landeshauptstadt war der Zellkern bezirkes Hildesheim – durch Eingliederung der Landkreise Hildes- des späteren Kurfürstentums und Königreichs Hannover; der Land- heim und Holzminden. Nach Auflösung der Bezirksregierungen zum kreis Schaumburg ist gleichsam Nachfahre des Fürstentums Schaum- Jahresende 2004 wurde die Regierungsvertretung Hannover einge- burg-Lippe. Doch auch Wirtschafts- und Kulturregionen haben die Ge- richtet, die in dieser Region die Funktion einer Schnittstelle in Fragen schichte des Bezirks geprägt. Erinnert sei an die Landschaft an der der Kooperation und im Rahmen der Kommunikation der kommuna- Weser im Zeichen der Weserrenaissance. Zum historischen Erbe und len Gebietskörperschaften mit der Landesregierung übernimmt. damit zugleich zu den Aktivposten im Tourismus zählen daher eine ganze Reihe von Baudenkmalen und viele Altstädte wie die von Ha- Der Bezirk Hannover erstreckt sich in nordsüdlicher Richtung über meln, Bodenwerder, Bückeburg, Stadthagen, Rinteln und Nienburg etwa 160 km vom Bremer Stadtrand bis Lauenförde an der Oberwe- oder – trotz massiver Zerstörungen in den letzten Kriegstagen – auch ser südlich von Holzminden. In west-östlicher Richtung reicht er über von Hildesheim mit den zum Welterbe der UNESCO zählenden mit- rund 135 km vom Dümmer bis an den Rand der Aller-Oker-Niederung telalterlichen Kirchen oder dem wieder aufgebauten Knochenhauer- bei Uetze. Mit einer Fläche von 9 047 km² ist er der drittgrößte und amtshaus. mit einer Einwohnerzahl von 2 166 626 (Stand: 31.12.2004) der zweit- größte Bezirk Niedersachsens. Zum Zuständigkeitsbereich der Regie- Im Bezirk Hannover befinden sich unter den zahlreichen kul- rungsvertretung Hannover zählen 6 Landkreise sowie die Region Han- turellen Einrichtungen einige, die aufgrund ihrer überregionalen nover. Seit Bildung dieser Gebietskörperschaft, die auch die Stadt Han- Bedeutung besonders hervorzuheben sind. Dies gilt für die wich- nover mit umfasst, gibt es im Bezirk streng genommen keine kreis- tigsten Vertreter der vielfältigen Theaterlandschaft, also etwa das freie Stadt mehr. Allerdings sind sowohl die Landeshauptstadt Han- Niedersächsische Staatstheater mit Oper, Ballett und Schauspiel, nover (515 841 Einw.), deren Einzugsbereich z. T. weit über die für das Stadttheater Hildesheim – ebenfalls mit drei Sparten –, Grenzen der Region Hannover hinausgeht, als auch die Kreisstadt Hil- aber auch für die Landesbühne Hannover. Das Niedersächsische desheim (102 937 Einw.) Oberzentren. Die Randgebiete des Bezirks wer- Landesmuseum in Hannover zeichnet sich nicht nur durch die den zudem von außerhalb gelegenen oberzentralen Orten beeinflusst; hohe Qualität der neun Jahrhunderte umfassenden Kunst- der Norden von Bremen, der Südwesten des Landkreises Diepholz sammlungen, sondern auch durch die außerordentlichen und wertvol- von Osnabrück und der Süden des Landkreises Holzminden bereits len Exponate der angegliederten Abteilungen Urgeschichte, Natur- von Göttingen, Kassel sowie den ostwestfälischen Mittelzentren. kunde und Völkerkunde aus. Der Pflege und Förderung der Kunst der Moderne widmen sich die ebenfalls in Hannover angesiedelte Kest- ner-Gesellschaft, die zu den bedeutendsten Kunstvereinen in Deutsch- Naturräume land zählt, und das städtische Sprengel-Museum Hannover. Auch das Wilhelm-Busch-Museum (Deutsches Museum für Karikatur und kriti- Naturräumlich hat der Bezirk Hannover Anteil sowohl am Norddeut- sche Grafik) und das Kestner-Museum mit den Schwerpunkten ägyp- schen Tiefland (Wesermarsch, Syker und Hoyaer Geest, Diepholzer tische, antike sowie angewandte Kunst und Design sind in der Lan- Moorniederung, Mittelwesertal, Hannoversche Moorgeest mit Stein- deshauptstadt beheimatet. Weit über die Landesgrenzen hinaus hat huder Meer), an der Lössbördenzone (Bückebergvorland, Calenber- sich das Roemer- und Pelizaeus-Museum in Hildesheim durch die be- ger und Hildesheimer Börde) als auch am Berg- und Hügelland (We- deutenden Sammlungen altägyptischer Kunst und die