Bebauungsplan XXI-36
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Taschenplan Kaulsdorf
Friedhof Kaulsdorf, Kapelle, 2019 Ansicht Dorfstraße um 1915. Historische Postkarte Gutshof mit Blick auf das Herrenhaus, 1952 Sowjetisches Ehrenmal, 2019 Vivantes-Klinikum, Patientenpark, 2019 Ehemalige Cöpenicker Bank, Planitzstraße 1, 2019 Friedhof 9 Ehem. Gleichrichterwerk Schule an der Adolfstraße 25, ca. 1920er Jahre 7 Vivantes Klinikum 2 Angerdorf 5 Sowjetisches Ehrenmal 3 Dorfkirche 6 Franz-Carl-Achard Grundschule Dorfkirche, Haupteingang mit Hochzeitspforte, 2019 4 Ehem. Freigut Kaulsdorf 8 Ehem. Cöpenicker Bank Totenkronenbrett für Maria Baustorff (1731-1795), daneben Faksimile mit Blumenkrone und Ehemaliges Gleichrichterwerk, Windmühlenweg 21-27, 2019 Schmuckbändern // i! ;!" f " ,,, , 11 Klarte1che 11 ,1 Kaulsdori " ,!', 1, :1 1 ' Geschichte Kaulsdorf Kaulsdorf entsteht in der ersten Hälfte des 13. Jahrhun derts nördlich einer von Berlin nach Frankfurt (Oder) füh renden wichtigen Handelsstraße. Auf dem spindelförmigen Anger wird eine Feldsteinkirche errichtet, um die sich erste Bauerngehöfte ansiedeln. 1285 taucht der Name im Zu Liebe Bürgerinnen und Bürger, liebe Besucher, sammenhang mit dem Bewohner Nicolao de Caulestorp Kaulsdorf hat sich, ebenso wie die übrigen Ortsteile des zum ersten Mal schriftlich auf. 1347 wird „Caulstorp" in Bezirkes, in den letzten Jahrzehnten rasant verändert und einer Schenkungsurkunde des Markgrafen Ludwig des Äl kann zugleich auf eine traditionsreiche Geschichte zurück teren dann erstmals urkundlich erwähnt. Funde bei Aus blicken. grabungen lassen aber auf eine deutlich frühere germani Seit dem Anschluss an die Königlich-Preußische Ostbahn sche und danach slawische Besiedlung schließen. im Jahr 1869 ist der Ort stark gewachsen. In den ver Ab 1412 ist der Ort ein Altargut der Petrikirche zu Cölln an gangenen Jahrzehnten entstanden nördlich, südlich und der Spree, bis im Jahr 1536 alle Rechte an die Domkirche östlich des alten Ortskerns viele neue Wohngebiete. -
Jahrestage 2019 (Auswahl)
Heimatverein Marzahn-Hellersdorf e. V. September 2018 Jahrestage 2019 (Auswahl) Datum Ereignis Jahrestag 1. Januar 1919 Auf dem kommunalen Friedhof in Mahlsdorf-Nord findet 100. die erste Bestattung statt. 1. Januar 1939 Die katholische Herz-Jesu-Kuratie in Biesdorf-Süd 80. wird errichtet. 5. Januar 1979 Der Stadtbezirk Marzahn wird gegründet. 40. 10. Januar 1829 Der Architekt und Berliner Stadtbaurat Hermann Blankenstein 190. wird geboren. Er ist der Architekt der 1893 eröffneten „Anstalt für Epileptische Wuhlgarten“ in Biesdorf. 10. Januar 1944 Benno Falbaum aus Biesdorf wird in das GettoTheresienstadt 75. deportiert, am 29. September ins Vernichtungslager Auschwitz verbracht und dort ermordet. 10. Januar 1989 Das von Wolf-R. Eisentraut und Karla Bock entworfene 30. Rathaus Marzahn wird übergeben. Es steht seit 14. September 2008 unter Denkmalschutz. 20. Januar 1944 Ein britischer Luftangriff richtet in Biesdorf, Kaulsdorf und 75. Mahlsdorf schwere Sachschäden an. Zahlreiche Menschen werden getötet bzw. verletzt. Am 21. Juni 1944 wird das Krankenhaus in Kaulsdorf von Bomben getroffen. 22 Menschen, Deutsche sowie Zwangs- arbeiter aus der Ukraine und Polen, werden getötet. 23. Januar 1844 Renate Schrobsdorff wird geboren. Nach dem Tod ihres Mannes 175. Hermann 1892 wird sie Besitzerin des Rittergutes Mahlsdorf. Sie setzt sich sehr für die Belange des Ortes ein und wird schon zu Lebzeiten 1904 mit der Benennung einer Straße geehrt. 25. Januar 1969 Der Kaulsdorfer Maler Robert Fitz verstirbt. 50. 27. Januar 2004 Das auf Initiative des Heimatvereins Marzahn-Hellersdorf 15. geschaffene Denkmal für die Opfer der Zwangsarbeit 1939-1945 auf dem Parkfriedhof Marzahn wird enthüllt. Januar 1979 Das Krankenpflegeheim am Grabensprung erhält den Namen 30. -
