Dominic Jentsch Holt EM-Gold

Dominic Jentsch Holt EM-Gold

Europameisterschaften in Luxemburg Dominic Jentsch holt EM-Gold Elf Tage Pool-Billard vom Feinsten war Ende März angesagt. als im luxemburgischen Dommeldange die diesjährigen Europameisterschaften des Kontinentalverbandes EPBF über die Bühne gingen. An 24 Tischen wurde rund dreizehn Stunden pro Tag gespielt und gekämpft. ehe die insgesamt 13 neuen Titelträger feststanden. Neben den je Befurchtungen, dass Schwarz• Sportler teil, auf die im Laufe vier Einzeltiteln Rot-Gold daher mit einer des Berichts größtenteils näher der Frauen und Art B-Team antreten würde, eingegangen wird. Herren wurden bestätigten sich allerdings nämlich darüber hinaus auch nicht. Sowohl Ralf Souquet 14.1~ndlos die Mannschafts-Europameis• (Manching), Oliver Ortmann ter gesucht. Nicht zu verges• (BC Oberhausen) als auch Gleich in der ersten Disziplin, sen die Rollstuhlfahrer, die 8-Ball Titelverteidiger Dominic dem 14/l-endlos, erreichte seit Jahren fester Bestandteil Jentsch (BSY Dachau) nahmen mit Christine Wiechert (BC dieses Turniers sind. Außer ebenso bei den Herren teil, Düsseldorf) eine Sportlerin die im 14/l-endlos und im Team wie die aktuellen Deutschen Bronzemedaille, deren Nomi• waren auch die Rollis, wie Meisterinnen Chantal Manske nierung im Vorfeld teilweise sich selbst nennen, rund um (BU M'Gladbach/Kempen), heftiges Kopfschütteln verur• die Uhr im Einsatz. Kim Witzel (BC Oberhausen) sachte. DBU-Sportwart Roland Aufgrund fmanzieller Prob• und Kristina Schagan (PBY Gruß entschied sich aus leme der Deutschen Billard Limburg). Die Rollis hatten den vorliegenden Startplatz• Union (siebe Sonderbericbt• mit Tankred Yolkmer (PBC Bewerbungen nämlich fur drei erstattung an anderer Stelle) Backnang) und dem Ulmer Einsätze Wiecherts und behielt mussten sämtliche deutschen Joachim Schuler ebenso ihre mit dieser Entscheidung Teilnehmer diesmal die besten Kräfte am Start. Na• letztlich recht. Die Düsseldor• Reise ins Nachbarland auf rürlich nahmen noch weitere ferin, die bereits seit vielen eigene Kosten übernehmen. deutsche Sportlerinnen und Jahren aus der Turnierszene der Frauen nicht wegzudenken Bei den Herren gelang ein bar knapp kam dann mit ist, dankte Gruß prompt fur wenig überraschend dem Mil• 121: 125 das Aus gegen Denis das Vertrauen und musste tenberger Klaus Zobrekis der Grabe (Estland), der in dieser sich erst im Halbfinale der Viertelfinaleinzug. Bei seinem Saison auch schon fur den BV späteren Siegerin Line Kjorsvik Comeback nach über zehnjäh• Mörfelden-Walldorf in der 1. (Norwegen) geschlagen geben. riger Abwesenheit entzauberte Bundesliga aktiv war. Topfavoritin Jasmin Ouschan der ehemalige Deutsche In einem rein niederländischen (Österreich), die erst einen Meister nicht nur den früheren Finale sicherte sich Nick van Tag vor EM-Beginn aus Asien Junioren-Weltmeister Francisco den Berg den Europa-Titel, in zurückgekehrt war, musste sich Sanchez Ruiz (Spanien), dem er Niels Feijen mit 125:18 Jet-Lag-geschädigt im Halbfma• sondern mit dem Franzosen keine Chance ließ. le der Russin Anna Mazhirina Stephan Cohen auch einen »> beugen. Herren-Weltmeister. Denk- ANNER FF1AUE Viertelfinale: Viertelfinale: Tony Drago Niels Feijen 84:1Z5 Jasmin Ouschan Petra Stadlbauer 75:37 Klaus Zobrekis Denis Grabe 121:125 Anna Mazhirina K. Polovinchuk 75:57 Konrad Piekarskj Maria He 43:125 Louise Furberg Line Kjorsvik 62:75 Zoran Svilar Nick van den Berg 82:125 Christine Wiechert Nat. Seroshtan 75:55 Halbfinale: Halbfinale: Niels Feijen Denis Grabe 125:16 Jasmin Ouschan Anna Mazhirina 29:75 Mario He Nick van den Berg 51 :125 Line Kjorsvik Christlne Wiechert 75:45 Finale: Finale: NieJs Feijen Nick van den 8erg 18:125 Anna Mazhirina Line KJorsvik 42:75 Pla ,7iel 1 Nick van den 8erg Niederlande 1. Line Kjorsvik Norwegen 2. Niels Feijen Niederlande 2. Anna Mazhirina Russland 3. Mario He Österreich 3. Jasmin Ouschan Österreich 3. Denis Grabe Estland 3. Christine W,echert Deutschland 5. Tony Drago Malta 5. Petra 5tadlbauer Österreich 5. Klaus Zobrekis Deutschland 5. Kateryna Polovinchuk Ukraine 5. Konrad Piekarski Polen 5. Louise Furberg Schweden 5. Zoran Svilar Serbien 5. Nataliya 5eroshtan Russland 9. Tomasz Kaplan Polen 9. Silvia Lopez Spanien 9. David Alcaide Spanien 9. Kim Witzel Deutschland 9. Rager Rasmussen Norvvegen 9. Emete Anil Nord-Zypern 9. Jim Chawki Schweden 9. Sandra Baumgärtner Österreich 9. Artern Kashevoy Ukraine 9. Nicole Mehren Deutschland 9. Evgen Novosad Ukraine 9. Marika Poikkljoki Finnland 9. Stephan Cohen Frankreich 9. Katarzyna Wesolowska Polen 9. Marco Teutscher Niederlande 9. Kynthia Orfanidou Niederlande 37.

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