Erläuterungen EJ 1902 (1.310Mb)
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Oktoberfest in Wohra
Sept. 2014 - In Zusammenarbeit mit der Gemeinde Wohratal Kostenloses Monatsmagazin für Wohra, Halsdorf, Langendorf und Hertingshausen In wenigen Tagen ist es wieder soweit, am Samstag, dem 20. September ist Gaudi angesagt. Oktoberfest in Die Trachtengruppe Wohra und die Hessische Trachtenka- pelle Wohratal laden zum Ok- Wohra toberfest in Wohra auf der Hofreite ein. Um 17.30 Uhr marschiert die Trachtenkapelle durch Wohra und alle Bürge- rinnen und Bürger können sich dem Festzug anschließen. Denn um 18.00 Uhr heißt es dann wieder "O`zapft is". Bei Original Oktoberfestbier, Haxen, Leberkäs, Bratwurst und Brezen wird ordentlich ge- feiert. Für die musikalische Un- terhaltung sorgt die Hessische Trachtenkapelle Wohratal. Dann "nix wie los" und hin zum Oktoberfest nach Wohra. 5. Burgwaldwande- rung des SV Langendorf am 21. September 2014 Am Sonntag, dem 21. September 2014 findet die 5. Burgwaldwande- rung des Sportvereines (SV) Lan- gendorf statt. Hierzu laden wir alle Wanderfreundinnen und -freunde recht herzlich ein. Die Veranstaltung findet bei jeder Witterung statt. Die Startzeiten liegen zwischen 08:00 und 11:00 Uhr. Start und Ziel ist auf dem Sportplatz in Langen- dorf. Die Startgebühr beträgt 3 Euro. - Weiteres auf Seite 3 - Winterreifen zu Frühbucherpreisen!!! Jetzt melden und unsere günstigen Angebote sichern! Seite 2 Wir im Wohratal Tel. 06424 / 964020 Service Telefonnummern Kunden dienst Notrufe Polizei 110 Service Wohratal Polizeistation Stadtallendorf 06428 / 93050 Feuerwehr 112 Sprechstunden der Gemeindeverwaltung Feuerwehr-Alarmierung aller Wohrataler Wehren über die Notrufzen- Gemeindeverwaltung WOHRATAL, Halsdorfer Str. 56, 35288 Wohratal trale. Jeden 4. Freitag im Monat ist um 18.00 Uhr ein Probealarm. montags bis mittwochs von 08.00 bis 12.00 Uhr Hauptfeuerwache Marburg 06421 / 17220 und von 13.30 bis 16.30 Uhr Krankentransporte, Zentrale Marburg 06421 / 19222 donnerstags von 08.00 bis 12.00 Uhr Arztpraxis: Gemeinschaftspraxis Dr. -
Maßnahmenplan - Regierungspräsidium Gießen
FFH-Gebiet 5119-302 „Wohraaue zwischen Kirchhain und Gemünden (Wohra)“ - Planungsraum Wohra Nord - Mittelfristiger Maßnahmenplan - Regierungspräsidium Gießen Maßnahmenplan für das FFH-Gebiet Nr.: 5119-302 „Wohraaue zwischen Kirchhain und Gemünden (Wohra)“ Teilplanungsraum Wohra Nord Versionsdatum: 01.03.2017 Betreuungsforstamt bzw. Gebietsbetreuung: Fachbereich ländlicher Raum und Verbraucherschutz des Landkreises Marburg-Biedenkopf Kreis: Marburg-Biedenkopf, Waldeck-Frankenberg Stadt/ Gemeinde: Gemünden, Wohratal, Rauschenberg Gemarkung: Ernsthausen, Halsdorf, Wohra, Langendorf, Gemünden, Lehnhausen, Ellnrode Größe: 278,93 ha NATURA 2000-Nummer: 5119-302 Maßnahmenplanung: Dümpelmann, Christoph und Neckermann, Claus im Auftrag des Regierungspräsidiums Gießen 1 Inhaltsverzeichnis 1. Einführung ......................................................................................................... 4 2. Gebietsbeschreibung ......................................................................................... 4 2.1 FFH-RL ............................................................................................................. 4 2.1.1. Historische Landentwicklung ............................................................................. 5 2.1.2 Arten des Anhangs II und Lebensraumtypen ..................................................... 5 2.1.3 Politische und administrative Zuständigkeiten ................................................... 6 2.2 WRRL ............................................................................................................... -
