Feldkirchner Gemeindeblatt 6/2017 Seite 1 Feldkirchner Gemeindeblatt 44

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Feldkirchner Gemeindeblatt 6/2017 Seite 1 Feldkirchner Gemeindeblatt 44. Jahrgang Juni 2017 Ausgabe 6 / 2017 Einladung zum Jazz-Frühschoppen auf dem Rathausplatz mit Otto & Friends am Sonntag, 2. Juli 2017 von 11.30 – 14.00 Uhr Mit Swing, Dixie und Rhythm and Blues vom Feinsten entführen Sie OTTO & FRIENDS zurück in die Swing-Ära der 30er Jahre bis hin zum Blues- und Dixie-Revival der 60er Jahre und den Jazzklassikern der 70er Jahre. Es erwartet Sie eine musikalische Reise „back to the good old times“. Für das leibliche Wohl ist gesorgt und der Eintritt ist wie immer frei. (Bei schlechtem Wetter findet der Jazz-Frühschoppen nicht statt.) Seite 2 6/2017 Feldkirchner Gemeindeblatt 9. Ausstellung Feldkirchner Künstler im Rathaus Feldkirchen Die Gemeinde plant auch in diesem Herbst wieder eine Ausstellung mit Werken Feldkirchner (Hobby-) Künstler, und zwar von Dienstag, 17. Oktober (Vernissage) bis Donnerstag, 26. Oktober 2017 im Foyer des Rathauses. Die Aus- stellung kann in dieser Zeit zu den Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung besichtigt werden. Sehr geehrte Feldkirchner Künstler, wir würden uns sehr freuen, wenn Sie Ihre Werke im Rathaus präsentieren möchten. Für eine Anmeldung bitten wir, den nachfolgenden Abschnitt an die unten angegebene Adresse zu senden bzw. dort abzugeben. Für Rückfragen stehen wir gern unter Tel. 089/909974-73 oder -40 zur Verfügung. Anmeldung zur Teilnahme an der Ausstellung „Feldkirchner Künstler“ vom 17. Oktober bis 26. Oktober 2017 Ich melde mich zur Teilnahme an o. g. Ausstellung an: Name, Vorname Adresse Telefon Meine Ausstellungsobjekte sind: ❑ Gemälde ❑ Skulpturen ❑ Sonstiges: Anmeldung bitte bis spätestens 31. August 2017 an: Gemeinde Feldkirchen Herrn Gleixner Rathausplatz 1 85622 Feldkirchen Rückmeldungen per E-Mail: [email protected] Feldkirchner Gemeindeblatt 6/2017 Seite 3 Grüß Gott liebe Bürgerinnen und Bürger, obwohl eher unauffällig, ist er aus dem Feldkirchner Straßenbild nicht mehr wegzudenken, aber auch auswärts ist er häufig anzutreffen – der Bürgerbus der Feldkirchner Bürgerstiftung. Ich möchte die Inbetriebnahme dieses sehr beliebten Transportmittels vor genau zehn Jahren zum Anlass nehmen, das ständige sehr segens- reiche Wirken der Bürgerstiftung ins Bewusstsein zu rufen. Am 28. Januar 2004 von der Feldkirchener Bürgerin Rosina Heinrich ins Leben gerufen, war dies die erste Stiftung dieser Art im Landkreis München. Der Ideengeber hierzu, der damalige Bürgermeister Leon- hard Baumann, stieß bei der Mäzenin auf offenes Gehör. Mit einem großzügigen Grundstock von 420.000,-- Euro schuf Frau Heinrich eine Möglichkeit, (satzungsgemäß) viel Gutes für die Men- schen in Feldkirchen zu leisten. Der Stiftungszweck ist die Förderung von Bildung und Erziehung, Kunst und Kultur, der Umwelt-, Landschafts- und Denkmalschutz sowie der Heimatgedanke, weiter die Jugend- und Altenhilfe, der Sport und das traditionelle Brauchtum. Aber der wohl wichtigste Satzungspunkt ist die Unterstützung von hilfebedürftigen Menschen. Alles sehr ehrenwerte Aufgaben! So ist es hoch löblich, dass sich dem Vor- bild von Frau Heinrich gleich weitere Spender angeschlossen haben: die Ru- dolf Sedlmeier GmbH, Frau Mittermai- er vom Kieswerk Obermayr, die Gebr. Bergmann GmbH und die VR-Bank Feld- kirchen. Sie erhöhten mit ihren großzügigen Zu- stiftungen den Grundstock der Stiftung, der nach Stiftungsrecht erhalten bleiben muss. Weil aber seit Jahren immer weni- ger Zinsertrag anfällt, werden auch die Möglichkeiten der Stiftung, Gutes zu tun, eingeschränkt. Das ist umso bedauerlicher, wenn man nur auszugsweise auflistet, was alles unterstützt wurde: • die Jugendarbeit der Blaskapelle mit Instrumenten • die