Losungen Zu Den Obungen

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Losungen Zu Den Obungen Losungen zu den Obungen Ubung 1.1 Es gibt eine ganze Reihe von Online-Diensten und Internet-Ser­ vice-Providern. Entscheiden Sie sich fur einen Anbieter und laden Sie dessen Zugangsprogramm an einem Rechner, der bereits mit dem Internet verbunden ist, herunter. Speichern Sie dieses Programm auf Diskette oder CD und ftihren Sie das Pro­ gramm nach Anleitung auf Ihrem Rechner aus. Eine physikali­ sche Internet-Anbindungsrnoglichkeit (Modem, ISDN, DSL, etc.) muss dazu bereits bestehen. Bevor Sie das Programm auf Ihrem Rechner ausfuhren, sollten Sie einen Virus-Scan durch­ ftihren, urn sicherzugehen, dass das Programm keine Viren enthalt. Alternativ konnen Sie auch eine Zugangs-CD des jeweiligen Anbieters benutzen. Zugangs-CDs sind oft kostenlos erhaltlich und werden auf Anfrage von den Anbietern auch per Post zugesandt. Ubung 1.2 Gehen Sie zu zwei verschiedenen WWW-Servern, die eine kos­ tenlose Email-Adresse anbieten. Ein Verzeichnis verschiedener Anbieter ist aufjedem Web-Katalog (z.B. http.z/www.yahoo.de/, http://www.web.del) zu finden. Melden Sie sich tiber die Anmeldeseite an. Die Anmeldung ist meist unkompliziert, es mussen lediglich eine Benutzerkennung und ein Kennwort gewahlt sowie einige Angaben zur Person gemacht werden. 190 Losungen zu den Ubungen Nach Abschluss der Anmeldung konnen bereits Emails versen­ det werden. Einige Anbieter (z. B. web.de) kontrollieren die Identitat neuer Nutzer auf postalischem Weg und schalten den vollen Umfang an Funktionalitat erst nach dieser Kontrolle frei. Dieses Vorgehen soll den Missbrauch kostenloser Email­ Systeme eindarnmen. Obung 1.3 Loggen Sie sich in einen der beiden Email-Accounts ein und folgen Sie dem Hyperlink zum Erstellen neuer Emails. Tragen Sie im Email-Formular die Adresse Ihres zweiten Accounts im Feld Empfiinger bzw. To und einen aussagekraftigen Betreff im Feld Betreff bzw. Subject ein. AnschlieBend konnen Sie den eigentlichen Text in das Texteingabefeld eintippen und die Email durch einen Mausklick auf die entsprechende Schaltfla­ che absenden. Da die Formulare der verschiedenen Anbieter unterschiedlich aufgebaut sind) kann hier nur eine prinzipielle Anleitung angegeben werden. Zumeist sind die Formulare jedoch selbsterklarend bzw. mit einer einfach zu verstehenden Anleitung versehen. Loggen Sie sich nach dem Absenden der Email in einem zweiten Browser-Fenster in Ihren zweiten Email-Account ein und priifen Sie, ob die Email bereits angekommen ist. Eventu­ ell kann es einige Minuten dauern, bis die Email ausgeliefert wird. Ist die Email angekornmen, offnen Sie sie und senden Sie eine Antwort iiber Antworten bzw. Reply zuruck, Im ersten Email-Account sollte nach einigen Minuten die Antwort ausge­ liefert werden. Haben Sie den Antwort/Reply Mechanismus benutzt, tragt die zweite Email die gleiche Subject-Zeile wie die erste Email) erganzt um die Information (z.B. RE:, AW:)) die erkennen lasst, dass es sich urn eine Antwort auf eine versen­ dete Email handelt. Sind beide Emails angekornmen, konnen beide Email-Accounts fur die Ubungen in den folgenden Kapi­ teln benutzt werden. L6sungen zu den Obungen 191 Obung 1.4 Sie benotigen fur diese