Programm DATPPP TAGESKLINIK-KONGRESS 2018 „Wirkungen Und Nebenwirkungen Tagesklinischer Vielfalt“
Programm DATPPP TAGESKLINIK-KONGRESS 2018 „Wirkungen und Nebenwirkungen tagesklinischer Vielfalt“ 1. – 2. März 2018 GLS Campus, Kastanienallee 82, 10435 Berlin Vivantes Klinikum Kaulsdorf 2 Liebe Kolleginnen und Kollegen, „Wirkungen und Nebenwirkungen tagesklinischer Vielfalt“ – diesem Thema wird sich die 16. Jahrestagung der DATPPP erstmals widmen. Ebenfalls zum ersten Mal findet diese nun auch in Berlin statt – einer Metropole mit kreativen, hoch innovativen und speziali- sierten psychiatrisch-psychotherapeutischen Therapiekonzepten. Wir laden Sie ein, diese große therapeutische Vielfalt kennenzulernen! Während die Wirkung tagesklinischer Therapieformen kaum noch angezweifelt werden kann, steht die Behandlungsqualität nun verstärkt im Fokus. Diese wird offenbar auch von tatsächlichen oder möglichen Nebenwirkungen therapeutischer Herangehensweisen beeinflusst. Wissen wir darum? Welches Nebenwirkungsprofil ist bei uns/bei Ihnen konkret zu erwarten? Klären wir hierüber auf? Welche Vor- und Nachteile bieten verschiedene Behandlungskonzep- te. Sollten wir lieber manualisiert oder prozessorientiert oder doch störungsspezifisch bzw. Diagnose übergreifend arbeiten? Sind dies Denkschemata, die überhaupt in die Zukunft weisen? Wir haben hierzu kompetente Referenten gewonnen. Intensiver als bei vorherigen Tagungen werden Sie die Chance be- kommen, Therapiekonzepte als Workshop oder direkt in eigener Anschauung an vielen Orten der Hauptstadt zu erleben. Sie haben die Wahl! Hierzu wurde die zweitägige Tagung in einen Campus- und einen Workshoptag -
Chemistry) (Edition 2004)
Senate Department for Urban Development 02.01 Water Quality (Chemistry) (Edition 2004) Overview / Statistical Base Berlin is located between the two major river basins of the Elbe and the Oder. The Spree and the Havel are the most important natural watercourses in the Berlin area. Additional natural watercourses include the Dahme, Fredersdorf Creek, the Straussberg Mill Stream, the Neuenhagen Mill Stream, the Wuhle, the Panke and Tegel Creek. Besides these natural bodies of water, there are a number of artificial bodies of water within the municipal area of Berlin, the canals. These include prominently the Teltow Canal, the Landwehr Canal and the Berlin Shipping Canal, with the Hohenzollern Canal. The Spree is of special significance for the quality condition of Berlin streams. The canals in Berlin are predominantly fed by Spree water, so that their quality is influenced by the quality of that water. Since its effluent quantities are considerably higher than those in the upper Havel, the condition of the Spree water also decisively affects the quality of the Havel below the mouth of the Spree. In turn, the water condition of the Spree in the city is determined by numerous smaller tributaries within the municipal area. Among Germany’s rivers, the Spree ranks only in the lower medium range. In comparison with the Oder (long-term mean flow at Hohensaaten-Finow: 543 cu.m./sec.) or the Elbe (long-term mean flow at Barby: 558 cu.m./sec.), the Spree and Havel, even when combined in the lower Havel, have only about one tenth the flow. A quality measurement network is operated to monitor the quality of Berlin’s surface bodies of water; it concentrates as a matter of priority on ascertaining the impact of the numerous point-sources and diffuse water pollution sources along the course of the river. -
