Roberta Gambarini

Roberta Gambarini

Phil Stöckli - CD reviews for Jazz'n more Roberta Gambarini 4 / 2009 Roberta Gambarini “So In Love” Roberta Gambarini (voc), Tamir Hendelman (p), George Mraz (b), Al Foster (dr), Roy Hargrove (tpt, flh), James Moody (ts) u.a. Emarcy, Grooving High Records 3 stars Sie wird als Nachfolgerin von Ella Fitzgerald, Sarah Vaughan, and Carmen McRae gehandelt, und Pianist Hank Jones bezeichnet sie gar als beste Sängerin, die in den letzten sechzig Jahren entdeckt wurde: Roberta Gambarini verzückt Musiker, Fans und Kritiker in gleichem Masse mit ihrem stimmlichen Talent. „So in love“ ist dem Thema Liebe und Romantik gewidmet. Doch das Konzept entstand posthum, wie Gambarini ehrlicherweise zugesteht. Sie legt mehr Gewicht auf die Qualität der spontanen Interpretation als auf konzeptuelle Aspekte der Programmgestaltung. So beschränkt sich das Repertoire auf eine Auswahl aus dem Great American Songbook. Unterstützt von drei unterschiedlichen - sehr traditionell swingenden - Rhythmusgruppen intoniert Gambarini Evergreens wie “That old black magic”, “Over the rainbow” oder “You must believe in spring“. Ihre Stärke liegt darin, dass sie keine Schwächen besitzt: Perfekte Intonation, unglaublicher Stimmumfang und eine fast schon absurde Beweglichkeit und Treffsicherheit, stilistischer Geschmack und brilliantes Scatting... Eine wahre Diva! Saxophonist James Moody steuert einige wacklige Soli bei. Insgesamt ein traditionelles Album einer phänomenalen Sängerin, ohne grosse Überraschungen. Phil Stöckli - CD reviews for Jazz'n more 1 / 2007 “Easy To Love” Roberta Gambarini (voc), James Moody (ts, voc), Tamir Hendelmann (p), Gerald Clayton (p), John Clayton (b), Chuck Berghofer (b), Willie Jones III (dr), Joe La Barbera (dr) Grooving High / Musikvertrieb 5 stars Wer Vocal-Jazz liebt, sollte sich unbedingt den Namen Roberta Gambarini merken: Die gebürtige Italienerin aus Turin lebt seit 1998 in den USA lebt und ist mit allen Wassern des Jazz gewaschen. Sie besitzt die stimmliche Virtuosität einer Ella Firtgerald und beweist dies auf “On The Sunny Side Of The Street”: Als Vorlage benutzt Gambarini das Original-Gillespie Arrangement von 1957, inklusive Soli von Rollins, Stitt und Gillespie! Neben unglaublichem Skat legt sie stellenweise auch eigene Lyrics dazu. Das Herz dieser Frau schlägt zweifellos im Jazzrhythmus! Das geschmacksvolle und äusserst anspruchsvolle Standard-Repertoire umfasst Nummern von Monk, Strayhorn, Bill Evans und Benny Carter. Auf "Centerpiece" begegnet Roberta im humorvollen Vocal-Skat-Duett dem Saxophonisten/Sänger James Moody. Die Band unterstützt die Sängerin ausgezeichnet, allen voran Pianist Tamir Hendelman, ein geschmackvoller Begleiter. Ein reifes Debutalbum von höchster Qualität, gespickt mit grösseren und kleineren Leckerbissen. Ein Muss für Vocal-Jazz Liebhaber! .

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