Sommer, Sonne, Sommerfestival

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Die Zeitung der Studierenden der Uni Paderborn 11.06.2014 – 23.06.2014 AStA-Sommerfestival-Spezial Impressionen und Alligatoahs Bild Stimmen der Besucher 02 Maxim im Interview 04 der Gesellschaft 08 des Sommerfestivals Sommer, Sonne, Sommerfestival ragte man Studierende im Vor- den was dabei. Von Planet Emily, Ffeld, welche der Bands sie auf Heisskalt und KEULE über Miss dem AStA-Sommerfestival 2014 kennen, Platnum und Maxim bis hin kam meistens betretenes Schweigen zu dem diesjährigen Headliner oder ein bis zwei Bandnamen. Trotzdem Alligatoah. Dazu gab es einiges Foto: mr war das Festival vor Donnerstag ausver- neues zu verkünden. Philipp kauft und eine große Menschenmasse Kaibel, AStA-Vorsitzender, er- strömte zum Festivalgelände. Und das klärte in seiner Rede, dass es ein ungeachtet des vorherigen Wetter- neues Konzept mit neuer Agen- schocks. Viele dachten wahrscheinlich, tur gibt. Wie gut dieses neue dass das Festival ins Wasser fallen wird. Konzept und die Kommunika- Der starke Regen, der Mittwoch anfing und bis in die frühen Mor- bärchen. genstunden am Donnerstag ging, Die meisten Festivalbesucher ließ viele sicher schon panisch warteten gespannt auf den Auf- ihre Gummistiefel suchen. Doch Foto: lau tritt von Alligatoah. Mit dem Lied Glück gehabt, der Sommer kehrte ‚Willst du‘ hat er in Deutschland nach seinem Tief pünktlich zu- große Bekanntheit erlangt. Eine rück und auf dem Festival konnte Stunde später als angekündigt be- ausgelassen gefeiert werden. trat er die Bühne, die, ob des Büh- Musikalisch war auch ohne nenbilds, eher einem Museum als genaue Kenntnis der Bands für je- einer Bühne ähnelte. Die Menge feierte ausgelassen und war be- tion funktioniert hat, aus sub- geistert, aufgrund eines super Auftritts. jektiver Sicht der Journalisten, Was man den Veranstaltern allerdings könnt ihr auf Seite 8 in der Ru- für nächstes Jahr mit auf den Weg ge- brik „Die Top 5 AStA Sommer- ben kann: In puncto Zeitmanagment Foto: mr festival-Katastrophen“ nachle- sollte eventuell noch ein bisschen was sen. Das Auffälligste an dem getan werden. Doch insgesamt kann das neuen Konzept war der neue AStA-Sommerfestival 2014 als wirklich Sponsor. Nicht mehr War- gelungen gesehen werden. Wir freuen steiner lieferte die Getränke, uns schon auf das kommende Jahr. sondern Veltins konnte als Alle Interviews sind in voller Länge neuer Sponsor gewonnen auf der Homepage der universal unter werden. Dazu gab es einen www.upb.de/universal zu finden. (las) Jahrmarktsstand mit Gummi- Zum Mitnehmen ▪ ▪ ▪ www.upb.de/universal ▪ ▪ ▪ www.facebook.com/universal.pb ▪ ▪ ▪ Zum Mitnehmen 2 AStA-Sommerfestival-Spezial Fotos: lau, mr, msc Maxim: Mein Songs sollen funktionieren! niversal: Du hast früher Reg- ähnlich vor die Augen kommen. Ich zu wenig. Und das Studium hab ich Ugae-Musik gemacht. Heute will nicht, dass man aktiv nachden- damals mit dem Gedanken „Machst sind deine Lieder ja eher „melancho- ken muss, sondern die Lieder durch du halt noch was vernünftiges neben- lisch“, wie kam es zu diesem Wandel? die Bilder im Kopf versteht. Ich könn- bei.