Soldatenbrief-Ausstellung der Evangelischen Kirchengemeinde • der Schüleraustausch der Realschule Aschheim • der Feldkirchner Theaterverein bei Bühnenbau und Technik • der Christliche Männerverein beim Fahnenschrank • der Gartenbauverein bei seiner 100 Jahr-Feier • vor allem aber erhalten die Kinder von bedürftigen Bürgern seit 2007 jährlich eine Weihnachtszuwendung. Um dieses bürgerschaftliche mitmenschliche Engagement weiter aufrechterhalten zu können, bitte ich Sie alle, ob Einzelperson oder Firma, um Ihre Spende. Sie tun damit Gutes! Neben all den Einzelanfragen helfen Sie so auch mit, den wichtigen und beliebten Bürgerbus auch in Zukunft wei- terlaufen zu lassen. Vielen Dank für Ihr Engagement, sprechen Sie mich an. Ihr Werner van der Weck Erster Bürgermeister Seite 4 6/2017 Feldkirchner Gemeindeblatt Aus dem Gemeinderat Bericht aus der öffent- Der Umfang des Trenngrüns Nr. 17 liegt der Gemeinde Feldkirchen führen, ohne zum Großteil in der im Flächennut- dass die leistungsfähige Abwicklung lichen Gemeinderats- zungsplan der Gemeinde Feldkirchen des zusätzlichen Verkehrs durch diesen sitzung vom 06.04.2017 ausgewiesen Siedlungsfläche (WA) Hauptkreuzungsbereich gutachterlich nördlich der Beethovenstraße/Johann- nachgewiesen wurde. Sebastian-Bach-Straße/Brucknerstraße. Dieser Knotenpunkt gehört bereits jetzt K Regionalplan München; Das festgelegte Trenngrün Nr. 17 sollte mit zu einer der höchst belasteten Haupt- 2. Anhörungsverfahren zur in diesem Bereich entsprechend angegli- kreuzungen im Landkreis München, der die Grenze der Leistungsfähigkeit bereits Gesamtfortschreibung des chen werden. Abstimmung: mehrheitlich angenommen erreicht hat. Regionalplans für die Region Ja 18 Nein 2 Die Gemeinde Feldkirchen fordert des- München halb die Gemeinde Vaterstetten auf, Ebenso soll eine neue Teilfläche des diese Hauptkreuzung M18/M1 einer Der Planungsausschuss des Regionalen Trenngrüns Nr. 17 im Bereich der Kies- Leistungsfähigkeitsuntersuchung unter Planungsverbandes München hat die grube (Fl.-Nr. 488/0) im Regionalplan Berücksichtigung des prognostizierten 2. Anhörung zur Gesamtfortschreibung neu festgelegt werden. Dies widerspricht Verkehrsaufkommens zu unterziehen. eingeleitet. Die Gemeinde Feldkirchen jedoch den künftigen Planungen der Darüber hinaus werfen die Planungen wurde um Stellungnahme bis 15. Mai Gemeinde Feldkirchen. Hier soll nach der Gemeinde Vaterstetten sehr wohl 2017 gebeten. Verfüllung der Kiesgrube einer wei- die Frage nach einem Bedarf der auto- teren Entwicklung für Wohnbebauung bahnparallelen Führung der B471 (neu) Beschlüsse nachgekommen werden. Die Gemeinde westlich der A99 auf. Die Gemeinde Die Gemeinde Feldkirchen nimmt das Feldkirchen bittet deshalb um Rücknah- Feldkirchen bittet die Gemeinde Vater- 2. Anhörungsverfahren der Gesamtfort- me des Trenngrüns Nr. 17 im Bereich des stetten insofern, die Bestrebungen zur schreibung des Regionalplans München Grundstückes Fl.-Nr. 488/0. Umsetzung dieser B471 ihrerseits wei- zur Kenntnis. Anregungen und Ergän- Abstimmung: mehrheitlich angenommen terhin zu unterstützen und insbesondere zungen werden wie folgt vorgetragen: Ja 15 Nein 5 bei den beteiligten Nachbargemeinden nachdrücklich einzufordern. Zudem Die Planung einer Autobahnparallele führen die zusätzlichen Verkehre zu ist in der Gesamtfortschreibung nicht einer zunehmenden Lärmbelastung auf berücksichtigt worden. Im Bereich der K Planfeststellungsverfahren die Feldkirchner Bevölkerung und einer Anschlussstelle Haar bis südlich des Ge- für das Vorhaben EBE 4 / EBE Einschränkung der Planungshoheit der meindegebietes Feldkirchen liegt der re- Gemeinde Feldkirchen. gionale Grünzug Nr. 13, Nr. 14 und Nr. 17 Umfahrungen Weißenfeld Abstimmung: einstimmig angenommen 15. Hier wird von Seiten der Gemeinde – Parsdorf Bauabschnitt III Feldkirchen