Hygiea Internationalis
HYGIEA INTERNATIONALIS An Interdisciplinary Journal for the History of Public Health Volume 9, No. 1, 2010 Health and Welfare: Diversity and Convergence in Policy and Practice ISSN, Print: 1403-8668; Electronic: 1404-4013 URL: http://www.ep.liu.se/ej/hygiea/ Editorial Board Giovanni Berlinguer, University of Rome “La Sapienza”, Italy Virginia Berridge, London School of Hygiene and Tropical Medicine, U.K. Patrice Bourdelais, École des Hautes Études en Sciences Sociales, France Linda Bryder, University of Auckland, New Zealand Marcos Cueto, Instituto de Estudios Peruanos, Peru Christopher Hamlin, University of Notre Dame, U.S.A. Robert Jütte, Robert Bosch Stiftung, Germany Øivind Larsen, University of Oslo, Norway Marie C. Nelson, Linköping University, Sweden Dorothy E. Porter, University of California, U.S.A. Günter B. Risse, University of California, U.S.A. Esteban Rodriguez-Ocaña, University of Granada, Spain John Rogers, Uppsala University, Sweden Jan Sundin, Linköping University, Sweden Lars-Göran Tedebrand, Umeå University, Sweden John H. Woodward, The University of Sheffield, U.K. Editorial Committee Laurinda Abreu, Patrice Bourdelais, Jan Sundin and Sam Willner Copyright This journal is published under the auspices of Linköping University Electronic Press. All Authors retain the copyright of their articles. © The Authors Table of Contents Volume 9, No. 1, 2010 Laurinda Abreu Introduction: Health and Welfare: Diversity and Convergence in Policy and Practice 5 Fritz Dross Patterns of Hospitality: Aspects of Institutionalisation in 15th & 16th Centuries Nuremberg Healthcare 13 Maria Marta Lobo de Araújo Healing the Body and Saving the Soul in the and Alexandra Esteves Portuguese Hospitals of the Early Modern Age 35 María José Pérez Álvarez Disease and health care in the North-West of Spain in the early modern period. -
White Working Class Communities in Berlin
EUROPE’S WHITE WORKING CLASS COMMUNITIES 1 BERLIN AT HOME IN EUROPE EUROPE’S WHITE WORKING CLASS COMMUNITIES BERLIN OOSF_BERLIN_cimnegyed-20150217.inddSF_BERLIN_cimnegyed-20150217.indd CC11 22015.02.17.015.02.17. 114:21:494:21:49 ©2014 Open Society Foundations This publication is available as a pdf on the Open Society Foundations website under a Creative Commons license that allows copying and distributing the publication, only in its entirety, as long as it is attributed to the Open Society Foundations and used for noncommercial educational or public policy purposes. Photographs may not be used separately from the publication. ISBN: 9781940983196 Published by OPEN SOCIETY FOUNDATIONS 224 West 57th Street New York NY 10019 United States For more information contact: AT HOME IN EUROPE OPEN SOCIETY INITIATIVE FOR EUROPE Millbank Tower, 21-24 Millbank, London, SW1P 4QP, UK www.opensocietyfoundations.org/projects/home-europe Design by Ahlgrim Design Group Layout by Q.E.D. Publishing Printed in Hungary. Printed on CyclusOffset paper produced from 100% recycled fi bres OOSF_BERLIN_cimnegyed-20150217.inddSF_BERLIN_cimnegyed-20150217.indd CC22 22015.02.17.015.02.17. 114:21:514:21:51 EUROPE’S WHITE WORKING CLASS COMMUNITIES 1 BERLIN THE OPEN SOCIETY FOUNDATIONS WORK TO BUILD VIBRANT AND TOLERANT SOCIETIES WHOSE GOVERNMENTS ARE ACCOUNTABLE TO THEIR CITIZENS. WORKING WITH LOCAL COMMUNITIES IN MORE THAN 100 COUNTRIES, THE OPEN SOCIETY FOUNDATIONS SUPPORT JUSTICE AND HUMAN RIGHTS, FREEDOM OF EXPRESSION, AND ACCESS TO PUBLIC HEALTH AND EDUCATION. OOSF_BERLIN_cimnegyed-20150217.inddSF_BERLIN_cimnegyed-20150217.indd 1 22015.02.17.015.02.17. 114:21:514:21:51 AT HOME IN EUROPE 2 ACKNOWLEDGEMENTS Acknowledgements This city report was prepared as a part of series of reports titled Europe´s White Working Class Communities. -
