Zeitschrift Für Geschichte Und Kulturgeschichte Österreichisch - Schlesiens

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Zeitschrift Für Geschichte Und Kulturgeschichte Österreichisch - Schlesiens 10. Jahrgang 1915. Zeitschrift für Geschichte und Kulturgeschichte Österreichisch - Schlesiens. Herausgegeben im Aufträge des Ausschusses des städtischen Museums in Troppau von Dr. Edmund Wilhelm Braun, Direktor des Kaiser Franz Joseph-Museums (Schlesisches Landesmuseum) in Troppau. Die Verantwortung für die Beiträge und deren Illustrationbeigaben tragen die Herren Verfasser. Verlag des Zeitschrift-Ausschusses des städtischen Museums, Troppau. Für den Buchhandel in Kommission bei Otto Gollmann, Troppau. Inhalt. Aufsätze. Seite August von D oerr: Die legitimierten Nachkommen der letzten Herzoge von Teschen aus Piastischem Geblüt. Mit Abb. 1 ................................................................................................... 1 Dr. Karl K n a flitsc h : Die Neuorganisation des österr. Archivwesens und seine Bezie­ hungen zu Schlesien . ....................................................................................................... 7 Dr. Josef M orr: Der Österreichische Anteil der Diözese Breslau nach den Visitations­ berichten des 16. und 17. Jahrhunderts, I . Neisser K om m issariat.................................. 11 Gustav S tum pf: Ruine Reichenstein b e i Jauernig. Mit Abb. 7—11 .................................. 73 Adolf K ettner: Graubündener Adel in S c h le sie n .........................................................................79 Dr. J e g e l: Die schlesischen Besitzungen der fränkischen H ohenzollern.............................. 85 Viktor K arger: Weitere Beiträge zur Geschichte des Teschner Münzwesens unter Her­ zogin Elisabeth Lucretia, Fürstin von Liechtenstein................................................................ 179 Miszellen. Prof. Josef L on d zin : Der Freistädter H ellerfund.........................................................................210 Viktor K arger: Zum Freistädter H ellerfu n d ................................................................................. 211 Prof. Erwin G erber: Das Troppauer Hauptmittel der Barbiere und Bader und das Arzte- wesen daselbst im 18. Jahrhundert..............................................................................................211 Literarische Anzeigen. Die Franziskaner im heutigen Schlesien vom Anfang des 17. Jahrhunderts bis zur Saeku- larisation von P. Chrysogonus Reisch O.F.M . (E. G erber)..................................................215 Verzeichnis der Tauschschriften (E. Gerber) ................................................................................. 215 A. Deutsche Literatur (E. G e r b e r ).............................................................................................. 217 B. Tschechische Literatur (E. Gerber)..........................................................................................219 Museums-Angelegenheiten. Statistik des Städtischen Museums für das Jahr 1915 (E. G e r b e r ).......................................220 Stand der Subventionen 1 9 1 5 /1 6 ....................................................................................................... 220 Neuerwerbungen des Städtischen Museums in den Jahren 1913—1915 (E. Gerber) . 220 10. Jahrgang 1915. Zeitschrift für Geschichte und Kulturgeschichte Österreichisch - Schlesiens. Herausgegeben im Aufträge des Ausschusses des städtischen Museums in Troppau von Dr. Edmund Wilhelm Braun, Direktor des Kaiser Franz Joseph-Museums (Schlesisches Landesmuseum) in Troppau. Die Verantwortung für die Beiträge und deren Illnstrationbeigaben tragen die Herren Verfasser. Verlag des Zeitschrift-Ausschusses des städtischen Museums, Troppau. Für den Buchhandel in Kommission bei Otto Gollmann, Troppau. Zeitschrift für Geschichte und Kulturgeschichte Österreichisch-Schlesiens. X. 1915. Abb. 1. Wappen des Freiherrn W. Gottfried von Hohenstein. 1649. (Teschner Bürgerbuch.) Die legitimierten Nachkommen der letzten Herzoge von Teschen aus Piastischem Geblüt. Von August von Doerr. (Smilkau). Im Jahrbuche der k. k. heraldischen Gesellschaft «Adler in Wien», neue Folge, 18. Band, Jahr 1908, habe ich unter obigem Titel Nachrichten über den Freiherrn Wenzel Gottfried von H ohenstein veröffentlicht. Mittlerweile ist es mir gelungen, noch einige ergänzende Daten über diese Persönlichkeit zu erhalten, welche doch einiges Licht auf seinen Lebenslauf werfen und vielleicht Anhaltspunkte zu weiteren Forschungen bieten können, ln der Hoffnung in dieser Richtung eine Anregung zu bieten, habe ich mich ent­ schlossen, die Arbeit nochmals zu veröffentlichen mit den nun hinzu ge­ kommenen Ergänzungen. Im Adelsarchive des k. k. Ministeriums des Innern in Wien erliegt unter den Hofkanzlei-Akten ein Konzept, nach welchem ddto. Wien, 8. Mai 1640, Wenzel