Herzblatt 04 2008 01.Pdf

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UNBEZAHLBAR und daher kostenlos HausmagazinHerzblatt des Seniorenzentrum Katharina von Hohenstadt, Limbach neues von drinne 4. Ausgabe un drausse Winter 2008/09 Aktuelles • Kulturelles • Ausflüge • Feiern • aktivierende Angebote Gottesdienste • Planungen • Rückblick • Thema • Klatsch und Tratsch Inhalt Editorial Vorwort der Hausleitung 03 neues von drinne Inhalt Aktuelle Info Feierstunde im Maria Frieden am 05.09.2008 04 Tag der offenen Tür am 07.09.2008 06 Gewinner Luftballonwettbewerb 08 Zehnjähriges Dienstjubiläum 08 Ausstellung DemenzArt 09 Nachlese Innovative Projekte in Altenarbeit und Altenpflege 10 Besuch Kreisseniorentag und HWRS Limbach 11 Weihnachtsgedicht „Weihnachten“ 11 Neue Gesichter im Haus 12 Projekttag der Auszubildenden 13 Geschichte „De Woihnachtsurlaub“ 14 Martinsumzug vom 10.11.2008 14 Geburtstage von Dezember bis Februar 15 un Seelsorger Herr Rolf Geifes 16 Nachruf Wir nahmen Abschied... 17 Veranstaltungen Kulturelles, Ausflüge und Feiern... 18 Aktivierende sinnvoll den Tag gestalten… 20 Angebote ...regelmäßige Angebote drausse dieser Spätlese Kundenzufriedenheitsanalyse 22 Ausgabe Letzte Seite Weihnachtsgrüße 24 Impressum 24 2 Herzblatt 08 Editorial Vorwort der Hausleitung dass zehn Jahre Seniorenzentrum ein Höhepunkt für die Gemeinde Limbach war. Aber es gab noch weitere angenehme Anlässe, wie z.B. die Heimbeiratswahl im Januar 2008, die unzähligen Feiern im und um das Seniorenzentrum, die Projekttage unserer Auszubildenden, die Übernahme aller Auszubildenden im 3. Ausbildungsjahr im August 2008 als examinierte Altenpflege- fachkräfte, die Begehungen des regionalen Sehr geehrte Leserinnen und Leser, Qualitätssicherungsverbund, die Kundenbe- unser gemeinsamer Weg im vergangenen fragung durch die Reinhold-Würth University Jahr, führt uns wieder durch die Advents- aus Künzelsau, die Feuerwehrübung im Mai zeit. 2008, sowie die Entstehung des „Raum der Eine Zeit, in der wir spüren, dass wir uns Stille“ auf Wohnbereich 4+5. alle aufeinander verlassen können und Neben den vielen pflegefachlichen Projek- doch Menschen sind, die sich ständig ten, Schulungen und Bemühungen, welche verändern. uns ermöglicht haben, unsere Leistungen Nun sind wir wieder ein Jahr reicher an weiter zu verbessern, sind wir ganz beson- Erfahrungen. Ein Jahr, dass wir alle mit ders Stolz auf die weitere konzeptionelle vielen anderen Menschen gemeinsam Ausarbeitung unserer Wohngruppe für erleben und teilen durften und in dem wir Demenzerkrankte, die Verbesserungen des auch viele neue Menschen begegneten und Wohn-, und Arbeitsumfeld auf Wohnbereich kennen lernten. 3 und auf Wohnbereich 4/5, auf die vielen Selbstverständlich können wir nicht alle fünf und zehn jährigen Dienstjubiläen und Begegnungen, Ereignisse und Begebenhei- die Geburtstagsfeier der ältesten Einwohne- ten durchleuchten, aber wir möchten auf rin Limbachs, Frau Maria Wondra, die ihren den folgenden Seiten nochmals einige 102. Geburtstag im Mai diesen Jahres mit gemeinsame Höhepunkte des Jahres im uns allen feiern konnte. Seniorenzentrum Katharina von Hohenstadt Des Weiteren werden wir uns im aufleben lassen. kommenden Jahr u.a. wieder mit einigen Zu diesem