Protokoll Der Ausserordentlichen Gemeindeversammlung

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Protokoll der ausserordentlichen Gemeindeversammlung Freitag, 11. März 2011, Beginn 20.00 Uhr, in der Turnhalle Hasenäscht Heimenschwand Anwesend: Vorsitz: Robert Oeschger, Gemeindepräsident Stimmberechtigte: Frauen und Männer = 225 (19.21%) von 1‘171 stimmberechtigten Personen Protokoll/Sekretärin: Barbara Hadorn-Seewer, Gemeindeschreiberin Gemeindepräsident Robert Oeschger begrüsst die Anwesenden und eröffnet die Ver- sammlung. Er verliest die Traktandenliste, die wie folgt publiziert worden ist: • Thuner Amtsanzeiger vom 03.02.2011 und 10.02.2011 Die Publikation lautet: Ausserordentliche Gemeindeversammlung Freitag, 11. März 2011, 20.00 Uhr, Turnhalle Hasenäscht Traktandenliste 1. Projekt „Zukunft Zulgtal“, Grundsatzentscheid über die Fusion a) Vorstellung der Fusionsvarianten b) Grundsatzentscheid über die Fusionsvarianten oder den Alleingang 2. Verschiedenes Die Unterlagen zum Geschäft Nr. 1 liegen 30 Tage vor der Gemeindeversammlung zur Einsichtnahme bei der Gemeindeverwaltung öffentlich auf. Gegen Versammlungsbeschlüsse kann innert 30 Tagen beim Regierungsstatthalteramt Thun Beschwerde erhoben werden. Festgestellte Verfahrensmängel müssen während der Gemeindeversammlung gerügt werden (Rügepflicht). Das Protokoll wird vom 18.03.2011 bis 18.04.2011 bei der Gemeindeverwaltung aufgelegt. Gegen die Abfassung kann innerhalb dieser Frist schriftlich und begründet Einsprache beim Gemeinderat erhoben werden. Alle Stimmberechtigten sind zu dieser Versammlung freundlich eingeladen. Stimmbe- rechtigt ist, wer das 18. Altersjahr zurückgelegt hat, in kantonalen Angelegenheiten stimmberechtigt und seit drei Monaten in der Gemeinde angemeldet ist. Der Gemeinderat Gemeindeversammlung vom 11. März 2011 Seite 1 Es wird keine Änderung der Reihenfolge der Traktandenbehandlung gewünscht. Vom Stimmrecht ausgeschlossen sind: - Barbara Hadorn-Seewer, Gemeindeschreiberin - Ruth Ryser, Finanzverwalterin - Ursula Fankhauser, Stv.-Gemeindesschreiberin - Joshua Kurtisaj, Lernender bei der Gemeindeverwaltung - Thuner Tagblatt: Herr Lukas Wittwer Ihnen wird gestattet der Versammlung beizuwohnen. Als Stimmenzähler werden auf Vorschlag hin gewählt: Georg Holdener 1. Reihe links 54 Stimmberechtigte Adrian Beutler 2. Reihe von links 48 Stimmberechtigte Lukas Herren 3. Reihe von links 52 Stimmberechtigte Eva Ritschard 4. Reihe von links 39 Stimmberechtigte Michael Dummermuth 5. Reihe von links 32 Stimmberechtigte Die Versammlung ist somit konstituiert. Der Vorsitzende bittet die Stimmbevölkerung die Resultate nicht vor Ende der Gemeindeversammlung an andere Gemeinden bekannt zu geben. Verhandlungen und Beschlüsse: 1 01.1143. Projekt Zukunft Zulgtal Grundsatzentscheid über die Fusion Das Fusionsprojekt wird von der Gemeinderätin, Karin Kupferschmied vorgestellt: Im Jahr 2008 wurde ein Fusionsabklärungsvertrag zwischen den Gemeinden Buchholter- berg, Eriz, Fahrni, Homberg, Horrenbach-Buchen, Oberlangenegg, Schwendibach, Teuf- fenthal, Unterlangenegg und Wachseldorn abgeschlossen. Die Vor- und Nachteile wur- den durch einen Projektausschuss und eine Arbeitsgruppe in welchen Vertretern von al- len Gemeinden Einsitz hatten, eingehend geprüft. Begleitet wurde das Projekt durch die Unternehmung Finances Publiques AG, Bowil. Gestützt auf diesen Bericht werden nun die 10 Gemeinden den Grundsatzentscheid fällen, ob fusioniert werden soll oder nicht. Variante 1 (Fusion aller 10 Gemeinden im Zulgtal zu einer Gemeinde Zulg), Variante 2 (Fusion der Gemeinden im rechten Zulgtal zu einer Gemeinde Schwar- zenegg und im linken Zulgtal zu einer Gemeinde Buchen) und Variante 3 (Variante 2 ohne die Gemeinden Fahrni