und die folgenden Ubungen zum Umgang mit Unix einen Unix-Account. Viele Universitaten bie­ ten einen Computer-Pool an, der auch Linux- bzw. Unix-Rech­ ner umfasst. Wenden Sie sich fur eine Zugangsberechtigung an den Betreiber des Rechner-Pools, im Allgemeinen das Univer­ sitatsrechenzentrum, Man wird Ihnen dort auch gerne bei den ersten Schritten in der Unix-Umgebung behilflich sein. Loggen Sie sich in Ihren Account ein, indem Sie die Benut­ zerkennung und das Kennwort an der entsprechenden Abfrage eingeben. Der Login kann entweder tiber eine graphische Benutzerschnittstelle, eine Kommandozeile oder einen Telnet­ Zugang erfolgen. Wenn Sie eine graphische Benutzerschnitt­ stelle benutzen, dann starten Sie nach dem erfolgreichen Login eine shell. Wie eine shell gestartet wird, unterscheidet sich zwi­ schen den verschiedenen Unix-Systemen und den verschiede­ nen graphischen Benutzerschnittstellen. Wenden Sie sich bei Schwierigkeiten an Ihren Pool-Betreiber (Rechenzentrum). Wenn Sie eine Telnet-Verbindung zu einem Unix-Rechner von einem Windows-PC aus benutzen, dann konnen Sie die Telnet­ Verbindung von einem DOS-Fenster bzw. einem Command­ Window mit dem folgenden Befehl initiieren: t.eLnet. <rechner . domain>. Pur <rechner.domain> setzen Sie den Namen des entsprechenden Unix-Rechners ein, beispiels­ weise t.eLrie t, unixl. urz. uni-must.erhausen. de Obung 1.S Nach dem erfolgreichen Login sind Sie automatisch in Ihrem Stammverzeichnis (home directory). Den Inhalt des Stammver­ zeichnisses konnen Sie daher mit den folgenden Befehlen anzeigen: is Kurzform is -1 Langform is SHOME Anzeige des Stammverzeichnisses tiber die Umgebungsvariable $HOME, die automatisch beim Login gesetzt wird. 192 Losungen zu den Ubungen Obung 1.6 Der pfad des aktuelIen Verzeichnisses wird mit dem folgenden Befehl ausgegeben: pwd Obung 1.7 Der Kopierbefehl unter Unix heiBt cp. Folgende Befehle kopie­ ren daher die Datei fetclmotd in Ihr Stammverzeichnis: cp /etc/motd . cp /etc/motd SHaME Der Punkt (.) bezeichnet immer das aktuelIe Verzeichnis, d.h. der erste Befehl kopiert die entsprechende Datei also nur dann in Ihr Stammverzeichnis, wenn Sie sich aktuelI in diesem Ver­ zeichnis befinden. Der zweite Befehl benutzt die Umgebungs­ variable $HOME; diese Variable wird fur jeden Benutzer beim Login gesetzt und zeigt immer auf das Stammverzeichnis. Der Inhalt dieser Variablen kann mit dem Befehl echo SHOME auf dem Bildschirm ausgegeben werden. Obung 1.8 Informationen zu Optionen von Unix-Befehlen erhalten Sie aus der Manual-Seite des jeweiligen Befehls. Die Manual-Seite des Kopierbefehls zeigen Sie mit dem Befehl man cp an. Die Option -i verhindert, dass bereits vorhandene Dateien gleichen Namens uberschrieben werden. SolI eine solche Datei kopiert werden, erfolgt eine automatische Nachfrage, ob die Datei uberschrieben werden solI. Obung 1.9 Der Befehl mv verschiebt Dateien zwischen Verzeichnissen, bzw. benennt Dateien innerhalb eines Verzeichnisses urn. Dementsprechend lautet der Befehl: mv motd aktuell Losungen zu den Ubungen 193 Obung 1.10 Verzeichnisse werden mit dem Befehl mkdir angelegt: mkdirmessage_of_Loday Obung 1.11 In dieser Ubung wird der Befehl mv zum Verschieben einer Datei benutzt. mv akt.ueLl, message_of_Loday Der