Landschaftsrahmenplan LRP+ Landkreis Barnim
Landschaftsrahmenplan LRP+ Landkreis Barnim Teil II Bestand und Entwicklungsziele Landschaftsrahmenplan LRP+ Landkreis Barnim Teil II Bestand und Entwicklungsziele Dezember 2018 Landkreis Barnim Amt für Kataster- und Vermessungswesen, Natur- und Denkmalschutz Untere Naturschutzbehörde Paul-Wunderlich-Haus Am Markt 1 16225 Eberswalde Bearbeitung: Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde Centre for Econics and Ecosystem Management Alfred-Möller-Str. 1 16225 Eberswalde Autoren und Autorinnen: Anja Krause, Angela Dichte, Judith Kloiber, Antonia Diel, Jürgen Peters, Annemarie Wilitzki, Steffen Kriewald, Stephan Thies, Jeanette S. Blumröder, Maritta Wolf, Katharina Luttmann, Norman Hess & Pierre L. Ibisch Mit thematischen Karten von Monika Hoffmann und Kevin Beiler Der Landschaftsrahmenplan entstand im Rahmen des Projekts ‘Partizipative und ökosystembasierte Anpassung an den Klimawandel – Landschaftsrahmenplanung als Kommunikations- und Gestaltungsprozess‘ (Anpass.Bar). Gefördert vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages. Förderkennzeichen 03DAS062 [Der Landschaftsrahmenplan ist gemäß § 6 (2) BbgNatSchG vom Ministerium für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg genehmigt. Diese Genehmigung gilt als erteilt am … 2019 und ergeht in Verbindung mit dem Genehmigungsbescheid.] Aufbau des Dokuments Die Inhalte des Landschaftsrahmenplanes werden in vier Teilen dargestellt. • Teil 1 - Einleitung und Methodik • Teil 2 - Diagnostik -
Verkehrsentlastungen Für Biesdorf, Friedrichsfeld, Karlshorst, Kaulsdorf Und Mahlsdorf Durch Die Weiterführung Der Tangentialen Verbindung Ost (TVO)
Drucksache 18 / 13 059 Schriftliche Anfrage 18. Wahlperiode Schriftliche Anfrage der Abgeordneten Mario Czaja (CDU), Christian Gräff (CDU) und Danny Freymark (CDU) vom 04. Januar 2018 (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 08. Januar 2018) zum Thema: Verkehrsentlastungen für Biesdorf, Friedrichsfeld, Karlshorst, Kaulsdorf und Mahlsdorf durch die Weiterführung der Tangentialen Verbindung Ost (TVO) und Antwort vom 22. Januar 2018 (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 24. Jan. 2018) Die Drucksachen des Abgeordnetenhauses sind bei der Kulturbuch-Verlag GmbH zu beziehen. Hausanschrift: Sprosserweg 3, 12351 Berlin-Buckow · Postanschrift: Postfach 47 04 49, 12313 Berlin, Telefon: 6 61 84 84; Telefax: 6 61 78 28. Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz Herrn Abgeordneten Mario Czaja (CDU), Herrn Abgeordneten Christian Gräff (CDU) und Herrn Abgeordneten Danny Freymark (CDU) über den Präsidenten des Abgeordnetenhauses von Berlin über Senatskanzlei - G Sen - A n t w o r t auf die Schriftliche Anfrage Nr. 18 / 13 059 vom 04. Januar 2018 über Verkehrsentlastungen für Biesdorf, Friedrichsfelde, Karlshorst, Kaulsdorf und Mahlsdorf durch die Weiterführung der Tangentialen Verbindung Ost (TVO) Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Schriftliche Anfrage wie folgt: Frage 1: In welchen Straßen der Ortsteile Biesdorf, Friedrichsfelde, Karlshorst, Kaulsdorf und Mahlsdorf fanden zuletzt Verkehrszählungen statt? Frage 2: Wer hat wann und in welchem Zeitraum diese Verkehrszählungen durchgeführt (bitte Tag und Uhrzeiten benennen)? Antwort zu 1 und 2: Die Verkehrslenkung Berlin (VLB) ist für die Durchführung und Auswertung von Verkehrserhebungen zuständig, die für die Behörden des Landes Berlin für die Zwecke der Verkehrslenkung und -planung sowie Stadtplanung benötigt werden. Grundlage ist das im Stadtentwicklungsplan Verkehr definierte übergeordnete Straßennetz von Berlin. -