Höhepunkt gehört sicherlich zu gesetzlichen Veränderungen, wie z.B. dem allererst unser zehnjähriges Jubiläum mit zusätzlichen Betreuungsangebot nach §87b einer schönen Feierstunde im Maria Frie- SGB XI, die Einführung der nationalen den und einem Tag der offenen Tür, an Expertenstandards, Kontinenzförderung und denen wir nicht nur eine Großzahl von Schmerzmanagement und ganz besonders interessierten Besuchern aus Limbach und im Pflegeweiterentwicklungsgesetz den Umgebung als Gäste, sondern auch eine §155 SGB XI, den Prüfungen des MDK in Vielzahl von örtlichen Vereinen, Gruppen, allen Einrichtungen in Baden-Württemberg Selbstständigen, Kollegen aus anderen vorbereiten und beschäftigen. Einrichtungen, Grüne Engel, Herrn Pfarrer Vor dem Hintergrund vieler erfreulicher Klotz, Frau Pfarrerin Seraphin-Hohmann, Begegnungen und Ereignisse, auf denen wir Herrn Rolf Geifes und viele Menschen, die uns keinesfalls ausruhen können, blicken wir uns in unserer Arbeit nahe stehen und uns voller Zuversicht auf das kommende Jahr, in der Arbeit mit pflegebedürftigen Bewoh- an dem uns alle Jahre wieder ein kleiner nern unterstützen, begrüßen durften. Nicht Engel daran erinnert, allen lieben Menschen zuletzt die Teilnahme von Herrn Bürger- ein frohes Fest und ein gesundes meister Bruno Stipp, wie auch von unserem glückliches Jahr zu wünschen. Geschäftführer Herrn Jochen Adam Ihr bestärkte uns in unserer Einschätzung, Michael Winnewisser Herzblatt 08 3 AktuelleAktuelle Information Information Feierstunde im Maria Frieden am 05.09.2008 von Christian Müller Die Festlichkeiten zum zehnjährigen Jubiläum des Seniorenzentrums Limbach begannen mit einer Feierstunde im Saal Maria Frieden zu Limbach. Zusammen mit Geschäftpartnern, Multiplikatoren, Mitarbei- tern, Ehrenamtlichen, Bewohnern und Freun- den der Einrichtung wurde dem Anlass nach gebührend gefeiert. Ein wichtiger Bestandteil des Abends war ein Puzzle entstehen zu lassen, welches die verschiedenen Schnitt- stellen darstellt, die das Seniorenzentrum auf ihrer zehnjährigen Reise begleitet haben. Hierzu brachten alle Redner und Mitwirken- den des Abends ein Puzzleteil mit auf die Bühne und fügten dieses zu einem Gesamt- bild zusammen. Julia Spies und Andreas Hantschel eröffne- ten im voll besetzten Saal Maria Frieden die Feierstunde mit Musikstücken aus den 30er und 40er Jahren. Die Moderation wurde von Herrn Carsten Senius vom Regionalen Quali- tätssicherungsverbund Neckar-Odenwald- Kreis übernommen. Die Grußworte an diesem Abend sprachen der Geschäftsführer der Einrichtung Herr Jochen Adam, Herr Christopher Bangert von der AOK Rhein- Neckar-Odenwald, der Bürgermeister der Gemeinde Limbach Herr Bruno Stipp, Herr Pfarrer Klotz von der Kirchengemeinde St. Valentin und Herr Maximilian Bayer vom Kreisseniorenrat. In den Grußworten wurde die professionelle, innovative Arbeit gewürdigt und der familiäre, farbenfrohe, gemütliche und lebendige Charakter der Einrichtung hervorgehoben. In einem waren sich alle Redner der verschiedenen Institutio- nen einig, ohne ehrenamtliche Helfer geht es in der Altenpflege nicht und so wurden stell- vertretend für alle im Seniorenzentrum ehrenamtlich Tätigen, Hausseelsorger Herr Rolf Geifes und der ehrenamtliche Besuchs- dienst der