“ begonnen. Ich hab intuitiv schon Maxim: Der Geschmack hat sich te auch nie in beispielsweise Englisch sehr schnell gemerkt, dass es quatsch verändert. Alle sieben Jahre bekannt- singen, da ich diese Sprache zwar ver- ist, aber ich hab das nicht so schnell lich. (lacht) Ich kann das jetzt so nicht stehe, aber nicht das, was dahinter aufgeben können und dann hab ich beantworten. Das hat sich ja Stück für steckt. eine Klausur geschrieben und bin zur Stück verändert. Das erste Album war universal: Du hast ja BWL stu- zweiten nicht mehr hingegangen. Reggae lastig, das zweite weniger, das diert und abgebrochen. Wäre nicht universal: Hörst du deine Musik dritte war noch weniger und das jetzt vielleicht ein andres Fach wie Germa- auch selber? hat gar keinen Reggae mehr. Also das nistik sinnvoller gewesen? Maxim: Nein. Ich höre immer was war nicht so, dass ich von heute auf Maxim: Ja, zu dem Zeitpunkt war anderes und nur neue Musik. Obwohl, morgen entschieden habe, ich mache das ja alles noch ein bisschen anders. ich gerade gerne „Massive Attack“ kein Reggae mehr. Und ich kenne kei- Damals hatte ich gerade den Zivi ge- höre. nen Menschen der sein Leben lang die macht und ich wusste, dass ich Musi- universal: Würdest du mal bei gleiche Musik gehört hat und ich hab ker werden will. Aber ich hatte auch „Sing meinen Song“ mitmachen? immer den Willen, mich nicht zu wie- Angst davor gehabt, diese Entschei- Maxim: Nein. Ich glaube nicht, derholen. dung zu fällen. Ich wusste ja direkt, dass das was für mich wäre und ich universal: Wie kommst du auf die wahrscheinlich bist du bis an dein glaube auch nicht, dass die mich ha- Ideen für deine Texte? Lebensende so ein armer Schlucker, ben wollen würden. Zumal man da Maxim: Das sind Sachen die mir der irgendwie rumträumt, dass er ir- ja schon 20 Jahre der breiten Masse passieren. Besonders auf dem letzten gendwann davon leben kann. Weil ein Gesicht sein muss. Ich habe in der Album. Aber es ist viel Arbeit. Ich sit- ich wollte jetzt auch nicht Musik- Werbung mal reingezappt, aber mich ze schon viel vor einem weißen Blatt, lehrer oder so werden, sondern ich hat es nicht so unterhalten. Von den denke nach und dann seh ich irgend- wollte von meiner Musik leben. Und Künstlern hat mich aber auch keiner wann so Bilder und die versuch ich es weiß ja jedes Kind, dass das erst- gereizt. Also wenn Max Herre das dann zu beschreiben. Und so möchte mal wie Lottospielen ist. Ich hab mir nächste Mal dabei ist, dann ist es für ich auch, dass die Songs funktionie- damals eine Deadline von 10 Jahren mich auch interessanter. Weil das ein ren. Wenn man sie hört, sollen einem gesetzt. Und es war ja auch so, dass Musiker ist, der mich in meinem Le- die Bilder, die ich beschrieben habe, ich Geld verdient habe, aber es war ben begleitet hat. (sfu, tb) Zum Mitnehmen ▪ ▪ ▪ www.upb.de/universal ▪ ▪ ▪ www.facebook.com/universal.pb ▪ ▪ ▪ Zum Mitnehmen 11.06.2014 – 23.06.2014 3 Hymnen als Vorbild für eigene Songs Radio L’UniCo: Hi! Wir haben Pierre: Wir haben das mit einem Pierre: Damals schon. Wir haben eine halbe Weltreise hinter uns Augenzwinkern gemacht. Seine eige- viel gefeiert zu der Zeit und fanden durch die halbe Uni, und sitzen jetzt ne Musik „Hymnen“ zu nennen, ist diesen geraden Techno-Beat total hier mit zwei Bandmitgliedern von schon lustig. Aber jeder Song bringt cool. Bei