Hildegard Von Bingen-Patronin Der Pfarrei Pastoraler Raum Wuhle Spree (Marzahn, Kaulsdorf, Biesdorf, Friedrichsfelde, Karlshorst) Begründung
Hildegard von Bingen-Patronin der Pfarrei Pastoraler Raum Wuhle Spree (Marzahn, Kaulsdorf, Biesdorf, Friedrichsfelde, Karlshorst) Begründung Das Gebiet unserer Pfarrei ist heterogen, es umfasst Wohnsiedlungen mit Plattenbauten in Marzahn, Hellersdorf und Friedrichsfelde, ehemalige Vorortsiedlungen mit Einfamilienhäusern und Gärten in Kaulsdorf und Biesdorf und opulente Jugendstilvillen in Karlshorst. Und genau das spiegelt auch die Unterschiedlichkeit der Bewohner. Diese Unterschiedlichkeiten gilt es zu verbinden, die jeweiligen Stärken und Charismen zu nutzen und zu stärken und damit Gottes Gegenwart zu zeigen. Hildegard von Bingen ist eine Persönlichkeit, die weit über die katholische Welt hinaus bekannt ist. Alle, die etwas anfangen können mit der Vorstellung von Gesundsein, heil sein, Heilung stöbern in ihren Schriften und lernen sie kennen als eine Frau, die ganz mit Gott verbunden war. Der Name ist in der Öffentlichkeit, in Medien, in Heilmethoden, in vielerlei nichtkirchlichen Publikationen weithin bekannt und macht uns gut sichtbar und wahrnehmbar im Pastoralen Raum. 1. Hildegards Haltung war die benediktinisch: „Himmlisches mit Irdischem verbinden”. Als Gesegnete und als Segnende war sie Brückenbauerin zwischen Himmel und Erde. So wollen auch wir in unserem pastoralen Raum mit beiden Beinen fest auf der Erde stehen und als Vermittler zwischen Gott und Menschen mitwirken an der Verwandlung der Welt. (Bezug: „ich will dich segnen… und du sollst ein Segen sein“) 2. Hildegard ist eine Frau. Für sie gilt die Gleichberechtigung. Sie vertritt die Meinung, dass Frau und Mann sich in ihrer Unterschiedlichkeit ergänzen. „Ohne die Frau könnte der Mann nicht Mann genannt werden und ohne den Mann die Frau nicht Frau.“ Für uns ist Hildegards Einstellung Vorbild, jeden Menschen zu achten und ihm auf Augenhöhe zu begegnen. -
Monitoring Soziale Stadt 2019
Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf Abteilung Stadtentwicklung, Gesundheit, Personal und Finanzen Monitoring Soziale Stadt 2019 Auswertung der Ergebnisse für Marzahn-Hellersdorf Beiträge zur integrierten Gesundheits- und Sozialberichterstattung Impressum Herausgeber: Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf von Berlin Abteilung Stadtentwicklung, Gesundheit, Personal und Finanzen Organisationseinheit Qualitätsentwicklung, Planung und Koordination des öffentlichen Gesundheitsdienstes Verfasserin: Marion Augustin E-Mail: [email protected] Internet: https://ww gesundheitsberichtersw.berlin.de/ba-marzahntattung/-hellersdorf/politik -und-verwaltung/service- und-organisationseinheiten/qualitaetsentwicklung-planung-und-koordination- des-oeffentlichen-gesundheitsdienstes/sozialplanung- gesundheitsberichterstattung/ Berlin, Juni 2020 Der Bezirk Marzahn-Hellersdorf von Berlin ist Mitglied im Gesunde Städte-Netzwerk der Bundesrepublik Deutschland. Inhalt 1 Grundlagen und Methodik ................................................................................................................... 2 2 Anwendung der Ergebnisse .................................................................................................................. 3 3 Ergebnisse für Marzahn-Hellersdorf .................................................................................................... 5 3.1 Soziale Lage: Status-Index ............................................................................................................. 5 3.2 Entwicklungstrends: Dynamik-Index -