Grunddatenerhebung 2006 Für Das FFH-Gebiet Nr. 5119-302 Wohraaue Zwischen Kirchhain Und Gemünden (Wohra)
Grunddatenerhebung 2006 für das FFH-Gebiet Nr. 5119-302 Wohraaue zwischen Kirchhain und Gemünden (Wohra) Auftraggeber: Regierungspräsidium Gießen Auftragnehmer: Lange & Wenzel GbR Bearbeitung: Dipl.-Biol. Alexander Wenzel Dipl.-Biol. Bernadette Achterholt Dipl.-Biol. Claus Neckermann Dipl.-Biol. Christoph Dümpelmann Cölbe, November 2006 FFH-Gebiet Nr. 5119-302 „Wohraaue zwischen Kirchhain und Gemünden (Wohra)“ Seite 1 - Grunddatenerhebung 2006 - 1 Aufgabenstellung............................................................................................................ 5 2 Einführung in das Untersuchungsgebiet ......................................................................... 5 2.1 Geographische Lage, Klima, Entstehung des Gebietes........................................... 5 2.2 Aussagen der FFH-Gebietsmeldung und Bedeutung des Untersuchungsgebietes.. 7 3 FFH-Lebensraumtypen (LRT)......................................................................................... 7 3.1 LRT 3260 Flüsse der planaren bis montanen Stufe mit der Vegetation des Ranunculion fluitantis und des Callitricho-Batrachion ............................................................ 7 3.1.1 Vegetation............................................................................................................... 7 3.1.2 Fauna...................................................................................................................... 8 3.1.3 Habitatstrukturen.................................................................................................... -
Artgutachten Bachneunauge 2003
HESSEN-FORST Artgutachten 2003 FFH-Artgutachten Bachneunauge FENA Servicestelle für Forsteinrichtung und Naturschutz FFH-Artgutachten Bachneunauge Im Auftrag des Hessischen Ministeriums für Umwelt, ländlichen Raum und Verbraucherschutz Dr. Ulrich Schwevers & Dr. Beate Adam Neustädter Weg 25 36320 Kirtorf-Wahlen Tel.: 06692 / 6044 Fax: 06692 / 6045 e-Mail: [email protected] Internet: www.schwevers.de Außenstelle NRW: Düsseldorfer Straße 70 41334 Nettetal-Lobberich Tel.: 02153 / 952743 November 2003 Überarbeitete Version Januar 2005 Artengutachten Bachneunauge (Lampetra planeri) INHALT 1 Zusammenfassung 1 2 Aufgabenstellung 1 3 Material und Methoden 2 3.1 Ausgewertete Unterlagen 2 3.2 Dokumentation der Eingabe in die natis-Datenbank 2 4 Ergebnisse der Literaturrecherche 3 4.1 Historische Verbreitung 3 4.2 Aktuelle Verbreitung 3 5 Auswertung und Diskussion 10 5.1 Flächige Verbreitung der Art in Hessen 10 5.2 Bewertung der Gesamtpopulation in Hessen 12 5.3 Naturraumbezogene Bewertung der Vorkommen 12 5.4 Bemerkenswerte Einzelvorkommen der Art in Hessen 20 5.5 Diskussion der Untersuchungsergebnisse 20 5.6 Herleitung und Darstellung des Bewertungsrahmens 21 6 Gefährdungsfaktoren und -ursachen 23 7 Grundsätze für Erhaltungs- und Entwicklungsmaßnahmen 23 8 Vorschläge und Hinweise für ein Monitoring nach der FFH-Richtlinie 24 9 Offene Fragen und Anregungen 28 10 Literatur 28 Institut für angewandte Ökologie, 2003 Artengutachten Bachneunauge (Lampetra planeri) 1 ______ Zusammenfassung Das Bachneunauge (Lampetra planeri) wird in Anhang II der FFH-Richtlinie als Tierart von gemeinschaftlichem Interesse aufgeführt, für deren Erhalt besondere Schutzgebiete ausgewiesen werden müssen. Es handelt sich um eine potamodrome Art, die eng mit dem anadromen Flußneunauge (Lampetra fluviatilis) verwandt ist. Möglicherweise gehören beide Formen sogar der selben Art an, in der neben einem potamodromen auch ein anadromer Entwicklungszyklus ausgebildet ist.