und Schwendibach, welche zu Steffisburg wechseln würden). Die umfangreichen Daten wurden vom Projektausschuss mit externer Unterstützung durch die Finances Publiques AG und Mitwirkung des Amtes für Gemeinden und Raum- ordnung zusammengetragen und ausgewertet. An 12 Gemeindegesprächen mit den Betroffenen (z. B. Feuerwehr, Verwaltung) wurden die Vor- und Nachteile der verschie- denen Fusionsvarianten besprochen und Lösungsmöglichkeiten zur Umsetzung diskutiert. Gemeindeversammlung vom 11. März 2011 Seite 2 Die Situation heute: Organisatorisch Die Gemeinden arbeiten schon heute sehr eng zusammen, sei es in der Aus- gleichskasse (Buchholterberg für das rechte Zulgtal) oder die Schule (Schulver- band Rechtes Zulgtal, Homberg linkes Zulgtal) oder Regionaler Sozialdienst (Stef- fisburg) oder Zivilschutz (Steffisburg). Neben den 10 Einwohnergemeinden sind zwei Schwellenkorporationen tätig, so- wie ein Schulverband und drei Friedhofverbände. Während die Wasserversorgung im linken Zulgtal teilweise durch NetZulg AG Steffisburg und Energie Thun AG be- treut wird, ist im rechten Zulgtal neben den Einwohnergemeinden zusätzlich die Wasserversorgungs-Genossenschaft Unterlangenegg als private Trägerschaft der öffentlichen Wasserversorgung tätig. Kaum eine Aufgabe wird heute noch im Alleingang erledigt. Heute sind sehr viele Einwohnerinnen und Einwohner in Behörden der 10 Gemein- den und 6 Verbänden und Schwellenkorporationen tätig, deutlich mehr als in den Vergleichsgemeinden. Finanziell Die finanzielle Lage der Zulgtalgemeinden ist heute sehr gut. Der Finanzausgleich seit 2002 hat gemeinsam mit dem sparsamen Umgang mit Finanzen massgebend dazu beigetragen, dass die Gemeinden heute fast schuldenfrei sind. Mit dem neuen Finanzausgleich ab 2012 zeichnet sich aber in 8 von 10 Gemeinden eine Mehrbelastung gegenüber heute ab. Heute sind die Kosten für Behörden und Verwaltung höher als in den Vergleichs- gemeinden. Der Projektausschuss verglich die heutige Situation im Zulgtal mit den je nach Fusionsvari- ante vergleichbaren Gemeinden Wahlern (Variante 1), Sigriswil und Eggiwil (Variante 2 und 3 Schwarzenegg), Röthenbach (Variante 2 Buchen), sowie Schangnau (Variante 3 Buchen) und Steffisburg. In diesem Bericht haben wir pro Fusionsvariante dargestellt, welche Struktur, welche Be- hörden und welche Verwaltung die neue Gemeinde hätte. Grundsätzlich lautet das Ergebnis der Abklärungen: Mit einer Fusion der Gemeinden können folgende Ziele viel besser erreicht werden als im Alleingang: 1. Die Position des Zulgtals in der Region und gegenüber dem Kanton stärken 2. Die Synergien optimal nutzen und die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit erhöhen 3. Die Nutzung und den Unterhalt der Infrastrukturen verbessern 4. Zukunftsgerichtete Schulstrukturen schaffen 5. Unsere Kräfte im Zulgtal konzentrieren 6. Die Finanzlage und die Investitionsmöglichkeiten stärken 7. Attraktive und wettbewerbsfähige Steueranlagen 8. Vereinsleben, Kultur und Tourismus fördern und stärken 9. Einfachere Besetzung von Behörden und Verwaltungsstellen 10. Das Zulgtal spricht mit einer Stimme in der Regionalkonferenz 11. Arbeitsplätze in Vollzeitstellen und in Teilzeitstellen anbieten und erhalten 12. Ausbildungsplätze für Lernende anbieten Gemeindeversammlung vom 11. März 2011 Seite 3 13. Weniger Verwaltungsarbeiten und weniger Verwaltungskosten 14. Weniger Behördenaufwand 15. Mehr Mitbestimmung der Bürgerinnen und Bürger in der Aufgabenerfüllung und weniger Vertragsverhältnisse Gemeindeversammlung vom 11. März 2011 Seite 4 Variante 2 Fusion der Gemeinden pro Talseite (einstimmiger Antrag Projektausschuss, mehrheitlicher Antrag der Arbeitsgruppe zuha n- den der Gemeinderäte) Variante 2 Gemeinde Buchen (Fusion der