Beitrag Des BUND Landesarbeitskreises Wasser Berlin-Brandenburg Zur Stellungnahme Der Berliner Landesarbeitsgemeinschaft Natursc
Beitrag des BUND Landesarbeitskreises Wasser Berlin-Brandenburg zur Stellungnahme der Berliner Landesarbeitsgemeinschaft Naturschutz (BLN) betreffend die Anhörung zu den wichtigen Wasserbewirtschaftungsfragen für die Aufstellung des Bewirtschaftungsplans WRRL für den dritten Bewirtschaftungszeitraum in der Flussgebietsgemeinschaft (FGG) Elbe1- hier: Berliner Gewässer Berlin, 19.06.2020 1 FGG Elbe (o.A.J.): Anhörung zu den wichtigen Wasserbewirtschaftungsfragen für die Aufstellung des Bewirtschaftungsplans WRRL für den dritten Bewirtschaftungszeitraum in der Flussgebietsgemeinschaft (FGG) Elbe. Abrufbar über folgenden Weblink: https://www.fgg-elbe.de/anhoerung/wichtige-wasserbewirtschaftungsfragen- 2020.html 1 Inhaltsverzeichnis 0. Zusammenfassung ............................................................................................................................ 3 1. Eine aktive Öffentlichkeitsbeteiligung fördern und Risiken durch Akzeptanzdefizite abwenden .. 5 2. Biodiversitätsverlust aufhalten - alle Gewässerlebensräume schützen und verbinden .................... 7 3. Personalmangel und weitere institutionelle Ressourcenfragen thematisieren und klären ............... 9 4. Aufgaben und Pflichten verbindlich zuweisen............................................................................... 10 5. zu Anlage I - I (Verbesserung der Gewässerstruktur und Durchgängigkeit): Zentrale Probleme auch hinsichtlich der Flächenverfügbarkeit, Unterhaltung und Zuständigkeiten lösen ..................... 11 6. zu Anlage I-II (Reduktion der -
Edition 1995)
Senate Department for Urban Development and Environment 05.06. Nature Reserves and Landscape Reserves (Edition 1995) Overview Endangerment of the Nature Habitats The living conditions for wild plant and animal species have clearly worsened since the middle of the last century, especially in the urban areas. About half of the wild plants and animal species previously attested in Berlin are today extinct, threatened by extinction, or endangered. This development is threatening, since, due to the complex relationship between plants and animals and their biocenoses, individual gaps as a rule mean the loss of several species. The most important causes for the species decline are the destruction of the natural habitats and the change in the conditions of life. As a consequence of the utilization of areas for development, soil impermiability, etc. habitats have been and are being destroyed or subdivided so greatly, that they no longer offer undisturbed refuge for sensitive species. Furthermore, the entry of harmful materials from industry, trade, traffic and households leads to considerable impairment of the natural foundations of life. In Berlin, this has become apparent through major impoverishment of moss and lichen flora and damage to forest areas. According to the 1995 Investigation of Forest Conditions, 18% of the wooded area in Berlin (in Brandenburg 14%) has suffered medium to heavy damage and/or is already dead (damage levels 2 to 4) (cf. SenStadtUm 1995 and MELFBr 1995). Bank reinforcement, intensive leisure and water-sport use as well as nutrient pollution affect water and shoreline biotopes negatively. In the Havel, the reed-beds have receded by approx.