gefordert, dass die westliche der Gemeinde Vaterstetten Planung der Autobahnparallele (A99) in der Gesamtfortschreibung mit berück- Das Vorhaben umfasst die Planung K 3. Änderung zum Bebauungs- sichtigt wird und der regionale Grünzug und Herstellung der Ortsumfahrungen plan Nr. 52; Behandlung der angepasst wird. der Ortsteile Weißenfeld und Parsdorf Stellungnahmen im Verfahren Abstimmung: mehrheitlich angenommen in der Gemeinde Vaterstetten im Zuge Ja 18 Nein 2 von Kreisstraßen. Von den drei Bau- Die Beteiligung der Öffentlichkeit sowie abschnitten des Vorhabens sind bereits der Behörden und sonstigen Träger öffent- Wegen der geplanten südlichen Ortsum- zwei – beide im Bereich des Ortsteils licher Belange gem. § 4a Abs.3 BauGB fahrung fordert die Gemeinde Feldkirchen Parsdorf – vollendet. Der vorliegende erfolgte in der Zeit vom 08.02.2017 bis für den Bereich der Straße die Anpassung Feststellungsentwurf des Bauabschnittes einschließlich 08.03.2017. des regionalen Grünzugs Nr. 13 (Grün- III umfasst die Umverlegung der Kreis- gürtel München-Ost: Luftaustauschbahn straßen EBE 4 und EBE 17 außerhalb von Beschluss südlich der Siedlungsschwerpunkte Kirch- Parsdorf und Weißenfeld. Der Gemeinderat hat Kenntnis von den heim b. München und Poing und nord- eingegangenen Stellungnahmen und An- östlich der Messestadt Riem). Die starke Beschluss regungen genommen. Verkehrsbelastung in der Gemeinde Feld- Die Gemeinde Feldkirchen nimmt das Der Gemeinderat erkennt ferner die kirchen Richtung München wirkt sich seit Planfeststellungsverfahren für das Vor- Abwägungsvorschläge der Verwaltung Jahren gravierend auf das Ortszentrum in haben EBE 4 und EBE 17 Umfahrungen an und macht sich diese zu Eigen. Der Feldkirchen aus. Die südliche Ortsumfah- Weißenfeld – Parsdorf, Bauabschnitt III Planer wird beauftragt, die Änderungen rung würde der Gemeinde Feldkirchen in der Gemeinde Vaterstetten zur Kennt- in den Bebauungsplanentwurf anhand die Möglichkeit bieten, das Ortszentrum nis. der Vorlage einzuarbeiten. Denjenigen vom Durchgangs- und Schwerlastverkehr Behörden und sonstigen
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  • Auf Einen Blick: Der Landkreis München in Grafiken & Zahlen

    Auf Einen Blick: Der Landkreis München in Grafiken & Zahlen

    Landratsamt München 2016 Auf einen Blick Der Landkreis München in Grafiken & Zahlen 44,2 % Waldfläche 20,4 % 1,9 % Siedlungs- und Verkehrsfläche Erholungsfläche 33,5 % Landwirtschaftsfläche VORWORT Inhalt ZAHLEN, DATEN, FAKTEN 4 FINANZEN 6 DEMOGRAFIE 8 CHANCENGLEICHHEIT 10 Liebe Leserin, lieber Leser, ASYL 12 Statistiken und Prognosen sagen oft mehr über den Zustand unserer Erde, einzel- WOHNEN 14 ner Länder oder Regionen aus als blumige Beschreibungen. Interessant dargestellt und interpretiert, bieten sie viele wichtige Informationen auf einen Blick. Auch ein SCHWERPUNKT ENERGIE Landkreis lässt sich auf diese Weise gut erfassen. ENERGIE ALLGEMEIN 16 29++ 18 Das vorliegende Heft soll als Gradmesser dienen, wo der Landkreis München ABFALLWIRTSCHAFT 20 gerade steht, welches die größten Herausforderungen sind und wo es zukünftig STADTRADELN 22 hingehen kann. Auf unterhaltsame und anschauliche Weise präsentieren wir Ihnen in diesem Heft statistisches Zahlenmaterial, aufbereitet als gut lesbare Infografiken, MOBILITÄT 24 sowie zu jedem Thema eine kurze Erläuterung oder weitergreifende Gedanken. ARBEIT 26 Jedes Jahr aufs Neue wollen wir Sie künftig auf diese Art und Weise über den „Zustand“ des Landkreises informieren und dabei immer auch ein bestimmtes UNTERNEHMEN & GEWERBE 28 Thema verstärkt in den Fokus nehmen. In dieser Ausgabe widmen wir uns schwer- punktmäßig dem weiten Themenkomplex von Energie und Klimaschutz, der mit WIRTSCHAFTSFÖRDERUNG & CLUSTERKARTE 30 der „29++ Klima.Energie.Initiative.“ im Landkreis München eine neue Qualität