Gemeinden Homberg, Horrenbach -Buchen, Schwendibach, Teuffenthal) Struktur Die neue Gemeinde hätte eine Fläche von 33 km 2 und rund 1‘200 Einwohner. In die neue Gemeinde integriert werden könnte der Friedhofverband Buchen. Behörden Die Anzahl Behördenmitglieder könnte von bisher 80 auf 30 reduziert werden. Verwaltung Als Verwaltungsstandort ist die bestehende Gemeindeverwaltung Homberg vorgesehen. Die Raumreserven in Homberg würden für die neue Verwaltung ausreichen. Gemeindeversammlung vom 11. März 2011 Seite 5 Bisher sind für die Verwaltungstätigkeit in Einwohnergemeinden und Körperschaften 4.3 Verwaltungsstellen nötig. Die Vergleichsgemeinde kann ih re Verwaltungsaufgaben mit deutlich weniger Personal erbringen, weil eine einzige Einwohnerkontrolle, eine einzige Buchhaltung, ein einziger Gemeinderat zu betreuen sind. Angepasst an die Bevölk e- rungszahl wären in der Gemeinde Buchen gut 2.6 Vollzeitstelle n nötig. Organisation und Zusammenarbeitsverträge Die Verträge über die AHV-Zweigstellen wären nicht mehr nötig. Die öffentliche Siche r- heit wäre in den Bereichen Zivilschutz und Feuerwehr vertraglich weiterhin mit Steffisburg zu erfüllen, eine einzige Fe uerwehr wäre für das linke Zulgtal zuständig. In der Bildung w ä- ren die bestehenden Verträge nicht mehr nötig, im Gesundheitswesen ist bereits eine Sp i- tex für das ganze Zulgtal zuständig und es gibt somit keine Veränderung. Der Regionale Sozialdienst würde in Steffisburg unverändert geführt, wobei für Teuffenthal neu Steffi s- burg anstelle von bisher Oberhofen zuständig wäre. Infrastruktur und Werke Die Gemeindeliegenschaften würden im Gemeindeeigentum verbleiben, in den fina n- ziellen Auswirkungen haben wir mit der Vermietung der nicht mehr benötigten Verwa l- tungsliegenschaften gerechnet. Die bisher von NetZulg AG und Energie Thun AG versorgten Gebiete in Homberg, Schwendibach und Buchen würden weiterhin von diesen versorgt. Die Elektrizität bliebe unterschie dlich geregelt, Versorgung in Teuffenthal und Teilen von Horrenbach -Buchen durch Elektra Teuffenthal, in Schwendibach durch BKW. Die Kehrichtentsorgung würde im ganzen linken Zulgtal mit einheitlichem Dienstleistungsangebot und gleichen Tarifen fun k- tionieren. Gemeindeversammlung
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  • 1997D0252 — Nl — 03.12.2004 — 013.001 — 1

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    1997D0252 — NL — 03.12.2004 — 013.001 — 1 Dit document vormt slechts een documentatiehulpmiddel en verschijnt buiten de verantwoordelijkheid van de instellingen ►B BESCHIKKING VAN DE COMMISSIE van 25 maart 1997 tot vaststelling van de voorlopige lijsten van inrichtingen in derde landen waaruit de lidstaten de invoer toestaan van melk en zuivelproducten voor menselijke consumptie (Voor de EER relevante tekst) (97/252/EG) (PB L 101 van 18.4.1997, blz. 46) Gewijzigd bij: Publicatieblad nr. blz. datum ►M1 Beschikking 97/480/EG van de Commissie van 1 juli 1997 L 207 1 1.8.1997 ►M2 Beschikking 97/598/EG van de Commissie van 25 juli 1997 L 240 8 2.9.1997 ►M3 Beschikking 97/617/EG va de Comissie van 29 juli 1997 L 250 15 13.9.1997 ►M4 Beschikking 97/666/EG van de Commissie van 17 september 1997 L 283 1 15.10.1997 ►M5 Beschikking 98/71/EG van de Commissie van 7 januari 1998 L 11 39 17.1.1998 ►M6 Beschikking 98/87/EG van de Commissie van 15 januari 1998 L 17 28 22.1.1998 ►M7 Beschikking 98/88/EG van de Commissie van 15 januari 1998 L 17 31 22.1.1998 ►M8 Beschikking 98/89/EG van de Commissie van 16 januari 1998 L 17 33 22.1.1998 ►M9 Beschikking 98/394/EG van de Commissie van 29 mei 1998 L 176 28 20.6.1998 ►M10 Beschikking 1999/52/EG van de Commissie van 8 januari 1999 L 17 51 22.1.1999 ►M11 Beschikking 2001/177/EG van de Commissie van 15 februari 2001 L 68 1 9.3.2001 ►M12 Beschikking 2002/527/EG van de Commissie van 27 juni 2002 L 170 86 29.6.2002 ►M13 Beschikking 2003/59/EG van de Commissie van 24 januari 2003 L 23 28 28.1.2003 ►M14 Beschikking 2004/807/EG