Unterschied zwischen den beiden Befehlen zum Verschie­ ben und dem Umbenennen einer Datei liegt lediglich darin, dass im ersten Fall bereits ein existierendes Verzeichnis als Ziel angegeben wird. Im zweiten Fall wird ein Name, der im aktuel­ len Verzeichnis noch nicht vergeben wurde, angegeben. Obung 1.12 Wechseln Sie mit dem Befehl cd message_of_Loday in das in Ubung 1.10 angelegte Verzeichnis. Zur Ausgabe des Dateiinhaltes konnen die folgenden Befehle benutzt werden: more akt.ueI l, Gibt den Dateiinhalt seitenweise aus. cat, akt.uel l, Gibt den Dateiinhalt vollstandig aus. Obung 1.13 Wechseln Sie zuerst mit einem der folgenden Befehle in Ihr Stammverzeichnis: cd .. Sie befinden Sich nach Ubung 1.12 im Verzeich­ nis message-oj-today, d.h. ein Verzeichnis unter Ihrem Stammverzeichnis. Zwei Punkte (..) bezeichnen das Verzeichnis eine Stufe iiber dem aktuellen Verzeichnis, d.h. der Befehl cd .. wech­ selt in das dariiberliegende Verzeichnis. cd Der Befehl cd ohne weitere Optionen bzw. Ziel­ verzeichnisse wechselt von jedem Verzeichnis in das Stammverzeichnis des Benutzers. 194 Losungen zu den Ubungen cd $HOME Der Befehl cd $HOME nutzt die Umgebungsvari­ able $HOME als Zielverzeichnis und wechselt damit ebenfalls in Ihr Stammverzeichnis. Nach dem Wechsel in Ihr Stammverzeichnis konnen Sie das neue Verzeichnis analog zu Ubung 1.10 mit dem Befehl mkdir ftp_download anlegen. Alternativ konnen Sie ein Verzeichnis auch durch die Angabe des kompletten pfades von jedem aktuellen Verzeichnis aus anlegen: mkdir$HOME/ftp_download Wechse1n Sie anschlieBend in das neue Verzeichnis mit einem der folgenden Befehle: cd ftp_download Wenn Ihr aktuelles Verzeich­ nis Ihr Stammverzeichnis ist. cd$HOME/ftp_download Wechselt von jedem aktuel­ len Verzeichnis in das Ver­ zeichnis ftp-download in Ihrem Stammverzeichnis. Obung 1.14 Bevor Sie mit dem Downloadder Dateien beginnen, sollten Sie sich vergewissern, dass der Download von Dateien auf den Rechner, an dem Sie arbeiten, erlaubt ist. Initiieren Sie die FTP-Verbindung mit dem Befehl ftp ftp. ebi . ac. uk. Geben Sie am Login-Prompt den Benut­ zernamen ftp oder anonymous ein. Als Kennwort geben Sie Ihre vollstandige Email-Adresse an. Wechseln Sie mit dem Befehl cd /pub/databanks/embl/release in das EMBL-Datenbank-Verzeichnis auf dem FTP-Server. Zeigen Sie mit dem Befehl 1 s clas Verzeichnis auf dem Server an. Schal­ ten Sie den Server mit dem Befehl ascii in den ASCII-Uber­ tragungsmodus und laden Sie drei beliebige Dateien mit der Endung .dat herunter. Die Dateien auf dem EMBL-Server sind komprimiert und tragen daher die Endung .dat.gz. Lassen Sie die Endung .gz im Befehl zum Download weg, so dass die Dateien automatisch entpackt werden. Losungen zu den Ubungen 195 get. <dat.ei>. dat, Setzen Sie fur <datei> den Stammna­ men, d.h. den Teil des Dateinamens vor der Endung .dat ein und ftihren Sie diesen Befehl dreimal mit verschie­ denen Dateien aus. Beenden Sie die FTP-Session durch die Eingabe eines der Befehle bye oder quit. Obung 1.15 Zur Ausgabe der ersten Zeilen einer Datei wird der Befehl head benutzt. Der entsprechende Befehl zur Ausgabe der ersten 35 Zeilen lautet also folgendermaBen: head -35 <dat.einarne>.
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