Techno ist es eher ein Sound, I Heart Sharks, nämlich Simon und irgendeinem Menschen ein besonde- der einen Song ausmacht. Das haben Pierre. Sorry, mit Martin und Pierre! res Gefühl, und Hymnen geben dieses wir mitgenommen aus den Clubs und Pierre: Simon repariert gerade Gefühl an ganz viele Menschen. Das es ein bisschen melodischer gemacht. meinen Synthesizer. ist, was wir mit unseren Songs ma- Radio L’UniCo: Habt ihr irgend- Radio L’UniCo: Was ist kaputt? chen wollen. welche lustigen Storys, die ihr auf der Pierre: Wir haben gestern in Dres- universal: Euer erstes Album Tour erlebt habt? den zu viel Spaß damit gehabt. Er geht habt ihr eigenständig aufgenommen. Pierre: Wir nehmen immer Tram- an, aber es kommen keine Töne raus. Jetzt seid ihr bei Island Records bzw. per mit. Wir haben ein paar Leute an Universal: Ihr wart gestern auch Universal. Hat das eure Arbeit ver- einer Tankstelle mitgenommen, es hat auf einem Campusfestival. Wie war ändert oder euch musikalisch beein- geregnet und wir waren auf dem Weg das? flusst? zu einem Festival im Süden. Dann ha- Martin: Alles ist sehr spontan or- Pierre: Das hat uns die Möglich- ben wir die mit zum Festival genom- ganisiert, und von jungen Leuten, die keit gegeben, mit einem Produzenten men. Eigentlich wollten die im Freien dafür brennen und zusammen zu arbeiten, schlafen, aber da es so stark geregnet nicht so business-mä- den wir uns vorher hat, brauchten die einen Schlafplatz. ßig unterwegs sind. nicht hätten leisten Dann haben wir denen ein Hotelzim- Studentenpartys sind können. Es öffnet auf mer gegeben. Das war ganz witzig. immer die besten! Foto: if jeden Fall ein paar Martin: Die konnten sich seit Wo- Radio L’UniCo: Türen. Aber unsere chen auch das erste Mal duschen! Wie schaut denn das Musik hat das nicht Pierre: Genau. Das gleiche haben allgemeine Tourleben beeinflusst, sonst wür- wir mal gemacht, als wir einmal am von I Heart Sharks aus? den wir das auch nicht Ende der Tour am Bahnhof von Erfurt Wird viel gefeiert? machen. waren. Da am Parkplatz treffen sich Martin: Partys ent- universal: Eigent- alle Mitfahrgelegenheiten. Wir haben stehen meist spontan. lich schreibt ihr eure uns gelangweilt, und dann sind zwei Jeder freut sich auf die Texte auf Englisch, Leute zu uns gekommen, die ganz nett Tournee und darauf, aber auf der Single aussahen. Die haben Simon gefragt: die neuen Songs zu „Neuzeit“ gab es eine Bist du Udo? Simon einfach Ja gesagt. spielen und zu hören, deutsche Textpassage. Dann sind die in den Bus gestiegen, was die Leute dazu Habt ihr Rückmeldun- und nach einer halben Stunde hat Si- sagen. Es gibt nichts gen, wie das im Aus- mon sich umgedreht und gesagt: Ich Schöneres, als auf Tour zu sein. land ankam? bin nicht Udo! Radio L’UniCo: Ihr spielt dieses Pierre: In Mexiko war das sehr Radio L’UniCo: Habt ihr sie trotz- Jahr auf dem Hurricane. Nehmt ihr populär! Ich habe keine Ahnung, ob dem mitgenommen? da das ganze Festival-Feeling mit oder die das verstehen. Wir haben da Pierre: Ja klar. Wir haben krass seid ihr dann wirklich nur Künstler? mehr und mehr Fans und wundern gesoffen im Bus, weil wir noch den Pierre: Bei großen Festivals schau- uns, wie zur Hölle das kommt.
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