jährlich wech- ser- und Leinebergland, das im Solling Höhen von über 500 m NN selnden, Weltrang erreichenden Sonderausstellungen über antike Kul- erreicht). Diese wechselvolle Landschaftsgliederung hat sich auch auf turen einen Namen gemacht. die Besiedlung und Wirtschaftsentwicklung des Bezirks ausgewirkt. Während die weiträumigen, von Natur aus eher kargen Geest- und Zu den bedeutendsten wissenschaftlichen Institutionen im Bezirk ge- Moorgebiete bis heute relativ dünn besiedelt sind und landwirtschaft- hören die Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Universität Hannover, die Univer- liche Nutzungen eine große Rolle spielen, wird die sehr fruchtbare, sität Hildesheim und die 1965 gegründete Medizinische Hochschule dicht besiedelte und von einem Band wichtiger Fernverkehrsstränge in Hannover. Mit der Tierärztlichen Hochschule (1778 gegründet) be- durchzogene Lössbördenzone sowohl durch intensiv genutzte Acker- herbergt die Landeshauptstadt die älteste Einrichtung dieser Art in bau- als auch durch bedeutende Stadt- und Industrielandschaften Deutschland. Unter den wissenschaftlichen Bibliotheken besitzt die geprägt. Das Bergland bot gute Standortbedingungen für die Entwick- Technische Informationsbibliothek an der Universität Hannover über- lung der Land- und Forstwirtschaft einerseits und für die Entstehung regionale Bedeutung. Sie ist zentrale deutsche Fachbibliothek für einer Vielzahl kleinerer und mittlerer Gewerbezentren andererseits. Technik und deren Grundlagenwissenschaften Mathematik, Physik Deren ursprüngliche Grundlage waren die reichen Rohstoffvorkom- und Chemie. Einen zentralen Stellenwert in Niedersachsen hat auch men dieser Region (Holz, Wasser, Eisenerz, Stein- und Braunkohle, die Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Bibliothek mit dem Schwerpunkt Geis- Salz, Steine und Erden). teswissenschaften. Inzwischen nehmen die Wald- und Moorgebiete einen wichtigen Stel- lenwert im Landschaftsschutz sowie im Ferien- und Naherholungs- Infrastruktur verkehr ein. Während z. B. verschiedene Moore von internationaler und nationaler Bedeutung der Erhaltung bedrohter Tier- und Pflan- Eine unter verkehrsgeografischem Blickwinkel günstige Lage im Raum zenarten dienen, sind die Waldgebiete vielerorts Bestandteile intensiv hat spätestens seit dem Mittelalter den Kern des Bezirks, die vom Fremdenverkehr geprägter Landschaftsräume geworden. Darun- Börderegion mit Hannover und Hildesheim, geprägt. Hier kreuz- ter sind die Naturparks Dümmer, Steinhuder Meer, Weserbergland- ten sich alte West-Ost- und Nord-Süd-Verkehrsverbindungen. Schaumburg-Hameln und Solling-Vogler sowie das Großerholungs- Nachfolger dieser Verkehrswege sind insbesondere die BAB 2 gebiet Wildeshauser Geest hervorzuheben. Sie alle liegen am Rand (Ruhrgebiet-Berlin) und BAB 7 (Skandinavien-Hamburg-Kassel oder doch in der Nähe der Ballungsräume und haben wie Dümmer und weiter nach Süddeutschland) mit ihren Querverbindungen und Steinhuder Meer z. T. überregionale Bedeutung. Insgesamt gibt A 352 und A 37. Gemeinsam mit zahlreichen Bundesstraßen 91 Bezirk Hannover Bezirksdaten Bezirk Niedersachsen Deutschland Merkmal Einheit Hannover Gesamt = 100 Gesamt = 100 Fläche, Flächennutzung und Zentralität Fläche am 31.12.2004 qkm 9.047 47.620 19,0 357.050 2,5 darunter Siedlungs- und Verkehrsfläche % 14,9 13,1 113,8 12,8 116,4 darunter Landwirtschaftsfläche % 60,5 60,9 99,4 53,0 114,2 darunter Waldfläche % 21,0 21,2 98,9 29,8 70,5 Bevölkerungsdichte am 31.12.2004 Ew/qkm 239,5 168,0 142,6 231 103,7 Arbeitsplatzdichte - Erwerbstätige 2003 am Arbeitsort je 1000 Einwohner Anzahl 462 435 106,1 471 98,1 Arbeitsplatzdichte - Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte 30.06.2005 am Arbeitsort je 1 000 Einwohner Anzahl 314 288 109,0 317 99,1 Pendlersaldo (Einpendler minus Auspendler über die Kreisgrenze) am 30.6.2005 Anzahl 8.562 -120.700 -7,1 x x Pendlersaldo (Einpendler minus Auspendler über die Kreisgrenze) je
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