Gottfried, unehelicher Sohn des N. Herzogs von Teschen mit der ver­ storbenen Margarethe Koschlinger, sowie Maria Magdalena, uneheliche Tochter des Herzogs Friedrich Wilhelm von Teschen mit einer ledigen Person bürger­ lichen Standes in den Freiherrnstand mit dem Namen von und zu Hohenstein erhoben werden, nachdem dieselben sub 12. April 1640 legitimirt worden waren. Die Beschreibung des Wappens, welches hiezu erteilt wurde, lautet, wie folgt: Ein blauer Schild, darin ein goldener gekrönter, nach rechts ge­ wendeter einfacher Adler, allein den linken Flügel habend, mit offenem Schnabel und roter Zunge, dessen Brust mit einem weißen Pfeil durchschossen ist, das Blut aus der Wunde spritzend. Gekrönter Turnierhelm, darauf der Adler wie im Schilde. Decken gold-blau. Das Wappen der Fürsten aus dem Hause der Herzoge von Ober-Schlesien war bekanntlich ein gekrönter goldener Adler in Blau, welchem man hier den rechten Flügel nahm, in der Absicht, dadurch der unehelichen Abstammung Ausdruck zu geben. Das Konzept läßt die Frage offen, ob es sich hier um zwei Kinder eines und desselben Vaters von zwei verschiedenen Müttern handelt, und da weder das k. u. k. Haus-, Hof- und Staatsarchiv noch das Allgemeine Archiv des k. k. Ministeriums des Innern Aufzeichnungen über diese Personen und deren Legitimierung besitzen, so gelang es erst nach vielen ergebnislosen Versuchen, Klarheit in diese Angelenheit zu bringen.^ 1 Das kön. Staatsarchiv in Breslau besitzt über die unehelichen Kinder der letzten Herzoge von Teschen nur folgende Notiz: «ünächte Kinder des Herzogß zum Teschen 567». Diese Angabe findet sich in einem «Index über das Repertorium der Keyserl. Rescripte 1629—1642», Der Reskriptenband selbst ist aber nicht mehr vorhanden. 2 Im fürstlich Liechtensteinschen Archive in Wien erliegen folgende Doku­ mente: 1640, Mai 8., Wien. Ferdinand 111. «an Ihr fürstl. Gnaden den kay. Oberamtbs- verwalter in Schlesien (praes. 7. Juni 1640)» «Demnach wir dem Wentzel Godfriedt, weilandt Adam Wentzels in Schlesien fiertzogen zu Teschen mit weilandt Margaretha Koschlingin erzeugten unechten Sohn, ingleichen Frie­ drich Wilhelms auch in Schlesien Hertzogen zu Teschen außer der Ehe mit einer bürgerlichen Standtsperson erzeugten Tochter Mariae Magdalena in Ansehung fürnehmblich der von der hochgebohrnen unserer Muhmen, Für­ stin und lieben andächtigen Elisabeth Lucretia, Fürstin von Liechtenstein, gebohrnen tiertzogin von Teschen, für sie einkommenen beweglichen Inter- cession und fürbitt, wie auch ihrer selbst eigenen Wolverhaltens und guter Qualitäten und uns bereit geleister getreven Kriegsdienste willen die kay. und königl. Gnade gethan und sie nicht allein in die Ehr, Standt und Würde der ehelich Gebohrnen, sondern auch ihne Wentzel Godfriedt und dessen eheliche Leibeserben, mann — und weiblichen Geschlechts, wie auch sie Mariam Magdalenam in den Herrnstandt unsers Königreichs Böheimb und dessen incorporirten Landen in kay. und königl. Gnaden gewürdiget, gesetzt und erhebt, jedoch solches alles mit dem claren Verstandt und Anhang, daß beyde benandte Wentzel Godfriedt und Maria Magdalena, soviel ihre beyde Personen selbst betrifft, weder die Geniessungen der Landtafelbesitzung, Landguetter, noch anderer Landgerechtigkeiten fähig, sondern deren in ihren Personen auf ewig ausgeschlossen und solche unsere verliehene Legitimation einig und allein ad honores und auf ihren Ehrenstandt und Erhebung der­ selben in Freyherrnstandt, auf die freyherrlichen Ehren und herrlichkeiten, ahermaßen solches in unserm darüber geferttigten diplomatibus mit mehreren ausgeführt, gemeinet, bedingt und inskünftig verstanden sein solle, als haben wir . .» Gegenzeichnung: Gulielmus comes Slawata, und Albrecht von Kolowrath. (Gleichzeitige amtliche Kopie zu der Zuschrift des Fürsten Karl Eusebius von Liechtenstein, kay. u. kön. Oberamtsverwalters in Ober- und Nieder­ schlesien, an seinen Landeshauptmann im Fürstenthum Jägerndorf, ddto. Breslau, 10. Juli 1640). 1640, Mai 19., Wien. Dekret der böhmischen Hofkanzlei «wegen dero Rath und der hochgebornen fürstin und frauen Elisabeth Lucretiae fürstin von Liechtenstein, gebornen und regierenden Herzogin von Teschen, anwesenden Abgeordneten, Herrn Georgen von Linckch und Hipach . hiemit anzu­ zeigen, allerhöchst ernandt Ihre Kayl. und Königl. May. hetten gnedigst verstanden, wassgestalt bei deroselben er von neuem einkhomen und umb Conferirung des Herrenstandts von fürstl. Gnadens Herrn Vatters und Herrn Brueders hinderlassenen unehelichen, nunmehr aber legitimirten Sohn und Tochter Wentzl Gottfrid und Maria Magdalena so mündlich und schriftlich angehalten. Ob nun woll Ihre kayl. und königl. May. hierbey allerhant Considerationes und wichtige Bedenken gehabt hetten, nichtsdestoweniger so hetten sie doch auf sein inständiges Anhalten und aus der gnädigen Zunaigung, damit sie Ihrer fürstl. Gnaden zuegethan,
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