Grünen Engel hervorgehoben. Nach dem Musikstück „Am Sonntag will mein Süßer mit mir Segeln gehen“ stellte das Seniorenzentrum seine Bereiche und seine Arbeit vor. In einem lebhaften Dialog, unter- stützt mit einer Videobeamer- Präsentation, stellten die Wohnbereichleitungen Frau Tanja Przyrowski und Herr Martin Hiller den 4 Herzblatt AktuelleAktuelle InformationInformation Wohnbereich 4+5, die Wohngruppe für Demenzerkrankte und das Risikomanage- ment des Seniorenzentrums vor. Hierbei wurden unter anderem auch das Publikum durch die Einführung in die Welt der „Mikro- und Makrobewegungen“ und dem Erfragen von biographischen Daten von Heinz Rühmann miteingebunden. Der Praxisanlei- ter Herr Michael Blatz und die Auszubilden- den Nicole Wetterauer und Melanie Kugelart stellten den Gästen des Abends anhand eines „Pausenhofsgesprächs“ das vielfältige Ausbildungskonzept vom Seniorenzentrum vor. Mit einem Ausblick in die Zukunft der Altenpflege zeigten Renate Steegmaier- Brunner, Diana Bär und Simon Hammer in einem Theaterstück, wie die Pflege mit Pflegerobotern im Jahr 2050 aussehen könn- te. Die Gedanken eines Schädel-/ Hirnver- letzten stellte Wohnbereichsleitung Frau Luisa Gallei vor, um die Zuhörer im Umgang mit Schädel-/ Hirnverletzten zu sensibilisie- ren. Zum Abschluss der offiziellen Feierstunde präsentierte Hausleiter Michael Winnewisser die Zeitreise der Einrichtung, welche von kleineren Umwegen und markanten Wende- punkten geprägt war. Er bedankte sich bei allen Mitwirkenden, Wegbegleitern, insbe- sondere bei den Mitarbeitern aus allen Berei- chen, die mit Einfallsreichtum, großem Enga- gement, Mut zu Neuem, Ideen für Raum-, und Betreuungskonzepte, den Weg des Seniorenzentrums gestaltet haben und dabei nie die Achtung und den Respekt vor den Bewohnern und Mitarbeitern verloren haben. Anschließend lud er seine Gäste zu einer Filmvorführung ein, die aufzeigte, dass man aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, schönes bauen kann. Bei gemütli- chem Beisammensein mit vielen Gesprächen und Begegnungen bis spät in die Nacht, klang eine kurzweilige Feierstunde aus. Herzblatt 08 Aktuelle Information Tag der offenen Tür am 07.09.2008 von Christian Müller Der Tag der offenen Tür wurde am Sonntag Morgen mit einem ökumenischen Gottes- dienst eröffnet, welcher von Pfarrerin Sera- phin-Hohmann und Pfarrer Klotz gestaltet wurde. Mit dem anschließenden Frühschop- pen musikalisch gestaltet durch den Limba- cher Akkordeonspieler Herrn Wurm begann dann das bunte Treiben rund um das Senio- renzentrum. Für die Bewirtung an diesem Tag waren das Deutsche Rote Kreuz aus Limbach, welches für den Verkauf von Getränken und die hauseigene Küche mit Betriebsleiter Herrn Christian Wenzel zustän- dig. Kuchen und Torten wurden von Mitar- beitern Angehörigen und Ehrenamtlichen gespendet und von der Hausdame Frau Wetterauer und ihrem Team ausgegeben. Die Bilderausstellung „DemenzArt“, Kinder- schminken, Luftballonwettbewerb, frische Waffeln, Kutschfahrten mit Planwagen durch Limbach, der Artist Roland der Riese, die Filmvorträge durch Herrn Dr. Hahnfeldt über sein Afrikaprojekt, Singen mit Herrn Wagner, Gymnastik mit Herrn Pfeiffer, Frau Bermich mit ihrem

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