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    Das Magazin Mediadaten 2017

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    DIREKTION FINANZEN RESSOURCEN UMWELT FACHSTELLE UMWELT ENERGIE MOBILITÄT [email protected] 033 225 86 69 Hofstettenstrasse 14, Postfach 145, 3602 Thun thun.ch/umwelt Natur erleben Angebote für Kinder, Jugendliche und Eltern in der Region Thun 2020 Waldspielgruppen Glitzertau Waldspielgruppe Buchholterberg «Glitzertau» Kinder lernen durch regelmässige Begegnungen mit dem Wald auf spielerische Weise eine liebevolle Wo: Heimenschwand / im Lützimad Beziehung zur Natur aufzubauen. Wann: Di und Do 8.45-11.15 Uhr Kontakt: Sandra Bieg* *Spielgruppenleiterinnen SSLV Verein Glitzertau «Pilzli Thun» Waldspielgruppe Buchholterberg Wo Kinder aufblühen… 078 910 24 39 Weil sie ausreichend Bewegung brauchen, wenn sie [email protected] später stillsitzen sollen. www.glitzertau.ch Weil wir ihre Fantasie und Kreativität bewahren. Weil sie auch später die Natur schützen, Montessori Waldspielgruppe wenn sie heute die Natur kennen und lieben gelernt Eine liebe- und respektvolle Beziehung zur Natur ist haben. die Grundlage für einen verantwortungsvollen Wo: im Eggetli beim Schorenwald Umgang mit unserer Mitwelt. Denn nur was wir lieben, wollen wir auch schützen und erhalten! Wann: Mo, Di, Mi 8.45-11.15 Uhr Kontakt: Andrea Gerber* Alter: ab 2.5 Jahren Bürglenweg 18b, 3627 Heimberg Wann: Mo 14.00-17.30 Uhr 079 462 03 65 Kontakt: Nadia Minder [email protected] Children’s Community Thun Kita und Kindergarten Sandra Beyeler* Rütlistrasse 21, 3600 Thun Dahlienweg 26, 3604 Thun 078 784 64 30 079 299 53 67 [email protected] [email protected] www.waldspielgruppethun.ch «Waldmäuse» Wo: Thierachern, Bundeswald Naturerlebnisgruppe DuNa (Dusse ir Natur) Nähe Garage Pieren Ganztagsangebot mit Kochen und Essen am Wann: Do, Fr 8.45-11.15 Uhr Feuer.
  • Schuljahr 2019 / 2020

    Schuljahr 2019 / 2020

    Schuljahr 2019 / 2020 Editorial Kompetenz Mit diesem Hauptthema des Lehrplans 21 beschäftigen wir uns nun schon längere Zeit und versuchen die «Gleichung» wissen + können + handeln = Kompetenz im Unterricht umzusetzen. Dies geschieht mit reichhaltigen Aufgaben und dem Einsatz von guten, aktuellen Lehrmitteln. Aufgaben gelten als reichhaltig, wenn sie unterschiedliche Lösungswege zulassen und sich auf mehrere Handlungsaspekte beziehen. Dabei sollen auch verschiedene Merkmale eines kompetenzorientierten Unterrichts sichtbar werden. Zum Beispiel: Brücken – wie wir über Flüsse, Bäche, Schluchten und Täler gelangen. Brücken in der Umgebung… Wie sind die Menschen früher über einen Fluss gekommen? - Eine Brücke ohne Stützen konstruieren …Der Zauberkarton - Wir machen die Bogenbrücke stabiler - Von der Balkenbrücke zur Fachwerkbrücke Was macht Fachwerkbrücken stabil? Brücken erkunden, Konstruktionen - Mit dem stabilen Dreieck bauen... - Eine Hängebrücke erfinden - Stabilität von Brücken Im nächsten Schuljahr werden wir uns mit dem Thema «Beurteilung» beschäftigen und uns weiterbilden. Die Digitalisierung ist ein weiteres wichtiges Element das unsere Schule prägt. Wir gehen sie aktiv an und nutzen und erweitern unsere digitalen Kompetenzen und Einrichtungen für einen zeitgemässen Unterricht. So werden wir uns 2019 einem Pilotprojekt des Kantons Bern anschliessen und von einer erprobten Plattform profitieren können. In Zusammenarbeit mit Pro Senectute suchen wir wiederum Senior/innen, die gerne im Kindergarten oder in der Schule mithelfen würden.